Slow burn Snarry #16/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutschSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Schnell doch unten in die Kommentare gepostet. Speaker 0: und jetzt lehnt euch zurück, genießt das neue Kapitel!
Speaker 0: und er wusste zumindest, dass es Snape nicht wertzuschätzen musste. Speaker 0: Wenn man ihm ein Gespräch aufzuzwingen, versuchte das er nicht führen wollte. Speaker 0: Und obwohl sie eher schweigsam zusammen in dem dunkel eingerichteten Wohnzimmer des Zaubertrankmeisters saßen, fühlte Harry sich ziemlich wohl. Speaker 0: Er war bereits hier gewesen – der hatte ein paar Mal Snaps Badezimmer benutzen müssen – und das schlag hinter seinem Wohnzimmern doch so richtig umgesehen hat er sich noch nie!
Speaker 0: Es war nett und insgesamt ganz genau so, wie Harry es erwartet hatte. Speaker 0: Unendlich viele Bücher – und sonst eigentlich nichts! Speaker 0: Keine Dekorationen, keine Bilder… Nichts. Speaker 0: Durch-und durch Snape-isch.
Speaker 0: «Fragen Sie mich», sagte Snape ganz plötzlich. Speaker 0: Harry, der in seinen Gedanken zu dem fremden Wohnzimmer versunken war, sah ihn verwirrt an. Speaker 0: Was? Speaker 0: Severus betrachtete Edwish mit zusammengezogenen Augenbrauen. Speaker 0: Er saß entspannt in dem Cecil in dem Albis so oft gesessen hat. Speaker 0: Seine Haltung ähnelte seinem ehemaligen Mentor so sehr, dass Uesbaina unheimlich war. Speaker 0: Obgleich Severus Elbus sicherlich nie mit so viel Sehnsucht angesehen hatte?
Speaker 0: Sie haben immer noch nicht gefragt wieso ich Elbus ermordet habe. Speaker 0: Tun sie es, sagte er herausfordernd doch irgendwie auch bitten. Speaker 0: Er wusste nicht wie so etwas von Edwisch verlangte – er sprach nicht gerne darüber! Speaker 0: Doch er verstand nicht wieso Edwish einfach nicht fragte…. Speaker 0: Der Künstler atmete angestrengt aus und stellte die Kaffeetasse, die er in seinen verschränkten Händen gehalten hatte auf den tiefen Holztisch zwischen ihnen.
Speaker 0: Ist es wegen dem was dieser Bands vorhin gesagt hat? Speaker 0: Wegen ihrer Bewährungsstrafe? Speaker 0: Natürlich doch das spielte keine Rolle! Speaker 0: Fragen sie mich forderte Severus ihn erneut auf. Speaker 0: Ich kenne die Antwort, sagte Edwish ruhig. Speaker 0: Severus rümpfte die Nase. Speaker 0: Die Zeitungen? Speaker 0: Nein nicht die Zeitungen widersprach Edwiche Sie. Speaker 0: Sie haben sie mir selbst gegeben am Samstag. Speaker 0: Er hat sie gezwungen, das haben sie Speaker 0: gesagt.".
Speaker 0: Severus machte ein unzufriedenes Geräusch den Blick abwendend. Speaker 0: Er war frustriert und natürlich blieb das edwisch nicht unbemerkt. Speaker 0: Und es geht nicht um die Antwort, fügte er hinzu. Speaker 0: Severus spürte dass er ihn weiterhin ansah. Speaker 0: Jeder Mensch kennt die Antwort. Speaker 0: Jeder weiß, dass Elvis Dumbledore ein laufender Toter war. Speaker 0: Jeder weiß von dem Fluch, jeder weiß dass er es von ihnen verlangt hat um Dragomalfoy zu schützen. Speaker 0: Aber darum geht es ihnen nicht!
Speaker 0: Sie wollen das. Speaker 0: ich sie frage weil sie... Erzögerte und schnaubte dann leise. Speaker 0: Weil ich ihnen vorgeworfen habe daß sie Voldemort beigetreten sind. Speaker 0: Es war die Wahrheit Und Severus war sich dessen erst bewusst als edwisches Aussprach. Speaker 0: Dabei hatte er diesen Moment nicht vergessen. Speaker 0: Nein ihren Streit über Harry Potter und dessen Fehltritte als Jugendlicher. Speaker 0: Als sie siebzehn waren, sind sie den Todessern beigetreten.
Speaker 0: Edwish hatte natürlich recht. Speaker 0: Severus hatte in seinem Leben viel Schlimmeres getan als Harry Potter je hätte tun können – er wusste das! Speaker 0: Jeder Zauberer und jede Hexe wussten es. Speaker 0: Er sagte nichts und Edwisch seufzte leise.
Speaker 0: Es tut mir Leid, dass ich das gesagt habe…. Speaker 0: Es war ein Tritt unter die Gürtelinie Und der noch wahr gab Severus zurück überrascht von der Ruhe in seiner Stimme Und das, was Vance gesagt hat, ist auch wahr. Speaker 0: Vance isst ein verfluchter Idiot, enfuhr es Harry! Speaker 0: Snape sah wieder zu ihm und Harry erschauderte unwillkürlich als ihre Blicke sich trafen. Speaker 0: Er schluckte trocken. Speaker 0: Sie haben gebüßt, presste er hervor – sie waren dumm, sie waren geblendet, sie haben Fehler gemacht ja-ja-ja-, aber sie haben ihre Strafe bezahlt und Albus Dumbledore's Tod erschüttelte den Kopf.
Speaker 0: Diese Last sollten sie nicht Speaker 0: tragen.". Speaker 0: Jeder, der Ihnen das vorwirft versteht nicht was passiert ist. Speaker 0: Was sein Wunsch war wie es ihnen dabei ging dass es das Schlimmste war, dass man sie je zu ertragen gezwungen hat.
Speaker 0: Für ein paar Sekunden war es still. Speaker 0: Dann sagt das Snape War es nicht. Speaker 0: Harry sah ihn mit unverschleierte Überraschung an. Speaker 0: Er wusste nicht was er sagen sollte. Speaker 0: Ein dünnes Lächeln breitete sich auf Snaps Lippen auf Und weder fragen Sie ihn nicht. Speaker 0: Ist interessant Harry atmete angestrengt aus und beschloss, dieses Mal auf die Provokation einzugehen.
Speaker 0: das ehehaften Mannes, der für all seine Sünden bezahlt hat und dem nichts vorzuwerfen ist. Speaker 0: – Oh! Speaker 0: Ich kann Ihnen eine ganze Menge Speaker 0: vorwerfen!" Speaker 0: antwortete Harry unbeindruckt. Speaker 0: Immerhin war ich auch wenn sie mich nicht erkennen mal ihr Schüler. Speaker 0: Sie waren unfair gemein niederträchtig. Speaker 0: Sie haben viel zuviel verlangt und viel zu wenig erklärt. Speaker 0: Sie haben Schüler zum Weinen gebracht und sich daran erfreut. Speaker 0: Um ehrlich zu sein Sie waren ein verflucht beschissener Lehrer Und ich habe jede einzelne Stunde bei ihnen gehasst.
Speaker 0: Severus startte Edwish mit geöffnete Mund an, absolut sprachlos. Speaker 0: Beschissen! Speaker 0: Severus hatte das Unterrichten gehast und es war ihm stets bewusst gewesen dass ihn kein Schüler leiden konnte. Speaker 0: doch... beschissen? Speaker 0: Edwisch hob die Augenbrauen. Speaker 0: was hat ihnen das noch nie jemand gesagt? Speaker 0: Severus rümpfte bekirrt die Nase die Beine überschlagend nicht mit diesen Worten. Speaker 0: nein nun es stimmt tut mir Leid fügte Edvish etwas sanfter hinzu.
Speaker 0: Ich bin überzeugt, dass Sie ein fabelhafter Zaubertrankmeister sind und ich bin auch überzeugt das Sie ein großartiger Schulleiter sind. Speaker 0: Aber als Lehrer waren sie fürchterlich. Speaker 0: Ihr Benehmen war fürchterlig – ich denke, das wissen Sie! Speaker 0: Severus bis die Zähne zusammen. Speaker 0: Edwisch hatte recht. Speaker 0: Er respektierte ihn für diese Ehrlichkeit aber anhören wollte er es sich trotzdem nicht. Speaker 0: Nun presste er schließlich heraus… zu meiner Verzeihigung ich wollte nie Lehrer Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Ich weiß, sagte Edwyschlechent. Speaker 0: Eine weitere Schuld gegenüber Arbus Dumbledore. Speaker 0: Er neigte den Kopf ein wenig zur Seite. Speaker 0: Sie denken ich würde sie nicht kennen? Speaker 0: Ich wüsste nicht was für grauenvolle Dinge sie in ihrem Leben getan haben und tun mussten Und ich würde die zu Unrecht für einen guten Menschen halten. Speaker 0: Das stimmt nicht! Speaker 0: Ich kenne sie. Speaker 0: Ich weiss vielleicht nicht alles aber ich weiß genug. Speaker 0: Die Welt ist nicht schwarz und weiß.
Speaker 0: Ich bin es nicht und sie sind es auch nicht Aber ich bin überzeugt, dass das Gute ihnen trotz allem überwiegt. Speaker 0: Und glauben Sie mir? Speaker 0: Wäre es nicht so würde ich es Ihnen Speaker 0: sagen.".
Speaker 0: Harry war überaus zufrieden mit seinen Worten und der betroffenen sprachlosen Reaktion die er bei Snape damit bewirkt hatte – und es war die Wahrheit! Speaker 0: Snape war so darauf fixiert sich für seine vergangenen Fehler zu hassen, dass es ihm unmöglich war sich vorzustellen jemand anderes könnte ihn verziehen haben.
Speaker 0: Es vergingen viele Sekunden der unangenehmen Stille, bis Snape sich schließlich wieder reusperte.
Speaker 0: Sie denken vielleicht wirklich viel über mich zu wissen aber... Aber? Speaker 0: Ich war derjenige, der Voldemort die Informationen gegeben hat aufgrund denen er Lily und James Potter gejagt und ermordet hat, sagt das Snape tunlos. Speaker 0: Ich weiß, sagte Harry Unbeeindruckt. Speaker 0: Es gab keinen Grund, das zu verheimlichen! Speaker 0: Es war eine der Informationen, die nach dem Krieg während Snaps Verhandlungen öffentlich gemacht worden waren. Speaker 0: Snape spannte den Kiefer an und Harry softste.
Speaker 0: Voldemort hat Lilly und James Potter ermordet – nicht sie! Speaker 0: Das spielt keine Rolle entfuhr Snape. Speaker 0: Ohne mein Einmischen wäre es trotzdem passiert. Speaker 0: Genauso funktionieren Prophezeiungen. Speaker 0: Ich denke trotz aller Selbstvorwürfe. Speaker 0: wissen Sie das? Speaker 0: Wieder schwieg Snape. Speaker 0: Dieses Mal verging ein bisschen mehr Zeit, bis er schließlich leise fragte. Speaker 0: Erinnern Sie sich an Charity Burbage? Speaker 0: Der Name überraschte Harry!
Speaker 0: Es war einer von Unzähligen der noch nickte er. Speaker 0: «Sie hat Muckelkunde in Hogwarts unterrichtet», antwortete er. Speaker 0: Sie wurde siebenundneunzig entführt und von Voldemort umgebracht. Speaker 0: Snape ging nicht darauf ein.
Speaker 0: «Es gab keine Prophezweihung die ihren Tod gefordert hätte», sagte er. Speaker 0: Seine Stimme war trocken, ohne jede Emotion oder Regung. Speaker 0: Harry wusste, dass es Snaps Art und Weise war mit der Situation umzugehen. Speaker 0: Es war er sein Blick, der dieser Neutralität nicht standhielt. Speaker 0: Snaps Augen waren voller Schmerz und Wut – und Harry konnte es kaum ertragen ihn anzusehen. Speaker 0: Er tat es trotzdem. Speaker 0: Sechs Jahre lang saß ich gemeinsam mit ihrem Lehretisch.
Speaker 0: Sie war eine intelligente lebensfrohe Frau die ihre Arbeit geliebt hat und zu jedem selbst so mir freundlich war! Speaker 0: Ich habe in ihren Räumen Tee getrunken und mich mit ihr über Philosophie unterhalten. Speaker 0: Sie hat mir ihre Lebensgeschichte anvertraut, mir von ihren Hoffnungen und Ängsten erzählt. Speaker 0: Ich fand Ihre Gegenwart erfrischend angenehm! Speaker 0: Ich mochte sie und sie mochte mich – sie hat mir vertraut. Speaker 0: Eine Pause Harry Schwieg. Speaker 0: Wir waren Freunde fuhr Snapefort.
Speaker 0: Es war offensichtlich wie unwohler Er sich fühlte Und dann hat sie mich angefledigt, ihr zu helfen während Voldemort sie gefoltert hat. Speaker 0: Was denken Sie, Mr. Speaker 0: Edwisch? Speaker 0: Was ich ein ihrer naieben Auffassung nach guter Mensch getan habe, während sie weinend meinen Namen geflüstert Speaker 0: hab?". Speaker 0: Gar nichts, sagte Harry Leise. Speaker 0: Ich denke, sie haben gar nix getan. Speaker 0: Snape verzog das Speaker 0: Gesicht.". Speaker 0: Ich hatte nicht einmal ein Trösten des Lächeln für sie.
Speaker 0: Harry nickte. Speaker 0: Es ist trotzdem nicht ihre Schuld! Speaker 0: Snape setzte zu einer entrüsteten Antwort an, doch Harry hob eine Hand. Speaker 0: Zu seiner Überraschung hielt Snape tatsächlich inne und ließ ihn weitersprechen. Speaker 0: Sagen sie, haben Sie nichts getan weil es Ihnen egal war? Speaker 0: Weil Sie zu große Angst hatten, weil Sie zu feige waren, weil sie sich darüber gefreut haben oder es ihnen gefallen hat? Speaker 0: Er bekam einen verzarten angewiderten Gesichtsausdruck zur Antwort.
Speaker 0: Nein natürlich bestätigte Harry! Speaker 0: Und denken Sie noch heute daran? Speaker 0: Achtzehn Jahre später denken sie da immer noch hin und wieder an ihre Freundin, der sie nicht helfen konnten. Speaker 0: Hält es sie manchmal nachts wach? Speaker 0: Snape schwieg einen Moment bevor er nickte. Speaker 0: Auch Harry nickte! Speaker 0: Und deswegen halte ich sie für einen guten Menschen. Speaker 0: Sie haben in diesem Moment nichts getan – weil sie verstanden haben was es bedeuten würde würden sie sich einmischen.
Speaker 0: Natürlich hätte Herr Charity Burbage ohnehin getötet so oder so…. Speaker 0: Was denken Speaker 0: Sie?! Speaker 0: Hätte Voldemort sie sofort für ihren Verrat getötet oder hätte er sie erst wochenlang gefoltert? Speaker 0: Spielte es eine Rolle? Speaker 0: Harry schnaubte verächtlich, sich durch die langen Haare fahrend. Speaker 0: Sie haben nie nur blind Dumbledores Aufträge ausgeführt – sie wussten immer was auf dem Spiel stand! Speaker 0: Sie wussten wie wichtig es war dass sie ihre Rolle bis zum entscheidenden Moment perfekt spielen und es hat funktioniert!
Speaker 0: Voldemorts ist tot. Speaker 0: Dieses Nichtstun war kein Zeichen von verachtenswerter Feigheit, sondern von unvorstellbarer Stärke. Speaker 0: Manchmal müssen Menschen grauenvolle Dinge tun, damit grauenfollere Dinge verhindert werden – es ist eine Frage des… des höheren Bols unter Brachsnabin abfällig! Speaker 0: Sie klingen wie Arbus Zwitsch. Speaker 0: Harry senkte den Blick. Speaker 0: Ich mochte seine Methoden auch nicht, presste er vor. Speaker 0: Er hatte selbst unter diesem Motto leiden müssen, doch natürlich konnte Snape das nicht wissen.
Speaker 0: Doch am Ende war es Voldemort der Charity Burbage ermordet hat – Nicht Dumbledore und Nicht Sie! Speaker 0: Und hätten sie versucht es zu verhindern, dann wäre Charity Berbitch auch tot, genau wie sie und vermutlich auch ich sowie unzählige andere Menschen auch. Speaker 0: Das muss sich Ihnen nicht erklären, dass Wissen Sie?
Speaker 0: Ich weiß durchaus, dass es notwendig war, brachte Snape angestrengt Speaker 0: heraus.". Speaker 0: Wie alles notwendig war, was ich tun musste. Speaker 0: Aber das macht es nicht weniger abscheulich! Speaker 0: Nein vielleicht nicht – aber es macht es verzeihbar, antwortete Harry ruhig. Speaker 0: Deswegen hat sie das Garmott nicht schwerer verurteilt. Speaker 0: Deswegen haben ihnen die meisten Zauberer und Hexen Speaker 0: verziehen.".
Speaker 0: Nun war's Severus derjenige, der den Blick abwandte. Speaker 0: Er starte in Richtung seines Kamins, indem kein Feuer brannte. Speaker 0: Wäre es nicht auch so warm genug würde er eins entzünden? Speaker 0: Er fand ein Kaminfeuer überaus beruhigend.
Speaker 0: Es ist so viele Jahre her und der Gedanke, dass ihnen jemand verzeihen könnte, verblüfft sie immer noch, sagte Edwischleise. Speaker 0: Zum ersten Mal wünschte Severus er würde einfach aufhören zu sprechen. Speaker 0: Er wollte es nicht mehr hören – doch er sprach weiter und irgendwie auf eine absurde Art und Weise war Severus ihm dankbar. Speaker 0: Horace ist absolut vernaht in Sie! Speaker 0: Minerva nennt sie ihren besten Freund. Speaker 0: Hagrid hält sie für einen bewundernswerten Zauberer.
Speaker 0: Ron findet, zugegeben etwas wieder. Speaker 0: Will ich dass Sie ein Held sind? Speaker 0: Hermine nennt sie einen großartigen Schulleiter! Speaker 0: Die Tochter meiner Vermieterin ist verknallt in sie weil sie ihr an Empfehlungsschreiben verfasst haben. Speaker 0: Ihre Schüler vertrauen ihnen und laufen mit einer verletzten Mitschülerin Schnurstrax zu ihnen anstatt zur Krankenstation. Speaker 0: Ich könnte ewig so weitermachen. Speaker 0: All das irritiert sie überhaupt nicht Aber dann nenne ich ein Typ, den Sie nicht einmal erkennen.
Speaker 0: Sie einen guten Menschen und sie denken gleich Ich wäre naiv und würde sie gar nicht kennen? Speaker 0: Sie ungerechtfertigt idealisieren? Speaker 0: Vertrauen Sie meinem Urteil so Speaker 0: wenig.".
Speaker 0: Severus schnaubt es sanft. Speaker 0: Er blickte zurück zu Edwisch, der ihn mit großen offenen Augen betrachtete. Speaker 0: So ist das nicht, gestand er. Speaker 0: Im Gegenteil, ich halte wie Ihr Urteil für das einzig vertrauenswürdige.
Speaker 0: Es waren schwere Worte Vielsagende Worte. Speaker 0: dessen war Severus sich bewusst. Speaker 0: Er sagte sie trotzdem, weil es die Wahrheit war und weil Edwisch so fand er die Wahrhalt verdient hatte. Speaker 0: Zumindest diesen Teil. Speaker 0: Edwish zu seiner Erleichterung reagierte auf diese kleine Offenbarung mit einem weiteren Lächeln. Speaker 0: Es war jenes Lächeln das Severus zu Beginn ihrer Bekanntschaft lieb gewonnen hatte. Speaker 0: Jenes das unmissverständlich mitteilte alles ist in Ordnung Gut, sagte Edwich.
Speaker 0: ruhig Dann sollten sie aufhören alles, was ich über Sie denke zu hinterfragen und zu zerpflücken. Speaker 0: Und mir vertrauen das sich es ernst Speaker 0: meine.".
Speaker 0: Wie aufs Stichwort dachte Severus an all die unangemessenen Dinge, die Edwisch in den letzten Wochen zu ihm gesagt hatte. Speaker 0: Ich würde es als große Ehre empfinden, Sie malen zu dürfen. Speaker 0: Eindrucksvolle Männer wie Sie – normalerweise lasse ich niemand nach oben aber für Sie mache ich gerne eine Ausnahme! Speaker 0: Ich kenne Sie und ich vertraue Speaker 0: Ihnen!". Speaker 0: Sie sollten öfters lächeln. Speaker 0: Es steht ihnen ganz wunderbar! Speaker 0: Sie sind ein Unikat, sie sind ein Schatz, sie ist wundervoll – ich halte sie für den außergewöhnlichsten Menschen, der nicht kenne.
Speaker 0: Ich verbringe unfassbar gerne meine Zeit mit Speaker 0: Ihnen.". Speaker 0: Der Gedanke all diese Worte könnten ehrlich gemeint sein, brachte ihn beinahe um den Verstand. Speaker 0: James edwisch dieser außergewönliche verwirrendem merkwürdige Mann mochte ihm und servus? Speaker 0: Zu behaupten, er würde Edwisch mögen, wäre eine lächerliche Untertreibung. Speaker 0: Er war kein Teenager mehr – er wusste was er für Edwish empfand, was ich zwischen ihnen aufbaute, was irgendwann unerträglich werden würde.
Speaker 0: Es waren nicht nur die kalten Duschen, deren er langsam überdrüssig wurde…. Speaker 0: es war mehr als bloße Erregung, die sich in ihm aufbaut laut und gebieterisch unwillig weiterhin hungrig bleiben zu müssen. Speaker 0: Severus weigerte sich diese Gefühle in Worte zu fassen aber er war durch ihrer Präsenz bewusst Und mit jedem Tag der Verging beschlich ihn vermehrt, die Sorge dass er es nicht ewig vor Edwisch verbergen konnte.
Speaker 0: Edwish blieb nach etwa eine Stunde bis oben im Krankenflügel die junge Miss Sanders einschlief und ihre Mutter erschöpft besorgt und auch angemessend wütend hinab in die Kerker kamen. Speaker 0: Er musste Edwesh gar nicht erst bitten zu gehen denn der Künstler verabschiedete sich selbst rasch und höflich und Servos von einem unendlich langen Tag aufgewühlt sprach noch über zwei Stunden mit Misses Sanders. Speaker 0: Zu seiner Erleichterung war dieses Gespräch nicht ansatzweise so anstrengend wie das, dass er am Mittag mit den Eltern von Vance hatte führen müssen.
Speaker 0: Sanders, mit der er bereits am Vormittag einmal gesprochen hatte, war überaus zufrieden mit seine Entscheidung, Vance der Schule zu verweisen und noch viel zufriedener mit der schnellen Reaktion des Ministeriums.
Speaker 0: Sie erzählte Severus, dass die Mädchen, die ihrer Tochter geholfen und ihr damit am Ende das Leben gerettet hatten, nicht einmal ihre Freundinnen waren – sie hat keine Freundinnen! Speaker 0: sagte sie leise, in die Tasse Tee starnt, die Severus ihr wenige Momente zuvor eingeschenkt hatte. Speaker 0: Die anderen Mädchen in ihrer Stufe können sie nicht leiden weil sie ... Weil sie so schüchtern und zurückhaltend ist denke ich.
Speaker 0: Severus war sehr unsicher was er darauf erwidern sollte. Speaker 0: Diese Information überraschte ihn nicht. Speaker 0: auch als Schulleiter bekam er mit wer sich unter den Schülern mehr und wer sich weniger gut leiden konnte. Speaker 0: Sanders war ein sehr in sich gekehrtes junges Mädchen, das in seiner Freizeit ausgefallene Kleidung trug und sich stets einen absetzgelegenen Ort suchte um in ihren Schulbüchern herummalen zu können. Speaker 0: Ich denke ab heute hat sie Freundinnen", sagte er schließlich.
Speaker 0: Er hatte gesehen wie groß die Sorge gewesen war, die sich die anderen Mädchen um sie gemacht hatten. Speaker 0: Sanders lächelte dünn. Speaker 0: Wir Frauen haben alle einen gemeinsamen Feind Professor Snape! Speaker 0: Wir leben auch heute noch in einer Welt, die von uns verlangt dass wir uns gegenseitig beschützen.
Speaker 0: Severus sah sie mit einem blanken Gesicht aus Druck an. Speaker 0: Er spürte die traurige Wahrheit, die in ihren Worten lag und dachte an seine Mutter wie sie versucht hatte, die geschwollenen Blutergüsse, die sein Vater ihr regelmäßig zugefügt hatte vor der Welt zu verstecken. Speaker 0: An Charity, die ihrem gewalttätigen Partner verlassen und in Hogwarts Zuflucht gesucht hat.
Speaker 0: Ja, sagte er – Sie haben Recht! Speaker 0: Sie gehören nicht Speaker 0: dazu.". Speaker 0: Er widerte sie mit derselben resignierten Ruhe, die Sie seit Ihrem Eintreten ausstrahlte. Speaker 0: Danke! Speaker 0: Ich kann Ihnen nicht sagen wie sehr mich beruhigt, dass wir derartiges in dieser Schule nicht dulden. Speaker 0: Es hätte nie soweit kommen dürfen, gab Severus leise zurück. Speaker 0: – es muss verhindert werden? Speaker 0: fragte Sanders. Speaker 0: traurig lächelt. Speaker 0: Das hätten sie nicht verhindern können Professor Snape Nicht vollständig.
Speaker 0: In dieser Schule werden junge Mädchen zu selbstsicheren starken Frauen herangezogen und jungen zu verantwortungsbewussten anständigen Männern. Speaker 0: Dafür danke ich ihnen, doch wie mehr können sie hier nicht erreichen? Speaker 0: Der Rest – Sie zuckte mit den Schultern! Speaker 0: Sie beendete den Satz nicht, und obwohl Severus merkte dass sie es gut mit ihm meinte, fühlte er sich irgendwie nicht Speaker 0: besser.". Speaker 0: Das war James Adwish oder der Mann, der ihr Büro verlassen hat.
Speaker 0: als ich gekommen bin fragt du sie später kurz bevor sie sein Büro schließlich verließ. Speaker 0: Severus nickte und Sanders lächelte leicht. Speaker 0: Er sieht ganz anders aus, als ich ihn mir vorgestellt habe. Speaker 0: Nicht annähernd so Speaker 0: verrückt.". Speaker 0: Seine Mundwinkel zuckten. Speaker 0: Oh! Speaker 0: er ist verrückt. Speaker 0: Glauben Sie Speaker 0: mir!". Speaker 0: Er freute sich zu sehen wie die junge Frau vor ihm noch etwas breiter lächelte. Speaker 0: Das sind sie wohl alle diese berühmten Künstler?
Speaker 0: Meine Tochter mag ihn sehr. Speaker 0: Sie hat mir geschrieben dass er seit ein paar Wochen ins Schloss kommt um ihr Porträt zu malen und sie isst schon ganz gespannt darauf wie es wird. Speaker 0: Das muss eine große Ehre für sie sein von James Edwige persönlich gemalt zu werden. Speaker 0: Severus spürte eine Enge im Hals, die ihm ganz und gar nicht recht war. Speaker 0: Ist es, brachte er dennoch mit glücklicherweise ruhiger Stimme heraus? Speaker 0: Er ist ein besonderer Mensch! Speaker 0: Sie lächelte wieder für Severus Geschmack ein klein wenig zu wissend, dann stand sie auf und zog sich ihren Mantel über.
Speaker 0: Lis malt auch sehr gerne, mummelte sie beinahe zur sich selbst – sie ist wirklich gut. Speaker 0: In den Ferien wenn sie zu Hause ist tut sie kaum etwas anderes.
Speaker 0: Severus beschloss, dass das nicht der richtige Moment war ihr zu sagen, dass sie das auch in der Schule tat. Speaker 0: Immerhin wurde sie regelmäßig ermahnt weil sie ihn ihre Bücher malte – angesichts der Umstände kam das Severus falsch vor. Speaker 0: Sanders war trotz des Malens eine gute Schülerin weswegen ihrer Lehrer es meist mit tadenden Kommentaren beließen und irgendeinen Raum in dem er sich verwirklichen konnte brauchte jedes Kind. Speaker 0: Es war ein Gedanke, dass Severus noch lange beschäftigen sollte.
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