Slow burn Snarry #15/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Puh Leute, heute wird es ein toughes Kapitel.
Speaker 0: Deswegen – ich weiß ehrlich gesagt nicht was man hier als Emoji drunter packen kann – vielleicht einfach einen Herz? Speaker 0: Ja das ist gut! Speaker 0: Ein rotes Herz oder in der Farbe eurer Wahl gerne unten in die Kommentare um das Video und den Kanals zu unterstützen. Speaker 0: und ansonsten ja gutes Hören euch!
Speaker 0: Er hatte es bereits nach drei Tagen verschlungen, doch er hatte sich nicht dazu durchringen können es Snape zurückzugeben. Speaker 0: Jeden Abend hatte er es in den Händen gehalten mit den Augen der schmalen Seitenrand auf Snaps Anmerkungen abgesucht und versucht die winzige Schrift zu entziffern. Speaker 0: Snape's Anmerkungen gefielen ihm mindestens genauso gut wie das Buch selbst. Speaker 0: Es waren keine Korrekturen, wie der Halblutprinz sie in seinem Zaubertränkebuch vorgenommen hatte, sondern freier Gedanken zum Gelesenen – nichts Skandalöses.
Speaker 0: und doch waren Sie irgendwie roh und erschaudern ehrlich.
Speaker 0: Harry fühlte sich Snape sehr nahe als er sie laß und er fragte sich ob Snape ahnte, wie zärtlich er all die privaten Worte betrachtet. Speaker 0: Als er ihm das Buch schließlich am Anfang der Sitzung zurückgab und sie sich entspannt darüber unterhielten, ließ er sich jedoch nichts anmerken.
Speaker 0: Obgleich Snape bereits in den vier Wochen zuvor jeden Sonntag in seiner Wohnung gewesen war, fand Harry den Anblick noch immer zutiefst ungewohnt. Speaker 0: Ungewohnte aber schön! Speaker 0: Bei jedem anderen wäre der Gedanke ihnen seine Wohnung zulassen unvorstellbar gewesen – vollkommen unangemessen. Speaker 0: Harry empfing in der Regel nicht einmal seine Freunde in seiner. Speaker 0: Seit jeher war er eher derjenige, der seine Freunde besuchte – nicht anders herum. Speaker 0: Und wieso auch?
Speaker 0: Ronald Hermine hatten ein wunderschönes großes Haus! Speaker 0: Wieso sollten sie sich drei Erwachsene und zwei Kinder in seiner langweiligen Single-Wohnung quetschen wenn Sie in dem gemütlichen Garten der Granger Weasley Familie grillen Speaker 0: konnten?! Speaker 0: Manchmal schaute Ron oder Hermine bei ihm vorbei zu spontanen Besuchen die selten länger als eine Viertelstunde dauerten... ...und das war vollkommen in Ordnung…. Speaker 0: Er liebte seine Wohnung, ja wirklich. Speaker 0: Aber es war eben seine Wohnung – sein eigener kleiner heiliger Ort an dem niemand sonst etwas zu suchen hatte.
Speaker 0: Niemals hätte er je einen Kunden zu einer Tasse Café in seinem persönlichen Wohnzimmer eingeladen vollkommen gleichum wen es sich handelte.
Speaker 0: Nun aber es gab eben doch eine Ausnahme weil es immer eine Ausname gab! Speaker 0: Der Gedanke Snape in seiner privaten Räume über den Studio zu lassen war ihm nie falsch vorgekommen. Speaker 0: Merkwürdig ja, doch nicht unangenehm. Speaker 0: Und er hatte es auch nie bereut ganz im Gegenteil. Speaker 0: Seit ihrer ersten Sitzung freute er sich jede Woche auf diese halbe Stunde die sie gemeinsam in seinem Wohnzimmer saßen, Kaffee tranken und Gebäck verspeisten. Speaker 0: Es war ihm wichtig geworden dieses kleine Ritual – und auf eine unbeschreibliche Weise fühlte er sich Snape jedes Mal sehr nahe, wann immer er den Tränkemeister mit entspanntem Gesichtsausdruck an seinem Wohnzone sitzen sah!
Speaker 0: Manchmal fragte er sich, was Snape an jedem anderen Tag der Woche um diese Zeit tat. Speaker 0: Harry selbst war meist so in seiner Arbeit vertieft, dass er sich nicht die Zeit nahm jeden Tag zur Nachmittagszeit eine Pause dieser Art einzulegen. Speaker 0: Und Snape? Speaker 0: Ob er an jedem Tag die Hauselfen im Hogwarts um etwas Süßes bat? Speaker 0: ob er jeden Tag einen guten Café trank vielleicht mit einem Kollegen? Speaker 0: Vielleicht alleine in seinen Räumen? Speaker 0: Harry fragte Snape nicht danach Denn auf eine absurde Art und Weise kam es ihm vor, als wäre diese Frage noch persönlicher als die nach seiner Todeserfahrung.
Speaker 0: Und eigentlich wollte er es auch gar nicht wissen – er mochte den Gedanken, dass diese Mittage auch für Snape etwas Besonderes waren! Speaker 0: Dass es diese eine Sache gab, dieses kleine Ritual das er nur mit Harry hatte…. Speaker 0: …das sie verbannt irgendwie.
Speaker 0: Von Harrys liebevollen und fragenden Gedanken merkte Savarus wie üblich nichts... Von Harrys liebevollen und fragenden Gedanken merkte Severus wie üblich nichts. Speaker 0: Tatsächlich fühlte er sich über aus Wohl in der fremden Wohnung, objektiv war sie wohl wirklich nichts Besonderes – spartanisch eingerichtet wenn man von den Kunstdruckern an den Wänden mal absah. Speaker 0: Doch für Severus war sie besonders, denn sie war Advish's Wohnung und Advish war besonders! Speaker 0: Er mochte es sich umzusehen und mit seinen Augen die Bücher in dem großen Regal nach Titeln abzusuchen, Er mochte es auch, aus dem großen Fenster über Hogsmit hinweg zu Hogwarts zusehen und sich zu fragen ob Edwish das gerne tat wenn er alleine war.
Speaker 0: Nachts vielleicht, wenn das Dorf dunkelbar und nur wenige der Fenster des Schlosses Sann fleuchteten. Speaker 0: Er meisten jedoch mochte. Speaker 0: er ist natürlich Edwisch selbst zu beobachten. Speaker 0: Er bewegliche sich mit einer unerschütterlichen Ruhe in seinen eigenen Räumen James Edwidge in seinem natürlichen Habitat sozusagen. Speaker 0: Severus liebte es ihm dabei zuzusehen, wie er sich die Farbflecken von den unterahmen Wusch während der Kaffeemaschine brummte oder zischte.
Speaker 0: Oder wie er zufrieden Lächeln zu Severus sah, während Ertella und Tassen aus seinen Schränken holte. Speaker 0: Es war irgendwie heimisch.
Speaker 0: Der folgende Mittwoch war für Severus der anstrengendste und schlimmste Tag der letzten fünfzehn Jahre Harry, davon noch nichts ahnend, da mal wieder etwas früher nach Hogwarts gelaufen in der Hoffnung vielleicht sogar einen kurzen Spaziergang mit Snape herausschlagen zu können. Speaker 0: Zu seiner Enttäuschung jedoch kam ihm Snape nicht wie die letzten Male entgegen kaum dass er die Schutzzauber um Hogwarts beschritten hatte. Speaker 0: Er versuchte sich keine allzu großen Gedanken darüber zu machen.
Speaker 0: immerhin war Snape Schulleiter und das war nicht unwahrscheinlich dass er schlichtweg beschäftigt Also lief er alleine durch die blühenden Wiesen, fing Hagrid zwischen zwei Unterrichtsstunden für eine kurze Unterhaltung ab und begab sich danach pünktlich zu Beginn ihrer vereinbarten Sitzung ins Schloss zur Snaps Büro. Speaker 0: Er bemerkte, dass er weniger Schülern als sonst begegnete – dachte sie jedoch nichts dabei! Speaker 0: Und als er ans Snaps-Büro türklopfte und keine Antwort erhebt war, er mehr irritiert als besorgt.
Speaker 0: Ohne große Hoffnung drehte er den Türknopf doch zu seiner Überraschungen ließ ein Snaps Schutzzauber ihn ohne weiteres herein. Speaker 0: Er öffnete die Tür und erschrak über das plötzliche Geschrei, dass zuvor nicht hörbar gewesen war.
Speaker 0: Er hatte noch nie so viele Menschen in Snaps kleinen Büro gesehen – da war Snape selbst hinter seinem Schreibtisch stehend beide Handflächen auf dem dunklen Holz abgelegt. Speaker 0: Neben ihm stand Termine, die Arme vor der Brust verschränkt. Speaker 0: Neben ihr war Ron in seiner auroren Uniform eine wachsame Hand im Zauberstab. Speaker 0: Ihnen gegenüber standen ein Mann oder eine Frau, die Harry nicht kannte und daneben ein weiterer Mann den er kannte Michael Korner, ehemaliges Mitglied der DA und inzwischen ausgebildete Aurore & Ron's Partner.
Speaker 0: Auch er hatte eine Hand in der Nähe seines Zauberstabs.
Speaker 0: Hermine und Snape waren die einzigen, die seine Ankunft bemerkten – beide sahen zu ihm wie er mit seiner Tasche und der verhüllten Leinwand im Arm verblüfft im Türrahmen stand. Speaker 0: Hermines Gesichtsausdruck war angespannt und Snapes sah wütend aus so wütent, wie er ihn das letzte Mal als Schüler gesehen hat. Speaker 0: Er kam nicht dazu, eine Entschuldigung herauszubringen. Speaker 0: Denn der fremde Mann, den Harry nicht bemerkt hatte war immer noch an Brüllen. Speaker 0: Inakzeptabel!
Speaker 0: Beendete er gerade laut heils einen Satz. Speaker 0: Unhaltbare Anschuldigungen, mein Sohn! Speaker 0: Severus, dem das Blut vor Aufregung in den Ohren pochte, sah von Edwish zurück zu Vance. Speaker 0: Er verfluchte sich selbst, denn in all der Aufreging hatte er nicht daran gedacht dass sie heute eine Sitzung hatten. Speaker 0: Doch nun war er hier, und Severus hatte weder die Kraft noch die mentalen Kapazitäten dafür den Künstler fortzuschicken. Speaker 0: Irgendwie auf eine merkwürdige Art und Weise war er sogar erleichtert ihn zu sehen.
Speaker 0: Mr. Speaker 0: Rance stieß Hermine in einem Tonfall heraus – der Harry-Claire machte das diese Diskussion, worum auch immer sie ging, bereits seit einer ganzen Weile lief! Speaker 0: Er wusste es wäre angemessen Snaps beru so unauffällig wie möglich wiederzuverlassen doch er war viel zu verwirrt und überrascht um sich zu bewegen. Speaker 0: Nein! Speaker 0: blaffte Vance zurück. Speaker 0: Das ist eine Frechheit, nur weil irgendein der hergelaufenes Miststück Mr. Speaker 0: Vance entfuhr es dieses Mal nicht nur Hermine sondern auch Snape in einem wütenden und auch warnenden Ton.
Speaker 0: Hermine spannte den Kiefer an und Snape dessen Gesicht vor Zorn einen tiefroten Farbton angenommen hatte lehnte sich über seinen Tisch etwas wach vorne. Speaker 0: er sah bedrohlich aus. Speaker 0: Es war Weasley, der sich reusperte und Severos dadurch davon abhielt zu sagen was immer ihm gerade auf der Zunge lag. Speaker 0: Vermutlich war es besser so – er wusste das es keine gute Idee gewesen wäre offen auszusprechen was er in diesem Moment dachte. Speaker 0: Mr. Speaker 0: Vance sagte Ronin einer überraschenden Autorität.
Speaker 0: Harry hatte seinen besten Freund noch nie im Einsatz gesehen und er musste zugeben dass ihn der Anblick überraschte. Speaker 0: Ihr Sohn wurde in Jugend gewahrsam genommen und das Ministerium wird Anklage gegen ihn erheben. Speaker 0: Darüber gibt es keine weitere Diskussion! Speaker 0: Und Professor Snape hat den Anbetracht der Lage, jedes Recht in der Schule zu verweisen. Speaker 0: Sie haben das Recht auf juristischem Weg beschwerden dagegen einzureichen jedoch... Er ist sechzehn, vorwähnts ihn wütend ins Wort.
Speaker 0: Sechzehnt? Speaker 0: Er hat seine Ursprüfungen noch nicht abgelegt. Speaker 0: was soll aus ihm werden wenn er nicht? Speaker 0: Wie ich ihnen bereits mitgeteilt habe, unterbrach Hermine ihn ungeduldig, bietet das Ministerium ein von Hogwarts unabhängiges Programm an um rehabilitierten ... Rehabilitiert! Speaker 0: entfuhr es Vance. Speaker 0: Mein Sohn ist kein Verbrecher – er ist aus Opfe in dieser Situation, er wurde angegriffen. Speaker 0: Ihr Sohn zischt der Snape so wütend dass Harry unwillkürlich zusammenzuckte.
Speaker 0: Herz zugegeben, daß er die Absicht hatte einer Mitschülerin Gewalt Speaker 0: anzutun.". Speaker 0: Ein Vorhaben, das womöglich geglückt wäre, hätten ihre Mitschülerinnen sie nicht gefunden und ihn nicht überwältigt. Speaker 0: Er hat ihr einen Sedativum verabreicht, dass stark genug war um sie umzubringen, hätten Ihre Mitschülerinnen Sie nicht rechtzeitig zu mir gebracht!
Speaker 0: Harry dem verschockte Mund offen stand, stand noch immer fassungslos in der Tür. Speaker 0: Inzwischen hatten auch Ronald Michael seine Anwesenheit bemerkt – er wurde gleichermaßen erschöpft und verwirrt angesehen.
Speaker 0: Dieser Mädchen lügen alle. Speaker 0: Er hat uns von ihr erzählt, diesem Luder und wie sie in knappen Racken herumläuft und die Aufmerksamkeit der Jungs genießt. Speaker 0: Vermutlich hat sie sich all das ausgedacht weil sie... Es reicht! Speaker 0: blaffte Snape mit der flachen Hand auf seinen Schreibtisch lagend. Speaker 0: Ich höre mir diese Abschorlichkeit nicht länger an. Speaker 0: Ihr Sohn wird kann den weiteren Tag an diesen Schloss verbringen und damit ist Schluss. Speaker 0: Vance schnaubte fähiglich.
Speaker 0: Ich stehe voll und ganz hinter Professor Snaps Entscheidung, fügt der Hermine hinzu einen Schritt auf Fans – und wie Harry vermutete seine Frau zunehmend. Speaker 0: Ihr sonst freundliches Gesicht hatte strenge autoritäre Züge angenommen. Speaker 0: Ihr Sohn untersteht nicht länger der Schulpflicht. Speaker 0: Sollte er sich entscheiden nach seiner bevorstehenden Verhandlung und nach der möglichen Strafe seine Ausbildung wiederaufzunehmen stehen ihm die Rehabilitierungsmaßnahmen des Ministeriums zur Verfügung.
Speaker 0: Verhandlungen stieß Bens aus! Speaker 0: Weil ein dummes Gör behauptet, er hätte etwas in ihr Glas gewischt. Speaker 0: Wer hat sich höchstens einen Scherz mit ihr erlaubt? Speaker 0: Und welche Strafe erhalten die Schülerinnen, die ihn angegriffen haben? Speaker 0: Auszeichnungen für besonders ehrenwertes Verhalten zwischen the Severus! Speaker 0: Welche weiteren Schritte die auroren Abteilung einleiten wird steht nicht in meiner Hand. Speaker 0: Doch dieser Schule untersteht meiner Führung und Ihr Sohn wird hier nicht länger unterrichtet.
Speaker 0: Sie ruinieren seine Zukunft auf der Grundlage irgendeines unbewiesenen Mädchens. Speaker 0: Mr. Speaker 0: Vance ging dieses Mal wieder runder zwischen! Speaker 0: Es handelt sich hier nicht um ein Märchen, sondern um ernstzunehmende Anschuldigungen die von insgesamt sieben Zeuginnen unterschrieben wurden. Speaker 0: Schulverweis hin oder her – ihr Sohn wurde bereits von der Abteilung für magische Strafverfolgung in Gewahrsam genommen und aufgrund von Körperverletzung dem Missbrauch gefährlicher Substanzen und versucht dafür angeklagt.
Speaker 0: Ihr Sohn hat in Gegenwart von Professor Snape zwei hochgestellten Auroren sowie der Zaubereiministerin persönlich ein Geständnis abgelegt. Speaker 0: Bei allem Respekt, sie sollten sich in diesem Moment mehr Sorgen über eine angemessene juristische Verteidigung machen! Speaker 0: Das ist doch unglaublich, schnappt the Bands. Speaker 0: Kann man denn heutzutage einfach alles behaupten und damit die Zukunft unschuldiger Jungen in Gefahr bringen? Speaker 0: Nein gab Ron nicht dann Speaker 0: zurück.".
Speaker 0: Und ich versichere ihnen, ihr Sohn bitte in einem Prozess die faire Chance bekommen sich gegen die Anklage zu verteidigen. Speaker 0: Wenz sah zurück und schnaubte wieder. Speaker 0: Lachhaft! Speaker 0: Er spuckte das Wort beinahe aus – fair so fair wie die Bewährungsstrafe für den Mord am eigenen vorgesetzten. Speaker 0: Snape verengte die Augen doch dieses Mal war es Harry der mit einem Entrüsteten laut aufmerksamkeit Aufsicht zog. Speaker 0: Schämen sie sich, entfuhr es ihm. Speaker 0: Als Mister und Mrs. Speaker 0: Vance die bisher kein einziges Wort gesagt hatte verwirrt zu ihm sahen, Cerberus war ebenfalls zu ihm.
Speaker 0: Idwish sah mehr als nur wütend aus und für einen Moment war er so überrascht den Künstler D'Azor nicht zu sehen dass er seine eigene Wut vergaßt. Speaker 0: Vans zog die Stirn entfalten... Und herzehalle sind sie! Speaker 0: Sein Callboy! Speaker 0: Genug! Speaker 0: Donner des Snape unerwartet laut bevor Harry auch nun empört dreinschauen könnte. Speaker 0: Hausverbot Alle beide. Speaker 0: Gehen sie mir aus den Augen! Speaker 0: Als hätte er nur auf dieses Zeichen gewartet, legte Michael der Beine erleichtert außer so eine Hand auf den Rücken von Pans.
Speaker 0: Ron, der ebenfalls keine Momenz zögerte, zog seinen Zauberstab. Speaker 0: Sie haben es gehört, sagte Michael langgezogen ihr Vans protestieren konnte. Speaker 0: Bitte verlassen sie das Gelände sonst müssen wir sie mitnehmen. Speaker 0: Ich fasse es nicht, entfuhr es. Speaker 0: Vans, Michaels Hand abschildet ich werde nicht. Speaker 0: Er verstummte als Ron den Zauberstab ein klein wenig anhob, den Kiefer anspannend. Speaker 0: Für einen Moment startete er Ron an – dann Snape und Hermine, bevor er mit einem abfälligen Schnauben den Unterarm seiner Frau griff und sie mit sich zog.
Speaker 0: »Sie werden von meinem Anwalt hören!« frauchte er. Speaker 0: Woraufhin Snape denn noch immer hinter seinem schreibte Stand wie ein zum Sprungbereiter Löwe die Hände derart anspannte, dass seine Knöchel weiß hervortraten? Speaker 0: Harry hatte Snape häufig am Rand seiner Beherrschung gesehen, doch er war nicht sicher ob er jemals zuvor so wütend gewesen war. Speaker 0: Raus! Speaker 0: Sie gehorchten, dicht gefolgt von Michael und Ron die Harry beide einen erschöpften Blick zuwarfen als sie an ihm vorbeiking.
Speaker 0: Harry noch immer sprachlos sah zurück zu Snape als hinter ihm die Tür ins Schloss fiel.
Speaker 0: Merlin was für ein fürchterlicher Mensch entfuhr es Hermine in einem leisen fassungslosen Tonfall.
Speaker 0: Sie wandte sich ebenfalls zu Snape, dessen verwutzitternde Hände sich langsam wieder beruhigten. Speaker 0: Wie kann er vorkommen ignorieren dass sein Sohn längst zugegeben hat was er vor hatte? Speaker 0: Harry fühlte sich zutiefst unwohl. Speaker 0: Er wusste er sollte gar nicht hier sein und ein Teil ihm rechnete bereits damit das Snape ihn einfach raus werfen würde. Speaker 0: doch Snape der mit einem grunzenden erschöpften Geräusch seine Finger an die Nasenwurzel legte schloss nur die Augen und machte keine Anstalten Harry rauszuwerfen.
Speaker 0: Ich kenne Vance. Speaker 0: Er war einer meiner Schüler. Speaker 0: Er ist genau der Typemann, der es als einen lustigen Partyscherz auffasst eine Frau zu betäuben und sich an ihr zu vergehen um danach zu sagen dass sie darum gebettelt hätte. Speaker 0: Es ist offensichtlich welche Werte er seinem Sohn vermittelt. Speaker 0: Hermine machte ein Geräusch das ein bisschen Klang wie ein aufgebrachtes Knurren. Speaker 0: Sie atmete tief durch. Speaker 0: Sie haben ihr das Leben gerettet stellte sie fest.
Speaker 0: Madame Pomfrey sagt Nein! Speaker 0: widersprach. Speaker 0: Snape überraschen Drupich. Speaker 0: Die sechs Schülerinnen, die bemerkt haben dass Miss Sanders und Mr. Speaker 0: Vance nicht im Unterricht sind, haben ihr das Leben gerettet in dem sie nicht gezögert und die beiden sofort ausfindig gemacht haben. Speaker 0: Ich hätte nichts mitbekommen. Speaker 0: Sie wussten, dass er es auf sie abgesehen hatte aber ich wusste davon Nichts!
Speaker 0: Herr Mineser für einen Moment zu Harry der sich immer noch nicht traute irgend etwas zu sagen Das ist nicht ihre Schuld Professor sagte sie dann zögerlich. Speaker 0: Severus schnaubte Es ist meine Schule. Speaker 0: Ich bin verantwortlich für das Wohlergehen meiner Schüler und Schülerinnen, entgegnete er kühl. Speaker 0: Und sie tragen diese Verantwortung mit vorbildlicher Kompetenz, gab Granger prompt zurück. Speaker 0: Severus antwortete nicht – und Granger die offensichtlich wusste wie wenig Sinn es hatte eine Diskussion mit ihm anzufangen, sorgte lediglich.
Speaker 0: Severus nickte knapp. Speaker 0: Ihre Mutter und die anderen Mädchen sind bei ihrem Krankenflügel, ich weiß nicht ob sie mit ihnen reden möchten. Speaker 0: Sie war verständlicherweise überaus aufgebracht nachdem sie aufgewacht ist. Speaker 0: Minerva sollte auch dort sein. Speaker 0: Danke sagte Granger Leise. Speaker 0: Severus in einer zurückhaltenden Geste einen Moment die Hand auf dem Oberarm legend. Speaker 0: Er sah sie irritiert an und sie nahm die Hand schnell wieder zurück. Speaker 0: Als sie an Harry vorbei kam lächelte sie ihn traurig an.
Speaker 0: Harry wusste noch immer nicht so recht, was er sagen sollte. Speaker 0: Frau Ministerin hielt Snape sie noch einmal auf und Hermine an der Tür angekommen drehte sich Fragen zu ihm um. Speaker 0: Harry verwunderte die förmliche Anrede auch wenn er nicht reichte. Speaker 0: wie so Ja? Speaker 0: Ich danke ihnen und ihrem Mann dass sie so schnell gekommen sind. Speaker 0: Es ist überaus beruhigend zu wissen das ich mich auf Sie verlassen kann Und dass das Ministerium unter ihrer Führung so reibungslos und verlässlich agiert.
Speaker 0: Sie lächelte Nicht annähern, so überrascht über dieses offensichtliche Kompliment wie Harry das war und nickte leicht. Speaker 0: Danke, Sir! Speaker 0: Und ich danke Ihnen auch, dass Sie uns sofort benachrichtigt haben. Speaker 0: Hogwarts ist in guten Speaker 0: Händen.". Speaker 0: Snape antwortete nicht und Hermine nach einem kurzen Moment unbequemer stille verließ sein Büro. Speaker 0: Erster Nah sprach Snape an.
Speaker 0: Mr. Speaker 0: Edwish softste er – In einem Tonfall der deutlich machte wir sehr in diese Situation Mitname. Speaker 0: Entschuldigen sie, ich hätte ihnen einen Brief zukommen lassen sollen…. Speaker 0: Oh nein, gab Harry hast ich zurück. Speaker 0: Er kratzte sich unangenehm berührt im Nacken... Ich entschuldige mich! Speaker 0: Ich bin hier einfach so reingeplatzt, ich hätte einfach gehen sollen nicht, ich weiß, ich war einfach so verblüfft und Snape deutete einen Kopfschütteln an und Harry verstummte.
Speaker 0: Er fand Snape hat er bereits genug durchgemacht an diesem Tag und es lag ihm fern, ihn noch weiter zuzusetzen. Speaker 0: Severus selbst war über die zurückhaltende Ruhe, die der andere Mann ausstrahlte sehr erleichtert. Speaker 0: Es kamen immer mal wieder vor, dass irgendwelche Schüler Dummheiten anstellten, die ihn an den Rand seiner Beherrschung trieben. Speaker 0: Doch so etwas wie in diesem Tag hatte er noch nie erlebt. Speaker 0: Seit er den Posten als Schulleiter angenommen hatte, hatte er sich noch nie gezwungen gesehen einen Schüler der Schule zu verweisen – es war ein überaus drastischer Schritt, den man nicht einfach leichtfertig unternahm ins besondere Angesicht der juristischen Folgen, die eine solche Entscheidung mit sich ziehen konnte.
Speaker 0: Doch vor wenigen Stunden hatten weinende Schülerinnen eine halbtote und zur Hälfte entkleidete Mitschülerin in sein Büro getragen, und es war pures Glück gewesen, dass Severus einen geeigneten Zaubertrank zuhand gehabt hatte. Speaker 0: Sie wäre gestorben – in seinem Büro unter seiner Aussicht! Speaker 0: Sie hatte hysterisch geweint als sie aufgewacht war mit zitternden Händen versucht ihrer Blöße zu überdecken bis Severus ihr seine Robe übergelegt hatte… Seine Robe? Speaker 0: Er blickte an sich selbst hinab.
Speaker 0: Er trug lediglich seinen üblichen G-Rock, wie immer. Speaker 0: Doch die Robe fehlte und das war wichtig, denn Edwisch malte ihn mit G-Rock UND Robe! Speaker 0: Geben sie mir einen Moment, mummete er. Speaker 0: Er war verschwitzt und vollkommen durcheinander und er zweifelte nicht dass man ihm das ansah. Speaker 0: Ich muss eine andere Robe holen und oh bitte gab Edwish etwas atemlos zurück betroffen den Kopf schüttend. Speaker 0: ich halte es für keine gute Idee heute mit dem Bild fortzufahren.
Speaker 0: Das ist vollkommen in Ordnung wirklich. Speaker 0: Severus sah Edwisch irritiert an. Speaker 0: Aber sie sind zu aufgebracht, gab dieser mit sanfter Stimme zurück – was wirklich verständlich ist! Speaker 0: Das wäre nicht gut für das Bild und noch weniger für Speaker 0: Sie.".
Speaker 0: Severus verstand das durchaus. Speaker 0: Nach den letzten Wochen wusste er genau welche Ruhe für das Anfertigen des Porträts nötig war und heute war er alles andere als ruhig. Speaker 0: Dennoch fand er in diesem Moment dem bloßen Gedanken dass Edwish wieder gehen würde unerträglich. Speaker 0: Es war ein Gefühl, das ihn selbst überraschte. Speaker 0: Er wusste nicht, ob er sich jemals zuvor derart verzweifelt nach der Gesellschaft und nie eines anderen Menschen gesehen hatte – nicht irgendeines Menschen Edwishs!
Speaker 0: Sie sind den ganzen Weg ins Schloss gelaufen, antwortete er betreten, da er keine bessere Antwort zur Hand hatte. Speaker 0: Es wäre mir zutiefst unangenehm wenn sie umsonst…. Speaker 0: Dann bieten sie mir doch eine Tasse Kaffee an, schlug Edwisch Speaker 0: vor.". Speaker 0: Die Tasche und die verhüllte Leinwand, die er seit seinem Eintreten umständlich in den Armen hielt, neben sich auf dem Boden absetzend. Speaker 0: Es war ein deutliches Zeichen, dass er gerne bereit war zu bleiben auch wenn er seine Arbeit nicht fortsetzen konnte.
Speaker 0: Severus durchflutete eine Erleichterung, die ihn selbst überraschte. Speaker 0: Natürlich sagte er einen Schwallluft ausstoßen von dem er nicht einmal bemerkt hatte das er ihn angehalten hat. Speaker 0: Er streffte die Schultern und deutete zur Tür zu seinem Wohnzimmer. Speaker 0: Edwish hatte auch nie ein Problem, damit Severus in seine Wohnung zu lassen. Speaker 0: Wieso also sollte Severus es nun anders gehen? Speaker 0: Nach ihnen!
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