Slow burn Snarry #11/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist. Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Speaker 1: Danke an Speaker 0: alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen! Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, Speaker 1: inklusive werbefreier Speaker 0: Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon. Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 1: Lähn dich zurück Speaker 0: und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Weiter geht's mit das Porträt des Severus Snape, Kapitel elf kandierte Früchte und Narben – Severus! Speaker 0: Der heutige Emoji ist natürlich deine Lieblingsfrucht in den Kommentaren. Speaker 0: Danke für die Unterstützung und ganz viel Spaß!
Speaker 0: Den Rest ihrer Sitzung wünschte Severus sich, er hätte einfach den Mund gehalten. Speaker 0: Idvish hatte ihn nicht nach seiner Meinung bezüglich Potter gefragt und Severus wusste nicht was ihn geritten hat diese längst erkaltete Verärgerung noch einmal aufzuwärmen. Speaker 0: Er hatte seit Jahren nicht mehr mit Potter gesprochen und das war auch gut so gewesen. Speaker 0: Ihre Wege hatten sich ein für allemal getrennt. Speaker 0: Potter, der offenbar keinerlei Ambitionen im Leben besaß hatte nicht wie Weasley oder Granger begonnen in Ministerium zu arbeiten.
Speaker 0: Tatsächlich hatte Severus keine Ahnung was er tun nicht gut inzwischen anstellte denn er konnte sich nicht erinnern wann er das letzte mal irgendetwas über ihn im Tages Propheten gelesen hat.
Speaker 0: Er lag vermutlich irgendwo im Süden auf einer Sonnenliege und rute sich auf den finanziellen Polstern der Potter-Familie aus. Speaker 0: Severus interessierte es nicht. Speaker 0: Es interessierte ihn absolut nicht. Speaker 0: Mehr noch, er war glücklich darüber, dass Potter seinem Leben fernblieb nachdem er ihm so viele Jahre pulsierende Kopfschmerzen bereitet hatte.
Speaker 0: Mit Edwish hatte Al das nichts zu tun, dachte er. Speaker 0: Es gab keinen Grund den anderen Mann mit in dieses Chaos hineinzuziehen und Severus hatte erkennen können, dass Edwisch nicht erfreut darüber gewesen war seine Meinung über Potter zu hören. Speaker 0: Doch da es konnte er schlichtweg nicht verstehen Und Severus wollte es auch nicht darauf anlegen, aus ihm zu erklären. Speaker 0: Zwischen Potter und ihm war einfach zu viel vorgefallen. Speaker 0: Er wusste nicht wie Edwish zu Potter stand, denn seine Antworten diesbezüglich waren schwammig gewesen – doch es war klar dass er Severus Meinung nicht teilte!
Speaker 0: Und nun war die Stimmung zwischen ihnen, die so wundervoll gelöst gewesen war, fürchterlich angespannt.
Speaker 0: Edwisch sprach in den vier Stunden ihrer Sitzung kaum ein weiteres Wort Und Severus, der nicht gerade ein talentierter Gesprächspartner oder Initiator war, verfluchte sich dafür das er Potter überhaupt erwähnt hatte. Speaker 0: Die Stimmung war fürchterlich gezwungen und unangenehm. Speaker 0: Edwish schlänte betreten ab als Severus ihn einlute, erneut in der großen Halle zu essen – und erschien es so eilig zu haben, Hogwarts zu verlassen dass er sich nicht einmal die Farbflecken von den Armen und dem Gesicht wusch.
Speaker 0: Severus vergaß sogar ihm seine Ausgabe von Duma Key zu geben!
Speaker 0: Als Edwish schließlich bereits nach einem zurückhaltenden Abschied mit seinen Sachen Severus Büro verlassen hatte, zwang er sich ihn zurückzuhalten. Speaker 0: Mr. Speaker 0: Edwisch begann er mit einer angespannten Unruhe in der Stimme wegen Porter. Speaker 0: EdWish schüttelte leicht den Kopf und lächelte. Speaker 0: Es war nicht jenes Flächeln das Severus gerne an ihm gesehen hätte – nein, sagte er. Speaker 0: Er klang zu Severus Überraschung nicht mehr annähernd so aufgebracht wie vor wenigen Stunden.
Speaker 0: Wir müssen nicht weiter darüber reden.
Speaker 0: Er verzog für einen Moment das Gesicht, doch Ennigte wären auch Speaker 0: unzufrieden.". Speaker 0: Der Künstler betrachtete ihn beinahe fragend bevor er mit einem Seufzen sagte, wissen sie niemand von uns möchte nach der Taten seiner Jugend beurteilt werden. Speaker 0: Manchmal ist es ratsam zu versuchen, unvoreingenommen zu sein. Speaker 0: Severus lächelte dünn.
Speaker 0: Erst nachdem er sie ausgesprochen hatte, wunderte er sich über diese Worte, weil Speaker 1: er realisierte Speaker 0: dass sie die Wahrheit waren. Speaker 0: In diesem Moment wünschte er, er könnte unvereingenommen über Potter denken – nicht Porter zu liebe, Merlin für Edwige! Speaker 0: Zu seiner Verwunderung lächelte der andere Mann. Speaker 0: Er schwieg für ein paar Sekunden dann nickte er. Speaker 0: Wieso er das tat? Speaker 0: Da war sich Severus nicht ganz sicher. Speaker 0: Ich denke das können Sie, sagte er schlicht.
Speaker 0: Guten Abend Professor. Speaker 0: Und dann ging er und ließ einen verwirrten Tränkemeister zurück. Speaker 0: In dieser Nacht lag er sehr lange wach.
Speaker 0: April, April, August, November, September, Vier, Samstag.
Speaker 0: Cyrus hatte bereits befürchtet dass die folgenden Wochen unerträglich werden würden doch wie sich herausstellte war diese Sorge vollkommen unangebracht. Speaker 0: Bereits am folgendem Samstag verhielt Edwisch sich als wäre nie etwas vorgefallen. Speaker 0: Er lächelte zur Begrüßung und begann im üblichen Plauderton von einem Buch zu erzählen, das er ihr am Abend zuvor beendet hatte. Speaker 0: Und von dem er überzeugt war, dass es Severus sicherlich auch gefallen würde. Speaker 0: Als Severus ihm mitteilte, dass er das Buch House of Leaves von Dani Levski bereits kannte, machte Edwisch ein entzücktes Geräusch und sie verloren sich in einer Unterhaltung über das Buch die absolut ungezwungen war – und Severus schnell vergessen ließ was für eine uneingenehme Diskussion Sie am Mittwoch geführt hatten!
Speaker 0: Edwisch schwärmte gerade von dem einzigartigen Schreibstil Daniel Levskis, als Severus, benommen vom strahlenden Ausdruck des anderen Mannes sich etwas zu dem anderem Andréte. Speaker 0: Edwish nahm ohne Zögern seinen Pinsel zwischen die Lippen, legte beide Hände auf Severus' Schultern und schob ihn mit sanftem Druck zurück in die richtige Haltung. Speaker 0: Severus starte auf das dünne Holz zwischen den leicht glänzenden Lippens. Speaker 0: Er starte noch immer als Edwish mit einem leisen Summen Cerberus haarichtete und auch noch, als er schließlich mit einem zufriedenen Geräusch den Pinsel wieder aus dem Mund nahm und weitermalte.
Speaker 0: Cerberos schluckte trocken. Speaker 0: Entspannen Speaker 1: sie sich etwas Speaker 0: – bad Edwisch unbeschwert hinter der Leinwand. Speaker 0: oder brauchen Sie eine Pause? Speaker 0: Cerberas verneinte und zwang sich, sich wiederzuentspannen.
Speaker 0: Nach ihrer Sitzung begleitete Edwish ihn zum Abendessen und Severus stellte fest, wie entspannt der Künstler inzwischen in Hogwarts wirkte. Speaker 0: Dennoch hatte er wieder seine Brillen gewechselt – und obgleich Severus den Anblick der getönten Gläser befremdlich fand, sagte er nicht dazu. Speaker 0: Es ging ihm nichts an! Speaker 0: Als sie nach dem Essen zurück in seine Rheume kehrten, damit Edwisch seine Sachen abholen konnte, ging Severus in sein Wohnzimmer und holte seine Ausgabe von Juma Key.
Speaker 0: Erreichte sie Edwisch, der ein entzücktes Geräusch von sich gab und das Buch mit vorsichtigen Fingern entgegenahm. Speaker 0: Ich tendiere dazu, begann Severus – doch bevor er hatte aussprechen können, hatte Edwish das Buch bereits aufgeschlagen. Speaker 0: Einen Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, Notizen in meine Bücher zu machen. Speaker 0: Beendete Severus seinen Satz Speaker 1: etwas Speaker 1: irritiert.". Speaker 0: Edwish sah absolut nicht überrascht aus, und als er mit zurückhaltenden Fingern seine in kleiner enger Schrift verfassten Notizen am Seitenrand berührte, gab er ein hm von sich das Überaus zufrieden klang.
Speaker 0: Absolut Snape-isch von ihnen, murmelte Edwesh. Speaker 0: Snape verdrehte die Augen. Speaker 0: lernte er, dass das nichts gewesen war im Vergleich zu der Zeit die nun vor ihm stand. Speaker 0: Kurz nachdem er das Studio des jüngeren Mannes betreten hatte, hatte dieser verkündet, dass er nun beginnen würde an den Details zu arbeiten. Speaker 0: Severus, der noch immer sein Wort hielt und keinen einzigen Blick auf die Leinwand geworfen hatte seitdem Edwish mit dem Porträt begonnen hat, war zunehmend neugierig wie das Bild inzwischen wohl aussah.
Speaker 0: Er fragte jedoch nicht nach und nutzte stattdessen den Moment, während Idvish seine Farben anmischte um das Porträt von Albus zu betrachten, dass an der nächsten Wand häng. Speaker 0: Die Leinwand selbst war etwa so groß wie die, die Idvich für sein Porträl gewählt hatte – doch im Gegensatz zum gesamten Körper hatte er den ehemaligen Schulleiter nur bis zur Brust gemalt. Speaker 0: Dementsprechend vergrößert blickte das freundliche Gesicht ihm entgegen und Severus musste nicht nachfragen was Idviche mit Details meinte.
Speaker 0: Jedes Bartha, jede Pore jedes Muttermal und jede Falte waren mit absolut perfekter Präzision abgebildet worden. Speaker 0: Und Cerberus hatte geglaubt er hätte sich bereits daran gewöhnt gemalt zu werden – Speaker 1: wie töricht! Speaker 0: Edwisch, der bereits die ganze Zeit recht nahe an Cerberius gestanden hatte, begann nun ihm noch Dichte auf die Pelle zurück. Speaker 0: Offensichtlich arbeitete er eher an Cerverus Gesicht. Speaker 0: Er war nun noch penibler, was das Richten von Severus Haaren anging, noch strenger bezüglich seines Gesichtsausdruckes.
Speaker 0: Es dauerte mehrere Minuten bis er zufrieden war und tatsächlich begann zum Malen.
Speaker 0: Während er zuvor stets mit ausschweifenden selbstbewussten Bewegungen gemalt hatte, fragte Severus sich nun ob er überhaupt malte. Speaker 0: Er saß Severus für mehrere Sekunden an, blickte dann zur Leinwand und machte ein-zwei Tupfer mit einem lächerlich kleinen Pinsel bevor er wieder zurück zu Severus sah. Speaker 0: Dann mischte er eine neue Farbe an, während seine Augen von Severus zur Farbe und zurückkuschten. Speaker 0: Erneut zwei Tupfer, dann starte er wieder. Speaker 0: Er war offensichtlich höchst konzentriert.
Speaker 0: Wie machen sie das? Speaker 0: fragte Severus, bemüht sein Lippen nur so viel zu bewegen wie zum Sprechen absolut notwendig. Speaker 0: Edwie steck gerade wieder mit Blicken. Speaker 0: Severus Gesicht abtastete machte ein Fragendes Geräusch. Speaker 0: Wie fertigen Sie Speaker 1: Der adrealistische Porträt Speaker 0: an wenn so viel Zeit Speaker 1: vergeht, präzisierte Speaker 0: Severus eine Frage. Speaker 0: Erst als seine Augen zu brennen begannen merkte er dass Edwish Konzentration ihn so angesteckt hatte das er selbst vergessen hatte zu blindseln.
Speaker 0: Er versuchte sich etwas zu entspannen.
Speaker 1: Sie sagten Speaker 0: der persönliche Kontakt ist wichtig doch wäre es nicht deutlich einfacher ein Foto abzumahlen? Speaker 0: Ich gebe mir Mühe aber ich kann unmöglich jeden Tag exakt gleich aussehen und dastehen. Speaker 0: Et wie schlechelte Leicht, sich etwas entspannend und serverus in die Augen blickend. Speaker 0: Er brummte. Speaker 0: – Natürlich nicht, stimmt er zu. Speaker 0: Sehen Sie, wenn ich nach einem Foto malen würde, kann ich Ihnen ein Gemälde malen das perfekt ist?
Speaker 0: Er runzelte die Stirn- und schüttelte den Kopf. Speaker 1: Nun, Speaker 0: perfect in dem Sinne dass es eine gute Kopie des Fotos werden würde! Speaker 0: Nach einem Foto zu malen ist leichter, ja. Speaker 0: Ich kann länger am Stück malen Details vergrößern lassen die Bilder besser vergleichen und vor allem bleibt das Motiv immer gleich – da haben sie natürlich recht! Speaker 0: Er machte erneut ein nachdenkliches Geräusch als Zetu Severus ihm eine Frage gestellt, die er nicht gewöhnt war.
Speaker 0: Natürlich sehen Sie jeden Tag ein kleines bisschen anders aus. Speaker 0: daher finde ich realistisch auch keinen wirklich passenden Begriff. Speaker 0: Ich male ihnen kein Foto. Speaker 0: Es ist keine Momente auf Name, sondern eine Mischung aus vielen einzelnen Momenten. Speaker 0: Am Ende sieht es vielleicht realistisch aus – aber das ist es nicht! Speaker 0: Das muss es auch nicht werden. Speaker 0: Es muss authentisch werden, darum geht Speaker 0: es.". Speaker 0: Das verstand Severus Speaker 1: durchaus irgendwie zumindest.
Speaker 1: Er nickte leicht bevor er sich selbst davon abhalten konnte und verkniff sich dann ein Augenrollen als Edwish ihn tatelnd ansahm. Speaker 1: Wie verändert das verzaubernde Porträt? Speaker 1: fragte Speaker 0: Severus Speaker 1: ablenkend, und sie malen eine unbewegte Version von mir. Speaker 1: Wie wirkt sich das auf das fertige Bild aus? Speaker 1: Spielt es eine Rolle wenn es nicht authentisch Speaker 1: ist?". Speaker 0: Edwie schlächelte. Speaker 1: Es ist sehr alte Magie gab er kryptisch zurück.
Speaker 1: Jedes Porträt ist einzigartig. Speaker 1: Was am Ende für ein Porträr entsteht ist genauso von ihnen abhängig wie von mir. Speaker 0: Bauer Ich Mist. Speaker 0: verhält sich ihr Speaker 1: Porträer ganz anders als Sie es tun würden? Speaker 1: Erledige ich eine gute Arbeit wird es einer authentische Version von Ihnen?
Speaker 0: Severus runzelte die Speaker 1: Stirn, entspannte sich jedoch wieder bevor Edwish reagieren konnte. Speaker 1: Bei unserer ersten Begegnung sagten sie wenn ich mich nicht bereit erklären würde könnte es sein dass mein Gemaltes selbst einfach aus dem Bild läuft und nicht zurück kommt? Speaker 1: war das ernst gemeint? Speaker 1: Edwie schlechelte. Speaker 1: Ich habe es noch nie selbst gesehen aber ist es möglich? Speaker 1: ja Speaker 0: Ihre Persönlichkeit Speaker 1: ist ein wesentlicher Bestandteil des fertigen Bilds Kein Zauber.
Speaker 1: könnt ihr gemaltes Ich dazu zwingen in den Bild zu bleiben wenn es das nicht will? Speaker 0: Severus glaubte Speaker 1: nicht, dass was passieren würde. Speaker 1: Doch der bloße Gedanke so viele Stunden umsonst starrt da zu stehen war grauenvoll. Speaker 0: Edwisch Speaker 1: schien ihm seine Gedanken ansehen zu können, denn er lachte leise. Speaker 1: Keine Sorge, sagte Ersanft! Speaker 1: Ich denke nicht, das passiert und ich versichere ihnen, dass ich mein Bestes gebe – Nicht, dass sich ihnen eine schiefe Augenbraue verpasse und ihr Porträl mich jedes Mal anschreit wenn es mich sieht….
Speaker 0: Das vielleicht sehr snapish Speaker 1: wäre aber doch Speaker 1: unerfreulich.". Speaker 0: Severus schnaubte Speaker 1: amüsiert Ein durchaus belustigender Gedanke. Speaker 1: Er ließ für einen Moment den Blick schweifen und sahr zurück zu Edwisch, Speaker 0: als Speaker 1: er sich bitten treusperte. Speaker 1: Das Porträt, das sie von Elvis angefertigt haben ist nicht verzaubert, stellte er fest wie so nicht. Speaker 0: Edwishs Blick Speaker 1: veränderte sich ein wenig, Speaker 0: doch bevor Severus wusste was Speaker 1: das bedeuten sollte, schüttelte er leicht in Kopf und sah zurück zu seiner Fahrpalette.
Speaker 0: Severus rechnete Speaker 1: bereits nicht mehr damit dass Edwich ihm antworten würde, doch dann sagte er, Speaker 0: weil er tot ist! Speaker 1: Von diesen Worten zu überrascht, um ihm sofort zu antworten, Speaker 0: saw Severus Speaker 1: den anderen man lediglich fragend an. Speaker 0: Edwish seufzte Speaker 1: leise, lächelte aber wieder als er erneut zu Severus aufsah. Speaker 1: Es ist nicht wünschenswert, erklärte er – ein Porträt nach dem Tod des Subjektes zur Verzaubern meine ich.
Speaker 1: Ich persönlich mache es nicht. Speaker 1: Ich bin der Meinung das es unmöglich ist dann noch ein authentisches Porträdt zu bekommen…. Speaker 1: Dann ist es eher, als würde man eine Person erfinden die es nicht Speaker 1: gibt.". Speaker 1: Er brummte verstehend, edwisch für einen Moment betrachtend. Speaker 1: Es war offensichtlich das das Thema ihm zusetzte doch er hatte sich gut im Griff. Speaker 1: Er malte mit derselben Konzentration wie zuvor weiter während Severus sich zwang den Blick nicht zurück zur Albus Porträschweife zu lassen.
Speaker 1: es war sowieso besser so. Speaker 0: Es fiel Speaker 1: ihm schwer ihn anzusehen. Speaker 1: Edwish hingegen schien es schwer zu fallen darüber zu reden. Speaker 0: wieso? Speaker 0: Severus fragte Speaker 1: nicht weiter nach und als Edwisch damit fortfuhr, mit zwischen die Zähne gezogener Unterlippe zu malen war das Thema sowieso vergessen. Speaker 0: Edwish stand so Speaker 1: nah bei ihm dass er ihn riechen konnte. Speaker 1: Er roch nach kandierten Citrusfrüchten und auch ein wenig nach frischem Speaker 0: Schweiß.
Speaker 0: Es war betörend.
Speaker 0: Fragte sich Severus, wie er so viel Zeit Speaker 1: damit verbringen hatte können, Edwish anzustärren Speaker 0: ohne die feinen Speaker 1: Narben zu bemerken. Speaker 0: Wie oft hat er Speaker 1: über die markellosen glatten Unterarme des anderen Mannes nachgedacht? Speaker 1: Wie oft Speaker 0: hatte Speaker 1: er die bleiche Haut in Gedanken mit seiner eigenen Verglichen? Speaker 1: Wie often hatte er den Blick auf die Finger des Künstlers gerichtet dabei zugesehen, wie sie Pinsel hielten und dunkle Locken fortstrichen?
Speaker 0: Edwisch hatte Speaker 1: sich an diesem Tag dafür entschieden, an Severus Haaren zu arbeiten. Speaker 0: Wieder stand Speaker 1: er unangenehm dicht Speaker 0: vor Severus, Speaker 1: wieder berührte er ihn ohne Unterlass, Speaker 0: richtete glatte Stränen, Speaker 1: säufzte hin und wider leise. Speaker 1: Es war ein seltsames Geräusch – und es irritierte Speaker 0: Severus bis verschließlich realisierte das Speaker 1: es ein positives Speaker 0: Geräusche Speaker 1: war!
Speaker 1: Ihre Haare riechen wirklich gut, brach es plötzlich aus der Wiege hervor, der eine Sekunde verstummte und dann peinlich berührt lachte als hätte er etwas Unanständiges gesagt… Entschuldigen Sie ich wollte nicht aufdringlich Speaker 1: sein!". Speaker 0: Severus, Speaker 1: eloquent wie er war, gerunzte. Speaker 1: Er verabscheute Speaker 0: sich selbst Speaker 1: – oder eher die ständig sprachlose inkohärente Version seines selbst, die Edwige Sneha verursachte. Speaker 1: Was sagte man aber auch auf so eine vollkommen seltsame unverständliche Aussage?
Speaker 1: Danke! Speaker 1: Er wusste, dass sein Haar stets ein Angriffspunkt kindischer Jugendlicher gewesen war — Jugendliche, die der Meinung waren, Äußerlichkeiten wären von irgendeinem Wert Und Jugendliche, die keine Ahnung hatten welche Auswirkungen tagtägliches herumstehen in Zaubertrankdämpfen auf Haare, die sowieso dazu tendierten schnell zu Fetten haben konnten. Speaker 0: Severus selbst Speaker 1: interessierte es nicht – er hatte kein Problem damit wenn andere sich von ihm fernhielten und der wollte auch niemandem gefallen.
Speaker 0: Doch seit Etwisch Speaker 1: ihm mehrmals die Woche so nahe auf die Pelle rückte, Speaker 0: achtete Speaker 1: er Penibel darauf vor jeder ihrer Sitzungen zu duschen und seine Haare ausgiebig zu waschen.
Speaker 0: Edwisch, dem Speaker 1: die eigenen Worte noch immer peinlich zu sein schienen, kratzte sich mit der linken Hand zurückhaltend am Bart, bevor er wieder einen Schritt zurück hinter die Leinwand nahm. Speaker 0: Erst war Severus Speaker 1: gar nicht sicher gewesen was er gesehen hatte als er die feinen roten Linien auf den linken handrücken des jüngeren Mannes bemerkt hätte. Speaker 1: Sie haben etwas an der Hand, hatte er mit einem Stirnrunzen festgestellt, sich nichts dabei denkend. Speaker 0: Hätte er gewusst das Speaker 1: es Narben waren hätt' er den Mund gehalten!
Speaker 0: Edwisch betrachtete Speaker 1: seine rechte Hand verwirrt. Speaker 0: Severus Speaker 1: betrachte noch immer Stirnrunzen seiner andere Hand, es sah fast aus wie... Nein an der Linken sind das Speaker 0: Worte? Speaker 1: Oh! Speaker 1: machte Edwish, er klang Betreten. Speaker 1: Äh ja normalerweise sieht man sie nicht so sehr nur wenn ich kalte Hände habe. Speaker 1: Er lächelte als er begann seine Hände zu reiben um sie etwas aufzuwerben. Speaker 1: Es war kein ehrliches Lächeln und Severus konnte sehen wie unangenehm ihm das Thema war.
Speaker 1: Erst jetzt verstand er, dass es sich um Narben handelte. Speaker 1: Auch seine waren in der Kälte deutlicher zu sehen – Speaker 0: Severus zählte Speaker 1: eins und eins zusammen. Speaker 1: Eine Blutfeder! Speaker 1: Es war eine Feststellung keine Vermutung…. Speaker 1: Er blinzelte. Speaker 1: Woher in Merlin's Namen haben sie eine Blutfeeder bekommen? Speaker 1: Und wieso haben Sie …. Speaker 1: Er brach ab als er den Gesichtsausdruck des anderen Mannes sah — er äußerte sich.
Speaker 1: Entschuldigen Sie ... sagt er unangenehm berührt, das war unangemessen. Speaker 1: Nein es ist nicht! Speaker 1: Edwisch schüttelte den Kopf von Seufzter. Speaker 1: Dieses Mal war es kein positives sondern mehr ein resignierendes Geräusch. Speaker 1: Den meisten Menschen fällt es nicht auf. Speaker 1: ich bin nicht gewöhnt dass man mich darauf anspricht. Speaker 1: Es geht mich nichts an, sagte Severus. Speaker 1: Nüchtern. Speaker 1: Ich hatte nicht fragen sollen. Speaker 1: Es stört mich nicht gab Edwish abweisen zurück.
Speaker 1: Er strich sich über den Handrücken und spannte den Kiefer an. Speaker 1: Sie sind schon viele Jahre alt. Speaker 1: Meistens vergesse ich, dass sie da Speaker 1: sind.". Speaker 0: Diese Aussage irritiert Severus.
Speaker 1: Und im Gegensatz zu den Muggel-Methoden gab es Zauber, die Tattoos nach einer gewünschten Zeit wieder verschwinden ließen. Speaker 1: Nun Speaker 0: zumindest die Tattooes, die nicht Speaker 1: von Größen wahnsinnigen Zaubern in die Haut gebrannt wurden. Speaker 1: Außer. Speaker 1: man schreibt dieselbe Zeilen immer und immer wieder, erwiderte Edwisch grimmig. Speaker 0: Cerberus hob Speaker 1: eine Augenbraue. Speaker 1: Ich verstehe nicht, sagte er ehrlich – wieso sollte Edwish sich Worte permanent in die Hand ritzen?
Speaker 0: Was Speaker 1: haben sie Speaker 1: geschrieben?! Speaker 1: Ich soll keine Lügen erzählen, antwortete Edwisch. Speaker 1: Und ich habe es nicht freiwillig geschrieben – falls das nicht offensichtlich ist! Speaker 1: Es war eine Strafarbeit. Speaker 1: Severus startte ihn an, beide Arme sinken lassen. Speaker 1: Für einen Augenblick machte Edwish Anstalten seine Haltung zu korrigieren, hielt jedoch mitten in der Bewegung inne als würde er einsehen dass es keinen Sinn machte zum Malen wenn sie eine solche Unterhaltung führten.
Speaker 0: Severus fühlte Speaker 1: sich, als würde sein Kopf sich drehen während er versuchte irgendeinen Sinn aus den Worten des anderen Mannes herauszuarbeiten. Speaker 1: Ich soll keine Lügen erzählen – eine Strafarbeit und etwas anderes was Edwisch ihm inzwischen bereits mehrere Male gesagt hatte. Speaker 1: ich gebe mir viel Mühe ein ehrlicher Mensch zu sein. Speaker 1: Eine Strafarbeit wiederholte er per Plex…in Hogwarts! Speaker 1: Er sagte Edwish mit einem erschöpften Säufzen in der Stimme.
Speaker 0: Severus startte Speaker 1: ihn mit geöffnete Mund an. Speaker 0: Das Speaker 1: sicher hätte Albus niemals, er wusste nichts davon, antwortete Edwisch sofort. Speaker 1: – ich habe es nie irgendjemandem gesagt! Speaker 1: Wer? Speaker 0: Filch? Speaker 1: fragte der Tränkemeister Atemlos und sein erste Gedanke sprang automatisch zu dem Hausmeister, der ihn immer mal wieder bar hat Schüler mit körperlicher Gewaltzüchtigen zu dürfen. Speaker 0: Severus wissen nach Speaker 1: hatte er jedoch nie wirklich einen Schüler verletzt.
Speaker 1: Der Gedanke unter seiner Führung würde ein Mann arbeiten, der ... Nein nicht Filch gab Edwisch Kopfschütteln zurück. Speaker 1: I'm Bridge. Speaker 0: Severus zog die Speaker 1: Augenbrauen zusammen. Speaker 1: I am Bridge? Speaker 1: Edwish hob eine Augenbraue. Speaker 1: Überrascht Speaker 0: sie das etwa? Speaker 0: Nein! Speaker 0: Das tat es nicht. Speaker 1: Er kannte die unerträgliche Frau, die inzwischen in Askarbahn saß bereits seit seiner eigenen Schulzeit. Speaker 1: Sie war zwei Jahre älter als er Vertrauenschülerin von Slytherin und er hatte sie gehasst.
Speaker 1: Im Laufe ihres Lebens war sie nicht gerade sympathischer geworden und das Jahr, in dem Sie Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichtet Speaker 0: hatte, Speaker 1: war nicht zuletzt Ihre Dwegen ein Albtraum gewesen. Speaker 0: Er traute ihr durchaus Speaker 1: zu, dass sie hinter Albis Rücken zu Strafen gegriffen hatte, die nicht erlaubt gewesen waren. Speaker 0: Severus selbst war gezwungen Speaker 1: gewesen, sie mit Veritas zu versorgen um selbst nicht aus dem Schloss verwiesen zu werden.
Speaker 1: Das war es nicht was ihn irritierte! Speaker 1: Sie wären noch in Hogwarts als Umbridge unterrichtete? Speaker 1: Edwish sah ihn verwundert an. Speaker 1: Ja, wieso? Speaker 0: Severus rechnete. Speaker 1: Umbridge hatte im Schuljahr fünfundneinzigsechsund neunzig in Hogwarts gearbeitet. Speaker 0: Edwesh hatte Severus gesagt dass er Hogwarts Speaker 1: vor seinen Utsprüfungen verlassen hatte was bedeutete das er zwischen dreißig und fünfundreißig sein musste und nicht wie Severus ursprünglich geschätzt hatte über vierzig.
Speaker 1: Was auch bedeuterte daß er zum Ausbruch des Krieges Jünger gewesen war als Severus angenommen hatte vielleicht sechzehn Jahre alt höchstens achtzehn. Speaker 0: Was ihnen so gleich Speaker 1: vermuten ließ, Speaker 0: dass Edwish Speaker 1: nicht aus rein pragmatischen Gründen Hogwarts verlassen hatte. Speaker 1: Er war bei Muggeln aufgewachsen – das hatte er Severus Speaker 0: auch gesagt. Speaker 1: und zum Ausbruch Speaker 0: des Krieges Speaker 1: war es für Schüler mit Muggleabstammung in Hogwarts gefährlich geworden.
Speaker 1: Womöglich hatte er die Schule verlassen, da er zu Recht Angst um seine Sicherheit gehabt hat. Speaker 1: Eine Sicherheit, die Speaker 0: Severus Speaker 1: Opfern hatte müssen, um Elvis Willen bis zum Ende des Kriegs zu verfolgen. Speaker 1: Natürlich war es besser gewesen, dass er selbst in Hogwarts verblieben war als die Todessert das Schloss übernommen hatten. Speaker 0: Er hatte versucht Speaker 1: zu verhindern was ihm möglich gewesen war ohne seine Tarnung aufliegen zu lassen und doch...
Es war eine Zeit in denen er Dinge hatte zulassen müssen, die er sich selbst noch nicht verziehen hatte. Speaker 1: In diesem Moment jedoch nahm einer andere Sorge seine Gedanken ein. Speaker 1: Ambridge hat sie mit einer Blutfeder schreiben lassen. Speaker 1: Wiederholte er nochmal das eben erfahrene so oft, dass die Zahlen permanente Narben hinterlassen haben. Speaker 1: Narben, die fast zwanzig Jahre später noch sichtbar Speaker 1: sind.". Speaker 1: Es ist keine große Sache", sagte Edwish mit einem angespannten Ausatmen.
Speaker 1: So schlimm war es nicht! Speaker 1: Cerys sah ihn unglaublich an – so schlimm war er es nicht…. Speaker 1: das war unerhört. Speaker 1: Wieso haben sie es niemandem gesagt? Speaker 1: fragte er mit einer Empörung, die ihn selbst überraschte. Speaker 1: Ein anderer Lehrer hätte Speaker 0: nichts Speaker 1: dagegen tun können, unterbrach Edwisch ihn unbeeindruckt. Speaker 1: Sie haben doch selbst erlebt was für eine Diktatur Ambridge aufgebaut hatte. Speaker 1: Was hätten wir tun sollen?
Speaker 1: An wen hätten wir uns richten sollen? Speaker 1: Fatsch das Ministerium? Speaker 1: Edwish schnaubte und Severus spürte einen Ärger in sich der ihm zutiefst unangenehm war. Speaker 1: Er war wütend nicht auf. Speaker 1: Edwiche verstand sich. Speaker 1: Darf ich fragte er fahre ich Edwich seine Hand anbietend? Speaker 1: Der Künstler sah ihn für einen Moment fragend an, bevor er seine eigene in Severus legte. Speaker 1: Es war eine unschuldige Berührung und im ersten Augenblick dachte er sich überhaupt nichts dabei als er sich Edwish Hand vor Augen führte und die alten Narben betrachtete.
Speaker 1: Sie waren schlecht verheilt – offensichtlich. Speaker 1: Und Severus bezweifelte dass er irgendetwas dagegen ausrichten könnte. Speaker 1: Von Magie verursachte Narben verhielten sich eigentümlich Vor allem nach so langer Zeit.
Speaker 1: Ich denke nicht, dass ich eine Säube kenne die helfen könnte, gestand er schließlich. Speaker 1: Edwishs Hand noch immer betrachtend. Speaker 0: Er spürte wie Speaker 1: die fremden Finger in seinen Leicht Speaker 1: zuckten.". Speaker 1: Das macht nichts," sagte Edwisch ruhig. Speaker 1: »Ich habe mich schon lange daran gewöhnt«. Speaker 0: Severus seufzte Speaker 1: und sah wieder auf. Speaker 1: Der sanfte Ausdruck auf dem Gesicht des anderen Mannes überraschte ihn Speaker 0: unterhielt.
Speaker 0: für Speaker 1: einen Moment inne sich ganz plötzlich gewahrwertend das er noch immer seine Hand hielt. Speaker 1: Er ließ los und während Edwisch seine Finger wieder sinken ließ, versuchte er sich zu fangen. Speaker 1: Sie hätten ... Ich war nicht der Einzige. Speaker 1: unterbrach Edwish ihn wieder! Speaker 1: Sie hat auch andere Schüler dazu gezwungen später nicht ganz so lange wie bei mir. Speaker 1: Wir waren gegenseitig voneinander da. Speaker 1: ein Lehrer hätte uns nicht helfen können.
Speaker 1: ich hätte ihnen helfen können entfuhr es. Speaker 1: server ist unbeherrscht. Speaker 1: sie hätten zu mir kommen können. Speaker 1: Zu Ihnen? Speaker 1: Nein sicher nicht. Speaker 0: Edwish's Speaker 1: Tonfall überraschte Speaker 0: Severus. Speaker 1: Zum ersten Mal hatte er das Speaker 0: Gefühl, Speaker 1: offene Ablehnung aus der Stimme des anderen Mannes zu hören – Speaker 0: es traf Severus Speaker 1: unerwartet Speaker 0: schmerzhaft! Speaker 1: Er war es gewöhnt, dass Menschen insbesondere ehemalige Schüler ihm negativ gegenüberstanden doch Edwisch war anders gewesen.
Speaker 1: Edwesh hatte ihn von ihrem ersten Treffen an mit Respekt und Vertrauen behandelt.
Speaker 0: Severus schluckte seine Speaker 1: frustrierte Enttäuschung über diese Worte hinunter und spannte unwillkürlich den Kiefer an. Speaker 1: Mir ist durchaus bewusst, dass ich seit jeher den Ruf eines schulerhassenden Monsters inne habe. Speaker 1: Preste ja angespannt hervor! Speaker 1: Aber ich hoffe sie denken nicht Ich würde meine Hilfe verweigern wenn ein Kind gefoltert wird. Speaker 1: Ich hätte Umbridge oder das Ministerium vielleicht nicht aufhalten können aber ich hätte Sie mit Schmerz stillenden oder betäubenden Trinken versorgen können.
Speaker 1: Ich hatte ihnen etwas für die Wunden geben können damit keine Narben zurückbleiben. Speaker 0: Etwisch Speaker 1: antwortete nicht sofort. Speaker 0: Er betrachtete Severus, Speaker 1: einen unseltsamen Ausdruck im Gesicht. Speaker 0: Schließlich nach einer Speaker 1: unerträglich langen Minute sagte er leise – ja Speaker 0: vielleicht! Speaker 0: –. Speaker 0: Severus Speaker 1: atmete angestrengt aus und setzte zu eine Antwort an doch Edwisch schüttelte den Kopf. Speaker 1: Ich würde gerne das Thema wechseln, wart ihr.
Speaker 1: Und Severus wie der will ich und doch verständnisvoll nickte knapp. Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos. Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los! Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht? Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordersmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste Speaker 1: Ihr alle seid der Speaker 0: magische Kern, Speaker 1: der diesen Podcast Speaker 0: am Laufen hält. Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt! Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los – ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft. Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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