Sirius erstes Weihnachten 🛷 Harry Potter FanFiction Hörbuch | Adventskalender Tür 5
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchDas erste halbe Jahr der Rumtreiben in Hogwarts ist bereits um und Weihnachten steht kurz vor der Tür. Alle Schüler freuen sich und besuchen über die Feiertage ihre Familien. Nur Sirius feiert wie jedes Jahr nicht mit seiner Familie. Er bleibt alleine in Hogwarts und wünscht sich nichts sehnlicher, als auch einmal Weihnachten zu feiern. Ob dieses Weihnachten wohl anders für ihn wird?
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Willkommen zu Türchen V. Serious.
Speaker 0: erstes Weihnachten von Waze Over Water.
Speaker 0: Der heutige Emoji für das Gewinnspiel und zum Posten ist der Schlitten.
Speaker 0: Postet ihn schnell unten in die Kommentare und unterstützt zu mich und das Video.
Speaker 0: Vielen Dank und viel Spaß!
Speaker 0: Der Tag vor Weihnachten Sirius saß zusammengerollt am Kopfende seines Bettes und sah, bedrückt seinen drei Freunden beim Packen zu.
Speaker 0: Es war kurz vor Weihnachten ihres ersten Schuljahres in Hogwarts und Sirius war der Einzige von seinen Freunden, der über die Feiertage nicht mit seiner Familie feiern würde.
Speaker 0: Nicht, dass seine Familie jemals irgendein Fest gefeiert hätte.
Speaker 0: Ja, selbst zu seinem Geburtstag gab es höchstens mal einen neuen Umhang, weil sein Alter ihm nicht mehr passte.
Speaker 0: Er war es gewohnt, alle Feiertage im Jahr ausfallen zu lassen, Und eigentlich hatte er auch nie ein Problem damit gehabt.
Speaker 0: Doch seit er in Hogwarts war, hatte sich so einiges geändert.
Speaker 0: Seine Familie verachtete ihn dafür, dass er zu Gryffindor, dem Feind gekommen war und den Heuler, den er am Tag nach seiner Einteilung bekommen hatte, war ihm mehr als nur unangenehm gewesen.
Speaker 0: Bei seiner Familie führte er sich klein, wertlos und unbedeutend.
Speaker 0: Bei James, Remus und Peter war das anders.
Speaker 0: Zum ersten Mal in seinem Leben fühlte er, dass es auch etwas anderes als nur die Kälte und Distanz zwischen Menschen gab.
Speaker 0: Natürlich erfüllte es ihn mit Unbehagen in den Sommerferien zu seinen Eltern zurückkehren zu müssen, doch er bereute es nicht nach Gryffindor gekommen zu sein.
Speaker 0: Vor allem zu James fühlte er eine starke Verbindung, die ihn seine schreckliche Kindheit fast vergessen ließ.
Speaker 0: Deswegen bedrückte ihn die Abreise seiner neuen Freunde auch so.
Speaker 0: Er wollte nicht wieder alleine in der Stille des leeren Zimmers einschlafen.
Speaker 0: Er wollte nicht die Ablenkung durch die drei verlieren, die ihm doch so gegen die Gedanken an seine Familie halfen.
Speaker 0: Komm schon, Sirius.
Speaker 0: In ein paar Tagen sind wir schon wieder da und dann denken wir uns den besten Streich aller Zeiten aus, grinst James ihn aufmuntend an.
Speaker 0: Als dieser nur resigniert nickte, traf ihn einige Sekunden später ein knalldreckiger Socken im Gesicht.
Speaker 0: Erschrocken sprang Serious auf und versuchte James mit einem bösen Blick zu strafen, doch dieser hielt sich lachend den Bauch und schien Serious Black eher belustigend zu finden.
Speaker 0: Kurz darauf stimmte auch Serious in James-Gelechter mit ein und stürzte sich mit dem Sockenknall auf seinen Freund.
Speaker 0: Na warte, rief er dabei laut lachend und warf sich auf den immer noch vor lachengekrömmten James.
Speaker 0: Am nächsten Morgen wäre Sirius Laune zwar im Keller, denn in wenigen Stunden würde der Hogwarts-Express abfahren und ihn alleine ohne seine Freunde zurücklassen, doch trotzdem scherzte er wie eh und je beim Frühstück mit den anderen.
Speaker 0: Wie feiert ihr Weihnachten?
Speaker 0: fragte Sirius schließlich Remus.
Speaker 0: Er fand es zwar blöd, dass seine Freunde fuhren, aber ihm kam immer wieder der Gedanke, wie andere Familien wohl Weihnachten feierten.
Speaker 0: Die Deko hatte er hier in Hogwarts schon kennengelernt.
Speaker 0: Das ganze Schloss war feierlich dekoriert und in der großen Halle nahm ein riesiger Weihnachtsbaum das Ende ein, wo normalerweise die Lehrkräfte saßen.
Speaker 0: Remus als Sirius kurz verblüfft an.
Speaker 0: Wir essen wahrscheinlich wieder zusammen und sitzen vom Weihnachtsbaum wie jedes Jahr.
Speaker 0: Sirius nickte und betrachtete den großen verzierten Weihnachtsbaum in der großen Halle.
Speaker 0: Wie gerne er doch auch einmal gemütlich für einem Weihnachtsbaum seine Geschenke auspacken würde.
Speaker 0: Den kurzen Blick austauscht seiner Freunde, nahm er in seinen Gedanken versunken, nicht wahr.
Speaker 0: Deprimiert schlenderte Sirius die schneebedeckten Ländereien von Hogwarts entlang.
Speaker 0: Der Hogwarts-Express war vor einer Stunde abgefahren.
Speaker 0: Er hatte seine Freunde am Eingangstor von Hogwarts verabschiedet und hatte dann mit angesehen, wie sie ihn eine der pferdellosen Kutschen stiegen und ihn allein zurückließen.
Speaker 0: Selbstverständlich machte er den Drain keine Vorwürfe, das wäre ihnen gegenüber nicht fair.
Speaker 0: Sicherlich würde er an ihrer Stelle auch nicht anders handeln.
Speaker 0: Wer würde schon freiwillig auf einige schöne Feiertage mit seiner Familie verzichten und das, wenn man diese seit Monaten nicht mehr gesehen hat.
Speaker 0: Er selbst verzichtete zwar nur also gerne auf das Treffen mit seinen Eltern, dementsprechend machte es ihm auch nichts aus, dass diese nicht wollten, dass er über die Ferien zu ihnen kam.
Speaker 0: Seine Hände hatten schon die Temperatur von Eiszapfen angenommen, als er aus der Ferne seinen Namen vernahm.
Speaker 0: Vorwunder drehte er sich um, und er kannte etwas weiter unten am Hügel Hagrid, der ihm gut gelaunt zuwinkte und seinen Namen rief.
Speaker 0: Hagrid war ein Halbriese und Sirius besuchte ihn gerne mit seinen Freunden.
Speaker 0: Sie fragten ihn häufig über das Gelände von Hogwarts aus, möglichst ohne dass er bemerkte, was sie mit der Hilfe dieser Informationen nachts anstellten.
Speaker 0: Denn nachts schlichen sie sich oft mit der Hilfe von James Tarnumhang, den dieser von seinem Vater bekommen hatte aus ihren Betten und erkundeten das Schloss und das außenliegende Gelände.
Speaker 0: Es war praktisch Hagrid zu fragen, da er der Wildhüter von Hogwarts war und sich somit mit dem Gelände außerhalb des Schlosses ziemlich gut auskannte.
Speaker 0: Schnellen Schritts eilte er in Hagrids Richtung.
Speaker 0: Dieser begrüßte ihn freudig und lud ihn in seine Hütte ein.
Speaker 0: Hagrid handierte ungeschickt in seiner kleinen Küche herum, während Sirius von einem gigantischen Sessel fast verschluckt wurde.
Speaker 0: Als Hagrid fertig war, reichte er ihm einen Tee und eine gesetzt gebackene Kekse auf einem übergroßen Teller.
Speaker 0: Sirius beäugte die Kekse kritisch und bis bedacht von einem etwas kleineren ab.
Speaker 0: Augenblicklich verzog er das Gesicht und wirkte den Bissen herunter.
Speaker 0: Hagrid hatte davon zum Glück nichts mitbekommen, denn dieser bereitete sich nun ebenfalls einen Tee zu.
Speaker 0: Die Gunst der Stunde nutzend nahm Sirius den abgebissenen Keks und hielt ihm Fang, Hagrid's Hund, auffordernd entgegen.
Speaker 0: Dieser setzte sich nach kurzem Mustern des Kekses in Bewegung und verschlang ihn dann in einem Stück.
Speaker 0: Schnell ließ Sirius sich wieder in den Sessel zurück sinken und widmete sich nun dem dampfenden Tee.
Speaker 0: Seine Finger kribbelten, als er die heiße Tasse in seinen Händen hielt und seiner gefrorene Haut wieder etwas Wärme gab.
Speaker 0: Und was hast du in den nächsten Tagen vor?
Speaker 0: fragte ihn die tiefe Stimme von Hagrid, als sich dieser auf einen Stuhl am Tisch niederließ.
Speaker 0: Sirius zuckte betont gleichgültig mit den Schultern.
Speaker 0: Er hatte keine Lust darüber nachzudenken, geschweige denn darüber zu reden.
Speaker 0: Gefällt dir Hogwarts im Winter?
Speaker 0: Ich bin jedes Jahr für die Beschaffung der Weihnachtsbäume zuständig.
Speaker 0: Sogar für den in der großen Halle, erklärte er stolz und nahm einen großen Stück aus seiner Tasse.
Speaker 0: Sirius nickte.
Speaker 0: Ja, der Baum in der großen Halle ist wirklich groß.
Speaker 0: Hergris erzählte ihm, wie er sich jedes Jahr besonders große Mühe machte, den richtigen Weihnachtsbaum zu finden und einige Geschichten von den vergangenen Weihnachtswesten in Hogwarts.
Speaker 0: Nach einigen Stunden, die sie gemütlich vor dem prasselnden Feuer verbracht hatten, hatte Sirius eine Idee.
Speaker 0: Sag mal, Hagrid, könnte ich vielleicht morgen noch mal vorbeikommen und mit dir zusammen Weihnachten feiern?
Speaker 0: Ihm war bewusst, dass es komisch war, als Erstklässler mit dem Wildtüter draußen in seiner Hütte Weihnachten zu feiern, aber der Gedanke war ihm immer noch lieber, als die Angst vor den stillen Stunden alleine in seinem Schlaf sah.
Speaker 0: Soweit er wusste, war er der einzige Gryffindor, der über die Ferien blieb, und somit erschien ihm der Gedanke an die völlige Lehre um ihn herum unerträglich.
Speaker 0: Hagrid soll ihn verblüfft an und lachtet an.
Speaker 0: Natürlich, ich würde mich freuen, aber ich denke, dass das nicht nötig sein wird.
Speaker 0: Nicht nötig?
Speaker 0: Ich frage das nicht, um dir einen Gefallen zu tun, sondern weil ich es möchte, erklärte sich Sirius empört.
Speaker 0: Hagrid lachte nun mit seiner tiefen, raueren Stimme und zwinkerte ihm zu.
Speaker 0: Manchmal verstand Sirius die Leute um sich herum einfach nicht.
Speaker 0: Das Weihnachtsfest.
Speaker 0: Spelt am Abend kauerte Sirius immer noch vor dem prasselnden Feuer des Kamins.
Speaker 0: Er saß allerdings nicht auf einem der großen roten Sofas, dort fühlte er die Lehre, die ihn umgab zu sehr.
Speaker 0: Er war so nah wie möglich auf dem Boden an den Kamin herangereckt.
Speaker 0: Das Knacken des Feuers hatte etwas beruhigendes an sich und unterbrach wenigstens ab und an die quälende Stille, die in Gryffindor Tom herrschte.
Speaker 0: Die Wärme des Feuers hatte schon längst seinen ganzen Körper eingehüllt, und brannte angenehm auf seiner Haut.
Speaker 0: Ab und zu musste er etwas vom Feuer wegrücken, wenn er die Wärme nicht mehr aushielt.
Speaker 0: Morgen war Weihnachten.
Speaker 0: Das erste Weihnachten, das er nicht alleine in seinem dunklen Zimmer verbrachte.
Speaker 0: Dafür saß er nun alleine in Hogwarts, doch dies erschien ihm tausendmal besser als die Erinnerung an sein Zimmer.
Speaker 0: Hier hatte er wenigstens ein gemütliches Feuer, konnte morgen lecker frühstücken und durch die Deko herrschte, trotz der Einsamkeit, doch etwas Weihnachtsstimmung.
Speaker 0: Außerdem hatte er sich vorgenommen, Hagrid morgen zu besuchen und etwas Zeit mit ihm zu verbringen.
Speaker 0: Vielleicht konnte er so auch noch von einigen geheimen Plätzen, die sich auf den Ländereien von Hogwarts befanden, erfahren.
Speaker 0: Müde und von der Hitze wie betäubt, schlufte er weit nach Mitternacht in seinen Schlafsaal.
Speaker 0: Er hatte es so lange wie möglich herausgezögert, in sein Bett zu gehen, um das Geräusch des knisternden Feuers voll auszukosten und der Stille so lange wie möglich zu entfliehen.
Speaker 0: Nun stand er hunde Mühle in der Tür seines Schlafsaals und ließ den Blick deprimiert über die leeren Betten gleiten.
Speaker 0: Sie lagen unberührt und ordentlich vor ihm, als wollten sie ihm seine Einsamkeit extra unter die Nase reiben.
Speaker 0: Er ließ sich in sein Bett fallen und schlief zu seinem Glück sofort ein, ohne weiterhin über die Stille nachdenken zu müssen.
Speaker 0: Am nächsten Morgen wachte Sirius erst spät auf.
Speaker 0: Die Sonne schien schon lange durch die Fenster seines Zimmers.
Speaker 0: Der Schnee draußen auf den Fensterbänken blendete ihn, als er versuchte, mit seinen verschlafenen Augen hinauszusehen.
Speaker 0: Er hatte keine große Lust aufzustehen und sein kuschelig warmes Bett zu verlassen.
Speaker 0: Das Frühstück hatte er sicher verschlafen, so spät, wie es schon war.
Speaker 0: Und um zu Hagrid zu gehen, fand er es noch etwas zu früh.
Speaker 0: Wahrscheinlich hätte er den halben Tag in seinem Bett verbracht, wenn nicht plötzlich ein lautes Geräusch aus dem Gemeinschaftsraum ertönt wäre.
Speaker 0: Serious stürzte, als das Geräusch die alles bedeckende Stille durchbrach.
Speaker 0: Es klang, als sei etwas heruntergefallen oder umgestoßen worden.
Speaker 0: Neugierig, was das wohl sein konnte, schlüpfte Sirius aus seinem warmen Bett und zog sich an.
Speaker 0: Vielleicht hatte jemand vergessen, seine Katze mit nach Hause zu nehmen und diese sträumte jetzt durch den Griffendorturm.
Speaker 0: Leise schlich er die steinende Wendeltreppe hinunter Richtung Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Was ihn dort erwartete, verschlug ihm glatt den Atem.
Speaker 0: Er riss seine Augen unglaublich auf und stäuberte die letzten paar Stufen nach unten.
Speaker 0: Dort angekommen blieb er wie angewurzelt stehen.
Speaker 0: Der Raum war bis in die kleinste Ecke mit weihnachtlicher Deko geschmückt.
Speaker 0: Überall hingen Advents, Grenze und neben dem prasselndem Feuer im Kamin, drankte ein großer geschmückter Tannenbaum.
Speaker 0: Er hing voll mit Glaskugeln, Strohmännchen und Zuckerstangen.
Speaker 0: Sein Blick wanderte weiter und in einer der Sitzecken am Fenster erkannte er drei Gestalten.
Speaker 0: Jede von ihnen hatte eine große rote Weihnachtsmütze auf dem Kopf.
Speaker 0: James, Remus und Peter lachten ihn freudig an und als er sich nach wie vor nicht rührte, sprangen die drei auf und kamen in seine Richtung.
Speaker 0: James hüpfte lachend auf ihn zu und brüllte überschwänglich, frohe Weihnachten.
Speaker 0: Als James ihn erreicht hatte und ihn freundschaftlich zu sich zog, regte sich auch endlich serious wieder.
Speaker 0: Was bei Merlin's Bart macht ihr drei hier?
Speaker 0: Er sah seine Freunde unglaublich an, als hätte er Angst, sie würden gleich samt Deko verschwinden und er in seinem Bett wieder aufwachen.
Speaker 0: Na was wohl, lachte James, wir feiern mit unserem Freund Weihnachten.
Speaker 0: Das Wort Weihnachten brüllte er laut lachend in den Gemeinschaftsraum.
Speaker 0: Ja, ja, aber ich habe doch gesehen, wie er in die Kutsche eingestiegen sei, brachte Sirius fassungslos hervor.
Speaker 0: Kutschen kann man auch wieder anhalten, zwingerte ihm Remus zu.
Speaker 0: Genau, und jetzt feiern wir Weihnachten.
Speaker 0: Wir haben schließlich die ganze Nacht gebraucht, um alles fortzubereiten, weil unser lieber Freund hier... Er schlug Serious neckend auf die Schulter, nicht ins Bett gehen wollte.
Speaker 0: Seine Freunde sahen ihn kurz gespielt böse an und brachen dann allesamt in schadendes Gelächter aus.
Speaker 0: Serious stand unschlüssig mit einer komischen Masse in den Händen neben seinen Freunden.
Speaker 0: Was genau mache ich jetzt damit?
Speaker 0: fragte er schließlich skeptisch.
Speaker 0: Ausrollen, ausstechen, backen, essen, fasste Remus kurz und bündig zusammen.
Speaker 0: Mach es uns einfach nach.
Speaker 0: Also klatschte Sirius den Keksteig unelegant auf die Arbeitsfläche und beobachtete, was die anderen damit machten.
Speaker 0: Etwas ungeschickt rollte er den Teig aus und stach kleine Kekse daraus aus.
Speaker 0: Allerdings schafften es nur die wenigsten von ihnen auf das Backblech, denn als Sirius entdeckte, wie lecker der rohe Keksteig schmeckte, war kein Stück Teig mehr vor ihm sicher.
Speaker 0: Der süßliche Teiggeruch stieg ihm in die Nase, sodass er wie ihm raus war.
Speaker 0: Du musst sie erst backen, lachte James, als er seinen Freund dabei beobachtete, wie sich dieser haufenweise Teig in den Mund stopfte.
Speaker 0: – Oh ja, nur schülte er zufrieden.
Speaker 0: – Das glaube ich nicht.
Speaker 0: Und damit schleuderte er eine Handvoll Teig direkt in James' Gesicht.
Speaker 0: Dieser brach augenblicklich in Gelächte aus und fing nun ebenfalls an, den rohen Teig zu naschen.
Speaker 0: Es endete damit, dass sie es schafften, ein Blech zu retten und die Kekse fertigzustellen.
Speaker 0: Mittlerweile war es schon Nachmittag und die vier Freunde auf dem Weg nach draußen.
Speaker 0: Dort wartete eine weitere Überraschung auf Sirius.
Speaker 0: Ho, ho, ho!
Speaker 0: lachte die tiefe Stimme von Hagrid ihm entgegen.
Speaker 0: Sirius schlug sich die Hände vor Lachen auf den Bauch.
Speaker 0: Neben dem Eingangstor von Hogwarts stand ein riesiger roter Schlitten mit goldenen Verzierungen.
Speaker 0: In dem Schlitten lagen ein Haufen bunter Geschenke und inmitten dieser saß Hagrid verkleidet als Weihnachtsmann.
Speaker 0: Dieser hielt eine goldene Glocke in seiner großen Hand und winkte ihnen damit zu.
Speaker 0: Komm schon!
Speaker 0: James zog ihn am Arm hinter sich her in Richtung des Schlittens.
Speaker 0: Hohoho!
Speaker 0: machte Hagrid wieder und James zog serious mit in den Schlitten.
Speaker 0: Alle festhalten!
Speaker 0: kam es von dem Wildhüter und der Schlitten setzte sich in Bewegung.
Speaker 0: Mit einem heiden Tempo rasten die fünf den Berg hinunter, Serious warf seine Hände in die Luft und spürte den kalten Wind durch seine dicken Klamotten schneiden.
Speaker 0: Der Schlitten kam mit einem Ruck vor Hagrids Hütte zum Stehen und alle stiegen gut gelaunt aus.
Speaker 0: Der Tag endete damit, dass sich James, Remus, Peter, Serious und Hagrid zusammen in die kuschlich beheizte Hütte des Wildhüters setzten.
Speaker 0: Zusammen packten sie die Geschenke aus dem Schlitten aus und tranken heißen, zauberer Punch und Butterbier, das Hagrid extra aus Hoxmead besorgt hatte.
Speaker 0: Sirius betrachtete später am Abend die kleine Runde mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.
Speaker 0: Eins wusste er jetzt mit Gewissheit.
Speaker 0: Er hatte die besten Freunde auf der ganzen Welt.
Speaker 0: Und Weihnachten hatte ihm geholfen, dies zu erkennen.
Speaker 0: Er brauchte sein altes Leben nicht mehr.
Speaker 0: Er hatte eine neue Familie gefunden und dank ihnen sein erstes Weihnachten erlebt.
Speaker 0: Jetzt noch schnell einen Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Türchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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