Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 18/25
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanFictionWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Es war eine wirkliche Herausforderung.
Speaker 0: Sie nähte eleise und streichelte ihren Arm entlang.
Speaker 0: Da hast du recht mein Lieber, nickte Hermine Seufzend.
Speaker 0: aber es war auch schön – sehr schön sogar!
Speaker 0: Der ästhetische Anblick und wohl riechende, duftvolle Windeln gepaart mit dem lieblichen Klang eines schreienden Kindes.
Speaker 0: Und das Mitten in der Nacht, mitten in einer Mahlzeit, mitte in einem Bad und mitten im leidenschaftlichen Akt sind einfach nicht zu überbieten.
Speaker 0: von Blähungen, Fieber und sonstigen Kleinigkeiten gar nichts zu sprechen – in der Tat sehr schön!
Speaker 0: Hermine musste lachen.
Speaker 0: Ja, es hatte auch seine Schattenseiten!
Speaker 0: Aber es war trotzdem schön, beharrte sie und kuschelte sich an seiner Brust.
Speaker 0: Nun ja – bei aller Anstrengung und vor allem bei aller Umstellung die ein Kind für einen Eigenbrötler im vorgerückten Alter bedeutete der Kinder nur für Plagen hielt und der sich nicht wirklich daran erinnern konnte jemals einen Säugling von nahem gesehen zu haben waren diese ersten Wochen mit Aline wirklich eine ganz besondere, eine zutiefst kostbare Zeit gewesen.
Speaker 0: Und ihm vielen auch genügend Beispiele ein, die dieser Aussage ganz genau belegten.
Speaker 0: Da war zum Beispiel dieser unglaubliche Augenblick gewesen als seine brandneue Tochter zum ersten Mal satt, trocken und wach gewesen war – dafür aber Hermine ein wohlverdientes Nickerchen machte und ihn somit völlig allein mit einem Neugeborenen gelassen hatte!
Speaker 0: Aus seiner anfänglichen Unsicherheit, die ihn alle drei Minuten zur Wiege allen ließ um nachzusehen ob sie noch atmete wurde echte Panik als Aline nach einer Weile anfingen sich leise aber vernehmlich zu beschweren.
Speaker 0: Großer Merlin was hatte sie nur?
Speaker 0: Hunger?
Speaker 0: Nein Sie hat gerade vor eine halben Stunde erst getrunken außerdem ordnungsgemäß ein Bäuerchen gemacht und anschließend eine frische Windel erhalten.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Was denn noch?
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Sie hatte doch wohl keine Schmerzen.
Speaker 0: Große Merlin Wirkliche Sorge erfüllte ihn.
Speaker 0: In den eineinhalb Fachbüchern, die er gelesen hatte – heimlich natürlich – hatte öfters gestanden das neu geborene Schwierigkeiten mit der Verdauung haben könnten aber auch plötzlich Fieber, Ausschläge und andere Schrecklichkeiten seien durchaus im Bereich des Möglichen.
Speaker 0: Sein erster Impuls war es so gleich Hermine zu wecken.
Speaker 0: Gute Gedanke!
Speaker 0: Sie hatte zwar nicht mehr Erfahrungen, aber sie war immerhin die Mutter.
Speaker 0: Er stand schon fast vor dem Bett seiner Frau als er innehielt und lieber nochmals zurück zur Wiege im Wohnzimmer eilte.
Speaker 0: Denn wenn Eileen keine Schmerzen haben sollte, und ihr Leben nicht in ernster Gefahr wäre dann würde seine normalerweise äußerst friedliche Gattin sehr unleidlich über die Störung ihres Schlafes werden – sie litt eh noch unter der Geburt und unter der Umstellung den ihr ihr Körper- und der vierstunden Rhythmus ihrer Tochter bescherte.
Speaker 0: Daher machte er auf dem Absatz kehrt und brugte sich vorsichtig über die Wiegel.
Speaker 0: Hm!
Speaker 0: Er zog seine Augenbrauen zusammen und studierte dieses winzige Wesen eingehend.
Speaker 0: Eigentlich sah sie wirklich nicht nach Schmerzen aus!
Speaker 0: Es hörte sich eher wie Klagen an, er beugte sich noch etwas näher zu ihr hinunter.
Speaker 0: Also wenn es nicht so dumm wäre könnte man meinen Sie wollen nur mal wissen ob es da noch andere Menschen um sie herum gäbe und ob die sich nicht einmal mit ihr beschäftigen könnten?
Speaker 0: Alban natürlich.
Speaker 0: immerhin war sie ja gerade mal zwei Tage alt Aber er sah seine seltsame These bestätigt, als sie kurz ihre Augen aufschlug und ihn erblickte.
Speaker 0: Denn sofort hörte sie auf zu jammern!
Speaker 0: Zufrieden wollte sich Severus schon wieder entfernen – immerhin wusste sie ja jetzt, dass er da war, und er musste sich wirklich so langsam mal mit den Aufsetzen der Sechsten Klasse beschäftigen….
Speaker 0: Da fing sie wieder an.
Speaker 0: Sogleich brachte er sich erneut in ihr Blickfeld und Alin war still.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: Zur Kontrolle versuchte er das gleiche Spiel noch ein-zwei Mal und seine These war bestätig.
Speaker 0: Trotz dieses wissenschaftlichen Erfolgs warteten aber immer noch seine Aufsätze, und daher regte er sich besonders weit über die Wiege.
Speaker 0: Sie sprach er langsam und betont, da er nicht wusste wie gut sie ihn schon verstehen würde.
Speaker 0: Du musst dich nicht sorgen ich bin ganz in der Nähe, präzise gesagt dort in meinem Büro.
Speaker 0: Denn deine Geburt hat uns ziemlich im Rückstand gebracht sodass ich wirklich viel zu tun habe.
Speaker 0: Deine Mutter schläft im Augenblick.
Speaker 0: es war nicht so leicht für
Speaker 0: sie.".
Speaker 0: Also sei bitte leise und beschäftige dich mit einem Buch oder wegen mir auch diesen Dingen dort.
Speaker 0: Er wies mit Spitzenfingern auf diverse Kuscheltiere, die die freudigen Besucher gestern-und vorgestern dargelassen
Speaker 0: hatten.".
Speaker 0: Dann zog er seine Weste glatt und fand, dass er die Situation doch recht professionell geregelt hatte.
Speaker 0: Leider fand Eileen das nicht – ganz und gar nicht!
Speaker 0: Ihr Klagen setzte sofort wieder ein, sobald er seinen Kopf zurückzog und wurde sogar noch um einiges Ungeduldiger… Verflickst!
Speaker 0: Hört zu, wies er sie nun streng an.
Speaker 0: So geht das nicht.
Speaker 0: ich kann doch hier nicht die ganze Zeit herumstehen.
Speaker 0: Das musst du doch einsehen.
Speaker 0: Ganz genau Tatsi aber nicht Kinder Mit einer Mischung aus Ärger ungeduld und Unsicherheit neigte Er sich erneut tiefer über ihr Bettchen Und jetzt sogar sehr nah zu ihr hinunter.
Speaker 0: Vielleicht konnte man sie ja niederstarren.
Speaker 0: Dass half immerhin bei Schülern und Die waren Ja auch kinder irgendwie.
Speaker 0: Na also Funktionierte.
Speaker 0: Aline hörte auf zu greinen, allerdings wurden jetzt ihre Augen ganz groß – sie wedelte mit ihren Ärmchen herum, verzog das Näschen und reckte und streckte sich.
Speaker 0: Bei Merlin was sollte das denn jetzt?
Speaker 0: Vielleicht ein Anfall?
Speaker 0: Hmh!
Speaker 0: Na gefährlich sah es nicht aus….
Speaker 0: Er zückte diskret seine Taschenur-und-Linste aufs Ziffernblatt.
Speaker 0: Verdammt die Zeit rannte ja nur so.
Speaker 0: wenn er noch den ersten Stapel vor dem Abendessen abarbeiten wollte musste er sich sputen.
Speaker 0: Nachdenklich legte er die Stirn in Falten.
Speaker 0: Hermine nahm sie immer auf den Arm, wenn sie herumquengelte.
Speaker 0: Nein das kam gar nicht infrage!
Speaker 0: Panik ergriff ihn.
Speaker 0: Nachher nahmen Sie davon Schaden – sie war so winzig, wenig größer nur als seine Hand.
Speaker 0: Er hatte sie bisher nur einmal angefasst, nämlich als Poppy sie ihm nach der Geburt in die Hände gedrückt hatte um die Nabelschnur zu durchtrennen.
Speaker 0: Eileen hatte ihn aus einem kleinen, verquollenen Auge schreiend angeblinzelt als wenn sie sich noch überlegen müsse was dieser schwarze Kerl da direkt vor ihrer Nase denn darstellen solle und ob er für etwas gut sein könne.
Speaker 0: Und bevor sie schon so schnell erkennen konnte dass sie einen echt lausigen Vater abbekommen hatte unter alles Schreien dieser Welt durchaus berechtigt war – was es ihnen betraf – hatte er sie so schnelles eben gegen an ihre Mutter weitergereicht.
Speaker 0: Grundgütiger, ihm trat jetzt noch der Schweiß auf die Stirne wenn er daran zurückdachte.
Speaker 0: Von da an genügte es ihm völlig sie anzusehen aus gebührendem Abstand und nur wenn es keiner sah versteht sich aber dann zugegeben ausgiebig und gern Denn ehrlich gesagt sie war interessant.
Speaker 0: Die winzige Stubsnase und die Mundpartie Erinnerten ihn eindeutig an Hermine.
Speaker 0: doch dass das pechschwarze Haar Und die pech schwarzen Augen wirklich von ihm sein sollten.
Speaker 0: Das war irgendwie unwirklich Theoretisch eben.
Speaker 0: Er kam noch etwas näher.
Speaker 0: Sie war schon ein kleines Wunder!
Speaker 0: So ein zierliches Wesen, das aus einem winzigen Ei und einem noch winzigeren Samen entstanden war – damals in dieser herrlichen Nacht unter einem grandiosen Vollmond im Pomonasprouts Gewechshaus.
Speaker 0: Großer Merlin!
Speaker 0: Der musste säufzen und ein klein wenig lächeln, wenn er daran zurückdachte.
Speaker 0: Es war so schön gewesen... Als er aber bemerkte, dass seine Tochter ihn immer noch musterte, vielleicht sogar noch intensiver, reusperte er sich schnell und stellte das Lächeln so gleich ein.
Speaker 0: Nun gut!
Speaker 0: Er zog seine Weste gerade um seine Augenbrauen zusammen – nicht, daß er hier noch sentimental wurde, romantisch und albern niemals.
Speaker 0: Allerdings sie war wirklich interessant.
Speaker 0: Hm!
Speaker 0: Hermine hatte geschwärmt, dass ihr Haar ganz weich wäre….
Speaker 0: Und vielleicht eine gute Gelegenheit, das nachzuprüfen?
Speaker 0: Nun, vielleicht eine gute Gelegenheit das nachzuprüfen.
Speaker 0: Er saß sich kurz um – nicht dass seine Frau wieder einmal unbemerkt hinter ihm stand, dann streckte er sehr vorsichtig seine Hand aus und fuhr ihr zögerlich über den dunklen Schopf.
Speaker 0: Tatsächlich fühlte sie gut an!
Speaker 0: Sehr gut sogar.
Speaker 0: Er wiederholte es und auch allien schien es zu gefallen.
Speaker 0: Das Näschen legte sich entfalten und der Mund verzog sich genüsslich.
Speaker 0: Nun… Vielleicht sollte er ist doch wagen Sie aus dieser engen Wiege herauszuholen?
Speaker 0: Wenn sie ihn fragen würde, er wollte da auch nicht den ganzen Tag herumliegen.
Speaker 0: Sehr vorsichtig griff er mit beiden Händen rechts und links unter ihre Ärmchen – was hatten Poppy und Jean gesagt?
Speaker 0: Genau!
Speaker 0: Der Kopf müsse immer gestützt werden, sonst würde er abfallen….
Speaker 0: naja so ähnlich.
Speaker 0: Jedenfalls hielten seine Zeigefinger ihren Nacken gerade.
Speaker 0: Etwas ungeschickt aber immerhin ohne Schäden und Geschreie hob er sie so aus ihrem Bettchen und hielt sie prüfend eine Armlänge von sich.
Speaker 0: Sie war ganz leicht, leichter sogar als die Zaubertranklärbücher der fünften und sechsten Klasse vom Grundlagenwerk des Asenius Bunsen ganz zu schweigen.
Speaker 0: Also wog sie praktisch gar nichts – dabei hatte Hermine immer so über das Gewicht ihres Bauches geklagt.
Speaker 0: Pff!
Speaker 0: Frauen….
Speaker 0: Allerdings hing dieses Kind eindeutig durch.
Speaker 0: Ihr Kapchen verschwand fast zwischen ihren Schultern und in seinen Händen und die Bäckchen wurden so nach oben gedrückt, dass ich schon fast nichts mehr sehen konnte.
Speaker 0: Sie machte keinen sehr frohen Eindruck.
Speaker 0: Nun, deiner Haltung junge Dame lässt eindeutig zu Wünschen übrig, murmelte er mit einem winzigen Rinsen und legte sie sich in die Armäulke – so machte es Hermine immer!
Speaker 0: Das gefiel ihr wohl auch besser, denn sie schloss die Augen und atmete tief durch.
Speaker 0: Mit einem kleinen Lächeln brummelte ihr Vater feststellend «Wir haben es also gerne gemütlich, Miss Granger Snape».
Speaker 0: Als er sie so ansprach, machte sie ihre Augen sogleich wieder auf Und als er interessiert den Kopf zu ihr herunterneigte, legte sie erst die Stirn entfalten und ihre Augen wurden wieder groß und größer.
Speaker 0: Und ihr Blick war plötzlich so intensiv, dass ihm ein eigenartiger Schauer den Rücken hinunterrieselte.
Speaker 0: Wie seltsam!
Speaker 0: Ihm wurde ganz anders – dabei sah sie ihn doch bloß an.
Speaker 0: Sie sah ihn ganz fest an….
Speaker 0: Er musste schlucken … und etwas blinzeln ... und sich dann reuspern.
Speaker 0: Ähm... Verdammt da war ein dicker Kloß in seinem Hals.
Speaker 0: Ja, setzt er wieder an.
Speaker 0: Nun, du weißt vielleicht gar nicht wer ich bin.
Speaker 0: Fiel ihm Siedenteis ein und erreusperte sich zur Sicherheit nochmal.
Speaker 0: Also ich wollte mich kurz vorstellen.
Speaker 0: mein Name ist Severo Snape Professor Severos Snape.
Speaker 0: um genau zu sein Ich bin Horkworts Lehrer für Tränkekunde.
Speaker 0: Und nun ja...ich bin dein Vater.
Speaker 0: Er schaute sie etwas bang an.
Speaker 0: Wie würde sie auf diese Information reagieren?
Speaker 0: Nicht, dass sie es für furchtbar hielt und den Tränen ausbrach oder sich sogar übergab.
Speaker 0: Aber Merlin sei dank nichts dergleichen geschah – vor.
Speaker 0: er ist jedenfalls nicht!
Speaker 0: Sie hatte es wahrscheinlich noch nicht richtig begriffen, weil solch kleinen Kindern dauerte es vielleicht ein wenig länger bis sie so etwas verarbeitet hatten.
Speaker 0: Trotzdem, er hatte es nun einmal unternommen ihr von Anfang an reinen Wein einzuschenken und Eileen hatte auch den Augenkontakt noch nicht unterbrochen sondern intensivierte sogar noch ihren Blick.
Speaker 0: Daher fuhr er leise und stockend fort.
Speaker 0: Ich befürchte, es wird nicht leicht für dich und mich denn du musst wissen ich verstehe von solch kleinen Kindern nicht das geringste und macht mir sogar etwas
Speaker 0: Angst.".
Speaker 0: Er nahm tief Luft.
Speaker 0: Nun um genau zu sein ziemlich große Angst und ich bin mir sehr sicher dass du es mit einem anderen Vater wesentlich besser getroffen hättest.
Speaker 0: Ihr nickte langsam und schwermütig bevor er leisesäufzte Aber es ist nun mal so, wie es ist.
Speaker 0: Und ich hoffe inständig, dass du nicht allzu viele Charaktereigenschaften von mir mitbekommen hast und von den körperlichen Vorzügen wie Nase oder Haare gänzlich verschont
Speaker 0: bleibst.".
Speaker 0: Eileen blindzelte einige Male und regte ihre Arme hoch zu seinem Gesicht.
Speaker 0: Er beugte sich hinunter bis zu ihrem Ohr und tauchte.
Speaker 0: Und ich wäre zutiefst glücklich, wenn du so viel Geduld mit mir aufbringen wolltest wie es deine Mutter seiner Zeit getan
Speaker 0: hat.".
Speaker 0: Ein kehliger Laut war von Aileen zu hören den er nicht zu interpretieren wusste aber er klang wenigstens nicht böse oder traurig.
Speaker 0: das war doch schon ein besserer Anfang als er es mit unzähligen Schülerinnen und Schülern erlebt hatte.
Speaker 0: erleichtert atmete er tief ihren Duft ein einen Geruch der ihm sogleich ausnehmend gut gefiel.
Speaker 0: Als er sich wieder aufrichten wollte, merkte er allerdings, dass dies nicht ging.
Speaker 0: Aua!
Speaker 0: murmelte er erschrocken.
Speaker 0: Sie hatte ihre Hände in seinen Haaren vergraben und es kostete ihn einiges an vorsichtigem und durchaus schmerzhaftem Ziehen bis sie sich endlich wieder freigab.
Speaker 0: Verflickst du so eine kleine Person hatte sie aber bereits erstaunlich viel Kraft?
Speaker 0: Freilich wusste er jetzt auch warum Hermine stets Ihre Haare zusammenband wenn sie sich mit Aline beschäftigte.
Speaker 0: Nun weder eine neue Erfahrung.
Speaker 0: Nach dieser ersten, wenn auch etwas förmlichen und anschließend handgreiflichen Annäherung machte er einige Schritte auf- und ab – und wiegte sie dabei leicht hin und her.
Speaker 0: Hm… Auch nicht schlecht!
Speaker 0: So konnte er zudem viel besser denken.
Speaker 0: Er schaute sich kurz um.
Speaker 0: Es gab da ja auch noch einige weitere Basisinformationen die für Sie zu wissen nicht uninteressant
Speaker 0: waren.".
Speaker 0: Ich sollte dir ebenfalls sagen, dass wir hier unten in den Kerkern von Hogwarts wohnen.
Speaker 0: Der besten Schule für Hexerei und Zauberer auf der ganzen
Speaker 0: Welt.".
Speaker 0: Er zeigte stolz auf sein Wohnzimmer und die abgehenden Zimmern.
Speaker 0: Wenn du elf Jahre alt sein wirst, erhältst auch du höchstwahrscheinlich deinen Brief und wirst hier eingeschult werden.
Speaker 0: Er später besorgt zu ihr hinunter.
Speaker 0: Tatsächlich hatte er bisher noch mit keinem einzigen Gedanken erwogen, dass seine Tochter keine Hexe sein könnte.
Speaker 0: Er legte seine Stirn entfalten und starte ins brasselnde Kaminfeuer.
Speaker 0: So etwas kam aber in den besten Familien vor, ein Phänomen das zwar nicht so häufig war wie magische Kinder nicht magischer Eltern – aber es kam eben vor!
Speaker 0: Immerhin war Argos Filsch einer dessen Mutter als Unsägliche im Ministerium und sein Vater als Zauberkunstmeister in Hogwarts tätig gewesen waren… bei Merlin Nicht nur der Markel ihn als Vater zu haben, nein dann auch noch ohne Magie in einem Magierhaushalt und in einer Magiergesellschaft zu leben.
Speaker 0: Welcher ein schlimmes Schicksal!
Speaker 0: Er schaute voller Kummer in das kleine Gesichtchen seiner Tochter.
Speaker 0: Wirklich... Es wäre sehr schwierig für sie – und bestimmt auch für Hermine und ihn – sollte sie kein oder nur ein geringes magisches Potenzial
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Er würde diese Sorge bei nächster Gelegenheit vorsichtig bei Hermine anklingen lassen und natürlich ein sehr genaues Auge auf diese kleine Person hier haben, damit er diese Zweifel schnellstmöglich aus dem Weg räumen kannte.
Speaker 0: Hoffentlich!
Speaker 0: Er erläusperte sich energisch nicht, dass sie noch etwas von seinen Bedenken mitbekam und vor lauter Angst anfing zu weinen.
Speaker 0: Mit festen Schritt setzte er seinen Weg vor dem Kamin fort.
Speaker 0: Also junge Dame kommen wir zurück zu Hogwarts, versuchte er seine Gedanken in andere Bahnen zu lenken.
Speaker 0: Es gibt vier Häuser und der sprechende Hut wird dich, wenn du denn eine Hexe bist zu gegebener Zeit in eines einteilen.
Speaker 0: Natürlich besteht für mich kein Zweifel daran dass du dann ein Slytherin wirst.
Speaker 0: immerhin bin ich der Hauslehrer des
Speaker 0: Slythers.".
Speaker 0: Er bemerkte das ihm diese Aussicht ausnehmend gut gefiel und eine Welle des Stolzes und der Vorfreude ihn durchfluteten.
Speaker 0: Diesem Gedanken würde er sich in der nächsten ruhigen Minute intensiv widmen.
Speaker 0: Deine Marmen, Professor Hermine Granger und auch ich selbst sind ebenfalls hier zur Schule gegangen, fuhr er gut gelaunt fort.
Speaker 0: Natürlich nicht zur gleichen Zeit.
Speaker 0: nein!
Speaker 0: Ich war schon der Lehrer deiner Mutter und wahrscheinlich werde ich auch deiner
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Er zog die Augenbrauen zusammen.
Speaker 0: Das wird dich zu gegebener Zeit nicht besonders erfreuen denn ich bin wohl alles andere als beliebt aber das liegt im Grunde genommen nicht an mir stellte er klar sondern an den Dummköpfen die ich zu unterrichten habe.
Speaker 0: Er säufzte leicht.
Speaker 0: Deine Marm konnte mich damals auch nicht leiden, aber nicht dass du denkst das deine Mutter ein Dunkopf war.
Speaker 0: nein über Leibe nicht!
Speaker 0: Aber sie hatte grauenhafte Freunde die einen desolaten Einfluss auf Sie hatten und zudem was sie furchtbar besser bisherisch und alt klug und hat mir den letzten Nerv geraubt.
Speaker 0: Sie war eine Plage bei Merlin.
Speaker 0: Aileen gähnte ausgiebig und regte ihren rechten Armen Richtung seiner Nase.
Speaker 0: Ich gebe allerdings zu daß ich ebenfalls nicht besonders nett zu ihr war grinst er diabolisch.
Speaker 0: Weder in ihrer Schulzeit noch später, als sie bei mir unbedingt ihrem Meisterzeit ableisten
Speaker 0: wollte.".
Speaker 0: Er beorgte seine Tochter kritisch.
Speaker 0: «Deine Mutter ist schrecklich deköpfig und stur – ich hoffe doch sehr, dass du auch diese Charaktereigenschaften nicht geerbt hast.».
Speaker 0: Oh je!
Speaker 0: Wenn er sich so überlegte was beide Elternteile an schlechten Eigenschaften einzubringen hatten bedurfte es wahrlich eines Wunders damit Eileen einigermaßen geraten würde.
Speaker 0: Generell, fuhr er fort, wäre es gut wenn du dich trotzdem mehr an deiner Mutter orientieren würdest.
Speaker 0: Sie ist nämlich nicht nur dickköpfig und manchmal furchtbar besser wässerisch – sie ist vor allem auch ausgesprochen hübsch und äußerst gescheilt und hat ein großes Herz.
Speaker 0: Sie isst sowieso ein guter Mensch eine auf den man sich verlassen
Speaker 0: kann.".
Speaker 0: Er säufzte und plinzelte zu ihr hinunter.
Speaker 0: «Wie?
Speaker 0: Ja, du hast recht!
Speaker 0: Das hört sich so an als habe ich sie sehr gern.».
Speaker 0: Er reusperte sich wieder, zog seine Augenbrauen zusammen und flüsterte nun ehrlich gesagt sogar mehr als das – weit mehr als dass.
Speaker 0: Allerdings!
Speaker 0: Wenn er daran dachte, daß er sich ein Leben ohne sie überhaupt nicht mehr vorstellen konnte und schon gar nicht mehr vorstellen wollte, dann war das sogar noch untertrieben.
Speaker 0: Bei Merlin….
Speaker 0: Und je länger er sich diese junge Dame auf seinem Arm so anschaufte, dann hatte er das sichere Gefühl, dass ich zu eben noch jemand in sein Herz schlich.
Speaker 0: – Verflickst!
Speaker 0: Wo sollte das nur hinführen?
Speaker 0: Ja, wohin.
Speaker 0: Er schaute seine Tochter an und wusste nicht, ob er seine guten Vorsätze ihr gegenüber erfüllen konnte.
Speaker 0: Er wusste niet, ob sein Bemühen ausreichen würde oder ob sie ihn nicht eines Tages doch mit dem gleichen Blick anschauen würde, mit dem er selbst seinen Vater wohl zu oft bedacht hatte und aus dem deutlich zu lesen war Ich hasse und verachte dich und versuche jeden Tag aufs neue Dich zu vergessen Denn er war sich schon nach diesen zwei Tagen sicher, dass er diesen Blick von ihr nicht ertragen könnte.
Speaker 0: Bei Merlin.
Speaker 0: Er musste sich wirklich sehr anstrengen und am besten Hermine um Hilfe bitten, damit sie ihn auf Dinge aufmerksam machte die nicht in Ordnung waren.
Speaker 0: Eileen gähnte wieder ausgiebig und rieb sich die Augen.
Speaker 0: Ah!
Speaker 0: Die junge Dame wurde müde – ja es war auch sehr anstrengend, um hergetragen zu werden und sich das Gebrummel ihres alten Vaters anhören zu müssen….
Speaker 0: Er sollte sie besser zurück in ihre Wiege legen, damit Sie ein Nickerchen machen konnte.
Speaker 0: Andererseits schien sie sich auf seinem Arm recht wohl zu fühlen und ihm gefiel es auch, sie um herzutragen und ihr alles eingehen zu erklären – daher beschloss er ihr noch etwas mehr von sich und seinem Leben zu erzählen und alte mit ihr im Hermines Büro.
Speaker 0: Dort hingen nämlich unzählige Bilder herum und er zeigte ihr als erstes Ihre Großeltern Jean und Henry Granger.
Speaker 0: Du hast sie sicherlich gestern und vorgestern schon gesehen.
Speaker 0: Sie waren hier und haben dich ebenfalls schon
Speaker 0: umhergetragen.".
Speaker 0: Er musste an Henry Granger's seligen Gesichtsausdruck denken, als Hermine ihm seine Enkeltochter in den Arm gelegt hatte – und Jean hatte sich heimlich einige Tränen der Ergriffenheit wegtupfen müssen.
Speaker 0: «Sie haben in London eine Zahnarztpraxis und sind zwar Muckel aber das ist nicht schlimm!
Speaker 0: Sie sind prächtige Leute und du hast großes Glück, sie zu haben.».
Speaker 0: Dann erklärte er ihr ausgiebig das vier geteilte Wappen Hogwarts und bedachte sogar Harry Potter und Ron Weasley, die ja auf einigen Bildern zu sehen waren mit wenigen nicht zu bösen Kommentaren.
Speaker 0: Sie sollte sich ihr eigenes Urteil über die Kaoten bilden.
Speaker 0: Schnell hatte er auch das Bild von Minerva McGonagall gefunden – sie ist die aktuelle Schulleiterin von Hogwarts und wir haben sie gefragt ob sie deine Partien sein möchte, sollte es sie schier außer sich vorenzücken und erzählt es überall herum.
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Sie war schon meine Lehrerin und schreibt traditionell die Briefe an die neuen Schülerinnen und Schüler.
Speaker 0: Vielleicht bekommst du deinen auch noch von ihr, wir werden
Speaker 0: sehen.".
Speaker 0: Sein Blick schweifte über die vielen Bilder und blieb an dem mit den Kontafei eines alten Zauberers mit strahlend blauen Augen und einem kleinen Zwinkern im Blick hängen.
Speaker 0: Ja...und das ist Albus Dumbledore – einer der größten Zaubern unserer Zeit!
Speaker 0: Er war sehr lange Schulleiter von Hogwarts und ich habe ihm viel zu verdanken….
Speaker 0: Er war mein Freund und ich habe auch versucht, ihm einer zu sein.
Speaker 0: Aber ob das so gut war, wage ich noch zu
Speaker 0: bezweifeln.".
Speaker 0: Er säufzte und wies Aline Liebe auf das herrliche Berg massiv hin, dass sich er auf einem anderen Bild zeigte.
Speaker 0: »Hier habe ich deiner Mutter im Vorletzen ja um ihre Hand gebeten Und von dort ist auch das Ginko-Bäumchen Das uns die Schülerschaft zur Hochzeit geschenkt hat.
Speaker 0: Wenn das Wetter besser ist, zeige ich in dir – er isst etwas ganz Besonderes«.
Speaker 0: Ja, das würde er tun Und wenn wir dann schon mal draußen sind, musst du dir auch den großen See und die peitschende Weide ansehen.
Speaker 0: Da wären ja noch Hawksmead und die
Speaker 0: Winkelgasse.".
Speaker 0: Er merkte, dass er sich sehr darauf freute seiner Tochter seine Welt zu zeigen – da gab es wirklich viel zu entdecken!
Speaker 0: Das Quidditch-Feld der verbotene Wald, die Gewächshäuser und überhaupt das ganze Schloss mit der großen Halle und den vielen Türmen, die Räume des Slytherins und sein Labor….
Speaker 0: Es gab wirklich viel, sehr viel zu sehen ….
Speaker 0: Nur heute nicht mehr.
Speaker 0: Mit einem belustigten Laut bemerkte er, dass seine Tochter die Augen zugefallen waren und sie friedlich eingeschlummert war.
Speaker 0: Nun morgen war auch noch ein Tag – und übermorgen und danach auch noch!
Speaker 0: Bevor er sie zurück in ihre Wiege legte, steckte ihr ein letztes Mal seine lange Nase in ihrer Halsbeuge und flüsterte ihr ins Ohr ….
Speaker 0: Ich höre bei mich sehr gefreut, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben, Miss Granger Snape und stehe ihnen jederzeit zur Verfügung, wenn es ihnen wieder einmal langweilig sein sollte und sie gerne etwas herumgetragen und unterhalten werden wollen.
Speaker 0: Es hat mir auch so ordentlich viel Spaß
Speaker 0: gemacht.".
Speaker 0: Allerdings!
Speaker 0: Die letzte Stunde war sehr schön gewesen – und auch wenn er die Aufsätze in seinem Büro immer noch nicht bearbeitet hatte, das hier war nicht nur mindestens ebenso wichtig gewesen ….
Speaker 0: nein, es hatte ihn auch mit einem tiefen Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit erfüllt… Etwas, was diese blöden Aufsätze niemals schaffen konnten.
Speaker 0: Nox!
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer Für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern der diesen Podcast am Laufen hält!
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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