Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 17/25
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanfictionWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Verlieben für Meister.
Speaker 0: Kapitel siebzehn Geschenke.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein Schlüssel schnell doch unten in die Kommentare gepostet damit ihr das Video und mich unterstützt.
Speaker 0: Vielen herzlichen Dank!
Speaker 0: Und dann viel Spaß.
Speaker 0: Ganz anders als im Ministerium war die Winkelgasse dicht bevölkert.
Speaker 0: Schützend und mit unwilligem Blick legte er einen ignorier Zauber auf sich und stuck den Kragen seiner Rube hoch.
Speaker 0: Es blies ein kalter und ungemütlicher Wind durch die Straße, und er sah zu, dass er schnell das große blank polierte Bronze-Tor der Zauberer Bank Gringots erreichte.
Speaker 0: Drinnen in der großen Marmorhalle steuerte er den ersten freien Schalter an, nickte dem arrogant schaunenden Cobolt kurzzu und verlangte «Ich möchte ein neues Verlies errichten».
Speaker 0: »Was wünschen Sie für einen Verlies?« knarzte der Cobolt und blinzelte ihn misstrauisch an.
Speaker 0: Hoch-Sicherheit oder normale Sicherheitsstufe?
Speaker 0: Normal genügt, entschied Severus.
Speaker 0: Auf welchen Namen?
Speaker 0: Aline Jean Granger Snape.
Speaker 0: Der Kobolt zückte eine Feder und trug den Namen ohne eine einzige Regung in ein Formular ein.
Speaker 0: Wer soll eine Zugangsberechtigung erhalten – nur Miss Granger Snap selbst und auch erst an ihrem siebzehnten Geburtstag außer es würde sich um eine echte Notlage handeln!
Speaker 0: antwortete Severus und merkte, dass der neue Name noch etwas ungewohnt in seinen Ohren klang.
Speaker 0: Aber wieder erwarten alles andere als schlecht.
Speaker 0: Zudem möchte ich vor fort eine monatliche Transferzahlung von meinem Verlies Nummer acht drei acht fünf auf das Neueverlies veranlassen.
Speaker 0: Er schob seinen Schlüssel über den Tresen.
Speaker 0: Wie hoch soll diese Transferzahlungen sein?
Speaker 0: erkundigte sich der Kobolt und prüftet den Schlüssel auf Echtheit.
Speaker 0: Eine Galleone Das sollte reichen, damit sie wenn sie volljährig geworden wäre und ihn bis dahin schon ertragen haben musste wenigstens ein gewisses Staatkapital zur Verfügung hatte um vielleicht irgendwo ein Studium zu absolvieren oder einen Beruf zu erlernen.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Der Kobalt drückte einen Stempel auf das Formular und schob es ihm zur Unterschrift darüber.
Speaker 0: Das macht zwei Galeonen Bearbeitungsgebühr und drei Galeon für das Verlies.
Speaker 0: Auch die Herren Kobalte schlugen aus.
Speaker 0: allem Geld ging es ihm durch den Sinn.
Speaker 0: Wenn das so weiter ging, konnte er sich dieses Kind nicht wirklich leisten.
Speaker 0: Säufzend zückte er erneut seinen Geldbeutel.
Speaker 0: Danke für ihr Vertrauen, sagte der Kobolt mit verkniffenem Gesicht – was vielleicht eine Art Lächeln darstellen sollte und strich die ihm gereichten Galeonen ein!
Speaker 0: Dann schnippte er mit den Fingern und es erschien ein kleiner goldener Schlüssel auf dem einer zwei eins eins zweieingestanz war.
Speaker 0: Nicht verlieren, sonst kommt die Dabe nur mit ihrer Geburtsurkunde in das Verlies….
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: Er nahm den Schlüssel entgegen und nickte dem Kobold knapp zu, bevor er erneut auf die kalte Straße trat.
Speaker 0: Sein nächster Weg führte ihn in die kleine Seitengasse ganz am Ende der Winkelgasse – zu Sennorins.
Speaker 0: Sehr zu seiner Freude trat Madame Sernorin selbst durch den Vorhang in den Verkaufsraum als die leise Glocke sein Kommen ankündigte.
Speaker 0: Und als sie ihn sah, strahlten ihre Augen und sie fragte ganz aufgeregt….
Speaker 0: Es ist da nicht wahr Professor?
Speaker 0: Ja, in der Tat.
Speaker 0: Unsere Tochter wurde heute Nacht geboren, nickte er und verkniff sich das kleine Lächeln nicht, dass ich ihn anbetracht ihrer Begeisterung auf seine Lippen geschlichen hatte.
Speaker 0: Wunderbar!
Speaker 0: Einfach wunderbar sind Mutter- und Tochter wohl auch?
Speaker 0: Ja, das sind sie nur noch etwas müde von den Anstrengungen.
Speaker 0: Na es kann ich gut verstehen.
Speaker 0: Ich freue mich so für Sie beide, beteuerte sie – und da sah man ihr tatsächlich auch an.
Speaker 0: Sie deutete auf die kleine Sitzgruppe.
Speaker 0: Bitte setzen Sie sich Professor, ich würde gerne mit Ihnen auf die Geburt Ihrer Tochter anstoßen.
Speaker 0: Das ist wirklich sehr freundlich Madame aber ich habe versprochen sehr bald wieder zurück in Hogwarts zu sein, lehnte Severus höflich ab und warf einen Blick auf seine Taschenuhr.
Speaker 0: Oh wie schade!
Speaker 0: Aber das hat natürlich Vorrang, bedauerte Madame Senorin sichtlich betrübt….
Speaker 0: Und wie kann ich Ihnen sonst weiter helfen?
Speaker 0: Ich möchte mich hier lediglich erkunden, ob nachträgliche Veränderungen an unseren Ehe-Ringen möglich
Speaker 0: sind.".
Speaker 0: Sie wollen sich doch jetzt nicht etwas scheiden lassen, fragte Madame Senorin mit ironischem Unterton.
Speaker 0: Nein, schüttelte Severus den Kopf – im Augenblick ihr nicht!
Speaker 0: Gut, dann wären sie auch ein echter Idiot-Professor.
Speaker 0: Aber wenn sie sich nicht scheidenlassen wollen, dann möchten sie wohl ihre Tochter darin aufnehmen, schloss Madame Senurin und als Ennikte antwortete sie auch so gleich… aber natürlich ist das möglich.
Speaker 0: hatten sie an etwas Spezielles
Speaker 0: gedacht.".
Speaker 0: Nein, die Idee kam mir auch erst heute Morgen.
Speaker 0: Aber wenn es durchführbar ist, dann werde ich diesen natürlich erst mit meiner Frau besprechen.
Speaker 0: Aber sie dürfen sich ebenfalls gerne Gedanken darüber
Speaker 0: machen.".
Speaker 0: Er lächelte sie kurz an.
Speaker 0: »Wir kommen kurz vor Ende der Weihnachtsferien vorbei und dann können wir eine Entscheidung treffen«.
Speaker 0: – «Sehr gut Professor Snape!
Speaker 0: Bis dahin haben wie einen Vorschlag gearbeitet.».
Speaker 0: Und dann erkramte in seiner Rocktasche herum und reichte ihr den kleinen goldenen Schlüssel.
Speaker 0: Hätte ich gerne eine ansprechende Verpackung hierfür.
Speaker 0: Ein Gringotsverlies vermutete Madame Senorin richtig?
Speaker 0: Genau, für meine Tochter aber es soll erst ihrem siebzehnten Geburtstag zu öffnen sein oder dann wenn Sie ihn arg an Not befindet – man musste ja nie was noch so kommen würde!
Speaker 0: Ich werde Ihnen bei Ihrem nächsten Besuch auch hierzu einen entsprechenden Entwurf unterbreiten, neckte Madame SenORIN.
Speaker 0: Wie wird Ihre Tochter den
Speaker 0: heißen?!
Speaker 0: Wir… erreusperte sich kurz.
Speaker 0: Haben ihr den Namen Aline gegeben?
Speaker 0: – Ach ja, nickte Madame Senorin.
Speaker 0: Da kamen mir doch schon eine oder zwei sehr interessante Ideen.
Speaker 0: Ich werde sehen was ich machen lässt!
Speaker 0: – Sehr gut.
Speaker 0: Aber meine Frau soll von dem Schlüssel und der besonderen Funktion des Schmucks nichts erfahren, bar Zaverus etwas verlegen….
Speaker 0: So nun gut dann behalten wir das eben für uns, lächelte Madame Sennorin, während es alle ihre Anliegen?
Speaker 0: Ja fürs Erste.
Speaker 0: Ausgezeichnet.
Speaker 0: Sie reichte ihm Ihre Hand, dann wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest.
Speaker 0: Vielen Dank, madame!
Speaker 0: Ich Ihnen und ihrer Familie
Speaker 0: ebenfalls.".
Speaker 0: Er schüttelte die Hand kurz, verbeugte sich da an vor Madame Sennorin und wandte sich schon Richtung Tür als ihm doch noch ein weiterer Gedanke kamen.
Speaker 0: Hm ... er blieb stehen und dachte einen Augenblick nach.
Speaker 0: Ja Professor, erkundigte sich Madame Sernorin.
Speaker 0: Entschuldigen Sie die Frage, Madame.
Speaker 0: Aber hatten sie es vorangemessen wenn ich meiner Frau ein Schmuckstück schenken würde?
Speaker 0: Nun begann Madame Senorin gedehnt.
Speaker 0: diesen Wunsch verspüren viele Männer in den Stunden und Tagen nach der Geburt eines Kindes.
Speaker 0: Severus hobt die linke Augenbraue.
Speaker 0: was viele tun interessiert mich eher weniger wie sie wissen.
Speaker 0: ja lachte Madame Senorin.
Speaker 0: Das ist mir wohl bekannt, aber einer Juwelierin eine solche Frage zu stellen und eine ehrliche Antwort zu wollen tun sicherlich auch nicht viele.
Speaker 0: Oh gewiss!
Speaker 0: Severus wurde ein kleines bisschen rot – sie haben Recht es war töricht.
Speaker 0: Nein, wehrte Madame Senurin lächelnd ab….
Speaker 0: das weiß ich nicht denn Sie haben Micha gefragt und ich sage Ihnen dass ein Schmuckstück sicherlich eine gute Wahl wäre.
Speaker 0: Aber heuchte Severus nach.
Speaker 0: Ich habe vier Kinder bekommen und das wirklich gerne.
Speaker 0: Und wie sie sich sicherlich denken können, hatte mein Mann damals auch diesen Wunsch und war nicht geizig in seinen Gaben.
Speaker 0: Aber nach dem zweiten Kind habe ich ihm gesagt er solle damit aufhören und mir anstatt kostbarer Armbänder oder Ketten zu schenken lieber beim Windeln wechseln helfen oder die Kinder versorgen, damit ich mal einen Nachmittag frei hätte und raus aus dem Haus und raus.
Speaker 0: Sie lachte kurz auf.
Speaker 0: Er war sehr schockiert!
Speaker 0: Ich verstehe, Nick de Sabres.
Speaker 0: Gut, freute sich Madame Senorin.
Speaker 0: Aber erzählen sie bitte keinen dass ich das gesagt habe.
Speaker 0: so etwas ist nicht gut fürs Geschäft?
Speaker 0: Ich verspreche es und ich danke ihnen vielmals.
Speaker 0: Er verborgt er sich erneut.
Speaker 0: wir sehen uns Anfang des neun Jahres.
Speaker 0: Ich freue mich schon darauf.
Speaker 0: nehmen sie bitte Grüße mit.
Speaker 0: Auf dem Weg von Hogwarts Apparierpunkt zurück zum Schloss gingen ihm Madame Senorens Worte noch einmal durch den Sinn Und ihm kamen da auch gleich einige Ideen, was Hermine anstatt eines Geschenkes gut gefallen könnte.
Speaker 0: Natürlich immer vorausgesetzt, dass seine Tochter es mit ihm alleine aushielt!
Speaker 0: Nun, Severo Snape, mummelte Eleise zu sich selbst und sonst wirst du besser die monatliche Einzahlungshöhe auf zwei Galeonen erhöhen – und dich eben auch mit einem Schmuckstück oder etwas Vergleichbarem von deiner Verpflichtung gegenüber Hermine freikaufen
Speaker 0: müssen.".
Speaker 0: Ein Gedanke der ihm gar nicht gefiel.
Speaker 0: Wegen Aline nicht, aber vor allem wegen Hermine nicht.
Speaker 0: Es würde sie sicherlich traurig machen, da war er sich ziemlich
Speaker 0: sicher.".
Speaker 0: Vor der Tür zur kranken Station zückte er schnell seine Taschenuhr.
Speaker 0: Hm, er hatte doch länger gebraucht als er gedacht hatte und als er den Knopf auftrehte, vernahm er schon fröhliches Gemurmel – Sie hatten sich also wohl schon ein eigenes Bild von Mutter und Kind gemacht!
Speaker 0: Tatsächlich waren in Hermines Krankenzimmer aller bester Laune….
Speaker 0: Ah, da bist du ja wieder!
Speaker 0: Freuten sich seine Schwiegereltern und Henry, der gerade seine Enkeltochter stolz auf seinen Armen hielt, meinte zu Aline, Sie mal da ist ein Dad.
Speaker 0: Wir hatten schon Sorge, dass er durchgebrannt
Speaker 0: wäre.".
Speaker 0: Ich hatte kurz darüber nachgedacht aber dann ist mir eingefallen das ich meine Zahnbürste hier vergessen und auch keine frischen Socken reingepackt hatte, antwortete Severus ungerührt.
Speaker 0: Daher habe ich beschlossen doch zurückzukommen!
Speaker 0: Und sein Blick huschte zur Hermine hinüber, die zwar immer noch müde aber wirklich glücklich aussah.
Speaker 0: Ach, grünste Kingsley!
Speaker 0: Gib schon zu dass du mit Miss Turloni eine spontane Babyfeier gestartet hast.
Speaker 0: Nein dafür sieht sie ihrer Großtannte viel so ähnlich... Aber du hättest mich ruhig vorwarnen können, beschwerter sich Severus.
Speaker 0: Nein der Spaß mir dein Gesicht vorzustellen wenn du die Türe der Registratur aufmacht war es schon wert.
Speaker 0: außerdem ist ihr eigentlich ganz in Ordnung und meiner Meinung auch wirklich begabt.
Speaker 0: Vielleicht ist sie das.
Speaker 0: Es war jedoch sehr seltsam, als sie mich mit diesen riesigen Augen angeschaut hat, als das mit der Feder geschehen
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Mit der Feder?
Speaker 0: fragte Kingsley überrascht und bekam ähnlich große Augen wie Miss Trelawney – mit Artemisias Feder?
Speaker 0: Ja, als ich sie genommen habe bestätigt aus.
Speaker 0: Severus Und auch Minerva und Ambrus sahen ihn ganz gespannt an.
Speaker 0: Ist es nicht die magische Schreibfeder der ersten Zaberei-Ministerin?
Speaker 0: fragt Hermine aufgeregt Die, von der man sich erzählt, dass sie eine Nachfahren Merlins gewesen wäre und die Feder aus einem Splitter des Schwertes Excalibur gefertigt hätte?
Speaker 0: Ja so etwas in der Art berichtete Mr.
Speaker 0: Lonnie bestätigte Severus obwohl ihm das mit Merlin neu war.
Speaker 0: Grundgütiger!
Speaker 0: murmelte Kingsley beeindruckt und Minerva und Ambros nickten.
Speaker 0: Was meint ihr denn damit?
Speaker 0: fragte Ron.
Speaker 0: und auch Genie und Harry, und natürlich auch die Grangers verstanden nicht warum eine Schreibfeder so etwas Außergewöhnliches sein sollte.
Speaker 0: Artemis Jaspeda notiert nicht nur die Namen und Daten aller magischen Menschen auf den britischen Inseln, erklärte Minerva andächtig – sie hat auch die großartige Macht in die Zukunft zu schauen!
Speaker 0: Aber das tut sie laut den Büchern nur sehr selten, wiss bei der Hermine und sah Cerverus fest an.
Speaker 0: Richtig, nickte Minerver.
Speaker 0: Man erzählt sich, dass sie bei Dilly Dervins Geburtsregistratur ihrem Vater einen riesigen Schrecken eingejagt hat.
Speaker 0: Wobei einige nicht so nette Biografen dieser Zeit diesen Aussetzer damit erklären, das Mr.
Speaker 0: Derwent bereits Vater von sechs Töchtern war, wandte Ambrus schmunzelt ein.
Speaker 0: Großer Merlin – Severus rollte mitleidig mit den Augen!
Speaker 0: Aber auch Mr.
Speaker 0: Dumbledore berichtete von Ähnlichem bei der Eintragung von Elvis, wusste Minerva Also nur bei herausragenden Zauberern oder Hexen, schloss Henry und schaute auf das kleine Mädchen in seinen Armen.
Speaker 0: Ja und nein, antwortete Ambrus.
Speaker 0: Es sind wirklich herausragende Zaubergerer-und-Hexen aber eben nicht nur gute – er sorgte tief.
Speaker 0: Wohl war!
Speaker 0: Denn vergessen wir Gellert Grindelwald nicht der zwar auf dem Kontinent aufwuchs Aber hier geboren und eingetragen wurde gab Kingsley zu bedenken.
Speaker 0: Er war auch herausragend, aber eben auch sehr gefährlich.
Speaker 0: Voldemort auch?
Speaker 0: fragte Harry Leise?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Denn kein Zauberer und keine Hexer haben ihn registriert.
Speaker 0: Das geschah automatisch darum, konnte es in diesem Fall auch keine Reaktion der Feder geben Schüttelte Minerva den Kopf Und alles schwiegern einen kurzen Augenblick.
Speaker 0: Wie auch immer beendete Hermine die Stille mit fester Stimme Bevor unsere Tochter ausziehen kann, um was für große Taten auch immer zu vollbringen, sollten wir alles dafür tun dass sie froh und glücklich wird.
Speaker 0: Damit Sie wachsen kann und laufen und sprechen lernt gut von Böse unterscheiden kann und vieles Vieles mehr lernt.
Speaker 0: Denn das sind alles Dinge die erst einmal viel viel wichtiger sind als Prophezeiungen.
Speaker 0: Da hast du völlig recht mein Schatz bestätigten Ihre Eltern Aber Kingsley war noch nicht ganz so schnell mit dem Thema durch.
Speaker 0: Auch ich stimme dir zu, Hermine.
Speaker 0: Aber mich würde noch interessieren was Patrizia Trelawney zu dieser Reaktion gesagt hat und es sah Severus gespannt
Speaker 0: an.".
Speaker 0: Sie war völlig familienuntypisch ganz begeistert und meinte Es wäre ein sehr gutes Ohmen, antwortete Severus mit großem Zweifel in der Stimme.
Speaker 0: Ausgezeichnet!
Speaker 0: atmerte Englerns Zaubereiminester tief und befreit auf.
Speaker 0: Dann können wir wirklich Großes von dieser kleinen Dame erwarten.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Shacklebolt, mischt du sich chiengrinsend ein?
Speaker 0: Haben sie etwa etwas anderes von unserer Enkeltochter
Speaker 0: erwartet?".
Speaker 0: Nein, Dr.
Speaker 0: Granger lachte Kingsley!
Speaker 0: Meine Vermutungen wurden nur so eben mal wieder
Speaker 0: bestätigt.".
Speaker 0: Das sehe ich genauso, meinte auch Ginny und streichelte über die Wange der Kleinen.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: Snape ihre Tochter ist einfach wunderbar – und sie hat zwei Augen und eine Nase und einen Mund ….
Speaker 0: Und auch sonst ist alles so wie es sich für eine Neugeborene gehört….
Speaker 0: Sie ist eine ganz hübsche und
Speaker 0: brave!".
Speaker 0: Severus regte den Hals und meinte trocken, wenn ich mich nicht täusche, schleift sie ja im Augenblick auch.
Speaker 0: Aber erst vor wenigen Minuten – und nur weil sie so professionell herumgetragen wurde – zwingerte Mrs Potter Hermine's Vater zu.
Speaker 0: Das habe ich bei Hermine gelernt, lächelte Henry!
Speaker 0: Sie wurde auch für ihr Leben gerne getragen Und du hast sie auch für dein Leben gerne herumgeschleppt, lachte Jean und gab ihrem Mann einen Kuss.
Speaker 0: Am Ende wollte sie nirgendwo sonst mehr einschlafen, das war nicht so lustig als du die drei Wochen in Asien warst.
Speaker 0: Ich habe es ja auch nur zwei Wochen ohne euch beide ausgehalten", gab Henry zu und dachte auch im Moment augenscheinlich nicht daran seine schlafende Enkeltochter in ihre Wiege zu legen, die übrigens wieder mit rotem Samt ausgeschlagen war wie Cerberos wohl bemerkt
Speaker 0: hatte.".
Speaker 0: Es wurde ein ausgelassener und sehr fröhlicher Nachmittag.
Speaker 0: Und die schlafende Eileen wanderte von Arm zu Arm, wurde geherzt und eingehend betrachtet und gekostet.
Speaker 0: Doch Poppy stand augenscheinlich nur bedingt auf Ausgelassenheit und Fröhlichkeit in ihrem Reich.
Speaker 0: Daher war sie alle – außer Cerberus – gegen fünf Uhr gnadenlos von der Krankenstation.
Speaker 0: Morgen könnt ihr die junge Dame zur Hause besuchen und müsst mir mal einen schönen ruhigen Krankenflügel nicht weiter in einen Rummelplatz verwandeln!
Speaker 0: Schimpfte sie Aber keiner nahm es ihr weiter übel, dafür glänzten ihre Augen auch viel zu sehr.
Speaker 0: Als aber endlich auch der letzte Gast verschwunden war und nur noch Severus übriggeblieben war, baute sich Poppy vor Hermine's Bett auf und fragte vorwurfsvoll, nun willst du nicht auch endlich nach Hause gehen?
Speaker 0: Oh darf ich?
Speaker 0: staunt der Hermine voller Vorfreude!
Speaker 0: Natürlich, Mutter und Kind sind gesund und voll.
Speaker 0: erschrecklich im Übermut.
Speaker 0: Attestierte Madame Pomfret zufrieden und winkte Cerberus heran – der auch so gleich seinen Zauberstab zückte – und einen kleinen Lokomotor über die Wiege sprach.
Speaker 0: Dann hob er Geschwind Hermine auf seine Arme und machte sich mit seinen beiden Frauen auf in den Karker — nicht das Poppy es sich anders überlegte!
Speaker 0: Ich werde durchaus in der Lage selbst zugehen, merkte Hermine freundlich an….
Speaker 0: ich weiß, brummte ihr Mann
Speaker 0: belustigt.".
Speaker 0: So, und warum trägst du mich dann?
Speaker 0: erkundigte sich Hermine und schmiegte ihren Kopf in seine Halsbeuge.
Speaker 0: Sicher ist sicher!
Speaker 0: Nicht dass du zwischen dem Krankenflügel und den Kerkern noch ein hochwichtiges Projekt zu erledigen hast, das keinen Aufschub doltet.
Speaker 0: Ach weißt Du überlegte Hermine grinsend wo ich gerade darüber nachdenke?
Speaker 0: Aha wusste ich es doch.
Speaker 0: softster servers?
Speaker 0: Nein, keine Sorge!
Speaker 0: Mir fällt da gerade nichts Besonderes ein.
Speaker 0: Außer in mein Bett zu wollen, lächelte sie ihn seelig an – mit dir natürlich.
Speaker 0: Und dieser kleinen Dame hier nehme ich an?
Speaker 0: Ja richtig, nickte sie und schlang ihren Arm noch etwas fest um seine Nacken.
Speaker 0: Merlin sei dankbegegneten ihnen weder Menschen noch Gespenster und vor allem nicht Piefs.
Speaker 0: Doch irgendwann auf den menschenleeren Gängen reusperte sich Hermine leise Das Mitertemis.
Speaker 0: Jaspeda begann sie und hob ihren Kopf.
Speaker 0: Ja, was ist mit ihr?
Speaker 0: fragte Severus und konzentrierte sich gerade sehr darauf das Alinswiege nicht an der scharfen Ecke anschließ die die Abzweigung in die Kerke anzeigte.
Speaker 0: Was denkst du darüber?
Speaker 0: wollte sie wissen?
Speaker 0: Severus sah seine Frau kurz an.
Speaker 0: dann glitt sein Blick zu der Wiege hinüber in der seine Tochter friedlich schlief Und er ließ sich Zeit mit einer Antwort bis sie durch die Kerkertüre in ihre Wohnung gelangt waren und die Türe sich hinter ihnen geschlossen hatte.
Speaker 0: Nun setzte er an und brachte beide auf geradem Weg ins Schlafzimmer.
Speaker 0: – Ich bin mir nicht sicher!
Speaker 0: Es hatte ich erschreckt, nicht wahr?
Speaker 0: vermutete Hermine und ließ sich echt zent in die Kissen sinken.
Speaker 0: Allerdings gestand Severus und setzte sanft die Wiegel direkt neben dem magischen Fenster ab, bevor er sich mit einem tiefen Seufzer auf die Bettkante setzte und sich über die Augen fuhr.
Speaker 0: Es war wie eine riesige Welle, die über mich hinbegefegt ist.
Speaker 0: Flüsterte er und nahm nur am Rand der Hermine streichelnde Hand wahr, die seinen Rücken hinauf-und hinabfuhr.
Speaker 0: Ich kann dir nicht sagen, ob es gut oder schlecht war.
Speaker 0: Er blinzelte zu ihr hinüber.
Speaker 0: Es war so verwirrend!
Speaker 0: So viele Gefühle und Eindrücke – so etwas habe ich noch nie
Speaker 0: erlebt!".
Speaker 0: »Ich denke, pro Verzeihung sind immer verwirrent«, antwortete Hermine leise.
Speaker 0: Mindestens so sehr wie geburten.
Speaker 0: Eine Antwort, die ihm ein kleines Lächeln auf die Lippen zauberte.
Speaker 0: Er drehte sich zu ihr herum und naham sie fest in seine Arme.
Speaker 0: Egal, was kommen mag, mummelte er in ihr Ohr und sie nickte heftig an seine Umarmung um fest zu antworten.
Speaker 0: Ja Severus, egal, waskommen mag so lange wie es nur zusammen angehen!
Speaker 0: In der Tat grummelte er zufrieden und schloss einen Augenblick die Augen bevor ihm noch etwas Wichtiges einfiel.
Speaker 0: Mach übrigens ich war bei Sennorens.
Speaker 0: Oh machte Hermine und drückte von ihm ab.
Speaker 0: Ich soll dich herzlich grüßen.
Speaker 0: Danke Vynet Sie sah ihn erwartungsvoll an.
Speaker 0: Und was wolltest du dort?
Speaker 0: Ich habe mich erkundigt, ob man Eilinen unsere Ringe aufnehmen
Speaker 0: kann.".
Speaker 0: – So!
Speaker 0: Hermine hob erfreut eine Augenbraube in die Höhe.
Speaker 0: und was hat Madame Senorin geantwortet?
Speaker 0: Das ist kein Problem ist wenn Du es auch willst.
Speaker 0: Ich finde das war eine sehr gute Idee von dir Severus, strahlte Hermine und so ging wieder nah zu sich heran.
Speaker 0: Schön freute er sich und brummte leise.
Speaker 0: Dann solltest du dir eingehend Gedanken über eine angemessene Form machen, um Madame Senorin Ende der Weihnachtsferie in unsere Vorstellungen
Speaker 0: mitzuteilen.".
Speaker 0: »Das werde ich gerne mein Lieber.
Speaker 0: Sie gähnte vernämlich – aber nicht mehr heute!
Speaker 0: Denn ich bin ehrlich geschafft und außerdem wird Aline in kaum zwei Stunden schon wieder wach und hat Hunger.
Speaker 0: Sie löste sich ein wenig von ihm und sank tiefer in die Kissen.
Speaker 0: Bis dahin sollte ich eine kleine Mütze voller Schlaf genommen haben.».
Speaker 0: Nun, diese ministerielle Aufstellung zu allen Rechten und Pflichten magischer Eltern können wir auch morgen noch
Speaker 0: durcharbeiten.".
Speaker 0: Er fischte Miss Trelawney's Unterlagen aus der Innentasche seines G-Rockes.
Speaker 0: »Ja das reicht wohl« stimmte Hermine zu, denn dass wir auf ihr Schreien sofort reagieren und keinen Silenzio verwenden, ihr regelmäßig Nahrung zukommen lassen und dafür sorgen, daß sie es warm und trocken hat – «dafür brauchen wir keine Ministeriumsaufstellung».
Speaker 0: Allerdings nicht!
Speaker 0: Auch Severus entwich ein kleines Gänen, auch Vaterpflichten waren eben sehr anstrengend.
Speaker 0: Vielleicht sollte er sich ein wenig auf seine Couch legen?
Speaker 0: Er linste kurz zu seiner Frau hinüber und verwarf diesen Gedanken wieder – es war viel besser das deutlich bequemere Bett für ein kleine Snickerchen zu nehmen, egal was seine Uhr so anzeigte.
Speaker 0: Er musste es ja keinem erzählen!
Speaker 0: Genauso wenig wie die Reaktion der Feder.
Speaker 0: Man würde einfach sehen, was die Zukunft zu bringen würde….
Speaker 0: Aber ob Minerva und all die anderen da so diskret sein würden, wagte er zu bezweifeln.
Speaker 0: Nun zur Not gab es ja immer noch einige wirksame Obliviate-Zauber!
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon batet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischlist – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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