Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 15/25
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanFictionWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Und dann wurde Eileen geboren, lächelte Hermine warm?
Speaker 0: Ja?
Speaker 0: Das wurde sie, nickte Severus mit sehr stolzem Gesicht.
Speaker 0: Aber das war ja nun wirklich eine Geschichte für sich.
Speaker 0: Er schenkte ihr einen bezeichnenden Blick.
Speaker 0: Absolut mein Lieber stimmte Hermione so gleich zu...und einer wahrlich Unglaubliche Genau.
Speaker 0: Ich weiß ja auch nicht, warum wir immer in solche Geschichten hineingerappen, stöhnt to Severus als er sich an einige haarsträubende Einzelheiten
Speaker 0: erinnerte.".
Speaker 0: – «Ich auch nicht echt, schwor Hermine!
Speaker 0: Und bevor du wieder auf den Gedanken kommst, dass ich an allem Schuld bin, so möchte ich das in diesem Falle weit, weit von mir werfen.».
Speaker 0: – »Gut« gab Severus zu.
Speaker 0: An dieser speziellen Aktion war es weder du noch ich schuld an irgendetwas….
Speaker 0: Aber das hat ja an der ganzen unglaublichen Geschichte leider so gar nichts geändert.
Speaker 0: Wie war?
Speaker 0: Und dass mit der unglaublichen Geschichte war.
Speaker 0: übrigens nicht nur seine und Termin ist ganz persönliche Meinung, nein, sondern die der gesamten englischen Zauberer Welt!
Speaker 0: Denn sie füllte mal wieder eine ganze Sonderausgabe des Tagespropheten und kostete Serveros damit eine Menge zusätzlicher Nerven... Als wenn er davon seit dem Engeren Zusammentreffen mit dieser brünetten Hexe nicht schon genug verloren hätte, bei Merlin und dann auch noch das.
Speaker 0: Musste seine erste Tochter doch unbedingt in einem Südsee-Urlaubsparadies geboren werden – dass seinesgleichen suchte!
Speaker 0: Leider war der Aufenthalt dort weder geplant noch freiwillig gewesen sondern einer Verkettung unglücklicher Zufälle geschuldet Und sehr zu seinem Bedauern konnte er diese ganze ärgerliche Sache wirklich nicht Hermine in die Schuhe schieben, verflickst.
Speaker 0: Dass es letztlich dennoch so glimpflich abgelaufen war, verbuchten beide noch sehr lange unter der Rubrik großes Glück gehabt.
Speaker 0: Es hätte wahrlich nicht viel gefehlt und das hätte eine wirkliche Katastrophe gegeben, denn die Geburt war alles andere als leicht gewesen.
Speaker 0: Eileen wurde zur Mitwinter-Wende geboren – eigentlich sollte sie völlig anders heißen!
Speaker 0: Wie?
Speaker 0: Nun, das wussten ihre Eltern leider bis dato auch noch nicht so genau.
Speaker 0: Aber auf Eileen – den Namen von Severus Mutter – war vorher niemand gekommen!
Speaker 0: Er fiel Hermine ja auch völlig spontan ein als sie nach nicht enden wollenden Stunden voller schlimmer wehen zum ersten Mal den dunklen Schopf und die nachtschwarzen Augen ihrer Tochter sah.
Speaker 0: Severus war von dieser spontanen Eingebung seiner Frau alles andere als begeistert gewesen….
Speaker 0: Wegen des traurigen Lebenslaufs seiner Mutter deutete er es als schlechtes Omen.
Speaker 0: Aber da er gerade erst so unglaublich erleichtert war, diese furchtbare Geburt hinter sich gebracht zu haben ohne dass einer von ihnen Schaden genommen hatte, fügte er sich schließlich unter der Bedingung das Jean ihr zweiter Name werden müsse.
Speaker 0: Dagegen hatte Hermine gar nichts einzuwenden.
Speaker 0: Doch als sie dann auch noch darauf bestand, dass er seine Tochter am nächsten Morgen unter dem Familiennamen Granger Snape eintragen lassen sollte, gab es beinahe einen handfesten Krach im Südseeparadies.
Speaker 0: Ihm wollte Patu nicht in den Kopf, warum das arme Kind auch mit seinen Namen geschlagen sein sollte?
Speaker 0: Hatte es nicht schon genug Leid zu tragen, indem es die nächsten Jahre mit ihm als Vater zurechtkommen
Speaker 0: musste?!
Speaker 0: Wahrlich berechtigte Argumente wie er fand!
Speaker 0: Nur seine Frau sah das sogar nicht ein und stellte sich mehr als stur.
Speaker 0: Zum drohenden Streit kam es nur nicht, weil beide gerade so außerordentlich müde und glücklich waren – daher gab Severus auch hierbei nach, schwor ihr aber bei der höchstwahrscheinlichen späteren Beschwerde ihrer Tochter sofortiges unsolidarisches Abstreiten irgendetwas mit dieser Entscheidung zu tun gehabt zu haben.
Speaker 0: Hermina schien dies nicht im Geringsten zu beunruhigen….
Speaker 0: nun kein Wunder nach zwölf Stunden wehnen.
Speaker 0: Das Südsee Urlaubsparadies war vor allem deswegen so ungünstig für Geburten gewesen, da sie dort völlig auf sich allein gestellt gewesen waren.
Speaker 0: Es konnte nämlich keine herein und keiner heraus!
Speaker 0: Gegen die Ängste, die er in diesen Stunden ausgestanden hatte, waren die Zeiten des dunklen Lorz wahrlich Sommerurlaube.
Speaker 0: Allerdings konnte er die Kenntnisse, die ja in den Jahren seiner Spionage-Tätigkeit gesammelt hat, dort sehr gut nutzen Denn so hatte Hermine es vielleicht nicht so gleich bemerkt, wie viele Sorgen er sich um sie gemacht hatte.
Speaker 0: Immerhin sollte eher ihr Jahr Halt und Stütze sein!
Speaker 0: Als dann endlich-endlich der Zauber erloscht und Poppy Pomfrey zur Hilfe eilen konnte, da sagte ihr Blick, dass seine Ängste wohl durchaus berechtigt gewesen waren.
Speaker 0: Hermine war am Ende ihrer Kräfte – und das Erscheinen von Hogwarts Heilerin war wohl gerade noch zu rechtem Zeit gekommen.
Speaker 0: Sie nahm dann auch so gleich das Zepter in die Hand und führte die beiden gekonnt durch die eigentliche Geburt.
Speaker 0: Das Gefühl an einem solch besonderen Ereignis hautnah teilnehmen zu dürfen, erfüllte Severus noch Jahre danach mit großer Ehrfurcht und Hochachtung.
Speaker 0: Er wusste nicht ob er es an Hermin's Stelle gekonnte hätte – aber sie hatte es gemeistert!
Speaker 0: Und sie hatte ist trotz der vielen widerigen Umstände mit Bravour gemeistered.
Speaker 0: Nie zuvor im Leben hatte er mehr Stolz für seine Frau empfunden.
Speaker 0: Poppy gab dann schließlich gegen drei Uhr in der Früh ihr Einverständnis, die ganze Familie Granger Snape heim nach Hogwarts zu holen.
Speaker 0: Wegen der großen Erschöpfung und Überanstrengungen der jungen Mutter bestand sie darauf, dass Hermine und ihre Tochter die Nacht auf der Krankenstation verbringen sollten, Zwecks besserer Überwachung.
Speaker 0: Hogwarts Heilerin wollte kein Risiko eingehen – er hatte dafür Verständnis wenn er sich auch ungeheuer auf sein Bett gefreut hat.
Speaker 0: Gnädigerweise erlaubte Poppy ihm bei Hermine zu bleiben, aber nur damit seine Frau besser schlafen konnte.
Speaker 0: Trotzdem eine sehr nette Geste von Hogwarts Heilerin.
Speaker 0: in der Tat!
Speaker 0: Weißt du noch?
Speaker 0: Fiel Hermine gerade eine weitere kleine Episode ein und strahlte ihren Ehemann an.
Speaker 0: Unsere erste gemeinsame Nacht als Familie?
Speaker 0: «Nacht» schnappt The Severus mit leidendem Ausdruck unglaublich.
Speaker 0: Welche
Speaker 0: Nacht?!
Speaker 0: Allerdings... denn diese dringend benötigte Nachtruhe an diesem einundzwanzigsten Dezember dauerte nicht besonders lange.
Speaker 0: Bereits wenige Stunden später, die Sonne schob sich gerade über den Horizont, weckte sie ein seltsames Klagen und Weinen, dessen Ursprung beide erst nicht so recht zuordnen konnten bis ihnen wieder schlagartig alle Ereignisse der letzten Tage in den Sinn kamen und sich Hermine plötzlich hellwach eilig aus dem Bett folgte um ihre Tochter aus der nahen Wiege zu holen!
Speaker 0: Was hat sie, knurlte Severus und rieb sich die Augen.
Speaker 0: Na was schon Hunger hat sie nicht war, säuselte Hermine und lachte ihre Tochter an, die tatsächlich beim Anblick ihrer Mutter das Klagen deutlich reduziert hatte.
Speaker 0: Schon wieder grummelte Severos und war auf einen skeptischen Blick auf seine Taschenuhr.
Speaker 0: Ungefähr alle vier Stunden erklärte Hermina nebenher, wären sie sich sehr vorsichtig zurück in die Kissen legte und ihre Tochter liebevoll ansicht drückte Ja, mein Schatz!
Speaker 0: Das ist halt so, wenn man einen so kleinen Bauch hat und man ganz schnell wachsen will um die Welt zu erkunden.
Speaker 0: Sie knöpfte das Nachthemd auf und legte Eileen an.
Speaker 0: Ihr brummeliger Ehemann blinzelte den beiden einige Augenblicke lang zu.
Speaker 0: Eileen schien noch nicht zurecht zufrieden zu sein – Hermine auch nicht – und druckte versuchsweise etwas hin- und her.
Speaker 0: dabei verzog sie leichtes Gesicht.
Speaker 0: Hast du noch Schmerzen?
Speaker 0: fragte er besorgt und musterte sie kritisch.
Speaker 0: Soll ich Poppy
Speaker 0: rufen?".
Speaker 0: Nein, das ist nicht nötig.
Speaker 0: Denn das ist normal!
Speaker 0: Immerhin ist mein ganzer Bauch innenbund und muss nach
Speaker 0: abheilen.".
Speaker 0: Kann das Poppy mit einem Zauber oder einem geeigneten Trank beheben?
Speaker 0: fragte Severus und griff nach hinten zu seinem Kissen.
Speaker 0: Hier legt er es unter und kommt etwas näher.
Speaker 0: Dann habt ihr zwei ist vielleicht ein wenig bequemer.
Speaker 0: Danke!"
Speaker 0: flüsterte Hermine lächelnd und schmiegte sich in seinen Arm.
Speaker 0: Und tatsächlich schien dies besser zu sein, denn Eileen begann so gleich viel gleichmäßiger zu saugen.
Speaker 0: Natürlich könnte Poppy das mit einem einzigen Zauberstabisch erledigen – kam Hermina auf Severus Frage zurück.
Speaker 0: Immerhin kann sie viel schlimmerer Verletzungen heilen aber sie hat mir erklärt dass ich dieses Vorgehen nicht bewährt habe.
Speaker 0: im Körper einer Frau laufen in der Schwangerschaft und vor allem in den ersten Tagen nach der Geburt unglaublich viele Prozesse ab die dadurch empfindlich gestört werden.
Speaker 0: Und die Tränke?
Speaker 0: Denn wenn er sich nicht versehen hatte, dann war nur ein Schmerztrank und ein Aufpäppeltrank unter den fünf oder sechs Flaschen gewesen.
Speaker 0: Die beschleunigen das nur so dass eine Hexe sich nicht sechs bis acht Wochen im Wochenbett schonen muss sondern nur etwa zwei bis drei.
Speaker 0: Wie bitte heißt das, dass du jetzt zwei oder drei Wochen in Bett liegen wirst fragte er schüttert.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Die Couch ist auch eine geeignete alternative.
Speaker 0: grinst der Hermine Aber Bäume werde ich wohl auch da nicht ausreißen können.
Speaker 0: Schade, dann muss Hagrid doch wieder alleine für die Weihnachtskdekoration sorgen," witzelte Severus schon beruhigter.
Speaker 0: Die Couch war nicht schlecht – außerdem hatte das den unbestreitbaren Vorteil, dass er stets wusste wo sie zu finden war.
Speaker 0: Ja, das wird er!
Speaker 0: Denn ich muss mich um diverse andere Dinge
Speaker 0: kümmern.".
Speaker 0: So und die wehren?
Speaker 0: Hermine seufzte leise Wenn ich weiter stille, was sich schon ganz gerne täte – obwohl es sich schon komisch anfühlt!
Speaker 0: Sie ruckelter ein wenig hin und her.
Speaker 0: Wird in drei, vier Tagen die eigentliche Milch einschießen?
Speaker 0: Und wir werden sehen ob es genug ist oder ob Eileen und Ich damit
Speaker 0: zurechtkommen.".
Speaker 0: »Ich bin der Meinung dass dies schon recht akzeptabel ausschaut« bemerkt to Severus wohlwollend, ob gleicher außer auf einigen Abbildungen in einem Buch noch nie eine stillende Frau gesehen hatte.
Speaker 0: Danke dir, lächelte Hermine und gab ihm einen kleinen Kuss.
Speaker 0: Aber das ist ja noch nicht alles!
Speaker 0: Der ganze Körper stellt sich erneut um – und darum kann es auch wieder zu Stimmungsschwankungen und anderen Übeln kommen… aber ich sage dir Bescheid wenn's soweit
Speaker 0: isst.".
Speaker 0: «Mein Merlin … Das ist nicht nötig, dass er kennt jeder Idiot so gleich», rollte Severus.
Speaker 0: »Du Armer, ich werde dich für deine Geduld entsprechend belohnen« versprach.
Speaker 0: Hermine lächelt.
Speaker 0: Severus zog erwartungsvoll eine Augenbrauerempur.
Speaker 0: Ja klar, dich und mich auch!
Speaker 0: Allerdings erst wenn Poppy dafür ihr okay gegeben hat, schränkte Hermine bedauert ein.
Speaker 0: Aber ich notiere mir alles sorgsam damit ich nichts vergesse versprochen.
Speaker 0: Mhm gut, brummte Severus – damit konnte er leben denn Hermine war ja sehr gewissenhaft Außer in der regelmäßigen Einnahme des Verhütungstrankes, wie man an diesem kleinen Menschenkind auf Hermines Armen deutlich ablesen konnte.
Speaker 0: Aber darauf würde er in Zukunft sehr genau achten!
Speaker 0: Sie wurden aus ihren diversen Gedanken gerissen als Aline plötzlich rot anlief und wie verrückt hustete.
Speaker 0: Dabei lief ihr ein bisschen von der Flüssigkeit aus Hermines Brust aus dem Mund – zugleich nahm sie sie hoch und klopfte ihr ganz leicht auf den Rücken.
Speaker 0: Oh, hast du dich verschluckt, gute Hermine?
Speaker 0: Du musst dich nicht zu beeilen, es ist doch genug da.
Speaker 0: Und alles wird dich alleine, mein
Speaker 0: Schatz.".
Speaker 0: Glücklicherweise beruhigte sich Aline recht bald und nahm das Saugen erneut auf – dieses Mal allerdings etwas vorsichtiger wie im Schien.
Speaker 0: »Also ... Das mit der Milch...«.
Speaker 0: Er stockte und sah sie schief von der Seite her an.
Speaker 0: «Ja...».
Speaker 0: heiss das, dass deine Brüste dann noch größer werden?
Speaker 0: Er starte finster auf Hermines bereits jetzt deutlich angewachsene Oberweite!
Speaker 0: Ja, höchstwahrscheinlich, nickte Hermine und schenkte ihm einen bezeichnenden Blick.
Speaker 0: Mh!
Speaker 0: machte er und zog eine Augenbraue nachdenklich in die Höhe.
Speaker 0: Gebt schon zu, du alter schwere Nöther, dass dir das sehr gefallen würde, schnaubte Hermina.
Speaker 0: – alle Männer stehen auf große Brüste.
Speaker 0: So tun sie das?
Speaker 0: Natürlich tun Sie das, das weiß doch jeder, je größer desto besser.
Speaker 0: Oh ja... Werden sie denn dann in diesem Format bleiben, fragte er im Gegenzug.
Speaker 0: – Nein!
Speaker 0: schüttelte Hermine leicht den Kopf.
Speaker 0: Nach dem Abstellen werden Sie wahrscheinlich wieder wie vorher.
Speaker 0: – Gut… Dann empfinde ich das neue Format als eine reizvolle Abwechslung.
Speaker 0: Freut es sich Severus erleichtert.
Speaker 0: Denn eigentlich fand ich sie so, wie sie waren sehr ansprechend, egal was alle anderen Männer so
Speaker 0: denken.".
Speaker 0: Vielleicht haben sie dann aber etwas von ihrer Standfestigkeit verloren, gab Hermine leicht besorgt zu bedenken.
Speaker 0: – Auch nicht schlecht, grinst der Severus!
Speaker 0: Denn dann passen Sie besser zum einen diversum Körperteilen die ebenfalls in absehbarer Zukunft ihre Standfestigkei verlieren könnten.
Speaker 0: Ach du je, machte Hermine erschüttert….
Speaker 0: Genau, gleich ist recht für alle, befand Severus gut gelaunt und zog seine Frau noch näher an sich
Speaker 0: heran.".
Speaker 0: Geht das jetzt immer so, wollte er wissen als Hermine die Kleine nach über einer Dreiviertelstunde und einem sehr unfahnen Rübser wieder in die Wiege legte.
Speaker 0: Ja, gähnte Hermine bestimmt noch einige Wochen und Monate – sie kuschelte sich dicht an ihn!
Speaker 0: Und hoffen wir mal dass sie nicht unter Verdauungsstörungen leidet, sonst bekommen wir richtig Freude.
Speaker 0: Können wir Sie dann vielleicht zurückgeben?
Speaker 0: Erkundigte sich Severus angesichts solcher Aussichten….
Speaker 0: Nein, du Verrackter!
Speaker 0: Sie ist vom Umtausch ausgeschlossen", murmelte Hermine belustigt und war auch schon wieder eingeschlafen.
Speaker 0: Ach, ihm blieb auch gar nichts erspart.
Speaker 0: Die nächste Störung kam dann gegen zehn Uhr am Morgen.
Speaker 0: Cerverus schreckte aus dem Schlaf als Poppy leise herein kam um nach dem Rechten zu sehen.
Speaker 0: Dabei zog sie die Vorhänge einen kleinen Spalt auf und der helle Strahl der Wintersonne, der daraufhin auf sein Gesicht fiel, ärgerte Hogwarts-Schlechtscheun Kerkermeister so das er säufzend entschied, dass er eben genug geschlafen hatte.
Speaker 0: Und auch dringend eine Rasur, eine Dusche – und ein großes, großes Frühstück benötigte!
Speaker 0: Sehr behutsam löste er sich von seiner tief und fest schlafenden Frau unterzog seine ebenfalls schlafende Tochter einer kurzen aber gründlichen visuellen Inspektion zog seine Robbe über den Schlafanzug und schlurfte gewohnt knurrig an einer schrecklich fideelen Madame Pomfray vorbei zum Kamin der Krankenstation, um von dort hinunter in seine Räume zu kommen.
Speaker 0: Es hätte ja noch gefehlt, dass er in diesem Zustand über irgendwelche Schüler stolpern würde!
Speaker 0: Doch auch das war nur eine bedingt gute Idee gewesen, wie er schnell erkannte.
Speaker 0: Denn in seinem Wohnzimmer standen nicht nur unzählige höchst ärgerliche Gebinde, Streuße und Präsente – sondern auch eine ganze Scharmmenschen herum, die allem anscheinend nach nur auf ihn gewartet hatten!
Speaker 0: Severus rief Jean Granger als Erste und stürzte auf ihren sehr zerknautscht aussehenden Schwiegersohn zu.
Speaker 0: Wie geht es euch?
Speaker 0: Ist das Kind endlich
Speaker 0: da?!
Speaker 0: Bei Marilyn Entfuhr es Severus entsetzt und starte auf seine Schwiegereltern die Potters Ron Weasley, Minerva, Ambros Carter und Kingsley.
Speaker 0: Was macht ihr alle hier verdammt?
Speaker 0: Auf euch warten?
Speaker 0: was sonst!
Speaker 0: antwortete Henry angespannt und Minervah ergänzte.
Speaker 0: Wo ist Hermine?
Speaker 0: Auf der Krankenstation antwortet er und fand die Antwort seines Schwiegervaters noch nicht ausreichend.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Henry und auch Jean wurden bleich.
Speaker 0: Ist etwas schief gelaufen?
Speaker 0: Nein, schüttelte Severus den Kopf.
Speaker 0: Madame Pomfrey will noch einige Untersuchungen machen.
Speaker 0: Wir sind schon in der Nacht zurückgekommen.
Speaker 0: Hermine schläft
Speaker 0: noch.".
Speaker 0: Und was ist mit dem Kind?
Speaker 0: beharrte Jean.
Speaker 0: Es liegt in einer ehemals schreiend roten Gryffindor-Wiege und schläft, antwortete Severus und versuchte sich möglichst unauffällig Richtung Badezimmer zu bewegen.
Speaker 0: Ah, ist es da!
Speaker 0: jubelte der die ganze Meute voller Begeisterung.
Speaker 0: Sogar Minerva Schien überhört zu haben dass er ihre Wiege gestern Nacht einer kleinen Modifikation unterzogen hatte denn sie wollte gespannt wissen und was isst es jetzt?
Speaker 0: Severus solfts detiv ein Mädchen Klasse freuten sich alle aber besonders die Frauen Und er sah aus dem Augenwinkel das Ginny Potter und Jean Granger ihren Männern sehr zufriedene Blicke zuwaffen.
Speaker 0: Bestimmt hatten sie gewettet und genossen es, jetzt recht behalten zu haben.
Speaker 0: Aber damit waren die Fragen noch lange nicht zu Ende – ganz im Gegenteil, jedem fiel noch etwas ganz Wichtiges ein, das er oder sie sofort wissen musste.
Speaker 0: Wie sieht sie denn aus?
Speaker 0: Wie groß und wie schwer ist sie!
Speaker 0: Wie soll sie
Speaker 0: heißen?!
Speaker 0: Hat sie etwa deine
Speaker 0: Nase!?
Speaker 0: Ist sie gesund!
Speaker 0: Wie war die Geburt, gab es Komplikationen?
Speaker 0: Severus sah schon dass Sie sich nicht abschütteln lassen würden bevor sie nicht alle alles aus ihm herausgepresst hätten.
Speaker 0: Daher bat er gebieterisch um Ruhe, zog seine Robe glatt und reusperte sich.
Speaker 0: Dann streckte er den Rücken durch.
Speaker 0: Nun mir fehlt zwar jegliche Erfahrung mit solchen Neugeborenen aber aus meiner Sicht es sieht.
Speaker 0: durchaus passabel in der Tat.
Speaker 0: Er nickte zufrieden uns ein kleines Schlecheln zupfte an seinen Mundwinkeln als er sich seine brandneue Tochter vor Augen führte.
Speaker 0: Doch nur einen Augenblick, denn dann fielen ihm die ganzen kritischen Punkte ein, die er bereits gemerkt hatte und der fuhr mit unheilschwangerer Stimme fort – obwohl ich persönlich finde dass sie mir sehr klein vorkommt.
Speaker 0: Hermine schätzt sie lediglich auf zwanzig oder einundzwanzig Zoll!
Speaker 0: Auch ihr Gewicht ist wohl etwas bedenkliches, das Tränkebuch der ersten Klasse wiegt sicher mehr.
Speaker 0: Erschaute bedeutungsvoll in die Runde.
Speaker 0: Nun, was ihr Äußeres angeht kann ich keine genauen Angaben machen außer dass sie ein schwarzes Auge und ziemlich Licht des Schwarzes Haar hat.
Speaker 0: Es schien in Hermines Bauch auch nicht besonders angenehm gewesen zu sein denn sie war ziemlich zerknittert und rot und als sie auf die Welt kam hat sie sehr sehr laut geschrien.
Speaker 0: er zuckte bedauert mit den Schultern.
Speaker 0: das ist alles was ich sagen kann.
Speaker 0: Sie scheint nur drei Dinge im Sinn zu haben essen schlafen und schreien.
Speaker 0: Seine präzisen und kurzen Informationen schienen jedoch nicht ganz angekommen zu sein, denn alle schauten ihn voller Unverständnis an.
Speaker 0: Professor!
Speaker 0: schüttelte Jenny schließlich den Kopf.
Speaker 0: Zwanzig-einundzwanzig Zoll?
Speaker 0: Das ist ziemlich groß für ein Neugeborenes.
Speaker 0: James war nur achtzehneinhalb Zoll lang bei seiner Geburt – und es war schon schwer genug ihn auf die Welt zu bringen.
Speaker 0: Worauf Mr.
Speaker 0: Potter heftig nickte und Ronald Weasley sich hinter dem Ohr kratzte und fragte Ist das Tränkebuch der ersten Klasse nicht dieser Welzer von Arsenius Bunsen, der bestimmt an die Sechs Pfund wiegt?
Speaker 0: Ich würde auf sieben bis acht tippen.
Speaker 0: Stimmte Ambroskarte Augenrollen
Speaker 0: zu.".
Speaker 0: Du sagtest was von einem schwarzen
Speaker 0: Auge?"
Speaker 0: erkundigte sich auch Kingsley vorsichtig.
Speaker 0: Hat sie nur eines oder hat das andere eine andere Farbe?
Speaker 0: Nein, Severus schüttelte den Kopf etwas verwirrt von den Anmerkungen der anderen.
Speaker 0: Natürlich hat sie zwei Augen, aber sie hat bisher nur eines aufgemacht.
Speaker 0: Was sagt denn mit dem Pumphrey zu all dem?
Speaker 0: Wollte Jean wissen.
Speaker 0: Unsere Heilerin ist unerträglich guter Laune.
Speaker 0: daher gehe ich davon aus dass trotz der angesprochenen Punkte alles doch den Umständen entsprechend gut verlaufen ist.
Speaker 0: Sehrgut!
Speaker 0: Atmet der Henry erleicht er durch.
Speaker 0: das ist eigentlich das wichtigste.
Speaker 0: Ja... Das sehe ich ebenfalls so bestätigt to Severus Und bevor meine Angaben noch weiter in Frage gestellt werden, solltet ihr euch ein eigenes Bild machen.
Speaker 0: Das denke ich auch, denn deine Ausführungen sind ziemlich seltsam, entschied mir nervig nadenlos – aber ich wüsste doch noch gerne wie sie denn nun heißen soll!
Speaker 0: Ja, der Name stöhnte Severus erneut.
Speaker 0: auf ausdrücklichen Wunsch ihrer eigensinnigen Mutter werde ich sie nach einer Dusche, einer Rasur und einem Frühstück auf den Namen Eileen, Jean, Granger Snape eintragen lassen.
Speaker 0: Oh, Eileen!
Speaker 0: Jean?
Speaker 0: Bravo!
Speaker 0: rief alles durcheinander und beglückwünschten Jean Granger überschwänglich.
Speaker 0: So wenn das alles geklärt ist gehe ich mich jetzt waschen und anziehen.
Speaker 0: dann können wir sehen ob Hermine uns die Kleinen schon wach sind.
Speaker 0: Sehr gut, ich glaube nämlich wirklich dass es besser ist wenn wir uns ein eigenes Bild von seiner mickrigen zerknitterten einäugigen Tochter machen, meinte Ginny grinsend und alles nickte ein vernämlich.
Speaker 0: Aber wir trinken vorher gerne einen Tee mit dir denn du musst uns noch genau erzählen wie es dort in eurem Zwangsurl ab war, entschied mir never!
Speaker 0: Man erzählt sich ja die tollsten Dinge.
Speaker 0: Es war nur halb so spannend, glaube mir und das kann euch Hermine bestimmt besser erzählen versuchte sich Severus zu drücken.
Speaker 0: Natürlich, die fragen wir nachher auch noch, freute sich Minerva.
Speaker 0: Wenn das denn sein muss, ergab sich Severus in seinen Schicksal, wenn seine Chefin diesen Blick drauf hatte gab es eh keinen drinnen – aber erst gehe ich mich waschen!
Speaker 0: Ja, geh
Speaker 0: nur!".
Speaker 0: Minervarieb sich gut gelaunt die Hände.
Speaker 0: Wir ordern in der Zwischenzeit Frühstück für uns alle, denn diese ganze Aufregung macht wirklich hungrig….
Speaker 0: Und ob Professor Wafferon sehnsüchtig ein?
Speaker 0: Als er zwanzig Minuten später, frisch geduscht wieder in sein Wohnzimmertrat, saßen alle schon gespannt an seinem reichgedeckten Ess-Tisch.
Speaker 0: Freundlicherweise ließen sie ihm Zeit in Ruhe zu frühstücken, bevor er in groben Zügen die Geschehnisse der letzten drei Tage schildern musste.
Speaker 0: Natürlich ließ er etliche Dinge aus, die ihm viel zu privat erschienen – obwohl ihm schon klar war, dass Hermine da nicht so diskret sein würde!
Speaker 0: Trotzdem klopfte ihm Henry am Schluss seiner Ausführungen anerkennend auf die Schulter und Jean gab ihn sogar gerührt einen Kuss auf die Wange.
Speaker 0: Gut, sehr gut!
Speaker 0: befand Kingsley mit dem breitesten Lächeln das er je an ihm gesehen hatte und stand auf.
Speaker 0: Ich denke es ist Zeit ein hoch auf den jungen Vater auszurufen – und das kann man nicht mit Tee tun.
Speaker 0: Er schnippte zweimal mit den Fingern und vor jeder Dame stand ein Glas Champagner und vor jedem Herrn ein Glas Feuerwiske.
Speaker 0: Auf Hermine und Severus, und auf ihre Tochter Alene.
Speaker 0: Jean rief Englerns Zaubereiminister laut.
Speaker 0: Und alle stimmten froh in den Toast ein.
Speaker 0: Er hoben ihre Gläser und stießen miteinander
Speaker 0: an.".
Speaker 0: Schon gut, mummelte Severus – er war solche Dinge nicht gewöhnt!
Speaker 0: Als er aber in Minervas strahlende Knopfaugen blickte, fiel ihm ein weiterer Auftrag seiner Frau ein.
Speaker 0: Ähm ... ähm ... er reusperte sich.
Speaker 0: Nun, da wir hier nun schon zusammensitzen möchte ich die Gelegenheit nutzen und dich Minerva um die Übernahme des magischen Patenamtes bitten.
Speaker 0: Würdest du das für unsere Tochter Eileen tun?
Speaker 0: Er sah sie fragend an!
Speaker 0: Die Reaktion auf.
Speaker 0: diese Bitte war etwas unerwartet, nachdem sie voller Überraschung Augen und Mund aufgerissen hatte und unverständliche Laute aus ihrer Kehle drangen.
Speaker 0: Verschluckte sie sich derart an ihrer Spucke das sie dunkelrot anlief und nahe an einem Erstickungstod war vor sie unglaublich stammelnd fragen konnte... Ich wirklich?
Speaker 0: Nicht wenn du jetzt stirbst!
Speaker 0: antwortete Severus Trocken Aber nein.
Speaker 0: Ich meine, ja, das würde ich gerne!
Speaker 0: Sehr gerne
Speaker 0: sogar!"
Speaker 0: konnte Hogwarts-Schulleiterin ihr Glück noch gar nicht fassen und brach zu allem Unglück auch in Tränen aus.
Speaker 0: »Beim Merlin!
Speaker 0: Was für ein Tag!
Speaker 0: Das musste sofort einen Ende haben!« So schloss jetzt.
Speaker 0: mit diesem ganzen sentimentalen Kram entschied er daher energisch als auch noch Jean und Jeannie solidarisch zur Schniefen anfingen und Minerva umarmten.
Speaker 0: Er zog seine Weste glatt.
Speaker 0: Ich appariere jetzt ins Ministerium und ihr räumt hier auf, wir treffen uns in einer oder zwei Stunden auf der Krankenstation.
Speaker 0: antwortete Severus etwas Misstrauisch, denn er überlegte gerade ob seine Chefin darauf spekulierte dass er heute noch Unterricht halten sollte.
Speaker 0: Ach nein es waren ja Ferien!
Speaker 0: Das Büro für die Registratur der magischen Bevölkerung ist im dritten Untergeschoss.
Speaker 0: Nummer drei vier fünf riet Kingsley noch mit einem sehr seltsamen Gesichtsausdruck als er auch schon nach seinem Winterumhang gegriffen hatte und eilig seinen völlig überlaufenden und gefühlst duseligen Kerker verließ.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los!
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordersmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch via PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt!
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt einstitt weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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