Purifiy the blood 1/4 - Drarry - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchNach dem Zaubereikrieg ist Harry Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Als eine Mordserie unter Reinblütern Hogwarts erreicht, bringt Kingsley ausgerechnet Draco Malfoy in Harrys Obhut – als Ziel, nicht als Täter. Draco ist gezeichnet: Ein Fluch frisst sich durch sein Blut, langsam, tödlich, und er trägt Geheimnisse, die er nicht einmal Harry anvertraut. Während Schatten die Korridore heimsuchen und alte Feinde zu Verbündeten werden müssen, kämpfen beide gegen Panikattacken und Misstrauen. Doch der Fluch lässt sich nicht mit Zauberstäben brechen, sondern nur mit etwas, das beide jahrelang verdrängt haben: Wahrheit, Nähe und einander. Enemies to Lovers. Slow Burn. Post-War.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist. Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen! Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon. Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Purify the Blood von Noa's Little Corner Prolog.
Speaker 0: Es hing etwas in der Luft. Speaker 0: Harry versteifte sich. Speaker 0: Seit dem Ende des Zaubereikrieges hatte er es nie wieder gespürt. Speaker 0: Er war Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste auf Hogwarts geworden Und hatte viel zu tun gehabt. Speaker 0: Doch nun hatte ihn alles wieder eingeholt Mysterien. Speaker 0: Vor ihm lagen Notizen, Aufzeichnungen der Todesfälle in den letzten Monaten. Speaker 0: Viele, so viele waren gestorben und er hatte nichts gewusst – zu viele!
Speaker 0: Er suchte das Parlament nach Namen ab die er kannte und wurde fündig. Speaker 0: Einige lauteten, Blaise Sabini verunfallt, Familie Everry verschwunden, Daphne Greengrass verstimmelt, Lucius Malfoy tot.
Speaker 0: An dem Namen Lucius Malphoy blieb sein Blick hängen. Speaker 0: Bei allen standen zumindest halbwegs glaubhafte Todesdaten, doch bei Lucius stand es tot. Speaker 0: Drei Buchstaben? Speaker 0: Keine Erklärung – nichts!
Speaker 0: Er versuchte ein Muster zu erkennen, irgendeinen Grund der alle Tote zu erklären schien, doch er fand nichts. Speaker 0: Seine Gedanken rasten. Speaker 0: Seiner Reflexe waren scharf, sein Kopf klar…. Speaker 0: Der Krieg war Training … kein gutes, kein schlechtes und definitiv kein Speaker 0: freiwilliges.". Speaker 0: Und er hatte Spuren hinterlassen, die er zu verstecken versuchte. Speaker 0: Panikattacken, Flashbacks... Der Horror hatte für ihn nie geendet! Speaker 0: Er war lediglich pausiert worden und drückte sich nun wieder an seine Gefühlsoberfläche.
Speaker 0: Doch Harry ließ sich nichts anmerken und sah wieder auf um Kingsley anzusehen. Speaker 0: Professor Porter? Speaker 0: Ich sehe Ihnen jetzt schon an wie viele Fragen Sie haben und ich kann sie ja verstehen. Speaker 0: Jedoch darf ich ihnen eigentlich nicht mehr Preis geben als dieses Pergament. Speaker 0: Zudem bin ich nicht nur aus Informationsgründen hier. Speaker 0: Ich muss sie als Vertreter des Ordens um einen Gefallen Speaker 0: bitten.". Speaker 0: Sie kennen sicher noch Mr. Speaker 0: Marfäu, fragte Kingsley und deutete in Richtung einer im Schatten verborgenen Ecke, aus der vorsichtig eine Gestalter vortrat.
Speaker 0: Harry erschrak – Drako. Speaker 0: Er war dünn geworden. Speaker 0: Harry startet den Mann an. Speaker 0: Die blasse Haut seiner Hände wurde von unzähligen weißen Narben geziert. Speaker 0: Harry konnte sich nur vorstellen, wie seine Arme unter den langen Ärmeln aussahen. Speaker 0: Sein blondes Haarsch ihn heller – fast silbern geworden zu sein! Speaker 0: Er wirkte still, unauffällig und fast wie durchsichtig. Speaker 0: Irgendwie… Wie ein Geist? Speaker 0: Harry konnte es nicht fassen.
Speaker 0: Die konnte Kingsley nur seinen Erzfeind nach Hogwarts holen. Speaker 0: Er hasste diesen Menschen. Speaker 0: Malphoi hatte so viele umgebracht, so viele gefoltert... Malphois war mit einem ähnlich wütenden Blick in Harry's Richtung. Speaker 0: Er schien wohl ebenso wenig erfreut, seinen alten Freund wiederzusehen. Speaker 0: Kingsley spürte die Unruhe und unterbrach ihren Blickkontakt.
Speaker 0: Daher haben wir die Gefährdetzen hier hergeholt und bringen sie bei den Professoren unter. Speaker 0: Und da Mr. Speaker 0: Malfoy's Familie schon größtenteils nicht mehr existiert, dachten mir uns beim Lehrer für Verteidigung wird er wohl am sichersten Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Harry war entgeistert. Speaker 0: Malphoil war ein Todesser! Speaker 0: Nun gab Kingsley hier Informationen direkt vor seiner Nase einfach so heraus – hatte das Ordensmitglied etwa vergessen was die Malfoys im Krieg alles getan hatten und auf wessen Seite sie standen? Speaker 0: Hatte Kingsley nicht gerade das Blickefecht der beiden gesehen? Speaker 0: Er wollte protestieren, doch er riss sich zusammen. Speaker 0: Malphoi schien wohl auch wenn er es nicht wahrhaben wollte wirklich seine Hilfe zu brauchen!
Speaker 0: Aber der Ordenhielt ist tatsächlich für eine gute Idee einen Draco-Malfoy aber... ...aber der Ortenhielt is' tatsächlich für Eine gute Idee, einen Dracomalphoi bei einem Harry Potter unterzubringen? Speaker 0: Kapitel II Draco zieht ein.
Speaker 0: Draco sah sich in seinem neuen Zimmer um. Speaker 0: Potters Zimmer, natürlich! Speaker 0: Sein Blick glitt durch den Raum, blieb an den ordentlich gestapelten Büchern hängen – an Pergamenten die sauber sortiert auf dem Schreibtisch lagen. Speaker 0: Nicht zwar chaotisch, nicht flagachtlos herum…. Speaker 0: es passte zu Potter und das machte ihn wahnsinnig. Speaker 0: Er ließ seine Tasche neben der schmalen Schlafcouch fallen, die offenbar für ihn bestimmt war …. Speaker 0: großartig eine Couch in Potters Gemächern.
Speaker 0: Warum war dieser Idiot auch Lehrer geworden? Speaker 0: Aurore hätte er werden sollen, dann wäre Dragway jetzt irgendwo anders. Speaker 0: Irgendwo wo es egal gewesen wäre nur nicht hier – nicht in Hogwarts!
Speaker 0: Sein Blick blieb an einem Spiegel hängen und für einen Moment bewegte er sich nicht. Speaker 0: Dann trat er langsam näher. Speaker 0: Die Gestalt die ihm entgegenblickte war kaum wieder zu erkennen Zu dünn, zu blass, eingefallene Wangen farblose Lippen. Speaker 0: seine Haare wirkten heller als früher fast silbern und fielen ihm ungeordnet in die Stirn. Speaker 0: Und den Naden, seine Finger zuckten als sein Blick über die weißen Linien auf seinen Händenglitt, die sich unter dem Stoff seiner Ärmel fortsetzten.
Speaker 0: Er wusste genau wie es darunter aussah. Speaker 0: Er hatte sich geschworen nie wieder hierher zurückzukehren, nie wieder dieser Mauer anzusehen – nie wieder ein Geräusch oder vielleicht nur eine Erinnerung. Speaker 0: Dragor blindzelte doch da war er schon wieder schreie! Speaker 0: Ein ersticktes Keuchen, das dumfe Geräusche eines Körpers auf Stein ein Fluch gezischt wie Gift. Speaker 0: Sein Atem stockte. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Nicht jetzt! Speaker 0: Seine Finger krallten sich in seinen Ärmel doch es half nichts.
Speaker 0: Die Bilder kamen schneller drängender als hätten sie nur darauf gewartet Blut folter Augen die ihn ansahen Vorwurfs voll Tod Hör auf flüsterte er kaum hörbar. Speaker 0: Sein Körper begann zu zittern, er ist leicht dann unkontrolliert. Speaker 0: Sein Atem wurde schneller, flacher, sein Herz raste so laut als es alles andere übertönte! Speaker 0: Die Wände schienen näher zurück und der Raum enger. Speaker 0: die Luft zu schwer. Speaker 0: Er bekam keine Luft mehr. Speaker 0: Mein leises Mimmer entkam ihm roh und ungefiltert.
Speaker 0: Es war ihm egal wer es hörte.
Speaker 0: Als ihn plötzlich etwas am Arm berührte zuckte er heftig zusammen Zu nah, zu plötzlich. Speaker 0: Er riss sich los und stürzte zu Boden, der aufprallschmerzhaft aber niebensechlich. Speaker 0: Reflexartig zog er die Beine an, preste die Hände gegen den Kopf als könnte er so die Bilder verdrängen – doch sie blieben, fraßen sich durch ihn hindurch! Speaker 0: Er wusste nicht wie lange er dort saß, Sekunden oder Minuten bis sich eine Stimme durch das Rauschen kämpfte. Speaker 0: Dumpf entfernt aber real!
Speaker 0: Dragho! Speaker 0: Er zuckte. Speaker 0: sein Atem stolperte. Speaker 0: Dragho hörst du mich? Speaker 0: Langsam begann die Gegenwart zurückzukehren. Speaker 0: Das Rauschen wurde leiser, die Wände hörten auf sich zu bewegen – die Bilder verblasten genug das er wieder sehen konnte.
Speaker 0: Als er den Kopf hob, sah Harry Potter vor sich knien. Speaker 0: Zu nah! Speaker 0: Viel zu nah! Speaker 0: Dessen Hand flag noch immer um seinen Arm fest genug, um ihn zu halten aber nicht schmerzhaft. Speaker 0: Seine grünen Augen waren wachsam, angespannt und etwas darin ließ Dracos Magen sich zusammenziehen. Speaker 0: Besorgnis…. Speaker 0: Dragos Blick verhärtete sich sofort. Speaker 0: Er rüss seinen Arm los, als hätte Potter ihn verbrannt und wischte sich hastig über das Gesicht.
Speaker 0: Tränen verdammt! Speaker 0: Als er wieder aufsah, war nichts Weiches mehr in seinem Blick. Speaker 0: Nur kälter, scharf und vertraut. Speaker 0: «Fass mich nicht an», sagte er leise. Speaker 0: So eine Stimme war rau, brüchig aber kontrolliert genug um gefährlich ruhig zu wirken. Speaker 0: Harry zog die Hand langsam zurück sagte einen Moment nichts, musterte ihn nur zu genau. Speaker 0: «Du hattest deine Panik-Attacke», sagte er schließlich ruhig. Speaker 0: Draco's Lippen verzogen sich leicht wie aufmerksam!
Speaker 0: Die Stelle zwischen ihnen war dicht und unangenehm. Speaker 0: Dracco richtete sich auf etwas zu schnell und musste sich kurz am Bett abstützen bevor er sich wieder fing. Speaker 0: Schwäche, nur für einen Moment sichtbar. Speaker 0: »Gewöhn dich nicht dran Potter« murmelte er und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Speaker 0: Das passiert nicht nochmal. Speaker 0: Eine Lüge, und sie wussten es beide. Speaker 0: Harry erwiderte nichts darauf, sah ihn nur an – und genau das war es was Drago nicht ertrug!
Speaker 0: Nicht der erwartete Hass, sondern dieses verdammte Stille beobachten. Speaker 0: Von allen Menschen auf dieser Welt musste ausgerechnet Harry Potter ihn so sehen. Speaker 0: Zerbrochen.
Speaker 0: Kapitel III Die erste Nacht.
Speaker 0: Harry hatte schon viele Nächte in Hogwarts verbracht Zu viele, in denen Schlaf keine Option gewesen war und diese hier würde sich nahtlos einreihen. Speaker 0: Er stand am Fenster die Hände in den Taschen vergraben und starte hinaus auf dem dunklen See der still dalag als wäre die Welt nicht aus den Fugen geraten. Speaker 0: Hinter ihm war es ruhig aber nicht friedlich. Speaker 0: Er spürte Draco dieser angespannte Brüche gepresenzt, die jederzeit kippen konnte. Speaker 0: Seit Stunden hatten sie kaum gesprochen.
Speaker 0: Nach der Panikattacke hatte Draco sich wortlos hingelegt, den Rücken zu ihm gedreht als könnte er sich unsichtbar machen. Speaker 0: Harry glaubte keine Sekunde daran das Erschlief.
Speaker 0: Er schloss kurz die Augen, zwang seinen Atem ruhig zu bleiben. Speaker 0: Panikattacken waren nichts Neues für ihn – er kannte das Zittern, das Ersticken und das Gefühl wie der Mitten im Krieg zu sein. Speaker 0: Er hatte gelernt es zu kontrollieren…. Speaker 0: …zu verstecken! Speaker 0: Draco offenbar nicht. Speaker 0: Oder vielleicht hatte er nie jemanden gehabt, vor dem es nötig gewesen wäre. Speaker 0: Harry bis die Zähne zusammen und verdrängte den Gedanken sofort wieder. Speaker 0: Das war nicht sein Problem!
Speaker 0: Draco Malfoy war nicht seinen Problem.
Speaker 0: Ein Geräusch ließ ihn aufheuchen. Speaker 0: Zu leise verschlafen. Speaker 0: Harry drehte sich um. Speaker 0: Draco bewegte sich unruhig auf der Couch, die Decke halb verrutscht, die Hände verkrampft im Stoff. Speaker 0: Sein Atem war zu schnell, zu flach – ein Albtraum. Speaker 0: Natürlich…. Speaker 0: Harry blieb stehen, beobachtete ihn einen Moment zu lange als würde er abwägen ob er eingreifen sollte. Speaker 0: Dann hörte er das Murmeln – abgehackt, unverständlich aber voller Angst.
Speaker 0: und da war noch etwas anderes ein Wort dass sich klarer abzeichnete als der Rest. Speaker 0: Rein ... Harrys Blick schärft es sich sofort. Speaker 0: Rein Blut! Speaker 0: Sein Magen zog sich zusammen. Speaker 0: Das war kein normaler Albtraum.
Speaker 0: Bevor er weiter darüber nachdenken konnte, hatte er sich schon bewegt. Speaker 0: Zwei Schritte, dann stand er neben der Couch. Speaker 0: «Malfoy!» sagte er leise – keine Reaktion. Speaker 0: Dragos atembeschleunigte sich weiter, sein Körper spannte sich an als würde er gegen etwas Unsichtbares kämpfen. Speaker 0: »Malfoi! Speaker 0: Wach auf!«. Speaker 0: Harry griff nach seinem Arm nicht fest nur bestimmt genug um ihn zurückzuholen. Speaker 0: Drago schreckte hoch, riss die Augen auf und starte ihn an, als würde.
Speaker 0: Für einen Moment war da pure Panik, ungefilter Droh. Speaker 0: Dann schlug es um. Speaker 0: «Fass mich nicht an!« fuhr er ihn an und ress sich loswicht zurück soweit es ging. Speaker 0: Harry hob sofort die Hände. Speaker 0: «Schon gut!« sagte Erruich, gießt den Blick aber nicht von ihm. Speaker 0: »Du hast gesprochen!». Speaker 0: Drago blinzelte sichtbar irritiert. Speaker 0: Was? Speaker 0: Seine Stimme war rau noch brüchig. Speaker 0: Harry zögerte einen Moment, musterte ihn genau.
Speaker 0: Im Schlaf sagte er dann… Du hast etwas gesagt. Speaker 0: Drako's Blick verengte sich leicht, und fang ich jetzt dann im Schlaf Geheimnisse zu verraten. Speaker 0: Sein Ton war scharf aber da war er etwas anderes darunter Anspannung vielleicht sogar Angst. Speaker 0: Harry ignorierte den Sarkasmus. Speaker 0: du hast rein Blut gesagt. Speaker 0: Dieses eine Wort hing schwer zwischen ihnen als hätte es plötzlich Gewicht bekommen. Speaker 0: Drako sagte nichts bewegte sich nicht nur seine Finger zuckten leicht bevor er sie zur Fäusten balte.
Speaker 0: Harrys Kopf arbeitete sofort. Speaker 0: Rheinblüter, die Toten auf Kingsley's Pargament, Zabini, Avery, Greengrass, Malfoy – alle Rhein-Blüter! Speaker 0: Und Draco? Speaker 0: Draco der mitten in der Nacht dieses Wort murmelte als würde es ihn verfolgen. Speaker 0: Was weißt du fragt er, Harry Leise. Speaker 0: Dracos Blick schoss zu ihm hoch. Speaker 0: Nicht so schnell. Speaker 0: Harry trat einen halben Schritt näher. Speaker 0: Das war keine Frage, die man einfach im Schlaf vor sich hin murmelt.
Speaker 0: Seine Stimme blieb ruhig, aber der Druck dahinter war deutlich spürbar. Speaker 0: Also nochmal was weißt du? Speaker 0: Draco lachte leise auf. Speaker 0: Kein echtes Lachen. Speaker 0: Du überschätzt mich Potter! Speaker 0: Er wandte den Blick ab, vorsicht durchs Haar wirkte für einen Moment unkonzentriert, unvorsichtig. Speaker 0: Ich weiß genauso wenig wie du. Speaker 0: Lüge Harry sah es ihm an. Speaker 0: Du bist ein schlechter Lügner geworden, sagte er trocken. Speaker 0: Dracos Kiefer spannte sich an.
Speaker 0: Für einen Moment sah es aus, als würde er explodieren. Speaker 0: Dann atmete er langsam aus, zwang sich sichtbar zur Ruhe. Speaker 0: Als er widersprach war seine Stimme leiser, gefährlicher. Speaker 0: Und du bist immer noch zu neugierig für deinen eigenes Wohl! Speaker 0: Harry verschränkte die Arme. Speaker 0: — Menschen sterben? Speaker 0: — Ja. Speaker 0: Dragos Antwort kam sofort zu unecht. Speaker 0: Ihre Blicke trafen sich diesmal wie keiner von beiden aus. Speaker 0: «Nur rein, Blüter», sagte Harry ruhig Ein kurzer Moment.
Speaker 0: Dann …. Speaker 0: Zufall, er widerte Draco. Speaker 0: Harry schnappte leise. Speaker 0: Glaubst du das wirklich? Speaker 0: Draco schwieg. Speaker 0: Und genau das war Antwort genug! Speaker 0: Die Luft im Raum wurde schwerer, dichter als würde sich etwas Unsichtbares zwischen ihnen zusammenziehen. Speaker 0: Harry spürte es instinktiv – Das hier war mehr als nur Angst, mehr als Nur Albträume. Speaker 0: Das war Wissen. Speaker 0: Wenn auch nicht alles, Draco wusste etwas…. Speaker 0: Du bist nicht nur hier, weil du gefährdet bist", sagte Harry langsam.
Speaker 0: Draco sah ihn wieder an und diesmal war da nichts Kaltes mehr in seinem Blick, nur etwas Dunkles. Speaker 0: Nein, sagte er leise. Speaker 0: Harrys Pulse beschleinigte sich. Speaker 0: Ich bin hier vor Draco fort und seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, weil ich weiß wer als Nächster stirbt. Speaker 0: Stille! Speaker 0: Echte Stille. Speaker 0: Harry spürte wie sich alles in ihm zusammenzog. Speaker 0: Wer? Speaker 0: Drago Zögerte, nur einen Moment. Speaker 0: Dann sah er ihm direkt in die Augen...
Ich! Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in Die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los. Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht? Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen. Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält. Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los. Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft. Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte. Speaker 0: Deine Jana.
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