GANZES HÖRBUCH! Severus & Hermine 🔥 Verlieben für Meister - Harry Potter Fanfiction
Über diese Folge
Harry Potter FanfictionWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist. Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen! Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt? Speaker 0: Dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon. Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel. Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Meine Lieben, es geht weiter mit Verlieben für Meister. Speaker 0: Ihr habt euch sehr lange gewünscht und wir sind nun endlich da und lesen die Trilogie zu Ende. Speaker 0: ich freue mich sehr darauf und Eva Imst-Tochter hat mal wieder was sehr tolles geschrieben und ja... Ich denke wir werden alle ganz viel Spaß dabei haben. Speaker 0: Der heutige Emoji ist natürlich der Heirats-Emoji, also wo zwei Menschen heiraten. Speaker 0: Gibt's glaube ich als emoji? Speaker 0: Naja auf jeden Fall postet ihn gerne unten in die Kommentare und jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß bei Verlieben für Meister.
Speaker 0: Kapitel eins – Die Gretchenfrage!
Speaker 0: Und dann heirateten der neue Prinz und die Prinzessin und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende Durchaus zufrieden mit dem Ausgang der Geschichte rund um einen schwarz-ahrigen Außenseiter, der den blonden Prinzen Ruckzuck als Hochstapler entlarvt und die wunderschöne braunhaarige Prinzessin mit charm Persönlichkeit und einigen klugen Schachzügen erobert hatte, schlug Professor Severus Nape das Märchenbuch zu und schaute seine Töchter erwartungsvoll an. Speaker 0: Nun meine Damen ich habe meinen Teil der Abmachung eingehalten.
Speaker 0: jetzt sind sie beide an der Reihe. Speaker 0: Was? Speaker 0: Oh nein, Dad. Speaker 0: Wir wollen noch nicht schlafen! Speaker 0: beschwerten sich beide wie aus einem Munde. Speaker 0: Also wirklich eine Vereinbarung ist einer Vereinbarungen und sogar ein Slytherin hält sich daran behauptete er mit hochmütiger Stimme. Speaker 0: wir sind aber noch gar nicht müde und das ist auch noch gar nichts. Speaker 0: so spät versuchte es eine jüngste Tochter Seraphina mit Verhandlung etwas, das sie trotz ihres geringen Alters schon äußerst gut beherrschte und eindeutig eine Eigenschaft mütterlicherseits war.
Speaker 0: Spät genug! Speaker 0: Besonderste ihr Morgen zu den Potters Flot – da braucht ihr sicherlich all eure Ausgeschlafenheit um diesen bilden Kern gewachsen zu Speaker 0: sein.". Speaker 0: — Ach wo, Dad? Speaker 0: wingte Sarah ab. Speaker 0: Die zwei sind doch harmlos. Speaker 0: So… sind Sie das? Speaker 0: Der Unglauben war ihm ins Gesicht geschrieben als er sich zu Sarah herunterbeugte und eh ans Ohr flüsterte. Speaker 0: Dann frage ich mich, wer bei ihrer letzten Zusammenkunft Hagrid's Gemüsegärtnenschut und Asche gelegt hat.
Speaker 0: Man hörte seine Jüngste vernämlich schlucken – und ohne ihr ins Gesicht sehen zu messen, wusste er das. Speaker 0: wie sehr ertappt außer …. Speaker 0: nun? Speaker 0: Vielleicht waren das ein paar Niffler? Speaker 0: Schluck sie zögern vor! Speaker 0: Sie war eine erbärmliche Lügnerin, was auch eine Eigenschaft der mütterlichen Linie war. Speaker 0: Ja, das hat Hagrid aufermutet… aber er weiß leider nicht, wer die losgelassen hat. Speaker 0: Ich ... ich glaube, ich bin doch schon ziemlich müde, Dad!
Speaker 0: Gute Speaker 0: Nacht!". Speaker 0: Mit hochrotem Kopf drückte sie ihm einen ihrer nassen Schmatzer auf die Wange, drehte sich zur Wand und sucht die Decke über die Speaker 0: Ohren.". Speaker 0: –Gute Nacht, mein Schatz," antwortete Severus", und wandte sich demonstrativ zu seiner ältesten herum, die er aber sofort abwinkte. Speaker 0: «Tut mir leid, Dad, aber von mir erfährst du nichts.». Speaker 0: Das hatte er auch nicht wirklich erwartet Denn die beiden konnten sich zwar manchmal tagelang über Nichtigkeiten streiten, aber wenn es darauf ankam hielten sie zusammen wie Pech und Schwefel.
Speaker 0: Er stand seufzend von Sarah's Bed auf und löschte die Kerze über dem Kopfende, rückte noch einige Bücher zurecht, sammelte ein paar dieser ekligen Bad-Debots-Bohnen vom Nachtisch auf und wollte gerade auch Eileen eine gute Nacht wünschen als sie leise fragte... Ist das wirklich so dead? Speaker 0: Was? Speaker 0: Dass wenn man nifflerfrei lässt Chaos entsteht...? Speaker 0: Ich denke schon, mir ist jedenfalls nichts anderes bekannt. Speaker 0: Nein! Speaker 0: sie schüttelte mit einem kleinen Lächeln die Schwarzen Locken, dass wenn man heiratet danach alles klasse ist und nur noch Glück und Sonnenschein herrscht.
Speaker 0: Wie kommst du denn darauf? Speaker 0: fragte er verwundert bis er das Märchenbuch in ihren Händen sah etwa wegen dem obligatorischen Ende in diesen Geschichten? Speaker 0: Ja da steht dann immer dieser eine Satz Und ich frage mich schon lange was danach kommt erklärte Aline und sah ihren Vater mit ihren schwarzen Augen eindringlich an. Speaker 0: Es ist, als wenn die Menschen nach all den wilden und aufregenden Abenteuern plötzlich in rosa rotem Glücksblasen eingefroren werden bis sie dann irgendwann sterben.
Speaker 0: «Hört sich nicht wie Glück an, sondern eher wie Horror», überlegte Severus und nahm nochmal auf der Bettkante seiner Tochter Platz. Speaker 0: Vor allem hörte es sich stinkenlangweilig an – meinst du nicht auch? Speaker 0: befand sie und schuppe wartungsvoll ihren linken Arm unter dem Kopf. Speaker 0: Nun… Bei nie ihrer Betrachtung der Dinge erscheint mir eine solche Zukunft auch nicht gerade erstrebenswert, stummte ihr Vater nachdenklich zu.
Speaker 0: Was meinst du denn genau? Speaker 0: Wie ist es im richtigen Leben nach dein Name der Prinzdi-Prinzessin zur Frau, präzisierte Eileen? Speaker 0: Das weiß ich auch nicht, gab Severus nach einigem Überlegen zu. Speaker 0: Aber Du musst das Wissen der Beharter Eileen! Speaker 0: Weshalb?! Speaker 0: Na, weil du verheiratet bist, kam es wie aus dem Zauberstab geschossen. Speaker 0: Nur weil ich verheilratet bin kann ich dir auf diese Frage keine allgemeingültige Antwort geben! Speaker 0: Ich kann dir nur so viel sagen – langweilig ist das bei uns bisher nie gewesen.
Speaker 0: Stimmte, denn jeden Tag brachte mit dieser Frau und den Kindern dieser Frau neue Überraschungen. Speaker 0: Ja aber bist du glücklich? Speaker 0: ließ Eileen nicht locker. Speaker 0: Severus zog erstaunt die Augenbrauen im Po. Speaker 0: Glücklich? Speaker 0: Ja. Speaker 0: Trotz allem ungemacht, mit dem ich hier und in dieser Schule tagtäglich zu kämpfen habe, denke ich das ich ziemlich zufrieden bin. Speaker 0: Vor allem wenn ich diese grauenhafte erste Klasse Gryffindor im nächsten Schuljahr an Professor Greengrass abgeben Speaker 0: kann.".
Speaker 0: Und wenn Slytherin im Sommer den Hauspokal und die Quidditch-Meisterschaft gewinnt, kicherte Eileen – sie kannte ihren Dad schon ziemlich gut! Speaker 0: Ganz genau. Speaker 0: Und wenn deine Schwester aufhört, dauernd mit den Potters Dummheiten auszuhäcken? Speaker 0: Mach ich gar nicht! Speaker 0: mutte Sarah unter ihrer Decke und entlockte ihrem Vater ein kleines Verstecktes grinsend. Speaker 0: Wenigstens nicht dauernt... Ich bin auch sehr glücklich, überlegte Erweiter, wenn ich gleich eure Mame in ihrem Büro besuche und sie anmin' ich ärgern kann.
Speaker 0: Oh ja, das war eine sehr gute Idee wie ihm gerade bewusst wurde. Speaker 0: Oder sie dich konnte sich Ali nicht verknifen anzumerken. Speaker 0: Völlig falsch, Tochter! Speaker 0: Sie meint zwar immer dass sie mich ärgern kann aber in Wirklichkeit tue ich nur so als wenn sie das könnte. Speaker 0: damit sie zufrieden und froh ist behauptete Severus. Speaker 0: Klar kam es voller Unglauben unisono von seinen Töchtern.
Speaker 0: Vielleicht kann ich sie auch dazu bewegen mit der Arbeitsschluss zu machen. Speaker 0: sie sitzt schon viel zu lange dort ging Severus hoffnungsvoll durch den Kopf Damit ihr dann auf der Couch rum knutschen könnt. Speaker 0: Sarah hatte sich wieder herumgedreht und luchte durch einen kleinen Spalt ihrer Bettdecke ihren Vater mit blitzenden Augen an. Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: empörte sie Severus, wer knutscht hier? Speaker 0: woherum? Speaker 0: Na du mit Mama im Wohnzimmer Grimmster Eileen!
Speaker 0: Genau dabei seht ihr zwei auch sehr glücklich aus. Speaker 0: Aber nach einer Weile beschwerst du dich immer über das Sofa und Mam findet das jedes Mal witzig. Speaker 0: Und dann knutscht ihr wieder, bevor du fragst ob wir auch wirklich richtig schlafen", berichtet Sarah detailliert. Speaker 0: Was ihr ganz offensichtlich nicht tut, kommentierte Cerveros fassungslos und nahm sich vor seine abendlichen Verführungsstrategien augenblicklich drastisch zu ändern und vor allem an einen anderen weit entfernten Ort zu verlegen.
Speaker 0: Könnte sein... Der Bettlaken-Spalt wurde sicherheitshalber kleiner, aber dann spricht Mamja leider diesen doofen Zauber und wir können nix mehr hören. Speaker 0: uns sehen. Speaker 0: Es gezeichnet! Speaker 0: Nächsten spricht sie ihn sobald wie euch gute Nacht gesagt haben, stand für Servros fest. Speaker 0: Schade bedauerte Aileen... Ich höre so gerne wenn du mahm was zuflüsterst, man kann zwar nicht verstehen was aber es fühlt sich gut an. Speaker 0: Und Mams lachen ist auch schön.
Speaker 0: Sie mag es sehr wenn du mit dir rum knutschst, ergänzt das Serratreu und Aileen nickte lächelnd. Speaker 0: Vielleicht findet eure Mutter gefallen an gewissen Zuwendungen meinerseits, aber das geht euch zwei gar nichts an. Speaker 0: Encheed Severus grummelt, stand auf und zog seine Weste gerade. Speaker 0: Aber wir finden auch großen Gefallen daran wenn du uns drückst, sagte Eileen und schaute ihn bitten von unten herauf Speaker 0: an.". Speaker 0: Du musst dafür auch keinen Schutzzauber sprechen!
Speaker 0: Mam hat da ja gar nix Speaker 0: gegen!" Speaker 0: Überlegte ihr Vater mit strenger Mine. Speaker 0: Unter Umständen könnte ich es einrichten, euch einen winzigen Gute Nachtguss zu geben wenn ihr dann endlich schlaft. Speaker 0: Geht klar Dad, nickte Sarah und war Schub die Bub aus dem Bett heraus und hing schon an seinem Hals um ihn festzudrücken. Speaker 0: Hab dich lieb Dad, hauchte sie mit viel Atem in sein Ohr und musste kichern als das rauere Kind ihres Vaters an ihrem Hals kratzte weil er wohl recht kitschlich an seinen Uhren war.
Speaker 0: Mächte ich auch Tochter! Speaker 0: antwortete ihr Vater, rieb sich das juckende Ohr und deckte sie anschließend Sorgzern zu. Speaker 0: Dann beugte er sich zur Eileen herüber und nahm auch sie fest in die Arme. Speaker 0: Und dich auch! Speaker 0: Genau wie ich dich dealt, bespürte sie zurück und gab ihm einen kleinen Kurs auf die Wange. Speaker 0: Aber morgen will ich eine Antwort auf meine Frage? Speaker 0: Was auch sonst, klagte Severus – Sie war so hartnäckig wie seine Frau. Speaker 0: Du kannst der Mam um Hilfe bitten, schlug Eileen vor, sie ist ja auch verheiratet.
Speaker 0: Ach, ich glaube kaum, dass sie mir dabei behilflich sein kann. Speaker 0: Denn sie hat den Fehler begonnen nicht in Primsen sondern in Schurken zu Speaker 0: heiraten.". Speaker 0: Nein, Dad! Speaker 0: korrigierte Sarah kichert und drehte sich zufrieden zur Seite. Speaker 0: Sie hat doch die Oberschlange genommen? Speaker 0: Allerdings bestätigt to Severus löschte das Licht und schloss fleiße die Türe hinter sich.
Speaker 0: Bei Merlin, auf was diese Kinder so alles kam ... Er würde trotz ihrer Geschmacksverirrung auf jeden Fall Hermine um Mithilfe über seinen gerade erhaltenen Hausaufgaben bitten. Speaker 0: Allerdings wäre vorher ein wenig rumknutschen auch nicht schlecht, wenn es sein musste sogar auf der Couch – aber in Zukunft nur noch mit aktiven Schutzzaubern! Speaker 0: So viel war klar. Speaker 0: Weiter geht es mit Kapitel II wissenschaftliche Demonstrationen. Speaker 0: Nach einem schnellen Blick auf die Wohnzimmeruhr kam er zu dem Schluss, dass er Eileen's interessanten Auftrag wirklich so gleich angehen könnte.
Speaker 0: Ihr Tipp Hermine zu befragen war ebenfalls mehr als klug und außerdem bot sich bei dieser Erörterung bestimmt die eine oder andere Gelegenheit für mehr. Speaker 0: Kein schlechter Plan in der Tat! Speaker 0: Allerdings erst nachdem ihr die schockierenden Beobachtungen seiner Tochter Sera mitgeteilt hatte – bei Marilyn…. Speaker 0: Amina Granger sprach er daher im ernsten Ton, als sie in ihr Berot trat. Speaker 0: Ich muss augenblicklich mit dir Speaker 0: sprechen.". Speaker 0: – Oh! Speaker 0: Was ist denn geschehen?
Speaker 0: Die junge Professorin für Tränkekunde an der Universität in Edinburgh schaut erstaunt von ihren Berg an buntumherdrapierten Büchern und Pagamenten auf, der sich auf ihrem Schreibtisch turmte und von einem sehr komplizierten Trankprojekt zeugte, an dem sie nun schon eine ganze Weile lang knobelte. Speaker 0: Ich habe gerade unglaubliche und sehr bedenkliche Dinge hören müssen, eröffnete Severus je mit finsterem Blick, verschränkte die Hände hinter dem Rücken und ging ein wenig vor ihrem Schreibtisch auf- und ab.
Speaker 0: Aha! Speaker 0: machte seine Frau gespannt und legte ihre Schreibfee dabei Seite. Speaker 0: Weißt du jetzt endlich wer die Niffler in Hagrid's Gemüsegarten losgelassen hat? Speaker 0: Ach natürlich wängt ihr gemal ungeduldig ab aber das ist jetzt eher Nebensache. Speaker 0: Er blieb stehen und fixierte seine Frau mit anklagendem Blick. Speaker 0: Deine Töchter haben mir vielmehr so eben minuziös geschildert, was sich abends an Ungeheuerlichkeiten auf unserem Sofa abspielen. Speaker 0: Auf unserem Sofer spielt sich abens etwas ab – verstand Hermine gerade nicht – und luchte mit erhobenen Augenbrauen an ihrem Mann vorbei durch die Thüre auf das besagte unschuldig herumstehende Möbel.
Speaker 0: Allerdings Romantik! Speaker 0: Leidenschaft, Intimität half Cerverus ihr mit Grabes Stimme auf die Sprünge. Speaker 0: Hermine ging ein Licht auf und sie nickte verstehend. Speaker 0: Ach das! Speaker 0: Und die beiden haben dir genau berichtet dass solche Dinge auf unserer Couch stattfinden? Speaker 0: Korrekt Obwohl Sie das alles sinngemäß mit dem Sammelbegriff Rumknutschen beschrieben gestand Cerverous ein und es zuckte um seine Mundwinkel. Speaker 0: Ich weiß, es ist unfassbar. Speaker 0: Daher sollte ich es dir vielleicht besser zeigen, damit dir der abstrakte Sachverhalt klarer Speaker 0: wird.".
Speaker 0: Hermine's Augenbrauen zuckten noch etwas mehr nach oben und sie legte ihre Hand nachdenklich an ihr Kind. Speaker 0: «Hm, ich glaube eine eingehende Demonstration ist ein sehr guter Vorschlag mein Lieber.». Speaker 0: «Mie ich schon sagte, es könnte helfen. Speaker 0: Er zückte prüfen seine Taschenuhr.». Speaker 0: Komm mit, aber löscht Liebe erst das Licht. Speaker 0: Denn ich glaube, dass die Angelegenheit A keinen Aufschub duldet und B eine geraume Zeit in Anspruch nehmen Speaker 0: wird.".
Speaker 0: So tut sie das? Speaker 0: Hermine sah schwer beeindruckt aus und folgte als brave Ehefrau seiner gebieterischen Geste umgehend. Speaker 0: Ja, das tut sie wenn wir es denn gründlich betrachten wollen, bestätigte Severus und schwenkte seine Zauberstab, damit einerseits die Schreibfeder gereinigt in ihre Schatulle schwebte und andererseits die Kerzen in ihrem Büro erloschen. Speaker 0: Dann schritt er eigentlich zum Tatort voraus – und gründliche Arbeit im Dienste der Wissenschaft lohnt sich stets!
Speaker 0: Natürlich, Professor Snape, auf alle Fälle grünzte seine Frau.
Speaker 0: Vor dem Sofa blieb der Herr der Kärker stehen und wies mit spitzen Fingern und anklagendem Blick auf die Grüne Ledercouch. Speaker 0: Genau, hier sollen diese schockierenden Tatbestände immer und immer wieder stattfinden. Speaker 0: Hermine rieb sich erwartungsvoll die Hände und schaute sich aufmerksam um – ja das macht Sinn! Speaker 0: Das Sofa ist nun mal der bequemste Platz in diesem Raum wenn man Mal vom Teppich vor dem Kamin absieht. Speaker 0: Der Blick den sie ihrem Mann bei der Erwähnung des Kamin-Teppigs zuwarf zeugte von einigen sehr interessanten Begebenheiten, die auch er sich immer wieder gerne zurückgeinnerte.
Speaker 0: Aber nicht jetzt, das hob er sich für spätere Untersuchungen auf.
Speaker 0: Fürm Teppich haben die beiden nichts berichtet und zur Qualität dieses Sitz möbelt kommen wir später in der eingehenden Rekonstruktion der Gessin, also ebenfalls noch zu sprechen, verwies Severus und winkte seine Frau näher. Speaker 0: Komm bitte her und lege dich Zwecksvorführung der Begebenheiten dort bequem Speaker 0: hin.". Speaker 0: Natürlich folgte seiner Frau auch diesem Wunsch auf der Stelle und nahm auf dem Sofa Platz Schub sich ein Kesen unter den Kopf, falterte die Hände auf der Brust und sah ihn fragend an.
Speaker 0: Ist es so richtig? Speaker 0: Nein! Speaker 0: schüttelte Severos den Kopf. Speaker 0: Du musst die Füße hochnehmen und mich deutlich verlangender anschauen – vielleicht mit einem wenig sehnsüchtigem Verzehren- und grenzenloser Bewunderung im Blick…. Speaker 0: Ich denke das wäre dem Ganzen sehr zuträglich. Speaker 0: Das nennt man dann künstlerische Interpretation. Speaker 0: Hermine musste kurz auflachen fasste sich dann aber sofort wieder und kam seine Aufforderung nach. Speaker 0: – Ist das dir so verzehrend genug?
Speaker 0: fragte sie anschließend, und schmachtete ihn mit klimpernden Wimpern an. Speaker 0: – Na, für den Anfang nicht übel! Speaker 0: Nikto Severus gnädig, das hier machte ihm ungeheuren Spaß. Speaker 0: Jetzt streckt deine Arme verlangend noch mehr aus und schlocke mich. Speaker 0: Ihr Gesichtsausdruck auf diese Bitte hin war zu köstlich. Speaker 0: Außerdem hörte er zu seiner Freude auch hinter der Türe, der Mädchen leises Lachen und Gekicher. Speaker 0: Hatte ihr es doch gewusst, dass die beiden noch immer nicht schlafen wollten?
Speaker 0: Oh, geliebter! Speaker 0: Hermine versuchte mühsam ihren Lachanfall unter Kontrolle zu behalten – diese Frau war wirklich eine echt miese Schauspielerin. Speaker 0: Oh, Geliebta! Speaker 0: versuchten sie es erneut und reusperrte sich. Speaker 0: Komm in meine Arme und knutsch mit mir rum! Speaker 0: Großer Merlin. Speaker 0: Severus stemmte entsetzt seine Hände auf die Hüften. Speaker 0: – Was ist? Speaker 0: Du hast gesagt, dass die Mädchen was von Rumknutschen gesagt haben, lachte Hermine!
Speaker 0: Ja schon aber das heißt ja nicht, dass du das so sagen musst. Speaker 0: Na gut, säufzte Hermine und probierte es anders. Speaker 0: O gelebter! Speaker 0: Das sagtest du bereits, rollte Severus mit den Augen. Speaker 0: Ich weiß, schnaubte sie und donzelte die Stirn. Speaker 0: Mist jetzt hab ich vergessen, was ich wollte…. Speaker 0: Du wolltest mich locken. Speaker 0: Ach ja, kam es Hermine wieder in den Sinn! Speaker 0: Also, oh Geliebter hält meiner schlaflosen Nächte und meine arbeitsreichen Tage.
Speaker 0: Sie musste schon wieder lachen. Speaker 0: Komm in meine Arme und zeig mir mit deinem Mund den Himmel auf Erden. Speaker 0: Severus rumpfte angewider die Nase und schüttelte über die Fantasie seiner Frau mal wieder den Kopf.
Speaker 0: Na das wird wohl reichen... Wie bitte? Speaker 0: Also ich fand das richtig gut. Speaker 0: Hermine Überkreuzte verstimmt ihre Arme vor der Brust und schob ihrer Unterlippe vor. Speaker 0: Ja, ja ganz toll beschwichtigte sie ihr Mann! Speaker 0: Jetzt mach weiter. Speaker 0: Mit was denn? Speaker 0: wollte Hermine wissen. Speaker 0: Deine Regieanweisungen sind sehr vage Und wie du weißt bin ich grottenschlecht in Wahrsagen. Speaker 0: Das bestreitet niemand. Speaker 0: Severus legte überlegen die Stirn entfalten.
Speaker 0: Also gut... Wie war das noch...? Speaker 0: Achja Jetzt erliege ich deinen Verlockungen und wir küssen uns eine Weile, erinnerte er sich. Speaker 0: Oh! Speaker 0: Diesen Teil der Demonstration finde ich aber äußerst nett, freute sich Hermine und streckte erneut einladend ihre Arme aus.
Speaker 0: Severus schenkte ihr einen kurzes Bezeichnen des Grinsen, stieg zu seiner Frau auf die Couch und ließ sie wissen…. Speaker 0: Möchtig ist das wir sehr glücklich aussehen und ich teele also Dinge ins Ohrraune, die sich sehr gut Speaker 0: anfühlen.". Speaker 0: Kein Problem, schnurnte Hermine legte ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn dicht zu sich heran. Speaker 0: Wenn du mich küsst, und deiner Stimme dieses wunderbar tiefe Thambra gibst, bin ich sofort ziemlich glücklich! Speaker 0: – Gut so wissen, brummte ihr ehemann zufrieden, und streifte mit seinen Lippen erst zärtlich ihre Wange entlang, bevor er sich endlich ausgiebig ihrem Mund widmete.
Speaker 0: Ach was für eine ausgezeichnete wissenschaftliche Demonstration in der Tat!
Speaker 0: Als er den Kuss löste, waren ihre Wangen erfreulich ansprechend gerötet und ihre Augen hatten einen wunderschönen Glanz. Speaker 0: So, er küsste schnell ihre Nasenspitze. Speaker 0: Jetzt beschwere ich mich über die unzureichende Qualität unseres Sofas bevor du... Nein nein! Speaker 0: Das Sofa verfügt über keine unzurreichende Qualität unterbrach ihn Hermine mit erhobenem Zeigefinger. Speaker 0: Es ist tiptop in Schuss und sehr bequem. Speaker 0: Aber du sollst meine Beschwerde nicht widerlegen, sondern sie witzig finden.
Speaker 0: Belehrte sie Severus Speaker 0: missbelingt.". Speaker 0: Ach so! Speaker 0: Na gut... Dann beschwerte ich halt nochmal. Speaker 0: Nun… erreuspert sich. Speaker 0: Amine? Speaker 0: Diese Couch ist völlig unzureichend für solche Aktivitäten. Speaker 0: Sie isst viel zu kurz und zu schmal. Speaker 0: Außerdem spürt man jede einzelne Feder im Rückenloss uns zu Bett gehen. Speaker 0: Äh, Severus wie willst Du denn irgendwelche Federn Speaker 0: spüren?! Speaker 0: erkundigte sich Hermine Leise, ich liege doch unten.
Speaker 0: Ich spreche aus den reichhaltigen Erfahrungen der Vergangenheit und verfüge über ein immens großes Speaker 0: Einführungsvermögen." Speaker 0: Redete sich Severus heraus. Speaker 0: Oh ja! Speaker 0: Wir sind ja so sensibel, kicherte Hermine, wurde aber sofort wieder ernst als sie den vernichtenden Blick ihres Ehemanns sah. Speaker 0: Und was sollen wir dann machen? Speaker 0: fragte sie unschuldig. Speaker 0: Jetzt küssen wir uns wieder und sagen lange nichts... Ja rumknutschen und reden geht nicht besonders gut zur gleichen Zeit, bemerkte Hermine.
Speaker 0: Richtig! Speaker 0: selbst bei dir nicht, nickte Severus, und wandte sich erneut sehr ausgiebig ihren Lippen und ihrem Mund Speaker 0: zu.". Speaker 0: Dieses Mal unterbrach Hermene den Kuss und flüsterte ziemlich atemlos in seine Ohr... Schauen uns die Mädchen noch zu? Speaker 0: «Mh, aber das ist eigentlich mein Text», grinst der Severus und sagte laut… »Hermina bist du dir sicher, dass die Kinder tief und fest schlafen?«. Speaker 0: Wie soll ich das denn wissen, wollte Hermine wissen.
Speaker 0: Du hast sie doch ins Bett gebracht? Speaker 0: Das ist doch unwichtig! Speaker 0: Du musst mich jetzt beruhigen und den Zauber sprechen damit Sie nichts mehr sehen und hören können und endlich ins Bett gehen und schlafen. Speaker 0: So flierte ihr Ehemann und wurde mit jedem Wort lauter, damit seine Töchter hinter ihrer Thürer auch alles mitbekommen. Speaker 0: Na gut, seufzt der Hermine wieder und angelte nach ihrem Zaubernstab Aber sie hatte ihn noch nicht ganz aus der Tasche gezogen, als die Tür vom Kinderzimmer auch schon ins Schloss fiel und man ein deutliches Mist hörte, was Severus auf der Couch-Enzufriedeness grinsen entlockte.
Speaker 0: «Gute Nacht ihr zwei!» rief Hermine lachend – und die Erwiderung aus dem Kinderzimmmer war sehr grummelig. Speaker 0: Trotzdem schwang sie ihren Zauberstab und legte unerbitterlich die Sicherungs-und Alarmzauber auf das Schlafzimmer der Mädchen…. Speaker 0: wirklich unglaublich. Speaker 0: Wir müssen uns eindeutig ein anderes Vorgehen ausdenken, fand Hermine und zog Severus abermals zu sich herunter um ihn nun sehr entspannt und sehr gründlich zu küssen. Speaker 0: Das habe ich auch schon gedacht, stimmte ihr Severus zwischen zwei immer leidenschaftlicher werdenden Küssen zu und ließ sich von ihr gerne nebenher Weste und Hemd aufknüpfen.
Speaker 0: »Wir sind viel zu durchschaubar« bemerkte Hermine Und widmete sich nun seinem Hals und vor allem seiner breiten Brust. Speaker 0: Seine Hände schoben sich derweil unter ihre Bluse, wo sie die weiche Haut ihres Bauches hinauf und hinabstreichelten. Speaker 0: Und gehen anscheinend sehr schematisch vor! Speaker 0: Viele würden es Phantasielos-und Unkreativ nennen, keuchte Hermine als ihr Mann ihre Brust erreicht hatte und dieser sehr viel kreativer Aufmerksamkeit zukommen ließ. Speaker 0: Schnell waren auch die wenigen Blusenknöpfe geöffnet und der Beherr zur Seite geschoben oder monoton und eintönig mummelt Severus und saugte eine der steilen, purgeregten Spitzen in den Mund, was seine Frau angekeucht ist – oh ja!
Speaker 0: wahrscheinlich entlockte. Speaker 0: Höchstwahrscheinlich bestätigte Severus. Speaker 0: »Wir könnten es ändern« schlug sie halbherzig vor und vergrub ihre Hände in seinem Haar.
Speaker 0: »Ja, das könnten wir...«. Speaker 0: Severus klang etwas abgelenkt, was eindeutig an Hermines wunderbaren Kraulen seines Nackens lag. Speaker 0: Nur mit absoluter Willensanstrengung hielt er inne, löste ihre Hände und zerrte sich seine restlichen Kleider vom Leib während auch Hermine ihre Hosen eilig von den Hüften streifte. Speaker 0: Dabei meinte er entschieden – aber eigentlich mag ich es auch genau so! Speaker 0: Und machte da weiter wo er vorhin aufgehört hatte. Speaker 0: Hermine musste lachen und drückte seinen Po an ihr Becken heran.
Speaker 0: Da bin ich aber wirklich froh denn mir geht es kein bisschen anders Könnte sie noch schnell murmeln, bevor beide einfach alles um sich herum vergassen. Speaker 0: Und weiter geht es mit Verlieben für Meister Teil drei! Speaker 0: Wir bekommen einen Ausblick was uns alles in dieser Geschichte so erwarten wird. Speaker 0: Sag mal wie kamt ihr eigentlich darauf das Thema abendliches Rumknutschen auf des Tränkemeisters Couch näher zu beleuchten? Speaker 0: Wollte Hermine einige Zeit später am Abend wissen und spielte dabei kopfschüttelnd mit Severus Haaren.
Speaker 0: Ich dachte, die zwei wollten die Geschichte von gestern zu Ende vorgelesen bekommen. Speaker 0: Darin kam meines Wissens nach gar kein Sofa vor? Speaker 0: Wie man es nimmt, überlegte Severus und streichelte im Gegenzug ihren nackten Arm auf und ab. Speaker 0: Als ich meinem väterlichen Auftrag nachgekommen bin und durch das junge Glück in der Geschichte endlich enttrocknen Tüchern befand kam deiner schlauen Erstgeborenen anstatt zu schlafen eine sehr philosophische Fragestellung in den Sinn, die wir dann natürlich noch ansatzweise beleuchten mussten.
Speaker 0: Aha! Speaker 0: Eine philosophische Sofa-Betrachtung also. Speaker 0: und wo kommen die speziellen Aktionen auf der Couch ins Spiel? Speaker 0: An der Stelle wo es um das Glücklichsein ging erklärte Severus und überlegte ob er die Decke über Herminus rechte Brust ziehen sollte entschied sich aber dagegen, der Anblick war zu schön. Speaker 0: Aline wollte nämlich wissen wie das so ist mit dem und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Speaker 0: Und da hast du ihnen erklärt dass alle Prinzen und Prinzessinnen nach der Hochzeit nur noch auf der Couch herum liegen und miteinander knutschen.
Speaker 0: lachte Herr Mine? Speaker 0: Nein natürlich nicht Obwohl das nicht die schlechtesten Zukunftsaussichten sind, wenn man denn eine bequemere Couch hätte, säufzte er und rückte prüfend hin- und her. Speaker 0: Lenk nicht ab! Speaker 0: Die Couch ist supererzählbar von vorne, verlangte Speaker 0: Hermine.". Speaker 0: Ja, das ist wohl besser", nickte Severus brummend und fasste mit wenigen Sätzen äußerst eloquent wie im Schien die wichtigsten Eckpunkte der Geschehnisse zusammen während seine Frau sehr interessiert seinen Schilderungen lauschte.
Speaker 0: Schade nur, dass sie dabei das nette Kraul in seines Nackens einstellte.
Speaker 0: Also hat Eileen mir dringend geraten dich um Hilfe bei der Beantwortung der Frage zu bitten, denn immerhin wären wir ja verheiratet und müssten es wissen – schloss Severus seine kurze Zusammenfassung Speaker 0: ab.". Speaker 0: »So so! Speaker 0: Und was hast du geantwortet?« wollte Hermine gespannt wissen und widmete sich nun seiner Brust. Speaker 0: »Das verrate ich erst wenn du mir sagst, was du geantwortet hättest,« erwiderte ihr Mann schlau. Speaker 0: Hermine lachte belustigt auf.
Speaker 0: Ach ja, ich hatte ja vergessen dass ich anstatt das Prinzen einen alten gerissenen Slytherin geheiratet habe. Speaker 0: Sehr richtig meine Liebe! Speaker 0: Ein Umstand der die übrigens schon vor dem Jahr wohl bekannt war, grinst to Severus unbeeindruckt und sah sie dann gespannt an. Speaker 0: Also was hättest du gesagt? Speaker 0: Nun… Dann lass mal überlegen... Hermine schob, wie ihre Tochter vorhin, ihren linken Arm unter den Kopf und legte ihre Stirne in ernste Denkfalten. Speaker 0: Ihre Überlegungen dauerten sehr lange – und dass sie dabei auch ihre rechte Hand nachdenklich ans Kinn legte war alles andere als erquicklich.
Speaker 0: Wie lange musst du denn da überlegen? Speaker 0: erkundigte sich daher Severus noch eine Weile unwillig. Speaker 0: Tja das ist eben eine schwierige Frage! Speaker 0: verteidigte zich. Speaker 0: Hermine Schaute ihn mit verstecktem Grinsen-Schräg von der Seite her an und behauptete glatt, ach weißt du wenn ich so recht nachdenke? Speaker 0: Ich kann mich gar nicht mehr richtig erinnern. Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: empörte sich Severus erschüttert und rückte deutlich von ihr ab – jedenfalls soweit es auf dieser schmalen Couch ging!
Speaker 0: Es ist ja schon eine ganze Weile her, erklärte Hermine. Speaker 0: entschuldigen aber vielleicht kannst Du Dich ja noch daran erinner'n...Ich Ich sollte mich besser daran erinnern als du. Speaker 0: Dabei behauptest Du doch dauernd, dass ich alt Speaker 0: wäre.". Speaker 0: Ja das ist ja auch so, nickte Hermine bester Laune. Speaker 0: Aber im Alter soll ja besonders das Langzeitgedächtnis sehr präsent sein! Speaker 0: »Du bist unverschämt, das ist dir schon klar« entrüstete sich ihr alter Ehemann.
Speaker 0: »Nun vielleicht ein bisschen, gab Hermine gerne zu. Speaker 0: Sowas lernt man ganz schnell hier unten in den Kerkern? Speaker 0: Also was isst hilfst du mir? Speaker 0: Sie klimperte Mitleid heischend mit den Augenliedern. Speaker 0: Wenn es denn sein muss, stöhnte Severus. Speaker 0: Wirklich sehr hilfsbereit fand ihr mein Lieber, grünzte Hermine zufrieden. Speaker 0: Denk nur nicht dass ich das ohne Gegenleistung tue, stellte Severus klar und seinen Blick ließ Schlimmes erahnen!
Speaker 0: Auch nichts Neues bei Slytherins aber an welche Gegenleistungen hast du denn da so gedacht? Speaker 0: Er kündigte sich Hermine besser gleich. Speaker 0: Das überlege ich mir noch, und werde es dir zu gegebener Zeit gerne mitteilen", meinte Severus ausweichend. Speaker 0: Denn bei dieser Frau musste man sich alle Optionen offenhalten! Speaker 0: Aber ein Glas Rotwein wäre schon mal ein guter Anfang. Speaker 0: Ja das geht klar – Ein Wein soll ja auch anregend wirken, war Hermine sofort einverstanden Und verließ ihren schönen barmen Platz an seiner Seite um sich schnell in sein Oberhemd zu hüllen und nach den Weinvorräten zu schauen.
Speaker 0: Sie kam mit einer guten Flasche französischen Bordeaux und zwei Gläsern zurück. Speaker 0: Sehr schön, freute sich Severus und rieb sich die Hände. Speaker 0: Wo soll ich denn beginnen?
Speaker 0: Im Alltag nach dem Jahr sagen, meinte Hermine und goss ihm und sich selbst ein Glas ein. Speaker 0: Gut! Speaker 0: Dann lass mich mal nachdenken. Speaker 0: Nach dem Ja sagen kam Australien, begann Severus... Schlug einladend ihre rote Decke zur Seite und nahm ihre beiden Gläser ab, damit sie sich wieder zu ihm gesellen konnte.
Speaker 0: Genau! Speaker 0: Hermine nickte zustimmend als sie wieder neben ihm Platz genommen hatte. Speaker 0: Sie nahm ihm lächelnd einen Glas ab und stieß mit ihm an. Speaker 0: «Hmmm!» macht der Hermine eine gute Wahl. Speaker 0: Auch Severus nickte Zustimmend und ergänzte, genau wie die Hochzeitsreise nicht war. Speaker 0: «Oh ja!» seufzt er. Speaker 0: Hermine glücklich Wirklich, da gab es gar keinen Zweifel. Speaker 0: Diese Woche in Australien gehörte zu seinen schönsten Erinnerungen und selbst wenn die Temperaturen dort für seinen Geschmack deutlich zu hoch gewesen waren – alles andere war einfach perfekt gewesen!
Speaker 0: Und nach dieser wundervollen Woche, die du fast zur Gänze im Wasser verbracht hast for several's fort oder genauso oft in unserem wohl temperierten Schlafzimmer ergänzte Hermine geflissentlich… ja auch das... grünste Severus genüßlich, kam der Beginn deiner Meisterzeit bei Philius. Speaker 0: Allerdings grummete sie und warf ihm einen sehr bezeichnenden Blick zu. Speaker 0: Und ich muss es immer mal wieder erwähnen, dass dies zu meiner ersten Meisterzeite ein Unterschied wie Tag-und Nacht gewesen Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Ich weiß gar nicht was du meinst", tat Severus völlig unwissend. Speaker 0: »Natürlich nicht! Speaker 0: Du alter Queller« säuselte Hermine. Speaker 0: Es begann schon damit, dass mein zweiter Meister wenigstens an meinem ersten Tag anwesend war und sich ehrlich gefreut hat mich zu sehen. Speaker 0: Der hatte ja auch noch keine Erfahrungen mit dir als Meisterschülerin – verteidigte sich Servus so gleich! Speaker 0: Tut damals auch nicht, konnte der Hermine. Speaker 0: Außerdem war ich nach drei Monaten auch nicht dermaßen am Ende meiner Kräfte wie bei dir.
Speaker 0: So? Speaker 0: Ich meine mich aber deutlich daran zu erinnern, dass es dir nach sechs Monaten nach Beginn deiner Meisterzeit Barfilus deutlich schlechter ging als im vergleichbaren Zeitraum bei mir. Speaker 0: oder talsche ich mich da entgegnete Severus. Speaker 0: Oh nein! Speaker 0: Da hast du völlig recht, gar Permine stöhnen zu. Speaker 0: Es stimmt immer was ich sage, behauptet du Severus Speaker 0: arrogant.". Speaker 0: Aber wir wollen der ganzen Geschichte nicht zu sehr vorgreifen, also der Reihe nach.
Speaker 0: Du hattest einen neuen, sehr laschen Meister. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Ich hatte einen neuen und sehr netten und sehr unterstützenden Meister, korrigierte ihn Hermine. Speaker 0: Und zur Abwechslung einer, der mich ganz oft gelobt und mich bestärkt und nicht ständig niedergemacht hat. Speaker 0: Wie ich schon sagte – Nicht alle Meister zeigen den gleichen Einsatz zum Wohle ihrer Schülerinnen was Severus auch weiterhin völlig unbeeindruckt. Speaker 0: So, so, schnaubte Hermine – ich glaube ja eher, dass er sogleich erkannt hat, was er an mir hatte?
Speaker 0: Nnach meinte Severus skeptisch – das ist doch wohl eher so, daß du bei ihm einige entscheidende Dinge weggelassen hast! Speaker 0: Ach und was sollte das Speaker 0: sein?! Speaker 0: Er musste nicht zusammen mit dir in eine mehr als mikriken Zeltschlafen. Speaker 0: Du hast ihn nicht unbedingt vor Stieren beschützen wollen und ihn nicht auf diverse Berge geschleppt. Speaker 0: Nein, denn das seh' ich mir nur für ganz besondere Menschen auf, kicherte Hermine mit einem kleinen Säufzen! Speaker 0: Aber dafür war ich mit Philius auf dem Mond und auf dem Meeresgrund.
Speaker 0: Puh, wer will denn da schon hin? Speaker 0: behauptete Cerberus abfällig. Speaker 0: Hallo?! Speaker 0: Generationen von Menschenträumten genau davon…. Speaker 0: Nein, Generationen von Muggeln träumten vielleicht davon. Speaker 0: Aber die träumte auch vom Fliegen, verbesserte sie Severus. Speaker 0: Trotzdem es war gar nicht schlecht absolut nicht. Speaker 0: aber mir fällt noch ein Unterschied ein antwortete Hermine und so ging zu sich herunter Und der wäre? Speaker 0: Er hat mich nach meiner Meisterzeit bei ihm nicht heiraten müssen.
Speaker 0: Das wäre rein vor Mal auch nicht gegangen, Miss Granger da selbst in zauberer Kreisen, wie Gamin nicht gestattet ist. Speaker 0: Entgegnete Severus nutzte aber die Gelegenheit sie kurz zu küssen. Speaker 0: Schade! Speaker 0: Zwei Männer hätte doch auch was, senierte Hermine mit breitem Grinsen als sie den Kuss löste. Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Nein ganz gewiss nicht, schüttelte Severus erst ernährgestehen Kopf bevor ihm ein netter Gedanke kam. Speaker 0: Wobei… Zwei Frauen, vielleicht meine nicht uninteressante Variante wären.
Speaker 0: Das mit den zwei Frauen kommt auch erst später, lachte Hermine. Speaker 0: Stimmt, stöhnte Severus und ich muss zugeben das sich mit der einen Frau damals schon alle Hände vollstuhl tun hatte denn sie steht im Ruf ein wenig hyper aktiv zu sein. Speaker 0: Das ist doch auch kein Wunder. Speaker 0: es war ja alles so spannend und aufregend antwortete Hermine ganz begeistert und bekam glänzende Augen. Speaker 0: Weißt du noch, was Filius und ich für wundervolle Pläne für das Jahr gemacht haben?
Speaker 0: Sie seufzt der Tief auf. Speaker 0: Wir wollten uns die Raumzauber nochmal genauer anschauen und auch die Alarmzauber vertiefen – die Haushaltszauber vielleicht ein wenig streifen um dann zu den wirklich schwierigen und kniffligen Dingen zu kommen… Den Zauber sprüchen und zauber rätseln! Speaker 0: Den Beschwörungen, Fluchen und Verwünschungen, den Duellzaubern und der hohen Zaubergunst! Speaker 0: Hermines Augen strahlten noch heute wenn sie davon berichtete... Geistige Herausforderungen aller Art machten ihr seit jeher einen unglaublichen Spaß, und Cerberus wusste noch genau mit wie viel Schwung und Begeisterung sie sich in ihre zweite Meisterzeit geworfen hatte.
Speaker 0: Jeden Abend berichtete sie im Eingehen von ihren Projekten, legte ihm Zaubersprüche und deren Kniffe haaklein auseinander, diskutierte mit ihm Unstimmigkeiten aus und besprach mit ihm ihre Pläne für den nächsten Tag – und er gab es nicht gerne zu aber er lernte eine Menge durch sie! Speaker 0: und er war wegen Hermines leuchtenden Augen auch nicht wenig eifersüchtig auf Philius. Speaker 0: Doch dem kleinen Philiuss Flitwick konnte man im Grunde genommen nicht böse sein, denn dessen eigene Freude über Hermines Eifer-und Enthusiasmus war ebenso erfrischend – und sogar ein wenig ansteckend!
Speaker 0: – und er genoss die gemeinsamen Mahlzeiten mit den beiden tatsächlich sehr. Speaker 0: Eure wilden Pläne hätten locker drei Meisterzeiten gefüllt, brummelt es Severos Speaker 0: belustigt." Speaker 0: Ja, es war wohl etwas viel. Speaker 0: Aber wir konnten uns eben nicht entscheiden was wir weglassen wollten", gestand Hermine Speaker 0: ein." Speaker 0: Ich gebe ihr auch zu, dass wir von vielem was in diesen zwei Jahren Thema war später sehr profitieren konnten," bestätigte Severus und dachte an die Ergebnisse ihrer Forschungen für ihre Wohnung hier und das Sommerhaus im Cornwall.
Speaker 0: »Richtig! Speaker 0: Denken mir nur an meine erste Aufgabe aus meinem nicht mehr benötigten Schlafzimmer einen Büro zu zaubern«, nickte Hermine.
Speaker 0: Dafür hatte Hermine ihre ganze Habe ins Wohnzimmer und ins Schlafzimmer geräumt. Speaker 0: Und Philius hatte mit zwei Zauberstabwischen dafür gesorgt, dass das gemütliche Zimmer wieder ein düsterer Kerkherrraum wurde, in dem es etwas modrig roch untern dessen Wänden noch die Eisenringe der letzten Gefangenen vor sich herrosteten – wirklich nicht sehr einladend! Speaker 0: PhiliUS hat ue sich mit einem bedauernden Schulterzucken zur Hermine herumgedreht und gemeint «Zwei Wochen dürften dir doch reichen oder?».
Speaker 0: Höchstens hatte Severus an ihrer Stelle gemahnt, denn er wollte nicht ständig über Berge von Cathors und Meter hohen Bücher stapeln stolpern wenn er zu Bett gehen wollte.
Speaker 0: Natürlich hatte es Hermine in zwei Wochen geschafft – eine Herausforderung die sie mit wirklicher Bravour gemeistert. Speaker 0: Phelios hat ihr sofort das erste ohnegleichen ins Meisterbuch geschrieben und besonders die einladende Atmosphäre des Raumes gewürdigt, die nicht zuletzt vom genialen Licht- und Heizsystem stammte, dass den Raum warm, hell und freundlich machte.
Speaker 0: Hermine hatte sich dafür von der Decke in der großen Halle inspirieren lassen – und den Zauber ein wenig modifiziert. Speaker 0: Sie legte keinen Wert darauf, dass es in ihrem Zimmer regnete oder schneite, aber in den Kerkern etwas vom aktuellen Tageslicht mitzubekommen fand sie sehr Speaker 0: angenehm.". Speaker 0: Auch ärgerte sie seit Anfang an die mehr als mäßigen Temperaturen in den Kerkern, denen die großen Kamine auch nur teilweise her wurden. Speaker 0: Daher entwickelte sie zusätzlich eine Fußbodenheizung, die mit warmem Wasser ähnlich arbeitete wie die Systeme der römischen Thermen und Badehäuser und die für eine angenehme Grundtemperatur von vierzehn Grad Celsius sorgte.
Speaker 0: Übrigens beides Zauber und Macharten, die several nach eingehender Prüfung auch für das Wohn- und Schlafzimmer aber vor allem für das Badezimmer haben wollte.
Speaker 0: Hermine hatte ihn damals gefragt ob sie auch sein Büro überarbeiten sollte, aber er hat nach einigem Überlegen abgelehnt. Speaker 0: Helle warme und freundliche Räume passen wohl nicht ganz zum Image des düsteren Kerkermeisters von Hogwarts.
Speaker 0: Etwas dass Philius ebenfalls eindrücklich im Meisterbuch festhielt waren die diversen Regal- und Ordnungssysteme, die sie sich hatte einfallen lassen um ihre unzähligen Fachbücher und Manuskripte auf möglichst kleinem Raum übersichtlich unterzubringen. Speaker 0: Sie hat eine ganze Weile darüber gebrütet wie sie vor allem ihre vielen Aufzeichnungen ordnen und so aufbewahren könnte das sie leicht wiederzufinden waren ohne dabei viel Platz zu vergeuden. Speaker 0: Der große aus Hellemholz gearbeitete Schrank mit seinen unzähligen Fächern, der diese kniffligen Bedingungen alle erfüllte war wahrscheinlich schon eine Meisterarbeit für sich.
Speaker 0: Minerva war ebenfalls herangetan und hatte ihr für die Einrichtung nur zu gerne eine komplette Büroausstattung aus dem reichen Fundus der Schule überlassen – aber Hermine bestand darauf, dass sie sich die nötigen Möbel selbst kaufte. Speaker 0: Erstens erklärte sie Severos und Minervas als Begründung Bin ich kein Mitglied der Lehrerschaft oder hier in einer anderen Art und Weise angestellt, also wäre es streng genommen Bereicherung. Speaker 0: Und zweitens sollten wir mal von hier weggehen wollen oder müssen denn will nicht bei null Speaker 0: anfangen.".
Speaker 0: Nun gut!
Speaker 0: Sie nahm zur Deckung der Kosten das Gehalt des Severus I im ersten Jahr gezahlt hatte und verbrachte mit ihrer Mutter zwei ganze Tage bei einem befreundeten Tischler in London, der eh die gewünschten Möbel nach ihren Vorstellungen maßgenau anfertigte. Speaker 0: Die diversen, diffizilen Zauber brauchten dann auch noch mal einige Tage. Speaker 0: Auf Julius Frage warum sie nicht einfach in den einschlägigen Zaubernäden einkaufen wollte die über eine Vielzahl an magischen Möbeln verfügte kam es wie aus dem Zaubertab geschossen.
Speaker 0: ich verzaubere meine Dinge lieber selbst. Speaker 0: da weiß ich wenigstens welche Magie drin steckt. Speaker 0: nun da hatte sie wohl recht.
Speaker 0: der Tagesablauf denn ihre neuen Job somit sich brachten hat er sich erstaunlich schnell eingespielt. Speaker 0: Es war im Grunde genommen ganz einfach. Speaker 0: Die Vormittage gehörten der Zauberkunst, die Nachmittage der Tränkekunst und die Abende ihm – naja jedenfalls zu meist. Speaker 0: aber auch das war eine andere Geschichte. Speaker 0: Direkt nach dem Frühstück bei dem sie mit Philius die letzten anstehenden Aufgaben besprach verschwand sie in der Regel entweder in die Bibliothek oder ihr Büro.
Speaker 0: Dort wälzte sie staubige Bücher und Maniskripte, brütete über komplizierte Zaubersprüche und setzte dabei im ersten Monat zweimal ihren schönen neuen Schreibtisch in Brand. Speaker 0: Weil sie jedoch noch irgendein kleiner Fehler in ihre durchaus genialen Sprüche geschlechen hatte. Speaker 0: Wie gut das es sehr geeignete Lösch- und Reparaturzauber gab – und dass Hermine diese nach dem ersten Monats perfekt beherrschte!
Speaker 0: Zur Mittagszeit tauchte sie dann wieder auf und erstatterte Philius, auch ihm während des Essens eingehend Bericht über ihre Fortschritte, Fehlschläge und Erkenntnisse. Speaker 0: Und holte sich zudem den einen oder anderen Ratschlag von ihm oder den anderen Lehrerinnen und Lehrern. Speaker 0: Danach nutzte sie zusammen mit Severos dessen Freistunde um seine Meinung bezüglich ihrer anstehenden Vorlesungen und Seminare zu hören oder andere interessante Dinge mit ihm zu tun. Speaker 0: Gegen zwei Uhr flohte sie schließlich nach Edinburgh, um dort ihren Aufgaben an vier Tagen in der Woche nachzukommen.
Speaker 0: Gegen acht Uhr am Abend kamen sie dann zurück – hungrig und müde, aber in der Regel sehr zufrieden mit sich und der Welt. Speaker 0: Es war wirklich alles einfacher als zuvor gedacht, murmelte Hermine und Severus Nikteschnaubend. Speaker 0: Aber die Aufregung, die vor allem seine Professorenstelle in Edinburgh mit sich brachte, die hatte ich mir genauso vorgestellt. Speaker 0: Ja allerdings…. Speaker 0: Großer Gott Severus schüttelte Hermine lachend den Kopf. Speaker 0: Weißt du noch, wie schrecklich nervös ich damals war?
Speaker 0: Natürlich weiß sich das noch! Speaker 0: Und wie er das wusste – bei Merlin. Speaker 0: Ich hatte solch große Angst zu versagen. Speaker 0: Es kannst du dir gar nicht vorstellen, wissbeute sie beschämt. Speaker 0: Das zeigt einen Sinn für die Realität Denn es waren ja auch wahrlich große Fußstapfen Brummte Severus und zog sie fest in seine Arme. Speaker 0: Wohl war Darum habe ich mich auch mehr als einmal verflucht, dass sich Ambros Angebot so einfach angenommen Speaker 0: habe.". Speaker 0: Du warst und bist aber genau die richtige Hermine.
Speaker 0: War sich ihr Mann völlig sicher und küsste ihre Nasenspitze? Speaker 0: Vielleicht antwortete sie lächelnd! Speaker 0: Aber damals hatte ich Angst vor meiner eigenen Courage, Severus. Speaker 0: Begriffe wie Überheblichkeit, Selbstüberschätzung und krankhafter Ehrgeiz gingen mir ständig durch den Sinn. Speaker 0: Ja, so sind's wie die Gryffindors, Nectacy Severus…. Speaker 0: Wir geben unsere Fehler wenigstens zu, schmolte Hermine. Speaker 0: Nun ich könnte dir auch sagen dass sich die von dir erwähnten und in deinem Haus durchaus häufig anzutreffenden Charaktereigenschaften nicht für die Hauptgründe deines Verhaltens ansehe.
Speaker 0: Nein? Speaker 0: Was denn dann heuchte Hermina auf? Speaker 0: Ich könnte mir denken das es wohl deine unglaubliche Begästerungsfähigkeit ist, die dich zu solch aber witzigen Dingen treibt, von denen du bei kühler Betrachtung eher Abstand nehmen würdest! Speaker 0: – Wirklich, denkst du das? Speaker 0: fragte Hermine freudig überrascht. Speaker 0: Ja, Begeisterung gepaart mit Ehrgeiz und Übermut grinst er Severus und brachte sich in Sicherheit denn solche Frechheiten ließ seine Frau selten ungesühnt!
Speaker 0: Du bist unmöglich, Severus Nape zürnte Hermina auch so gleich. Speaker 0: Und dabei wollte ich gerade erwähnen, dass ich noch ganz genau weiß wie ich damals jeden Morgen aufgewacht bin und so glücklich war das ich dachte, ich müsste es laut in die Welt hinausrufen. Speaker 0: Gut, dass du es nicht getan hast! Speaker 0: war sich Severus sicher. Speaker 0: Sonst hätten dich noch mehr Menschen für verrückt gehalten als eh Speaker 0: schon.". Speaker 0: Das war mir völlig egal gewesen, meinte Hermine entschieden.
Speaker 0: – Dir schon? Speaker 0: – Dir auch, wusste Hermine und pieckste ihm ihren Zeigefinger in die Rippen Denn wenn ich nicht völlig daneben liege, ging es dir ähnlich mein Speaker 0: Lieber.". Speaker 0: Da sieht man mal wie Liebe die Sinne vernebelt. Speaker 0: Grünste Severus brummelt – aber ihm war schon klar, dass sie ihn nicht glaubte. Speaker 0: Wie auch! Speaker 0: Denn er konnte sich an eben dieses unbeschreibliche Gefühl des Glückes noch ebenso gut erinnern als sie. Speaker 0: Es begleitete ihnen immerhin seit dieser Zeit bis zum heutigen Tag.
Speaker 0: Natürlich nicht mehr so ständig überwältigend wie damals… Aber es war immer noch Speaker 0: da!" Speaker 0: wie er gerade im Augenblick mehr als deutlich spüren durfte. Speaker 0: Und das war doch schon mehr, als so manches Glück in den Märchen dieser Welt von sich sagen konnte.
Speaker 0: Ein Grund warum ich damals so unglaublich glücklich war, könnte auch die Tatsache gewesen sein, dass da doch einige Dinge anders liefen als vor unserer Hochzeit überlegte Hermine nach einer kleinen Weile des seligen Erinnerns und sah ihren Mann vorwurfsvoll an.
Speaker 0: Welche denn, wollte der wissen? Speaker 0: Nun antwortete Herr Miener. Speaker 0: Ich sage nur Oxford und Abschlusszeugnisse und Addingborough und Berufungsfeier! Speaker 0: Also wirklich meine Liebe, tat Severus völlig unwissend – ich bin zwar alt aber absolut keine Ahnung was du mir damit sagen willst. Speaker 0: Ja, das ist mir schon klar, du Schuft, aber ich helfe dir gerne auf die Sprünge, schnaubte Herr Miene.
Speaker 0: Dieses Mal wirst du aber doch so richtig mit mir kommen, Severus. Speaker 0: So von Anfang an und hochoffiziell oder? Speaker 0: Mit kritisch misstrauischem Blick schaute Hermine ihren Mann durch den Badezimmerspiegel an. Speaker 0: Sie bürstete gerade ihre widerspenstigen Haare Und er rasierte sich die letzten Badstoppeln von seinem Kind. Speaker 0: Wohin komme ich denn? Speaker 0: ganz offiziell und von Anfang An richtig mit? Speaker 0: Er kundigte er sich und linste zu ihr herunter.
Speaker 0: Nun, zu meiner Berufungsteramonie nach Edinburgh. Speaker 0: Oh, das macht Severus mit leidendem Gesicht! Speaker 0: Was bekomme ich dafür? Speaker 0: Severus! Speaker 0: Wenn Blicke töten könnten, läge er jetzt Mause tot in seinem Badezimmer herum als Silberfisch sozusagen. Speaker 0: Schon gut natürlich komme ich mit, beallte er sich grinsen zur Antworten bevor sie ihm einen unverzeihlichen Fluch an den Hals hexen würde, den Mund hatte sie nämlich schon mal geöffnet.
Speaker 0: Ambrus würde mich mit einem üblen Trank vergiften wenn ich nicht käme, grummelte er und befreite sein Rasiermesser von Schaum-und überflüssigem Speaker 0: Bataar.". Speaker 0: – Du hast Angst vor Ambros Carter! Speaker 0: fragte seine Frau verblüfft und im Mund klappte wieder zu. Speaker 0: Natürlich…. Speaker 0: Er ist zwar alt und klein aber ziemlich gefährlich, behauptete Severus ernsthaft und schüttete Aftershave auf die linke Handfläche. Speaker 0: Allerdings habe ich noch viel mehr Angst vor dieser jungen, braunhaarigen Hexe, die seit einigen Jahren hier unten im Kerke haust und von der man sich die tollsten Dinge Speaker 0: erzählt.".
Speaker 0: So horchte Hermine interessiert auf. Speaker 0: – was erzählt man sich denn so? Speaker 0: Sie soll auf Drachen reiten können! Speaker 0: flüsterte er geheimnisvoll. Speaker 0: Oh, das ist ja wirklich aufregend, schmunzelte sie Und sie legt sich mit Berg-Trollen an, ergänzte er bedeutungsschwer. Speaker 0: Diese Hexe ist nicht nur abenteuerlustig, sondern auch verrückt, lachte Hermine. Speaker 0: Ja das könnte durchaus sein! Speaker 0: Denn das stärkste Stück ist, dass sie sich sogar böse Tränke meistergefügig machen kann.
Speaker 0: Sie werden Willen los und ergeben sich mit Haut und Haar wenn sie sie sehen. Speaker 0: Junge, Junge... Ich glaube, vor dieser wahnsinnigen Wunderheldenhexe hätte ich an deiner Stelle auch Angst. Speaker 0: Befand Hermine gut gelaunt und cremte sich das Gesicht ein. Speaker 0: Darum erwarte ich auch, dass du nächsten Mittwoch gestriegelt und geschniegelt und voller Stolz bereitstehen wirst! Speaker 0: Aber nur wenn ich zuvor noch mal kurz präzisieren dürfte wie ich mir eine Belohnung für meine Anstrengungen konkret vorstelle...
Anstreggungen meinte Hermine sich verhört zu haben. Speaker 0: Korrekt Severus setzte ein Wolfsgrinsen auf, immense Anstrengungen um genau zu sein und dafür wäre eine leidenschaftliche Liebesnacht doch durchaus angemessen. Speaker 0: Hm, macht er Hermine und dachte kurz nach bevor sie befand. Speaker 0: das ist wohl alles in allem recht akzeptabel! Speaker 0: Sehr gut zeigte sich Severus hoch erfreut. Speaker 0: wie wäre es heute Nacht? Speaker 0: Ich bezahle doch nicht im Voraus, lehnte Hermine seine Forderungen kategorisch ab.
Speaker 0: Außerdem musste unbedingt noch das ein oder andere oben drauflegen – zum Beispiel eine oder zwei Speaker 0: Tänze.". Speaker 0: Servos entfleuchte ein tiefes Stöhnen. Speaker 0: Auch das noch, mummelte er ergeben. Speaker 0: Um gute Laune und freundliches und höfliches Auftreten wären auch nicht schlecht! Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Ich hatte wohl vergessen zu erwähnen, dass die eben erwähnte Hexe auch noch eine geschickte Erpresserin ist. Speaker 0: Geschickter Verhandlungsführerin wenn ich bitten darf, korrigierte Hermine mit erhobenen Zeigefinger.
Speaker 0: Ja ja, geschickter verhandlungsfuhrerin, schnaubt the Savers. Speaker 0: Sie haben großes Glück Miss Granger das wir es Litterans dafür bekannt sind Alles andere als kleinlich zu sein. Speaker 0: Und daher kann ich ihnen wohl eine freundliche Teilnahme und zwei Tänze gewähren, dafür erwarte ich aber eine wirklich leidenschaftliche Liebesnacht! Speaker 0: Die bekommst du doch immer wenn ich mich so zurück erinnere außer sie sei in Schelmisch an.
Speaker 0: Er zog misstrausch seine Augenbrauen zusammen – außer was? Speaker 0: Naja... Da kann man halt nichts machen, du bist ja schon älter", zogte sie mit den Schultern. Speaker 0: Was soll das denn heißen? Speaker 0: eschoffierte sich Servos und stemmte empört die Hände auf die Hüften was zu einem heftigen Lachanfall bei seiner frechen Frau führte. Speaker 0: Du bist unmöglich Hermine Granger! Speaker 0: befand er entrüstet. Speaker 0: Ja aber genau das brauchst du damit ihr nicht langweilig wird behauptete sie keck und küsste ihn zärtlich.
Speaker 0: Mir wird nie langweillig verbesserte sich Severus Energisch. Speaker 0: Und seitdem du hier unten Quartier bezogen hast, kann ich langeweile schon gar nicht mehr Buchstabieren. Speaker 0: Schön! Speaker 0: Dann werde ich sehr genau darauf achten, dass sich daran nichts ändert, flötete sie und verschwanz mit Hochzufrieden im Ausdruck aus dem Bad.
Speaker 0: Die letzten drei Wochen waren wirklich aufregend gewesen – alles war neu für Hermine aber auch für Ambrus und die Kolleginnen und Kollegen an der Uni, die von der Neuauftalung der Professur betroffen waren. Speaker 0: Viel Arbeit! Speaker 0: Und Hermine wie auch Ambros stürzten sich dermaßen auf diese neue Aufgabe, dass es ihm schon beim Zuschauen schwindelig wurde. Speaker 0: Hoffentlich hatten sie sich nicht so viel zugemutet – Ambrus war immerhin nicht mehr der Jüngste und Hermine musste sicher noch nebenher mit Philius in ihre zweite Meisterzeit einfinden.
Speaker 0: Außerdem war da ja nach der Umstand, das Hermine nicht nur neue Arbeitsstellen zu bewältigen hatte und nicht mehr automatisch und ständig in seiner Nähe Sondern beide mussten sich auch daran gewöhnen, dass sie nun miteinander verheiratet waren und auch so in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden würden.
Speaker 0: Hermines offizielle Einführung war damit der erste öffentliche Auftritt der beiden als Ehepaar – daher konnte Severus schon verstehen, warum sie so viel Wert darauf legte, das sie auch gemeinsam dort erscheinen würden. Speaker 0: Denn nicht wenige Zeitgenossen hielten diese Ehe für eine reine Schein- oder Zweckgemeinschaft, wobei die Erklärungen für die Gründe durchaus Speaker 0: differierten.". Speaker 0: Und obwohl Severus bei aller Liebe nichts weniger im Leben wollte, als mit seiner jungen Frau Händchen halten zu da gar knutschend in der Öffentlichkeit gesehen zu werden, tat er ihr den Gefallen.
Speaker 0: Was auch daran lag, dass sich die Feierlichkeiten zur ihrer Berufung wirklich sehr von der Zeugnisfeier in Oxford unterschieden. Speaker 0: Naja und gleichzeitig auch wieder nicht!
Speaker 0: Hermines Aufregung zum Beispiel war mindestens so groß wenn ich sogar noch etwas größer als vor gut einem Jahr. Speaker 0: Sie wälzte Bücher um Bücher über die traditionellen Rituale, übte vor dem Spiegel Knixe und Verbeugungen und konnte nicht mehr richtig essen und schlafen. Speaker 0: Recht anstrengend dieser Zustand, denn alles ging mit der immergleichen Bangenfrage einher – meinst du wirklich das ich die geeignete für den Job bin? Speaker 0: Und egal wie oft er es ihr bestätigte, es reichte doch nicht!
Speaker 0: Daher wurden seine Antworten mit der Zeit auch verständlicherweise ein klein wenig weniger euphorisch, was sie wiederum dazu veranlassten noch unsicherer zu werden. Speaker 0: Du meinst es ja gar nicht ernst? Speaker 0: Natürlich meine ich ist Ernst, versicherte ihr Severus ansteht! Speaker 0: Aber selbst die ernstgemeinteste Antwort verliert einen Kraft wenn man sie alle fünf Minuten wiederholen muss. Speaker 0: «Du übertreibst maßlos», behauptete seine uneinsichtige Frau glatt. Speaker 0: Absolut nicht, aber ich kann es dir gerne beweisen.
Speaker 0: Und das tat er dann auch und sprach einen kleinen Zauber der jedes Mal wenn Hermine die erwähnte Frage in irgendeinem Zusammenhang stellte ein kleines Sternchen vor ihren Augen erscheinen ließ welches sich mit jeder weiteren Anfrage ihrerseits summierte. Speaker 0: da kam schon ein ziemlicher Sternenhimmel zusammen.
Speaker 0: Schon gut gab sie nach zwei Wochen genervt auf. Speaker 0: Ich gebe zu, dass du recht hattest und ich unrecht. Speaker 0: Und jetzt sorg augenblicklich dafür das dieser blöde Zauber aufhört, sonst simuliere ich über deinem Haupt einen Kometen-Einschlag von historischem Speaker 0: Ausmaß.". Speaker 0: Nicht nötig, freute sich Severus und sprach einen Finite. Speaker 0: Dein Eingeständnis ist mir Entlohnung genug!
Speaker 0: Bei all diesen Erschwernissen in der Vorbereitung gab es doch einen sehr schönen Unterschied zur Oxford…. Speaker 0: Er durfte nämlich mithelfen, die Professorenrober auszusuchen und mit ihr dieses atemberaubende Kleid auswählen zu dürfen war alle mühenwert. Speaker 0: Wie eine zweite Haut schmiegte sich der matt glänzende hellbraune Samt an ihren Körper und schließ keinen Raum für Spekulation. Speaker 0: Ein solches Kleid konnte nun wirklich nicht jede tragen – es verzieh nichts! Speaker 0: Aber bei Hermina sah es fantastisch aus… Er musste mehrmals schlucken und sich energisch zur Ordnung rufen, um seine Kontenors zu bewahren.
Speaker 0: Als sie aus Madame Markins Umkleide-Kabine kam und ihn nach seiner Meinung befragte... Ich bin mir nicht sicher, krächzte er ob die Gründungsväter uns Mitte an solches Kleid im Sinn hatten als sie das Regelwerk für die Bekleidung der Professoren festlegten. Speaker 0: Die Universität schrieb für die Robe der Professoren nämlich lediglich Farbe und Stoff vor, und bestand auf einem festlichen und würdigen Gesamteindruck. Speaker 0: Alles andere war dem jeweiligen Geschmack des Professors oder der Professuren Speaker 0: überlassen.".
Speaker 0: »Meinst du nicht?« überlegte Hermine und schaute eingehend an sich herunter, was ihm einen guten Einblick in ihr beachtliches Dekultee erlaubte. Speaker 0: –Nein, gewiss nicht! Speaker 0: war sich Severus mit jeder Sekunde immer sicherer… Denn kein Student kann sich bei einem solchen Kleid auf das konzentrieren, was du sagst. Speaker 0: Und eher auch Speaker 0: nicht.". Speaker 0: Dann ist es ja gut, grünzte Hermine zufriedener als eine Katze vor einer Schüssel mit Sahne. Speaker 0: Dass ich es nur bei Feierlichkeiten tragen werde – da sage ich nichts so viel!
Speaker 0: Nun…. Speaker 0: Das war zwar ein wenig untertrieben aber immerhin hatte es keine Auswirkungen auf die Zensuren der Studenten.
Speaker 0: Madame Markins Urteil war ebenfalls sehr aufbauend. Speaker 0: Sie prüfte immer wieder kritisch den Sitz des Kleides und dem Fall des Stoffes, ließ Hermine umhergehen und sich verbeugen, sitzen und wieder aufstehen – und meinte dann abschließend …. Speaker 0: Nun, Madame Granger! Speaker 0: Bei einer anderen Kundin würde ich jetzt wohl denken wie ihr nichts kann muss wenigstens gut aussehen…. Speaker 0: In ihrem Fall darf ich aber sagen sie verfügen über genauso viel Eleganz-und Anmut wie über Intelligenz und Verstand.
Speaker 0: Vielen Dank, Madame Marken, strahlte Hermine erfreut. Speaker 0: Aber das Kleid ist auch fantastisch!
Speaker 0: Als endlich der große Tag gekommen war, konnte sie wie nicht anders erwartet nichts essen und war bereits um fünf Uhr zehn hellwach. Speaker 0: Danach nervte sie ihn den ganzen Morgen mit ihrer Nervosität und ihrer Unruhe – und er war wirklich dankbar dass ihre Eltern gegen Mittag kamen und sich ihre Mutter gemeinsam mit ihr um die letzten nötigen Vorbereitungen kümmerte. Speaker 0: Er genoss lieber mit Henry zwei ruhige Partien schach, bevor auch er sich in einem der Gäste Zimmer duschen ging und sich schließlich in seinen Festumhang werfen musste.
Speaker 0: Pünktlich um fünf Uhr dreißig kamen dann Hermine mit ihrer Mutter aus ihrem Zimmer – und er wie auch sein Schwiegervater mussten scharf nach Luft schnappen, denn ihnen traten zwei sehr, sehr schöne Damen gegenüber!
Speaker 0: Nun fragte Jean rein rhetorisch als sie die Blicke ihres Mannes und ihres Schwiegersohns sah Meinen die Herren, dass es so gehen könnte und sie sich wegen uns nicht zu Schämen brauchen?
Speaker 0: Nuschelte Henry etwas undeutlich und bekam einen Husten-Anfall. Speaker 0: Aus Severus musst du dich erst etwas räuspern und übersetzter Heiser hoffentlich schämt ihr euch nicht wegen uns! Speaker 0: Nein, lachte Hermine geschmeichelt. Speaker 0: Dennoch ihr beide seht sehr gut Speaker 0: aus.". Speaker 0: Ein Glück. Speaker 0: Alleine hätten wir euch in diesen Kleidern auch nicht dorthin gelassen, against the Severals und konnte sich nichts satt sehen an Hermines schlanker Speaker 0: Silhouette.".
Speaker 0: Jean trug – anders als im vergangenen Jahr ein eher schlichtes schwarzes Abendkleid was der Wirkung aber keinerlei abort hat denn so kam ihre helle fast alabasterfarbene Haut mit den unzähligen Sommersprossen und ihr hochgestecktes rot-braunes Haar noch etwas besser zur Geltung Bei Merlin. Speaker 0: Die Granger-Frauen wussten definitiv, was ihnen Speaker 0: stand.".
Speaker 0: In Eddingburg trafen sich alle Angestellten der Universität und die Ehrengäste in den Räumen des Dekans. Speaker 0: Dort hatte die Universitätsleitung einen kleinen Umtrunk mit Häppchen und Kanapés gerichtet – auch dort sorgte das Eintreffen der Grangerfrauen für großes Geraune und zu vielen bewundernden Komplimenten. Speaker 0: Der Dekan säufzte sogar süchtlich beeindruckt! Speaker 0: Wenn ich auch sonst nichts erreicht habe in meiner beruflichen Karriere, so werde ich doch als derjenige Dekan in die Analen eingehen, der für die Einstellung der hübschesten Professoren verantwortlich war.
Speaker 0: Und Ambroskater ergänzte grinsend – nun mein Liebe das ist doch schon mal mehr als einige deiner Vorgänger vorweisen konnten und erntete für diese freche Bemerkung viele Lacher!
Speaker 0: Aus diesem Grunde habe ich dich übrigens auch geheiratet, round the Severus der strahlenden Hermine leise zu. Speaker 0: Damit man von mir einst sagen wird er wird zwar ein hässlicher und zwielichtiger Idiot aber er hatte die schönste und glückste Frau Englerns für sich gewinnen können! Speaker 0: Du bist kein Idiot nur ein verrückter. Speaker 0: Severus war Hermines Antwort Denn du bist weder hässlich noch zwielichtig, und ich bin weder die schönste noch die klügste Frau Englans. Speaker 0: Doch das bist Du!
Speaker 0: war er völlig andere Ansicht – jedenfalls für mich und die meisten Menschen in diesem Speaker 0: Raum.". Speaker 0: Da siehst du mal wieder, dass auch Universitäten nicht zwangsläufig Orte der Wahrheit und des Wissens sind, erwiderte sie. Speaker 0: aber serverus sei natürlich sehr genau wie gut ihr all die Komplimente und Bewunderungen taten Und er war sich sicher, dass das bestimmt alles hilfreich für die anschließende Zeremonie war.
Speaker 0: Sehr hilfreich um genau zu sein. Speaker 0: und nur indem er sich dies immer wieder ins Gedächtnis rief, konnte er seine durchaus spürbare Eifersucht wegen der vielen begehrlichen Blicke ringsherum auch relativ gut unter Kontrolle halten – jedenfalls für eine Weile!
Speaker 0: Gut, ich gebe zu das es tatsächlich in diesem speziellen Fall einige Unterschiede gab. Speaker 0: Stimmte Severus gutmütig zu. Speaker 0: Aber eines war absolut identisch! Speaker 0: So und was war das? Speaker 0: wollte Hermine wissen. Speaker 0: Mein Stolz auf die Hauptperson und ihr Blenden des Aussehen flüsterte ihr Ehemann ihr mit tiefer Stimme ins Ohr. Speaker 0: Beides war unglaublich. Speaker 0: War? Speaker 0: Hermine zog belustigt die linke Augenbraue empor Ist natürlich, verbesserte sich ihr Ehegemal sogleich grinsend.
Speaker 0: Eine Aussage die seine Frau mit einem dicken glücklichen Kurs belohnte. Speaker 0: Puh! Speaker 0: Glück gehabt.
Speaker 0: Mächtige Fanfarenklänge erschalten von der oberen Ballustrade des großen Saales der ehrwürdigen Universität für Tränkekunde in Erdingburg und kündigten den feuerlichen Einzug des Dekarns und der Professoren an.
Speaker 0: So gleich verstummte das leise Gemurmel der Gäste, die die Wartezeit für angeregte Gespräche genutzt hatten und alles erhob sich. Speaker 0: Als erstes sah man den Zeremonienmeister der Hochschule einen sehr alten Zauberer mit einem solch langen weißen Bart, dass er immer wieder aufpassen musste damit er nicht über ihn stolperte. Speaker 0: Auf seiner Schulter tronete eine riesige Kröte, die alle mit wachem Blick betrachtete. Speaker 0: Dahinter kam eine ganze Legion in lederne harnische, gekleidete Elfen die mächtige Bannerthugen.
Speaker 0: Es waren die Standaten der Gründerfamilien und der Stifter der englisch-irischen Tränkegilde, der schottischen und irischen Clans aber auch die Hoheitszeichen des englischen und irdischen Zaubereiministeriums und der verschiedenen Zaubererschulen und Institute. Speaker 0: Auch das Bannerhawkworts war darunter wie Severus so gleich bemerkte.
Speaker 0: Dicht dahinter schritten die zwölf Hexen und Zauberer des beratenden und prüfenden Kuratoriums der Tränke Hochschule, sie setzten sich aus den genannten Förderern- und Geldgebern zusammen und wurden alle acht Jahre neu gewählt. Speaker 0: Er selbst hatte diesen Posten bereits dreimal abgelehnt – derzeit saß Pomona Sprout für Hogwarts in diesem Gremium und winkte ihm mit roten Bangen und verwegensützendem Hutverstuhlen zu.
Speaker 0: Als nächstes folgte der persönliche Assistent des Dekans, dessen private Standatetrug und immer wieder laut aufforderte Erhebet euch Hexen und Zauberer! Speaker 0: Erhebet euch für den Dekan der Hochangesehenen und ersten Tränke-Fakultät der Inseln. Speaker 0: Erhebet euch, Meisterinnen und Meister für den Vorsteher der ältesten und bedeutendsten Tränke-Lehrstätte der westlichen Welt! Speaker 0: Meister Peter McIntosh. Speaker 0: Erhebet Speaker 0: euch!".
Speaker 0: Severus riselte ein Schauer den Rücken hinab – als er daran dachte, dass so seit dem ersten Dekan meiste Abacus McMillen vor über tausend Jahren jeder Dekant bei offiziellen Anlässen ausgerufen wurde. Speaker 0: Und ganz gewisse an alle Dekane dermaßen würdig und prächtig aus wie Peter McIntosh, denn der bodenlange tiefe dunkelbraune prachtvolle Hermelin-Fellmantel war einem König angemessen.
Speaker 0: Die fast schwarze enge Samndrohbe mit Kniehosen stammte im Stil ebenfalls auf den Gründungszeiten – und der Kopfputz war seit Alters her eine weiche Mütze die ebenfalls aus Samnd, Hermelinfell und Seide bestand gekrönt von drei langen, farbenprächtigen Pfauenfedern.
Speaker 0: Prof. Speaker 0: McIntosh war ein im Grunde seines Herzens gutmütiger und liebenswerter Mann bescheiden und unkompliziert. Speaker 0: Ganz anders also als Oxfordstekan Zachios Wimmerby – aber dank seiner großen und stämmigen Gestalt, seiner langen weißen Bartkortletten und seinem Igel-Schnitt sah er nicht minder respektabel aus! Speaker 0: Besonders jetzt, als er mit ernstem Blick auf seinen goldenen reich verzierten Stab gestürzt durch den festlich geschmückten Saalschritt und hoheizvoll nach rechts und links grüßte.
Speaker 0: Er war schon seit seiner Jugend mit Ambroskater befreundet – beide hatten sich hier in Edinburgh kennengelernt. Speaker 0: und Peter McIntosh hatte sogleich dessen geniales Talent erkannt und machte es sich seither zur Aufgabe seinem Freund mit größter Umsicht und Zuneigung den Rücken frei zu halten und vor allem, dessen deutliche Schwächen im Bereich der Verwaltung und Organisation auszugleichen. Speaker 0: Dabei genoss Dekan McIntosh selbst international hohes Ansehen für seine zukunftsweisenden Artikel- und Abhandlungen über die Möglichkeiten der Tränkekunde in den nächsten Jahrzehnten.
Speaker 0: Severus hatte alle seine Aufsätze sehr aufmerksam gelesen und war in vielen Aspekten mit Peter Macintosh einer Meinung.
Speaker 0: Der Dikan wurde flankiert vom Schatzkanzler der Hochschule und der Vorsteherin des Büros für Versorgung und Ausstattung. Speaker 0: Beide schauten, wahrscheinlich aufgrund ihrer Änter sehr finster und trugen schwarze Robben mit braunen Krägen und einer schwarzen Mütze.
Speaker 0: In gemessenem Abstand folgte dann das Collegium – allen voran und mit respektvollem Ab Stand der vielfach international ausgezeichnete Chef-Tränkemeister Ambros Cata. Speaker 0: Sein Mantel und seine Robe unterschieden sich fast in nichts von dem des Dekans. Speaker 0: Sie waren nur ein klein wenig heller von der Farbgebung, außerdem hatte seine Mütze nur zwei Federn. Speaker 0: Hinter ihm schritten die übrigen Professoren der fünf Lehrstühle und die gelehrten der beiden ergänzenden Fachrichtungen Hilfsmittel zur Tränke Braukunst und Geschichte der Tränkbraukunste.
Speaker 0: Dann folgte wieder einen Bannerträger dessen Standarte für die Studentenschaft stand Und jetzt zogen die zweihundertfünfzig eingeschriebenen und handverlesenen Studierenden der Hochschule ein. Speaker 0: Severus wusste, das war die Creme de la Crème der zukünftigen Tränkelbraukunst! Speaker 0: Die Studentinnen und Studenten trugen alle schlichte dunkelbraune Robben, die einen Schwarzen Kragen- und Schwarze Ärmelaufsätze besaßen – und hatten eine ähnliche braune Mütze auf dem Kopf wie die Professoren.
Speaker 0: Auf ihrer Brust prankte das Wappen der Universität «Eine Kröte auf lila Grund». Speaker 0: die ein Auge auf und eines geschlossen hält.
Speaker 0: Hermine hatte sich bei ihrer intensiven Recherche nach der Bedeutung des Wappens erkundigt, und erfahren, dass das geschlossene Auge der Kröte für Ruhe- und Moose stand – das Offene für Wahrsamkeit und Vorsicht, alles Eigenschaften, die sehr hilfreich waren in der hohen magischen Speaker 0: Braukunst.".
Speaker 0: Die Kröte als Wappentier selbst ging ebenfalls auf den ersten Dekan zurück, von dem es hieß, dass er stets eine sprechende Kröthe mit sich herumgetragen hätte – die zwar nicht sehr viel Fachverstand in der Braukunst dafür aber einen umwerfenden Humor gehabt hätte. Speaker 0: Die nachfolgenden Generationen fanden das Wappenthier ebenfalls sehr passend, verwandelt sich eine Kröте doch in ihrem Leben mehrfach so wie die Tränke nie so blieben wie sie waren. Speaker 0: Die Farbe Lila war ebenfalls ein Hinweis auf die Tränkekunde, deren internationale Erkennungsfarbe diese Mischfarbe war.
Speaker 0: Die braunen Roben hatten dagegen eine einfache Bewandtnis – die Gründerväter und Mütter stammten fast alle aus Schottland und Irland und sie konnten sich lange nicht auf eine gemeinsame Robenfarbe einigen. Speaker 0: Da entschied der besagte Dekan das man alle Farben der verschiedenen Familien- und Stämme zusammenmischen würde und die Farbe, die herauskäme als gemeinsame Robinfarbe annehmen würde…. Speaker 0: nun Darauf konnte man sich dann schließlich einigen.
Speaker 0: Natürlich kam aus all den unterschiedlichen Grün, Blau-, Rot- und Gelb der verschiedenen Tatarns ein undefinierbares Brauen heraus – das die damalige Schulleiterin Hogwarts, der man eine geheime Liaison mit dem Eddingburger Dekan nachsagte als Hauptförderer Flux mit Schwarz kombinierte.
Speaker 0: Nachdem sich unter Fanfaren klängen die Professoren auf den fünf reich verzierten Lehrstühlen Und der Dekan auf seinem herausgehobenen prächtigen Thron inmitten seines Kollegiums niedergelassen hatten, nahm auch die Schülerschaft in den ersten Reihen geordnet nach Semestern ihre Plätze ein.
Speaker 0: Als alles saß erhob sich Dekarne McIntosh wieder und bat mit einer kleinen Geste seines Stabes um Aufmerksamkeit – sogleich trat Ruhe ein!
Speaker 0: Hochverirrte Lehrer und wissbegierige Suchende. Speaker 0: Heute ist ein großer Tag für unsere altehrwürdige Hochschule, denn wir erheben heute eine neue Meisterin in den Stand einer Professorin – und hernennen sie zur ordentlichen Lehrmeisterin und Inhaberin eines unserer fünf Lehrstühle! Speaker 0: Wildes Gestampfel war die in Erdingburg übliche Antwort auf eine solche Ankündigung. Speaker 0: Wie hinreichend bekannt ist, wird unser erster Tränkemeister Professor Ambros Carter seinen Lehrstuhl den er seit fünf und sechszig Jahren erfolgreich und zur Ehre unserer Hochschule inne hatte teilen!
Speaker 0: damit sich die reichhaltigen Aufgaben, die eine solche Professur und die damit verbundenen Ehrenämter mit sich bringen auf zwei Schulterparen verteilen können.
Speaker 0: Wieder hochachtungsvolles Stampfen und gemormelte Zustimmung. Speaker 0: Lange habe ich zusammen mit Professor Carter und den Damen und Herren des Kuratoriums nach einer geeigneten Person für diese Aufgabe gesucht und sie schließlich in der außergewöhnlichen Tränkemeisterin Hermine Jean Granger gefunden. Speaker 0: Auch jetzt hörte man freundliches Stampfen.
Speaker 0: Meisterin Granger hat mit herausragenden Leistungen in den Fächern Tränkekunde, Zauberkunst- und Verwandlung an die renommierten Universität von Augsford abgeschlossen! Speaker 0: Jetzt schlichen sich einige Buchrufe in die Rückmeldungen der Studentenschaft ein. Speaker 0: Die Universitäten von Oxford und Edinburgh lieferten sich seit Jahrhunderten eine intensive wissenschaftliche Feder. Speaker 0: Zudem ließ sich Dekan McIntosh nicht aus der Ruhe bringen, obwohl er sich einen Kleinesgrinsen nicht verknifen konnte absolvierte sie ihre Meisterjahre bei einem der besten Tränkemeister Englans, Meister Severus Snape.
Speaker 0: Sie wurde vom Gildemeister selbst vorgeschlagen und veröffentlichte bereits einige ihrer Arbeiten in diversen Fachjournalen die hohes Interesse in den Reihen der Tränkitzunft fanden. Speaker 0: Uns haben bei einer eingehenden Prüfung besonders ihre interdisziplinären Fähigkeiten und Ihre schon fast sprichwörtliche Intelligenz überzeugt. Speaker 0: Fähigkeiten, die sie nicht nur für unsere eigene Universität überaus interessant machte wie ich an dieser Stelle anfügen möchte. Speaker 0: Wir können uns glücklich schätzen dass Sie uns den Vorzug vor anderen bedeutenden Institutionen und Hochschulen gegeben hat.
Speaker 0: Die Studentenschaft schien trotz des Markles, das ihre neue Professorin in Oxford studiert hatte ebenfalls froh und bekundete durch ihr Getramppel- und Rioli heftige Zustimmung.
Speaker 0: Severus schaute zu den jungen Leuten hinüber und sah sich selbst wieder dort sitzen. Speaker 0: Möglichst weit hinten und am Rand wenn es ging – unselbstverständlich sehr diskret und verhaltenstampfend und yolend – er war bei der Berufung von Prof. Speaker 0: McCormack dabei gewesen Und er wusste noch wie heute, dass er damals zwar immer noch anders als alle anderen gewesen war. Speaker 0: Keine Kameradschaften oder gar Freundschaften gepflegt hatte aber dennoch eine ganz gehörige Portion Stolz gefühlt hatte hier dazuzugehören.
Speaker 0: Werte Meister und Studierende fuhr Meister Macintosh fort. Speaker 0: Obwohl Jung an Jahren wissen wir hier auf den Inseln doch alle nur zu gut, zu was Meisterin Granger außer der Tränke Kunst sonst noch so in der Lage ist und was ihr die gesamte freie magische Welt zu verdanken hat.
Speaker 0: Allerdings – das wussten alle! Speaker 0: Und so braust er der ganze Saal kurz wie ein mächtiger Orkan. Speaker 0: Das freute sich auch der Dekan? Speaker 0: Das konnte sie nicht nur durch Intelligenz und Wissen, sondern vor allem durch Persönlichkeit und einen festen Charakter erreichen. Speaker 0: Und das war letztlich der ausschlaggebende Grund für unser Ersuchen an Meisterin Granger! Speaker 0: De Kahn-McIntosh sah mit festem Blick in das Auditorium.
Speaker 0: Denn seit Beginn dieser Hochschule wird in diesen Mauern nicht nur dem Wissentribut gezollt sondern auch auf die persönliche Weiterentwicklung unserer Studierenden wertgelegt, damit sich unsere Studentinnen und Studenten der hohen Verantwortung – die mit Ertränke Braukunst einhergeht – bewusst sind. Speaker 0: Und diese zum Wohle der magischen Gemeinschaft und aller Menschen auf dieser Welt Speaker 0: einsetzen.". Speaker 0: Dafür sind Vorbilder nötig, die diese Verantwortung vorleben!
Speaker 0: Hexen und Zauberer, die nicht nur an sich selbst und ihren Vorteil – nicht nur am Ruhm-und-Reichtum denken, sondern die in der Lage sind unseren Wirten zu genügen. Speaker 0: Eine solche Persönlichkeit so sind wir sicher haben wir in Meisterin Granger Speaker 0: gefunden.". Speaker 0: Wilde Jubel liest die Aula wieder erzittern was Dick Hahn McIntosh sehr, sehr zufrieden lächeln ließ. Speaker 0: Er hob seinen Stab und stieß ihn dreimal auf den Boden, was die großen Flügeltüren im hinteren Bereich des Saales wieder ausschwingen ließ.
Speaker 0: Daher rufe ich ihnen nun zu – erhebt euch, Professoren und Gelehrte! Speaker 0: Erhebet euch ihr Studierenden! Speaker 0: Er hebt euch verehrte Gäste! Speaker 0: Er hebt euch alle für Meisterin Hermene Jean Speaker 0: Granger!".
Speaker 0: Diese Aufforderung kamen alle Anwesenden sogleich nach und es dauerte nicht lange, da Schritt eine sichtlich Umhaltung bemüht der Hermine in ihrem wahnsinnig aufregenden Kleid hinter dem Zeremonienmeister her was zu einem Anerkennenden-und Wohlwollenden gemurmel führte.
Speaker 0: Aber sie hatte keine Augen für die bewundernden Blicke und keine Ohren für die vielen Komplimente – ihre Augen suchten unruhig den Raum ab bis sie ihn schließlich entdeckt hatte. Speaker 0: Erst dann sah man sie erleichtert durchatmen Und jetzt hatte sie auch Zeit, würdig und vornehm nach rechts und links zu grüßen. Speaker 0: Nur dafür hatte er einen für ihn ungewöhnlichen Platz gewählt – am Mittelgang in der ersten Reihe, damit es sich leicht drehen und Sie ihn schon vom Eingang aus sehen konnte!
Speaker 0: Direkt neben ihm saßen ihre Eltern und der Zaubereiminister Irlands & Englans, wobei letzterer ihm ein Anerkennendes bezaubernd wie immer zuraunte…. Speaker 0: Natürlich was sonst? Speaker 0: Und dazu passten auch das stolze Lächeln ihres Vaters und ihrer Mutter, und wenn er nicht aufpasste wohl auch sein eigenes. Speaker 0: Aber soweit durfte es selbstverständlich nicht kommen. Speaker 0: Immerhin waren unzählige Pressefritzen anbesend – und er wusste alle ihre Blicke auf sich gerichtet!
Speaker 0: Daher ist es sich energisch zusammen. Speaker 0: In der ersten Reihe zu sitzen hatte eben auch viele Nachteile. Speaker 0: Ein echtes Opfer eben…. Speaker 0: Und das brachte ihn wieder zu den wirklich wichtigen Dingen, denn wenn er schon nicht stolz grinsen durfte, dann konnte er die Zeit eben dazu nutzen sich konkrete Pläne für die Zeit nach der Feierlichkeit zu überlegen. Speaker 0: Romantische und leidenschaftliche Plänen versteht sich – immerhin hatte sie ihm einiges versprochen! Speaker 0: Der weil sich Hogwarts-Tränkemeister noch den schönsten und wildesten Vorstellungen hingab schritt die Zeremonie auch schon zu ihrem eigentlichen Höhepunkt.
Speaker 0: Severus musste still lächeln. Speaker 0: Anders als in Oxford wurden in Erdingburg wesentlich weniger Reden geschwungen, da blieb anschließend mehr Zeit fürs Feiern.
Speaker 0: Alle fünf Meisterinnen und Meister die einen Lehrstuhl inne hatten verteilten sich zusammen mit dem Dekan der Universität gleichmäßig auf den kreisförmigen Ornament das in kunstvoller Paketarbeit auf dem Boden des Podiums zu sehen war und zückten ihre Zauberstäbe. Speaker 0: Neben Ambroskater, der für die allgemeine Tränkekunde stand und gleichzeitig das Feld historische Tränke-und internationale Tränker abdeckte, waren das die Professorin Eugene Carlin für Heiltränke. Speaker 0: Der sehr alte und reichlich desolataussehende Professor vor experimentelle Tränken Asra McCormick, der Professor für die Trankzutatenkunde Bernard Callahan sowie die Professoren Meisterin Granger bat Dekan McIntosh an Hermine gewandt, die am Fuß des Podiums darauf wartete bis alle ihre Plätze eingenommen hatten.
Speaker 0: Treten sie herbei und heben sie ihren Zauberstab empor! Speaker 0: Sogleich lupfte Hermine den Saum ihres Kleides und schritt die wenigen Stufen nach oben. Speaker 0: Dann reite sie sich nach einem tiefen Atemzug in die Runde der sechs ein. Speaker 0: Ihr Oberkörper hob und senkte sich immer noch voller Aufregung, und ihr Gesicht glühte auch als sie den Stab erhob. Speaker 0: Als ich die Spitzen der Zauberstäbe beinahe berührten, sprach der Dekan Konziliare! Speaker 0: Und es begann ein leichtes grünes Glimmen das immer heller wurde und schließlich die ganze Gruppe einschloss.
Speaker 0: Sprechen Sie mir nach, Meister in Granger, forderte der Dektion gebieterisch. Speaker 0: Ich gelobe Ich gelobe, wiederholte Hermine mit zittriger Stimme, dass ich all meine Kräfte und mein gesamtes Wissen zu Ehren dieser hohen Schule der Braukunst Auf das es auch mir selbst Weisheit und Ehre erbringen möge. Speaker 0: Vielen Dank, nickte Dekan McIntosh zufrieden, schloss die Augen und mummelte einige stille Worte, die aus dem grünen Schein einen lila Funkenregen werden ließ, der sich dann in eine feurige Zunge verwandelte, die um die Hexen und Zauberer im Kreis herumbrauste und die Erde beben Speaker 0: ließ.".
Speaker 0: Herr Minus Eltern wichen erschrocken zurück und auch einige der anderen Gäste waren mehr als überrascht. Speaker 0: Als das Beben fast nicht mehr auszuhalten war, dass Klären der Kronleuchter und das Drönen ringsherum allen Anwesenden in den Ohren wehtat, da erst hob der Dekan den Zauber auf.
Speaker 0: Damit sind Ziehmeisterin Granger von dieser Stunde an ein vollwertiges Mitglied unseres Kollegiums und erhalten nun mehr ihren Lehrstuhl. Speaker 0: Er winkte dem Zeremonienmeister zu, der schnell- und geschickte Ambraskatas Stuhl in die Mitte der nun etwas zurückgetretenen Professorinnen und Professoren schweben ließ. Speaker 0: Dann reichte dieser dem Dekan ein großes goldenes Schwert, das Professor McIntosh mit einer tiefen Verbeugung entgegen nahm und sogleich an Prof. Speaker 0: Carter weitergab.
Speaker 0: Dieser dankte ebenfalls und nickte Hermine freundlich zu – dann nahm er Tiefluft umklammerte des Hefdes Schwertes fest mit beiden Händen und holte aus, um den Stuhl durch einen gezielten Hieb des Schwerts mitten in zweit zu schlagen!
Speaker 0: Natürlich wird das Schwert ein magisches und so teilte es die beiden Hälften leicht- und gleichmäßig, und es entstanden sofort gläsern aussehende magische Ersatzbeine und eine Verbreiterung der Sitzauflage damit beide Stuhlhälften nicht umfielen und man dort auch bequem Platz nehmen konnte. Speaker 0: Als aus den beiden Helfen zwei vollständige Stühle geworden waren ließt der Zeremonienmeister die beiden Stühlen zurück in die Reihe der anderen Stühleschweben. Speaker 0: Die Professoren begaben sich nun zu ihren jeweiligen Sitzen, blieben aber davor stehen.
Speaker 0: Denn Hermine musste noch ihre äußeren Insignien bekommen! Speaker 0: Dieser brachte der Zeremonienmeister herbei. Speaker 0: Es war als erstes der prächtige Mantel aus hellbraunem Samt mit Hermelin Fell abgesetzt, den auch die anderen Professoren trugen – er würde mit den Jahren nachdunkeln so wie ihr Kleid. Speaker 0: Dekan McIntosh legte ihn Hermine mit sichtlicher Freude um die Schultern und schloss ihn vorne mit einer goldenen Spange. Speaker 0: Dann griff er nach einer samtenden Kappe, die ähnlich gearbeitet war wie seine eigene und setzte sie vorsichtig auf Herminens Kopf.
Speaker 0: «Mh, Sie stand ihr gar nicht schlecht!» ging Severus durch den Sinn – und er musste zugeben, dass eine Frau einen wirklich glanzvollen und würdigen Eindruck machte.
Speaker 0: Als letzte Gabe erhielt sie die Schlüssel der Lehrseele, der Labore und der Außentüren, die in Tallien Höhe an eine kleine Schlaufe des Kleides befestigt wurden. Speaker 0: Dann verbeugte sich der Dekan vor der brandneuen Professorin und diese knickste tief und eher erbietig vor ihm, danach vor den anderen Professoren. Speaker 0: Jetzt erst nahmen alle Platz und endlich brandete ein lange zurückgehaltenes Ohren betäubendes Tosen im gesamten Raum auf das schließlich in eine Rhythmische Stampfen- und Klatschen überging.
Speaker 0: Waren in Oxford Feierlichkeit Essen und Tanz feinsäuberlich voneinander getrennt So führte in Adding Bra einfach eines und das andere. Speaker 0: Nahtlos sozusagen, denn die geklatschten und gestampften Zustimmungen der Gäste mündete irgendwie in frohe Musik, in herzliche Glückwünsche und ein opulentes Festmal mit integriertem Tanz wie es nur die Schotten fertig bringen!
Speaker 0: Der Höhepunkt bildete ein uraltes Ritual, in dem die neue Professorin von der Studentenschaft auf ihrem Lehrstuhl hochgehoben und im Rhythmus der Trommeln-und-Dudelsecke nach einer archaischen Melodie im Kreis herumgetragen wurde. Speaker 0: Trotz ihrer Höhenangst waren Termine das Spektakel durchaus anregend – und die Studenten hatten ihren Spaß, besonders da die neue Professoren ein solch geringes Körpergewicht mitbrachte! Speaker 0: Bei so manch anderem neuem Professor oder Professoren hatte das schon ganz anders ausgesehen.
Speaker 0: Hermine fühlte sich den ganzen Abend wie in wundervoller Trance, was wohl daran lag dass es nach den feierlichen Zeremonien dermaßen hoch hergingen, daß sie gar nicht mehr zum Verschnaufen kam und selbst Severus sich von all der Begeisterung und der ausgelassenen Stimmung anstecken ließ. Speaker 0: So tanzte er sogar dreimal mit seiner bezaubernden Frau, deren Augen heller strahlten als ihre Elfenquarz-Halskette aus glühenden Tigeraugensteinen.
Speaker 0: Er brachte sie erst in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages dazu, mit ihm heimzukommen – so lange musste sie noch tanzen, essen, trinken und wichtige Gespräche führen! Speaker 0: So was schlaucht…. Speaker 0: Und so war es nicht verwunderlich, dass sie kaum zurück in ihren Räumlichkeiten vor lauter Seligkeit auf ihrer Couch fiel... und Eosiberus, sie noch gänzlich von Schuhen, Mantel und Mütze befreit hatte in einen tiefen Schlafversank aus dem sie erst gegen Mittag des nächsten Tages erwachte.
Speaker 0: Natürlich hatte er sie in ihr Bett getragen und sorgsam zugedeckt – so erhebt er als Dank für all seine Mühen zwar keine leidenschaftliche Liebesnacht dafür aber einen umso leidenschaftlicheren Liebes-Nachmittag Eine Variante, die durchaus einen Reiz hatte wie beide fanden. Speaker 0: Immerhin kamen sie den ganzen Tag nicht aus ihrem Schlafzimmer heraus.
Speaker 0: Es war wirklich aufregend, lächelte Hermine Selig als sie sich zusammen mit ihrem alten Mann nochmals die Berufungszeremonie in Erinnerung gerufen hatte. Speaker 0: Allerdings konnte der nur zustimmen denn gefallen hat er es auch ihm sehr sogar! Speaker 0: – Oh, machte Hermine. Speaker 0: Und das war auch echt witzig! Speaker 0: So und was genau verdient deiner Meinung nach das Predikat? Speaker 0: Witzig bei all den würdigen und traditionsreichen Ritualen? Speaker 0: Weißt du noch als ich meine erste Vorlesung gehalten habe fragte Hermine lachend.
Speaker 0: Natürlich erinnere ich mich sie war gar nicht mal so schlecht aber witzigt würde ich Sie nicht nennen antwortete Severus und schaute sich fragen von der Seite an. Speaker 0: Doch, das war so klasse, lachte Hermine. Speaker 0: Wirklich klasse! Speaker 0: Gut dann erzähle mir was so Klasse war, forderte Severus gespannt. Speaker 0: Hallo Süße! Speaker 0: Hermine drehte sich überrascht um und blickte einem jungen Mann mit blondem locken Kopf ins Gesicht. Speaker 0: Äh… falls ich gemein sein sollte ebenfalls hallo?
Speaker 0: antwortete sie. Speaker 0: Klar bist du gemeint, wer sonst? Speaker 0: entgegnete der junge Karl und fließt sich mit einem gewinnenden Grinsen ihr Gegenüber nieder. Speaker 0: Wo siehst du denn hier sonst noch ein solch zuckersüßes Mädchen? Speaker 0: Ah ja! Speaker 0: war Hermine's leicht zerkastischer Kommentar auf dieser Anmache – und als ihr gegenüber sie auch weiterhin erwartungsvoll anblickte, erkundigte sie sich vorsichtig…. Speaker 0: Kennen wir uns Speaker 0: etwa?!
Speaker 0: Sie war an diesem Tag schon am frühen Vormittag an die Uni gefloht, denn ihre erste Vorlesung stand an. Speaker 0: Daher hatte sie bisher auch keine Zeit für einen anständigen Lunch gefunden. Speaker 0: Als ihr Magen aber eine dringende Nahrungsaufnahme anzeigte, erinnerte sie sich zudem an Ginny's Bitte aus einem Spezialgeschäft für Quidditch-Spieler das ganz in der Nähe der Uni lag ein besonderes Pflegeöl für ihren Rennbesen zu besorgen. Speaker 0: Nun da ein wunderschöner kalter Wintertag lockte hatte sie beides miteinander verbunden und sich hier in einem kleinen Pub, in einer der alten Gassen nahe der Uni zu einem verspäteten Mittagessen niedergelassen.
Speaker 0: Sie hatte ein leckeres Schinken-Sandwich und einen starken Tee bestellt um nochmals in Ruhe die Unterlagen für ihre Vorlesung durchzugehen.
Speaker 0: Leider nicht, aber das wird sich doch hoffentlich ab sofort ändern! Speaker 0: antwortete ihr neuer Verehrer und zwingerte ihr frech zu. Speaker 0: Schöne Frauen sollte man nämlich immer Speaker 0: kennen.". Speaker 0: So, Hermine zog die Augenbraue empor. Speaker 0: Sollte man das? Speaker 0: Dieser Supershormöhr hatte einen großen Becher mit Kaffee und zwei Muffins auf seinem Tablett, und begann zur Herminesverwunderung damit eine erstaunliche Menge Zucker in seinen Getränk zu schaufeln.
Speaker 0: Aber klar – es wäre eine Sünde wenn ich diese Gelegenheit verstreichen ließe – er streckte ihr seine Rechte entgegen! Speaker 0: Ich bin Mick dritter Semester. Speaker 0: Er deutete auf ihren Notizblock. Speaker 0: Allem anscheinach hatte der junge Mann, der ihr jetzt gegenüber saß, das Swappen der Universität erkannt und sie so als Mitglied der magischen Gemeinschaft und Teil der Tränke-Fakultät identifiziert. Speaker 0: Hermine reichte ihm ihre Hand. Speaker 0: «Freut mich, Meg« antwortete sie – trotz seiner etwas plumpen Anmache war er ein sympathischer junger Mann mit offenen Blick aus grauen Augen, der allerdings in neuerher Zukunft an einem Zuckerschock sterben würde wenn er so weitermachte Denn nun goss er auch noch Unmengen von klebrigem Syrup auf die armen Muffins.
Speaker 0: – Bist du neu hier? Speaker 0: fragte er dabei. Speaker 0: Seelen ruhig Ja, ich hab gerade erst angefangen, nickte Hermine. Speaker 0: wahrheitsgemäß. Speaker 0: Ihre Berufung lag ja nur wenige Tage zurück Toll! Speaker 0: Dann sehen wir uns ab jetzt ja häufiger und ich kann dir alles zeigen wenn du willst. Speaker 0: Er strahlte sie froh an Das ist aber wirklich sehr nett. Speaker 0: Hermine musste ebenfalls lächeln. Speaker 0: Er hielt sie allem anscheinend nach für eine Studentin. Speaker 0: Ach wie schmeichelhaft.
Speaker 0: Und wie ist das hier so? Speaker 0: Moch, ganz okay. Speaker 0: Die Profs sind fair und haben echt was drauf – er senkte seine Stimme! Speaker 0: Aber vor allem gibt es hier super Pups-und Treffpunkte. Speaker 0: Egal ob magisch oder nicht, da steppt voll der Hippogreif sage ich dir…. Speaker 0: Das hört sich doch gut an, stimmte Hermine den enthousiastischen Schwärmereien des jungen Studenten zu und arste die letzten Reste ihres Sandwiches? Speaker 0: Carter ist ja echt der Oberguru, an den kommt keiner ran.
Speaker 0: In ganz England nicht und wenn du mich fragst auch keine auf dem Speaker 0: Kontinent.". Speaker 0: Mick leckte sich über die Lippen und steckte genüsslich die erste Gabel mit einem triefenden Muffin-Stück in den Mund. Speaker 0: Und die anderen sind auch nicht übeln – alles Spezialisten vom Feinsten! Speaker 0: Immerhin sind wir hier die besten was Tränkelkunde angeht…. Speaker 0: er klopfte sich stolz auf die Brust … klein aber fein. Speaker 0: Ja das ist allgemein bekannt, stimmte Hermine nicken zu und bestellte noch einen Tee Und darum bin ich auch wirklich froh hier anfangen zu Speaker 0: dürfen.".
Speaker 0: Hatte ich Carter ausgesucht, erkundigte sich Mick und muffelte seinen Muffin. Speaker 0: Ja das hat er, bestätigte Hermine und erinnerte sich an das Treffen bei ihrer Abschlussfeier als er ihr völlig überraschend den Posten angeboten hatte und sie damit in echte Entscheidungskonflikte gebracht hatte. Speaker 0: Dann wirst du schon was draufhaben. Speaker 0: – Carter hat einen Blick vor Potenzial, meinte Mick Gönnerhaft. Speaker 0: Vielen Dank! Speaker 0: Ich würde mich sehr freuen wenn das so wäre….
Speaker 0: Hermine nippte genüsslich an ihrem Tee. Speaker 0: Mixblick verdüsterte sich, allerdings weiß man noch nicht so richtig wie es hier weitergehen wird. Speaker 0: Aha! Speaker 0: Und was genau soll das heißen? Speaker 0: Hermine beugte sich interessiert vor. Speaker 0: Carter reduzierte und sie haben seine Neue eingestellt. Speaker 0: die hat diese Woche angefangen. Speaker 0: Davon habe ich gehört. Speaker 0: ist das nicht gut? Speaker 0: Hermina ließ ihre Tasse wieder sinken. Speaker 0: Was kann daran gut sein, dass Carter seinen halben Lehrstuhl abgibt und wie er eine bekommen die gerade erst ihren Meister gemacht hat?
Speaker 0: Er wollte bestimmt eine Entlastung haben, schlug Hermine vor – und ihr Herz sorgte in die Hose. Speaker 0: mag ja sein! Speaker 0: Aber kann so eine Unerfahrene uns das beibringen was Carter uns beigebracht hätte? Speaker 0: fragte Mick zweifelnd. Speaker 0: Hermine zuckte mit den Schultern und wollte schon zu ihrer Ehrenrettung vorbringen, da sie sich wirklich alle Mühe geben wollte als Mick fortfuhr. Speaker 0: Entweder ist sie so eine Intelligenzbestie, die schon als alte Hexe geboren wurde – mutmaßte er.
Speaker 0: Oder ein verrückter Wissenschaftsprofi McCormick, der weiß auch nicht, dass es außerhalb seines Labors noch Leben gibt! Speaker 0: Professor Ezra McCormack? Speaker 0: Das war der steinalte und sehr mitgenommene Professor für experimentelle Tränkekunde. Speaker 0: Ihm fehlten diverse Körperteile und nach einhelliger Meinung auch ein Teil seines Verstandes. Speaker 0: Gottlob stand der kurz vor seiner Pensionierung. Speaker 0: Richtig, der hat echt einen Knall und die Neue wird nicht besser sein.
Speaker 0: Wahrscheinlich ist sie aber nur durch Beziehungen an die Stelle gekommen – reicher Daddy oder eine Verwandte von einem der Speaker 0: Rähte.". Speaker 0: »Möglich« schlugte Hermine und dachte an Cerverus Verbindung und zu Adding Borough Fakultät. Speaker 0: »Und weißt du auch was böse Zungen so erzählen? Speaker 0: Er winkte sie noch näher zu sich heran!«. Speaker 0: «Nein, noch Speaker 0: nicht?!». Speaker 0: Hermine schwante Böses und sie beugte sich besorgt über den Tisch. Speaker 0: Der Dekan soll nicht nur wissenschaftliches Interesse an ihr haben, er sah sie bedeutungsvoll an und Hermine entglitten die Gesichtszüge.
Speaker 0: – Was? Speaker 0: Ist der dafür nicht etwas alt? Speaker 0: Er sieht nur Alt aus! Speaker 0: Und außerdem wissen wir doch alle, Alter schützt vor Torheit nicht, rezitierte Mick mit erhobenem Zeigefinger und widmete sich wieder sein Muffins. Speaker 0: Das ist ja furchtbar! Speaker 0: Hermine war von diesen Eröffnungen wirklich erschüttert. Speaker 0: Hat der Dekant denn keine Frau? Speaker 0: Fiel ihr zudem noch Speaker 0: ein.". Speaker 0: Doch schon, aber fast die nicht weiß macht sie nicht heiß.
Speaker 0: Meck schien eine Vorliebe für Sprichwörter zu Speaker 0: haben.". Speaker 0: Unglaublich! Speaker 0: fasste Hermine das Gehörte zusammen und nahm einen tiefen Schluck Tee – der sollte ja bekanntlich beruhigen. Speaker 0: Schade, muffelte Meck mit volle Mund, dass ich letzte Woche die Einführung nicht mitbekommen habe hätte mir die Fraujahre mal gerne angesehen, aber ich war bei meiner Mutter in Schweden. Speaker 0: Oh, Schweden? Speaker 0: Hermine zog die Augenbrauen empor. Speaker 0: Wohnt's Sie Speaker 0: da?".
Speaker 0: Ja, ich bin aus der Nähe von Uppsala. Speaker 0: Sie ist dort als Redakteurin bei der Fachzeitschrift Potions Today und recherchiert aktuell einen Artikel über Wechseltränke. Speaker 0: Wie spannend! Speaker 0: Jetzt konnte sie auch seinen netten Akzent besser einschätzen – ein Schwede Speaker 0: also.". Speaker 0: «Ja nicht übel, neckte mich stolz… Aber erzähl warst du denn bei der Einführung dabei?». Speaker 0: «Ja allerdings das war ich. Speaker 0: Und wie sie das war? Speaker 0: Und wie fandest Du die Neue?
Speaker 0: Nun… Ich glaube, sie war ziemlich aufgeregt, überlegte Hermine. Speaker 0: Kein Wunder, schnaubte Mikke! Speaker 0: Bestimmt ist ihr klar geworden was sie dafür einen Job übernommen hat? Speaker 0: Das könnte gut sein, gab Hermine Seufzen zu. Speaker 0: Sie sah auch sehr beeindruckt von allem aus das wäre ich an ihrer Stelle auch erklärte Mik und ergänzte spitzbübisch. Speaker 0: Ich glaube ich erwähnte es bereits aber wir sind die besten. Speaker 0: Ja dass habe ich schon das ein oder andere mal gehört.
Speaker 0: lacht der Hermine wurde aber von einem tiefen Dong-Dong unterbrochen. Speaker 0: Der Stundenschlag von Saint-Gilles mahnte zum Aufbruch. Speaker 0: «Oh, Entschuldigung aber ich muss zurück», erklärte Hermine mit einem Blick auf ihre Uhr, bezahlte ihren Tee und ihr Sandwich und packte schnell ihre Unterlagen zusammen. Speaker 0: «Wie? Speaker 0: Okay, dann gehe ich jetzt auch», entschloss sich Mick spontan und stopfte den restlichen Muffin in den Mund. Speaker 0: «Was hast du denn jetzt?» fragte er als er das in Sirop ertränkte Gebäck mit Kaffee hinuntergespült hatte und einige Münzen auf dem Tisch warf.
Speaker 0: Allgemeiner, antwortete Hermine. Speaker 0: Toll! Speaker 0: strahlte Mikk – ich auch. Speaker 0: War im ersten Semester öfters im Ausland, darum muss sich allgemeinen nachholen. Speaker 0: Bin leider bei Historische gelandet, alles andere war schon besetzt… erseufzte. Speaker 0: Da ist die Neue... Ich kann mir also sofort ein Bild von ihr machen und du? Speaker 0: Ich habe auch Historische gewählt, erwiederte Hermine … allerdings völlig freiwillig ... sie schaute ihn bekümmert an Aber da wusste ich ja noch nicht, dass die zuständige Professorin ein besser wisserischer Altbackener und nur durch Beziehungen an diesen Posten gekommener Frischling ist.
Speaker 0: Ach wir werden es überleben! Speaker 0: Gab Mick die Hoffnung nicht auf und schaute verwundert auf seine Armbanduhr. Speaker 0: Du bist aber noch reichlich früh für allgemeine? Speaker 0: Ich will gut vorbereitet sein, erklärt der Speaker 0: Hermine.". Speaker 0: Nach der Eifer der Anfänger lachte Mick herablassend und folgte ihr eilig.
Speaker 0: Sie drängen sich an vielen Touristen vorbei, die bei dem guten Wetter ebenfalls den schmalen Fahrt des Schloss Berges hinabnahmen um zu dem kleinen Park zu gelangen der das alte und das neue Eddingburg voneinander trennte. Speaker 0: Und an dessen Stirnseite eben auch der geheime Eingang zur Tränke-Universität lag. Speaker 0: Wie heißt sie eigentlich? Speaker 0: fragte Mick irgendwann kurz bevor sie ihr Ziel erreicht hatten. Speaker 0: Wer? Speaker 0: Na die Neue! Speaker 0: Das wissen sie nicht.
Speaker 0: stammte Hermine verwundert? Speaker 0: Nein, aber du darfst mich ruhig dutzen auch wenn ich schon im dritten bin und du erst dem ersten. Speaker 0: Danke sehr freundlich, grinst der Hermine Schief Sie heißt Granger, Hermine Granger. Speaker 0: Na, dein Arme ist wirklich schon mal ziemlich altbacken Echt? Speaker 0: Das auch noch. Speaker 0: Ich glaube den hat ihr Vater ausgesucht. Speaker 0: Er ist ein großer Shakespeare-Fan Und liebt besonders das Wintermärchen. Speaker 0: Warst Du nicht alles weist?
Speaker 0: erzählt sie das überall herum? Speaker 0: Nein! Speaker 0: Ich habe meine Quellen und in diesem Falle sogar sehr fundierte Quellen. Speaker 0: Wie schon gesagt, der Eifer der Anfänger, er schnaubte laut. Speaker 0: Außerdem ist die Geschichte ganz seltsam. Speaker 0: Die aus dem Wintermärchen fragte Hermine nach – ja, seltsAM und an den Haaren herbeigezogen! Speaker 0: Da ist was dran, obwohl es gut geschrieben ist, bemerkte Hermina zur Ehrenrettung der Geschichte. Speaker 0: Ist ihr auch von Shakespeare?
Speaker 0: Richtig? Speaker 0: Ich habe mich übrigens schon immer gefragt, warum ein Wintermechen unter die Kategorie Komödie gezählt wird, lachte Hermine. Speaker 0: Sie kamen zum leeren Vorlesungssaal und Mick blieb stehen doch Hermine alte weiter den Gang entlang. Speaker 0: Wo willst du denn hin? Speaker 0: fragte er erstaunt. Speaker 0: Muss noch was erledigen, winkt der Hermine ihm über die Schulter Grinsen zu. Speaker 0: Wir sehen uns später. Speaker 0: Warte! Speaker 0: rief Mick ihr enttäuscht hinterher.
Speaker 0: Du hast mir noch gar nicht einen Namen verraten Doch, lacht der Hermine und bohgt in den Gang zu den Professorenberus ab. Speaker 0: Immerhin war das ihre erste Vorlesung – und sie musste sich jetzt erst einmal mental auf die Supremiere vorbereiten!
Speaker 0: Das Gesicht des Migholm Green machte als Professor Hermine Granger eine halbe Stunde später die Türe zum Vorlesungssaal öffnete und ans Pult trat … war wirklich köstlich…. Speaker 0: Es zeigte pure Fassungslosigkeit und man konnte klar erkennen, dass er darüber nachdachte eine Ertäuschung aufgesessen zu sein. Speaker 0: Denn er rieb sich tatsächlich mehrfach die Augen. Speaker 0: Nun sie war sich gewiss das er sich wieder fangen würde. Speaker 0: Sie jedenfalls gab ihr Bestes, ihn und die kleine Gruppe an Zuhörerinnen und Zuhöhrern unter ihnen Ambros Carter, Dekan McIntosh – und netterweise auch Hogwarts- düsterer Tränkemeister für einen Trank aus dem späten Mittelalter zu begeistern.
Speaker 0: Der Verwechslungen hervorrief um den letzten davon zu überzeugen dass sie diesen Job vielleicht doch verdient hatte. Speaker 0: Es schien ihr nicht schlecht gelungen zu sein, denn sie nahm sehr zufrieden die anerkennenden Stampf- und Klopfbekundungen der Studierenden am Ende der Vorlesung bar. Speaker 0: Und so konnte sie sich ganz zum Schluss einen kleinen Kommentar nicht verkneifen.
Speaker 0: Aber ich könnte mir vorstellen, dass es auch bei mir einige spannende Dinge gibt die lohnen sie sich anzuhören und anzusehen. Speaker 0: In jedem Fall werden wir den heutigen Trank im nachfolgenden Seminar zudem sich – Sie schaute kurz auf Ihre Unterlagen – immerhin sieben sehr mutige oder sehr verzweifelte Studentinnen und Studenten eingetragen haben vertiefen! Speaker 0: Alle, die nach dieser Vorlesung doch noch Lust bekommen haben uns anzuschließen sind herzlich eingeladen. Speaker 0: Wir sehen uns in einer Stunde.
Speaker 0: Ich freue mich. Speaker 0: Vielen Dank. Speaker 0: Sie lächelte in die Runde, packte ihre Unterlagen zusammen und machte sich auf den Weg in ihr Büro um ihre zitternden Glieder schnellstens auf ihre Couch zu werfen. Speaker 0: Denn egal wie es ihr gelungen war während der Vorlesung ihrer Aufregung zu vergessen – jetzt waren ihr Klopfen des Herz- und Ihre wackeligen Knie wieder da! Speaker 0: Und sie war sehr dankbar dass der Elfens Service der Uni ihr eine heiße Kanne Tee und einige Kekse bereitgestellt hatte.
Speaker 0: Doch gerade als sie nach der Kanne greifen wollte klopfte er's an ihrer Bürotüre. Speaker 0: Herein rief sie und schüttete sich eine Tasse ein. Speaker 0: Professor Granger? Speaker 0: Es war Mick, der seinen locken Kopf zur Tür er hereinsteckte. Speaker 0: Oh! Speaker 0: Hallermick kommen Sie herein, freute sich Hermine und musste über sein beschämtes Gesicht grinsen als er mit gesenktem Haupt im Türrahmen stehen blieb. Speaker 0: Nein danke ich wollte mich nur entschuldigen madame. Speaker 0: Er raufte sich die Haare.
Speaker 0: Sie wissen es schon wegen eben. Speaker 0: Hermine hob belustigt ihre Augenbrauen. Speaker 0: Was gab es denn da zu entschuldigen? Speaker 0: Nun, er wurde rot. Speaker 0: Wegen meiner ganzen Spekulationen und Befürchtungen. Speaker 0: Ach das winkte Hermine ab! Speaker 0: Ich hatte schon Sorge dass sie sich dafür entschuligen wollten mit mir gemeinsam den Lunch eingenommen zu haben. Speaker 0: Nein ganz im Gegenteil, Er wurde noch röter. Speaker 0: Das hat mich echt Spaß gemacht. Speaker 0: Gut Mir auch gab Hermine zu Und ich würde mich freuen wenn Sie auch an meinem Seminargleich teilnehmen würden.
Speaker 0: Ich könnte mich auch dazu hinreißen lassen, eine Kanne Kaffee und einige Muffins zu besorgen. Speaker 0: Denn wegen mir konnten sie die letzten Jahr gar nicht richtig Speaker 0: genießen.". Speaker 0: – Nicht nötig Professor! Speaker 0: schüttelte Mick den Kopf. Speaker 0: «Ich komme auch so, denn ich habe mich eingehend davon überzeugt, dass die neue Professoren weder altbacken noch besser wässerisch ist und sie scheint auch Ahnung von der Materie zu haben.». Speaker 0: – Zoll das ist sehr beruhigend, lach der Hermine.
Speaker 0: Und ich kann auch einen unbrechbaren Eid schwören, daß ich nichts mit dem Dekan habe…. Speaker 0: Warum sollten sie etwas mit dem Dickern haben, Professor Granger? Speaker 0: fragte eine bedrohlich dunkle Stimme hinter Mick und fließt den jungen Studenten einen kleinen Satz nach vorne machen. Speaker 0: Weil man doch sonst als so junge Meisterin nie an einen solchen Job gekommen wäre, antwortete Hermine gerne und erklärte Mick, darf ich vorstellen Mr Holmgren das ist Prof. Speaker 0: Severus Snape mein Mann.
Speaker 0: Äh ihr Ehe-Mann stammelte er sichtlich enttäuscht ja Lächelte Hermine seit genau sechs Wochen. Speaker 0: Ja, das ist nun dann noch nachträglich herzlichen Glückwunsch! Speaker 0: Konnte er sein Pech nur schwer fassen, atmete dann aber tief durch und verbeugte sich artig in severes Richtung. Speaker 0: Sehr angenehm Sir. Speaker 0: auch ihnen noch einen nachtläglichen Glückwunscht. Speaker 0: Und ich möchte mich noch einmal bei Ihnen entschuldigen Professor Granger. Speaker 0: Das war wirklich dumm von mir ergänzte er und brachte sogleich unauffällig einige Meter Sicherheitsabstand zwischen sich und den dunklen Ehrkarten.
Speaker 0: Kein Problem, das mit den Beziehungen soll ja durchaus schon vorgekommen sein, zog der Hermine mit den Schultern. Speaker 0: Ich gehe dann mal jetzt wir sehen uns in ihrem Seminar! Speaker 0: Er drückte sich vorsichtig an Cerverus vorbei. Speaker 0: Ja ich freue mich, nickte Hermine. Speaker 0: Ach Mr. Speaker 0: Holmgren? Speaker 0: Ja Professor? Speaker 0: Vielleicht haben sie ja in der nächsten Woche Mal wieder Lust mit mir den Lunch einzunehmen. Speaker 0: – Oh ja, gerne Madame! Speaker 0: freute sich Mik ehrlich und wandt sich mit einem durchaus hoffnungsvollen Grinsen zur Türe.
Speaker 0: Das so beschlagartig verschwand als er in Severus' Gesicht schaute. Speaker 0: Äh auch ihnen alles Gutes. Speaker 0: er wünschte eher auch Severus und schon war er verschwunden. Speaker 0: Was wollte dieser Schnösel? Speaker 0: fragte Severus misstrauisch und schloss die Türe. Speaker 0: Er hat mich heute Nachmittag in einem Pub in der Allstadt getroffen und mich für eine Studentin gehalten, kicherte Hermine und fließt sich wieder auf ihr Sofa fallen. Speaker 0: – Aha! Speaker 0: schloss Severus Messerschaff Und er hat sicherlich versucht dich näher kennenzulernen.
Speaker 0: Ja, er hat mich versucht anzubackern, freute sich Hermine. Speaker 0: Ist das nicht toll? Speaker 0: Nein Ach Severus, du alter Spaßverderber, rollte Hermien mit den Augen und winkte ihn zu sich heran. Speaker 0: Gar nicht, schmolte der. Speaker 0: Kam aber ihrer Bitte nach und trat näher zur Coucher an. Speaker 0: Doch ich fand das sehr nett! Speaker 0: Sie griff noch seine Hand und zog ihn zu sich herunter. Speaker 0: Er ist bestimmt erst zwanzig oder zweihundzwanzig, grollte Severus und fand nur die Ungestümheit seiner Frau nicht schlecht.
Speaker 0: Ja, das ist ja das Beste daran, erklärte Hermine begeistert und küsste ihn wild. Speaker 0: Das heißt nämlich, dass er mich für Jünger gehalten hat? Speaker 0: Ich halte dich auch für jünger... Genau, darum habe ich dich auch geheiratet, verkündete Hermine Bester-Laune. Speaker 0: Und jetzt musst du mir sagen wie du meine Vorlesung fandest? Speaker 0: Ich glaube sie war nicht schlecht! Speaker 0: Was denkst Speaker 0: du?". Speaker 0: Nun... Nicht übel für eine Studentin, gab Severus gnädig zu.
Speaker 0: Er war zugegebenermaßen noch immer bei geifenden jungen Studierenden die sich in der nächsten Zeit in Massen an seine Frau heranschmeißen würden. Speaker 0: Eine Vorstellung, die ihm ganz und gar nicht gefiel. Speaker 0: Egal wie viel Spaß Hermine daran hatte, pass Speaker 0: da.". Speaker 0: Und was hat Ambros und der Dekan gemeint? Speaker 0: fragte Hermine weiter. Speaker 0: Es war immer so lästig, ihrem Mann jedes einzelne Wort aus der Nase zu Speaker 0: ziehen.". Speaker 0: Das kannst du sie selbst fragen – Sie wollten gleich vorbeikommen!
Speaker 0: "-Oh dann sollte ich besser aufhören mit dir auf meiner Couch Speaker 0: rumzuknutschen!". Speaker 0: "-Ja, obwohl es nicht übel ist, sehr bequem. Speaker 0: Aber das können wir heute Abend noch nachholen", stellte Severus in Aussicht. Speaker 0: Nur gegen eine Tasse Tee hätte ich nichts einzuwenden…. Speaker 0: Ich würde dir sogar als kleine Gegenleistung erzählen, was mir an durchaus akzeptablen Aspekten deiner Vorlesung in Erinnerung geblieben ist. Speaker 0: Dafür bekommst du sogar noch einen Keks!
Speaker 0: Freute sich Hermine und schenkte ihm vorher noch einen sehr verheißungsvollen Speaker 0: Kuss.". Speaker 0: Aber genau wie Severus angekündigt hatte, klopfte es schon viel zu bald – und Professor Carter kam mit dem Dekan herein um ebenfalls viele durchaus akzeptable Aspekte der ersten Vorlesungen von Prof. Speaker 0: Hermine Granger zu beleuchten.
Speaker 0: Zum anschließenden Seminar kamen übrigens mehr als doppelt so viele Studenten wie angemeldet. Speaker 0: Ein sehr gutes Zeichen und ein noch besseres Zeichen war es, dass keiner der Anwesenden ist hinterher bereutet dort gewesen zu sein – auch McHolmgren nicht!
Speaker 0: Nein, und das interessiert mich auch nicht besonders, schnappt the Severus. Speaker 0: Das Einzige was wichtig ist, dass er damit aufgehört hat dich Speaker 0: anzubaggern.". Speaker 0: Das würde ihm Lina seine junge Frau auch echt übel nehmen, kicherte Hermine. Speaker 0: Aber er schreibt mir immer noch jeden Monat einen ausführlichen Brief über seine Arbeit und seine Familie. Speaker 0: Er will schon ewig, dass ich ihn mal besuchen komme! Speaker 0: Man soll ein junges Glück nicht stören, winkt to Severus Vorsichtshalber ab.
Speaker 0: Wusste man denn schon zu, was diese Schweden alles in der Lage waren? Speaker 0: Junges Glück kann man gar nicht stören, widersprach Hermine. Speaker 0: Alles ist neu und wundervoll – ich erinnere mich wirklich sehr gerne an die ersten Wochen und Monate unserer Ehe! Speaker 0: Es war alles so neu und aufregend und es wurde zudem noch von Tag zu Tag besser. Speaker 0: In der Tat das war gar nicht schlecht, gab ihr kritischer Ehemann Speaker 0: zu.". Speaker 0: Aber ich erinnere mich auch sehr deutlich daran, dass du mich in dieser Zeit häufig sträflich vernachlässigt hast.
Speaker 0: Oh, du Armer! Speaker 0: lacht der Hermine und streicherte ihm zärtlich über die Speaker 0: Wange.". Speaker 0: Ja… allerdings. Speaker 0: Danke für dein Mitgefühl. Speaker 0: Ich habe es wahrlich verdient – tat Severus hoheizvoll. Speaker 0: Natürlich natürlich stimmte sie ihm so gleich zu und schaute ihn fragend an. Speaker 0: Weißt du übrigens noch, wie du versucht hast mich dazu zu bewegen früher heimzukommen? Speaker 0: Genüsslich legte er wieder seinen Arm um sie herum und während ihr seine Augenschluss brummte er wohlig.
Speaker 0: Allerdings weiß ich das noch!
Speaker 0: Ein leises Zischen und die knarrende Türe hatten Sie verraten und bewirkten beim gesträngen Tränkemeister Hogwarts in den tiefen Kerkern der Hogwarts-Schule für Zauberei und Hexerei ein winzig kleines Flächen. Speaker 0: Bei Merlin – Das wurde aber auch zahlt Hallo mein Schatz, begrüßte Hermine Granger ihren Mann der in einen Bergaufsätze der fünften Klassen vertieft schien. Speaker 0: Du bist spät! Speaker 0: antwortete dieser Brummend und schaute mit vorwurfsvoll zusammengezogenen Augenbrauen seiner Frau zu wie sie ihre Büchertasche und einen großen Stapel Akten neben sich auf den Bodengleiten ließ.
Speaker 0: Ich weiß Wir haben heute den ganzen Tag über den ersten Entwürfen für die Tränke-Lister des nächsten Semesters gebrütet, sorgt der Hermine und fließt sich auf seinen Besucherstuhlfallen. Speaker 0: Außerdem hast du das Abendessen verpasst, fügte ihr Ehemann noch hinzu als er sie prüfend musterte und einen demonstrativen Blick auf seine Taschenur getan Speaker 0: hatte.". Speaker 0: Auch das ist mir bewusst – sonst hätte ich nicht solch einen Riesenhunger entgegnete sie ihm daraufhin und fragte hoffnungsvoll Hast du mir wenigstens etwas zurückstellen lassen?
Speaker 0: Warum sollte ich so etwas wohl tun, fragte er im Gegenzug spöttisch, reinigte seine Schreibfeder und legte sie sorgsam beiseite. Speaker 0: Weil du ein netter Mensch und dein liebender Ehemann bist? Speaker 0: Ich bin auf keinen Fall nett! Speaker 0: Und davon dass ich ein Lieben der Ehemannen sein soll merke auch nichts, denn dafür bräuchte man ja in erster Linie einmal eine Ehefrau. Speaker 0: Nun, wie schade. Speaker 0: Aber dann könntest du doch wenigstens für ein Abendessen gesorgt haben, weil deine jetzt anwesende Ehefrau satt viel, viel zugänglicher und friedlicher ist, überlegte Hermine weiter und ihre Augen begannen zu Speaker 0: funkeln.".
Speaker 0: Hmm, Severus verkorkte das Tintenfässchen. Speaker 0: Da du sowieso nie da bist, brauchtest mich auch nicht großzukümmern ob du zugänglich bist oder nicht. Speaker 0: Diese Unterstellung entspricht zwar in keiner Weise der Realität Immerhin bin ich jetzt hier, aber ich will das mal so stehen lassen", entgegnete Hermine mit erhobenen Zeigefinger. Speaker 0: Außerdem gibt es ja noch viele weitere Gründe, warum du für mich ein solch gutes Werk der Nächstenliebe auf dich genommen haben solltest ...
und die wären? Speaker 0: Zum Beispiel weil du unglaubliches Mitleid mit deiner armen halbverhungerten Gattin hast, probierte es Hermine weiter... So jemand sollte doch wohl alleine auf sich achten können. Speaker 0: Tja, dann wirst du es wohl nur tun. Speaker 0: damit ich dich nicht länger von der Arbeit abhalte schloss Hermine ihre Überlegungen mit einem tiefen Seufzen Speaker 0: ab.". Speaker 0: Wieder falsch Miss Granger triumphierte Severus. Speaker 0: Denn ich bin gerade fertig geworden und werde jetzt meinen wohlverdienten Feierabend genießen.
Speaker 0: Damit erhob sich der finstere Tränkemeister von Hogwarts und zog hoch erhobenem Hauptes seinen G-Rock. Speaker 0: gerade Die Augen seiner Frau folgten ihm aufmerksam. Speaker 0: Er ging um den Schreibtisch herum und schlug ohne zu zögern, den Weg zur Wohnzimmertüre ein. Speaker 0: Als er schon die Klinke in der Hand hatte, drehte er sich mit einem sehr arroganten Blick herum.
Speaker 0: Ich wusste es, strahlte Hermine. Speaker 0: War mit einem Satz bei ihm und drückte ihm einen dicken Kuss auf die ernsten Lippen, die ihn nur unmerklich an den Mundwinkeln zuckten. Speaker 0: Bild'n sie sich nichts ein, brummelte er, als sie sich an seinen Hals hängte und dicht an ihn schmiegte. Speaker 0: Tue ich nicht ehrlich! Speaker 0: Nur schülte sie von seiner Brust aus. Speaker 0: Und ich halte dich auch ganz und gar nicht für nett. Speaker 0: Gut Und lassen sie das trotzdem nicht zu Gewohnheit werden.
Speaker 0: Sonst werde ich von solch humanitären Aktionen in Zukunft absehen und sie genadenlos und elendig verhungern lassen, meinte er streng legte aber trotzdem seine Arme um Sie Speaker 0: herum.".
Speaker 0: Selbstverständlich wussten sowohl er als auch seine junge Frau ganz genau, dass ein Fingerschnipsen dafür gesorgt hätte. Speaker 0: Dass Hogwarts-Hauselfen innerhalb von wenigen Minuten ein riesiges Festessen vor Hunderte von Leuten gezaubert hätten – ganz zu schweigen von einigen Sandwiches oder sonstigen Abendbrotressen! Speaker 0: Natürlich Professor ich werde mich für diesen Liebesdienst ihrerseits nachher gerne gebührend revogieren, meldete sich Hermine Glucksend. Speaker 0: Kein schlechtes Angebot, aber das ist leider nicht möglich.
Speaker 0: Ich habe bereits andere Amysumors für diesen Abend getroffen, Schnatus Havros, nachdem er ihr einen kurzen Kuss gestattet hatte, ihr die Türe aufhielt und das Licht in seinem Büro mit einem Wisch seines Zauberstabes Speaker 0: löschte.". Speaker 0: So? Speaker 0: Und was sind das für Speaker 0: Amysymos?" Speaker 0: erkundigte sich Hermine mit mehr als einem Hauch von Enttäuschung in der Stimme. Speaker 0: Da ich nicht mit ihrer Anwesenheit rechnen konnte, habe ich prophylaktisch einige ausgewählte Schüler für heute Abend zu einer kleinen Abenteinheit gebeten, antwortete Severus und bemühte sich nicht allzu zufriedenauszusehen.
Speaker 0: – Was? Speaker 0: Hermine blieb stehen und stemmte die Hände auf die Hüften. Speaker 0: Du gibst armen unschuldigen Schülern Strafarbeiten damit du abends keine Langeweile Speaker 0: hast?! Speaker 0: Selbstverständlich nickte Severus unschulig! Speaker 0: Es gibt nichts Netteres, als diese kleinen Nervenselgen auch am Abend zu quälen. Speaker 0: Und das alles weil ich nicht da bin? Speaker 0: Du hast es erkannt, grünste Severus und rückte ihr den Stuhl zurecht. Speaker 0: Unglaublich befand seine Ehefrau, setzte sich zwar auf ihren Platz am Ess-Tisch bedachte ihn jedoch mit einem funkelnden Blick der jedem Idiot klargemacht hätte dass über dieser Aktion noch lange nicht das letzte Wort gesprochen war.
Speaker 0: Aber nun stand erst einmal das Abendessen im Mittelpunkt des gemeinsamen Interessus und so war es eine kleine Weile sehr still, bis der erste Hunger gestillt und die Neugierde auf beiden Seiten wieder siegte. Speaker 0: Zu welchen Trinken hast du dich dann nun entschieden? Speaker 0: Volto Severus zwischen zwei Bissen kaltem Roastbeef wissen. Speaker 0: Ach! Speaker 0: Das war wirklich unheimlich schwer, antwortete Hermine und tupfte mit der Serviette ihren Mund Speaker 0: ab.". Speaker 0: Zu unseren Vorschlägen hatte Ambros noch einige weitere interessante Ideen Aber ein paar ziemlich blöde Tränke müssen laut Lehrplan auch noch abgehandelt werden.
Speaker 0: Ich habe die Liste in meiner Speaker 0: Tasche.". Speaker 0: Hermine deutete auf sein Büro. Speaker 0: «Ich wollte dich sowieso bitten, einen Blick darauf zu werfen.». Speaker 0: »Wirraterdienste für Professoren sind Gebühren pflichtig« behauptete Severus und hielt schon mal pro Forma die Hand auf. Speaker 0: «Ihr würde dir ja nur zu gerne gewisse Gebühren erstatten mein Lieber! Speaker 0: Aber du hast den Abend ja schon anderweitig vergeben», erinnerte ihn Hermine, nun so gerne an seine Pläne.
Speaker 0: Nun, vielleicht kann ich dich dazwischen schieben. Speaker 0: Schluck-Severus freundlich Speaker 0: vor.". Speaker 0: Was? Speaker 0: Dazwischenschieben? Speaker 0: Echote Hermine ungläubig und ihre Augen verengten sich gefährlich. Speaker 0: Genau! Speaker 0: Zwischen zwei Strafarbeiten sozusagen wo du doch für die Vernachlässigung deines dich liebenden Ehemannes auch mehr als eine Strafe verdient hättest. Speaker 0: Wer hier wen dazwschiebt werden wir ja sehen. Speaker 0: Professor empörte sich Hermine Und vernachlässigt bin ja wohl ich, entrüstete sie sich weiter.
Speaker 0: Wer verbringt lieber den Abend mit dem Quellen kleiner Kinder als mit seiner Frau? Speaker 0: Notgedrungen! Speaker 0: NOTGEDRUNGEN? Speaker 0: bekam Hermine sich gar nicht mehr ein. Speaker 0: Willste mir damit etwa sagen dass ich letztlich daran schuld bin das arme unschuldige Schülerinnen und Schüler leiden? Speaker 0: Sehr gut kombiniert meine Liebe freute sich Severus und legte das Besteck beiseite. Speaker 0: Unglaublich konnte Hermine nun auch wiederholen. Speaker 0: Vielleicht gab ihr ihr Mann zu, aber gibt es zu sehr Slytherin.
Speaker 0: – Slyathern? Speaker 0: Na warte! Speaker 0: drohte sie und kaufte verbissen an den letzten Happen ihres köstlichen Abendessens. Speaker 0: Auf dich doch immer wieder gerne meine Liebe. Speaker 0: Wenn nötig Stunde um Stunde, schoss Ihr Mann den Ball zurück. Speaker 0: Mach nur nicht das du demnächst Tage um Tage auf mich warten musst, profizierte Hermine Düster und regte voller Theatralik ihre Gabel in die Höhe Und dann, vor lauter Sehnsucht nicht mehr ein noch ausweist. Speaker 0: Du dich dann bitterlich grähmst und voller Betrübnis erkennst das Kinderquellen vielleicht für einige seltsame Personen einen gewissen Reiz hat aber dein Bett dafür furchtbar kalt und leer ist.
Speaker 0: Severus nahm ihr Sicherheitshalber die Gabel ab und legte sie auf seinen Teller. Speaker 0: Darf ich dich daran erinnern dass du dir jenige bist die dauernd kalter Füße hatt? Speaker 0: Er musste sich wirklich bemühen nicht laut zu lachen! Speaker 0: Das hier macht ihm Riesenspaß. Speaker 0: Und darf ich dich daran erinnern, dass ich im Besitz einer wundervollen Wärmflasche bin? Speaker 0: Sie reichte ihm auch das restliche Besteck und Geschirr. Speaker 0: Aber nur weil ich dir diesen netten Überzug geschenkt habe!
Speaker 0: Die Wärmlasche hatte ich schon lange vor dir... ...aber eine sehr unattraktive Wärmbflashe schnaubte Severus abfällig. Speaker 0: Dieses eklige Gummi ding' ich bitte Speaker 0: Dich!". Speaker 0: Er schnippte mit den Fingern und eine Elfe erschien, und trug mit tiefen Verbeugungen die wenigen Überreste des Abendessens ab. Speaker 0: Ich brauche keine attraktive Wärmflasche weil ich lediglich meine attraktiven Füße und ab-und an meinen schmerzenden Bauch daran wärmen muss. Speaker 0: Interessant dass du nur deine Füse für attraktiv hälst und nicht auch deinen Bauch überlegtes Servers!
Speaker 0: Du könntest dir ja über die Attraktivität meines Bauchs selbst ein Urteil bilden aber du verteilst ja lieber Strafarbeiten. Speaker 0: Erinnerte ihn Hermine erneut zu Casus und knöpfte zur Anregung schon mal sehr lastiv die ersten Knöpfe ihres Umhanges auf. Speaker 0: Wie, auf Kommando klopfte es zackhaft an der Türe – verdammt! Speaker 0: Einen Augenblick bitte rief Severos als Antwort und schaute Hermine bedauert an. Speaker 0: Entschuldige meine Liebe aber ich werde mich jetzt wohl leider meinen pädagogischen Pflichten widmen Speaker 0: müssen.".
Speaker 0: Er stand auf, um zur Türe zu gehen. Speaker 0: Aber Hermine folgte ihm flux und stellte sich so geschickt neben den Kamin, dass sie von der Tür aus nicht gesehen werden konnte – ihr Mann, Sie aber stets gut im Blick hatte!
Speaker 0: Während er die Klinke herunterdrückte und die Türe einen Spaltbreit öffnete, knöpfte sie ungerührt weiter Knopf um Knopf ihre Robe auf… Und entblößte für einen kurzen Augenblick viel markelose Hauts-und verlockende Kurven in einem aufregenden Traum aus geblümter Taubenblauerspitze. Speaker 0: Ihrem Ehemann wären beinahe die Gesichtszüge entglitten, aber er fing sich gerade noch so. Speaker 0: Was sollte sonst die kleine Erstklässlerin vor seiner Türe von ihm denken? Speaker 0: — Guten Abend, Professor Snape!
Speaker 0: stotterte die Schülerin schüchtern. Speaker 0: der Blick ihres Tränke-Lehrers verhieß fürchterliches. Speaker 0: Ja, sehr schade, schnurrte Hermine derweil und schenkte ihm einen sehr selbstgefälligen Blick. Speaker 0: Dabei wollte ich nicht nur deine Meinung zu den Tränken sondern auch hierzu wissen. Speaker 0: Aber wenn du keine Zeit hast, dann werden wir das wohl auf dem Nächst verschieben müssen. Speaker 0: Mit diesen Worten schloss sie nach und nach alle zuvor geöffneten Knöpfe und lächelte ihn bedauernnd an.
Speaker 0: Severus musste schlucken und durchbohrte dann die Havelpaar vor sich mit einem bitter-bösen Blick. Speaker 0: Miss Burnett! Speaker 0: Verschwinden Sie! Speaker 0: Ihre Strafarbeit ist Speaker 0: erlassen.". Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: wagte die Schülerin zackhaft zu fragen. Speaker 0: Keine unnötigen Fragen. Speaker 0: wüsste ihr Tränkemeister ihren Einwand weg? Speaker 0: Ich habe dringende, unaufschiebbare Dinge zu erledigen. Speaker 0: Seien Sie einfach froh, dass sie so glämpflich davon gekommen Speaker 0: sind.".
Speaker 0: Aber Professor Sprout setzte sich nochmals an und hielt ihm zitternd einen Zettel entgegen. Speaker 0: Das spreche ich selbstverständlich auch mit Prof. Speaker 0: Sprout ab. Speaker 0: Er streckte unauffällig die Hand aus und als er die Nachricht hatte machte er scheuchende Bewegungen. Speaker 0: Äh ... nun gute Nacht, Professor! Speaker 0: verabschiedete sich die ziemlich verwirrte Schülerin und machte, dass sie aus den Kerkern kam. Speaker 0: Ja ja, Severus steckte die Notiz in seine Tasche und schlug die Türe zu.
Speaker 0: Ach, bräute sich Hermine, die in der Zwischenzeit hinter ihn getreten war! Speaker 0: Lässt du dir gerade dein sorgsam arrangiertes Amisomor entgehen? Speaker 0: Es könnte sein das ich so eben andere Prioritäten gesetzt habe, entgegnete Severus und tratf dicht an Sie heran. Speaker 0: Oh! Speaker 0: Bin ich etwa plötzlich eine Priorität für dich? Speaker 0: erkundigte sie sich etwas pikiert. Speaker 0: Du und deine Anliegen, die du an mich hast, präzisierte ihr Mann und legte seine Hände sachte auf ihre Schultern um sie von dort zur Knopfleiste ihrer Ruhe begleiten zu lassen.
Speaker 0: Warlich sehr großzügig von dir, antwortete Hermine mit glitzenden Augen. Speaker 0: Ja... nicht wahr? Speaker 0: Die ersten zwei Knöpfe waren schon wieder auf Und ihr einladendes Dekolltee direkt durchsich ihm entgegen als sie plötzlich ihre Hände auf seine legte und ihn sanft aber bestimmt stoppte. Speaker 0: – Nein! Speaker 0: Leider, leider mein Lieber, flötete sie habe ich so eben ebenfalls andere Prioritäten für diesen Abend gesetzt Und werde mal schnell zu den Potters apparieren.
Speaker 0: Die wollten nämlich ins Kino. Speaker 0: Da gehe ich dann mit? Speaker 0: Und schnell wie der Wind tauchte sie unter seinen langen Armen hindurch, griff nach ihrer Jacke und hatte schon die Klinke in der Hand Als er endlich bemerkt hatte was hier lief. Speaker 0: Moment Mal rief er entdrüstet und war mit zwei Schritten bei ihr, um sich zwischen sie und die Türe zu schieben. Speaker 0: Das ist doch nicht dein Ernst! Speaker 0: Ach nein, fragte Hermine voller Unschuld und schaute ihn von unten her mit blitzenden Augen an.
Speaker 0: Nein verdammt! Speaker 0: beschloss er grollend und schnappte sich diese unglaublich freche Hexe, um sie erst energisch zu küssen – und dann kurzerhand auf sein Sofa zu Speaker 0: verschleppen.".
Speaker 0: Einige Stunden später hatte er nicht nur ihre neue Unterwäsche eingehend geprüft und für sehr geeignet befunden, sondern tatsächlich auch die Liste mit den Tränken durchgesprochen. Speaker 0: Als sie eng in Hermines Deckel geschmiegt, gemeinsam den wärmenden Flammen des Kamins zusahen, erkundigte er sich wie nebenbei ... Du wärst doch nicht wirklich zu den Potters appariert oder? Speaker 0: Nein, lachte Hermine leise! Speaker 0: Die sind nämlich gar nichts zu Hause …. Speaker 0: Sie schaut ihren Mann prüfend an Aber die kleine Hufflepuff kam auch nicht wegen Strafarbeiten vorbei, oder?
Speaker 0: Nur vielleicht hat sie mir po Monas Liste der Erntoreifen Pflanzen gebracht. Speaker 0: Gab Severus mit einem kleinen Grinsen zu. Speaker 0: Ich wusste es! Speaker 0: nickte Hermine zufrieden und bettete ihren Kopf an seinen Hals.
Speaker 0: Aber morgen kommst du eher heim. Speaker 0: Sonst muss ich mir wirklich Alternativen für meine Abende einfallen lassen, verlangte Severus Speaker 0: streng." Speaker 0: Schon gut. Speaker 0: Ich sehe ja ein, dass es sich lohnt früher nach Hause zu kommen", stimmte Hermine zu. Speaker 0: Wobei es mir auch sehr gefallen hat dich ein wenig an der Nase herumzuführen, überlegte Severus grinsend. Speaker 0: Sie küsste ihn lachend und flüsterte dann leise in sein Ohr. Speaker 0: – Ditto, du alter Slytherin!
Speaker 0: Kapitel VIII Ein wunderschöner Abend.
Speaker 0: Hermine angelte nach dem vollen Weinglas das ihr Severus gerade erneut gefühlt hatte und fließt nach dem ersten Schluck ein langes und genüssliches, hmmm, hören – sowohl den köstlichen Bein als auch einer mehr-als-köstlichen Erinnerung galt.
Speaker 0: Ach ja! Speaker 0: seufzte sie froh. Speaker 0: Die neue Meisterstelle die neue Professur alles war wirklich so aufregend und ganz und gar gelungen. Speaker 0: aber weißt du was meine wundervollste Erinnerungs an diese ersten Wochen & Monate ist? Speaker 0: Nein denn ich bin im Hellsehen ähnlich schlecht wie Du meine Liebe schüttelte Severus langsam den Kopf, daher hoffe ich doch sehr, dass du es mir verraten wirst. Speaker 0: Aber natürlich! Speaker 0: Es war diese ganz besondere Nacht, weißt Du noch?
Speaker 0: sperrmte sie mit glühenden Augen und rotem Wangen. Speaker 0: Welche der vielen ganz besonderen Nächte die ich die Gunst hatte, mit Dir zu teilen ist das denn, die mit diesem herrlichen Wein zu vergleichen wäre, fragte ihr Ehemann galant lächelnd nach und warf einen anerkennenden Blick auf die warme Farbe und den fruchtigen Duft des edlen Bordeaux, der sich in seinem Glas sanft hin- und herschaukelnd bewegte. Speaker 0: Nun mein Lieber, präzisierte seine Frau gerne und reichte ihm ihr Weinglas damit er es auf den Tisch zurückstellen konnte – diese herrliche außergewöhnliche Nacht!
Speaker 0: Ihre Stimme bekam etwas ganz und gar verlockendes Und zur Unterstreichung zucken ihre Augenbrauen kurz Kek empor. Speaker 0: Ich sage nur Meisterkursball. Speaker 0: Ah, verstand Severus so gleich. Speaker 0: Diese Nacht meinst du? Speaker 0: Er legte sich wieder neben seine verführerische Frau die ihn mehr lockte als alle Weine der Welt. Speaker 0: Ja diese Nacht meine Liebe vergesse ich auch mein ganzes Leben lang nicht bestätigte er und das kleine mutwillige Grinsen um seine Mundwinkel machte ihm gleich zehn Jahre jünger Fantamine die sich sogleich schnurrend an seine Brust schmiegte und ihn mit verklärtem Gesichtsausdruck anstrahlte.
Speaker 0: Ach, Severus war das ein wunderschöner Abend! Speaker 0: Mit leuchtenden Augen reichte Hermine ihrem Ehemann ihren Umhang. Speaker 0: Sie kamen so eben vom jährlichen Ball der Zaubertränke-Universität in Edinburgh den der jeweilige Meisterkurs ausrichtete und bei dem es traditionell Speaker 0: hochherging.". Speaker 0: Die Veranstaltung war zwar durchaus akzeptabel, meinte Severus gnädig und hängte beide Mental an die Garderobe. Speaker 0: Wunderschön fand ich aber lediglich diese hinreißende junge Professorin.
Speaker 0: Wie wär doch gleich ihr Name? Speaker 0: Du weißt doch wen ich meine. Speaker 0: Meinst du die Blonde mit dem schwarzen Kleid, grinnste Hermine und warf sich auf das Sofa?
Speaker 0: Nicht doch! Speaker 0: Severus schüttelte angewidert in Kopf. Speaker 0: Die Dame war über siebzig Und hatte Haare auf der Opa-Lippe. Speaker 0: Ich meinte die Brünette Mit dem aufregenden ruten Kleid Soo... Sie hatte also ein aufregendes Kleid an, schmunzelte Hermine Und breitete beschwingt und zufrieden die Arme Auf der Sofalehne aus Wohlwissend, dass so einige ihrer Vorzüge in ihrem aufregenden roten Kleid sehr gut zur Geltung kam. Speaker 0: Nun ja ... durchaus! Speaker 0: Er nahm auch durchaus ihre Vorzügen wahr und genoss ihren Anblick ausgiebig.
Speaker 0: Jene hinreißende Professorin, welche der unbesträtbare Mittelpunkt des gesamten Abends war und die in den Armen der unterschiedlichsten Männer den ganzen Ball auf der Tanzfläche verbracht hat und zu gerechten Strafen sicherlich schmerzhafte Blasen an den Füßen davon getragen hat. Speaker 0: Du meinst jene bemitleidenswerte Professorin, die nur deswegen so lange tanzen musste weil sie verzweifelt darauf gehofft hat dass dieser finstere aber unglaublich faszinierende Tränkemeister in dieser prachtvollen dunkelgrünen Festrobe Sie ebenfalls mal zum Tanz auffordern würde?
Speaker 0: Erkundigte sie sich und schenkte ihm einen sehr vorwuchsvollen Blick. Speaker 0: Der sie aber schmählich versetzt hat und sich lieber wie üblich in dunklen Ecken herumdrückte, und seine Zeit damit vergeutete im Geiste die Kerle umzubringen, die sich nicht so geziert haben und einfach mit der hinreißenden jungen Professorin getanzt haben? Speaker 0: Es könnte sein dass wir von der Gläuchen-Professoren sprechen. Speaker 0: Aber was diesen faszinierenden Tränkemeister angeht, da weiß ich leider nicht von wem Sie reden Miss Granger!
Speaker 0: tat ihr ehe Mann vollkommen unschuldig und flehnte sich mit vor der Brust gekreuzten Armen an den kalten Kamin an. Speaker 0: Natürlich nicht, schnaubte Hermine lachend und setzte sich auf um ihre Schuhe abzustreifen. Speaker 0: Allerdings stimm ich ihnen zu Professor das ein kleiner Blasenabschwell-Zauber gerade sehr nötig wäre! Speaker 0: Sie zückte ihren Zauberstab, schwang ihn über ihre Füße und kurz darauf waren alle Druckstellen mit einem langen und sehr erleichterten ... verschwunden.
Speaker 0: Severus knöpfte grinsend seinen G-Rog auf und warf einen Blick auf die Wohnzimmeruhr. Speaker 0: Sie zeigte kurz vor zwei Uhr an. Speaker 0: Erstaunlich, dass du überhaupt zu lange ausgehalten hast! Speaker 0: Ach es war so unterhaltsam und so aufregend…. Speaker 0: Und wenn ich es recht bedenke bin ich tatsächlich immer noch kein bisschen müde... ...und das sagte auch ihr mutwillig funkelnder Blick. Speaker 0: So schmunzelte Severus – und was gedenkst Du dann mit der angebrochenen Nacht noch zu anzustellen?
Speaker 0: Ich weiß nicht Aber ich bin zu allen Schandtaten bereit, verkündete sie und klimperte mit den Wimpern. Speaker 0: Hmm... Serviros legte seine Stirnen entfalten und blitzte seine Frau nachdenklich an. Speaker 0: Wir könnten wilde Dinge auf der Couch veranstalten, schlug er vor, aber ein kritischer Blick auf das etwas schmale-und kurze Sitzmöbel ließ in den Kopf schütteln oder vielleicht doch bei so einem unserem Bett. Speaker 0: Seine Frau erhob sich langsam und schlenderte Barfuß auf ihn zu.
Speaker 0: Ja, kein üblicher Gedanke mein Lieber! Speaker 0: Aber brummte er fragend, als sie dicht vor ihm stehen blieb. Speaker 0: – Aber noch nicht jetzt? Speaker 0: Zuerst will ich etwas anderes tun! Speaker 0: Etwas Verbotenes, etwas Verrücktes, etwas Unerwartetes! Speaker 0: Ihre braunen Augen glitzerten und ihr Blick ließ Fürsterliches erahnen. Speaker 0: – Oh, Severus' Augenbraue zog der Impor! Speaker 0: Ist da gerade jemand etwas Speaker 0: übermütig?! Speaker 0: Vielleicht schnurrte sie und drückte ihr Becken kurz an seines.
Speaker 0: Sie auch Professor? Speaker 0: »Wir werden sehen, Miss Granger« knurrte er dunkel und sah erfreut wie sich ihre nackten Arme mit einer Gänsehaut überzogen. Speaker 0: Er beugte seinen Kopf etwas zu ihr herunter und sein Mund streifte neckend ihre Lippen. Speaker 0: – Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte, flüsterte er noch etwas Sonora und nahm sehr zufrieden wahr, wie ihr Herzschlag sich leicht beschleunigte und ihr Schönes der Kulte sich stärker hob und senkte. Speaker 0: Und der wäre, murmelte sie und stellte sich auf die Zehenspitzen, um besser an seinen Mund heranzukommen, was er aber sehr geschickt zu verhindern wusste.
Speaker 0: »Wird nicht verraten! Speaker 0: Aber wenn ich es mir recht überlege...«. Speaker 0: Er legte nachdenklich seine Stirnenfalten. Speaker 0: »Könnte es eine kleine, durchaus unerwartete und ein wenig verrückte Idee sein?«. Speaker 0: – »Deine Berasch mich, Severus, wissbeute sie begeistert und legte ihre Arme um seinen Nacken, um ihn endlich richtig küssen zu können. Speaker 0: Hm, sie schmeckte hervorragend und weckte unglaublich verboten und verwegende Gedanken in ihm. Speaker 0: Und er persönlich wäre eher für die Variante Bett gewesen um diese Augenblickliche mit ihr auszuprobieren.
Speaker 0: Aber er wollte natürlich nicht dass sie überall herum erzählte das Litterance-Fantasie los und schlangweilig wären und nur das eine im Sinn hätten. Speaker 0: Daher löste er sehr bedauern diesen Kurs und meinte energisch Komm mit! Speaker 0: Ein klein wenig überrumpelt, griff Hermine nach seiner Hand. Speaker 0: Schlüpfte ihm vorbeigehen schnell in die nächstbesten Schuhe und folgte ihn zur Kerkertüre. Speaker 0: Hier könnte doch etwas kühl werden! Speaker 0: Er hatte sowohl ihre als auch seine Winterrober gegriffen und reichte sie ihr nun – natürlich alles ohne stehen zu bleiben aber das kannte sie ja schon.
Speaker 0: Wo willst du hin? Speaker 0: fragte sie mit leuchtenden Augen und folgt ihm so schnell es ging die Kerkertreppe hinauf. Speaker 0: wie immer in einem mörderischen Tempo Abwarten, grinst er und legte sogar noch einen Schritt zu. Speaker 0: Er hielt erst in der Eingangshalle und zirkte seinen Stab. Speaker 0: Ich denke wir sollten dafür sorgen dass du dir keine Lungenentzündung holst. Speaker 0: in diesem aufregenden aber den Witterungsbedingungen nur unzureichend angepassten Kleid befand er und sorgte mit einem kleinen Schlenker für warme Stiefel, Mütze, Schal, Handschuhe und dicke Strickstrümpfe!
Speaker 0: Wir gehen raus, schloss Hermine und schub ihre angezauberte Mützer etwas aus den Augen. Speaker 0: Allerdings, auch er hatte in der Zwischenzeit bei sich selbst für geeignete Kleidung gesorgt und einen speziellen Alehumora über das Schlossportal gesprochen. Speaker 0: – Und was machen wir da? Speaker 0: schnaufte sie aufgeregt. Speaker 0: Abwarten! Speaker 0: Er lehnte sich gegen das schwere Eichentor und schob es soweit auf, dass die beide hindurchslüpfen konnten. Speaker 0: Sehr zufrieden blickte er sich um.
Speaker 0: Der Kreisrunde volle Mond tauchte die Landschaft in ein kaltes, bleulich weißes Licht Und die dicke Schneedecke, die Hogwarts-Ländereien nach einem ungewöhnlich milden Januar und Februar noch einmal fest versiegelte, reflektierte dieses sphärische Licht und ließ es noch intensiver leuchten. Speaker 0: — Ah wie schön! Speaker 0: hauchte Hermine neben ihm – und ihr Atem schuf kleine weiße Wolken, die sich in der klirrend kalten nächtlichen Stille hinaus verloren. Speaker 0: Wohl war, stimmte ihr Mann bester Laune zu und setzte sie schon wieder in Bewegung.
Speaker 0: Komm schon da wartet jemand auf dich… Was wer denn? Speaker 0: fragte Hermine verwirrt und eilte ihm hinterher. Speaker 0: Du wirst schon sehen, lachte Severus und fühlte sich einen beschwingten Augenblick wie fünfzehn-einhalb. Speaker 0: Ha! Speaker 0: Er stopfte vergnügt die Hände in die Taschen und schlug den Weg zu den Gewächshäusern ein. Speaker 0: Gehen wir irgendwelche Pflanzen besuchen, rätzelte Hermina als sie die Richtung bemerkte.
Speaker 0: Nein... Dann statten wir Hagrid einen Besuch ab. Speaker 0: Nein… Wir gehen doch wohl nicht in den verbotenen Wald. Speaker 0: Nein, er musste über den etwas furchtsamen Klang ihrer Stimme lachen. Speaker 0: Osheverus nun sagt doch schon, quängelte sie. Speaker 0: Nein! Speaker 0: schüttelte er den Kopf und freute sich irrsinnig über ihre Ungeduld. Speaker 0: Sie hatten bereits die Gewächshäuser hinter sich gelassen und nahmen den Pfad der sie hinunter zum Seeu verführte. Speaker 0: Erst als er den steg, der einen kleinen Teil in den See hineinragte erreicht hatte blieb er stehen und ließ tief einatmentt die Augen schweifen.
Speaker 0: Alles war so, wie er es brauchte.
Speaker 0: Seine langen Schritte hatten seine Frau etwas abfallen lassen – jetzt holte sie ihn ein und schaute ihn heftig schnaufend mit fragenden Augen an. Speaker 0: Wir besuchen den See? Speaker 0: Jawohl! Speaker 0: Du hast dich doch beschwert, dass ich nicht mehr dir getanzt habe, erklärte er und zückte wieder seinen Stab. Speaker 0: Dann sollten wir das jetzt nachholen…. Speaker 0: Einige gezielte Zaubersprüche später hatte er ihren und seinen Stiefeln Kufen verpasst, und reichte ihr seine Hand.
Speaker 0: – Darf ich bitten, Professor Granger? Speaker 0: – Oh! Speaker 0: Du willst mit mir Eis Speaker 0: laufen?! Speaker 0: Freute sich Hermine mit glänzenden Augen. Speaker 0: Mitten in der Speaker 0: Nacht!? Speaker 0: Natürlich... Das ist die beste Zeit zum verbotenen Eislaufen, wussten sie das nicht, Miss Granger…. Speaker 0: Nein, das war mir bisher nicht bewusst aber ich lerne schnell, Professor Snape, jauchzte sie Speaker 0: begeistert.". Speaker 0: Ich weiß, mummelte er und raubte sich einen weiteren Kuss bevor er vorsichtig die dicke Eisschicht betrat.
Speaker 0: Als er sicher stand umfasste er ihre Talie und hob sie ebenfalls aufs Eis. Speaker 0: Schon wollte er mit ihr zusammen die ersten Schritte tun dahin zu ihn am Ärmel fest. Speaker 0: Warte es fehlt noch was! Speaker 0: Gespannt schaute er ihr zu als sie nun ihrerseits ihren Zauberstab schwang und auf dem Steg ein schönes altes Grammophon heraufbeschwur von dem kurz darauf etwas kratzig, aber sehr stimmungsvoll leise Tanzmusik ausging. Speaker 0: Als sie ihren Stab wieder weggesteckt hatte, reichte sie ihm lächelnd ihre Hand und mit einem kleinen Knicks-und einer galanten Verbeugung seinerseits setzten sich die zwei in Bewegung.
Speaker 0: Es dauerte eine Weile bis sie zusammen einen Rhythmus gefunden hatten. Speaker 0: Eislaufen und Tanzen waren schon zwei verschiedene Dinge Aber für beides brauchte man Taktgefühl Und ein gehöriges Maß an Gleichgewichtssinn den übrigens beide doch des öfteren verloren und sich gegenseitig ein, ums andere Mal wieder lachend und fluchend auf die Füße helfen mussten. Speaker 0: So vergingen fast zwei Stunden in denen der Blasse Mond dem Paar leuchtete und in denen sich ihre Wangen, Nasen- und Ohren vor Spaß und Kälte rot färbten und sie gehörig außer Atem Speaker 0: kam.".
Speaker 0: Es war herrlich, es war aufregend und noch Jahre danach konnten sich weder Severus noch Hermine an einen ausgelassenen, unbeschwerteren und romantischeren Abend erinnern. Speaker 0: Sogegen halb fünf dann – sie waren mal wieder aus dem Tritt gekommen und zu Boden gegangen – war es als Hermine plötzlich die Gelegenheit nutzte seine zur Hilfe gereichte Hand zu ergreifen und ihn nahe an sich heranzuziehen. Speaker 0: Nur wenige Inches trennten ihre geröteten Gesichter, die weißen Atembolken verschmolzen und ihr Lächeln wiech einer eindringlichen entschlossenen Mine.
Speaker 0: Fest seine Lippen im Blick, regte sie sich und küsste ihn mit einer jähen wilde Leidenschaft – und wärmte damit nicht nur seinen Mund sondern setzte auch sein Herz und seinen ganzen Körper in Brandt.
Speaker 0: Leidenschaftlich presste er sie ihm Gegenzug an sich heran und streichelte eine freche Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Speaker 0: Bei Merlin war sie schön Und ihm war, als ob ihr Blick ihn gerade mit Haut und Haaren Schal und Mütze Anorak-und langer Unterhose verschlang.
Speaker 0: Severus mummelte sie, der Ton ihrer Stimme ging ihm durch Mark und Bein. Speaker 0: Ja, konnte er grade noch so antworten und umschlang sie noch etwas fester. Speaker 0: Lass uns gehen! Speaker 0: Müde befürchtete er. Speaker 0: Nein, sie schüttelte ihre braunen Locken ohne den Augenkontakt abzubrechen. Speaker 0: Gut... Behände rappelte er sich auf und half ihr hoch. Speaker 0: Die kurze Distanz zum Steg war schnell zurückgelegt, wenige Augenblicke später waren aus den Schlittschuhen wie der Stiefel geworden und das Grammophon früstete aber mal zu als flebloser stummer Stein sein Schicksal.
Speaker 0: Die beiden hatten es ziemlich eilig – nun war sie es die ihren Mann den Weg zurückzog ihn immer wieder umfassend und küssend weil der Weg nach Hause schon sehr weit war. Speaker 0: Unerträglich weit bei Merlin! Speaker 0: Als sie bei den Gewächshäusern angelangt waren, kam ihm eine weitere verrückte Idee und erzog seine junge Frau mit einem kräftigen Ruck zur Türe hinter der Professor Sprout die kälte empfindlichen Pflanzen über Wintern ließ.
Speaker 0: »Bist du immer noch zu verbotenen und verrücken Dingen aufgelegt?« flüsterte er und öffnete mit einem kurzen Spruch auch diese Türe. Speaker 0: – Unbedingt! Speaker 0: bestätigte sie rau und allein der Schalk in ihren Augen hätte ihn als Antwort wohl genügt.
Speaker 0: Drinnen in der schwülwarmen Luft des Träbhauses ging es dann wahrlich heiß und hektisch zu. Speaker 0: Schnell beschwore er ein komfortables Lager herauf, stattdete es mit weichen Kissen und Decken aus und schuf mit vielen flackernen Kerzen rundherum ein sehr stimmungsvolles Bild – was aber wohl gar nicht nötig gewesen wäre, denn Hermine hätte augenscheinlich auch den harten Steinboden in Kauf genommen, denn sie ließ ihm noch nicht einmal mehr Zeit den Stab wegzustecken sondern zerrte bereits hektische an seinen Knöpfen herum!
Speaker 0: Gut, dieses Vorgehen kam ihm sehr gelegen. Speaker 0: Denn auch er hatte im Augenblick kein anderes Ziel als möglichst viel nackt der weicher warme Haut dieser aufregenden, berauschenden und erregenden Hexe unter seinen Fingerspitzen zu spüren und mit seinen Lippen zu berühren. Speaker 0: Handschuhe scharles Stiefeljacken alles lag bald als bunter Kleiderhaufen rings herum verstreut – und beide gönnten sich erst dann eine kleine Pause, als er den Reißverschluss ihr aus Kleides heruntergezogen hatte — es zu Boden fiel und lediglich ihre schwarze Spitzen unterwäsche, mitsamt den dicken Strickstrümpfen übrig blieb, was ihm ein kleines Grinsen entlockte.
Speaker 0: Sie nahm es gelassen und öffnete im Gegenzug an seiner Weste und seinem Hemd all die vielen verflixt kleinen Knöpfe und streichete mit ihren immer noch kühlen Wangen über seine Brust. Speaker 0: Ich will dich, Severus, blisterte sie, und ließ keinen Zweifel an ihrer Aussage, denn schnell wie der Wind hatte sie sich auf die Knie herabgelassen und eröffnete mit zitternden Händen seine Hose.
Speaker 0: Was für ein Glück denn mir geht es mit dir genauso, zischte er und vergrub seine Hände in ihren Haaren. Speaker 0: Worauf wartest du dann noch? Speaker 0: wollte sie keuchend wissen, und zog mit einem Rucksäne Hosen hinunter. Speaker 0: Warten! Speaker 0: Wer wartet denn hier? Speaker 0: beschwerte er sich undeutlich brummelt, zog sie zu sich herauf und küsste sie hart. Speaker 0: Da will man einmal romantisch und charmant sein und dann Speaker 0: das.". Speaker 0: Aber doch nicht jetzt, entgegnete Hermine erregt, ließ ihre Hände von seinem Nacken zu den Schultern gleiten und schubste ihn mit einem gezielten Stoß auf das provisorische Lager.
Speaker 0: Dann eben nicht, rollte ihr Mann mit aller Finst aus dem Blick und fließt ab sofort jegliche Zurückhaltung fahren – und nahm sie fordernd wild-und voller Leidenschaft! Speaker 0: Und er hatte das untrügliche Gefühl, dass Usagenao das war was sie wollte.
Speaker 0: Bei Merlin wars für eine Nacht. Speaker 0: Was für eine wundervolle Nacht! Speaker 0: Die rote Wintersonne blitzte schon am Horizont, als sie schließlich ihr Liebesspiel beendeten und eng umschlungen völlig ausgelaugt aber sehr, sehr glücklich ausrouten.
Speaker 0: »Wir sollten nach Hause gehen«, murmelte Severus und zog die Decke Schützen über Hermine's schweißglänzende Brust. Speaker 0: »Nur noch fünf Minuten«, nur schallte sie und drückte sich näher an ihn heran. Speaker 0: Na den Spruch kannte er ja schon. Speaker 0: Du weißt aber schon, dass Professor Sprout früher auf Steherin ist.
Speaker 0: Hm, machte Hermine – war aber wohl schon fast eingeschlafen und auch ihm stand ehrlich gesagt nicht im geringsten der Sinder nach sich von Hermines zarten, warmen Körper zu trennen und durch die kalten verschneiten Ländereien zurück in den Kerker zu tappen. Speaker 0: So gestattete er sich ebenfalls für einen kurzen Moment die Augen zu schließen…. Speaker 0: Ach ja! Speaker 0: Wobei dieser Moment doch wohl nicht ganz so kurz gewesen sein konnte wie beabsichtigt, denn er wurde schlagartig wach als sich zwei weibliche Stimmen unauffaltsam dem Gewächshaus näherten.
Speaker 0: Verdammt, keuchte er aufgeschreckt und linzte hektisch mit verwuschelten Haaren über das nächststehende Blumenbeet! Speaker 0: Da stapften doch gerade Minerva McGonagall und Pomona Sprout heran und unterhielten sich lautstark lachen über irgendetwas... Verdammte Hermine wach sofort auf, befahl er fieberhaft und angelten aus seinem Zauberstab. Speaker 0: Zum Glück war er ein Zauberer – denn sonst wäre er sicherlich nicht in der Lage gewesen, innerhalb von wenigen Sekunden dafür zu sorgen, dass alle Spuren ihres Treibens mit einem Wisch beseitigt waren und beide korrekt gekleidet nebeneinander standen als auch schon die Türe aufging und die beiden Damen verwundert im Rahmen stehen blieben.
Speaker 0: Severus? Speaker 0: Hermine! Speaker 0: rief Professor Sprout erstaunt Guten Morgen zusammen, erwiderte Severus möglichst gelassen. Speaker 0: Was macht ihr zwei um diese Uhrzeit schon hier? Speaker 0: Erkundigte sich Minerva und ihr Blick blieb an Hermines und auch Severus wirren Haaren hängen. Speaker 0: Wir hatten eine intensive Fachdiskussion über verschiedene kreative alternative Vorgehensweisen und wir haben einige dieser Möglichkeiten eruiert, erläuterte Severis souverän und war vermine einen schnellen Blick zu.
Speaker 0: Verflickst! Speaker 0: Er hatte ihr zwar alle ihre Kleidung angezaubert, aber den verschlafenen Ausdruck in ihrem Gesicht und die abstehenden Haare hatte er vergessen. Speaker 0: Und welche Rolle spielt in dieser Diskussion mein Gewächshaus? Speaker 0: Verstand Pomona immer noch nicht! Speaker 0: Eine klimatische Sprache. Speaker 0: Hermine gähnend ein und rieb sich die Augen. Speaker 0: Mein Werte-Ehrgemal hat mich heute Morgen mit einem unaufschiebbaren Anliegen aus den schönsten Träumen gerissen und mir noch nicht einmal Zeit gelassen, mich zu waschen und zu kämmen.
Speaker 0: Sie sah ihren Mann gekonnt vorwurfsvoll an. Speaker 0: Tut mir leid, meine Liebe, aber ich wollte dir hier unbedingt etwas zeigen! Speaker 0: Entschuldigte sich ihr Speaker 0: Mann.". Speaker 0: Und was war das genau? Speaker 0: Liesminär war nicht locker und stemmte die Hände auf die Hüften. Speaker 0: Dir das zu erklären würde so weitführen und zudem unterliegen diese Forschungen der strengsten Geheimhaltung, behauptete Severus mit arrogant hochgezogenen Augenbrauen. Speaker 0: Wir sind hier auch fertig oder?
Speaker 0: Er schaut der Hermine auffordernd an. Speaker 0: Fürs Erste würde ich sagen, lächelte ihn diese tiefgründig an und nickte den beiden Professorinnen Gänen zu. Speaker 0: Weitet nicht mit dem Frühstück auf mich! Speaker 0: Ich glaube, ich lege mich noch ein oder zwei Stündchen auf's Ohr. Speaker 0: Züge ich suchten beide das Weite und erlauben sich erst nach dem Schließen der Kerkertüre tief durchzuatmen. Speaker 0: Bei Merlin das war knapp gewesen... Die beiden Professorinnen im Wintertreibhaus hatten dafür umso mehr Spaß, wie er Jahre später zu seinem Leidwesen erfahren musste.
Speaker 0: «Hast du gesehen, wie unser gutes Submarus die Farbe gewechselt hat?» kicherte Pomona. Speaker 0: Natürlich! Speaker 0: Aber er hat sich gut gehalten – Ex-Spion eben…. Speaker 0: In Hermines Gesicht dagegen kann man lesen, wie in einem Buch, pustete Minerva.
Speaker 0: Sie wurden unterbrochen als eine sichtlich abgehetzte Professor Sinistra hereinstürmte und sich umstaute. Speaker 0: Wo sind sie?
Speaker 0: Leider schon geflüchtet meine Liebe. Speaker 0: tut uns leid, meinte Minerva bedauert und erzählte ihrer Kollegin prompt alle Einzelheiten. Speaker 0: Wie gut dass ich diese interessante Sternenkonstellation heute Nacht unbedingt sehen wollte! Speaker 0: befand Aurora Sinistra. Speaker 0: Und wie gut das du mir deine Beobachtungen so gleich mitgeteilt hast, wügte Minervah lachend an. Speaker 0: einen solch ausgelassenen Tränkemeister habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Speaker 0: Und wie nett, dass sie mich dann eingeweiht hat als die beiden die Örtlichkeit gewechselt haben.
Speaker 0: Ergänzte Pomona und hielt sich den Bauch vor Lachen. Speaker 0: Meint ihr wir hätten sie noch ein wenig länger schlafen lassen sollen? Speaker 0: erkundigte sich Minerva skeptisch. Speaker 0: Nein! Speaker 0: schüttelte Pomona ernährgest in Kopf. Speaker 0: Es geht doch nicht an das die zweimein Gewächshaus für ihre Schäferstündchen missbrauchen. Speaker 0: Die haben schließlich ein Zuhause und einige meiner Pflanzen reagieren sehr empfindlich auf emotionalen Stress. Speaker 0: Also ich fand das Ganze schwer romantisch, befand ihre Kollegin Sinistra Seufzend als die dreißig Ebenfalls Richtung Schloss aufmachten.
Speaker 0: Ich glaube, ich bin ein wenig Speaker 0: neidisch.". Speaker 0: »Ich könnte viel spitten, dass er heute Abend mit ihr Schlitzchuh fährt!« schlug Minerva freundlich vor. Speaker 0: »Also wirklich? Speaker 0: Ich sagte neidish nicht verzweifelt!« beschwerte sich Aurora Sinistre. Speaker 0: »Gut, dann lass uns dem Beispiel des jungen Paares folgen und etwas Wildes- und Verrücktes tun. Speaker 0: verlangte Pomona und rückte ihren Hut verwegen zur Seite. Speaker 0: Ausgezeichnet, wer hat eine Idee?
Speaker 0: Freute sich Aurora! Speaker 0: Ich kenne da ein sehr schönes magisches Vergnügungszentrum auf den Bahamas. Speaker 0: Wenn wir uns beeilen und gegen die Sonne reisen haben wir zwei ganze Tage und eine ganze Nacht zur Verfügung bevor der Unterricht am Montag wieder beginnt. Speaker 0: Schlug mich näher war mit leuchtenden Augen vor. Speaker 0: Himmlisch jubelte Pomonah begeistert. Speaker 0: ich packe sofort alles nötige zusammen. Speaker 0: »Also viel wird du nicht brauchen, meine Liebe«, kicherte Aurora und machte einen kleinen Hüpfer.
Speaker 0: Richtig! Speaker 0: In den Augen der Schulleiterin schimmerte schon das blaue Meer – und sie konnte bereits den warmen Sandstrand unter ihren Füßen spüren als sie sich sehr zufrieden die Hände rieb. Speaker 0: Ich werde meinem Stellvertreter eine kurze Nachricht hinterlassen, dass wir neben dem ausgiebigen Betrachten seiner jungen Frau auch noch einen Blick oder zwei auf die Belange der Schule zu werfen hat…. Speaker 0: Hoffentlich schafft er das alles. Speaker 0: Er sah schon etwas fertig aus, kicherte Pomona.
Speaker 0: – Ach natürlich! Speaker 0: Da mache ich mir keine Sorgen, er ist immerhin ein Mann im besten Alter, war sich Minerva breit grinsend sicher als sich die drei in der großen Halle trennten um ihre Sachen zu holen. Speaker 0: Derweil hatten es Sockwortstränkemeister im besten Mannesalter und seine junge Frau nach einer kurzen gemeinsamen Dusche endlich ins Bett geschafft. Speaker 0: – Ah Severus, säufzte Hermine wohlig und schmiegte sich fest in seiner Arme. Speaker 0: Das war wirklich eine ganz, ganz besonders wundervolle Nacht.
Speaker 0: In der Tat brummelte ihr Mann und gab ihr einen Kuss auf ihren Scheitel. Speaker 0: Wobei er ihr lieber dieses unbestimmte Gefühl verschwieg, welches ihm sagte, dass seine beiden Kolleginnen nicht ganz so zufällig am Sonntagmorgen um acht Uhr den Weg in eben dieses Gewächshaus gefunden hatten – aber manchen Dingen sollte man lieber nicht genauer auf den Grund gehen! Speaker 0: Kapitel neun vergessen. Speaker 0: Oh ja, diese Nacht ist wirklich eine meiner schönsten und kostbastten Erinnerungen, flüsterte Hermine.
Speaker 0: Leise anstreichete Severus über das nackte Brust. Speaker 0: Ja, wohl war! Speaker 0: Aber was deine Verruftheit angeht hätte ich da noch ein weiteres Beispiel, merkte Severus brummende an und konnte gar nicht genug davon bekommen sie in seinen Armen zu Speaker 0: halten.". Speaker 0: So, hoppermine aber leider den Kopf und hielt inne. Speaker 0: Und das wäre? Speaker 0: Ich sage nur Jahres-Turksfeuer, antwortete er mit einem sehr bezeichnenden Blick und freute sich, als ich seine Frau wieder an seine Seite schmiegte und ihre kleinen Zärtlichkeiten erneut aufnahm.
Speaker 0: Oh, daß, nickte Hermine mit einem leisen Kichern! Speaker 0: Ja, darin erinnere ich mich ebenfalls noch sehr gut.
Speaker 0: Ein weiterer Jahrestag der Gründung der magischen Gemeinschaft in England stand an und wieder konnte es sich der Zaubereiminister nicht verkneifen, zu einem prächtigen und opulenten Bankett mit anschließendem Ball zu laden. Speaker 0: Wer wollte da schon hin? Speaker 0: fragte er sich zum Wiederholtenmale – eher in jedem Fall nicht! Speaker 0: Und daher hatte er bisher auch jede dieser Einladungen mit Missachtung gestraft und war einfach zu Hause geblieben. Speaker 0: Nun…. Speaker 0: scheinbar war seine Frau aber was das betraf völlig anderer Meinung denn es bestand verdammt nochmal überhaupt kein Zweifel daran dass sie die Einladung annehmen würde Und er würde sie unter gar keinen Umständen alleine dahin gehen lassen.
Speaker 0: Schließlich war sie eine berühmte Kriegsheldin, die jüngste Professorin an Edinburghs hoch angesehener Tränkeuniversität und grundsätzlich sehr, sehr begehrenswert.
Speaker 0: Er säufzte und fragte sich immer mal wieder wie er es überhaupt geschafft hatte dass ich diese bemerkenswerte Frau in ihn hatte verlieben können und gegen viele Ungläubige, mehr als irritierte Stimmen der Zaubererwelt ja zu einer offiziellen und dauerhaften Beziehung mit ihm gesagt hatte. Speaker 0: Sie hätte wohl jeden jungen Aussichtsreichen- und begabten Zauberger haben können – aber sie hatte keinen von denen gewollt! Speaker 0: Sie hatte sich für ihn entschieden. Speaker 0: ein Rätsel für wahr, einen Glück für ihn ohne Zweifel.
Speaker 0: Daher tat er ihr natürlich auch den Gefallen und begleitete sie zu diesem verdammten Empfang zwar unter stetigem Protest aber letztlich ohne reelle Chance von diesem Szenario verschont zu werden. Speaker 0: Am Abend des Festes gingen sie gemeinsam zum Apparierpunkt von Hogwarts, Sie sahte zaubernd aus wie er fand – das Haar hatte sie elegant hochgesteckt was ihren schlanken Hals betonte und sie trug ein dunkelblaues tief dekultiertes Kleid aus Seide- und Chiffon mit passendem Umhang dass die vielen Vorzüge ihres hinreißenden Körpers sehr vorteilhaft zur Geltung brachte und ihm das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ.
Speaker 0: Ach, bei Merlin. Speaker 0: Könnten sie doch nur hier bleiben? Speaker 0: Er wüsste genau was er mit diesem Abend anfangen würde... Natürlich konnte er es sich nicht verknifen ihr seinen Unwillen über den Besuch im Ministerium nicht nur in den letzten Tagen sondern auch jetzt auf dem gesamten Weg hinab zu den Schlossgrenzen nochmals eindringlich in Erinnerung zu rufen! Speaker 0: Auch vergas er nicht, ihr die wundervollen Alternativen für den Abend sehr plastisch vor Augen zu führen. Speaker 0: Besonders den amorösen Varianten widmet er sich ausgiebig und detaillreich.
Speaker 0: Hermine sagte zu Aldin gar nichts – genauso wie sie es bereits in den vergangenen Tagen gehalten hatte. Speaker 0: Stattdessen hackte sie sich bei ihrem Nörgeln denn Ehemann ein und lächelte nur still vor sich hin. Speaker 0: Als sie aber am Apparierpunkt angelangt waren, fasste sie ihn dann sanft am Arm und zog ihn zu sich herunter.
Speaker 0: Sie lächelte ihn warm an, und sie war ihm so nahe, dass er ihr Parfüm tief einatmen konnte. Speaker 0: Das Schicksal bietet einem immer wieder vielem Wege an – und als erwachsener Zauberer kann man frei wählen, welchen Weg man einschlagen will! Speaker 0: Du zum Beispiel! Speaker 0: Ihre Augen blitzen ihn an, könntest wohl heute zu Hause bleiben und einen netten ruhigen Abend verbringen, eine neuen Trank brauen oder Aufsätze Speaker 0: korrigieren.". Speaker 0: Als sie sah, daß er von diesen Ideen doch recht angetan schien, ergänzte sich verschmitzt.
Speaker 0: Du kannst natürlich auch mit mir zu dem Empfang gehen, gut essen und dich amüsieren. Speaker 0: Mit deiner Frau tanzen, einige nette Menschen treffen und dich gut Speaker 0: unterhalten.".
Speaker 0: Sein Blick wurde unglaublich! Speaker 0: Er überlegte gerade zweifelnd wo er dort nette menschen herbekommen könnte, mit denen er sich dann noch gut unter halten könne. Speaker 0: Ungerurte öffnete sie ihm weitere Möglichkeiten... Selbstverständlich kannst du auch zu Hause bleiben, dich eifersüchtig grämen und dich den schlimmsten Gedanken über deine Frau im Zusammenhang mit gut aussehenden Männern auf dem Ball hingeben. Speaker 0: Ach du je! Speaker 0: Das war natürlich gar nicht in seinem Sinne, erlegte seine Stirne und besorgte Falten.
Speaker 0: Oder als weitere Alternative, fuhr sie fort, dich auch auf dem ballählendig weitergrämen weil du dorthin musstest und Patu nicht wolltest. Speaker 0: Sie machte eine kleine Pause stellte sich kurz auf die Zehen spitzen und küsste ihn flüchtig auf die Lippen. Speaker 0: Der Tränkermeister betrachtete sie skeptisch, das konnte ja noch nicht alles gewesen sein.
Speaker 0: Selbstverständlich möchte ich, dass du den richtigen Weg einschlägst und gebe dir eine kleine Speaker 0: Entscheidungshilfe.". Speaker 0: Wieder hauchte sie ihr meinen Kurs auf die lippen. Speaker 0: Solltest du die übermenschliche Kraft aufbringen, mein Lieber und gefallen an dem gesellschaftlichen Paket heute Abend finden? Speaker 0: Wenn du dich dort nach Kräften bemüßt ein Mindestmaß an Höflichkeit und Freundlichkeit gegenüber jeder Mann- und jeder Frau aufzubieten. Speaker 0: Und wenn du augenblicklich mit dieser nervigen Infantinkwängel heil aufhörst...
Die letzten Worte wurden von einem – mit jedem Wort auf seiner Brust niedergehenden Zeigefinger unterstrichen… Dann … ja dann ... Ihre Stimme wurde sehr seidig und so verführerisch, dass der Tränkemeister schon ziemlich eingeschüchtert von dem Anpfiff seiner Frau hart schlucken musste. Speaker 0: Kann ich dir eine Nacht versprechen, die du so schnell nicht vergessen wirst? Speaker 0: Dabei rutschte ihre rechte Hand, die nach den Zeigefinger-Attacken auf seiner Brust liegen geblieben war – unmistverständlich in tieferere Regionen und ließ ihren Ehemann noch ein weiteres Mal schlücken!
Speaker 0: Zur Frieden. Speaker 0: mit dem Ergebnis streckte sie den Rücken durch, fegte eine nicht vorhandenen Fussel von ihrem Umhang und zückte ihren Zauberstab um zu apparieren. Speaker 0: Doch kurz bevor sie die letzten Bewegungen ausführte und sich auf ihr Ziel konzentrierte, bemerkte sie noch wie nebenbei – Ach! Speaker 0: Ich glaube doch glatter sich bei all deinem Rumgemurre vergessen habe unterwäsche anzuziehen? Speaker 0: Hoffentlich bemerkt es keine. Speaker 0: Ihre linke Augenbraue zuckte anzüglich in die Höhe, dann hörte man ein lautes Plopp und die junge Professorin für Tränkekunde an der Universität in Edinburgh verschwunden.
Speaker 0: Ihr verblüffter Ehemann stand der Ball wie angewurzelt auf dem Apparierpunkt, und musste erst einmal all die verwirrenden Informationen verdauen.
Speaker 0: Allerdings hätte er wohl kaum zwanzig Jahre als Tod SS Bion überlebt, wenn er nicht entscheidende Zusammenhänge schnell hätte kombinieren können – so hatte er rasch einen einfachen Entschluss gefasst! Speaker 0: Es könnte unter Umständen doch lohnenswert sein, an diesem Ministeriumsempfang teilzunehmen und bei Merlin. Speaker 0: Er sollte recht Speaker 0: behalten.".
Speaker 0: Nachdem er sich etliche Stunden sehr zusammengerissen hatte, eine latente Erregung bei dem Gedanken an seine nicht korrekt gekleidete Gemalentapfer niedergekämpft und brav viele Tänze mit dieser nimmermüden Frau getanzt hatte – was ihm im Grunde tatsächlich sehr viel Freude gemacht hatte — eher sogar einige freundliche, nun ja wenigstens nicht beleidigende Worte mit dem superhelden Potter gewechselt nahm er gerade an der Bar eine Erfrischung zu sich. Speaker 0: Da bekam er von einem sehr jungen Diener einen kleinen Zettel und ein winziges Päckchen zugesteckt.
Speaker 0: So ein fragender Blick wurde mit der lakonischen Antwort bestätigt, »von einer sehr schönen Lady«. Speaker 0: Er faltete den kleinen Zetel auseinander – darauf standen nur wenige Worte in Hermines sorgfältiger Schrift. Speaker 0: Ich erwarte dich im kleinen Separii am Ende des Ganges zweiter Stock links! Speaker 0: Als er das verkleinerte Päckchen wieder vergrößerte und in einer uneinsehbaren Nische öffnete, wurde er doch tatsächlich ein klein wenig rot. Speaker 0: In ihm lag ein schwarzer Stringtunger aus zarter Seite – wiederum mit einem kleinen Zettel versehen!
Speaker 0: Seine Hände zitterten ein bisschen als er diesen entfaltete — hatte ihn doch nicht vergessen. Speaker 0: Sehr schnell steckte der Tränkemeister den Slip ins sonne Schakettasche, allerdings nicht ohne vorher kurz seine lange Nase hineinzustecken. Speaker 0: und entfuhr sie ihm. Speaker 0: Er liebte diesen Duft, er roch nach seiner Frau – nach Erregung und Speaker 0: Verheißung.".
Speaker 0: Seine Fähigkeiten als Spion aktivierend verschwand Serveros ganz unauffällig und völlig unbemerkt aus dem Saal um das besagte Separit zu finden. Speaker 0: Vor der Türe sprach er noch einen kleinen speziellen Durchsleuchtungszauber, um sicherzugehen dass dies keine Falle und nur seine Frau in diesem Raum war. Speaker 0: dann öffnete er die Türe und verschloss sie mit einem Sicherungs- und Alarmsauber von ihnen fest.
Speaker 0: Als er sich umdrehte, stand Hermine vor einem Kanapé und schaute ihn mit einem eindeutig lüsternden Blick an. Speaker 0: Na endlich! Speaker 0: Er machte einen kleinen Schritt auf sie zu – da bedeutete sie ihm wortlos stehen zu bleiben. Speaker 0: Ihre Hände wanderten zu ihrem Rücken und mit einem sanften Rascheln fiel kurz darauf des Kleids zur Boden und tauchte ihre Füße in ein tiefblauen See. Speaker 0: Zurück blieb eine vollkommen unbedeckte Frau de lascif auf ihn zukam Als ihre aufgerichteten Brustspitzen fast schon seine Brust berührten, blieb sie stehen und schaute ihn von unten herauf an.
Speaker 0: Haben Sie vielleicht etwas das mir gehört, Professor? Speaker 0: Ihre Stimme war dunkel und sinnlich. Speaker 0: Er musste schon wieder schlucken! Speaker 0: Alles was Sie hier vor sich stehen sehen mal, Lady ist auf ewig des Ihre, antwortete er atemlos und deutete eine kleine Verbeugung an – dabei streiften seine Lippen ihre Brüste. Speaker 0: Schön zu Speaker 0: wissen!" Speaker 0: flisterte seine Frau verführerisch, hob seinen Kopf wieder nach oben und küsste ihn lockend. Speaker 0: Seine Hände fanden den Weg über ihren Rücken sie ihren Po backen und streichelten über die festen Rundungen – sie seufzte zufrieden!
Speaker 0: Sollten Sie allerdings im speziellen etwas kleines Schwert zu suchen? Speaker 0: Er schaffte es seiner Stimme einen sehr tiefen und sehr verführerischen Klang zu geben. Speaker 0: Ja, Ihre Ermunterung war nur noch ein Hauch. Speaker 0: Dann werden Sie sich wohl holen müssen… beendete er den Satz listig. Speaker 0: Dies schließ ich die junge Hexe natürlich nicht zweimal sagen, ein geöffneter Knopf wagte dem anderen und bald fanden sich zwei sehr erregte Körper- und Seelen auf dem kleinen Sofa wieder in einer mehr als leidenschaftlichen Umarmung gefangen.
Speaker 0: Erst eineinhalb Stunden später sah man das junge Paar wieder auf der Tanzfläche in einen engen Tanz versunken – sie sahen sehr glücklich aus aber doch auch etwas erhitzt. Speaker 0: Daher verließen sie wohl auch die Veranstaltung relativ früh, um sich zu Hause von dem anstrengenden Abend zu erholen.
Speaker 0: Als sie in dieser Nacht entkräftet in ihr Bett vielen – Severus muss auf den Weg in die Kerke noch ein oder zweimal kontrollieren, ob seine Frau auch alle Kleidungsstücke ordnungsgemäß angelegt hatte – verlangte Hermine «Na sag schon! Speaker 0: Der Abend war doch gar nicht so schlimm wie du die ganze Woche übergemunkt hast?». Speaker 0: «Mag sein, dass er nicht so schlecht war.». Speaker 0: einen kleinen Kursstahler sich noch von der leise protestierenden Hexe, bevor er sich gönnischlich an ihren Rücken kuschelte.
Speaker 0: Ich war meinen Teil von den sehr anregend, meinte diese zufrieden und setzte verheißungsvoll hinzu – und ich hätte Lust, das bei der nächsten Veranstaltung zu wiederholen. Speaker 0: was meinst du? Speaker 0: Ja… Das wäre wirklich aussichtsreich, murmelte er und umfasste ihren schlanken Körper zärtlich mit seiner rechten Hand. Speaker 0: Tatsächlich versüßte Hermine ihrem Mann noch viele dieser langweiligen Pflichttermine mit solchen oder ähnlichen Abenteuern. Speaker 0: Etwas, das sein Interesse an solchen Terminen sprunghaft steigerte.
Speaker 0: Verlieben für Meister der Anfang von etwas Neuem Kapitel X. Nun ich stimme dir zu, dass sowohl die Begebenheit am See als auch unser Intermezzo in dem kleinen Separé im Ministerium eindeutig die Prädikate wild und verrucht verdienen, nickt er Hermine Aber dann musst du der Vollständigkeit halber auch diesen speziellen Morgen erwähnen, an dem wir unser Bad als Örtlichkeit für wilde und verruhte Dinge ganz neu entdeckt haben. Speaker 0: – Oh! Speaker 0: Du meinst den, der sehr wild anfing?
Speaker 0: Dann aber sehr abrupt endete, erkundigte sich Severus nach einigem überlegen…. Speaker 0: Ja, ganz genau den meine ich, saifts der Speaker 0: Hermine.".
Speaker 0: Severus stand bereits unter der Dusche, als Hermine am Morgen ins Bad kamen. Speaker 0: Gestern Abend war es, bei ihr trotz aller Versprechen früher heimzukommen doch wieder sehr spät geworden. Speaker 0: Die Vorlesungen und die Einheiten für die Meisterkurse galt es in gewohnter Perfektion vorzubereiten – zu halten und eben auch nachzubereitend! Speaker 0: Und ihre Morgenbeverbrachte sie ja bei Philius. Speaker 0: All das brauchte anscheinend deutlich mehr Zeit, als sie gedacht hatte.
Speaker 0: Er hatte noch eine Weile vor dem Kamin bei einem Buch und einem guten Glas Rotwein auf Sie gewartet, denn er wusste, dass sie die Tagesereignisse gerne mit ihm besprach. Speaker 0: Doch als er schon auf Mitternacht zu ging, hatte er sich in seinem Labor noch einen kleinen Experiment gewidmet, als er ihren Kamin hörte. Speaker 0: Sie war ohne viele Worte tot, müde ins Bett gefallen und sofort eingeschlafen. Speaker 0: Nun begann Hermine gerade die Zahncreme auf die Bürste zu verteilen – als Severus triefend nur mit einem Handtuch um die Hüften aus der Dusche stieg.
Speaker 0: »Guten Morgen, meine Schöne« grummelte er und begann seine Haare trocken zurubbeln. Speaker 0: Hermine lächelte ihn leicht skeptisch durch den Badspiegel hindurch an. Speaker 0: Immerhin standen ihre Haare in alle Himmelsrichtungen ab und sie sah sehr verschlafen aus. Speaker 0: Trotzdem erwederte sie seinen Groß, so gut das eben mit Zahncremenschaum im Mund ging!
Speaker 0: Das Fleisch des hellen Frühlingsmorgens, welches durch das jüngst verzauberte Fenster hindurch schien, fehl direkt aufs Waschbecken – und Servos bemerkte interessiert, dass es Hermines kurzes Nachthemd völlig durchsichtig machte. Speaker 0: Er konnte klar die schlanke Silhouette ihres Körpers durch den dünnen Stoff hindurch erkennen, denn verlauf ihrer langen Beine die leichte Wölbung ihres Schleibes, ihre schönen Brüste. Speaker 0: Langsam ließ er das Hand hoch sinken und betrachtete sie aufmerksam.
Speaker 0: Sie war trotz der abstehenden Haarbracht schön und sehr begehrenswert. Speaker 0: Letzteres fanden nicht nur sein Kopf und sein Herz sondern konnte er ebenfalls klar an seinen Körperreaktionen ablesen.
Speaker 0: Nun einen kurzer Blick auf die Uhr im Badezimmer sagte ihm, dass nach ausreichend Zeit blieb und er die netten, vor allem sehr regenden Gedanken, die ihm gerade gekommen waren, tatsächlich in die Tat umsetzen konnte. Speaker 0: Als Hermine die Zahnbürste beiseitelegte und ihren Mund ausspülte, trat er dicht hinter sie. Speaker 0: Sie schaute lächend auf, als er ihr Haar sanft aus dem Nackenstrich und ihren Hals in ich küßte. Speaker 0: Sein Spiegelbild zeigte ihr dabei wohl mehr als deutlich seine Absichten.
Speaker 0: Erstaunt hob sie die Augenbrauen, denn eigentlich waren sie beide ihr Morgenmuffel und vor der ersten Tasse t sprachen sie selten viel miteinander. Speaker 0: Nun, gesprochen wurde auch jetzt nicht viel! Speaker 0: Dafür aber waren seine Hände sehr berät – sie strichen an ihrem Oberschenkel vorbei schnell und fordernd unter ihr kurzes Hemd und hatten dann schnell erst ihre Tallee und ihren Leib umstreichelt, bevor sie dann aber rasch und ungeniert weiter nach oben gewandert waren und ihre Brüste mit festem Griff umschlossen.
Speaker 0: Hermine sucht scharf die Luft ein und ersichtlicher Schauer durchfuhren ihren Körper. Speaker 0: Sie lehnte sich mit einem auffordenden Blick an ihn heran, Severus' Hände kosteten derweil schon ausgiebig ihre Brust, streichelten über die empfindlichen Unterseiten und zwirbelten erst leicht und dann immer fester ihre bereits aufgerichteten Spitzen. Speaker 0: Hermines schleichtes Schnaufen sponte ihn zusätzlich an.
Speaker 0: Nun ging es ihm durch den Sinn. Speaker 0: das war alles sehr ermutigen Bezeichnen in der Tat! Speaker 0: So ließ er nach einer Weile seinen Linker auf ihrer Brust verweilen und intensivierte sogar noch die Intensität seiner Berührungen, währenddessen seine rechte Präzise ihren Weg über Hermines Bauch hinunter zu ihrem Schoß fand. Speaker 0: Ein tiefes Seufzen entfuhr ihr – und die Atem wurde schneller und schneller als er an seinem Ziel angelangt war, was ihm wiederum ein sehr zufriedenes Grinsen entlockte.
Speaker 0: Er liebte es definitiv sie zu erregen!
Speaker 0: Eng zog sein Arm sich schließlich an sich heran und sein Mund, seine Lippen und auch seine Zähne verwöhnten ihn desintensiv ihren Nacken. Speaker 0: Er wusste wie gerne sie dies hatte und das tiefe Schnurren dass Sie hören ließ war dafür ein weiterer Beweis.
Speaker 0: Ihre Hände klammerten sich stutzend an den Beckenrand als er sie schließlich leicht anhob. Speaker 0: Vorsichtig ließ er die aufstöhnende Frau auf sich hin absinken. Speaker 0: durch den Spiegel hindurch seuren sie sich an. Speaker 0: Ihr Blick hatte absolut nichts Verschlafenes mehr, sondern war genauso aufgewühlt und entbrannt wie seiner. Speaker 0: Und ihre Augen glänzten und funkelten – und er konnte nicht aufhören sie anzusehen!
Speaker 0: Irgendwann beugte sie keuchend den Kopf zur Seite und ihr Mund suchte und fand seine Lippen. Speaker 0: Der Kuss, den beide Teiten bar brennend und voller Leidenschaft, und der hätte sie wohl ewig so weiter küssen können wenn er nicht zu erregt gewesen wäre. Speaker 0: Küssen bei Atemnot war aber nicht sehr vorteilhaft. Speaker 0: Ein weiteres seliges Stönen entfuhr ihr, als er daher eine weitere Stufe einläutete und sowohl das Tempo erhöhte als auch zusätzlich mit der flachen Hand ihren Unterleib gleichmäßig massierte.
Speaker 0: Beide atmetten schwer – die Kraftanstrengung war immens! Speaker 0: Doch keiner gab nach — erst als ihr Körper im Inneren pulsierte und Severus sich ihr dunkel-grollend und zitternd Anschloss sanken beide nach Atem ringend und schweißgebadet zu Boden. Speaker 0: Bei Merlin Was für eine Art, den Tag zu beginnen!
Speaker 0: Nach einer kleinen Ruhepause drehte sich Severus zu ihr hin und strichte die verschwitzen Haare aus dem Gesicht. Speaker 0: Das war eigentlich für gestern Abend geplant. Speaker 0: Flüsterte er immer noch atemlos und schaute sie zärtlich an. Speaker 0: »Das dachte ich mir schon« antwortete sie rau. Speaker 0: In ihren Augen brannte immer noch das schleibenschaftliche Glühn – und sie beugte sich auch so gleich zu ihm hin, streichete verführerisch über seine Brust und küsste ihn erneut leidenschaftlich.
Speaker 0: Das hier auch! Speaker 0: So, so. Speaker 0: Da hatte also jemand den Wunsch auf eine Wiederholung, ging es Severus amüsiert durch den Kopf – doch sein Lächeln erstarb als sie sich Behände aufsetzte und ihr Nachthemd elegante und aufreizend über den Kopf streifte. Speaker 0: Den Blick, den Sie ihm dabei zuwarf war mehr als eindeutig. Speaker 0: Sie nahm seine Hände, küsste die Innenflächen und führte sie zu ihrem Körper. Speaker 0: Dieser Anblick von dem er einfach nie genug bekommen konnte, war ihm Motivationen genug Und so sahen sich beide kurze Zeit später abermals in einem leidenschaftlichen Liebespiel gefangen.
Speaker 0: Severus treten schon wieder Schweißperlen auf die Stirn, als sie plötzlich ihrem scharfen Rhythmus verlangsamte und schließlich sogar ganz innehielt. Speaker 0: Er schaute sie irritiert an – was hatte sie nur? Speaker 0: Sie kam im Blass vor! Speaker 0: Nein eher bleich fast weiß. Speaker 0: Sie verzog das Gesicht und ihre Hand legte sich schützend auf ihren Bauch. Speaker 0: Hermine fragte erzögernet, versist mit dir. Speaker 0: Sie antwortete erst nicht Schaute in sich hineinhäuchend mit zusammengezogenen Augenbrauen im Raum umher und meinte flüstern, ich glaube ist übel.
Speaker 0: Dann löste sie sich auch schon von ihm und begann flach und schnell zu atmen. Speaker 0: Ihr Gesicht nahm einen ungesunden Grauton an. Speaker 0: Mit einem Satz war sie auf den Beinen und schaffte es gerade noch zur Toilette, um sich dort unter heftigem Würgen zu übergeben. Speaker 0: Severus hatte fassungslos zugesehen. Speaker 0: Nun stand er hilflos und besorgt neben ihr, und reichte ihr nachdem sich der Brechreiz beruhigt hatte einen feuchten Lappen. Speaker 0: Besser fragte er besorgt.
Speaker 0: Sie nickte und sagte neben der Toilette auf den Boden. Speaker 0: Meine Güte! Speaker 0: flüsterte sie mehr zu sich selbst als ihre Mann. Speaker 0: Was war das denn jetzt?
Speaker 0: Cerverus setzte sich neben sie, zog sie von dem Steinboden auf seinen Schoß und schlägte den Arm um sie. Speaker 0: Hast du gestern vielleicht etwas Falsches gegessen? Speaker 0: Nein... Hermine schüttelte nachdenklich den Kopf. Speaker 0: Wenn ich es recht bedenke, habe ich seit gestern Morgen überhaupt nichts mehr gegessen – sie schaut zu Cerberus etwas verlegen an…. Speaker 0: Ich hab' es glatt vergessen! Speaker 0: Es war so viel zu tun …. Speaker 0: Unglaublich! Speaker 0: Cerberos blickt du sehr tatelt.
Speaker 0: Wie kann eine so kluge Person so unvernünftig sein? Speaker 0: Wenn du seit gesterm Morgen nichts mehr ge- gessen hast ist es ja kein Wunder wenn dir schlecht Speaker 0: wird.". Speaker 0: Er erhob sich und zog sie mit sich im Poer. Speaker 0: Besonders noch solch körperliche Anstrengung am frühen Morgen, Miss Granger. Speaker 0: Ergrinstefrich! Speaker 0: Komm lass uns frühstücken, dann fühlst du dich hoffentlich wieder besser.
Speaker 0: Hermine lächelt etwas wirklich. Speaker 0: Vielleicht hast du recht und sie setzt überrascht hinzu... Wenn ich es mir recht überlege habe ich wirklich Hunger. Speaker 0: Ask it, zeichnet meinte Severus beruhigt. Speaker 0: Weißt Du was? Speaker 0: Duscht doch. Speaker 0: erst in der Zeit ordere ich unser Frühstück. Speaker 0: wir essen hier und gehen nicht in die große Halle – Ach, danke! Speaker 0: Das wäre mir sehr lieb", antwortete Hermine ebenfalls erleichtert. Speaker 0: Als beide kurze Zeit später am Esthush saßen, blickte Hermina Cerverus etwas verlegen an, dann räusperte sie sich kurz.
Speaker 0: «To Cerveros? Speaker 0: Das eben im Badezimmer…. Speaker 0: Ihr Blick wurde sehr intensiv und sie errötete sichtlich... Das am Waschbecken meine ich das. Speaker 0: Dass sie saft stetief gab sich dann aber einen Ruck.». Speaker 0: »Das war unglaublich!«. Speaker 0: Cerverus schaute sie amüsiert an, griff nach ihrer Hand und flüsterte – nun ja. Speaker 0: Da stemm ich ihnen voll und ganz zu, Miss Granger! Speaker 0: Aber das liegt alleine darin, dass sie die aufregendste und verführerischste Frau sind, die ich kenne.
Speaker 0: Dann führte er ihre Hand zum Mund und küßte sie sehr galant. Speaker 0: Sie sahen sich eine Weile tief in die Augen, dann wurde Cerverous blickseher ernst. Speaker 0: «Aber du versprichst mir bitte, daß du mehr auf dich achtest.». Speaker 0: Sonst muss ich dich leider zweimal am Tag anäulen und dich vor allen deinen Studenten mit einem Heuler fragen lassen, ob du die Mahlzeiten einhältst. Speaker 0: Schon gut! Speaker 0: Ich gebe mir ja Speaker 0: Mühe!" Speaker 0: entgegnete Hermine zerknarscht.
Speaker 0: »Und es wird in Zukunft ebenfalls einen Heuler geben wenn du weiterhin so spät nach Hause kommst«, fuhr Severus streng fort. Speaker 0: Ja doch, saufzte Hermine und bevor ihm noch mehr Mahnungen einfielen, beeilte sie sich mit einem Blick auf die Uhr zu fragen – wann musst du eigentlich heute los? Speaker 0: In einer knappen halben Stunde, sechste Klasse Hufflepuff und Gryffindor. Speaker 0: Und du? Speaker 0: So gegen neununddreißig! Speaker 0: Ich hab noch einen ganzen Stapel an Recherchen für Philius...
...und dann muss ich zum Dekan kurz das Meeting aller Fachbereiche.... ...und danach sollte ich mir klugerweise noch einige Gedanken zu den drei Tränken des letzten Semester Drittels machen. Speaker 0: Na, da würde sie ja heute mal wieder nicht unter Langeweile leiden. Speaker 0: Und bevor beide sich die Herausforderungen des Tages stellten,... holte Hermine noch Tiefluft und erzählt das Severus ausgiebig von den vielen kleinen Schwierigkeiten, mit denen sie sich gestern so herumgeschlagen hatte.
Speaker 0: Gründe Ich brauche nicht lange in meinem Gedächtnis zu forschen, merkte Severus an um mich klar daran zu erinnern dass dieser Morgen leider nicht der Beginn eines neuen äußerst reizvollen Morgenrituals war sondern der Vorbote ganz anderer Regelmäßigkeiten Schreckliche Regelmäßigkeiten, nickte Hermine mit Grabesstimme. Speaker 0: Wirklich alles andere als schön – das kannst du mir glauben! Speaker 0: Ich glaube dir sofort, denn ich durfte das ganze Drama hautnah miterleben, entgegnete Severus leidend.
Speaker 0: Zudem hast du dich an keine meiner Mahnungen wirklich Speaker 0: gehalten.". Speaker 0: Das ging ja auch echt nicht, klagte Hermione.
Speaker 0: Allem anscheinend war es nämlich nicht nur ein Lehrermagen gewesen, der an diesem denkwürdigen Morgen Anfang Juni gegen unzureichende Fütterung rebelliert hatte. Speaker 0: Denn in unregelmäßigen Abständen wurde Hermine immer mal wieder von solchen Problemen heimgesucht.
Speaker 0: Es reichte von einem fast ständig vorhandenen flauen Gefühl das sie aber recht gut verdrängen oder wenigstens einigermaßen geschickt verheimlichen konnte bis hin zu plötzlichen, heftigen Attacken bei denen sie sich hin und wieder auch übergeben musste. Speaker 0: Das Ärgerlichste dabei war mit jedem Tag wurde es ein klein wenig schlimmer.
Speaker 0: Cerberus hatte schon mehrfach angemahnt endlich Poppy zu konsultieren Aber Hermine behauptete kategorisch keine Zeit für so etwas zu haben. Speaker 0: Ihr fehle nichts, wahrscheinlich wäre die ganze Aufregung der neuen Stelle und ihre Angespanntheit deswegen der eigentliche Grund für diese Sachen – und da könne Madame Pomfray eh nichts gegen Speaker 0: unternehmen.".
Speaker 0: Nun sie war eine erwachsene Frau… Und Cerverus beschloss noch genau eine Woche lang abzuwarten bevor er sie bei Hogwarts Heilerin gnadenlos anschwärzen würde.
Speaker 0: Doch soweit kam es dann gar nicht!
Speaker 0: Ungefähr zwei Wochen nach ihrer wilden, morgenlichen Barteskapade schien die junge Professorin offenbar so viel zu tun zu haben dass ihr Mann sie fast gar nicht mehr zur Gesicht bekam. Speaker 0: Als er den zweiten Tag in Folge fast gänzlich auf Sie verzichten musste wurde es ihm zu bunt. Speaker 0: Immerhin waren endlich alle Prüfungsvorbereitungen abgeschlossen und er hätte jetzt sehr gut Zeit sich seiner jungen Frau zu widmen wenn sie denn mal da wäre. Speaker 0: Morgen würde er sich bei Ambros Carta beschweren und bei Hermine auch Basta.
Speaker 0: Er teilte seinen Unmut beim Abendessen sogar Minerva mit, die daraufhin ganz erstaunt erzählte, dass sie Hermine sowohl am Morgen als auch gerade vorhin noch an ihrem Lieblingsplatz in der Bibliothek gesehen hätte – eine Nachricht, die ihn mehr als verwunderte, denn eigentlich war er davon ausgegangen, Sehenachdenklich beendete er so schnell es ging seine Mahlzeit und machte sich auf in Richtung Bibliothek.
Speaker 0: Als er eintrat, wollte Madame Piens gerade schließen. Speaker 0: Sie wies mit ihrem üblichen verkniffenen Blick über ihre Schulter – sie wissen ja wo sie sie finden! Speaker 0: Und rauschte an ihm vorbei.
Speaker 0: Er ersparte sich die Anmerkung dass er sich da im Augenblick gar nicht zu sicher war und schlich leise durch die vielen bis zur Decke reichenden Regalreihen voller magischer Bücher bis er das hohe Fenster sehen konnte und den Tisch davor, den sich seine Frau schon seit ihren ersten Tagen als Schülerin hier in Hogwarts als Stammplatz ausgesucht hatte.
Speaker 0: Nur eine schwache Kerze brannte neben ihr – und er wusste sofort, dass seine Frau hier nicht gelesen oder recherchiert hatte, denn es lag nur ein einziges Buch auf dem Arbeitstisch — und das schien auch nur der Dekoration zu dienen! Speaker 0: Sie hatte ihren Kopf auf die Hand aufgestützt und starte im Halbdunkel aus dem Fenster auf den See. Speaker 0: Ihre ganze Haltung verrieten Verwirrung und Besorgtheit.
Speaker 0: Enger schoben sich die Augenbrauen des Tränkemeisters zusammen, das hier sah nicht gut aus. Speaker 0: Er reusperte sich kurz und trat aus dem Schatten des Regards heraus. Speaker 0: Hermine fuhr zusammen und schaute sich plinzelt um. Speaker 0: Oh Severus! Speaker 0: Sie sah blass aus und was noch viel beunruhigender war sie wich seinem Blick aus gar nicht gut. Speaker 0: Bist du schon lange hier? Speaker 0: fragte er schob einen Stuhl heran und setzte sich neben sie. Speaker 0: Eine Weile legte sich Hermine nicht fest, und blickte auf ihre Hände.
Speaker 0: – Und was tust du hier genau? Speaker 0: hakte er nach, griff nach ihrer Hand und zog sie etwas näher zu sich heran. Speaker 0: Nachdenken, antwortete sie einsilbig, entzog ihm aber ihre Hand nicht, sondern lehnte sogar ihren Kopf an seiner Schulter an. Speaker 0: Nun vielleicht doch kein gar so schlechtes Zeichen!
Speaker 0: Sagst du mir, was dich so beschäftigt, Termine? Speaker 0: Versuchte er es nach einer kleinen Weile des Schweigens erneut. Speaker 0: Sie nickte zwar leicht, schwieg aber dennoch. Speaker 0: In seinem Magen begann sich ein kleiner Sorgenklumpen zu bilden, während sich in seinem Kopf die wildesten und vor allem furchtbarsten Gründe für die Verwirrtheit seiner sonst zu unerschütterlichen Frau tummelten. Speaker 0: Daher zitterte seine Stimme auch ein klein wenig als er schließlich leise fragte – Was ist passiert, Speaker 0: Termina?!
Speaker 0: Hast du Ärger an der Uni? Speaker 0: Bist du krank? Speaker 0: Ist etwas mit deiner Familie oder deinen Freunden. Speaker 0: Wie? Speaker 0: Nein, sie schüttelte den Kopf und bark ihr Gesicht in den Falten seiner Robbe. Speaker 0: Es ist nichts dergleichen! Speaker 0: Was dann? Speaker 0: Er war wirklich ratlos. Speaker 0: – Es ist eigentlich nichts Schlimmes, flüsterte sie und hob ihren Kopf ein wenig. Speaker 0: Aber ich bin so überrascht Und ich weiß auch nicht wie Du das sehen wirst dass mir das alles ziemliche Sorgen macht.
Speaker 0: So lange du dich nicht von mir trennen willst und dir nichts ernsthaftes fehlt, ist mir alles andere relativ egal," murmelte Severus und merkte, daß ihm trotz dieser Antwort das Herz zum Halse hinausschlagen Speaker 0: wollte.".
Speaker 0: Nun sie nahm tief Luft.
Speaker 0: Es ist so… Dass ich ein Kind erwarte! Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Er hatte sich bestimmt verhört. Speaker 0: Ich erwarte einen Kind. Speaker 0: Severus. Speaker 0: Wieder holte Hermine mit brüchiger Stimme. Speaker 0: Ein Kind? Speaker 0: Er starte sie perplex an und ihm wurde heiß und kalt zur gleichen Zeit. Speaker 0: Du bist schwanger, krägzte er. Speaker 0: Ja, nickte sie und ihr Blick suchte ängstlich seine schwarzen Augen. Speaker 0: Großer Merlin! Speaker 0: Er fuhr sich fahrig durchs Haar, schüttelte den Kopf als wenn er dadurch wieder die wunderbare Ordnung herstellen könnte, die da bis eben noch gewesen war und stand dann abrupt auf, um instinktiv einige Schritte zurückzuweichen.
Speaker 0: Ein Kind! Speaker 0: Das konnte doch gar nicht sein? Speaker 0: Nein das durfte doch gar nichts sein. Speaker 0: hatte er nicht unmissverständlich klargemacht dass er kein Kind wollte und hatte sie nicht eingewilligt diesem Wunsch zu entsprechen jedenfalls für die nächsten Jahre. Speaker 0: Verdammt hätte er seinem ersten Impuls gefolgt wäre er auf der Stelle davon gerannt egal wohin egal wie weit Nur weg von hier, weg von ihr, fort aus dieser unglaublichen Situation. Speaker 0: Viel hätte wahrlich nicht gefehlt.
Speaker 0: großer Verfluchter Merlin. Speaker 0: Allein zwei kleine Dinge hielten ihn davor zurück. Speaker 0: Hermine ist flehender Blick und die Tränen in ihren Augen. Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Er bekam keine Luft mehr. Speaker 0: Voller Verzweiflung riss er an seinem Binder und ging noch einen weiteren Schritt zurück. Speaker 0: Severus, besparte Hermine und die Tränen ran in ihrer Wangen hinunter. Speaker 0: Verflucht! Speaker 0: Er musste etwas tun, und wenn es schon nicht das Feige wegrennen war, dann sollte er möglichst schnell überlegen wie er mit dieser Situation umgehen sollte. Speaker 0: Ohne dass er es merkte setzten sich seine Beine in Bewegung und er begann ein etwas hektisches Auf- und Ab.
Speaker 0: Er hielt inne und sah sie fragend an. Speaker 0: Ein Kind? Speaker 0: Es war nur eine Vergewisserung. Speaker 0: Ja Wie konnte das geschehen? Speaker 0: stammelte er schließlich und fasste sich an den Kopf. Speaker 0: Es tut mir so leid, Severus wirklich! Speaker 0: Er musste blinzeln. Speaker 0: Was? Speaker 0: War es tot dir leid? Speaker 0: Es tut mit mir leid dass ich wahrscheinlich vor lauter Planen konzipieren lernen und lehren und in all dem perfekt sein zu wollen den Verhütungstrang vergessen habe.
Speaker 0: Ich weiß doch das du jetzt noch kein Kind wolltest. Speaker 0: Ihr Kind bebte und sie bark voller Verzweiflung den Kopf in ihren Händen.
Speaker 0: Na wunderbar, seufzte erinnerlich. Speaker 0: Sonst vergass sie nie etwas! Speaker 0: Warum musste sie gerade in solch einfachen Dingen so nachlässig sein? Speaker 0: Er wollte schon sein Auf und Ab erneut aufnehmen als ihm eine weitere wichtige Frage in den Sinn kam. Speaker 0: Wann? Speaker 0: Hermine hobt den Kopf und antwortete mit Tränen erstickter Stimme... Es wird wohl im letzten Drittel des Dezember geboren werden, meinte Poppy. Speaker 0: Wie?! Speaker 0: Dann bist du ja schon fast im dritten Monat, Hermine.
Speaker 0: Seit wann weißt du es? Speaker 0: stotterte er durcheinander. Speaker 0: Erst seit heute früh. Speaker 0: Erneut senkte sie errückend den Kopf. Speaker 0: Poppy war auch sehr erstaunt, dass mir das nicht früher aufgefallen ist aber ich hatte einfach so viel um die Ohren! Speaker 0: Er starte sie durch das Halbdunkel der Bibliothek an und war zu keinem einzigen klaren Gedanken in der Lage Und das würde sich auch mit mail im Weiten herumgelaufen nicht ändern. Speaker 0: Verdammt verdammt, verdammT.
Speaker 0: Er sah sie mit hängenden Schultern an, sah ihre Sorge und Unsicherheit. Speaker 0: Und er sah auch die beginnende Verzweiflung in ihren Augen – ob seiner hilflosen Reaktion. Speaker 0: Aber er wusste einfach nicht was er tun sollte!
Speaker 0: Mitten in diesem Chaos war es ihm plötzlich als wenn eine sehr vertraute Stimme in seinem Inneren eindringlich zu ihm sprechen wollte. Speaker 0: Und obwohl er so durcheinander wie selten war, gelang es ihm sich auf diese Stimme zu konzentrieren. Speaker 0: Lass ihn nicht allein Severus Lass sie jetzt nur nicht allein. Speaker 0: Sie braucht dich mehr als je Speaker 0: zuvor.". Speaker 0: Er musste blinzeln, war das nicht Lilly Evans Stimme die dazu ihm sprach? Speaker 0: Eine Erkenntnis die ihn noch etwas mehr an seinem Binder reißen ließ.
Speaker 0: Verdammt! Speaker 0: Ja wahrscheinlich hatte sie erreicht aber wie sollte er das tun? Speaker 0: Folge einfach deinem Herzen. Speaker 0: hörte er so gleich die Antwort und dass sie eindeutig belustigt klang machte die Sache nicht besser. Speaker 0: Er drehte sich um und sah mit einem Mal wieder die Trauzähne vor seinen inneren Auge, in guten wie in schlechten Zeiten. Speaker 0: In der Tat! Speaker 0: Er riss' sich mit aller Macht zur Ordnung. Speaker 0: Hermine ich… begann er, schüttelte dann aber energisch den Kopf, drehte sie sich um überbrückte die kurze Distanz zwischen sich und ihr und schloss sie erst einmal fest in seine Arme.
Speaker 0: Ein sehr erleichterter Laut entrang sich daraufhin Hermines Brust und sie schmiegte sich eng an ihn heran.
Speaker 0: So saßen Sie einer ganze Zeit lang festumschlungen in mitten von unzähligen Büchern, und er merkte sofort, dass er das Richtige getan hatte. Speaker 0: Denn mit ihr in seinen Armen wurde auch eher ruhiger – Er bemerkte wie sich das Chaos in seinem Kopf und in seinem Herzen langsam legte Und dieser dringende Fluchttrieb verschwand. Speaker 0: Ihr schien es ähnlich zu gehen, denn auch ihr Atem ging nach einer Beile gleichmäßiger und sie schien sich ein wenig zu entspannen.
Speaker 0: Ich denke du musst mir etwas Zeit lassen mich mit dieser neuen Situation auseinanderzusetzen, flüsterte Severus leise in ihre Ohr und reichte ihr sein Taschentuch. Speaker 0: Das kann ich sehr gut verstehen Severus, schnief der Hermine und putzte sich lautstark die Nase bevor sie ihren Kopf wieder zurück an seine Brust legte. Speaker 0: Ich kann das auch noch nicht fassen! Speaker 0: Und was wird jetzt? Speaker 0: brachte er seine Hilflosigkeit auf den Punkt.
Speaker 0: Hermine zuckte mit den Schultern, ich weiß es ehrlich gesagt nicht, Servus! Speaker 0: Wirklich nicht... Ich fühle mich ganz seltsam. Speaker 0: Plötzlich ist alles anders und es gibt so viel zu klären und zu überlegen. Speaker 0: Ich schaffe es aber einfach nicht einen einzigen klaren Gedanken zu fassen. Speaker 0: Erneut sammelten sich Tränen in ihren Augen. Speaker 0: Nun dann sind wir doch schon mal zwei…. Speaker 0: seufzt das Severus und strich ihr sanft über die nasse Wange. Speaker 0: Vielleicht ginge es, ja wenn wir das gemeinsam versuchen würden, schlug sie bittend vor.
Speaker 0: Du meinst das könnte helfen? Speaker 0: fragte er zweifelnd. Speaker 0: Ich weiß es nicht, gab Hermine Scheu zu Aber ich glaube mir würde es dir helfen. Speaker 0: Nun pflichtete ihr Severus bei. Speaker 0: Dann ist es vielleicht doch ein brauchbarer Gedanke Und vielleicht auch etwas produktiver als hier aus dem Fenster zu starren – Unbedingt, atmete Hermine erleichtert durch. Speaker 0: Er stand auf, reichte ihr die Hand und sie ergriff sie sogleich. Speaker 0: Und obwohl er sonst Vertraulichkeiten oder gar Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit strikt vermied, ließ er ihre Hand den ganzen Weg hinab in die Kärker nicht ein einziges Mal los.
Speaker 0: Sie sollte ihn nicht für einen Feigling halten — und Lily Evans auch nicht! Speaker 0: Obwohl er keine Ahnung hatte, wie lange er es vor Hermine verheimlichen konnte, dass sein Mut und seine Souveränität in dieser Sache wirklich sehr sperrlich gesät war. Speaker 0: Grundgütiger! Speaker 0: Ein Kind! Speaker 0: Ich weiß noch genau, wie eigenartig ich mich an diesem Abend gefühlt habe und wie es dann weitergegangen ist, erinnerte sich Hermine Dumpf an seiner Brust Ja...ich auch, brunte Severus.
Speaker 0: Es war ein sehr langer und sehr seltsamer Abend. Speaker 0: Wohl war, neckte Hermine und drehte ihm ihr Gesicht zu. Speaker 0: Wir waren uns gleichsam fremd und ganz nahe. Speaker 0: Ich hatte keine Erfahrung mit Schwangeren, versuchte Severus sein Verhalten zu erklären. Speaker 0: Und ich hatte keine Erfahrung. Speaker 0: als Schwangere ergänzte Hermine... ...und drückte sich wieder fest an seine Seite. Speaker 0: Er erinnerte sich wahrlich noch ganz genau! Speaker 0: Er hatte ihnen damals erst einmal einen Tee gekocht, um etwas Zeit zu gewinnen und weiter seine chaotischen Gedanken und sein verstörtes Herz ordnen zu können.
Speaker 0: Und dann hatten sie gemeinsam auf dem Sofa sitzend lange, lange geschwiegen.
Speaker 0: «Heute kann ich es dir wohl sagen», serverus holte tief Luft und gab dann leise zu. Speaker 0: Aber ich wäre im liebsten davon gelaufen. Speaker 0: Das habe ich schon gemerkt, lächelte Hermina! Speaker 0: Und ich rechne es dir auch immer noch hoch an, dass du es nicht getan hast. Speaker 0: Sondern bei mir geblieben bist in diesem Abend und natürlich auch darüber Speaker 0: hinaus.". Speaker 0: Du hast mich doch gebraucht," antwortete er einfach. Speaker 0: Das stimmte allerdings – Er hatte sie noch nie so verwirrt und verunsichert erlebt.
Speaker 0: Ja, das hab' ich wirklich, sauf's der Hermine. Speaker 0: »Und ich dich auch« ergänzte er sehr leise, was Hermine aber dennoch hörte und sie ungeheuer freute und ihm einen sehr zeblichen Kuss einbrachte. Speaker 0: Wie war? Speaker 0: Sie war sein großes Glück, und wenn er wirklich ehrlich war, dann war ihm damals das Kind völlig egal gewesen – nur Hermines Wohl lag ihm am Herzen! Speaker 0: Ihre Gesundheit, ihr Glück und das Strahlen in ihren Augen…. Speaker 0: Das war wichtig gewesen, sonst nichts.
Speaker 0: Das hatte sich erst geändert als Eileen geboren worden war und er diese erstaunliche Person kennenlernen durfte. Speaker 0: Aber bis dahin waren es noch viele Wochen voller Sorgen. Speaker 0: Und nein, er war in dieser Zeit nicht glücklich gewesen – oder besser gesagt, er hatte panische Angst -, dass sein Glück gerade unabhaltsam die Tämse hinunterging.
Speaker 0: Die bald darauf folgenden Ferien waren sehr durchwachsen gewesen wie das Wetter! Speaker 0: Wegen Herminus stetig ärger werdenden Schwangerschaftsbeschwerden hatten sie auf einen Großteil ihrer Zutaten Exkursionen verzichten müssen. Speaker 0: Denn trotz vielfältiger Bemühungen bekamen sie diese lästige Übelkeit nicht in den Griff. Speaker 0: Kein Trank half richtig oder zuverlässig, einige machten es sogar noch schlimmer und sorgten zusätzlich für Schwindelattacken-und Dauermüdigkeit.
Speaker 0: Das war zum Verzweifeln – und zu der Enttäuschung auf beiden Seiten zerrte Alders an ihren und seinen Nerven. Speaker 0: Es hatte zwar unterschiedliche Gründe, dass die Stimmung in den Kerkern von Hogwarts schon mal deutlich besser gewesen war aber am Ende Resultat änderte das rein gar nichts! Speaker 0: Hermine konnte es gar nicht leiden, wenn ihr Gesundheitszustand sie daran hinderte das zu tun was sie tun wollte. Speaker 0: Nämlich aktiv zu sein und sich voll und ganz auf das zu konzentrieren, was sie gerade ins Auge gefasst hatte...
...und auf dass sie sich wie verrückt gefreut hatte! Speaker 0: Wie die Zutaten-Exkursion zum Beispiel. Speaker 0: Sie war daran gewöhnt, dass ihr Körper einfach funktionierte aber das war nun anders. Speaker 0: Egal was es war nichts konnte sie in Ruhe tun denn ständig bremsten sie ihre Beschwerden aus und erinnerte sie daran, dass ihr Körper jetzt die Prioritäten setzte. Speaker 0: Ihre Wutanfälle waren ähnlich unerfreulich wie ihre Schwangerschaftsbeschwerden denn Sie führten unwalterlich zu noch mehr Übelkeit.
Speaker 0: Severus ging es auch nicht besser – Er machte sich ständig Sorgen. Speaker 0: Einerseits um seine Frau, nicht das ihr die Schwangershaft ernstlich schaden würde, denn sie hatte bereits Gewicht verloren und sah müde und kraftlos aus. Speaker 0: Und als er zufällig einen Artikel über mögliche Risiken für Schwangere gelesen hatte, erfüllte ihn echte Panik. Speaker 0: Seine anschließende sorgsame Überwachung führte leider zu keiner Beruhigung seines Gemütes sondern nur zu ernstlichen Eheproblemen denn Hermine konnte es noch weniger als alles Unwohlsein dieser Welt ausstehen wenn man sie bevormundete.
Speaker 0: Andererseits quälten ihn zermürbende Albträume, in denen er sich stets aufs Neue einem kleinen Gesicht und geschlechtslosen Wesen gegenüber sah, das ihn anklagend für die schlimmsten Dinge verantwortlich machte und ihn als unfähigen und jährmalichen Vater verurteilte. Speaker 0: Es war furchtbar, denn er war sicher, dass dieses Wesen völlig recht mit seinen Anschuldigungen hatte! Speaker 0: Er würde seinem Kind ein genauso schlechter Vater sein wie sein eigener es ihm gewesen war – garantiert.
Speaker 0: Er machte sich schwere Vorwürfe, warum er nicht mehr darauf geachtet hatte, dass Hermine den Verhütungstrang regelmäßig nahm. Speaker 0: Er hätte sie nur jedes Mal vorher fragen müssen – das wäre zwar ziemlich unromantisch aber ganz einfach und vor allem sehr wirkungsvoll gewesen!
Speaker 0: Einige Tage lang spielte er sogar mit dem Gedanken ihr einen Trank unterzuschieben der eine Fehlgeburt auslösen würde. Speaker 0: Damit wäre diese ganze unerfreuliche Geschichte nämlich erst einmal vom Tisch. Speaker 0: Allerdings führte dieser Plan dazu, dass in seinen Albträumen jetzt auch noch seine Frau in Erscheinung trat die sich erschüttert und voller Trauer und Verachtung von ihm abwendete. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Bei Merlin das war wirklich keine Option.
Speaker 0: So krochen die Tage-und Wochen der Ferien dahin ohne die geringste Spur von Erholung zu bringen – ganz im Gegenteil. Speaker 0: Beinahe hätte er sich den strengen und geregelten Schulalltag zurückgewünscht… aber nur beinah. Speaker 0: Anfang August nötigten sie Jean und Henry dann dazu, doch noch zwei Wochen Ferien zu machen. Speaker 0: Seine Schwiegereltern waren einige Tage zur Besuch gewesen und hatten sich dann anscheinend eingehend beraten und sich als Konsequenz aus der bedrückenden Stimmung in den Kerkern von Hogwarts eigenmächtig in ein Mugglerreisebüro begeben um einen Ferienhaus an der Küste von Cornwalls buchen.
Speaker 0: Als Henry und Jean ihnen in London den Umschlag mit den Reiseunterlagen in die Hände drücken, hätten sie am liebsten abgelehnt alle beide! Speaker 0: Ihre Laune war absolut auf den Nullpunkt, und das verregnete Wetter gab ihnen den Rest. Speaker 0: Keiner von beiden hatte große Lust sich zu einem Ortswechsel aufzuraffen – aber der wilde Ausdruck in Henrys Augen ließ keinen Widerspruch zu! Speaker 0: Wenn ihr nicht augenblicklich eure Sachen zusammenpackt werdet ihr mich kennenlernen, dass kann ich euch versprechen.
Speaker 0: Ihr solltet endlich aufhören, euch nur um euch selbst zu Speaker 0: drehen.". Speaker 0: Aber hatte Hermine widersprechen wollen? Speaker 0: »Nichts, aber junge Dame« hatte ihr Vater sofort gedonnert. Speaker 0: Du bist nicht die erste Frau, die ein Kind bekommt. Speaker 0: Und so wichtig ist kein Mensch auf dieser Welt, dass er nicht mal für wenige Wochen und Monate einen klein wenig kürzer treten Speaker 0: könnte.". Speaker 0: Dein Leben, deine Arbeit und deine Forschung rennen dir nicht davon!
Speaker 0: Sei endlich ein wenig geduldiger und Speaker 0: gelassener!".
Speaker 0: Hermine hatte ihn mit offenem Mund angestarrt – und Severus der sehr gewillt war sich aus dieser Vatertochter Sache herauszuhalten blieb vom ungewohnten Zorn seines Schwiegervaters auch nicht verschont. Speaker 0: Und du, nahm Henry Granger nämlich jetzt ihn fest in den Blick, solltest endlich damit aufhören, den Teufel an die Wand zu malen. Speaker 0: Sondern anfangen dankbar zu sein dass Du das Glück hast Vater zu werden und hör sofort auf Hermine wie ein rohes Ei zu behandeln. Speaker 0: Ähhh setzte Severus zu seiner Ehrenrettung an.
Speaker 0: Versuche es nicht abzustreiten. Speaker 0: werte Henry Severus Entschuldigungs- und Erklärungsversuch kurzerhand ab. Speaker 0: Ich frage mich schon die ganze Zeit, warum ihr zwei euch nicht endlich auf das besinnt was ihr am besten könnt. Speaker 0: Verdammt und Speaker 0: zugenäht.".
Speaker 0: Und auch von seiner Schwiegermutter hatten sie keine Unterstützung zu erwarten. Speaker 0: Wehe ihr nutzt die Zeit nicht! Speaker 0: waren Jeans Mahnende Worte gewesen bevor Cerverus den Zauberstab fürs Apparieren hob. Speaker 0: Bei Merlin so energisch kannte er seine Schwiegereltern gar nicht – und Termine anscheinend auch Denn sie packte tatsächlich ohne ein weiteres Wort ihren Koffer und Severus tat es ihr gleich. Speaker 0: Und so standen sie nur drei Stunden später am Apparierpunkt von Hogwarts, um in ihre Zwangsferien Speaker 0: aufzubrechen.".
Speaker 0: Das gebuchte Cottage stellte sich erfreulicherweise als sehr ansprechendes Anwesen heraus – das etwas abgelegen auf einer Klippe am brausenden Atlantik lag und wohl mal eine kleine Farm mit Stallungen und großer Scheune gewesen war. Speaker 0: Nun hier ließ es sich aushalten!
Speaker 0: Hermine hatte sich anscheinend noch nicht ganz von dem Rüffel ihres Vaters erholt, denn nachdem sie oberflächlich das Haus inspiziert und ihre Koffer an den Treppenaufgang befördert hatte war ihr erstes Ansinnen das Nahe Meer. Speaker 0: Ich gehe mal nachsehen ob man von hier runter an den Strand kommt, ließ sie Severus mit hängendem Kopf wissen, schnappte sich ihre Jacke und war auch schon verschwunden. Speaker 0: Severus musste säufzen als er je nachsah. Speaker 0: Nun… Er würde erst einmal die Koffer auspacken, Feuer machen und für einen Tee sorgen.
Speaker 0: Der Wind pfiff draußen ganz schön heftig! Speaker 0: Doch als er in die Küche trat, entdeckte er dort einen großen Korb mit frischem Gemüse, Obst- und sonstigen regionalen Leckereien – und er beschloss spontan ein Abendessen zuzubereiten und sich dann nach seiner Frau umzusehen. Speaker 0: Die Kofferkonten warten.
Speaker 0: Eine Stunde später waren ein wohlrechender Auflauf im Ofen und ein verführerischer Nachtisch im Kühlschrank. Speaker 0: Jetzt war seine Frau dran. Speaker 0: Er fand Hermine nach kurzem Suchen auf einem kleinen Felsvorsprung nahe des Hauses, von dem man einen wundervollen Blick auf das Meer hatte. Speaker 0: Sie hatte eine Bank heraufbeschworen und sich fest in ihren Anorak gewickelt. Speaker 0: Als er sich neben sie setzte bemerkte er, dass sie geweint hatte.
Speaker 0: Ich dachte du wolltest hinunter, bekann er leise und legte seinen Arm vorsichtig um sie herum. Speaker 0: Ich fand es hier so schön, murmelte sie und lehnte sich durchatmend in seiner Umarmung.
Speaker 0: Nach einer Weile des einträchtigen Schweigens sah sie ihn scheu von unten her an. Speaker 0: Denkst du, dass mein Dad recht hat?
Speaker 0: Er überlegte einige Augenblicke und ließ sich Henrys Vorwürfe nochmals durch den Kopf gehen. Speaker 0: Nun ja! Speaker 0: Wahrscheinlich hat dein Vater nicht ganz unrecht, gab er schließlich zu. Speaker 0: Was ever ist, schnief der Hermine und lief den Kopf noch tiefer hängen. Speaker 0: Es tut mir so leid. Speaker 0: Mir auch, antwortete er wahrheitsgemäß Und da war vieles von all seinen Sorgen und Befürchtungen dabei, seinen Ängsten und seinen Unsicherheiten – auch dass er besser hätte aufpassen sollen.
Speaker 0: Aber trotz allem hätte er gerade keinen Ort gewusst, wo er lieber gewesen wäre als hier mit ihr in seinen Armen und diesem wunderbaren Blick auf das brausende Meer. Speaker 0: Darum brummelte er auch leise, Mörch dir bitte keine Sorgen! Speaker 0: Meinst du, dass wir das schaffen? Speaker 0: fragte Hermine zweifelnd. Speaker 0: Warum nicht? Speaker 0: überlegte Severus und reichte ihr sein Taschentuch. Speaker 0: Immerhin sind wir laut deines Vaters nicht die Ersten, die ein Kind Speaker 0: bekommen.".
Speaker 0: Das stimmt auch! Speaker 0: gab Hermine so gleich zu und putzte sich die Nase. Speaker 0: Und es ist auch nichts, sodass ich mich darauf nicht auch freue. Speaker 0: Aber alles ist ebenso schwierig, weil ich auch so viel Spaß an meiner Arbeit habe – und ich die Zeit mit ihr so sehr genossen habe… Mich auf diesen Sommer schon das ganze Jahr übergefreut habe …und tausend Pläne hatte einer besser als der andere Und jetzt ist alles anders. Speaker 0: Aber das Schlimmste daran ist, dass ich nur noch daran denken kann ob mir gerade schlecht ist oder ob mich gerade wieder schlecht Speaker 0: wird.".
Speaker 0: – Ich weiß, Nick to Severus! Speaker 0: Denn auch seine wundervolle rosa-rote Wolke die ihm seit fast zwei Jahren zur zweiten Heimat geworden war und auf der er sich recht häuslich eingerichtet hatte, hatte sich mit der Nachricht von Hermines Schwangerschaft deutlich zur Erde hingeneigt…. Speaker 0: Was machen wir denn jetzt? Speaker 0: fragte Hermine schließlich und steckte sein Taschentuch in ihre Jackentasche.
Speaker 0: Wir sollten auf deine Eltern hören, antwortete Severus nach kurzem Nachdenken fest. Speaker 0: Und was heißt das konkret? Speaker 0: Sie schaute ihn gespannt an. Speaker 0: Keine Ahnung! Speaker 0: Das müssen wir eben herausfinden, zogte Severus mit den Schultern und küsste sie auf ihren Scheitel. Speaker 0: Die beiden haben uns schließlich zwei Wochen Zeit zum Nachdenking gegeben. Speaker 0: Richtig! Speaker 0: Severus zogde seine Taschenuhr Und ich habe einen sehr schmackhaften Auflauf im Ofen, der jetzt gleich fertig Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Er sah sie kritisch an. Speaker 0: »Wenn du Hunger hast natürlich!«. Speaker 0: Hm, heuchte sie in sich hinein – immerhin ist mir im Augenblick nicht gar so schlecht also sollte ich die Gelegenheit nutzen und etwas essen. Speaker 0: Sehr gut. Speaker 0: Dabei können wir in Ruhe überlegen was wir beide am besten können. Speaker 0: Also was du so alles gut kannst könnte ich dir sofort sagen entgegnete Hermine und erhob sich im Zeitlupentempo. Speaker 0: Sie hatte nämlich schon herausgefunden, dass zu schnelle und hektische Bewegungen die Übelkeit förderten.
Speaker 0: Ach, machte Severus überrascht! Speaker 0: Und das wäre? Speaker 0: Kochend zum Beispiel, antwortete Hermina – und mich im Arm halten und mich küssen und nach ganz viel mehr. Speaker 0: Ah ja, freute sich Severus geschmeichelt.
Speaker 0: Das Dinner war ihm wirklich gut gelungen und Hermine auch seit Wochen wieder mehr als zwei haben. Speaker 0: Sehr hoffnungsvoll in der Tat…. Speaker 0: Den Rest des Abends verbrachten sie auf der Breiten und leider etwas durchgesessenen Couch im Wohnzimmer vor einem wärmenden Torffeuer- und Trankenteam. Speaker 0: Als Hermine um zehn gähnend mit ihrer Wärmflasche bewaffnet ins Bett schlurfte, fiel ihm ein das es der erste Tag seit Wochen gewesen war an dem er sich nicht übergeben musste.
Speaker 0: Zwar änderte sich dieser erfreuliche Umstand direkt nach dem Aufstehen am nächsten Morgen wieder – auch das Wetter war kein bisschen besser als in Schottland Aber sie richteten sich darauf ein und machten das Beste daraus. Speaker 0: So verwandelte Hermine eine komplette Steinwand im Wohnzimmer in bodentiefe Fenster, sodass sie vom Sofa aus stets dass unter ihnen tosende mehr im Blick haben konnten.
Speaker 0: Sie tranken viel Tee und entschlossen sich nicht länger Linderung in bereits bestehenden Tränken zu suchen sondern selbst einen Anti-Schwangerschaftsbeschwerdentrank zu entwickeln. Speaker 0: Dafür apparierte Severus kurz nach Hogwarts, um Hermines Forschungsunterlagen für ihren Trank gegen Demonstrationsbeschwerden zu holen.
Speaker 0: Nach einer Woche intensiven Departierens und Überlegens waren sie sich schließlich sicher, dass sie eine sehr vielversprechende Tranklösung konzipiert hatten – und so wechselten sich in der letzten Ferienwoche lange Spaziergänge am Meer entlang ruhigestunden auf dem Sofa mit dem Ansätzen verschiedener Basistränke ab. Speaker 0: Der großzügige Gewölbekeller des Ferienhauses war für ein provisorisches Tränkelabor wie geschaffen. Speaker 0: Das Hauptthema bei ihren Spaziergängen am Strand war immer, wie sie Meisterzeit, Professur und Kind unter einen Hut bekommen könnte – wo doch ihr Leben auch ohne Kind schon reich gefüllt war!
Speaker 0: Nach langem Hin- und Her einigten Sie sich auf folgenden Kompromiss.
Speaker 0: Hermine würde ein Semester lang komplett aussetzen und sich nur um das Kind kümmern. Speaker 0: Das passte ganz gut, denn da der Geburtstermin Ende des Jahres lag, würde sie zum übernächsten Wintersemester wieder zur Verfügung stehen.
Speaker 0: Für die Zeit danach wollte Severus mit Minerva einen Stundenplan basteln, der es ihm ermöglichen würde, die meisten Zeiten abzudecken an denen Sie an der Uni oder bei Filios sein müsste. Speaker 0: Eine Verlängerung Ihrer Meisterzeit wollte sie eh mit Filios besprechen.
Speaker 0: Zudem würden sie Jinnies Angebot annehmen und ihr Kind an zwei Tagen pro Woche für einen halben Tag bei den Potters abgeben Etwas, das besonders bei Cerverus zu großen Bedenken für die karakterliche Entwicklung seines Kindes führte und ihm einen schmerzhaften blauen Fleck in der Rippengegend einbrachte. Speaker 0: Alles andere wird sich finden, seufzt Hermine schließlich – vielleicht kommt alles ganz anders? Speaker 0: Und dann müssen wir eben wieder neu überlegen! Speaker 0: Aber für den Augenblick waren beide durchaus zufrieden mit ihren Plänen — und das waren alles Gründe dafür, dass Hermine uns Cerveros deutlich erholt aus ihren Ferien zurückkehrten und guten Gewissens Henry-und Jean Granger versichern konnten, die Zeit gut genutzt zu haben um sich endlich auf das zu besinnen was sie am besten konnten.
Speaker 0: Nämlich für ein Problem egal wie riesig und schwierig es erschien eine Lösung zu finden. Speaker 0: Und weiter geht's mit Kapitel dreizehn Vermeldungen Ha! Speaker 0: machte Hermine plötzlich und schlug ihm vorwurfsvoll auf den Oberarm. Speaker 0: Wenn ich daran zurückdenke wie du nach den Ferien diese überraschende Neuigkeit verkündet hast Wie? Speaker 0: Nun, regte Severus etwas beleidigt das Kind und rieb sich seinen Oberarm. Speaker 0: Es war immerhin das erste Mal und du musst zugeben bei Cera war ich schon sehr viel routinierter.
Speaker 0: Gott sei Dank, stöhnte Hermine! Speaker 0: Und Du hast auch nicht mehr so lange gewartet es öffentlich zu machen. Speaker 0: Ich persönlich hätte es noch lange nicht gesagt wenn es nicht plötzlich so heiß geworden und dein dicker Bauch einfach nicht mehr zu verbergen gewesen wäre. Speaker 0: Nach der Geburt hätte es ja auch noch gereicht. Speaker 0: Ja, das hast du damals auch dauernd gesagt, erinnerte sich Hermine mit resigniertem Speaker 0: Augenrollen.".
Speaker 0: Die große Halle Hockwords war brechenvoll mit lauten Schülerinnen und Schülern voller Hunger und Durst – nichts Ungewöhnliches eigentlich wenn nicht die anwesenden Schülerinnen im Augenblick so wenig ein Hunger und Durst gedacht hätten sondern viel mehr an all ihre unzähligen Sünden und Vergehen. Speaker 0: Und das nur, weil sich ihr Tränkeprofessor mit finsteren Blick erhoben hatte und sie mehr als düster Niederstarte. Speaker 0: Kein gutes Zeichen – absolut nicht! Speaker 0: Da waren sich alle einig ausnahmslos.
Speaker 0: Es wäre bestimmt ein guter Zeitpunkt für ein wenig Veritasierum im Kürbessaft gewesen. Speaker 0: ging es dem besagten Tränkeprofessor kurz durch den Kopf? Speaker 0: hier würde man sicherlich noch einige geheime Untaten ans Licht befördern können aber eigentlich hat er ganz andere Sorgen beim Erlin völlig andere Sorgen.
Speaker 0: Mit einem tiefen Säufzen schaute er zu seiner Frau herunter, die ziemlich angespannt und mit besorgtem Gesichtsausdruck neben ihm saß – und sich sicherlich gerade die schlimmsten Horrorvorstellungen über den weiteren Verlauf seiner Bekanntmachung machte.
Speaker 0: Nun da musste sie jetzt durch! Speaker 0: Denn immerhin war es ihre Schuld, dass er jetzt hier stand. Speaker 0: anstatt sich mit sichtlichem Appetit über das leckere Hähnchenfilet im Teigmantel herzumachen, das für heute auf dem Speiseplan Speaker 0: stand.". Speaker 0: musste sie auch darauf bestehen, Engels Shirts und Blusen zu tragen und sich standhaft weigern dann wenigstens mit weitfallenden, kaschierenden Roben herumzulaufen. Speaker 0: Und das alles nur weil es plötzlich Anfang September endlich Sommer werden wollte und dass ihr zu heiß wäre?
Speaker 0: Als ob das ein wirklicher Grund wäre! Speaker 0: Immerhin gab es so etwas wie Kühlungszauber.
Speaker 0: Außerdem hatte er ihr mehrfach angeboten diese blöde Vermeldungshipps zu übernehmen. Speaker 0: Da brauchte er sich auch keine Gedanken über seine mangelnde Begeisterung zu machen. Speaker 0: Doch mit diesem Vorschlag war sie gar nicht einverstanden gewesen! Speaker 0: Du bist hier Lehrer und stellvertretender Schulleiter, und ich nur deine Frau also ist das dein Job – hatte sie kategorisch abgelehnt – und dann hinzugefügt? Speaker 0: Wenn ich das jetzt machen würde, denkt jeder, dass du dich nicht Speaker 0: freust.".
Speaker 0: Nun… Das mit dem Freuen war ja auch so eine Sache …. Speaker 0: Er hasste Veränderungen und dass ein Kind eine ganze Menge Veränderungen mit sich bringen würde, hatte er in den letzten Wochen bereits zur Genüge erfahren müssen. Speaker 0: Wer wusste denn schon ob das nicht noch viel schlimmer werden würde? Speaker 0: Bei Merlin! Speaker 0: Er freute sich wirklich nicht besonders. Speaker 0: Vielleicht war er im Geheimen ein wenig gespannt und neugierig – aber Speaker 0: freuen?! Speaker 0: Nein, Freuen war etwas ganz anderes.
Speaker 0: Er hat sich auf die Zutaten-Expedition gefreut — sehr sogar Und es war zu seinem riesengroßen Bedauern nur eine Schmalspurbersion davon Realität geworden. Speaker 0: Und er freute sich auf jede leidenschaftliche Umarmung und auf jeden ruhigen und gemütlichen Abend mit seiner Frau vor dem Kamin, alles Dinge die in den letzten Wochen rahr geworden waren wegen dieser ärgerlichen Übelkeit – und das war garantiert erst der Anfang vom Ende jeglichen Friedens! Speaker 0: Ja? Speaker 0: Erfreutte sich auf alles Mögliche… aber auf ein Kind…?
Speaker 0: Jetzt mach schon! Speaker 0: Hermine stupste ihn diskret in die Seite. Speaker 0: Hm? Speaker 0: Verdammt! Speaker 0: Er war wirklich gerade gedanklich etwas abgedriftet, hoffentlich hatte das sonst niemand gemerkt. Speaker 0: Schnell räusperte er sich. Speaker 0: Meine Damen und Herren schnahte erleise Und sofort hielt alles den Atem an.
Speaker 0: Ich habe ihnen mitzutallen dass meine Frau und ich am Ende dieses Jahres... ...Er machte eine Pause und schaute Hermine nochmals kurz an. Speaker 0: Nun Wir werden ein Kind bekommen, vollendete er den Satz und wünschte sich und seine Frau auf den Mond.
Speaker 0: Die Schülerschaft schien ob seines Gesichtsausdrucks und seines Tonfalls nicht recht zu wissen, ob das nun eine gute oder eher eine schlechte Nachricht war – und so war die Reaktion auf diese Vermeldung auch recht verhalten. Speaker 0: Ganz im Gegensatz zu den Kolleginnen und Kollegen, die sich voller Freude und Entzücken mit vielen Ars und Ohrs auf die beiden stürzten und sie sprich wörtlich unter ihren Glückwünschen begruben. Speaker 0: Minerva braß sogar in Tränen aus – unglaublich, Sie bekam das Kind doch nicht!
Speaker 0: Ach, wie er so etwas hasste… Aber hatte er es nicht bereits erwähnt? Speaker 0: Da mussten sie durch.
Speaker 0: Er gab sich auch alle Mühe nicht zu grimmig dreienzuschauen aber als The Bill Trelawney mit wehendem Schal auf ihn zugealt kam und mit der sphärischsten Stimme die er je bei ihr vernommen hatte vermeldete Ich wusste es natürlich schon seit Monaten. Speaker 0: Es war in meinen Tarotkarten ganz eindeutig zu erkennen, aber ich wollte ihn nicht so vorkommen mein Lieber! Speaker 0: Konnte er ein leises Schnauben und einen unglaubigen Blick nicht ganz unterdrücken? Speaker 0: Was die Wahrsage-Lehrerin aber nicht im Geringsten zu stören schien – denn sie lächelte Hermine verschwörerisch an.
Speaker 0: Und dass es eine junge Wirt war ebenfalls mehr als offensichtlich…. Speaker 0: Aha, machte Hermine und raunte Severus unbemerkt zu, wenn Sie Bill Trelawney einen Jungen voraussagt können wir unbesehen auf ein Mädchen sitzen. Speaker 0: Also ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sie zur Abwechslung mal recht Speaker 0: hätte.". Speaker 0: brummte Severus denn das ist eine junge Würde war so eine einzige Hoffnung in all dem ganzen Schlammassel. Speaker 0: Es ist doch egal was es wird.
Speaker 0: Hauptsache es ist gesund. Speaker 0: War Hermine's Antwort sowohl an Professor Trelawny als auch an ihn. Speaker 0: Da hatte sie natürlich Recht. Speaker 0: Aber dennoch hätte sowohl die seltsame Vasa-Lehrerin als auch eher noch einiges zu der gewünschten oder vorhergesagten geschlechter Frage zu sagen gehabt. Speaker 0: Aber Herminas Blick belehrte ihn und Sebel sich doch lieber, dem schon ziemlich abgekühlten Abendessen zuzuwenden.
Speaker 0: Naja, dachte er durchaus erleichtert, als sie nach dem Essen dank eines Aufwärmzaubers immerhin nicht allzu kalt zurück in ihre Kerker gingen – wenigstens hatte er das hier schon mal hinter sich gebracht!
Speaker 0: So, schöpfte auch Hermine Tiefluft. Speaker 0: Wahrscheinlich konnte sie Gedanken lesen. Speaker 0: Dieses war der erste Streich. Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Und was ist der zweite? Speaker 0: Hitsaverus aufgeschreckt inne und sah ihr besorgt hinterher! Speaker 0: Also ich glaube kaum dass diese Neuigkeit lange geheim zu halten ist, war sich Hermine sicher... ...und wenn ich eine Wette abschließen müsste wie lang es dauert bis der Tagesprophet oder eines der anderen Hexen Blättchen davon Wind bekommt würde ich auf maximal zwei Tage tippen.
Speaker 0: Was, entsetzte sich Severus. Speaker 0: Seine gerade einsetzende Erleichterung begann sich in Luft aufzulösen. Speaker 0: Davon hast du bisher nichts gesagt! Speaker 0: Darum auch? Speaker 0: Das war doch mehr als klar, zog der Hermine mit den Schultern und bedeutete ihm endlich zu kommen – immerhin galt es noch einen Trank fertig zu brauen.
Speaker 0: Er folgte ihr mit erschütterndem Blick und tiefer Sorgenfalte auf das Stirn. Speaker 0: Wir hätten einen Geheimhaltungszauber sprechen können, fiel ihm ein, als er die Kerker-Türe hinter sich schloss und musste sich die Haare raufen, wenn er an diese sabbernden und geifenden Reporter-Fritzen dachte. Speaker 0: Das bringt doch eh nichts, hielt seine unbekümmerte Frau dagegen, hängte ihre Robbe an die Garderobe und tauschte sie gegen den Laborkittel. Speaker 0: Irgendwann kommt es eher raus – spätestens, wenn ich nächste Woche zu der heileren Insektenmungus muss!
Speaker 0: Dafür gibt es doch ignoriert zauber Speaker 0: verdammt.". Speaker 0: Genau warum konnte sie nicht an die einfachsten Dinge denken, wenn es darauf ankam? Speaker 0: Verhütungstränke zum Beispiel… Severus! Speaker 0: Seine Frau baute sich mit auf den höften gestemmten Händen vor ihm auf. Speaker 0: Wir sind erwachsene Menschen, Mann und Frau die seit neun Monaten ganz legal und hochoffiziell miteinander verheiratet sind – und darum ist es auch keine Schande das wir Ende des Jahres ein Kind Speaker 0: bekommen.".
Speaker 0: Natürlich nicht, versuchte er sie zu beruhigen, denn Aufregung führte Leichtsübelkeit sehr schlecht. Speaker 0: Es muss doch nur nicht gleich jeder wissen…. Speaker 0: Doch beharrte Hermine ärgerlich und öffnete die Labortüre Denn die Hälfte der Zauberer Welt glaubt, dass ich dich nur aus Berechnung geheiratet habe. Speaker 0: Unsinn! Speaker 0: Berechn'n? Speaker 0: Welche Berechnungen sollte das denn Speaker 0: sein?". Speaker 0: Kein Unsinn hielt Hermine trotzig dagegen und prüftet den Zustand ihres Speaker 0: Kessels.".
Speaker 0: Doch pure Unsinn blieb auf Severus standhaft und warf ebenfalls einen Blick auf den sanftblubbernden Kesselinhalt. Speaker 0: Wenn überhaupt dann denkt die Hälfte der Zauberwelt, dass ich dich mit einem Imperius belegt hätte oder du mich nur aus Mitteleid oder wahlweise auch aus Verwirrung geheiratet hast. Speaker 0: Na also sag' ich doch, regte Hermine ihm die Rührkelle entgegen. Speaker 0: Dann werden sie jetzt eben eines Besseren belehrt. Speaker 0: Ha! Speaker 0: Sie werden alles Mögliche denken", antwortete Severus grummelt – zum Beispiel das es von jemand anderem ist oder aber das es im Labor gezeigt wurde.
Speaker 0: Er sah sich kurz um, das Labor war ebenfalls kein schlechter Ort für gewisse Taten wie ihm gerade wieder einviel. Speaker 0: Siehst du? Speaker 0: Und das kommt nur davon weil Du Dich weigerst mich in der Öffentlichkeit überhaupt nur zu umarmen, geschweige denn zu küssen oder gar etwas anderes, funkelte Hermine ihn an und schlug mit ihrem Tränkebuch nach was als nächstes bei Ihrem Trankprojekt zu tun war. Speaker 0: Ich weiß nicht was Du willst knutze Severus und wies auf den Krug mit frischem Quellwasser Und ich war mir bisher auch nicht im Klaren darüber, dass du Interesse daran hast mit mir vor aller Welt einen bestimmten Akt zu Speaker 0: vollziehen.".
Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: empörte sich Hermine und hätte beinahe sowohl den Krug als auch die gefrorenen Sonnenstrahlen mitsamt ihrem goldenen Aufbewahrungskästchen fallen gelassen, die sie gerade geholt hatte. Speaker 0: Es geht jedoch nicht ums… Aktvollziehen! Speaker 0: Nein... hob ihr frecher Ehemann unglaublich die linke Augenbraue und rührte vorsichtig dreimal rechts herum. Speaker 0: Nein, verpflegst! Speaker 0: schnappte Hermine erzirnt. Speaker 0: Es geht darum dass ich kein Problem damit habe das alle Welt weiß dass ich dich wie verrückt liebe und dass sich von dir ein Kind erwarte Und dass ich es völlig normal finden würde wenn es dir mit mir vielleicht ähnlich gehen sollte.
Speaker 0: Mir reicht es völlig wenn die wenigen Menschen die mehr etwas bedeuten wissen Dass ich dir ebenfalls recht zugetan bin und dass du ein kind erwartest was höchst wahrscheinlich von mir ist verkündete ihr Ehemann ungerührt und versuchte sich auf die fünfundzwanzig Tropfen, die er von dem Quellwasser dazugeben sollte. Speaker 0: Und auf die zweieinhalb fehlenden Priesen der Sonnenstrahlen zu konzentrieren – was natürlich alles etwas schwierig war, wenn man nebenher seine Frau noch ein wenig ärgern musste!
Speaker 0: Severus stampfte Hermine auch wunderbar erschüttert mit dem Fuß auf. Speaker 0: Ja bitte tat ihr Mann unschuldig und konnte sich an kleines Grinsen nur mit Mühe Speaker 0: verknifen.". Speaker 0: Mach sie sah zum Anbeißen aus, wenn sie wütend war. Speaker 0: Wenn du Zweifel daran haben solltest wer der Vater dieses Kindes ist knurte sie und deutete auf ihren leider deutlich zu erkennenden Bauch. Speaker 0: dann solltest du vielleicht mal mit Poppy-Pomfresh sprechen. Speaker 0: Das habe ich schon längst.
Speaker 0: aber sie weigert sich standhaft mir etwas zu sagen, log erfrech Aber er hatte schon gemerkt dass sie ihn durchschaut hat. Speaker 0: Schade Ha! Speaker 0: drehte Hermine auch sofort den Spieß herum Was kein Wunder ist, denn ich habe es ihr verboten. Speaker 0: Verboten? Speaker 0: Seine rechte Augenbraue ruckte ebenfalls empor und beinahe hätte er sich verzählt. Speaker 0: Ja, verboten! Speaker 0: bestätigte Hermine und ihre Augen glitzerten. Speaker 0: Ich wollte aus nachvollziehbaren Gründen natürlich nicht, dass du so doch noch erfährst wie mich diese übermütige junge Zauberer mit der süßen roten Nase und dem Schalke in seinen schwarzen Augen in dieser herrlichen Winternacht dort draußen auf dem See so verrückt gemacht hat.
Speaker 0: Dass wir es anschließend nicht einmal mehr in ein anständiges Bett geschafft haben sondern in Pomonas Gewächshaus einfallen Speaker 0: mussten.". Speaker 0: Was? Speaker 0: Das ist ja schockierend! Speaker 0: machte er entsetzt. Speaker 0: Aber das Wolfsgrinsen, das um seine Lippen zuckte, führte seiner Empörung ein Absurdum. Speaker 0: Ja, das denke ich auch, säufzte Hermine geniesserisch und trat dicht an ihn heran. Speaker 0: Aber es war auch echt der Wahnsinn! Speaker 0: Ehrlich viel besser als in einem Labor.
Speaker 0: So so. Speaker 0: er stellte belustig den Krug und auch die goldene Schale mit den Sonnenstrahlen beiseite nickte ihr zu damit sie den Spruch sprechen könnte und nutzte die Gelegenheit ihren wundervollen Duft tief einzuatmen.
Speaker 0: Als sie fertig war und der Trank sich tiefrot gefärbt hatte, holte er aus dem obersten Regal die kleine Fiole mit Löwenblut und das Behältnis mit Mutterkornsamen.
Speaker 0: Er hat sich just in dem Augenblick, als er von der Schwangerschaft erfuhren eine geheimniskrämerische persimistische alte Unke verwandelt. Speaker 0: Eine die sich dafür schämt Gefühle zu haben! Speaker 0: Gar nicht behauptete die Unke mit beleidigtem Blick und es gab eine Zauberstabspitze Beerenklau in den Kessel. Speaker 0: Oh doch war sich seine Frau völlig sicher…. Speaker 0: Aber ich habe mich schweren Herzens damit abgefunden. Speaker 0: Sie säufzte Mitleid erregend, warf die Blätter in den Käsel und streichelte sachte über ihren Bauch.
Speaker 0: Ich hoffe nur nicht, dass er diese unbegreifliche Eigenschaft an sein Kind weiter vererbt hat. Speaker 0: Dann würde es wenigstens ein sehr diskretes Kind werden. Speaker 0: Er starte hoffnungsvoll ihren Bauch an. Speaker 0: Oh ja! Speaker 0: Unglaublich diskret! Speaker 0: spotte Hermine und nahm ihm den Rührlöffel ab um nun ihrerseits dreimal links herum zu rühren. Speaker 0: Ich will aber kein diskretres Kind. Speaker 0: ich will eines das mir seine Liebe und Zuneigung zeigen kann und nicht dreimal überlegen muss ob es das auch in der Öffentlichkeit tut.
Speaker 0: Was aber sehr klug wäre, gab Severus zu bedenken. Speaker 0: Klugheit ist nicht alles, hielt Hermine dagegen und ich kann mir auch nicht vorstellen dass es ihm an Klug halt mangeln wird. Speaker 0: immerhin weiß ich persönlich ganz genau wer der Vater ist. Speaker 0: sie betachte ihn mit einem kurzen und durchsichtigen Blick. Speaker 0: Das ist gut antwortete Severus ungerührt. Speaker 0: Denn sich mit einem solch unbedachten Windbeutel von Kerl einzulassen, dabei noch den Verhütungstrang zu vergessen und dann noch wochenlang nicht zu bemerken dass du schwanger bist zeugt nicht von besonderer Klugheit deinerseits.
Speaker 0: Nun gut gab Hermine etwas technisch zu. Speaker 0: einige dieser Aspekte treffen wohl zu aber ich setze dem entgegen das es wirklich alles andere als leicht war sich diesen hochinteressanten dunklen Typen zu angeln. Speaker 0: Dabei habe ich wohl all meine klugheit aufgebraucht. Speaker 0: Verschenkte Liebesmü, dass er dieser Mensch wahrlich gar nicht gemerkt. Speaker 0: Nein wahrscheinlich nicht! Speaker 0: Denn er hat ein mieses Ego, grinst der Hermine. Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Ganz mieses ego wiederholte Hermine gerne und löschte das Feuer unter dem Kessel.
Speaker 0: Aber es ist bestimmt gut so, daß er nicht gar so sensibel ist und lange nichts davon bemerkt hat, dass ich ihn unwiderstehlig fand denn sonst hätte er wahrscheinlich die Flucht ergriffen. Speaker 0: Höchstwahrscheinlich, stimmte Severus zu und stellte zufrieden die magische Sanduhr auf eine halbe Stunde ein. Speaker 0: So lange musste der Trank nämlich ruhen. Speaker 0: Richtig! Speaker 0: Und damit hätte er all das Schöne verpasst, strahlte Hermine – zum Beispiel das hier. Speaker 0: Sie zog ihn ziemlich energisch am Rewehr zu sich heran, stellte sich dann auf ihre Zehenspitzen und schlang die Arme um seinen Hals, um ihm einen sehr schönen Kuss zu geben.
Speaker 0: Das wäre wohl wirklich ein echter Verlust gewesen… gab Severus zu und schob sie sanft zum Laborhocker, damit sie ihm noch weitere schöne Dinge zeigen konnte. Speaker 0: Ja, sie hatte recht! Speaker 0: Denn wenn man all das Gute und Schöne der letzten Jahre zusammenzählte, dass er durch- und mit ihr erfahren und erlebt hatte, dann war das hier jetzt ein wirklich kleiner Wehrmutztropfen – einer, der durchaus zu ertragen war. Speaker 0: Wann wirst du es deinen Studenten erzählen? Speaker 0: fragte er, nachdem die Sanduhr durch einen scharfen Pfeifton angezeigt hatte, dass sie sich leider wieder der Arbeit widmen müssten.
Speaker 0: Morgen murmelte Hermine und streichelte ein letztes Mal seine Wange entlang. Speaker 0: Ich habe Vorlesung, da sind die meisten Speaker 0: da.". Speaker 0: »Morgen schon!« jammerte Severus erneut. Speaker 0: »Dann weiß es der Tagesprophet über Morken auf alle Fälle.«. Speaker 0: Wie gesagt zog der Hermine wiederum mit den Schultern – das wird nicht zu vermeiden sein…. Speaker 0: Als sie aber den nun sonnengelben und etwas zähflüssigen Mutmachtrank in die bereitgestellten Flakors füllte, fragte sie ein wenig zögerlich – Severus?
Speaker 0: Ja. Speaker 0: Er hielt inne und sah sie aufmerksam an. Speaker 0: Würdest du morgen zu meiner Vorlesung kommen? Speaker 0: Ihr Blick huschte kurz zu ihm Empower und sie nagte an ihrer Unterlipper. Speaker 0: Hm, machte Severus erstaunt! Speaker 0: Da waren ihr die eigenen Vermeldungen wohl auch nicht so einerlei. Speaker 0: Wer hätte das Speaker 0: gedacht?! Speaker 0: Seine unerschrockene Löwenfrau. Speaker 0: Nur wenn du über einen spannenden Trank referierst, antwortete er. Speaker 0: Er ist nicht besonders spannend, gab Hermine sich leicht windend zu – aber es ist nun mal so, dass ich sehr froh darüber wäre, wenn du da wärst!
Speaker 0: So und warum? Speaker 0: stellte er sich dumm, denn ich werde dich bestimmt nicht öffentlich küssen oder Ähnliches. Speaker 0: Nicht? Speaker 0: Oh wie schade, spotterte sie und verkorkte auch den letzten Flakon. Speaker 0: Ja, sehr schade… Stimmte er ironisch zu, während er den Kessel reinigte. Speaker 0: Und ich weiß auch nicht ob es so gut wäre wenn ich komme. Speaker 0: Aha! Speaker 0: Warum nicht? Speaker 0: fragt der Hermin interessiert und überlegt es sichtlich, ob sie alle Mutmachtränke in den Schrank räumen sollte oder den einen unter anderen noch draußen lassen sollte.
Speaker 0: Ich könnte dich mit einigen kniffligen Fragen in Schwierigkeiten bringen, Gubservorous zu bedenken. Speaker 0: Quatsch! Speaker 0: Deine Fragen bringen mich nie in Schwichtigkeiten, wüsste Hermina seine Bedenken weg? Speaker 0: Nein was denn dann? Speaker 0: Na, sie deutet auf ihren Bauch. Speaker 0: Das ist doch mehr als offensichtlich mein Lieber! Speaker 0: Ja, ich gebe zu du hast recht", nickte Cerberus klein laut und er hatte das untrückliche Gefühl dass seine Schwierigkeiten gerade erst Speaker 0: anfingen.".
Speaker 0: Und wie ist es jetzt? Speaker 0: Hast du morgen Speaker 0: Zeit?" Speaker 0: kam Hermina auf ihre Bitte zurück. Speaker 0: »Wie? Speaker 0: Ach ja... vielleicht auch nicht« ließ er sie noch ein wenig zappeln. Speaker 0: Ich könnte mir auch eine nette Belohnung für dich überlegen, stellte Hermine lockend in Aussicht. Speaker 0: Nun… wenn es eine wirklich sehr nette Belohnung ist, gab's Havros nach? Speaker 0: Dann könnt ich es mir überlegen! Speaker 0: Ich verteile nur nette Melohnungen wie du weißt.
Speaker 0: Ja, das kann ich bestätigen, gab´s Havras zu. Speaker 0: Also wenn das so isst…. Speaker 0: Danke! Speaker 0: atmet er sie tief durch. Speaker 0: Dank mir nicht zu früh, grummelt ihr gestränger Speaker 0: Ehemann.". Speaker 0: Nicht, dass ich doch noch aufstehe und allen verkünde, dass meinem Wissen nach das Kind zu deiner Schande von einem übermütigen Idioten ist, der sich ab-und an für unwiderstellig unromante schält. Speaker 0: Severus! Speaker 0: Hab' ich dir schon mal gesagt, daß ich diesen übermüdigen Idioten wirklich unwiderstählich finde?
Speaker 0: Erkundigte sich Hermine Froh – und so ging er neu zu sich heran. Speaker 0: Nein… Dann sollte ich das wohlmal tun, damit er nicht für immer hinter dieser düsteren Unke Speaker 0: verschwindet." Speaker 0: entschied Hermine bestimmt und grinste ihn vielsagend an. Speaker 0: Nun, im Grunde genommen fand er diesen Idioten auch nicht gar so schlecht – denn manchmal etwas verrückt zu sein machte zugegebenermaßen unglaublichen Spaß! Speaker 0: Spaß machte ihm die ganzseitige Titelstory des Tagespropheten zwei Tage später zwar absolut nicht aber Hermina Minerva & Poppy waren der festen Meinung das es noch weitaus schlimmere Schlagzeilen hätte geben können als «das ungleichste Paar der Zauberer Welt bekommt ein Kind».
Speaker 0: Wird Hogwarts finsterer Tränkemeister Vater? Speaker 0: Na, das mochte zwar sein. Speaker 0: Aber besser machte diese Erkenntnis das Ganze in Severus-Augen auch nicht. Speaker 0: Da half der Berührungstrang den ihm Hermine unbemerkt in seinen Antikatertrank gemischt hatte doch schon weit mehr. Speaker 0: Der Kopfweh und Magendrang war ja auch wahrlich dringend nötig gewesen. Speaker 0: Weil die Studenten und das Collegium in Edinburgh am Tag zuvor mit einer wilden Spontanparty auf die Neuigkeiten ihrer Professorin reagiert hatten und weil er aus lauter Gutmütigkeit selbstverständlich zu ihrer Vorlesung gekommen war, hatte er auch gefühlt mit jedem Anwesenden auf das zu erwartende Kind trinken müssen.
Speaker 0: Bei Merlin war ihm danach schlecht gewesen!
Speaker 0: Aber so hatte Hermine den Mutmachtrank doch nicht gebraucht. Speaker 0: Jedoch hatte er sich wohlweislich für weitere Vermeldungen einen Flakon abgezweigt – bei dieser Frau wusste man nie was als nächstes bekannt zu geben war — und immerhin war eher kein Gryffindor ... wahrlich nicht... Bei Merlin. Speaker 0: Weiter geht es mit Verlieben für Meister Kapitel vierzehn, Ängste? Speaker 0: Das Beste an diesem Herbst war für mich die erfolgreiche Entwicklung unseres Schwangerschaftsbeschwerden.
Speaker 0: Trankes stand für Hermine Einwand frei fest als sie sich die ersten Monate ihrer Schwangersschaft nochmals durch den Kopf gehen ließ. Speaker 0: Oh ja! Speaker 0: Stimmt das Severus sofort uneingeschränkt zu? Speaker 0: Wir hätten auf diese Idee nur schon viel früher kommen können Anstatt auf andere zu hoffen Uns wäre viel erspart geblieben. Speaker 0: Ja, vor allem mir, stellte Hermine mit erhobernem Zeigefinger klar. Speaker 0: – Ja, aber mir auch, bestand Severus mit sehr leidendem Blick.
Speaker 0: Klar! Speaker 0: Männer die großen tragischen Gestalten der Schwangerschaft spottete Hermine und rollte mit den Augen. Speaker 0: Allerdings bestätigte Severus hoheizvoll. Speaker 0: Völlig verkannt und doch leiden wir zumeist still für uns Speaker 0: hin.". Speaker 0: – Oh! Speaker 0: Ich bekomme gleich echtes Mitleid, du Mitglieder einer völlig verkannten Spezies. Speaker 0: Neckte ihn seine in solchen Dingen völlig unsensible Frau. Speaker 0: Doch dann wurde sie plötzlich ernst und zog ihre Augenbrauen zusammen.
Speaker 0: Allerdings erinnere ich mich auch noch an einen sehr bemerkenswerten Nachmittag im Speaker 0: Spätherbst.". Speaker 0: So macht es Heverus. Speaker 0: Und worum ging es an diesem Nachmittagsübelkeit oder Schwindel? Speaker 0: Dicke Beine oder desaströse Speaker 0: Gewichtszunahme?". Speaker 0: Eigentlich wolltest du nur wissen, wie es ist schwanger zu sein, antwortete Hermine einfach und griff nach seiner Hand. Speaker 0: Aber ich bin mir ganz sicher, es ging um viel Speaker 0: mehr.".
Speaker 0: So er drehte sich interessiert zu ihr hin – und um was?
Speaker 0: Ich denke, es gingen um die wirklich wichtigen Dinge! Speaker 0: Um das, was uns Angst macht und vor was wir uns fürchten, erklärte Hermine und sah ihm tief in die Augen. Speaker 0: Und dann fiel es ihn wieder ein…. Speaker 0: richtig Er wollte dieses Gespräch eigentlich gar nicht geführt haben, aber diese Frau machte ihn einfach unvorsichtig. Speaker 0: Sie schaffte es immer wieder, dass er sich vergas – seine Zurückhaltung, seine Diskretion, seine Verschlossenheit und viel zu viel von sich und seinem Denken-und Fühlenpreis gab.
Speaker 0: Gefährlich! Speaker 0: Und mehr als dumm, wenn er nicht irgendwie den Eindruck hätte, das sie ihnen um dieser Schwäche willen noch viel mehr liebte als eh schon. Speaker 0: Und so betrachtet war es dann doch vielleicht gar nicht so Speaker 0: schlecht.".
Speaker 0: Das beschäftigte ich Severus, fragte Hermine lächelnd und holte ihren Mann damit aus seinen intensiven Betrachtungen. Speaker 0: Verflickst! Speaker 0: Er hatte wohl definitiv zu lange und zu auffällig auf Ihren überdimensionalen Bauch gestarrt... Äh wie? Speaker 0: Nichts besonderes, wich er brummigt aus. Speaker 0: So lange es von dir kommt interessiert mich auch das Gewöhnliche mein Lieber, ließ Hermine nicht locker. Speaker 0: Er säufzte – sie ließ nie locker einer ihrer hervorstechendsten Charaktereigenschaften.
Speaker 0: Ich habe mich nur gerade gefragt, wie es ist so ein Kind in sich zu Speaker 0: tragen.". Speaker 0: Er wagte nicht zurecht ihr in die Augen zu schauen – vielleicht lachte sie ihn gleich aus oder hielt ihn berechtigt dabei für einen Narren?
Speaker 0: Hermine aber tat nichts dergleichen sondern zog interessiert ihre Augenbrauen in die Höhe. Speaker 0: Dann legte sie ihr Buch beiseite und schloss einige Augenblicke ihre Augen während sie sich über ihren deutlich gewölbten Leibfuhr. Speaker 0: Dann antwortete sie leise, es ist außerordentlich Severus. Speaker 0: Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass es außergewöhnlich Speaker 0: ist.". Speaker 0: Sie lächelte ihn etwas schief an. Speaker 0: Man nennt diesen Zustand ja auch andere Umstände – das trifft es ziemlich gut!
Speaker 0: Ja… Das mit den anderen …. Speaker 0: Mit den besonderen Umständen ist mir schon mehr als einmal klar geworden, sollt's the Severus? Speaker 0: Richtig — vieles von dem was sie bisher gewohnt waren hatte sich diesen besonderen umständen geschuldet verändert Und wenn man ihn fragte, war das nicht unbedingt vorderlafft.
Speaker 0: »Da sind auf der einen Seite die ganzen körperlichen Veränderungen«, fuhr sie fort. Speaker 0: »Du wirst dir von Tag zu Tag fremder! Speaker 0: Ihr Blick wurde noch unsichere. Speaker 0: Hört sich das für dich dummern, Servus?«. Speaker 0: – «Nein, das tut es nicht. Speaker 0: Er stand von seinem Sessel auf und setzte sich neben Sie. Speaker 0: Dann legte er seinen Arm um Sie herum.». Speaker 0: – »Du bist hier also im Moment fremd. Speaker 0: Oh ja, seufzt der Hermine und lehnt ihren Kopf an seine Schulter.
Speaker 0: Ich habe manchmal den Eindruck, ich stehe neben mir. Speaker 0: Schaue auf eine Person die mir zwar entfernt ähnlich sieht, deren Stimmungen aber aus undefinierbaren Gründen stärker schwanken als eine Palme im Speaker 0: Sturmwind.". Speaker 0: – Mir diese Person sehe ich auch! Speaker 0: stimmte Severus voller in selbstmitleidgetränkter Stimme zu und erntete dafür einen kleinen Klapps auf seinen Arm. Speaker 0: Es ist so seltsam Severus, fuhr Hermine fort. Speaker 0: Du hast so gut wie keine Einflussmöglichkeiten auf deine Psyche.
Speaker 0: Nichtdigkeiten machen dich wahnsinnig, kleinste Fehler bringen dich völlig aus der Fassung. Speaker 0: Einen unbedachter Satz? Speaker 0: Ein gedankenloser Blick und du fällst in tiefste Depressionen! Speaker 0: Du könntest heulen und lachen, albern sein und tot traurig… Alles zur selben Zeit – es ist einfach Speaker 0: unglaublich.". Speaker 0: Ich glaube das sind die Hormone war auf Severus freundlich ein. Speaker 0: nicht dass sie sich hier noch in etwas hinein steigerte Sie war ein letzter Zert.
Speaker 0: ziemlich empfindlich Weiß ich auch entgegnete Hermine Aber sie fühlen sich dennoch total blöd an, sie blickte an sich herab. Speaker 0: – Aber nicht nur deine Psyche hast du als Schwangere nicht mehr im Griff auch dein Körper macht was er will", sie säufzte. Speaker 0: Selbst wenn ich diese grauenhafte Übelkeit mal außen vorlasse die wir ja zu genüge kennen ist es schon seltsam dass da etwas in dir wächst. Speaker 0: Du weißt zwar das es ein Kind ist aber das ist eben nur Theorie. Speaker 0: In der Praxis ist es dann doch ziemlich bizarr, dass dein Bauch sich unerbittlich aufbläht.
Speaker 0: Du ein stetig wachsendes Gewicht mit ihr herumschläppst, du schneller müde wirst als eine hundertjährige und du andauernd hungrig bist – alle drei Minuten auf's Klo rennen musst und das deine Haut- und deine Brüste sich Speaker 0: verändern.".
Speaker 0: Also… Das mit deinen Brüsten finde ich übrigens gar nicht so schlecht, warf Severus ein und linzte in Hermines gut gefülltes Dekolleté. Speaker 0: Wart mal ab, du Löstling! Speaker 0: Bis sie voller Milch sind gab Hermine grimmig Grinsen zu bedenken. Speaker 0: Oh, machte ihr Ehemann. Speaker 0: und diese Entwicklung hatte er gerade gar nicht gedacht. Speaker 0: Aber was das Seltsamste ist, spannt Hermine ihre Schilderung weiter – Das is die Wirklichkeit, die sich langsam aber unauffaltsamt verschiebt.
Speaker 0: Severus zog die linke Augenbraue im Po. Speaker 0: Was meinst Du denn damit? Speaker 0: Nun wir werden ein Kind haben, erklärte Hermine. Speaker 0: ernst. Speaker 0: Dagegen ist es mehr als unbedeutend, wer den Hauspokal oder die Quidditch-Meisterschaft gewinnt. Speaker 0: Fast alles verliert an Bedeutung – oder besser gesagt, es schiebt sich alles in die richtige Wertigkeit! Speaker 0: Hermine presste ihre Lippen fest aufeinander bevor sie sehr leise fortfuhr…. Speaker 0: Man beschäftigt sich mit anderen … Und die Wehren fragte Severus vorsichtig.
Speaker 0: Na ob man alles richtig machen wird zum Beispiel? Speaker 0: Ob man es schafft, eine gute Mutter zu sein und dazu auch noch eine engagierte Professorin und anziehende Ehefrau. Speaker 0: Man hat öfters schreckliche Angst – nicht um sich selbst, sondern um dieses ungeborene Kind und die Menschen, die man Speaker 0: liebt.". Speaker 0: »Das versteh ich! Speaker 0: Aber warum zweifelst du an dir?« fragte er und schub seine Augenbrauen zusammen. Speaker 0: »Ich weiß es nicht. Speaker 0: Vielleicht weil man so etwas nicht berechnen kann.
Speaker 0: Es gibt kein Rezept und selbst wenn Du gute Zutaten hast ist es nie gewiss, dass der Trank auch gelingt. Speaker 0: Er starte sie erstaunt an. Speaker 0: Hatte er das richtig verstanden, Sie hatte Angst zu versagen? Speaker 0: Bei Merlin wenn du schon an dir zweifelst Termine was soll ich dann erst tun, schnaubte er erschüttert und löste sich von ihr damit der aufstehen konnte. Speaker 0: Sie sah ihm aufmerksam hinterher als er mit finsteren Blick vor dem Kamin auf- und abschritt. Speaker 0: Denn darüber musste er in Ruhe nachdenken.
Speaker 0: Ihre Befürchtungen machten ihn gerade unglaubliche Angst. Speaker 0: Immerhin war sie seine einzige Sicherheit, dass das Kind ein Leben in der Familie Granger Snape ohne größere Schäden überleben würde.
Speaker 0: Hermine sah ihm eine Weile bei seinen düsteren Denkbewegungen zu – schließlich rappelte sie sich aber mit ihrem dicken Bauch etwas unelegant von der Couch auf und trat so dicht an ihren Mann heran wie es nur ging. Speaker 0: Dann hielt sie ihn am Arm fest damit er aufhören musste herumzu-tiegern und schaute ihm tief in die Augen. Speaker 0: Was beschäftigt dich Severus? Speaker 0: wollte sie eindringlich wissen!
Speaker 0: Er entwand sich ihrem Griff und verschränkte seine Arme vor der Brust, dann starte er in die Flammen im Kamin. Speaker 0: Mein Vater war ein armseliger Säufer. Speaker 0: Er kam mit einer Hexe als Frau und einem magisch begabten Sohn wie mir einfach nicht zurecht. Speaker 0: Er hat sich für uns gefürchtet und sich von uns geschämt, sprach er und sah weiterhin ins Feuer. Speaker 0: Meine Mutter hatte es zutiefst unglücklich gemacht und sie verharmte. Speaker 0: Sie ist über die Jahre dahingewegt hart und kalt geworden und schließlich eingegangen wie eine Primal ohne Wasser.
Speaker 0: Hermine stand ganz still neben ihm, und sagte nichts. Speaker 0: Sie wusste wahrscheinlich in solch seltenen Momenten wo sich ihr sonst so beherrschter und verschlossener Mann unversehens öffnete durfte man ihn nicht unterbrechen. Speaker 0: Man musste sehr behutsam sein und ihn lassen.
Speaker 0: Als das damals mit uns beiden Bürgern fuhr er fort – und immer schöner und wichtiger für uns beide wurde! Speaker 0: hatte ich furchtbare Angst, dass ich dich genauso unglücklich machen würde wie mein Vater es mit meiner Mutter geschafft hatte. Speaker 0: Und das mir das bisher nicht gelungen ist, halte ich für ein echtes Wunder. Speaker 0: Endlich drehte er sich zu ihr hin und schaute sie lange an bevor er weiterredete. Speaker 0: Die Angst von damals Hermine ist immer noch da! Speaker 0: Und seitdem ich weiß, dass du schwanger bist, hat sie sich schon des öfteren ins Unermessliche gesteigert.
Speaker 0: Manchmal wenn ich dich ansiehe überfällt sie mich derart, dass Ich glaube keine Luft mehr zu Speaker 0: bekommen.". Speaker 0: Angst, wie ich sie nie hatte als es nur um mein Leben ging. Speaker 0: Sie nickte langsam. Speaker 0: Ich kenne diese Angst-Severus! Speaker 0: Ich hab' sie auch! Speaker 0: Sie ist der Preis wenn man Speaker 0: liebt.". Speaker 0: Ein verdammt hoher Preis preste er hervor. Speaker 0: Ja aber ein gerechtfertigter Wie ich meine denn wie kann man jemandem lieben ohne sich um ihn zu sorgen?
Speaker 0: Ich weiß es nicht außer dass das sehr klug war. Speaker 0: nichts zu lieben. Speaker 0: Quatsch Das ist armselich und dumm widersprach Hermine heftig. Speaker 0: Ich liebe es zu lieben. Speaker 0: Und ich liebe es dich, zu liebenserverusneeb! Speaker 0: Ich nehme die Angst, die damit einhergeht gerne in Kauf weil ich so vieles zurückbekomme von dir und von all den Menschen, die mir wichtig sind und denen ich wichtig bin. Speaker 0: Zudem halte ich diese Ängste, die man als Lieben der Mensch so hat auch für sehr hilfreich und nützlich denn sie bewahren uns vor Dummheiten und Unversichtigkeiten.
Speaker 0: Sie helfen mir zum Beispiel ganz konkret Gefahren zu erkennen bevor sie da sind und warnen mich wenn ich zu sorglos oder zu unvernünftig bin. Speaker 0: Und wobei helfen dir deine Ängste im Augenblick, wollte Severus spürtisch wissen. Speaker 0: Ganz einfach mein Lieber! Speaker 0: Davor das Poppy mir den Hals herumdreht – sie kicherte ein kleines bisschen…. Speaker 0: Sie helfen mir dabei regelmäßig zu essen und zu trinken oder bewahren mich davor, mich zu übernehmen an der Uni durch Überstunden- und Sonderaufgaben oder dadurch dass wir trotz aller Warnungen doch auf die ursprüngliche Zutaten Expedition gegangen wären zählte Hermine Speaker 0: auf.".
Speaker 0: »Das waren keine Ängste, Hermine. Speaker 0: Das war diese Übelkeit! Speaker 0: Du brauchst für so etwas auch keine Ägste, die dich vor solch einer Unvernunsch bewahren, meinen Rat zu befolgen hätte es auch getan« brummte Severus belehrend. Speaker 0: Wahrscheinlich gab Hermine Lächern zu, dann zog sie seine Arme auseinander und schmiegte sich ganz eng an ihn heran – jedenfalls soweit das noch ging. Speaker 0: So ein Bauch war schon störend. Speaker 0: wie gut dass er so lange Arme hatte.
Speaker 0: Severus, wenn ich zu irgendeinem Zeitpunkt in unserer Beziehung auch nur immer entferntesten daran gezweifelt hätte, dass du ein guter Vater werden würdest, hätte ich kein Kind mit dir haben wollen, stellte sie klar. Speaker 0: Was lässt dich denn daran so sicher sein, daß sich einer werde? Speaker 0: fragte er seine Frau zweifelnd. Speaker 0: Weil du viele gute Eigenschaften hast die für einen guten Vater wichtig sind! Speaker 0: Ha! Speaker 0: Welche sollen das denn sein? Speaker 0: schnaubt der unglaublich.
Speaker 0: Hermine lächelte ihn an und küsste seinen Kind bevor sie aufzählte Du hast ein gutes Herz, bist zärtlich, leidenschaftlich, beherrscht, verantwortungsbewusst und treu. Speaker 0: Alles Eigenschaften die dein Kind sehr schätzen Speaker 0: wird.". Speaker 0: Dann küsste sie seine Lippen und flüsterte dabei – das sind übrigens auch alles Eigenschafte, die ich jetzt deine Frau sehr schätze! Speaker 0: Soll dass ein Wink mit dem Zaunfall sein? Speaker 0: fragte Cerberus amüsiert. Speaker 0: Vielleicht….
Speaker 0: du weißt ja wie schnell sich die Laune in einer Schwangerin ändern. Speaker 0: da hat man nicht mehr so viel Zeit für subtile Anspielungen. Speaker 0: Hermine musste über ihre eigenen Befindlichkeiten lachen. Speaker 0: Hörte aber abrupt auf und verzog etwas das Gesicht, dann lächelte sie ungriff nach Severus Hand. Speaker 0: Ja, fühl mal! Speaker 0: Da ist auch gerade jemand kein bisschen subtil.
Speaker 0: Severus legte seine Hand auf ihren Bauch und fühlte sehr deutlich die Tritte unter der gespannten Bauchdecke. Speaker 0: Er schob seine Hände unter ihrem Pullover und streichelte zärtlich über den warmen gewölbten Leib. Speaker 0: und schon nach wenigen Augenblicken hörten die Dritte auf Und ein kleines Flächeln zeigte sich auf dem Gesicht des Tränkermeisters. Speaker 0: Siehst du? Speaker 0: Du wirst ein sehr guter Vater werden, murmelte Hermine mit einem tiefen Atemzug. Speaker 0: Dein Kind wird dich von Herzen lieben und sehr stolzhaftig sein!
Speaker 0: Nur wir werden sehen, ließ Severus diese Prophezeiung offen und küsste Hermine auf den Scheitel. Speaker 0: Aber was völlig außer Frage steht ist, dass du eine sehr, sehr gute Mutter sein wirst, Hermine. Speaker 0: Ich will mich von Herzem darum bemühen... flüsterte sie und seufzte tief. Speaker 0: Das ist aus meiner Sicht übrigens das Einzige, was wir Menschen tun können. Speaker 0: Wir müssen uns mit allem, was we haben – und vermögen – darum bemühen, dass Richtige zu tun! Speaker 0: Den Rest haben wir nicht in der Speaker 0: Hand.".
Speaker 0: »Mir bleibt also nichts anderes übrig als zu vertrauen auf was auch immer, fast auf Severus etwas resigniert zusammen«. Speaker 0: Ganz richtig nickte Hermine und nahm wieder seine Hand um ihre Wanger darin zu schmiegen. Speaker 0: Man sagt von schwangeren Frauen auch, daß sie guter Hoffnung sind. Speaker 0: Ein sehr schöner Ausdruck, wie ich finde. Speaker 0: Und er trifft sehr gut was ich fühle! Speaker 0: Bei allen körperlichen und psychischen Plagen und Beschwerden die wirklich mehr als lästig sind bin ich voller guter Hoffnung und freue mich mittlerweile irrsinnig auf dieses Speaker 0: Kind.".
Speaker 0: Sie zwingerte ihm zu. Speaker 0: Vor allem weil es von dir ist. Speaker 0: Alles andere wäre ihr auch noch schöner, knurrte Severus, und gab vor sich selbst gerne zu dass er in der letzten Zeit ebenfalls ein wenig auf dieses neue Erdenkind gespannt war. Speaker 0: Vielleicht eventuell, möglicherweise freute er sich sogar ein klitze kleines bisschen darauf. Speaker 0: Unter ganz besonderen Umständen Speaker 0: natürlich.". Speaker 0: Und dann wurde Eileen geboren, lächelte Hermine warm.
Speaker 0: Ja das wurde sie, nickte Severus mit sehr stolzem Gesicht. Speaker 0: Aber das war ja nun wirklich eine Geschichte für sich! Speaker 0: Er schenkte ihr einen bezeichnenden Blick – Absolut, mein Lieber! Speaker 0: stimmte Hermine so gleich zu? Speaker 0: und eine wahrlich Unglaubliche. Speaker 0: Genau ich weiß ja auch nicht, warum wir immer in solche Geschichten hineingerappen, stöhnte Severus als er sich an einige haarsträubende Einzelheiten erinnerte. Speaker 0: Ich auch nicht echt, schwor Hermine, und bevor du wieder auf den Gedanken kommst das ich an allem Schuld bin, so möchte ich dass in diesem Falle weit, weit von mir werfen.
Speaker 0: Gut gab Severus zu An dieser speziellen Aktion warst weder du noch ich schuld an irgendetwas, aber das hat ja an der ganzen unglaublichen Geschichte leider so gar nichts geändert. Speaker 0: Wie wahr? Speaker 0: Und dass mit der unglaublichen Geschicht – er war übrigens nicht nur seine und Termin ist ganz persönliche Meinung Nein, sondern die der gesamten englischen Zauberer Welt. Speaker 0: Denn sie füllte mal wieder eine ganze Sonderausgabe des Tagespropheten und kostete Serveros damit eine Menge zusätzlicher Nerven.
Speaker 0: Als wenn er davon seit dem Engeren Zusammentreffen mit dieser brünetten Hexe nicht schon genug verloren hätte – bei Merlin! Speaker 0: Und dann auch noch das… musste seine erste Tochter doch unbedingt in einem Südsee Urlaubsparadies geboren werden, dass seinesgleichen suchte. Speaker 0: Leider war der Aufenthalt dort weder geplant noch freiwillig gewesen, sondern einer Verkettung unglücklicher Zufälle geschuldet. Speaker 0: Und sehr zu seinem Bedauern konnte er diese ganze ärgerliche Sache wirklich nicht Termine in die Schuhe schieben – verflickst!
Speaker 0: Dass es letztlich dennoch so glimpflich abgelaufen war, verbuchten beide noch sehr lange unter der Rubrik großes Glück gehabt…. Speaker 0: Es hätte wahrlich nicht viel gefehlt und es hätte eine wirkliche Katastrophe gegeben, denn die Geburt war alles andere als leicht gewesen. Speaker 0: Eileen wurde zur Mitwinterwende geboren – eigentlich sollte sie völlig anders heißen! Speaker 0: Wie? Speaker 0: Nun das wussten ihre Eltern leider bis dato auch noch nicht so genau. Speaker 0: aber auf Eileen den Namen von Severus Mutter war vorher niemand gekommen.
Speaker 0: Er fiel Hermine ja auch völlig spontan ein, als sie nach nicht enden wollenden Stunden voller schlimmer wehen zum ersten Mal den dunklen Schopf und die nachtschwarzen Augen ihrer Tochter sah.
Speaker 0: Severus war von dieser Spontaneingebung seiner Frau alles andere als begeistert gewesen – wegen des traurigen Lebenslaufs seiner Mutter deutete er es als schlechtes Ohmen! Speaker 0: Aber da er gerade erst so unglaublich erleichtert war, diese furchtbare Geburt hinter sich gebracht zu haben ohne dass einer von ihnen Schaden genommen hatte, fügte er sich schließlich unter der Bedingung das Jean ihr zweiter Name werden müsse. Speaker 0: Dagegen hatte Hermine gar nichts einzuwenden – doch als sie dann auch noch darauf bestand, dass er seine Tochter am nächsten Morgen unter dem Familiennamen Granger Snape eintragen lassen sollte, gab es beinahe einen handfesten Krach im Südseeparadies!
Speaker 0: Ihm wollte Patu nicht in den Kopf, warum das arme Kind auch noch mit seinen Namen geschlagen sein sollte. Speaker 0: Hatte es nicht schon genug Leid zu tragen, indem es die nächsten Jahre mit ihm als Vater zurechtkommen musste? Speaker 0: Wahrlich berechtigte Argumente wie er fand! Speaker 0: Nur seine Frau sah das sogar nicht ein und stellte sich mehr als stur. Speaker 0: Zum drohenden Streit kam es nur nicht weil beide gerade so außerordentlich müde und glücklich waren. Speaker 0: Daher gab Severus auch hierbei nach, schwor ihr aber bei der höchstwahrscheinlichen späteren Beschwerde ihrer Tochter sofortiges unsolidarisches Abstreiten irgendetwas mit dieser Entscheidung zu tun gehabt zu haben.
Speaker 0: Hermina schien dies nicht im Geringsten zu beunruhigen – nun kein Wunder nach zwölf Stunden wehen!
Speaker 0: Das Südsee Urlaubsparadies war vor allem deswegen so ungünstig für Geburten gewesen, da sie dort völlig auf sich allein gestellt gewesen waren…. Speaker 0: Es konnte nämlich keine herein und keiner heraus. Speaker 0: Gegen die Ängste, die er in diesen Stunden ausgestanden hatte, waren die Zeiten des dunklen Lorz wahrlich Sommerurlaube. Speaker 0: Allerdings konnte er die Kenntnisse, die ihr in den Jahren seiner Spionage-Tätigkeit gesammelt hatte dort sehr gut nutzen – denn so hatte Hermine es vielleicht nicht so gleich bemerkt wie viele Sorgen er sich um sie gemacht hatte.
Speaker 0: immerhin sollte eher ihr Jahr Halt und Stütze Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Als dann endlich, endlich der Zauber erloscht und Poppy Pomfrey zur Hilfe eilen konnte, da sagte ihr Blick, dass so eine Ängste wohl durchaus berechtigt gewesen waren. Speaker 0: Hermine war am Ende ihrer Kräfte – und das Erscheinen von Hogwarts Heilerin war wohl gerade noch zu rechten Zeit gekommen! Speaker 0: Sie nahm dann auch sogleich das Zepter in die Hand und führte die beiden gekonnt durch die eigentliche Geburt….
Speaker 0: Das Gefühl an einem solch besonderen Ereignis hautnah teilnehmen zu dürfen, erfüllte Severus noch Jahre danach mit großer Ehrfurcht und Hochachtung. Speaker 0: Er wusste nicht ob er es an Hermin's Stelle gekonnt hätte – aber sie hatte es gemeistert! Speaker 0: Und sie hatte ist trotz der vielen wiederigen Umstände mit Bravour gemeistered. Speaker 0: Nie zuvor im Leben hatte er mehr Stolz für seine Frau empfunden….
Speaker 0: Poppy gab dann schließlich gegen drei Uhr in der Früh ihr Einverständnis, die ganze Familie Granger Snape heim nach Hogwarts zu holen. Speaker 0: Wegen der großen Erschöpfung und Überanstrengungen der jungen Mutter bestand sie darauf, dass Hermine und ihre Tochter die Nacht auf der Krankenstation verbringen sollten, Zwecks besserer Überwachung. Speaker 0: Hogwarts Heilerin wollte kein Risiko eingehen – er hatte dafür Verständnis wenn er sich auch ungeheuer auf sein Bett gefreut hat. Speaker 0: Gnädigerweise erlaubte Poppy ihm bei Hermine zu bleiben, aber nur damit seine Frau besser schlafen konnte.
Speaker 0: Trotzdem eine sehr nette Geste von Hogwarts Heilerin. Speaker 0: in der Tat! Speaker 0: Weißt du noch? Speaker 0: Viel Hermine gerade eine weitere kleine Episode ein und strahlte ihren Ehemann an. Speaker 0: Unsere erste gemeinsame Nacht als Familie? Speaker 0: «Nacht» schnappt The Severus mit leidendem Ausdruck unglaublich. Speaker 0: Welche Speaker 0: Nacht?! Speaker 0: Allerdings... denn diese dringend benötigte Nachtruhe an diesem einundzwanzigsten Dezember dauerte nicht besonders lange.
Speaker 0: Bereits wenige Stunden später, die Sonne schob sich gerade über den Horizont, weckte sie ein seltsames Klagen und Weinen, dessen Ursprung beide erst nicht so recht zuordnen konnten bis ihnen wieder schlagartig alle Ereignisse der letzten Tage in den Sinn kamen – und sich Hermine plötzlich hellwach eilig aus dem Bett folgte um ihre Tochter aus der nahen Wiege zu holen! Speaker 0: Was hat sie, knurlte Severus und rieb sich die Augen. Speaker 0: Na was schon Hunger hat sie nicht war, säuselte Hermine und lachte ihre Tochter an, die tatsächlich beim Anblick ihrer Mutter das Klagen deutlich reduziert hatte.
Speaker 0: Schon wieder grummelte Severuss und war auf einen skeptischen Blick auf seine Taschenuhr. Speaker 0: Ungefähr alle vier Stunden erklärte Hermina nebenher, wären sie sich sehr vorsichtig zurück in die Kissen legte und ihre Tochter liebevoll ansicht drückte. Speaker 0: Ja, mein Schatz! Speaker 0: Das ist halt so, wenn man einen so kleinen Bauch hat und man ganz schnell wachsen will um die Welt zu erkunden. Speaker 0: Sie knöpfte das Nachthemd auf und legte Eileen an. Speaker 0: Ihr brummeliger Ehemann blinzelte den beiden einige Augenblicke lang zu.
Speaker 0: Eileen schien noch nicht zurecht zufrieden zu sein – Hermine auch nicht – und druckte versuchsweise etwas hin- und her. Speaker 0: dabei verzog sie leichtes Gesicht. Speaker 0: Hast du noch Schmerzen? Speaker 0: fragte er besorgt und musterte sie kritisch. Speaker 0: Soll ich Poppy Speaker 0: rufen?". Speaker 0: Nein, das ist nicht nötig. Speaker 0: Denn das ist normal! Speaker 0: Immerhin ist mein ganzer Bauch innen wund und muss nach abheilen. Speaker 0: Kann das Poppy nicht mit einem Zauber oder einem geeigneten Trank beheben?
Speaker 0: fragte Severus Und griff nach hinten zu seinem Kissen. Speaker 0: Hier legt er es unter und kommt etwas näher. Speaker 0: Dann habt ihr zwei. Speaker 0: ist vielleicht ein wenig bequemer. Speaker 0: Danke, flüsterte Hermine lächelnd und schmiegte sich in seinen Arm, und tatsächlich schien dies besser zu sein. Speaker 0: Denn Eileen begann so gleich viel gleichmäßiger zu Speaker 0: saugen.". Speaker 0: Natürlich könnte Poppy das mit einem einzigen Zauberstabisch erledigen, kam Hermine auf Severus Frage zurück.
Speaker 0: Immerhin kann sie viel schlimmerer Verletzungen heilen – aber sie hat mir erklärt, dass ich dieses Vorgehen nicht bewährt habe! Speaker 0: Im Körper einer Frau laufen in der Schwangerschaft und vor allem in den ersten Tagen nach der Geburt unglaublich viele Prozesse ab, die dadurch empfindlich gestört werden. Speaker 0: Und die Tränke? Speaker 0: Denn wenn er sich nicht versehen hatte dann war nur ein Schmerztrank und ein Aufpäppeltrank unter den fünf oder sechs Flaschen gewesen. Speaker 0: Die beschleunigen das nur so dass eine Hexe sich nicht sechs bis acht Wochen im Wochenbett schonen muss sondern nur etwa zwei bis drei.
Speaker 0: Wie bitte Heißt das, dass du jetzt zwei oder drei Wochen im Bett liegen wirst? Speaker 0: fragte er schüttert. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Die Couch ist auch eine geeignete Alternative, grinst der Hermine. Speaker 0: Aber Bäume werde ich wohl auch da nicht ausreißen können. Speaker 0: Schade… dann muss Hagrid doch wieder alleine für die Weihnachtskorration sorgen, witzelte Severus schon beruhigter – die Couch war nicht schlecht. Speaker 0: Außerdem hatte das den unbestreitbaren Vorteil, dass er stets wusste wo sie zu finden war.
Speaker 0: Ja, das wird er! Speaker 0: Denn ich muss mich um diverse andere Dinge kümmern. Speaker 0: So und die wehren? Speaker 0: Der Miener säuftste Leise Wenn ich weiter stille was sich schon ganz gerne täte Obwohl es sich schon komisch anfühlt Sie ruckelter ein wenig hin und her Wird in drei vier Tagen die eigentliche Milch einschießen Und wir werden sehen ob es genug ist oder ob Eileen und Ich damit zurechtkommen.
Speaker 0: Ich bin der Meinung dass dies schon recht akzeptabel ausschaut. Speaker 0: bemerkt du serverus wohlwollend Obgleicher außer auf einigen Abbildungen in einem Buch noch nie eine stillende Frau gesehen hatte. Speaker 0: Danke dir, lächelte Hermine und gab ihm einen kleinen Kuss! Speaker 0: Aber das ist ja noch nicht alles – der ganze Körper stellt sich erneut um Und darum kann es auch wieder zu Stimmungsschwankungen und anderen Übeln kommen…. Speaker 0: aber ich sage dir Bescheid wenn es soweit isst.
Speaker 0: Mein Merlin... Das ist nicht nötig, dass er kennt. Speaker 0: jeder Idiot so gleich, Grollteserverus. Speaker 0: Du Armer Ich werde dich für deine Geduld entsprechend belohnen", versprach Hermine lächelnd. Speaker 0: So, Severus zog erwartungsvoll eine Augenbraue empor. Speaker 0: Ja klar! Speaker 0: Dich und mich auch. Speaker 0: Allerdings erst wenn Poppy dafür ihr okay gegeben hat, schränkte Hermine bedauernt ein. Speaker 0: Aber ich notiere mir alles sorgsam damit ich nichts vergesse.
Speaker 0: versprochen.
Speaker 0: Gut, brummte Severus, damit konnte er lieben denn Hermine war ja sehr gewissenhaft Außer in der regelmäßigen Einnahme des Verhütungstrankes, wie man an diesem kleinen Menschenkind auf Hermines Armen deutlich ablesen konnte. Speaker 0: Aber darauf würde er in Zukunft sehr genau achten!
Speaker 0: Sie wurden aus ihren diversen Gedanken gerissen als Aline plötzlich rot anlief und wie verrückt hustete. Speaker 0: Dabei lief ihr ein bisschen von der Flüssigkeit aus Hermines Brust aus dem Mund – zugleich nahm sie sie hoch und klopfte ihr ganz leicht auf den Rücken. Speaker 0: Oh, hast du dich verschluckt, gute Hermine? Speaker 0: Du musst dich nicht zu beeilen, es ist doch genug da. Speaker 0: Und alles wird dich alleine, mein Speaker 0: Schatz.". Speaker 0: Glücklicherweise beruhigte sich Aline recht bald und nahm das Saugen erneut auf – dieses Mal allerdings etwas vorsichtiger wie im Schien.
Speaker 0: »Also ... Das mit der Milch...«. Speaker 0: Er stockte unser Sie schief von der Seite her an. Speaker 0: «Ja...». Speaker 0: heisst es, dass deine Brüste dann noch größer werden? Speaker 0: Er starte Finster auf Hermines bereits jetzt deutlich angewachsene Oberweite! Speaker 0: Ja, höchstwahrscheinlich, nickte Hermine und schenkte ihm einen bezeichnenden Blick. Speaker 0: Mh! Speaker 0: machte er und zog eine Augenbraue nachdenklich in die Höhe. Speaker 0: Gebt schon zu, du alter schwere Nöther, dass dir das sehr gefallen würde, schnaubte Hermina – alle Männer stehen auf große Brüste.
Speaker 0: So tun sie das? Speaker 0: Natürlich tun Sie das, das weiß doch jeder, je größer desto besser. Speaker 0: Oh ja... Werden sie denn dann in diesem Format bleiben, fragte er im Gegenzug. Speaker 0: Nein, schüttelte Hermine leicht den Kopf. Speaker 0: Nach dem Abstellen werden Sie wahrscheinlich wieder wie Speaker 0: vorher.". Speaker 0: »Gut! Speaker 0: Dann empfinde ich das neue Format als eine reizvolle Abwechslung, freute sich Severus erleichtert. Speaker 0: Denn eigentlich fand ich sie so, wie sie waren sehr ansprechend – egal was alle anderen Männer so denken.«.
Speaker 0: Vielleicht haben sie dann aber etwas von ihrer Standfestigkeit verloren, gab Hermine leicht besorgt zu bedenken. Speaker 0: Auch nicht schlecht, grinst der Severus! Speaker 0: Denn dann passen Sie besser zu meinen diversen Körperteilen die ebenfalls in absehbarer Zukunft ihre Standfestigkeit verlieren könnten. Speaker 0: Ach du je, machte Hermine erschüttert. Speaker 0: Genau gleich ist recht für alle, befand Severus gut gelaunt und zog seine Frau noch näher an sich Speaker 0: heran.".
Speaker 0: Geht das jetzt immer so, wollte er wissen als Hermine die Kleine nach über einer Dreiviertelstunde und einem sehr unfahnen Rübser wieder in die Wiege legte. Speaker 0: Ja, gähnte Hermine bestimmt noch einige Wochen und Monate – sie kuschelte sich dicht an ihn! Speaker 0: Und hoffen wir mal dass sie nicht unter Verdauungsstörungen leidet, sonst bekommen wir richtig Freude. Speaker 0: Können wir Sie dann vielleicht zurückgeben? Speaker 0: Erkundigte sich Severus angesichts solcher Aussichten….
Speaker 0: Nein, du Verrackter! Speaker 0: Sie ist vom Umtausch ausgeschlossen. Speaker 0: Mummelte Hermine belustigt und war auch schon wieder eingeschlafen. Speaker 0: Ach, ihm blieb auch gar nichts erspart. Speaker 0: Die nächste Störung kam dann gegen zehn Uhr am Morgen. Speaker 0: Cerverus schreckte aus dem Schlaf als Poppy leise hereinkam um nach dem Rechten zu sehen. Speaker 0: Dabei zog sie die Vorhänge einen kleinen Spalt auf und der helle Strahl der Wintersonne, der daraufhin auf sein Gesicht fiel, ärgerte Hogwarts-Lichtscheun Kerkermeister so dass er säufzend entschied, das er eben genug geschlafen hatte.
Speaker 0: Und auch dringend eine Rasur, eine Dusche und ein großes großes Frühstück benötigte. Speaker 0: Sehr behutsam löste er sich von seiner tiefen und fest schlafenden Frau Unterzog seine ebenfalls schlafende Tochter einer kurzen, aber gründlichen visuellen Inspektion. Speaker 0: Zog seine Robe über den Schlafanzug und schlürfte gewohnt knurrig an einer schrecklich fideelen Madame Pomfray vorbei zum Kamin der Krankenstation um von dort hinunter in seine Räume zu kommen. Speaker 0: Es hätte ja noch gefehlt dass er in diesem Zustand über irgendwelche Schüler stolpern würde.
Speaker 0: Doch auch das war nur eine bedingt gute Idee gewesen, wie er schnell erkannte. Speaker 0: Denn in seinem Wohnzimmer standen nicht nur unzählige höchst ärgerliche Gebinde, Streuße und Präsente – sondern auch eine ganze Scharmmenschen herum, die allem anscheinend nach nur auf ihn gewartet hatten! Speaker 0: Severus rief Jean Granger als Erste und stürzte auf ihren sehr zerknouched aussehenden Schwiegersohn zu. Speaker 0: Wie geht es euch? Speaker 0: Ist das Kind endlich Speaker 0: da?! Speaker 0: Bei Marilyn entfuhr es Severus entsetzt und starte auf seine Schwiegereltern die Potters Ron Weasley, Minerva, Ambros Carter und Kingsley.
Speaker 0: Was macht ihr alle hier verdammt? Speaker 0: Auf euch warten? Speaker 0: was sonst! Speaker 0: antwortete Henry angespannt und Minervae ergänzte. Speaker 0: Wo ist Hermine? Speaker 0: Auf der Krankenstation antwortet er und fand die Antwort seines Schwiegervaters noch nicht ausreichend. Speaker 0: Warum. Speaker 0: Henry und auch Jean wurden bleich. Speaker 0: Ist etwas schief gelaufen? Speaker 0: Nein, schüttelte Severus den Kopf. Speaker 0: Madame Pomfrey will noch einige Untersuchungen machen.
Speaker 0: Wir sind schon in der Nacht zurückgekommen. Speaker 0: Hermine schläft noch. Speaker 0: Und was ist mit dem Kind? Speaker 0: behartet Jean? Speaker 0: Es liegt in einer ehemals schreiend roten Gryffindor-Wiege. Speaker 0: unschläft antwortete Severus und versuchte sich möglichst unauffällig Richtung Badezimmer zu bewegen. Speaker 0: – Aha, ist es da! Speaker 0: jubelte der die ganze Meute voller Begeisterung. Speaker 0: Sogar Minerva schien überhört zu haben dass er ihre Wiege gestern Nacht einer kleinen Modifikation unterzogen hatte denn sie wollte gespannt wissen und was isst es jetzt?
Speaker 0: Severus solfts detiv ein Mädchen Klasse freuten sich alle aber besonders die Frauen Und er sah aus dem Augenwinkel das Ginny Potter und Jean Granger ihren Männern sehr zufriedene Blicke zuwaffen. Speaker 0: Bestimmt hatten sie gewettet und genossen es, jetzt recht behalten zu haben.
Speaker 0: Aber damit waren die Fragen noch lange nicht zu Ende – ganz im Gegenteil, jedem fiel noch etwas ganz Wichtiges ein, das er oder sie sofort wissen musste. Speaker 0: Wie sieht sie denn aus? Speaker 0: Wie groß und wie schwer ist sie! Speaker 0: Wie soll sie Speaker 0: heißen?! Speaker 0: Hat sie etwa deine Speaker 0: Nase!? Speaker 0: Ist sie gesund! Speaker 0: Wie war die Geburt, gab es Komplikation?
Speaker 0: Severus sah schon dass Sie sich nicht abschütteln lassen würden bevor sie nicht alle alles aus ihm herausgepresst hätten. Speaker 0: Daher bat er gebieterisch um Ruhe, zog seine Robe glatt und reusperte sich. Speaker 0: Dann streckte er den Rücken durch. Speaker 0: Nun mir fehlt zwar jegliche Erfahrung mit solchen Neugeborenen aber aus meiner Sicht ist sie durchaus passabel in der Tat. Speaker 0: Er nickte zufrieden uns ein kleines Schlecheln zupfte an seinen Mundwinkeln als er sich seine brandneue Tochter vor Augen führte.
Speaker 0: Doch nur einen Augenblick, denn dann fielen ihm die ganzen kritischen Punkte ein, die er bereits gemerkt hatte und er fuhr mit unheilschwangerer Stimme fort – obwohl ich persönlich finde dass sie mir sehr klein vorkommt. Speaker 0: Hermine schätzt sie lediglich auf zwanzig oder einundzwanzig Zoll! Speaker 0: Auch ihr Gewicht ist wohl etwas bedenklich. Speaker 0: Das Tränkebuch der ersten Klasse wiegt sicher mehr. Speaker 0: Erschaute bedeutungsvoll in die Runde. Speaker 0: Nun, was ihr Äußeres angeht kann ich keine genauen Angaben machen außer dass sie ein schwarzes Auge und ziemlich Licht des Schwarzes Haar hat.
Speaker 0: Es schien in Hermines Bauch auch nicht besonders angenehm gewesen zu sein denn sie war ziemlich zerknittert und rot und als sie auf die Welt kam hat sie sehr sehr laut geschrien. Speaker 0: Er zuckte bedauert mit den Schultern. Speaker 0: Das ist alles was ich sagen kann. Speaker 0: Sie scheint nur drei Dinge im Sinn zu haben essen schlafen und schreien. Speaker 0: Seine präzisen und kurzen Informationen schienen jedoch nicht ganz angekommen zu sein, denn alle schauten ihn voller Unverständnis an.
Speaker 0: Professor! Speaker 0: schüttelte Jenny schließlich den Kopf. Speaker 0: Zwanzig? Speaker 0: Einerzwanzig Speaker 0: Zoll?! Speaker 0: Das ist ziemlich groß für ein Neugeborenes. Speaker 0: James war nur achtzehn-einhalb Zoll lang bei seiner Geburt – und es war schon schwer genug ihn auf die Welt zu bringen. Speaker 0: Worauf Mr. Speaker 0: Potter heftig nickte und Ronald Weasley sich hinter dem Ohr kratzte und fragte Ist das Tränkebuch der ersten Klasse nicht dieser Welzer von Asenius Bunsen, der bestimmt an die Sechs Pfund wiegt?
Speaker 0: Ich würde auf sieben bis acht tippen. Speaker 0: Stimmte Ambroskarte Augenrollen Speaker 0: zu.". Speaker 0: Du sagtest was von einem schwarzen Speaker 0: Auge?" Speaker 0: erkundigte sich auch Kingsley vorsichtig. Speaker 0: Hat sie nur eines oder hat das andere eine andere Farbe? Speaker 0: Nein! Speaker 0: Severus schüttelte den Kopf etwas verwirrt von den Anmerkungen der anderen... Natürlich hat sie zwei Augen, aber sie hat bisher nur eines aufgemacht. Speaker 0: Was sagt denn mit dem Pomfrey zu all dem?
Speaker 0: Wollte Jean wissen. Speaker 0: Unsere Heilerin ist unerträglich guter Laune. Speaker 0: daher gehe ich davon aus dass trotz der angesprochenen Punkte alles doch den Umständen entsprechend gut verlaufen ist. Speaker 0: Sehrgut! Speaker 0: Atmet der Henry erleicht er durch? Speaker 0: das ist eigentlich das wichtigste. Speaker 0: Ja... Das sehe ich ebenfalls so bestätigt to Severus Und bevor meine Angaben noch weiter in Frage gestellt werden, solltet ihr euch ein eigenes Bild machen. Speaker 0: Das denke ich auch, denn deine Ausführungen sind ziemlich seltsam, entschied mir näher wagnadenlos – aber ich wüsste doch noch gerne wie sie dein nun heißen soll!
Speaker 0: Ja, der Name stöhnte Severus erneut. Speaker 0: auf ausdrücklichen Wunsch ihrer eigensinnigen Mutter werde ich sie nach einer Dusche, einer Rasur und einem Frühstück auf den Namen Eileen, Jean, Granger Snape eintragen lassen. Speaker 0: Oh, Eileen! Speaker 0: Jean? Speaker 0: Bravo! Speaker 0: rief alles durcheinander und beglückwünschten Jean Granger überschwänglich. Speaker 0: So wenn das alles geklärt ist gehe ich mich jetzt waschen und anziehen. Speaker 0: dann können wir sehen ob Hermine uns die Kleinen schon wach sind.
Speaker 0: Sehr gut, ich glaube nämlich wirklich dass es besser ist wenn wir uns ein eigenes Bild von seiner mickrigen zerknitterten einäugigen Tochter machen, meinte Ginny grinsend und alles nickte ein vernämlich. Speaker 0: Aber wir trinken vorher gerne einen Tee mit dir denn du musst uns noch genau erzählen wie es dort in eurem Zwangsurlaub war, entschied mir never! Speaker 0: Man erzählt sich ja die tollsten Dinge. Speaker 0: Es war nur halb so spannend, glaube mir Und das kann euch Hermine bestimmt besser erzähln, versuchte sich Cerberus zu drücken.
Speaker 0: Natürlich, die fragen wir nachher auch noch, freute sich Minerva. Speaker 0: Wenn das denn sein muss, ergab sich Severus in seinen Schicksal – wenn seine Chefin diesen Blick drauf hatte gab es eh keinen drinnen! Speaker 0: Aber erst gehe ich mich waschen…. Speaker 0: Ja, geh Speaker 0: nur!". Speaker 0: Minervarieb sich gut gelaunt die Hände. Speaker 0: Wir ordern in der Zwischenzeit Frühstück für uns alle, denn diese ganze Aufregung macht wirklich hungrig. Speaker 0: Und ob Professor Wafferon sehnsüchtig ein?
Speaker 0: Als er zwanzig Minuten später, frisch geduscht wieder in sein Wohnzimmertrat, saßen alle schon gespannt an seinem reichgedeckten Ess-Tisch. Speaker 0: Freundlicherweise ließen sie ihm Zeit in Ruhe zu frühstücken, bevor er in groben Zügen die Geschehnisse der letzten drei Tage schildern musste. Speaker 0: Natürlich ließ er etliche Dinge aus, die ihm viel zu privat erschienen – obwohl ihm schon klar war, dass Hermine da nicht so diskret sein würde! Speaker 0: Trotzdem klopfte ihm Henry am Schluss seiner Ausführungen anerkennend auf die Schulter und Jean gab ihm sogar gerührt einen Kurs auf die Wange.
Speaker 0: Gut, sehr gut befand Kingsley mit dem breitesten Lächeln das er je an ihn gesehen hatte und stand auf! Speaker 0: Ich denke es ist Zeit ein Hoch auf den jungen Vater auszurufen – und das kann man nicht mit Tee tun. Speaker 0: Er schnippte zweimal mit den Fingern und vor jeder Dame stand ein Glas Champagner und vor jedem Herrn ein Glas Feuerwiskey.
Speaker 0: Auf Hermine und Severus, und auf ihre Tochter Alene. Speaker 0: Jean rief Englerns Zaubereiminister laut. Speaker 0: Und alle stimmten froh in den Toast ein. Speaker 0: Er hoben ihre Gläser und stießen miteinander Speaker 0: an.". Speaker 0: Schon gut, mummelte Severus – er war solche Dinge nicht gewöhnt! Speaker 0: Als er aber in Minervas strahlende Knopfaugen blickte, fiel ihm ein weiterer Auftrag seiner Frau ein. Speaker 0: Ähm ... er reusperte sich. Speaker 0: Nun, da wir hier nun schon zusammensitzen möchte ich die Gelegenheit nutzen und dich Minerva um die Übernahme des magischen Patenamtes bitten.
Speaker 0: Würdest du das für unsere Tochter Eileen tun? Speaker 0: Er sah sie fragend an! Speaker 0: Die Reaktion auf diese Bitte war etwas unerwartet, nachdem sie voller Überraschung Augen und Mund aufgerissen hatte und unverständliche Laute aus ihrer Kehle drangen. Speaker 0: Verschluckte sie sich derart an ihrer Spucke das sie dunkelrot anlief und nahe an einem Erstickungstod war vor sie unglaublich stammelnd fragen konnte... Ich wirklich? Speaker 0: Nicht wenn du jetzt stirbst! Speaker 0: antwortete Severus Trocken.
Speaker 0: Aber nein, ich meine ja. Speaker 0: Ja, das würde ich gerne! Speaker 0: Sehr gerne Speaker 0: sogar!" Speaker 0: konnte Hogwarts-Schulleiterin ihr Glück noch gar nicht fassen und brach zu allem Unglück auch in Tränen aus.
Speaker 0: »Hey Merlin! Speaker 0: Was für ein Tag! Speaker 0: Das musste sofort einen Ende haben!« So schloss jetzt. Speaker 0: mit diesem ganzen sentimentalen Kram entschied er daher energisch als auch noch Jean und Jeannie solidarisch zur Schniefen anfingen und Minerva umarmten. Speaker 0: Er zog seine Weste glatt. Speaker 0: Ich appariere jetzt ins Ministerium und ihräumt hier auf, wir treffen uns in einer oder zwei Stunden auf der Krankenstation. Speaker 0: Er wies auf die ganzen Blumen ringsherum...
...und vergess dieses ganze stinkende Gestrüpp nicht! Speaker 0: Das Schloss ist immerhin groß genug da müssen ja diese Dinge nicht hier Speaker 0: herumstehen.". Speaker 0: Du kannst meinen Kamin Speaker 0: nehmen!" Speaker 0: bot Iminerva immer noch ganz überwältigt an. Speaker 0: Dann bist du schneller wieder zurück. Speaker 0: Danke antwortete Severus. Speaker 0: etwas Misstrauisch, denn er überlegte gerade ob seine Chefin darauf spekulierte dass er heute noch Unterricht halten sollte. Speaker 0: Ach nein es waren ja Ferien!
Speaker 0: Das Büro für die Registratur der magischen Bevölkerung ist im dritten Untergeschoss. Speaker 0: Nummer drei vier fünf rieht Kingsley noch mit einem sehr seltsamen Gesichtsausdruck als er auch schon nach seinem Winterumhang gegriffen hatte und eilig seinen völlig überlaufenden und gefühlst duseligen Kerker verließ. Speaker 0: Kapitel Registratur.
Speaker 0: Im Ministerium war wenig los. Speaker 0: Man merkte, dass sich viele bereits in den Weihnachtsferien befanden aber das Registrierungsbüro war natürlich trotzdem besetzt. Speaker 0: Auf sein Anklopfen antwortete eine leise höchst sphärische Stimme Herein! Speaker 0: Hm... Irgendwie kam ihm die bekannt vor und während er den Türknäuf drehte, warf er noch einen kurzen Blick auf das Türschild P.Trlorni. Speaker 0: Ach du große Merlin!
Speaker 0: Tatsächlich sah er sich kurz darauf einer Frau Mitte zwanzig gegenüber, die Hogwarts-Warsagerlehrerin schockierend ähnlich sah. Speaker 0: Das lange braune Haar hatte sie unstrukturiert nach oben gesteckt – die rosafarbene Rubel hing an ihr herunter genau wie die diversen Schals in verschiedenen Lila-Tönen und sie sah ihn mit großen Augen an, die durch die dicke Brille, die sie trug noch riesige erschienen. Speaker 0: Oh… Hallo? Speaker 0: hauchte sie und lächelte ihn verklärt an. Speaker 0: Äh, das hier musste doch ein schlechter Scherz sein?
Speaker 0: Er äußerte sich ernsthaft umfassungringend…. Speaker 0: Guten Morgen, Mr. Speaker 0: Lonnie! Speaker 0: Ich möchte meine Tochter eintragen lassen, schnahte er dann. Speaker 0: Wie schön ich freue mich, strahlte die Junge beanten und klatschte ganz begeistert in die Hände. Speaker 0: Nun wundert es sich Servus. Speaker 0: Vielleicht gab es nicht viele Geburten bei magischen Eltern, oder aber sie wurden nach der Anzahl der Registrierungen entlohnt. Speaker 0: Selbstverständlich konnte sie auch einfach nur ähnlich verrückt wie ihre Verwandte sein.
Speaker 0: Egal was es war fürs Arbeiten schien Sie jedenfalls nicht bezahlt zu werden denn sie tat gar nichts außer ihnen penetrant anzulächeln.
Speaker 0: Nun welche Angaben benötigen sie für Ihre Akten? Speaker 0: versuchte er geschickt das ganze Prozedere voranzutreiben. Speaker 0: Nicht viele, wirklich. Speaker 0: – Ah ja! Speaker 0: Und welche wären das? Speaker 0: Nur die Namen der Eltern und des Kindes und den genauen Zeitpunkt ihrer Geburt, säuselte die junge Thuloni und wies auf ein unglaublich großes und dickes Buch, das auf einem reich verzierten Pult lag. Speaker 0: Dort hinein fragte Severus und trat einen Schritt an die große Klatte heran.
Speaker 0: Nein, das können sie nicht, sir, schüttelte sie den Kopf und kicherte belustigt. Speaker 0: Das kann niemand! Speaker 0: Sie müssen es hier in dieses Formular eintragen. Speaker 0: Gut, dann geben sie mir eine Feder und Tinte, verlangte Severus, denn nirgends war irgendein Schreib-Untensil zu sehen. Speaker 0: Gerne aber zuerst müssen sie die Gebühr bezahlen, Sir, lächelte sie. Speaker 0: Gebühr? Speaker 0: Und wie viel ist das? Speaker 0: Eine Galeone, Sir – also wirklich…. Speaker 0: Das Ministerium machte aber auch aus allem Geld, grummelte erinnerlich und zog sein Geldsäckchen aus der Innentasche seines G-Rockes.
Speaker 0: Vielen Dank, Sir! Speaker 0: nickte die junge Ministeriums Angestellte, als er ihr das Goldstück reichte – und jetzt kam auch Leben in sie. Speaker 0: Erstaunlich schnell huschte sie zu einem großen Schrank, dem sie ein Pargament entnahm, dass sie auf ihren Schreibtisch legte. Speaker 0: Dann eilte sie zu einem weiteren Schrank, der mit vielen magischen Schlössern versehen war und auf dem unzählige Runen-und Zeichen kunstvoll eingeschnitzt waren.
Speaker 0: Sie legte die Galeone oben auf den Kasten und sprach lautlos verschiedene Zauber und Beschwörungen. Speaker 0: Interessiert schaute Severus dabei zu wie die Galleone scheinbar eingesogen wurde – jedenfalls war sie plötzlich verschwunden! Speaker 0: Dafür sprang aber das Schloss des Schrankes auf… Und auf rotem Samt lag eine goldene Schreibfeder... Dieser holte sie sehr vorsichtig heraus und brachte sie Severus.
Speaker 0: »Hier, Sir! Speaker 0: Jetzt können Sie Ihre Angarten machen« verkündete sich stolz.
Speaker 0: Etwas zögerlich streckte Severus seine rechte Hand nach dem Schreibgerät aus und hatte schon die Frage, nach der immer noch fehlenden Tinte auf den Lippen. Speaker 0: doch als er die Feder aus ihrer Hand nahm überrollte ihn eine solch unglaubliche Welle von heftigen Emotionen das er nah daran war sie fallen zu lassen. Speaker 0: Doch Miss Trelawney schien dies geahnt zu haben, denn sie hatte blitzschnell seine Hand mit ihrer Umklammert und so ein herunterfallen verhindert. Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Was war das denn? Speaker 0: So plötzlich diese verwirrenden Gefühle über ihn hereingebrochen waren, so plötzlich waren Sie wieder weg – und er wollte schon aufatmen als seine Augen die von Miss Trelawni trafen. Speaker 0: Sie waren wie große Spiegel und er konnte sich darin selbst erkennen sein ganzes Ich-Sehen bis auf den tiefsten Grund seiner verkommenen Seele.
Speaker 0: Ihm wurde schwindlig und sein Herz begann zu rasen, nur mit allergrößter Mühe löste er schließlich den Blickkontakt und beide atmetten auf. Speaker 0: Er erleichtert – sie wie es ihm schien eher Speaker 0: bedauern't.".
Speaker 0: »Was war das?« krechtster er atemlos und machte einen Schritt zurück. Speaker 0: Er brauchte dringend mehr Abstand! Speaker 0: Das war Artemisia Lufkins goldene Feder antwortete Miss Trelawney ehrfürchtig.
Speaker 0: Nein, ich meine das andere schüttelte Severus genervt den Kopf. Speaker 0: Das war ein sehr selten auftretendes Phänomen von Artemisias Feder, strahlte Miss Tre Lawney. Speaker 0: Aha! Speaker 0: Und was bedeutet es? Speaker 0: Verstand Severus das Ganze immer noch nicht. Speaker 0: Sie müssen wissen, Sir... Artemis Jalufkin war eine sehr berühmte Zauberheimministerin die erste Frau in diesem Amt. Speaker 0: Und sie war eine begnadete Zauberkunstmeisterin, die einen großen Sinn für die Verwaltung und das Staatswesen hatte.
Speaker 0: Seit ihrer Zeit erfassen wir jedes Kind magischer Eltern – und eben auch die magischen Kinder nicht magischer Personen! Speaker 0: Dies passiert für Zaubere und Hexen offiziell hier in der Registratur — Sie deutete auf das dicke Buch — …und für die Kinder aus Muggelfamilien Speaker 0: automatisch.". Speaker 0: Es gibt übrigens zwei dieser Bücher, eines hier und eines in Hogwarts. Speaker 0: Sie lächelte ihn verklärt an. Speaker 0: Aber dieses Phänomen das sie eben erlebt haben ist etwas ganz Besonderes!
Speaker 0: Und so wie ich es einschätze, ist es als ausgesprochen gutes Ohmen zu werden. Speaker 0: Aha, machte Severus zweifelnd. Speaker 0: Vorausgesetzt dass die Galeone nicht gestohlen war schränkte Miss Truloni ein. Speaker 0: Nein war sie gewissnicht Unglaublich! Speaker 0: sah er aus wie ein Dieb? Speaker 0: Sehr gut. Speaker 0: Dann können wir für die Zukunft ihrer Tochter auf das Beste hoffen, fasst sie die Beamtin froh zusammen. Speaker 0: Aha… Haben Sie das gleiche gefühlt wie ich, hakte er nach.
Speaker 0: Ja, das habe ich. Speaker 0: Daher bin ich mir auch so sicher dass es ein wirklich gutes Zeichen ist. Speaker 0: Sie zeigte mit ihrem dürrenlangen Zeigefinger auf das Formular. Speaker 0: Wenn Sie aber jetzt Ihre Angaben machen würden, sir Tint ist nicht nötig.
Speaker 0: Immer noch nicht restlos zufrieden mit ihrer Antwort, nahm Severus trotzdem sehr vorsichtig die Feder wieder in die Hand und schrieb seinen Namen und den Namen Hermines in das Formular – übrigens mit grüner Tinte wie ihm erstaunt auffiel! Speaker 0: Er hatte immer gedacht, dass die grüne Farbe der Hogwarts-Briefe auf Minervas persönliche Vorliebe zurückzuführen wäre…. Speaker 0: Gerade wollte er auch noch alle weiteren Angaben zu seiner Person machen, da vervollständigte sich das Formular von selbst.
Speaker 0: Nur des Felds wurde der Name des Kindes sein Geschlecht, seinen Geburtstag und seine Geburtsstunde eingetragen werden mussten blieb leer. Speaker 0: Schnell hatte er die nötigen Angaben gemacht und das Parlament Miss Triloni zurückgegeben. Speaker 0: Danke Professor Snape, nickte sie – dann sah sie ihn ernst an! Speaker 0: Haben Sie sich schon Gedanken über die Partin oder den Paten für Ihre Tochter gemacht, Sir? Speaker 0: Ja, das haben wir. Speaker 0: Professor Minerva McGonagall wird aus Patenamt Speaker 0: übernehmen.".
Speaker 0: »Wie schön!« freute sich Mr. Speaker 0: Lorney. Speaker 0: »Eine sehr gute Wahl wenn Sie mir die Anmerkung erlauben. Speaker 0: Sollen wir dann schon den Termin für das Ritual bestimmen?«. Speaker 0: – «Gibt es da Vorgaben?».
Speaker 0: Sollten die Eltern des Kindes an eine ernsten Krankheit des Körpers oder des Geistes leiden, oder insgesamt schwach und alt oder stark gefährdet sein – so sollte das Patenritual möglichst schnell durchgeführt werden. Speaker 0: Sie schenkte ihm einen eindringlich prüfenden Blick. Speaker 0: Was solltet das denn jetzt? Speaker 0: Ging Severus pickiert durch den Sinn. Speaker 0: Gut er war nicht mehr der Jüngste und nicht wenige hiebten seine Frau für Geistes gestört. Speaker 0: immerhin hatte sie sich mit ihm eingelassen Aber dieser mitleidige Blick hätte sie sich trotzdem sparen können.
Speaker 0: «Nein, so eilig ist es nicht», antwortete er daher auch möglichst hoheizvoll. Speaker 0: »Das freut mich«, atmete Miss Streloni erleichtert auf – sie war wirklich sehr mitführend bei Merlin! Speaker 0: Nach den Regeln des Zaubergamots von thirteenhundertsechzig ist es üblich nach einhundert Tagen das Ritual durchzuführen. Speaker 0: Sie drehte sich zu einem Regal und zückte eine Tabelle. Speaker 0: Das wäre dann am einunddreißigsten März oder am ersten April nächsten Jahres. Speaker 0: Ich werde es mit meiner Frau besprechen und mich dann noch einmal melden, entschied Severus – wenn ihn nicht alles täuschte war um diese Zeit herum Ostern und Termine hatte ihm schon sehr entschieden klargemacht dass ihr wie bei ihrer Hochzeit das magische Ritual nicht ausreichen würde.
Speaker 0: Nun, wenn es ihr so am Herzen lag, das doppelte Heiraten war ihm ja bisher auch nicht schlecht bekommen! Speaker 0: Dann sollten sie sich aber bis Mitte Januar entschieden haben, bat Mr. Speaker 0: Lonnie! Speaker 0: Denn unser zuständiger Ministeriumszauberer ist für ein Forschungsjahr auf die Molukken aufgebrochen und ich bin die Einzige, die sonst noch eine Berechtigung für dieses Ritual besitzt. Speaker 0: Ah, Sie würde das Rituel ausführen – nochmal sehen was Hermine dazu sagen würde?
Speaker 0: Ich gebe Ihnen rechtzeitig Bescheid versichert to Severus und konnte sich ein winziges Grinsen nur mit Mühe Speaker 0: verkneifen.". Speaker 0: Gut, war Mr. Speaker 0: Lonnie zufrieden und brachte jetzt Artemisius Feder zurück in den kunstvoll verzierten Schrank. Speaker 0: Die Türe aber ließ sie offen – dort hinein legte sie auch das Pergament, schloss die Türe und sprach wieder einige gemummelte Sprüche. Speaker 0: Dann öffnete sie den Verschluss wider und entnahm ihm ein sorgsam gesiegeltes Schriftstück mit einem dicken Briefumschlag dazu.
Speaker 0: Hier Professor! Speaker 0: Herzlichen Glückwunsch zur Geburt ihrer Tochter, strahlte sie und überreichte ihm die Papiere. Speaker 0: Diese Urkunde müssen sie bei allen Amtlichen anlassen, wie dem Patenritual Heirat oder Tod vorlegen – wir behalten zur Sicherheit eine Kopie Speaker 0: hier.". Speaker 0: Und was ist das? Speaker 0: Er betrachtete neugierig den dicken Briefumschlag.
Speaker 0: Das sind Erläuterungen über ihre Rechte- und Pflichten als Eltern und ein ausführliches Horoscope, dass die Sternenkonstellation zu Stunde der Geburt ihrer Tochter exakt deutet! Speaker 0: Und ist sie jetzt dort in dem Buch verzeichnet? Speaker 0: Er deutete auf die dicke Klatte. Speaker 0: Das, erklärte Miss Trelawney, wird ihre Tochter spätestens an ihrem elften Geburtstag definitiv erfahren wenn sie als magische Person den Brief aus Hogwarts erhält.
Speaker 0: Alle Zauberer und Hexen, die einen Brief erhalten haben und noch erhalten sind also dort verzeichnt, schloss Severus, und reckte den Hals um einen besseren Blick auf das Buch zu erhalten. Speaker 0: Ja! Speaker 0: Seit neunhundertzehn Egal, ob sie das elfte Lebensjahr erreichen durften oder nicht. Speaker 0: Artemisia hat alle alten Register Englans, Shortlands, Wales und Irlands in diesem hier zusammenfassen Speaker 0: lassen.". Speaker 0: Und die anderen? Speaker 0: Sie meinen die unmagischen Kinder magische Eltern?
Speaker 0: Die werden natürlich auch ordentlich geführt aber im einem anderen Buch.
Speaker 0: »Nun! Speaker 0: Das ist wirklich interessant« befand Severus und er merkte dass er nur zu gerne einen Blick ins seltsame Buch geworfen hätte Aber er hatte eben, als es sich ihm genähert hatte schon die Schutzzauber gespürt, die das kostbare Register umgaben. Speaker 0: Da heräusperte er sich und zückte seine Speaker 0: Taschenuhr.". Speaker 0: »Wer das alles, Miss Trelawney?«. Speaker 0: – »Ja, Sir! Speaker 0: Vielen Dank! Speaker 0: Und grüßen Sie Ihre Frau und meine Großtante Sebill herzlich von mir.«.
Speaker 0: – «Das tue ich. Speaker 0: einen schönen Tag Ihnen.». Speaker 0: Damit steckte er die Urkunde und den Briefumschlag in seiner Robbe und nickte Miss Trelawni freundlich zu. Speaker 0: Sie war entschieden angenehmer als ihre Großtante. Speaker 0: Etwas seltsam zwar, aber das schien wohl in der Familie zu liegen!
Speaker 0: Er wollte sich schon zurück auf den Weg nach Hogwarts machen, als ihm noch etwas einfiel. Speaker 0: Mit entschlossenen Blick warf er das Flohpulver in einen der vielen Kamine in der Eingangshalle des Ministeriums und verlangte laut und deutlich Winkelgasse. Speaker 0: Ganz anders als im Ministerium war die Winkelgasse dicht bevölkert. Speaker 0: Schützend und mit unwilligem Blick legte er einen ignoriert Zauberaufsicht und stück den Kragen seiner Rube hoch. Speaker 0: Es blies ein kalter und ungemütlicher Wind durch die Straße, und er sah zu, dass er schnell das große blank polierte Bronze-Tor der Zaubara Bank Gringots erreichte.
Speaker 0: Drinnen in der großen Marmorhalle steuerte er den ersten freien Schalter an, nickte dem arrogant schaunenden Covold kurzzu und verlangte «Ich möchte ein neues Verlies errichten». Speaker 0: Was wünschen sie für ein Verlies? Speaker 0: knarzte der Kobolt und blinzelte ihn misstrauisch an. Speaker 0: Hoch-Sicherheit oder normale Sicherheitsstufe? Speaker 0: Normal genügt, entschied Severus. Speaker 0: Auf welchen Namen? Speaker 0: Aline Jean Granger Snape. Speaker 0: Der Kobolt zückte eine Feder und trug den Namen ohne eine einzige Regung in einen Formular ein.
Speaker 0: Wer soll eine Zugangsberechtigung erhalten? Speaker 0: Nur Miss Granger Snape selbst und auch erst an ihrem siebzehnten Geburtstag. Speaker 0: Außer es würde sich um eine echte Notlage handeln, antwortete Severus und merkte dass der neue Name noch etwas ungewohnt in seinen Ohren klang. Speaker 0: aber wieder erwarten alles andere als schlecht. Speaker 0: Zudem möchte ich vor fort einer monatliche Transferzahlung von meinem Verlies Nummer acht drei acht fünf auf das Neueverlies veranlassen.
Speaker 0: er schob seinen Schlüssel über den Tresen. Speaker 0: Wie hoch soll diese Transferzahlung sein, erkundigte sich der Kobolt und prüftet den Schlüssel auf Echtheit. Speaker 0: Eine Galleone – das sollte reichen damit sie wenn sie volljährig geworden wäre und ihn bis dahin schon ertragen haben musste wenigstens ein gewisses Staatkapital zur Verfügung hatte um vielleicht irgendwo ein Studium zu absolvieren oder einen Beruf zu erlernen. Speaker 0: Gut! Speaker 0: Der Kobolt drückte einen Stempel auf das Formular und schob es ihm zur Unterschrift darüber.
Speaker 0: Das macht zwei Galeonen Bearbeitungsgebühr und drei Galeon für das Verlies.
Speaker 0: Auch die Herren Kobolde schlugen aus allem Geld, ging es ihm durch den Sinn – wenn das so weitergehen konnte er sich dieses Kind nicht wirklich leisten! Speaker 0: Seufzend zückte er erneut seinen Geldbeutel. Speaker 0: Danke für ihr Vertrauen, sagte der Kobold mit verkniffenem Gesicht was vielleicht eine Art Lächeln darstellen sollte und strich die ihm gereichten Galeoni Speaker 0: ein.". Speaker 0: Dann schnippte er mit den Fingern und es erschien ein kleiner goldener Schlüssel, auf dem eine Zwei-Eins-Ens-Zwei eingestans war.
Speaker 0: Nicht verlieren! Speaker 0: Sonst kommt die Darbe nur mit ihrer Geburtsurkunde in das Speaker 0: Verlies.". Speaker 0: Danke!". Speaker 0: Er nahm den Schlüssel entgegen und nickte dem Kobolt knapp zu, bevor er erneut auf die kalte Straße trat. Speaker 0: Sein nächster Weg führte ihn in die kleine Seitengasse ganz am Ende der Winkelgasse – zu Senorins.
Speaker 0: Sehr zu seiner Freude trat Madame Sernorin selbst durch den Vorhang in den Verkaufsraum, als die leise Glocke sein Kommen ankündigte. Speaker 0: Und als sie ihn sah, strahlten ihre Augen und sie fragte ganz aufgeregt – Es ist da nicht wahr Professor? Speaker 0: Ja, in der Tat! Speaker 0: Unsere Tochter wurde heute Nacht geboren, nickte er und verkniff sich das kleine Lächeln nicht, dass ich ihn anbetracht ihrer Begeisterung auf seine Lippen geschlichen hatte. Speaker 0: Wunderbar, einfach wunderbar!
Speaker 0: Sind Mutter und Tochter wohl auf? Speaker 0: Ja das sind sie. Speaker 0: Nur noch etwas müde von den Anstrengungen. Speaker 0: Das kann ich gut verstehen. Speaker 0: Ich freue mich so für Sie beide, beteuerte sie – und da sah man ihr tatsächlich auch an. Speaker 0: Sie deutete auf die kleine Sitzgruppe. Speaker 0: Bitte setzen Sie sich Professor, ich würde gerne mit Ihnen auf die Geburt Ihrer Tochter Speaker 0: anstoßen.". Speaker 0: »Das ist wirklich sehr freundlich Madame aber ich habe versprochen, sehr bald wieder zurück in Hogwarts zu sein« lehnte Severus höflich ab und warf einen Blick auf seine Taschenuhr.
Speaker 0: – Oh, wie schade! Speaker 0: Aber das hat natürlich Vorrang, bedauerte Madame Senorin sichtlich betrübt. Speaker 0: Und wie kann ich Ihnen sonst weiterhelfen? Speaker 0: Ich möchte mich hier lediglich erkundigen, ob nachträgliche Veränderungen an unseren Ehe-Ringen möglich sind. Speaker 0: Sie wollen sich doch jetzt nicht etwa scheiden lassen, fragte Madame Senori mit ironischem Unterton. Speaker 0: Nein, schüttelte Severus den Kopf im Augenblick ihr Speaker 0: nicht.". Speaker 0: Gut, dann wären sie auch ein echter Idiot-Professor.
Speaker 0: Aber wenn Sie sich nicht entscheiden lassen wollen, dann möchten Sie wohl Ihre Tochter darin aufnehmen, schloss Madame Senorin und als Ennigte antwortete sie auch so gleich – aber natürlich ist das möglich! Speaker 0: Hatten Sie an etwas Spezielles gedacht? Speaker 0: Nein die Idee kam mir auch erst heute Morgen, aber wenn es durchführbar ist, dann werde ich diesen natürlich erst mit meiner Frau besprechen…. Speaker 0: aber sie dürfen sich ebenfalls gerne Gedanken darüber machen, er lächelte sie kurz Speaker 0: an."
Speaker 0: Wir kommen kurz vor Ende der Weihnachtsferien vorbei und dann können wir eine Entscheidung treffen. Speaker 0: Sehr gut, Professor Snape! Speaker 0: Bis dahin haben wir einen Vorschlag Speaker 0: gearbeitet.". Speaker 0: Und dann erkramte in seine Rocktasche herum und reichte ihr den kleinen goldenen Schlüssel hätte ich gerne eine ansprechende Verpackung hierfür. Speaker 0: Ein Gringorzverlies vermutete Madame Sennoren. Speaker 0: richtig Genau, für meine Tochter. Speaker 0: Aber es soll erst ihrem siebzehnten Geburtstag zu öffnen sein oder dann wenn Sie ihn agernot befindet.
Speaker 0: Man musste ja nie was noch so kommen Speaker 0: würde.". Speaker 0: Ich werde Ihnen bei Ihrem nächsten Besuch auch hierzu einen entsprechenden Entwurf unterbreiten, nickte Madame Sennorin. Speaker 0: Wie wird Ihre Tochter den heißen? Speaker 0: »Wir...« erreusperte sich kurz, «haben Ihr Den Namen Aline gegeben.». Speaker 0: – Ah, ja… neckte Madame Senorin. Speaker 0: Da kommen mir doch schon ein oder zwei sehr interessante Ideen. Speaker 0: Ich werde sehen, was ich machen Speaker 0: lässt.".
Speaker 0: »Sehr gut! Speaker 0: Aber meine Frau soll von dem Schlüssel und der besonderen Funktion des Schmucks nichts erfahren, bar Severus etwas verlegen.«. Speaker 0: – «So? Speaker 0: Nun gut, dann behalten wir das eben für uns», lächelte Madame Senorin, während es alle ihre Anliegen…. Speaker 0: ja fürs Erste. Speaker 0: Ausgezeichnet. Speaker 0: Sie reichte ihm Ihre Hand. Speaker 0: Dann wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest. Speaker 0: Vielen Dank, madame. Speaker 0: Ich ihnen und ihrer Familie Speaker 0: ebenfalls.".
Speaker 0: Er schüttelte die Hand kurz, verbeugte sich dann vor Madame Sennorin und wandte sich schon Richtung Tür als ihm doch noch ein weiterer Gedanke kamen. Speaker 0: Hm ... er blieb stehen und dachte einen Augenblick nach. Speaker 0: Ja Professor, erkundigte sich Madame Sernorin. Speaker 0: Entschuldigen Sie die Frage madame aber hatten sie es vorangemessen wenn ich meiner Frau ein Schmuckstück schenken würde? Speaker 0: Nun … begann Madame Senorin gedehnt, diesen Wunsch verspüren viele Männer in den Stunden und Tagen nach der Geburt eines Kindes.
Speaker 0: Cerverus hob die linke Augenbraue. Speaker 0: Was viele tun interessiert mich eher weniger wie sie Speaker 0: wissen.". Speaker 0: Ja, lachte Madame Senurin – das ist mir wohl bekannt! Speaker 0: Aber einer Juwelierin eine solche Frage zu stellen und eine ehrliche Antwort zu wollen, tun sicherlich auch nicht viele? Speaker 0: Oh, gewiss…. Speaker 0: Cerverous wurde ein kleines bisschen rot …. Speaker 0: Sie haben Recht es war töricht. Speaker 0: Nein, wehrte Madame Senorin lächelnd ab.
Speaker 0: Das weiß nicht, denn sie haben Micha gefragt und ich sage ihnen das ein Schmuckstück sicherlich eine gute Wahl wäre. Speaker 0: Aber horch doch Severus nach! Speaker 0: Nun Professor, säufzte Madame Senurin? Speaker 0: Ich habe vier Kinder bekommen – und das wirklich gerne – und wie Sie sich sicherlich denken können hatte mein Mann damals auch diesen Wunsch und war nicht geizig in seinen Speaker 0: Gaben.". Speaker 0: Aber nach dem zweiten Kind habe ich ihm gesagt, er solle damit aufhören und mir anstatt kostbarer Armbänder oder Ketten zu schenken.
Speaker 0: Lieber beim Windelnwechseln helfen oder die Kinder versorgen, damit ich mal einen Nachmittag frei hätte und raus aus dem Haus und aus dem Geschäft Speaker 0: käme.". Speaker 0: Sie lachte kurz auf. Speaker 0: Er war sehr schockiert.
Speaker 0: und ich danke ihnen Speaker 0: vielmals.". Speaker 0: Er verbackte sich erneut. Speaker 0: Wir sehen uns Anfang des neun Jahres! Speaker 0: Ich freue mich schon darauf, nehmen Sie bitte Grüße Speaker 0: mit!".
Speaker 0: Auf dem Weg von Hockwords Apparierpunkt zurück zum Schloss gingen ihm Madame Senorens Worte noch einmal durch den Sinn – und ihm kamen da auch gleich einige Ideen was Hermine anstatt eines Geschenkes gut gefallen könnte. Speaker 0: Natürlich immer vorausgesetzt dass seine Tochter es mit ihm alleine aushielt.
Speaker 0: Ansonsten wirst du besser die monatliche Einzahlungshöhe auf zwei Gallionen erhöhen und dich eben auch mit einem Schmuckstück oder etwas Vergleichbarem von deiner Verpflichtung gegenüber Hermine freikaufen müssen.
Speaker 0: Ein Gedanke, der ihm gar nicht gefiel – wegen Aline nicht aber vor allem wegen Hermine nicht. Speaker 0: es würde sie sicherlich traurig machen. Speaker 0: dabei er sich ziemlich sicher.
Speaker 0: Vor der Tür zur kranken Station zügte er schnell seine Taschenuhr. Speaker 0: Hm, er hatte doch länger gebraucht als er gedacht hatte und als er den Knauf aufdrehte, vernahm er schon fröhliches Gemurmel. Speaker 0: Sie hatten sich also wohl schon ein eigenes Bild von Mutter und Kind gemacht. Speaker 0: Tatsächlich waren in Hermines Krankenzimmer aller bester Laune. Speaker 0: Ah da bist du ja wieder! Speaker 0: Freuten sich seine Schwiegereltern – und Henry der gerade seine Enkeltochter stolz auf seinen Armen hielt, meinte zu Aline «Sieh mal da ist dein Dad, wir hatten schon Sorge dass er durchgebrannt wäre».
Speaker 0: Ich hatte kurz darüber nachgedacht, aber dann ist mir eingefallen, dass ich meine Zahnbürste hier vergessen und auch keine frischen Socken reingepackt hatte. Speaker 0: antwortete Severus ungerührt. Speaker 0: Daher habe ich beschlossen doch Speaker 0: zurückzukommen.". Speaker 0: Und sein Blick huschte zur Hermine Hünüber die zwar immer noch müde, aber wirklich glücklich aussah. Speaker 0: Ach, grinste Kingsley! Speaker 0: Gib schon zu das du mit Miss Trelawney eine spontane Babyfeier gestartet hast….
Speaker 0: Nein, dafür sieht sie ihrer Großtannte viel zu ähnlich. Speaker 0: Aber du hättest mich ruhig vorwarnen können", beschwerte sich Severus. Speaker 0: «Nein! Speaker 0: Der Spaß mir dein Gesicht vorzustellen, wenn Du die Türe der Registratur aufmachst war es schon wert.». Speaker 0: Außerdem ist hier eigentlich ganz in Ordnung und meiner Meinung noch wirklich begabt. Speaker 0: Vielleicht isst sie das? Speaker 0: Es war jedoch sehr seltsam als sie mich mit diesen riesigen Augen angeschaut hat, als dass mit der Feder geschehen ist.
Speaker 0: Mit der Feder? Speaker 0: fragte Kingsley überrascht und bekam ähnlich große Augen wie Miss Trelawney. Speaker 0: Mit Artemisias Feder? Speaker 0: Ja, als ich sie genommen habe – bestätigt aus Severus Und auch Minerva und Ambrus sahen ihn ganz gespannt an. Speaker 0: Ist das nicht die magische Schreibfeder der ersten Zaubereiministerin? Speaker 0: fragte Hermine aufgeregt Die von der man sich erzählt, dass sie eine Nachfahren Merlins gewesen wäre und die Feder aus einem Splitter des Schwertes Excalibur gefertigt hätte.
Speaker 0: Ja, so etwas in der Art berichtete Mr. Speaker 0: Lonnie, bestätigte Severus – obwohl ihm das mit Merlin neu war! Speaker 0: Grundgütiger, murmelte Kingsley beeindruckt und Minerva und Ambros nickten. Speaker 0: Was meint ihr denn damit? Speaker 0: fragte Ronn. Speaker 0: und auch Genie und Harry und natürlich die Grangers verstanden nicht warum eine Schreibfee da so etwas Außergewöhnliches sein Speaker 0: sollte.". Speaker 0: Artemis Jaspeda notiert nicht nur die Namen und Daten aller magischen Menschen auf den britischen Inseln, erklärte Minerva andächtig.
Speaker 0: Sie hat auch die großartige Macht in die Zukunft zu schauen! Speaker 0: Aber das tut sie laut den Büchern nur sehr selten, wiss bei der Hermine und sah Severus fest an. Speaker 0: Richtig, nickte Minerva – man erzählt sich, dass sie bei Dilly Dervens Geburtsregistratur ihrem Vater einen riesigen Schrecken eingejagt hat… Wobei einige nicht so nette Biografen dieser Zeit diesen Aussetzer damit erklären, dass Mr. Speaker 0: Darwin bereits Vater von sechs Töchtern war, wandte Ambros schmunzelt ein.
Speaker 0: Großer Merlin – Severus rollte mitleidig mit den Augen! Speaker 0: Aber auch Mr. Speaker 0: Dumbledore berichtete von ähnlichem bei der Eintragung von Elvis, wusste Minerva. Speaker 0: Also nur bei herausragenden Zauberen oder Hexen, schloss Henry und schaute auf das kleine Mädchen in seinen Armen. Speaker 0: Ja und nein, antwortete Ambrus. Speaker 0: Es sind wirklich herausragende Zauberer und Hexen aber eben nicht nur gute, ersorgtste tief. Speaker 0: Wohl war! Speaker 0: Denn vergessen wir Gellert Grindelwald nicht der zwar auf dem Kontinent aufwuchs Aber hier geboren und eingetragen wurde gab Kingsley zu bedenken.
Speaker 0: Er war auch herausragend, aber eben auch sehr gefährlich. Speaker 0: Voldemort auch fragte Harry Leise Nein, denn kein Zauberer und keine Hexer haben ihn registriert. Speaker 0: Das Geschah automatisch. Speaker 0: darum konnte es in diesem Fall auch keine Reaktion der Feder geben, schüttelte Minerva den Kopf – und alles schwiegern einen kurzen Speaker 0: Augenblick.".
Speaker 0: Wie auch immer beendete Hermine die Stille mit fester Stimme Bevor unsere Tochter ausziehen kann, um was für große Taten auch immer zu vollbringen, sollten wir alles dafür tun dass sie froh und glücklich wird. Speaker 0: Damit Sie wachsen kann und laufen und sprechen lernt, gut von Böse unterscheiden kann und vieles Vieles mehr lernt. Speaker 0: Denn das sind alles Dinge die erst einmal viel viel wichtiger sind als Prophezeiungen. Speaker 0: Da hast du völlig recht mein Schatz bestätigten Ihre Eltern Aber Kingsley war noch nicht ganz so schnell mit dem Thema durch.
Speaker 0: Auch ich stimme dir zu, Hermine. Speaker 0: Aber mich würde noch interessieren was Patrizia Trelawney zu dieser Reaktion gesagt hat und es sah Severus gespannt Speaker 0: an.". Speaker 0: Sie war völlig familienuntypisch ganz begeistert und meinte Es wäre ein sehr gutes Ohmen, antwortete Severus mit großem Zweifel in der Stimme. Speaker 0: Ausgezeichnet! Speaker 0: atmerte Englerns Zaubereiminester tief und befreit auf. Speaker 0: Dann können wir wirklich Großes von dieser kleinen Dame erwarten.
Speaker 0: Mr. Speaker 0: Shagglebolt, mischt du sich schienengrinsend ein? Speaker 0: Haben sie etwa etwas anderes von unserer Enkeltochte Speaker 0: erwartet?". Speaker 0: Nein Dr. Speaker 0: Granger lachte Kingsley! Speaker 0: Meine Vermutungen wurden nur so eben mal wieder Speaker 0: bestätigt.". Speaker 0: Das sehe ich genauso, meinte auch Ginny und streichelte über die Wange der Kleinen. Speaker 0: Prof. Speaker 0: Snape. Speaker 0: ihre Tochter ist einfach wunderbar – und sie hat zwei Augen und eine Nase und einen Mund ….
Speaker 0: Und auch sonst ist alles so wie es sich für eine Neugeborene gehört…. Speaker 0: Sie isst eine ganz hübsche und Speaker 0: brave!". Speaker 0: Severus regte den Hals und meinte trocken, wenn ich mich nicht täusche schläft sie ja im Augenblick auch. Speaker 0: Aber erst vor wenigen Minuten – und nur weil sie so professionell herumgetragen wurde – zwingerte Mrs Potter Hermine's Vater zu. Speaker 0: Das habe ich bei Hermine gelernt, lächelte Henry! Speaker 0: Sie wurde auch für ihr Leben gerne getragen Und du hast sie auch für dein Leben gerne herumgeschleppt, lachte Jean und gab ihrem Mann einen Kuss.
Speaker 0: Am Ende wollte sie nirgendwo sonst mehr einschlafen, das war nicht so lustig als du die drei Wochen in Asien warst. Speaker 0: Ich habe es ja auch nur zwei Wochen ohne euch beide ausgehalten", gab Henry zu und dachte auch im Moment augenscheinlich nicht daran seine schlafende Enkeltochter in ihre Wiege zu legen, die übrigens wieder mit rotem Samt ausgeschlagen war wie Cerberos wohl bemerkt hatte.
Speaker 0: Es wurde ein ausgelassener und sehr fröhlicher Nachmittag. Speaker 0: Und die schlafende Eileen wanderte von Arm zu Arm, wurde geherzt und eingehend betrachtet und gekostet. Speaker 0: Doch Poppy stand augenscheinlich nur bedingt auf Ausgelassenheit und Fröhlichkeit in ihrem Reich. Speaker 0: Daher warf sie alle – außer Serverus – gegen fünf Uhr gnadenlos von der Krankenstation.
Speaker 0: Morgen könnt ihr die junge Dame zur Hause besuchen und müsst mir meinen schönen ruhigen Krankenflügel nicht weiter in einen Rummelplatz verwandeln! Speaker 0: Schimpfte sie. Speaker 0: Aber keiner nahm es ihr weiter übel, dafür glänzten ihre Augen auch viel zu sehr.
Speaker 0: Als aber endlich auch der letzte Gast verschwunden war und nur noch Severus übriggeblieben war, baute sich Poppy vor Hermine's Bett auf und fragte vorwurfsvoll, nun willst du nicht auch endlich nach Hause gehen? Speaker 0: Oh darf ich? Speaker 0: staunt der Hermine voller Vorfreude! Speaker 0: Natürlich, Mutter und Kind sind gesund und voller schrecklichem Übermut. Speaker 0: Attestierte Madame Pomfret zufrieden und winkte Cerberus heran – der auch so gleich seinen Zauberstab zückte – und einen kleinen Lokomotor über die Wiege sprach.
Speaker 0: Dann hob er Geschwind Hermine auf seine Arme und machte sich mit seinen beiden Frauen auf in den Karker — nicht das Poppy es sich anders überlegte! Speaker 0: Ich werde durchaus in der Lage selbst zugehen, merkte Hermine freundlich an…. Speaker 0: ich weiß, brummte ihr Mann Speaker 0: belustigt.". Speaker 0: So. Speaker 0: Und warum trägst du mich dann? Speaker 0: Erkundigte sich Hermine und schmiegte ihren Kopf in seine Halsbeuge. Speaker 0: Sicher ist sicher, nicht dass du zwischen dem Krankenflügel und den Kerkern noch ein hochwichtiges Projekt zu erledigen hast, das keinen Aufschub doltet!
Speaker 0: Ach weißt Du überlegte Hermine grinsend wo ich gerade darüber nachdenke? Speaker 0: Aha wusste ich es doch. Speaker 0: softster servers? Speaker 0: Nein, keine Sorge! Speaker 0: Mir fällt da gerade nichts Besonderes ein. Speaker 0: Außer in mein Bett zu wollen, lächelte sie ihn seelig an – mit dir natürlich. Speaker 0: Und dieser kleinen Dame hier nehme ich an? Speaker 0: Ja richtig, nickte sie und schlang ihren Arm noch etwas fest um seine Nacken.
Speaker 0: Merlin sei dankbegegneten ihnen weder Menschen noch Gespenster und vor allem nicht Piefs. Speaker 0: Doch irgendwann auf den menschenleeren Gängen reusperte sich Hermine Leise. Speaker 0: Das Mitertemis Jaspeda begann sie und hob ihren Kopf. Speaker 0: Ja, was ist mit ihr? Speaker 0: fragte Severus und konzentrierte sich gerade sehr darauf das Alinswiege nicht an der scharfen Ecke anschließ die die Abzweigung in die Kerke anzeigte. Speaker 0: Was denkst du darüber? Speaker 0: wollte sie wissen?
Speaker 0: Severus sah seine Frau kurz an. Speaker 0: dann glitt sein Blick zu der Wiege hinüber in der seine Tochter friedlich schlief Und er ließ sich Zeit mit einer Antwort bis sie durch die Kerkertüre in ihre Wohnung gelangt waren und die Türe sich hinter ihnen geschlossen hatte. Speaker 0: Nun setzte er an und brachte beide auf geradem Weg ins Schlafzimmern. Speaker 0: Ich bin mir nicht sicher! Speaker 0: Es hatte ich erschreckt, nicht wahr? Speaker 0: vermutete Hermine und ließ sich echt zent in die Kissen sinken.
Speaker 0: Allerdings gestand Severus und setzte sanft die Wiegel direkt neben dem magischen Fenster ab, bevor er sich mit einem tiefen Seufzer auf die Bettkante setzte und sich über die Augen fuhr. Speaker 0: Es war wie eine riesige Welle, die über mich hinbegefegt ist. Speaker 0: Flüsterte er und nahm nur am Rand der Hermine streichelnde Hand wahr, die seinen Rücken hinauf-und hinabfuhr. Speaker 0: Ich kann dir nicht sagen ob es gut oder schlecht war, er blinzelte zu ihr hinüber. Speaker 0: Es war so verwirrend!
Speaker 0: So viele Gefühle und Eindrücke – so etwas habe ich noch nie Speaker 0: erlebt!". Speaker 0: »Ich denke, pro Verzeihung sind immer verwirrennt« antwortete Hermine leise, mindestens so sehr wie geburten. Speaker 0: eine Antwort, die ihm ein kleines Lächeln auf die Lippen zauberte. Speaker 0: Er drehte sich zu ihr herum und naham sie fest in seine Arme. Speaker 0: Egal was kommen mag, mummelte er in ihr Ohr und sie nickte heftig an seine Umarmung um fest zu antworten. Speaker 0: Ja Severus, egal was kommen Mag so lange wie es nur zusammen angehen!
Speaker 0: In der Tat grummelte er zufrieden und schloss einen Augenblick die Augen bevor ihm noch etwas Wichtiges einfiel. Speaker 0: Mach übrigens ich war bei Sennorens. Speaker 0: Oh machte Hermine und drückte von ihm ab. Speaker 0: Ich soll dich herzlich grüßen. Speaker 0: Danke Vynet Sie sah ihn erwartungsvoll an. Speaker 0: Und was wolltest du dort? Speaker 0: Ich habe mich erkundigt, ob man Eilinen unsere Ringe aufnehmen kann! Speaker 0: So? Speaker 0: Hermine hob erfreut eine Augenbraue in die Höhe.
Speaker 0: – Und was hat Madams Henorin geantwortet? Speaker 0: Das ist kein Problem ist wenn Du es auch willst. Speaker 0: Ich finde das war eine sehr gute Idee von dir Severus, strahlte Hermine und zog ihn wieder nah zu sich heran. Speaker 0: Schön freute er sich und brummte leise. Speaker 0: Dann solltest du dir eingehend Gedanken über eine angemessene Form machen, um Madame Senorin Ende der Weihnachtsferie in unsere Vorstellungen Speaker 0: mitzuteilen.". Speaker 0: »Das werde ich gerne mein Lieber.
Speaker 0: Sie gähnte vernämlich – aber nicht mehr heute! Speaker 0: Denn ich bin ehrlich geschafft und außerdem wird Aline in kaum zwei Stunden schon wieder wachend hat Hunger. Speaker 0: Sie löste sich ein wenig von ihm und sank tiefer in die Kissen. Speaker 0: Bis dahin sollte ich eine kleine Mütze voller Schlaf genommen haben.«. Speaker 0: Nun, diese ministerielle Aufstellung zu allen Rechten und Pflichten magischer Eltern können wir auch morgen noch Speaker 0: durcharbeiten.". Speaker 0: Er fischte Miss Trelawney's Unterlagen aus der Innentasche seines G-Rockes.
Speaker 0: »Ja das reicht wohl« stimmte Hermine zu, denn dass wir auf ihr Schreien sofort reagieren und keinen Silenzio verwenden, ihr regelmäßig Nahrung zukommen lassen und dafür sorgen, daß sie es warm und trocken hat – «dafür brauchen wir keine Ministeriumsaufstellung». Speaker 0: Allerdings nicht! Speaker 0: Auch Severus entwich ein kleines Gänen, auch Vaterpflichten waren eben sehr anstrengend. Speaker 0: Vielleicht sollte er sich ein wenig auf seine Couch schlägen? Speaker 0: Er linste kurz zu seiner Frau hinüber und verwarf diesen Gedanken wieder – es war viel besser das deutlich bequemere Bett für einen kleine Snickerchen zu nehmen, egal was seine Uhr so anzeigte.
Speaker 0: Er musste es ja keinem erzählen! Speaker 0: Genauso wenig wie die Reaktion der Feder. Speaker 0: Man würde einfach sehen, was die Zukunft so bringen würde…. Speaker 0: Aber ob mir näher war und all die anderen da so diskret sein würden, wagte er zu bezweifeln. Speaker 0: Nun zur Not gab es ja immer noch einige wirksame Obliviate-Zauber! Speaker 0: Kapitel XVIII Kennenlernen.
Speaker 0: Es war eine wirkliche Herausforderung. Speaker 0: Sie nähte eleise und streichelte ihren Arm entlang. Speaker 0: Da hast du recht mein Lieber, nickt der Hermine Seufzend, aber es war auch schön – sehr schön sogar. Speaker 0: Wie war, wie war? Speaker 0: spottete ihr Mann. Speaker 0: Der ästhetische Anblick und wohl riechende, duftvolle Windeln gepaart mit dem lieblichen Klang eines schreienden Kindes. Speaker 0: Und das Mitten in der Nacht, mitten in einer Mahlzeit, mitte in einem Bad und mitten im leidenschaftlichen Akt sind einfach nicht zu überbieten.
Speaker 0: von Blähungen, Fieber oder sonstigen Kleinigkeiten gar nichts zu sprechen. Speaker 0: In der Tat sehr schön! Speaker 0: Hermine musste lachen. Speaker 0: Ja, es hatte auch seine Schattenseiten. Speaker 0: Aber es war trotzdem schön, beharrte sie und kuschelte sich an seiner Brust.
Speaker 0: Nun ja – bei aller Anstrengung und vor allem bei aller Umstellung die ein Kind für einen Eigenbrötler im vorgerückten Alter bedeutete der Kinder nur für Plagen hielt und der sich nicht wirklich daran erinnern konnte jemals einen Säugling von nahem gesehen zu haben waren diese ersten Wochen mit Aline wirklich eine ganz besondere Eine zutiefst kostbare Zeit gewesen Und ihm fielen auch genügend Beispiele ein, die diese Aussage ganz genau belegten. Speaker 0: Da war zum Beispiel dieser unglaubliche Augenblick gewesen als seine brandneue Tochter zum ersten Mal satt, trocken und wach gewesen war – dafür aber Hermine ein wohlverdientes Nickerchen machte und ihn somit völlig allein mit einem Neugeborenen gelassen hatte!
Speaker 0: Aus seiner anfänglichen Unsicherheit, die ihn alle drei Minuten zur Wiege allen ließ um nachzusehen ob sie noch atmete wurde echte Panik als Aline nach einer Weile anfingen sich leise aber vernehmlich zu beschweren.
Speaker 0: Großer Merlin was hatte sie nur? Speaker 0: Hunger? Speaker 0: Nein Sie hat gerade vor eine halben Stunde erst getrunken außer dem ordnungsgemäß ein Bäuerchen gemacht und anschließend eine frische Windel erhalten Verdammt! Speaker 0: Was denn noch? Speaker 0: Oh...sie hatte doch wohl keine Schmerzen. Speaker 0: Grocer Merlin Wirkliche Sorge erfüllte ihn. Speaker 0: In den eineinhalb Fachbüchern, die er gelesen hatte – heimlich natürlich – hatte öfters gestanden das neu geborene Schwierigkeiten mit der Verdauung haben könnten aber auch plötzlich Fieber, Ausschläge und andere Schrecklichkeiten seinen durchaus im Bereich des Möglichen.
Speaker 0: Sein erster Impuls war es so gleich Hermine zu wecken. Speaker 0: Gute Gedanke! Speaker 0: Sie hatte zwar nicht mehr Erfahrungen, aber sie war immerhin die Mutter. Speaker 0: Er stand schon fast vor dem Bett seiner Frau als er innehielt und lieber nochmals zurück zur Wiege im Wohnzimmer eilte. Speaker 0: Denn wenn Eileen keine Schmerzen haben sollte, und ihr Leben nicht in ernster Gefahr wäre, dann würde seine normalerweise äußerst friedliche Gattin sehr unleidlich über die Störung ihres Schlafes werden – sie litt eh noch unter der Geburt und unter der Umstellung den ihr ihr Körper- und der Vierstundenrhythmus ihrer Tochter bescherte.
Speaker 0: Daher machte er auf dem Absatz kehrt und brugte sich vorsichtig über die Wiegel. Speaker 0: Hm! Speaker 0: Er zog seine Augenbrauen zusammen und studierte dieses winzige Wesen eingehend. Speaker 0: Eigentlich sah sie wirklich nicht nach Schmerzen aus! Speaker 0: Es hörte sich eher wie Klagen an, er beugte sich noch etwas näher zu ihr hinunter. Speaker 0: Also wenn es nicht so dumm wäre könnte man meinen Sie wolle nur mal wissen ob es da noch andere Menschen um sie herum gäbe und ob die sich nicht einmal mit ihr beschäftigen könnten?
Speaker 0: Alban natürlich. Speaker 0: immerhin war sie ja gerade mal zwei Tage alt Aber er sah seine seltsame These bestätigt, als sie kurz ihre Augen aufschlug und ihn erblickte. Speaker 0: Denn sofort hörte sie auf zu jammern! Speaker 0: Zufrieden wollte sich Severus schon wieder entfernen – immerhin wusste sie ja jetzt, dass er da war, und er musste sich wirklich so langsam mal mit den Aufsetzen der Sechsten Klasse beschäftigen…. Speaker 0: Da fing sie wieder an. Speaker 0: Sogleich brachte er sich erneut in ihr Blickfeld und Alin war still.
Speaker 0: Aha! Speaker 0: Zur Kontrolle versuchte er das gleiche Spiel noch ein, zwei Mal und seine These war bestätig. Speaker 0: Trotz dieses wissenschaftlichen Erfolgs warteten aber immer noch seine Aufsätze, und daher regte er sich besonders weit über die Wiege. Speaker 0: Sie sprach er langsam und betont, da er nicht wusste wie gut sie ihn schon verstehen würde. Speaker 0: Du musst dich nicht sorgen ich bin ganz in der Nähe, präzise gesagt dort in meinem Büro. Speaker 0: Denn deine Geburt hat uns ziemlich in Rückstand gebracht sodass ich wirklich noch viel zu tun habe.
Speaker 0: Deine Mutter schläft im Augenblick. Speaker 0: es war nicht so leicht für Speaker 0: sie.". Speaker 0: Also sei bitte leise und beschäftige dich mit einem Buch oder wegen mir auch diesen Dingen dort. Speaker 0: Er wies mit Spitzenfingern auf diverse Kuscheltiere, die die freudigen Besucher gestern und vorgestern dargelassen Speaker 0: hatten.".
Speaker 0: Dann zog er seine Weste glatt und fand, dass er die Situation doch recht professionell geregelt hatte. Speaker 0: Leider fand Eileen das nicht – ganz und gar nicht! Speaker 0: Ihr Klagen setzte sofort wieder ein, sobald er seinen Kopf zurückzog und wurde sogar noch um einiges Ungeduldiger…. Speaker 0: Verflickst! Speaker 0: Hört zu, wies er sie nun streng an. Speaker 0: So geht das nicht – ich kann doch hier nicht die ganze Zeit herumstehen, dass musst du doch Speaker 0: einsehen.". Speaker 0: Ganz genau.
Speaker 0: Tatsi aber nicht Kinder. Speaker 0: Mit einer Mischung aus Ärger Ungeduld und Unsicherheit neigte er sich erneut tiefer über ihr Bettchen und jetzt sogar sehr nah zu ihr hinunter. Speaker 0: Vielleicht konnte man sie ja niederstarren? Speaker 0: Das half immerhin bei Schülern und die waren auch Kinder irgendwie….
Speaker 0: Na also... Funktionierte. Speaker 0: Aline hörte auf zu greinen, allerdings wurden jetzt ihre Augen ganz groß – sie wedelte mit ihren Ärmchen herum, verzog das Näschen und reckte und streckte sich. Speaker 0: Bei Merlin was sollte das denn jetzt? Speaker 0: Vielleicht ein Anfall? Speaker 0: Hm! Speaker 0: Na gefährlich sei es nicht aus…. Speaker 0: Er zückte diskret seine Taschenur-und-Linste aufs Ziffernblatt. Speaker 0: Verdammt die Zeit rannte ja nur so. Speaker 0: wenn er noch den ersten Stapel vor dem Abendessen abarbeiten wollte musste er sich sputen.
Speaker 0: Nachdenklich legte er die Stirn in Falten. Speaker 0: Hermine nahm sie immer auf den Arm, wenn sie herumquengelte. Speaker 0: Nein das kam gar nicht infrage! Speaker 0: Panik ergriff ihn. Speaker 0: Nachher nahmen Sie davon Schaden – sie war so winzig, wenig größer nur als eine Hand. Speaker 0: Er hatte sie bisher nur einmal angefasst nämlich als Poppy sie ihm nach der Geburt in die Hände gedrückt hatte um die Nabelschnur zu durchtrennen. Speaker 0: Er war wie versteinert gewesen. Speaker 0: Eileen hatte ihn aus einem kleinen, verquollenen Auge schreiend angeblinzelt als wenn sie sich noch überlegen müsse was dieser schwarze Kerl da direkt vor ihrer Nase denn darstellen solle und ob er für etwas gut sein könne.
Speaker 0: Und bevor sie schon so schnell erkennen konnte dass sie einen echt lausigen Vater abbekommen hatte unter alles Schreien dieser Welt durchaus berechtigt war – was es ihnen betraf – hatte er sie so schnelles eben gegen an ihre Mutter weitergereicht. Speaker 0: Grundgütiger, ihm trat jetzt noch der Schweiß auf die Stirne wenn er daran zurückdachte.
Speaker 0: Von da an genügte es ihm völlig sie anzusehen aus gebührendem Abstand und nur wenn es keiner sah versteht sich aber dann zugegeben ausgiebig und gern. Speaker 0: Denn ehrlich gesagt sie war interessant!
Speaker 0: Die winzige Sturbsnase und die Mundpartie erinnerten ihn eindeutig an Hermine. Speaker 0: doch dass das pechschwarze Haar.
Speaker 0: Er kam noch etwas näher. Speaker 0: Sie war schon ein kleines Wunder! Speaker 0: So ein zierliches Wesen, das aus einem winzigen Ei und einem noch winzigeren Samen entstanden war – damals in dieser herrlichen Nacht unter einem grandiosen Vollmond im Pomonasbrouts Gewechshaus. Speaker 0: Großer Merlin! Speaker 0: Der musste säufzen und ein klein wenig lächeln, wenn er daran zurückdachte. Speaker 0: Es war so schön gewesen... Als er aber bemerkte, dass seine Tochter ihn immer noch musterte, vielleicht sogar noch intensiver, reusperte er sich schnell und stellte das Lächeln sogleich ein.
Speaker 0: Nun gut! Speaker 0: Er zog seine Weste gerade um seine Augenbrauen zusammen – nicht, daß er hier noch sentimental wurde, romantisch und albern niemals. Speaker 0: Allerdings sie war wirklich interessant. Speaker 0: Hm! Speaker 0: Hermine hatte geschwärmt, da's ihr Haar ganz weich wäre…. Speaker 0: Und vielleicht eine gute Gelegenheit, das nachzuprüfen? Speaker 0: Nun, vielleicht eine gute Gelegenheit das nachzuprüfen. Speaker 0: Er saß sich kurz um – nicht dass seine Frau wieder einmal unbemerkt hinter ihm stand, dann streckte er sehr vorsichtig seine Hand aus und fuhr ihr zögerlich über den dunklen Schopf.
Speaker 0: Tatsächlich fühlte sie gut an, sehr gut sogar! Speaker 0: Er wiederholte es und auch allien schien es zu gefallen. Speaker 0: Das Näschen legte sich in Falten und der Mund verzog sich genüsslich.
Speaker 0: Nun, vielleicht sollte er es doch wagen sie aus dieser engen Wiege herauszuholen. Speaker 0: Wenn Sie ihn fragen würde, er wollte da auch nicht den ganzen Tag herumliegen. Speaker 0: Sehr vorsichtig griff er mit beiden Händen rechts und links unter ihre Ärmchen. Speaker 0: Was hatten Poppy und Jean gesagt? Speaker 0: Ah genau! Speaker 0: Der Kopf müsse immer gestützt werden sonst würde er abfallen…. Speaker 0: naja so ähnlich. Speaker 0: Jedenfalls hielten seine Zeigefinger ihren Nacken Speaker 0: gerade.".
Speaker 0: Etwas ungeschickt, aber immerhin ohne Schäden und Geschreie hob er sie so aus ihrem Bettchen und hielt sie prüfend eine Armlänge von sich.
Speaker 0: Sie war ganz leicht – leichter sogar als die Zaubertranklehrbücher der fünften-und sechsten Klasse vom Grundlagenwerk des Arsenius Bunsen ganz zu schweigen! Speaker 0: Also wog sie praktisch gar nichts. Speaker 0: Dabei hatte Hermine immerso über das Gewicht ihres Bauches geklagt…. Speaker 0: Pfff Frauen!
Speaker 0: Allerdings hing dieses Kind eindeutig durch... Ihr Kappchen verschwand fast zwischen ihren Schultern und in seinen Händen. Speaker 0: Und die Bäckchen wurden so nach oben gedrückt, dass sie schon fast nichts mehr sehen konnte. Speaker 0: Sie machte keinen sehr frohen Eindruck! Speaker 0: Nun deiner Haltung junge Dame lässt eindeutig zu Wünschen übrig, murmelte er mit einem winzigen Rinsen... ...und legte sie sich in die Armwolke. Speaker 0: So machte es Hermine immer. Speaker 0: Das gefiel ihr wohl auch besser, denn sie schloss die Augen- und atmete tief durch.
Speaker 0: Mit einem kleinen Lächeln brummelte ihr Vater feststellend Wir haben es also gerne gemütlich, Miss Granger Snape. Speaker 0: Als er sie so ansprach, machte sie ihre Augen sogleich wieder auf und als er interessiert den Kopf zu ihr herunterneigte legte sie erst die Stirn entfalten – und ihre Augen wurden wieder groß und größer – und ihr Blick war plötzlich so intensiv dass ihm ein eigenartiger Schauer den Rücken hinunterrieselte. Speaker 0: Pies seltsam! Speaker 0: Ihm wurde ganz anders.
Speaker 0: Dabei sah sie ihn doch bloß an. Speaker 0: Sie sah ihn ganz fest an …. Speaker 0: Er musste Speaker 0: schlucken.". Speaker 0: Und etwas blinzeln und sich dann reuspern. Speaker 0: Ähm, verdammt! Speaker 0: Da war ein dicker Kloß in seinem Hals. Speaker 0: Ja, setzt er wieder an... Nun, du weißt vielleicht gar nicht wer ich bin. Speaker 0: Fiel ihm sieben Teils ein und erreusperte sich zur Sicherheit Speaker 0: nochmal.". Speaker 0: Also ich sollte mich kurz vorstellen, mein Name ist Severo Snape.
Speaker 0: Professor Severos Snape um genau zu sein? Speaker 0: Ich bin Horkworts Lehrer für Tränkekunde und nun ja...ich bin dein Vater! Speaker 0: Er schaute sie etwas bang an. Speaker 0: Wie würde sie auf diese Information reagieren? Speaker 0: Nicht dass ihr es verfurchtbar hielt und den Tränen ausbrach oder sich sogar übergab.
Speaker 0: Aber Merlin sei dank nichts dergleichen geschah Vorerst jedenfalls nicht. Speaker 0: Sie hatte es wahrscheinlich noch nicht richtig begriffen, weil solch kleinen Kindern dauerte es vielleicht ein wenig länger bis sie so etwas verarbeitet hatten. Speaker 0: Trotzdem, er hatte es nun einmal unternommen ihr von Anfang an reinen Wein einzuschenken und Aline hatte auch den Augenkontakt noch nicht unterbrochen sondern intensivierte sogar noch ihren Blick. Speaker 0: Da herfuhr er leise und stockend fort.
Speaker 0: Ich befürchte Es wird nicht leicht für dich und mich denn du musst wissen Ich verstehe von solch kleinen Kindern nicht das Geringste und es macht mir sogar etwas Angst. Speaker 0: Er nahm tief Luft, nun um genau zu sein ziemlich große Angst und ich bin mir sehr sicher dass du es mit einem anderen Vater wesentlich besser getroffen hättest. Speaker 0: Ihr nickte langsam und schwermütig bevor er leise säufzte. Speaker 0: aber es ist nun mal so wie es ist und ich hoffe inständig dass du nicht allzu viele Charaktereigenschaften von mir mitbekommen hast und von den körperlichen Vorzügen wie Nase, Teur oder Haare gänzlich verschont bleibst.
Speaker 0: Eileen blindzelte einige Male und regte ihre Arme hoch zu seinem Gesicht. Speaker 0: Aber wenn du willst verspreche ich die hier und jetzt, dass ich alles dafür tun werde, das du nicht übermäßig unter der Tatsache, daß ich dein Vater bin leiden muss! Speaker 0: Er beugte sich hinunter bis zu ihrem Ohr Und ich wäre zutiefst glücklich, wenn du so viel Geduld mit mir aufbringen wolltest, wie es deine Mutter seinerzeit getan Speaker 0: hat.". Speaker 0: Ein kehliger Laut war von Aileen zu hören, den er nicht zu interpretieren wusste.
Speaker 0: Aber er klang wenigstens nicht böse oder traurig – das war doch schon ein besserer Anfang als er es mit unzähligen Schülerinnen und Schülern erlebt hatte! Speaker 0: Er leichtert atmete er tief ihren Duft ein — einen Geruch der ihm sogleich ausnehmend gut gefiel.
Speaker 0: Als er sich wieder aufrichten wollte, merkte er allerdings dass dies nicht ging. Speaker 0: Aua, murmelte er erschrocken. Speaker 0: Sie hatte ihre Hände in seinen Haaren vergraben und es kostete ihn einiges an vorsichtigem und durchaus schmerzhaftem Ziehen bis sie sich endlich wieder freigab. Speaker 0: Verfliegst! Speaker 0: Für so eine kleine Person hatte sie aber bereits erstaunlich viel Kraft. Speaker 0: Freilich wusste er jetzt auch warum Hermine stets ihrer Haare zusammenband wenn sie sich mit Aline beschäftigte.
Speaker 0: Nun weder eine neue Erfahrung.
Speaker 0: Nach dieser ersten, wenn auch etwas förmlichen und anschließend handgreiflichen Annäherung machte er einige Schritte auf- und ab. Speaker 0: Und wiegte sie dabei leicht hin und her. Speaker 0: Hm, auch nicht schlecht! Speaker 0: So konnte er zudem viel besser denken – er schaute sich kurz um.
Speaker 0: Es gab da ja auch noch einige weitere Basisinformationen die für Sie zu wissen nicht uninteressant waren... Ich sollte dir ebenfalls sagen, dass wir hier unten in den Kerkern von Hogwarts wohnen. Speaker 0: Der besten Schule für Hexerei und Zauberer auf der ganzen Welt! Speaker 0: Er zeigter stolz auf sein Wohnzimmer und die abgehenden Zimmern. Speaker 0: Wenn du elf Jahre alt sein wirst, erhältst auch Du höchstwahrscheinlich deinen Brief und wirst hier eingeschult werden. Speaker 0: Er später besorgt zu ihr hinunter.
Speaker 0: Tatsächlich hatte er bisher noch mit keinem einzigen Gedanken erwogen, dass seine Tochter keine Hexe sein könnte. Speaker 0: Er legte seine Stirn entfalten und starte ins brasselnde Kamienfeuer. Speaker 0: So etwas kam aber in den besten Familien vor, ein Phänomen das zwar nicht so häufig war wie magische Kinder nicht magischer Eltern – aber es kam eben vor! Speaker 0: Immerhin war Argus Filgeiner dessen Mutter als unsädliche im Ministerium und sein Vater als Zauberkunstmeister in Hogwarts tätig gewesen waren … bei Merlin.
Speaker 0: Nicht nur der Markel ihn als Vater zu haben, nein dann auch noch ohne Magie in einem Magierhaushalt und in einer Magiergesellschaft zu leben. Speaker 0: Welcher ein schlimmes Schicksal! Speaker 0: Er schaute voller Kummer in das kleine Gesichtchen seiner Tochter. Speaker 0: Wirklich es wäre sehr schwierig für sie und bestimmt auch für Hermine und ihn sollte sie kein oder nur ein geringes magisches Potenzial haben. Speaker 0: Er würde diese Sorge bei nächster Gelegenheit vorsichtig bei Hermine anklingen lassen und natürlich ein sehr genaues Auge auf diese kleine Person hier haben, damit er diese Zweifel schnellstmöglich aus dem Weg räumen könnte.
Speaker 0: Hoffentlich!
Speaker 0: Er erläusperte sich energisch nicht, dass sie noch etwas von seinen Bedenken mitbekam und verlaute Angst anfing zu weinen. Speaker 0: Mit festen Schritt setzte er seinen Weg vor dem Kamin fort. Speaker 0: Also junge Dame kommen wir zurück zu Hogwarts – versuchte er seine Gedanken in andere Bahnen zu lenken…. Speaker 0: Es gibt vier Häuser und der sprechende Hut würd dich, wenn du denn eine Hexe bist zu gegebener Zeit in eines einteilen. Speaker 0: Natürlich besteht für mich kein Zweifel daran dass du dann ein Slytherin wirst.
Speaker 0: immerhin bin ich der Hauslehrer des Speaker 0: Slythers.". Speaker 0: Er bemerkte das ihm diese Aussicht ausnehmend gut gefiel und eine Welle des Stolzes und der Vorfreude ihn durchfluteten. Speaker 0: Diesem Gedanken würde er sich in der nächsten ruhigen Minute intensiv widmen – Deine Marm, Professor Hermine Granger und auch ich selbst sind ebenfalls hier zur Schule gegangen, fuhr er gut gelaunt fort. Speaker 0: Natürlich nicht zur gleichen Zeit. Speaker 0: nein! Speaker 0: Ich war schon der Lehrer deiner Mutter und wahrscheinlich werde ich auch deiner Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Er zog die Augenbrauen zusammen. Speaker 0: Das wird dich zu gegebener Zeit nicht besonders erfreuen denn ich bin wohl alles andere als beliebt aber das liegt im Grunde genommen nicht an mir, stellte er klar sondern an den Dummköpfen, die ich zu unterrichten habe. Speaker 0: Er säufzte leicht. Speaker 0: Deine Marm konnte mich damals auch nicht leiden, aber nicht dass du denkst das deine Mutter ein Dunkopf war. Speaker 0: nein über Leibe nicht! Speaker 0: Aber sie hatte grauenhafte Freunde die einen desolaten Einfluss auf Sie hatten und zudem was sie furchtbar besser bis herisch und alt klug und hat mir den letzten Nerv geraubt.
Speaker 0: Sie war eine Plage bei Merlin.
Speaker 0: Arlene gähnte ausgiebig und reckte ihren rechten Armen Richtung seiner Nase. Speaker 0: Ich gebe allerdings zu daß ich ebenfalls nicht besonders nett zu ihr war grenzte er diabolisch, weder in ihrer Schulzeit noch später als sie bei mir unbedingt ihrem Meisterzeit ableisten wollte.
Speaker 0: Er beorgte seine Tochter kritisch. Speaker 0: Deine Mutter ist schrecklich dekörpfig und stur – ich hoffe doch sehr, dass du auch diese Charaktereigenschaften nicht geerbt Speaker 0: hast.". Speaker 0: Oh je! Speaker 0: Wenn er sich so überlegte was beide Elternteile an schlechten Eigenschaften einzubringen hatten bedurfte es wahrlich eines Wunders damit Eileen einigermaßen geraten würde. Speaker 0: Generell, fuhr er fort, wäre es gut wenn du dich trotzdem mehr an deiner Mutter orientieren würdest.
Speaker 0: Sie ist nämlich nicht nur dickköpfig und manchmal furchtbar besser wässerisch – sie ist vor allem auch ausgesprochen hübsch und äußerst gescheilt und hat ein großes Herz. Speaker 0: Sie isst sowieso ein guter Mensch eine auf den man sich verlassen Speaker 0: kann.". Speaker 0: Er säufzte und plinzelte zu ihr hinunter. Speaker 0: «Wie? Speaker 0: Ja, du hast recht! Speaker 0: Das hört sich so an als habe ich sie sehr gern.». Speaker 0: Er reusperte sich wieder, zog seine Augenbrauen zusammen und flüsterte nun ehrlich gesagt sogar mehr als das.
Speaker 0: Weit mehr als dass.
Speaker 0: Allerdings! Speaker 0: Wenn er daran dachte, daß er sich ein Leben ohne sie überhaupt nicht mehr vorstellen konnte und schon gar nicht mehr vorstellen wollte dann war das sogar noch untertrieben. Speaker 0: Bei Merlin – und je länger er sich diese junge Dame auf seinem Arm so anschaute – dann hatte er das sichere Gefühl, dass sich nur eben noch jemand in sein Herz schlich. Speaker 0: – Verflickst! Speaker 0: Wo sollte das nur hinführen? Speaker 0: Ja, wohin. Speaker 0: Er schaute seine Tochter an und wusste nicht, ob er seine guten Vorsätze ihr gegenüber erfüllen konnte.
Speaker 0: Er wusste niet, ob sein Bemüh ausreichen würde oder ob sie ihn nicht eines Tages doch mit dem gleichen Blick anschauen würde, mit dem er selbst seinen Vater wohl zu oft bedacht hatte und aus dem deutlich zu lesen war Ich hasse und verachte dich Und versuche jeden Tag aufs neue Dich zu vergessen Denn er war sich schon nach diesen zwei Tagen sicher, dass er diesen Blick von ihr nicht ertragen könnte. Speaker 0: Bei Merlin! Speaker 0: Er musste sich wirklich sehr anstrengen und am besten Hermine um Hilfe bitten, damit sie ihn auf Dinge aufmerksam machte die nicht in Ordnung waren.
Speaker 0: Eileen gähnte wieder ausgiebig und rieb sich die Augen. Speaker 0: Na, die junge Dame wurde müde – ja es war auch sehr ansträngend, um hergetragen zu werden und sich das Gebrummel ihres alten Vaters anhören zu müssen…. Speaker 0: Er sollte sie besser zurück in ihre Wiege legen, damit Sie ein Nickerchen machen konnte. Speaker 0: Andererseits schien sie sich auf seinem Ahn recht wohl zu fühlen und ihm gefiel es auch, sie um herzutragen und ihr alles eingehen zu erklären – daher beschloss er ihr noch etwas mehr von sich und seinem Leben zu erzählen und alte mit ihr im Hermines Büro.
Speaker 0: Dort hingen nämlich unzählige Bilder herum und er zeigte ihr als erstes Ihre Großeltern Jean und Henry Granger. Speaker 0: Du hast sie sicherlich gestern und vorgestern schon gesehen. Speaker 0: Sie waren hier und haben dich ebenfalls schon Speaker 0: umhergetragen.". Speaker 0: Er musste an Henry Granger's seligen Gesichtsausdruck denken, als Hermine ihm seine Enkeltochter in den Arm gelegt hatte – und Jean hatte sich heimlich einige Tränen der Ergriffenheit wegtupfen müssen. Speaker 0: «Sie haben in London eine Zahnarztpraxis und sind zwar Muckel aber das ist nicht schlimm!
Speaker 0: Sie sind prächtige Leute und du hast großes Glück, sie zu haben.». Speaker 0: Dann erklärte er ihr ausgiebig das vier geteilte Wappen Hogwarts und bedachte sogar Harry Potter und Ron Weasley, die ja auf einigen Bildern zu sehen waren mit wenigen nicht zu bösen Kommentaren. Speaker 0: Sie sollte sich ihr eigenes Urteil über die Kaoten bilden. Speaker 0: Schnell hatte er auch das Bild von Minerva McGonagall gefunden – sie ist die aktuelle Schulleiterin von Hogwarts und wir haben sie gefragt ob sie deine Partien sein möchte, sollte es sie schier außer sich vorenzücken und erzählt es überall herum.
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf. Speaker 0: Sie war schon meine Lehrerin und schreibt traditionell die Briefe an die neuen Schülerinnen und Schüler. Speaker 0: Vielleicht bekommst du deinen auch noch von ihr, wir werden Speaker 0: sehen.".
Speaker 0: Sein Blick schweifte über die vielen Bilder und blieb an dem mit den Kontafei eines alten Zauberers mit strahlend blauen Augen und einem kleinen Zwinkern im Blick hängen. Speaker 0: Ja...und das ist Albus Dumbledore – einer der größten Zaubern unserer Zeit! Speaker 0: Er war sehr lange Schulleiter von Hogwarts und ich habe ihm viel zu verdanken…. Speaker 0: Er war mein Freund und ich habe auch versucht, ihm einer zu sein. Speaker 0: Aber ob das so gut war, wage ich noch zu Speaker 0: bezweifeln.".
Speaker 0: Er säufzte und wies Aline lieber auf das herrliche Berg massiv hin, dass sich auf einem anderen Bild zeigte. Speaker 0: »Hier habe ich deiner Mutter im Vorletzen ja um ihre Hand gebeten Und von dort ist auch das Ginko-Bäumchen Das uns die Schülerschaft zur Hochzeit geschenkt hat. Speaker 0: Wenn des Wetter besser ist, zeige ich in dir – er isst etwas ganz Besonderes«. Speaker 0: Ja, das würde er tun Und wenn wir dann schon mal draußen sind, musst du dir auch den großen See und die peitschende Weide ansehen.
Speaker 0: Da wären ja noch Hawksmead und die Speaker 0: Winkelgasse.". Speaker 0: Er merkte, dass er sich sehr darauf freute seiner Tochter seine Welt zu zeigen – da gab es wirklich viel zu entdecken! Speaker 0: Das Quidditch-Feld der verbotene Wald, die Gewächshäuser und überhaupt das ganze Schloss mit der großen Halle und den vielen Türmen, die Räume des Slytherins und sein Labor…. Speaker 0: Es gab wirklich viel, sehr viel zu sehen. Speaker 0: Nur heute nicht mehr... Mit einem belustigten Laut bemerkte er, dass seine Tochter die Augen zugefallen waren und sie friedlich eingeschlummert war.
Speaker 0: Nun morgen war auch noch ein Tag – und übermorgen und danach auch noch! Speaker 0: Bevor er sie zurück in ihre Wiege legte, steckte ihr ein letztes Mal seine lange Nase in ihrer Halsbeuge und flüsterte ihr ins Ohr …. Speaker 0: Ich habe mich sehr gefreut, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben, Miss Granger Snape Und stehe ihnen jederzeit zur Verfügung, wenn es ihnen wieder einmal langweilig sein sollte und sie gerne etwas herumgetragen und unterhalten werden wollen. Speaker 0: Es hat mir auch so ordentlich viel Spaß Speaker 0: gemacht.".
Speaker 0: Allerdings! Speaker 0: Die letzte Stunde war sehr schön gewesen – und auch wenn er die Aufsätze in seinem Büro immer noch nicht bearbeitet hatte, das hier war nicht nur mindestens ebenso wichtig gewesen …. Speaker 0: nein, es hatte ihn auch mit einem tiefen Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit erfüllt… Etwas, was diese blöden Aufsätze niemals schaffen konnten. Speaker 0: Das, was mir in der ersten Zeit mit Aline am schwersten gefallen ist, waren die vielen nächtlichen Unterbrechungen, gab Hermione unumwunden zu und gähnte vernehmlich.
Speaker 0: Natürlich wenn man ein solch übermäßiges Schlafbedürfnis hat wie du dann isst das ja kein Wunder, spotte Decivorus und zog die Decke höher über ihre nackten Speaker 0: Schultern.". Speaker 0: Allerdings muss ich dich doch jetzt und hier eindringlich daran erinnern, dass auch ich durch die unmöglichen Essenszeiten unserer erstgeborenen stark in Mitleidenschaft gezogen worden bin. Speaker 0: Was du? Speaker 0: empörte sich Hermine und schüttelte über ihren Mann den Kopf! Speaker 0: Wie das denn?
Speaker 0: immerhin musste ich sie doch Speaker 0: stillen?! Speaker 0: Vielleicht aber das ging ja leider nicht ohne meine Hilfe behauptete er und überhörte ihr Schnauben gekonnt. Speaker 0: Wer weiß was da sonst draus geworden wäre... Dabei wären mir gewisse andere anregende Störungen wesentlich lieber gewesen. Speaker 0: Nein, zu diesen Störung kamen wir in dieser Zeit eher weniger, gab Hermine zu. Speaker 0: Stimmt! Speaker 0: Auch er verkniff sich mühsam ein Gänen, denn dafür waren wir viel zu müde.
Speaker 0: Verdammt fluchte der junge Vater in den Kerkern von Hogwarts unleidlich und fühlte sich steinalt. Speaker 0: Warum muss dieses Kind eigentlich andauend herumschreien? Speaker 0: Weil es uns etwas mitteilen will und noch nicht sprechen kann, noschelte die Mutter des klagenden Kindes undeutlich und schälte sich mühevoll aus dem warmen weichen Bettzeug. Speaker 0: Und warum können? Speaker 0: ist das immer noch nicht? Speaker 0: grummelte Severus und linste auf den Muckel Aufziehwecker seiner Frau.
Speaker 0: Er zeigte zwei Uhr dreißig Grundkütiger! Speaker 0: er war gefühlt erst vor fünf Minuten eingeschlafen höchstens weil unsere Tochter gerade mal sechs Wochen alt ist Es wäre sehr seltsam wenn sie das jetzt schon könnte belehrte Hermine ihn gähnend und schlüpfte in ihren Morgmantel. Speaker 0: »Kann sie denn dann nicht wenigstens leiser schreien?« beschwerte sich ihr ehe Mann mit zusammengezogenen Augenbrauen.
Speaker 0: «Nein, denn sonst bekomme ich das ja nicht mit», argumentierte sie und war auf ihm einen tadlenden Blick zu. Speaker 0: Und jetzt hör' auf hier herumzunörgeln und schlaf weiter! Speaker 0: Würde ich ja wenn deine Tochter nicht so einem Lärm machen würde… widersprach Severus und schaute zu seiner Frau hinüber, um es ja nicht zu verpassen. Speaker 0: Wenn sich ihr unglaublich verschlafener Gesichtsausdruck in dieses wundervolle Strahlen verwandelte, sobald sie sich über die Wiege beugte.
Speaker 0: Er gab zu, dass diese erstaunliche Wandlung ihn jedes Mal aufs Neue faszinierte. Speaker 0: Ah! Speaker 0: Jetzt gleich war es soweit. Speaker 0: Hermine band sich schon ihr wildes Haar zu einem Zopf und hatte das mit grünem Samt ausgekleidete Bettchen erreicht. Speaker 0: Hallo mein Speaker 0: Schatz!" Speaker 0: flüsterte sie gurnt mit warmer weicher Stimme und strich ihrer Tochter zärtlich über den schwarzen Flaumen der ihren kleinen Kopf bedeckte. Speaker 0: Ist ja gut, wir haben dich ja gehört!
Speaker 0: Hast du etwa schon wieder Hunger, du kleiner Nimmersat? Speaker 0: Wenn Sie nicht sprechen können, dann wird sie deine Frage auch aller Wahrscheinlichkeiten noch nicht beantworten. Speaker 0: Konnte sich Severus Nicht Verkneifen anzumerken... Und wusste doch, dass seine Frau ihn in diesen Augenblicken gar nicht hörte. Speaker 0: Sie war so auf das kleine Bündel in der Wiege konzentriert, daß sie beißenbe Kommentare vom grantigen Ehemännern nicht mit bekamen – war vielleicht auch besser so!
Speaker 0: Dann kam mal her meine Süße, mummelte sie liebevoll und nahm Aline vorsichtig aus dem Bettchen. Speaker 0: War das Klagen schon deutlich schwächer geworden als die Kerzen im Schlafzimmer aufflampten und sich Hermine ihrer Tochter zugewandt hatte? Speaker 0: So erstarb es gänzlich, als Aline sich auf den Armen ihrer Mutter widerfand. Speaker 0: Komm, mein Liebling! Speaker 0: Wir gehen ins Wohnzimmern damit dein Vater weiter schlafen kann. Speaker 0: Außerdem ist es da wesentlich wärmer.
Speaker 0: nicht dass du dich noch erkältest.
Speaker 0: Ja tut das nur immerhin brauche ich meinen Schlaf, grummelte der und drehte sich auf die andere Seite.
Speaker 0: Nur dummerweise hielt er es so wie immer keine drei Minuten aus. Speaker 0: Verdammt Mit einigen unflädtigen Flüchen über die unmöglichen Essenszeiten seiner Tochter schwang er seine langen Beine aus dem Bett und angelte nach Hausschuhn und Morgenmanteln. Speaker 0: Er ging doch mal besser nachsehen, was sie beiden da so machten – nicht dass eine schlafbedürftige Frau noch über das Füttern einschlief!
Speaker 0: Als er ins Wohnzimmer kam hatte Hermine es sich bereits auf dem Sofa vor den prasselnden Kamin gemütlich gemacht und Eileen sorgte hingebungsvoll an ihrer linken Brust. Speaker 0: Mit finsterem Gesichtsausdruck kam er näher und blieb schließlich vor der Couch einige Augenblicke stehen, um die kleine Szene genau zu betrachten. Speaker 0: Natürlich wusste er das Hermine alles gut und sicher im Griff hatte – aber darum ging es ja auch gar nicht! Speaker 0: Vielmehr gab er vor sich selbst gerne zu, dass er es einfach liebte, seine Frau und seine Tochter sozusehen.
Speaker 0: Es erfüllte ihn aus unerklärlichen Gründen stets mit einem ungeheuren Gefühl der Ehrfurcht.
Speaker 0: Es rührte etwas tief in ihm an, und obwohl er es nicht in Worte fassen konnte, war es von einer solchen Größe das er jedes Mal schlucken musste.
Speaker 0: Hermine hatte anscheinend schon auf ihn gewartet und sah ihn mit einem auffordernden Lächeln an – dass er da aber lange gedauert flüsterte sie neckend! Speaker 0: Aileen hat sich schon einige Male nach die Erkundicht. Speaker 0: Puh machte Severus unglaublich, aber doch ein wenig geschmeichelt und mit einem tiefen Seufze ergab er sich sehr schnell in sein Schicksal und nahm ebenfalls auf dem Sofa Platz. Speaker 0: Dann öffnete er seine Arme und sogleich rückte seine grinsende Frau heran, um sich Samttochter fest an ihn zu kuscheln und ein sehr zufriedenes Schnurren von sich zu geben.
Speaker 0: Unglaublich wundervoll! Speaker 0: Dies waren seit Aliens Geburt die Höhepunkte seines Tages oder eben seiner Nacht. Speaker 0: Er durfte nicht nur zuschauen – nein, er war auch Teil- und das tiefe Gefühl der Geborgenheit und Zufriedenheit ja des puren Glücks überrollte ihn fast…. Speaker 0: Mit jeder Sekunde wurde der Kloß in seinem Hals größer, und wenn er nicht über eine solch ungeheure Selbstdisziplin verfügt hätte, wäre die Gefahr groß gewesen so etwas Dummes zu tun wie vor Glück, Unnütze tränen zu vergießen.
Speaker 0: Bei Merlin – undenkbar! Speaker 0: Natürlich rösst er sich energisch zur Ordnung, lediglich ein kleiner Seufzer war zu hören, den seine schlaue Frau allerdings völlig richtig interpretierte, denn ihre rechte Hand tastete nach oben und streichelte sanft über das Tränkemeister stoppelige Wange. Speaker 0: Sie genoss es gleichermaßen. Speaker 0: Zwar empfand sie nach eigenen Worten das starke Saugen des Säuglings an ihrer empfindlichen Brust, anfänglich als sehr seltsam und auch ein wenig schmerzhaft – allerdings verringerte sich so eben auch der unangenehme Druck in ihrer Brust und bald war auch das Ziehen-und leichte Stechen verschwunden.
Speaker 0: Beide ließen sich stets Zeit für die regelmäßigen Mahlzeiten ihre Tochter. Speaker 0: Sie hatten schnell gelernt, dass Hektik und Eile zu einem sehr unzufriedenen Baby und gestressten Eltern führte. Speaker 0: Sehr hilfreich war dabei Alins ungewöhnlich präzise Rhythmus. Speaker 0: Nach ihren Schlaf- und Essenszeiten konnte man fast die Uhr stellen, allerdings wurde sie auch sehr schnell sehr unleidlich wenn man sich um diesen Rhythmuss nicht zugleich kümmerte. Speaker 0: Diese Ungeduld hatte sie sicherlich von der mütterlichen Seite denn er war ja schließlich die Geduld und Ruhe in Person.
Speaker 0: Eine Weile war nur das Brasseln des Kaminfeuers, das sanfte Ticken der Wohnzimmer-Uhr und Aline's Sauggeräusche zu hören. Speaker 0: Und Severus hatte sein Kind auf Hermines Kopf gelähnt und streichelte ganz leicht über die winzig kleine zerbrechliche Faust seiner Tochter.
Speaker 0: Sie trinkt heute gut, flüsterte Hermine und wechselte die Bruste als der Mehlstrom langsam versiegte und Alin unruhig wurde. Speaker 0: Mhm, brummte er bestätigend und zog beide noch etwas näher zu sich heran! Speaker 0: Er fand es außerordentlich faszinierend, wie dieses winzige Wesen mit kräftigem Sog dafür sorgte das Nahrungsprudelte. Speaker 0: Er hatte es nämlich schon selbst versucht – so leicht wie es außerbar ist nicht!
Speaker 0: Er wurde von einem kleinen Husten aus seinen Gedanken gerissen die sich zugegebenermaßen gerade mehr mit der überaus reizvollen Milchverpackung als mit der Milchförderung beschäftigten. Speaker 0: Aline hatte verschluckt und bekam einen hochroten Kopf. Speaker 0: Hermine nahm sie sofort hoch, klopfte leicht auf ihren Rücken und versuchte sie mit leisen Worten zu beruhigen. Speaker 0: Aber erst ein kleines weißes Rinnsaal schaffte der kleinen Erleichterung. Speaker 0: Severus reichte seiner Frau, routiniert das Spucktuch – sowas kannte er schon!
Speaker 0: So ist wie ihre Mutter. Speaker 0: die bekommt auch nicht schnell genug den Hals voll. Speaker 0: Konnt es sich Severus nicht verknifen frech in Hermines Ort zu flüstern was ihm einen sehr schmerzhaften Rhythmstoß einbrachte. Speaker 0: Und dass Versprechen darüber reden wir noch. Speaker 0: mein Lieber Eileen wiederum hatte nach ihrer Hustenattacke so gleich das Saugen erneut aufgenommen und ohne dass er es gemerkt hatte, nach dem Zeigefinger seiner rechten Hand getastet. Speaker 0: Mit festem Griff hielten ihre winzigen Finger ihn nun umfangen und er streichelte zärtlich über die kleine Faust, die so viel Kraft entwickeln konnte – und merkte auch nicht, dass ein feines Flächeln sich auf seine Lippen geschlechen hatte!
Speaker 0: So vergingen weitere zehn Minuten, bis auch der große Hunger seiner Tochter für die nächsten vier Stunden völlig gestillt war und sie nur noch sporade schnuckelte. Speaker 0: »Ich denke Sie ist satt« meinte Hermine lächelnd, küsste den dunklen Schopf ihrer Tochter und setzte sich vorsichtig auf – dann hielt sie ihm Eileen entgegen und verlangte grinsend «Hier! Speaker 0: Achte darauf, dass sie ein Bäuerchen macht». Speaker 0: Sie packte auf seine linke Schulter das Spucktuch und legte ihm dann Eileen vorsichtig in die Arme.
Speaker 0: Natürlich, grummelte Severus…. Speaker 0: Frau Mutter möchte selbstverständlich nicht vollgespuckt werden, das überlassen wird im armen Vater. Speaker 0: Hermine fischte aus ihrer Morgenrock-Tasche zwei Einlagen und schob sie in die Cups ihres Stillbehars. Speaker 0: ganz recht, lachte sie leise und gab Tochter und Mann einen weiteren Kuss. Speaker 0: Und Frau Mutter geht jetzt zu Bett und überlässt auch alles weitere dem fantastischen Vater dieses fantastischen Kindes! Speaker 0: Viel Spaß euch beiden.
Speaker 0: Dann gähnte sie noch mal ausgiebig und war schneller im Schlafzimmer verschwunden, als man gehen nur und las. Speaker 0: mich allein hätte sagen können.
Speaker 0: dann nahm er ein gleichmäßiges Auf und Ab vor dem Kamin auf, wobei er nicht vergaß, Aline einige grundlegende Dinge zu erklären die sie als neues Mitglied dieser Familie natürlich noch nicht wissen konnte. Speaker 0: Es ist aber so Tochter begann er dass du dir schon etwas darauf einbilden kannst was deine Mutter so angeht. Speaker 0: Er streichelte sanft ihren kleinen Rücken hinauf und hinab. Speaker 0: Wenn ich sie nämlich bisher ab und dann aus dem Schlaf geweckt habe, dann hat sie mich nicht angestrahlt oder gar so verständnisvoll mit mir gesprochen wie du es gewohnt bist.
Speaker 0: Oh nein! Speaker 0: Du musst wissen deiner Mutter kann sehr unleitlich sein wenn man sie im Schlaf stört. Speaker 0: Sie knurrt dann wie ein hungriger Löwe und wirft einem tödliche Blicke zu die jeden Basilisken von Neid erblassen Speaker 0: lassen.". Speaker 0: Er hielt inne denn Eileen wendete ihr Köpfchen gerade so als wenn sie ihrem Vater zu verstehen geben wollte dass er bitte weiter erzählen sollte.
Speaker 0: Ja, du hörst recht. Speaker 0: Macht er darum gerne weiter? Speaker 0: So friedfertig und gutmütig sie sonst auch sein mag! Speaker 0: Ihr Schlaf ist ihr Heilich – und nur du darfst ihn ungestraft unterbrechen. Speaker 0: Ich hoffe das weißt du zu Speaker 0: schätzen.". Speaker 0: Eileen gab einen tiefen Atemzug von sich was der Tränkemeister als pure Zustimmung wertete. Speaker 0: Dabei waren meine Störungen ihres Schlafes in der Vergangenheit durchaus nötig und völlig uneigennützig sogar selbstlos.
Speaker 0: um genau zu sein…. Speaker 0: Denn die Dinge, die ich nur zu gerne mit deiner schönen Mutter unternommen hätte, bedürfen in der Regel zweier wacher Personen. Speaker 0: Er warf Eileen einen leicht beschämten Blick zu. Speaker 0: Zweier erwachsener Personen versteht sich.
Speaker 0: Er zog seine Augenbrauen zusammen und reusperte sich verniemlich. Speaker 0: Was das für Dinge sind fragst du dich gerade? Speaker 0: Nun, das musst du im Augenblick noch nicht wissen Tochter! Speaker 0: Bewachsene entzeugt sie eben. Speaker 0: Am besten kümmerst du dich – die nächsten zwanzig bis dreißig Jahre nicht Speaker 0: darum.". Speaker 0: Aileen's linke Hand kralte sich in das Revé er seines Morgenmantels. Speaker 0: Die meisten Kerle sind nämlich lange nicht so selbstlos und edelmütig wie dein Vater, daher lässt du am besten die Finger von ihnen und widmes dich voll und ganz deinen Eltern unter einer Speaker 0: Bildung.".
Speaker 0: Er blickte über seine lange Nase kritisch auf seiner Tochter – denn in Aileens Bauch grummelte es ein bisschen, dann verzog sie auch schon das Gesicht, wurde knallrot und spannte den ganzen Körper an. Speaker 0: Schließlich entwicht die überschüssige Luft in Bauch und Gedärm, sowohl oben als auch unten – was Severus feine Nase doppelt irritierte. Speaker 0: Er sperrte missfällig auf seine Schulter und war doch recht angenehm überrascht, dass es nur ein kleiner Tropfen war, den seine Tochter auf dem Tuch reproduziert hatte.
Speaker 0: Blieb also nur noch nachzuschauen, ob sie eine frische Windel benötigte! Speaker 0: Mit schnellem Schritt trat er in die neu geschaffenen Räume, die seine Frau zusammen mit Philius Flittwig vor einigen Wochen für Eileen gezaubert.
Speaker 0: Direkt an das Wohnzimmer schloss sich ein geräumiges Schlafzimmer mit einem eigenen Bad an. Speaker 0: Dort waren alle nötigen Wickelutensilien untergebracht, mittlerweile gekonnt befreit er Eileen vom Strampelanzug und öffnete mit aller gebotenen Vorsicht den Verschluss der Windel. Speaker 0: Merlin sei dank alles in Ordnung – nur ein wenig Nässe und keine größeren Hinterlassenschaften! Speaker 0: Ein kleiner Schlenker seines Stabesreichte und eine trockene Windel sorgte für einen rundherum versorgtes Kind.
Speaker 0: Natürlich hätte er seine Tochter auch magisch an- und ausziehen können, aber Hermine hatte ihm einen ellenlangen Vortrag sehr eindringlich zu verstehen gegeben, dass kleine Kinder viel Körperkontakt Ansprache und Zuwendung brauchten um sich gut entwickeln zu können. Speaker 0: Außerdem machte es ihm wirklich Spaß! Speaker 0: Sie verzog so herrlich ihr Gesicht wenn er mit seiner langen Nase neckend über ihren nackten Baustrich. Speaker 0: Wie deiner Ma grinst er jedes Mal und puste er zum Abschluss über die weiche Speaker 0: Haut.".
Speaker 0: So, und jetzt musst du schlafen, Tochter. Speaker 0: Entschied er anschließend und löschte die Lichter in Alines zukünftigen Räumen. Speaker 0: Denn sieh mal es ist schon sehr spät und du bist noch sehr klein. Speaker 0: da benötigt man viel Schlaf und ich wäre ebenfalls einigen ungestörten Stunden Ruhe gegenüber nicht abgeneigt denn morgen habe ich die dritte Klasse Slytherin und Griffen dort zu Speaker 0: unterrichten.". Speaker 0: Aline gähnte herzhaft und vergrub ihre Finger wieder in die weichen Falten des väterlichen Morgenrocks.
Speaker 0: Wenn du es genau wissen willst, es steht morgen ein sehr interessanter Trank auf dem Plan", fuhr er fort und erklärte seiner Tochter eingehend die Kniffe und Besonderheiten, die der Minimiertrank so zu bieten hatte. Speaker 0: Er merkte erst gar nicht dass sie eingeschlafen war – sie war einfach eine zugute Zuhörerin wie er belustigt feststellte. Speaker 0: Mit einem Wisch lüschte er die Kerzen und öffnete leise die Schlafzimmertüre. Speaker 0: Hermine hatte eine Kerze über der Wiege brennen lassen und er glaubte seine Tochter behutsam von der Schulter, um sie vorsichtig in ihr Bettchen zu legen und sorgsam zudecken.
Speaker 0: Dann legte auch er sich zurück in sein Bett und löschte das letzte Licht. Speaker 0: Seine Frau neben ihm schlief schon längst wieder, dennoch dauerte es nicht lange und sie rückte näher und kuschelte sich schließlich in seine Arme. Speaker 0: Darauf hatte er nur gewartet! Speaker 0: Ein tiefer, tiefer Atemzug vertrieb den neuerlichen Klos in seinem Hals und erschloss zufrieden seine Augen. Speaker 0: »Bis zum nächsten Geschrei eine gute Nacht euch beiden« flüsterte er in den stillen Raum hinein – und war ebenfalls prompt eingeschlafen.
Speaker 0: Kapitel XX Sorge Gib es zu du alter Schwarzeer! Speaker 0: Es ging doch eigentlich alles deutlich besser als du befürchtet hattest, verlangte Hermine von ihrem skeptischen Ehemann. Speaker 0: Gut, ich gebe zu das es wirklich besser als erwartet lief', antwortete Severus gnädig. Speaker 0: Allerdings nur bis zudem Tag an dem wir herausfinden mussten, dass Eurliens Verdauungstrakt nicht gut auf Lebertran Tonikum Speaker 0: reagiert.". Speaker 0: Oh ja, stimmte Hermine. Speaker 0: Tiefan schüttelte sich – dabei hat sie es nur über die Milch aufgenommen und musste dieses eklige Zeug nicht einmal schlucken!
Speaker 0: Na, das Tonikum alleine war's ja auch nicht, brummte Severus düster. Speaker 0: Nein, allerdings nicht. Speaker 0: Das was danach kam war viel schlimmer", stimmte Hermine zu und drückte sich fest in die Arme ihres Mannes.
Speaker 0: Das Tonikum war Poppy Pomfrey's dritter Versuch gewesen endlich Hermines Immunwerte wieder auf ein Normalmaß zu bringen – denn seit der Geburt waren und blieben sie im Keller und keiner konnte sich genau erklären warum. Speaker 0: Es war wie verhext!
Speaker 0: Immerhin waren fast zwei Monate vergangen…. Speaker 0: Hermine schohnte sich, ging jedem hustenden und schniefenden Schüler aus dem Weg. Speaker 0: Ars regelmäßig unglaublich gesunde aber nicht belähende Sachen, drank litterweise und mit Todesverachtung Fenchel-Kümmeltee, nahm brav Poppys Stärkungstränke zu sich und tat auch sonst fast alles was die Heilerin Speaker 0: verlangte.".
Speaker 0: Gut es blieb ihr auch nichts anderes übrig denn nicht nur Hogwarts gestränge Heilerinnen hätte ihr sonst die Hölle heiß gemacht – nein! Speaker 0: Auch ihr überbesorgter Ehemann wachte mit Agus Augen über sie. Speaker 0: Dabei ging es ihr trotz der schlechten Werte eigentlich ganz gut. Speaker 0: Alles war ordnungsgemäß abgehalten, sie hatte keine Schmerzen oder sonstige Beschwerden und bis auf eine gewisse Müdigkeit konnte sie absolut nicht klagen! Speaker 0: Doch Poppy's Gesichtsausdruck verdüsterte sich von Woche zu Woche immer wenn sie die üblichen Diagnosezauber über Hermine sprach.
Speaker 0: Sie hatte sogar schon Kontakt mit einem Spezialisten im St. Speaker 0: Mungos aufgenommen – Walter Clement den Chefheiler des Hospitals weil sie schließlich sogar an ihren Ergebnissen zweifelte, aber auch seine Prüfzauber bestätigten ihre Diagnose und beide zerbrachen sich ab diesem Zeitpunkt zu zweit den Kopf über dieses seltsame Phänomen. Speaker 0: Es kam ja auch wirklich selten vor – Aber Madame Pomfrey war ratlos!
Speaker 0: Hermine nahm all das nicht so tragisch, dass bisschen Müdigkeit war leicht zu ertragen und Aline war eine wahre Wonne. Speaker 0: Sie genoss das neue Familienleben und vermisste sogar ihrer Arbeit nur ein kleines bisschen… Was vielleicht auch daran lag, dass Ambrus Carter regelmäßiger Gast in den Kerkern war und nicht selten die ein oder andere interessante Frage- oder Aufgabe im Gepäck hatte. Speaker 0: Natürlich alles streng geheim versteht sich, denn Severos fand weitere Herausforderungen für seine Frau gar nicht gut – genauso wenig wie Poppy!
Speaker 0: Immerhin bestand die erste Herausforderung darin, Hermine wieder völlig fit zu machen aber der machte das fachliche Arbeiten eben einen Riesenspaß Und sie war zudem auch der Meinung, dass ihr Mann und Poppy nicht alles wissen müssten was ich so in ihrem Leben abspielte.
Speaker 0: Also alles halbso schlimm! Speaker 0: Bis eben zu diesem Versuch mit dem Lebertran Tonikum Mitte Februar das sie beinahe wieder ausgespuckt hätte weil es dermaßen eklig schmeckte. Speaker 0: Waren Poppys Tränke sonst schon ein geschmacklicher Albtraum? Speaker 0: So stellte dieser hier alle vorherige in den Schatten. Speaker 0: Aber eine Reproduktion hätte sowohl Poppy als auch Severus, der das Zeug vorschriftmäßig und mit großem Aufwand gebraut hatte gar nicht gut gefunden. Speaker 0: Daher nahm sie die leichte Übelkeit und das uneingeneme Aufstoßen, dass sie den ganzen Nachmittag überbegleitete, geduldig in Kauf.
Speaker 0: Doch Aline war da nicht so duldsam – was kein Wunder war denn anscheinend verursachte das Stärkungstonikum ihrer Mutter Arge Turbulenzen in ihren noch jungen Verdauungstrakt! Speaker 0: Sie bekam heftigen Durchfall und littsichtlich unter starkem Bauchweh. Speaker 0: Die ganze Nacht des sechzehnten Februar, auch den Vormittag des nächsten Tages über, ließ sie sich kaum beruhigen und nickte immer nur kurz ein bevor sie das Bauchweh erneut quälte. Speaker 0: Poppy versuchte einen kleinen schwach dosierten Anti-Bauchwertrank aber der wirkte nur einige Stunden bevor alles wieder von vorne begann...
Severus und Hermine waren am Abend des siebzehnten Februars, nach unzähligen Stunden des Herumtragens und des jämmerlichen Beinen und Schreiens ihrer Tochter – am Ende ihre Kräfte. Speaker 0: Bei Hermine konnte man dies wohl wörtlich nehmen, denn als sie Alin nach einem letzten zwar erfolgreichen aber sehr anstrengenden Stillversuch an Severus abgegeben hatte um sich wenigstens für einige Stunden ins Bett zu legen wurde ihr beim Aufstehen schwarz vor Augen und sie sagte einfach sofort im Sofa auf den Boden.
Speaker 0: Danach war es lange dunkel um sie herum.
Speaker 0: Hermine war es egal, ihr war im Augenblick alles egal. Speaker 0: So kraftlos und ausgelaugt hatte sie sich noch nie gefühlt – Sie waren nur noch müde! Speaker 0: Schlafen war das Einzige was sie wollte, schlafen und vielleicht nie mehr aufwachen müssen…. Speaker 0: Wie verführerisch ging es eh durch den Sinn wenn der nun nicht alinsbittende große schwarze Augen gewesen wären und dieser panische Ausdruck in denen ihres Mannes und der angstvolle Blick in Poppies Wie durch eine Nebelwand nahm sie das Geschehene in den nächsten Tagen um sich herum war.
Speaker 0: Severus ruhe Loses auf und ab vor ihrem Bett, Jeannie Potter die sich um Eileen kümmerte und ihr dabei halb die Milch abzupumpen. Speaker 0: Die fremden Heiler die sich leise mit Poppy berieten Minerva ihre Mom und ihr Dad Harry und Ron auch Ambros die neben ihrem Bett wachten ihr Vorlassen, ihr leise Geschichten erzählten und Eileen und Severus Abzulenken versuchten.
Speaker 0: Sie konnte in alter Zeit kaum ein Glied rühren Schon das Atmen bereitete ihr Mühe oder das Aufschlagen ihrer Augenlieder. Speaker 0: Ihr Körper geheuchte ihr nur noch sehr eingeschränkt und so ließ sie alles über sich ergehen.
Speaker 0: Erst eine Woche später hatte Poppy, Pomfrey und Heiler Clement dann endlich eine entscheidende Spur für diese seltsame Erschöpfung gefunden. Speaker 0: Einer der konsultierten Heiler war über einen Fachartikel gestolpert und hatte Poppy gebeten den Gelbtest durchzuführen. Speaker 0: «Was soll das denn für ein Test sein?« hatte Severus misstrauisch gefragt, als ihm Poppy ihre Bitte unterbreitete. Speaker 0: «Nichts großartiges, keine Sorge! Speaker 0: Ich lege nur eine einfache gelbe Sauerstoffwolke um sie herum und sehe mir an wie ihr Körper darauf reagiert.».
Speaker 0: Aber das schadet ihr doch nicht, wollte Severus immer noch nicht so recht überzeugt wissen. Speaker 0: oder nachher Aline... Seit der Lebertran-Tonikum-Geschichte war er sehr vorsichtig, was neue Methoden anging. Speaker 0: Zwei kranke Frauen konnte er im Moment einfach nicht ertragen. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Absolut keine Gefahr, versprach Poppy und zückte bereits ihren Stab. Speaker 0: Einige kurze Schwünge später umwarbatten bereits gelbe Schwaden das grüne Himmelbett. Speaker 0: Es passiert gar nichts, stellte Severus Axelzuckend fest Warte noch einen Augenblick bat Poppy gespannt und tatsächlich Erst langsam dann immer schneller schien Hermines Körper die gelben Schwaden regelrecht einzusaugen.
Speaker 0: Aha, machte Poppy grimmig! Speaker 0: Was hat das zu bedeuten? Speaker 0: fragte Severus mit einer deutlichen Spursorge in der Stimme Bei Zürze... Das bedeutet dass ich jetzt endlich weiß was bei Hermine nicht stimmt. Speaker 0: Freute sich Poppy Und was ist es? Speaker 0: Das erzähle ich dir später, winkte Hogwarts Heilerin ab und hatte schon den Türknopf in der Hand. Speaker 0: Erst muss ich in meinen Büchern aufsehen und dann bist du ihr höchstwahrscheinlich einen Trank braun müssen.
Speaker 0: also halte dich bereit. Speaker 0: Natürlich hielt er sich bereit, immerhin gab es im Augenblick nichts Wichtigeres als Hermine wieder auf die Beine zu bringen.
Speaker 0: Wie versprochen erschien keine zwei Stunden später Hogwarts Heilerin erneut in den Kerkern Und hielt ihm mit glitzenden Augen ein langes Rezept unter die Nase. Speaker 0: Hier Professor Carter kann dir helfen. Speaker 0: Es ist recht aufwendig und vertragt wie mir scheint. Speaker 0: Severus las die Trankanleitung sorgsam durch und auch Ambros, der gerade Eileen umhertrug und bei der Nennung seines Namens dazugekommen war, mummelte nachdenklich – allerdings zudem muss er einen Tag lang reifen.
Speaker 0: Doch Severus schaute Poppy ernst an und verlangte, bevor ich irgendetwas tue will ich wissen was ihr deiner Meinung nach fehlt! Speaker 0: Und wir auch meldeten sich Jean und Minerva und drängen sich ebenfalls um die Heilerin.
Speaker 0: Gut, aber schnell. Speaker 0: Ich möchte keine unnötige Zeit verlieren, gab Madame Pomfrey nach und winkte alle ins Wohnzimmer. Speaker 0: Der Gelb-Test lässt darauf schließen, dass Hermine ein wichtiges Enzym fehlt – das dafür verantwortlich ist -, dass das Spurenelement Molybden aufgespaltet werden kann. Speaker 0: Ohne dieses Enzym läuft gar nichts! Speaker 0: Der Körper kann das Molybe-Den nicht verwenden…. Speaker 0: Das Immunsystem bleibt geschwächt und der ganze Organismus wird sogar immer schwächer und schwäicher, sodass es dann bei der nächstbesten Krise eine Überanstrengung oder einer harmlosen Infektion zum Beispiel sofort lebensgefährlich So wie die Anstrengung wegen Alins Bauch weh, nickte mir näher war.
Speaker 0: Ja es brauchte nur eine Kleinigkeit bestätigte Poppy. Speaker 0: Aber das war doch besser nicht so verstand Jean nicht. Speaker 0: Hermine war als Kind zu gut wie nie krank und wenn dann war's nur ein Schnupfen und auch der war schnell wieder weg. Speaker 0: Tja warum das jetzt so ist darüber kann man nur spekulieren antwortete Poppy. Speaker 0: Aber einer der Heile, mit denen ich korrespondiere meint das es durch die ganzen Anstrengungen bei der Geburt oder die Umstellung des Hormonhaushaltes davor und-oder danach ausgelöst worden sein könnte.
Speaker 0: Und dieser Trank setzt jetzt einfach dieses Enzym zu – wollte mir aber wissen! Speaker 0: Ja, aber direkt zusammen mit dem Spurenelement Molybden natürlich in einer solchen Form dass das Molyben von Hermine aufgenommen werden kann und somit hoffentlich bald wieder hilft ihre Immundepost zu füllen. Speaker 0: Wird sie denn dann regelmäßig diesen Trank zu sich nehmen müssen? Speaker 0: fragte Severus. Speaker 0: Dann würde er sicherheitshaber direkt zwei Portionen brauen. Speaker 0: Das weiß ich noch nicht!
Speaker 0: Der Heiler sprach davon, dass sich dieser Defekt wieder zurückbilden könnte aber das müssen wir abwarten. Speaker 0: Sie machte eine scheuchende Handbewegung. Speaker 0: Nun aber los! Speaker 0: Macht euch endlich an die Arbeit ihr beiden! Speaker 0: Schlimm genug, daß ich erst heute die Antwort des Highlers bekommen habe weil zurzeit in Griechenland die blöden Post-Eulen streiken. Speaker 0: Am Abend war der Trank dann fertig und Ambros und Severus wischten sich einvernehmlich den Schweiß von der Stirn, denn er war wirklich herausfordernd gewesen.
Speaker 0: Jetzt musste er nur noch zwölf Stunden reifen und dann hoffentlich ganz schnell dafür sorgen dass seine Frau wieder aus dem Bett heraus kamen.
Speaker 0: Er vermisste sie nämlich furchtbar! Speaker 0: Aus lauter Verzweiflung ging er immer schon gegen zehn zu Bett um ihr dann wenn er sie sachte an sich herangezogen hatte leise die Ereignisse des Tages ins Ort zu flüstern. Speaker 0: Er bildete sich ein, dass ihr das gefiel und fand auch, dass sie unbedingt wissen müsse was er für immense Opfer und Anstrengungen auf sich nahm um Kind und Arbeit und alles andere unter einen Hut zu bekommen. Speaker 0: Leider bekam er außer einem kurzen belustigten Blick unter halb geschlossenen Liedern oder einigen frechen gemurmelten Kommentaren uns kleinen schwachen Säufzern keine großen Reaktionen.
Speaker 0: aber das langte ihm schon.
Speaker 0: Und die Reaktionen, die seine Frau zeigte als er ihr eines Nachts mit tiefer leiser Stimme in allen Einzelheiten auseinanderlegte wie er gedachte sie zu verführen wenn es hier wieder einigermaßen gut ginge. Speaker 0: Die waren völlig eindeutig und hinterließen ein kurzes sehr genüssliches Grinsen auf seinen schmalen Lippen.
Speaker 0: Als die Reifungszeit des Tränkers am nächsten Abend beendet war und Severos den etwas unappetitlichen Sud in mehrere Flakors abfüllte standen alle volle Anspannung um ihn herum. Speaker 0: Ihre Eltern, Minerva, die Potters und Mr. Speaker 0: Weasley gingen Slee und Ambros – und natürlich auch Madame Pomfrey —, die sich so gleich das erste verkorkte Fläschchen schnappte und ins Schlafzimmer eilte. Speaker 0: «Wartet auf mich!« rief ihnen uns Severus hinterher und hätte am liebsten Kelle und Flaschen einfach fallen gelassen.
Speaker 0: aber der Sud musste ihn noch heiß im Zustand abgefüllt werden sonst wurde er schnell schlecht. Speaker 0: »Beide ich gefälligst?« war Poppys einziger Kommentar, aber wenigstens half Ambrose und Henry ihm schnell fertig zu.
Speaker 0: Im Schlafzimmer hatte Poppy der Walgien gebeten, Hermine höher zu lagern und machte ihrer Patientin gerade eindringlich klar, ja den Trank zu schlucken – egal wie er riechen oder schmecken würde. Speaker 0: Diese Ermahnung schien bitter nötig, denn als das zäh flüssige braune Gemisch Hermines Gaumen erreichte, riss sie entsetzt die Augen auf und verzug angewidertes Gesicht. Speaker 0: Schluck'n! Speaker 0: befahl Poppy donnernd, bevor Hermine auch nur daran denken konnte, dass Zeug wieder auszuspucken.
Speaker 0: Sind Sie sicher mit dem Pomfrey, daß ihr das hilft? Speaker 0: fragte Henry besorgt, als er zusammen mit Severus und Ambros ins Schlafzimmer stürmte. Speaker 0: Sie ist ja ganz grün um die Nase! Speaker 0: Ja Dr. Speaker 0: Granger ich bin beste Hoffnung, nickte Poppy grimmig – und ihre Tochter hat an der Farbe Grün in den letzten Jahren ja deutlich gefallen gefunden.
Speaker 0: Zur grenzenlosen Erleichterung aller schlug der Trank dann tatsächlich an und sorgte zwar langsam aber stetig für eine sichtbare und spürbare Verbesserung Selbst wenn er auch nach einigen Wochen kein bisschen besser schmeckte und sich der grüne Schimme um Hermine's Nase bis zum letzten Tropfen des Trankers immer wieder einstellte, sie trug es mit Fassung. Speaker 0: Denn dafür durfte sie Anfang März zum ersten Mal für ein paar Stunden das Bett verlassen – und Eileen war ganz aus dem Häuschen als ihre Mami wiederum hertrug und durch die Luft wirbelte.
Speaker 0: Aber keiner war so erleichtert und froh wie Severus! Speaker 0: Er konnte gar nichts sagen, wie erleichtert er war. Speaker 0: Und darum ließ er auch allen die Hermine, Eileen und ihm geholfen hatten eine kleine Aufmerksamkeit zukommen. Speaker 0: Jean und Henry freuten sich über Logenplätze im Shakespeare Theater in London – Ginny, Harry und Ron bekamen Karten für das erste Mannschaftsspiel der Quidditch-Weltmeisterschaft dem nächsten Jahr in Andalusien. Speaker 0: Am Bross durfte sich über zwei Kisten bestem Butterbier freuen, Minerva über eine riesige Dose mit wundervoll duftenden Ingwerplätzchen und Poppy Pomfrey die sich fast so sehr über Herminas Genesung freute wie Severus einen ganzen Liter Omnisanare einem unglaublich komplizierten und aufwendigen Haltrank von dem sie schon Jahre schwärmte.
Speaker 0: Er hatte fast zwei Wochen daran gearbeitet aber er war nach seiner und Hermines Meinung durchaus gelungen – und wer wusste schon ob seine Familie ihn nicht auch mal benötigte? Speaker 0: Diese Frauen waren immerhin etwas anfällig wie im Schien.
Speaker 0: Alle aber lud er am siebenundzwanzigsten März zu einem opulenten, selbst zubereiteten Osteressen in die Kerke ein – sogar Mr. Speaker 0: Porter und Mr. Speaker 0: Beasley! Speaker 0: Und das Beste daran war, dass seine Frau an seiner Seite saß ihren Teller Ratze putzer leer aus und am Abend noch so viel Kraft und Lust besaß mit ihm wilde Dinge zu tun…. Speaker 0: Weiter geht es mit Verlieben für Meister, meine Lieben. Speaker 0: Wir sind bei Kapitel einundzwanzig Taufe und der heutige Emoji ist Wasser!
Speaker 0: Also postet sehr gerne Wasser als Emojie unten in die Kommentare. Speaker 0: unterstützt zu mich und das Video. Speaker 0: und ansonsten ganz viel Spaß jetzt mit dem Hören.
Speaker 0: Das wären wirklich schwere Wochen, moment of servers Das kannst du laut sagen. Speaker 0: Sowas muss ich absolut nicht noch einmal haben, stimmt der Hermine aus vollem Herzen Speaker 0: zu.". Speaker 0: Und dass sich mittlerweile mit nur einer Trankur im Jahr auskomme ist ein wahrer Segen – das Zeug ist immer noch furchtbar! Speaker 0: Hauptsache es hilft, meinte Severus Lapida. Speaker 0: Sicher aber du musst es auch nicht trinken, schnaubte Hermine und schüttelte sich. Speaker 0: Aber braun entgegmit de Severus mit leidensvoller Mine… und das macht auch nicht besonders viel Speaker 0: Spaß!".
Speaker 0: In der Tat, das Zeug stank beim Entstehungsprozess mindestens so grauenhaft wie es schlecht schmeckte. Speaker 0: Das könnte ich auch selbst, wie du weißt gab Hermine Hochmütig zu bedenken was natürlich ebenfalls stimmt. Speaker 0: Und warum muss ich das dann immer noch tun? Speaker 0: Wollte Severus im Gegenzug frech wissen... weil Ich finde dass Du auch einen kleinen Teil zu meinem wohlbefinden Beisteuern kannst. Speaker 0: Immerhin ist es garantiert angenehmer diesen Trank zu brauen als mich zu pflegen.
Speaker 0: Na, aber nur weil es schneller geht", behauptete Severus. Speaker 0: Obwohl das natürlich gelogen war! Speaker 0: Er konnte es nicht ertragen sie krank zu sehen – da nahm er das bisschen Geruchsbelästigung gerne in Kauf und das wusste seine Frau selbstverständlich auch. Speaker 0: Darum erntete er mit dieser Behauptung auch nur einen vergleichsweise kleinen Knuffer. Speaker 0: Das Beste an all dem aber war dass ich immerhin pünktlich zertaufe und zum Patenritual wieder fit war. Speaker 0: Viel Hermine grinsend ein, während sich ihr Mann theatralisch die Seite rieb….
Speaker 0: Nun, grünster Severus. Speaker 0: Da hättest du ja auch bei Dumale wirklich was Speaker 0: verpasst.". Speaker 0: Oh ja! Speaker 0: kicherte Hermine das kannst du laut sagen in der Tat.
Speaker 0: Hermine hatte ihnen schon lange vor der Geburt von Eileen gebeten ihre Tochter nicht nur magisch durch einen Paten absichern zu lassen sondern auch taufen lassen zu dürfen. Speaker 0: Wie gesagt ihm sollte es recht sein Auch wenn er an all dies nach wie vor nicht glaubte.
Speaker 0: Als Ort hatte sie sich St. Speaker 0: Gilles die alte Hauptkirche von Edinburgh ausgewählt. Speaker 0: Das lag nicht an der schönen Kirche selbst, sondern an Father Joffrey Barnes einem der dort zuständigen Priester. Speaker 0: Er nahm seinen Lunch nämlich im selben Pub ein den auch Hermine für ihre Mittagspausen hin und wieder besuchte. Speaker 0: Hermina hatte einen überraschenden Laut von sich gegeben als sie ihn dort das erste Mal getroffen hatte. Speaker 0: Father Jooffrey ähnelte nämlich Henry Granger wie aus dem Gesicht geschnitten Gut, dass er auch ähnlich klug und liebenswürdig war.
Speaker 0: Und so freundeten sich die beiden langsam aber sicher an.
Speaker 0: Natürlich durfte Hermine ihm nicht erzählen, das sie eine Hexe war und als Professorin für Zaubertränke in der uralten und geheimen Universität, die unter der Burganlage der Stadt Verborgenlag arbeitete. Speaker 0: Sie entschied sich dazu, Severus Erklärung zu nehmen und sich als Dozentin für Chemie- und Pharmazie an einem praktischer Weise ebenfalls in der näheliegenden Institut auszugeben. Speaker 0: So musste sie wenigstens nicht zu viel lügen, etwas das ihr besonders gegenüber dem Geistlichen sehr unangenehm war.
Speaker 0: Hilfreich war dabei, dass Father Joffrey keinen plassen Schimmer von Chemie und Pharmazie hatte – und an diesen Gebieten auch Gott Lob keine Interesse zeigte. Speaker 0: So beschränkten sich ihre Gespräche zumeist auf philosophische und theologische Themen.
Speaker 0: Als Terminesschwangerschaft dann offensichtlich wurde, war Father Joffrey ganz aus dem Häuschen gewesen. Speaker 0: Denn er hatte selbst fünf Kinder und bereits vier Enkelkinder – und seine jüngste Tochter erwartete ebenfalls gerade Enkelkind Nummer fünf und sechs!
Speaker 0: Father Jooffrey war mehr als gerührt, als Hermine in Bad Eileen zu taufen. Speaker 0: Er schlug den Nachmittag des Oster-Sontags als Tauftermin vor…. Speaker 0: …und paar Termine und Severus zu einem Vorbereitungsgespräch Anfang Februar zu sich in sein Büro. Speaker 0: Er hatte eigentlich vor gehabt, zu diesem Gespräch zu ihnen nach Hause zu kommen. Speaker 0: Aber davon wusste Hermine ihn dann doch noch abzubringen – zwar nicht ganz unmagisch aber was war schon so ein kleiner Confundo-Verwechslungszauber?
Speaker 0: So erschienen Severus und Hermina pünktlich zum Tee vor der Pfarrhaustüre. Speaker 0: Ihnen öffnete eine kleine korpulente Dame die sich als Father Joffreys Frau herausstellte und sie sogleich mit einem Redeschwall überschüttete Dabei aber gleichzeitig bei Severus sämtliche Sympathien verlor. Speaker 0: Sie führte sie nämlich unter vielen freundlichen Worten zum Büro ihres Mannes und kündigte dort ihren Besuch an. Speaker 0: «Chef Schatz, die Grangers sind hier! Speaker 0: Aber ich finde wirklich nicht das Mrs. Speaker 0: Granger's Vater dir ähnlich sieht.».
Speaker 0: »Wie bitte?« schnappt es Severus. Speaker 0: «Oh, das liegt daran, dass er nicht mein Vater ist», beeilte sich Hermine zu antworten und warf ihrem leicht geschockten Kerkermeister einen besorgten Blick zu Nicht? Speaker 0: Ach so! Speaker 0: Nun machte sich Mrs. Speaker 0: Barnes nichts aus ihrem Irrtum, sondern beugte sich verschwörerisch zur Hermine hinüber – kein Problem meine Liebe, solange er nicht ihr Ehemann ist? Speaker 0: Ja, nicht auszudenken, knurte Severus pickiert. Speaker 0: Leider hatte er sehr gute Ohren, was Mrs. Speaker 0: Barnes aber auch nicht groß stürzte, denn sie lachte herzlich über ihren Witz und verkündete dann So, ich hole noch schnell einen schönen heißen Tee und dann lasse ich euch auch schon Speaker 0: alleine.".
Speaker 0: Damit drehte sie sich auf dem Absatz herum und verschwand summend in der Küche.
Speaker 0: Father Joffrey kam derweil um seinen Schreibtisch herum und drückte Hermine froh die Hand. Speaker 0: «Schön Sie wiederzusehen, Hermine! Speaker 0: Wie geht es Ihnen?». Speaker 0: «Ganz gut, Vater. Speaker 0: Darf' ich Ihnen Professor Severos Snape vorstellen, meinen Mann.». Speaker 0: «Oh, machte father Joffry mit sichtlichem Unbehagen... Dann sollte ich mich schnell für die Bemerkungen meiner Frau entschuldigen, Professor Snape. Speaker 0: Er regte ihm versöhnlich die Hand Speaker 0: entgegen.".
Speaker 0: Nun ja, knurrte Severus und fließ offen ob ihm eine Entschuldigung bereits ausreichte – wer wusste schon, ob Father Joffrey diplomatischer war? Speaker 0: Allerdings kann ich ergänzte eh an den Geistlichen gerichtet anders als ihre Frau die frappierende äußere Ähnlichkeit mit meinem Schwiegervater durchaus bestätigen! Speaker 0: Da mir Hermine mehr als einmal sehr plastisch erläutern konnte, dass er ein wirklich guter Mensch ist, bin ich über diesen Vergleich alles andere als traurig.
Speaker 0: Zeigte sich Vater Joffrey erfreut und bot beiden einen Platz in der kleinen Sitzgruppe Speaker 0: an.".
Speaker 0: Das Arbeitszimmer des Pfarrers war groß- und voller Bücher – wie bei ihnen zu Hause ging es Severus durch den Sinn, als er sich unauffällig umsah. Speaker 0: Nur war bei ihren Büros gegenüber des Schreibtisches kein solch großes Kreuz an der Wand und es fehlten dort auch jegliche Bilder von Heiligen, Engeln und klugen Sinnsprüchen. Speaker 0: Nun jeder wie er es mochte! Speaker 0: Sie hatten sich gerade gesetzt als die Tür erneut aufgerissen wurde. Speaker 0: So hier ist auch schon der Tee, flötete Mrs. Speaker 0: Barnes, platzierte ein großes Tee-Servis auf dem Tisch und goss jedem eine Tasse ein.
Speaker 0: Auch ein paar kleine Gebäckstücke fanden sich noch in der Küche. Speaker 0: Sie sind vom Treffen des Frauenbundes übrig, lassen sie es sich schmecken! Speaker 0: Sie schaut die Gäste strahlend an. Speaker 0: Schade dass sie den Teufling nicht mitgebracht haben. Speaker 0: ich hätte mich derweils zu gerne um ihn gekümmert. Speaker 0: Unsere Tochter hält ihr Nachmittagsnickerchen und ihre zukünftige Partin passt auf sie auf, erklärt Hermine. Speaker 0: Und kam ihrer Mann zuvor der schon den Mund aufgemacht hatte um Mrs. Speaker 0: Barnes klarzumachen dass Menschen die ihn für Hermines Vater hielten garantiert nicht auf Aileen aufpassen dürfen.
Speaker 0: Nicht das diese seiner Tochter noch weiß machte dass er wirklich zu alt für ihre Mutter war.
Speaker 0: Schön schön. Speaker 0: Kinder brauchen einen geordneten Tagesablauf und feste Bezugspersonen Trillerte Mrs. Speaker 0: Barnes, wissen Sie übrigens dass unsere jüngsten Enkelkinder ebenfalls Ostern getauft werden? Speaker 0: Es sind Zwillinge zwei prächtige Jungs Peter und Paul!
Speaker 0: Nein bis wer noch nicht, grummel to Severus wenig begeistert, das auch nach. Speaker 0: Nicht Dass die anderen Familienmitglieder der Familie Barnes ähnlich unzerstörbar gute Laune hätten wie Misses Barns. Speaker 0: Oh es wird herrlich, Jeff kann taufen so gut, schwärmte. Speaker 0: die Pastoren Gattin Mir kommen jedes Mal vor Ergriffenheit die Tränen, und das noch über dreißig Jahren. Speaker 0: Weißt du noch damals? Speaker 0: Ist gut meine Liebe! Speaker 0: Das würde jetzt doch etwas zu weit Speaker 0: führen."
Speaker 0: wirkte Vater Joffrey den begeisterten Redeschweil seiner Frau ab und versuchte sie geschickt zur Tür zu komplementieren. Speaker 0: Ich weiß – Du hörst das nicht gerne aber es ist hierhinste Wahrheit. Speaker 0: Gott ist mein Zeuge, beschwore Mrs. Speaker 0: Barnes und wich keinen Insch. Speaker 0: Hochzeiten kann er übrigens fast auch besser. Speaker 0: Sie bekam einen seligen Gesichtsausdruck, bevor sie Hermine erwartungsvoll anschaute. Speaker 0: Sind sie und Mr. Speaker 0: Granger schon kirchlich getraut?
Speaker 0: Ja, nickte Hermine schnell – mein Mann und ich haben in Australien geheiratet! Speaker 0: Schade, bedauerte Mrs. Speaker 0: Barnes, aber ich sage immer zur Not geht immer noch eine Beerdigung… Aber doch nicht etwa unsere oder? Speaker 0: keuchte Hermione doch leicht entsetzt. Speaker 0: Natürlich nicht meine Liebe, schüttelte Mrs. Speaker 0: Barns lachend den Kopf. Speaker 0: Aber eine gute Vorausplanung hat noch nie geschadet. Speaker 0: Sehr richtig, meine Liebe! Speaker 0: Wie sieht es denn mit der Voraussplanung des Abendessens aus?
Speaker 0: Probierte Father Drawfee eine neue Methode seiner gesprächige Frau loszuwerden. Speaker 0: Oh, machte die auch gleich erschrocken – du hast recht…. Speaker 0: ich dumm Archen das hätte ich ja beinah vergessen wenn man mit netten Menschen plaudert bis später Speaker 0: dann.". Speaker 0: Damit schloss sie endlich die Türe hinter sich Und alle drei atmeten unwillkürlich tief durch.
Speaker 0: Tut mir sehr leid, entschuldigt ihr sich Father Joffrey? Speaker 0: Sie ist eine Seele von Mensch und ich wäre ohne sie aufgeschmissen, aber sie kann auch fürchterlich Speaker 0: nerven.".
Speaker 0: Darum verbrachte Father Jooffrey seine Mittagspause auch lieber in einem Pub als im Trautenheim. Speaker 0: ging es Severus durch den Sinn – kein Wunder! Speaker 0: Er würde bei so einer Frau für einen Job im Ausland sorgen natürlich ohne sie. Speaker 0: Doch Hermine meinte gutmütig, der Tee und das Gebäck sind jedenfalls erst klassisch. Speaker 0: Was tatsächlich so war!
Speaker 0: Nun er musste zugeben auch das anschließende Gespräch mit Father Joffrey war nicht so schlecht wie er befürchtet hatte. Speaker 0: Dieser wusste zum Beispiel zu erzählen dass der Name Eileen vom irischen Namen Alp-Lin häruhrte was das Licht oder die Helle bedeutete. Speaker 0: Eine Erklärung die besonders Hermine sehr passend fand. Speaker 0: Sie macht sogar finst das der Kerker hell Raunte sie ihrem Mann glücklich zu. Speaker 0: Ja, das auch, stimmte der gnädig zu. Speaker 0: Severus fand aber Father Joffrey's weitere Erklärung noch bedenkenswerter, denn er erklärte, dass der irische Name nur eine Übersetzung für den griechischen Namen Helena sei und natürlich wusste jeder im Raum etwas über die Tochter des Zeuss.
Speaker 0: Helena galt als die schönste Frau ihrer Zeit, berichtete Fr. Speaker 0: Joffery begeistert – er hatte eine Schwäche.
Speaker 0: Ihre Schönheit soll so groß gewesen sein, dass jeder Mann der sie sah hellener besitzen wollte.
Speaker 0: Ja aber wenn ich mich recht erinnere – ergänzte Hermine mit kurzem Blick auf ihren Mann – dann wollte ihr irdischer Vater sie keinem der vielen Bewerber zu Frau geben weil erschrecklich eifersüchtig war! Speaker 0: Wie macht es Severus? Speaker 0: Er dachte gerade eingehend darüber nach wie gut er alle eifersüchtigen Väter dieser Welt verstehen konnte, die jegliche Verehrer ihrer Töchter auf den fernsten Mond oder wahlweise in die heißeste Hölle wünschten. Speaker 0: Nein, nein! Speaker 0: Das war keine Eifersucht – das war klug halt.
Speaker 0: Immerhin fürchtete er den Zorn der Abgewiesenen, berichtigte sie Severus und man weiß ja, wie recht er damit hatte. Speaker 0: immerhin war sie Ausflöser für den Trojanischen Krieg. Speaker 0: Letztlich hat sie aber Menelaus, den späteren König von Sparta gewählt. Speaker 0: Dem sie ihre Tochter Hermione gebar, schmunzelte Father Joffrey. Speaker 0: Ach ja! Speaker 0: Das hatte ich vergessen, murmelte Severus und schaute seine Frau mit einem winzigen, aber liebevollen Lächeln lange an.
Speaker 0: Uneins waren sich die beiden aber als sie Father Jooffrey schließlich grinsend unterbrach und sich erkundigte nach welchem Elternteil Eileen entschlagen wurde Nach ihrem Vater war sich Hermine sofort sicher, sie hat seine Augen, seine Haarfarbe und ist genauso stur wie er. Speaker 0: Worauf Cerberus energisch widersprach? Speaker 0: Gar nicht! Speaker 0: Sie kommt ganz klar nach ihrer Mutter. Speaker 0: Sie hat zum Glück ihre Nase, wird gerne auf Händen getragen und ist ähnlich eigenwillig wie sie.
Speaker 0: Ah ja, lachte Father Joffrey – sie scheint mir ein sehr interessantes Kind zu sein.
Speaker 0: In der Tat da hatte er wohl in jedem Falle recht. Speaker 0: Und wie interessant das Kind wirklich war, konnte Father Joffrey und seine Familie hautnah erleben. Speaker 0: Denn Aline mischte seinen schönen würdigen Taufgottesdienst erheblich auf – sie und die ganze Zauberer-Sibbschaft in ihrem Schlepptau!
Speaker 0: Zu den Grangers und Potters, Professor Ambros Carter mit seiner Frau Katrin kam nämlich auch ein großer Teil des Weasley-Clans. Speaker 0: Und Arthur Weasly konnte sich mal wieder nicht zurückhalten und untersuchte eingehend die Funktionsweise der Lautsprecheranlage und fragte den Organisten einen Loch in den Bauch. Speaker 0: Molly Weaslee hatte sich in ihre Festtagsrobe geworfen und sorgte damit zusammen mit Kingsley Shacklebolts farbenprächtig im Äußeren für ziemliches Aufsehen bei Familie Barnes.
Speaker 0: Das machte das etwas enge Tweet-Kostüm in den Farben des McGonagall Clans, in das ich Minerva gequetscht hatte auch nicht mehr wird. Speaker 0: Den Vogel schoss jedoch Luna Lovegood ab, die den Termin der Patenfeier mit diesem vertauscht hatte und sphärisch wie immer mitten in die Zeremonie schwebte. Speaker 0: Oh! Speaker 0: Ein Ritual zur Erweckung der springlebendigen Wasserscourbs – Ich habe darüber gelesen? Speaker 0: Wie Speaker 0: nett?! Speaker 0: meinte sie mit sanftem Lächeln zur Küsterin, die daraufhin Sicherheitshalber ein ganzes Stück von ihr wegrückte.
Speaker 0: Eileen hatte jedenfalls ihren Spaß an allem! Speaker 0: Schaute sich alles mit großen wachen Augen an, lachte mit den Gästen und sogar mit Father Joffreys Frau – und war mehr als guter Dinge. Speaker 0: Sie fand großen Gefallen am Singen und Beten und an den vielen Lichtern rings um sie herum.
Speaker 0: Alles war klasse bis zu dem Punkt, an dem der Pfarrer ihr unter feierlichem Segen das Wasser über den Kopf gießen wollte. Speaker 0: Dafür hob er die große silberne Kanne empor, während Jean Granger als ihre Taufpartin sie über das Becken hielt. Speaker 0: Dabei versuchte sie Eileen durch leise Worte abzulenken – wirst aber nicht recht gelangen, denn das laute Beten des Pfarrers war viel interessanter. Speaker 0: und so schaute sie mir zusammen gekniffenen Augen zu Father Joffrey Empor, zog aber misstrauisch ihre Nase raus, als der die Kanne nah an ihren Kopf brachte und leicht nach vorne kippte.
Speaker 0: Irgendetwas schien ihr nicht geheuer. Speaker 0: Und als dann auch noch das Wasser in drei kurzen Schüben auf sie herab ran, Schob. Speaker 0: Eileen verstimmt ihre Unterlippe vor, regte mit einem sehr unwilligen Laut kurz ihre Ärmchen empor und ein heftiges Beben war die Folge. Speaker 0: Der Boden zitterte und die Kerzenleuchter klirrten und alle Taufgäste suchten erschrocken Halt zu finden. Speaker 0: Beinahe hätte Father Joffrey vorschreckt die Kanne fallen lassen aber er fing sich im letzten Augenblick.
Speaker 0: Das Ganze dauerte zwar keine fünf Sekunden, sorgte aber für eine echte Panik unter den anwesenden Muggeln. Speaker 0: Auch Eiliens Taufgesellschaft war ganz aus dem Häuschen wohl aus völlig anderen Gründen – aber egal! Speaker 0: Severus drängte sich jedenfalls aufgeregt näher zum Taufbecken. Speaker 0: Was war das? Speaker 0: fragte er atemlos und schaute aufgereght abwechseln seine Frau und seine Tochter an die ob des plötzlichen Bebens ängstlich angefangen hatte zu weinen und Jean darum fest in die Arme geschlossen hatte Während Henry ihr das Köpfchen mit einem weichen Handtuch abtufte.
Speaker 0: Ich weiß nicht, werte Hermine leise ab und startte ebenfalls voller Überraschung ihre Tochter an. Speaker 0: Wir auch nicht schüttelten. Speaker 0: die Potters, die Karters und Weasleys und alle anderen Zauberer enthexen den Kopf als Severus seinen fragenden Blick in die Runde warf. Speaker 0: Ein Wunder! Speaker 0: Eine Osterwunder! Speaker 0: jubelte Mrs. Speaker 0: Barnes in dess' und fiel voller Verzückung auf die Knie. Speaker 0: Witt, bewahren sie alle Ruhe und machen Sie sich keine Sorgen.
Speaker 0: Versuchte Father Joffrey – nachdem er sich wieder gefangen hatte, alle zu beruhigen – vor allem seine begeisterte Frau. Speaker 0: Sicher nur ein kleiner Erdstoß! Speaker 0: Oh nein, Chef! Speaker 0: Das war sicher ein Zeichen! Speaker 0: War seine Frau mit roten Bangen völlig anderer Meinung und regte ihre Zeigefinger bedeutungsschwer gegen den Himmel? Speaker 0: Und auch Severus glaubte an keine natürliche seismologische Erklärungen sondern erkundigte sich wissbend bei Hermine. Speaker 0: Meinst du, das ist das war was ich meine und dass es war?
Speaker 0: Da ich denke, dass ich weiß, was du denkst, was es war, glaube ich, dass du Recht haben könntest. Speaker 0: Flüsterte die und nahm ihrer Mutter die wahrscheinliche Verursacherin des ganzen Trubels Speaker 0: ab." Speaker 0: Großer Merlin! Speaker 0: Wundervoll!" Speaker 0: war der Kindsvater ganz aus dem Häuschen.
Speaker 0: Ganz im Gegensatz zur Familie Barnes –die alle wie erschreckte Hühner durcheinander liefen– und sich laut stark führe oder gegen die These von den Wunden aussprachen. Speaker 0: Natürlich war das ein Zeichen meine teuerste, antwortete Father Joffrey irgendwann mit lauter Stimme und beschwörendem Blick. Speaker 0: Ein Zeichen nämlich für die gewaltige und mächtige Schöpfung unseres Gottes – und ein klares Zeichen diesen Taufgottesdienst in seinem großen und herrlichen Namen sofort und im Würde fortzuführen.
Speaker 0: Und das tat er dann auch! Speaker 0: Allerdings weit auszügiger als gewohnt, sehr zum Leidwesen seiner Frau die für ihre Enkel gerne eine längere und feierlichere Feier gehabt hätte. Speaker 0: Aber Peter und Paul schliefen eh tief und fest – und Father Joffrey wollte bestimmt kein weiteres Zeichen mehr!
Speaker 0: Das konnte Severus nur recht sein, denn er brannte mit völlig untypischem Grinsen darauf das endlich das letzte Armen erschalte und die Orgel zu einem frohen Schlusslied ansetzte. Speaker 0: Den jetzt riss er seine Tochter aus Hermines Armen und wirbelde sie froh empor. Speaker 0: Dabei murmelte er immer wieder, Wundervoll! Speaker 0: Einfach wundervoll. Speaker 0: ich bin so stolz auf dich. Speaker 0: Eileen gefiel das wie erwartet sehr aber ihre Mutter schüttelte über ihren Ehemann heftig den Kopf.
Speaker 0: Dass du daran überhaupt je einen Zweifel hattest Severus?
Speaker 0: Es hätte theoretisch immerhin sein können und da braucht es schließlich einen einteutigen Beweis oder eben ein deutliches Zeichen rechtfertigte sich Severus. Speaker 0: Noch mehr Zeichen wie das seltsame Verhalten von Arteminias Feder bis bei der Hermine. Speaker 0: ironisch? Speaker 0: Vielleicht eine kleine Bestätigung, überlegte Severus Ja, stimmte auch Father Joffrey milde Lächeln zu während er sich den Schweiß von der Stirne wüsste? Speaker 0: Der Mensch ist eben ein begreifendes Wesen.
Speaker 0: Ich gratuliere ihnen herzlich zur Taufe ihrer Tochter Professor Snape und meinte gerührt Und besonders freue ich mich über ihre Freude. Speaker 0: Die Taufe ist eben wie der zeichenhafte Anfang von etwas ganz Speaker 0: Großem.". Speaker 0: Allerdings, das ist wahrlich zu erwarten! Speaker 0: mischten sich Kingsley und Ambrus Carter froh ein und strichen der nun wieder sehr zufrieden ausschauenden Professoren-Tochter liebevoll über den schwarzen Flaum.
Speaker 0: Lachen mussten dann doch noch alle anwesenden als Mrs Barnes ihren Mann voller Begeisterung herzte und küste – und dann entsetzt erkennen musste dass es Henry Granger war. Speaker 0: Der nahm das Ganze aber locker und meinte charmant, dass er schon sehr lange nicht mehr auf diese Art die Bekanntschaft von fremden Frauen gemacht hätte. Speaker 0: »Das liegt vor allem an dem hier mein Lieber« erklärte ihm Jean lachend und deutet auch ihren Ehring. Speaker 0: Nun konntest du sich Severus nicht verknifen der pastoren Gattin zuzuraunen?
Speaker 0: Ich denke es können gut und gerne als klarer Beweis gelten, dass auch sie finden, dass Mr Granger ihrem Mann ähnlich sieht – nicht warm Mrs Barnes! Speaker 0: Und Luna Lovegood ergänzte froh, vielleicht ist Mrs. Speaker 0: Granger hier einem erweiterten Arrangement zu getan? Speaker 0: Im Horoscope des Glitteres stand das die Sterne gerade günstig für außergewöhnliche Beziehungskonstellationen sind! Speaker 0: Eine Nachricht, die Mrs. Speaker 0: Barnes erschüttert, die Gesichtszüge entgleißen ließ.
Speaker 0: Ich glaube nicht Ms. Speaker 0: Lovegood, dass Mrs. Speaker 0: Barns an etwas in dieser Art gedacht hat, widersprach Henry Granger lachend. Speaker 0: Es handelte sich sicherlich um ein Missverständnis. Speaker 0: Ja, das macht Sinn. Speaker 0: Denn die Sterne stehen auch für Missverständnisse günstig, lächelte Speaker 0: Luna.". Speaker 0: Toll! Speaker 0: raunte Ron seinem Freund Harry zu. Speaker 0: Dann sollte irgendwer ihr endlich erklären, dass dies kein Ritual zur Erweckung der springlebendigen Wasserscrups ist – was immer Wasser-Crups aus seinen mögen.
Speaker 0: Severus jedenfalls war trotz der Wassercrups und der Sternenkonstellation aller bester Stimmung. Speaker 0: Seine Tochter war eine Hexe Und Mrs. Speaker 0: Barnes brachte für die nächsten zwei Stunden keinen Ton heraus, einfach herrlich! Speaker 0: Weiter geht es mit Kapitel Zweiundzwanzig – Die Überprüfung. Speaker 0: Luna Lovegird ist wirklich ein Fall für sich, lachte Hermine. Speaker 0: Es ist mir immer ein Rätsel wie sie auf all diese verrückten Dinge kommt. Speaker 0: Einer glücklicherweise seltene Familiengabe.
Speaker 0: vermutete Severus oder einen Gehirnschaden irgendetwas in dieser Richtung? Speaker 0: Ja vielleicht Aber sie ist nett und ein wirklich guter Freund, erwiderte Hermine. Speaker 0: Daher konnte ich ihr auch nicht die Teilnahme am Patenritual Speaker 0: abschlagen.". Speaker 0: – Ach weißt du, meinte Severus belustigt? Speaker 0: Irgendwie passt sie da auch sehr gut hinein! Speaker 0: – Oh ja, da hast Du recht", stimmte Hermine grinsend zu. Speaker 0: «Aber bevor wir zum Paten ritual kommen, erinnere ich mich dann noch an einen ganz besonderen Spaß.».
Speaker 0: – So, Severus schaute sich erstaunt an…und der wäre... Na, da denk mal in Ruhe drüber nach. Speaker 0: Ich geh immer schnell ins Bad, verkündet der Hermine und löste sich aus seiner Umarmung. Speaker 0: Aber ich gebe dir einen Tipp über Prüfungen! Speaker 0: Mh... machte Severus mit abgrundtiefer Verachtung. Speaker 0: es war ihm wieder eingefallen. Speaker 0: Wie könnte ich das je vergessen? Speaker 0: Bei Merlin – Das war das peinlichste was ich je durchstehen musste – antwortete er grummelt.
Speaker 0: Aber du musst zugeben im Nachhinein war's echt witzig kicherte seine alberne Frau und hüllte sich in sein Oberhemd. Speaker 0: Witzig, empörte sich Severus! Speaker 0: Also wirklich? Speaker 0: Ich fand es erniedrigend und immer noch ein guter Grund ihm einen unverzeihlichen Fluch auf den Hals zu jagen Freund hin oder her. Speaker 0: Unsinn wie der Sprach Hermine Besterlaune. Speaker 0: Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so gelacht habe. Speaker 0: Wie gut des Kingsley das ganze gesichert hab – Es war zu köstlich.
Speaker 0: knurte Severus' Methodesverachtung. Speaker 0: Es war ein ganz, ganz schlechter Speaker 0: Scherz.".
Speaker 0: In der Tat! Speaker 0: Da hatte sich ihr sogenannte Freund und Vertrauter – Der Zaberei-Minister von England, Schottland und Wales – doch tatsächlich bemüßigt gefühlt einen albernen Scherzen mit ihnen zu treiben als wenn er sonst nichts zu tun gehabt hätte. Speaker 0: Unglaublich!".
Speaker 0: Alles begann damit, dass es just am Nachmittag des Patenrituals an der Kerkertüre klopfte und er bereits etwas ärgerlich über die Störung dieses wichtigen Tages öffnete. Speaker 0: Vor ihm stand ein unbekannter Mann mit schütterem Haar und einer dicken Brille. Speaker 0: Er trug eine prall gefüllte Aktenmappe unter dem Arm und blindzelte den langen Herrn der Kerker freundlich entgegen. Speaker 0: Guten Tag Professor Snape! Speaker 0: Grüßt ihr. Speaker 0: schön das ich sie so gleich antreffe.
Speaker 0: Er wandte sich mit einem breiten Lächeln Eileen zu, die Cerverus gerade auf ihrem Nachmittagsschläfchen einstimmte indem er sie ein wenig hin und her trug. Speaker 0: Oh schon ein Kind! Speaker 0: Er zückte aus seiner Akkentasche Feder und ein dickes Formular klemmte die Mappe unter seinen Arm und kreuzte auf dem Papier emsicht dies und das an. Speaker 0: Cerverous zog eine Augenbraube in die Höhe und fragte abweisend wer sind Sie? Speaker 0: Und was wollen sie? Speaker 0: Ich bin Pinkers Brown, Sir.
Speaker 0: Berufe magische Verbindungen sonder beauftragter für die Überprüfung solcher! Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Auch die zweite Augenbraue ging fragend nach oben. Speaker 0: Ich bin Pinkers Brown! Speaker 0: begann der Ministeriumsbeamte erneut und hob seine Stimme um einige Fohn an – wahrscheinlich vermutete er eine Schwerhörigkeit bei seinem Gegenüber. Speaker 0: jedenfalls notierte er gleich wieder etwas in seinen Papieren. Speaker 0: Ja, ja ich habe sie schon gehört", winkte Severus schnell ab.
Speaker 0: Immerhin sollte Eileen schlafen und nicht durch irgendwelche Paragrafenreiter des Ministeriums wieder munter werden – sie regte ärgerlicherweise schon ihren Hals nach diesem Menschen. Speaker 0: Sehr schön freute sich Mr. Speaker 0: Brown! Speaker 0: Wären Sie dann so freundlich mir ein wenig Ihrer Zeit zu schenken denn ich habe da einige wichtige Fragen zu Speaker 0: klären.". Speaker 0: So fragen? Speaker 0: Welche Fragen sollen das denn Speaker 0: sein?" Speaker 0: wollte Severus voller Misstrauen wissen, und etwas zu verschenken hatte er schon gar nicht.
Speaker 0: Fragen betreffend ihrer Verbindung mit ... er blätterte in seinen Unterlagen. Speaker 0: Ach ja! Speaker 0: Mit Miss Hermine Granger. Speaker 0: Was gibt es denn dazu fragen? Speaker 0: Verstand Severus den Anlass des Besuchers immer noch nicht Und will keinen Inch um Mr Browne in sein Vorzimmer zu lassen? Speaker 0: Nun, so einiges will ich meinen", antwortete Mr. Speaker 0: Brown und wies auf das dicke Formular in seinen Händen. Speaker 0: Aber keine Sorge! Speaker 0: Ich glaube nicht, dass sie etwas zu befürchten Speaker 0: haben."
Speaker 0: Nicht? Speaker 0: Na da bin ich ja froh," murmelte Severus spöttisch. Speaker 0: »Aber bevor ich Ihnen Zeit und vor allem Gelauben schenke, sollten Sie sich besser ausweisen, Mr.
Speaker 0: Er krammte wieder in seine Aktentasche und hielt Severus die genannten Dokumente vor die Nase. Speaker 0: Hogwarts-Trenkemeister zückte sogleich seinen Zauberstab, und sprach einige Prüfzauber – die aber leider ergaben, dass Mr. Speaker 0: Brown wohl tatsächlich ein offizieller Gesandter des Ministeriums war! Speaker 0: «Schön, das ich sie überzeugen konnte, Professor», lächelte der Beamte zufrieden als Severus seinen Stab mit düsterem Gesichtsausdruck wegsteckte und ein wenig zur Seite trat damit Mr.
Speaker 0: Nur zu gerne hätte er ihn in sein Büro geführt, aber dort war es zu kalt für Eileen. Speaker 0: Daher bot er missmutig Mr Brown einen Platz am Estisch an, wo dieser sogleich ein Arsenal-Anpapieren ausbreitete, Tinte und Feder ordentlich zurechtlegte sowie seine Taschenuhr vor sich legte und ein kleines Fläschchen mit klarer Flüssigkeit hinstellte. Speaker 0: Bitte nehmen Sie, Platzprofessor Snape, dann können wir beginnen! Speaker 0: bat er und wies höflich auf einen der Stühle.
Speaker 0: Aber vorher sorgen sie mir noch, was das hier ist. Speaker 0: Er deutete auf das kleine Speaker 0: Flaschen.". Speaker 0: – Was? Speaker 0: Das Speaker 0: hier?! Speaker 0: tat Mr. Speaker 0: Brown erstaunt. Speaker 0: Ach, das ist veritaserum! Speaker 0: Es gehört zur Standardausrüstung der Sonderbeauftragten, denn Sie können sich gar nicht vorstellen, was man uns für Märchen auftischt! Speaker 0: – Aha, macht das Severus… und es bestand kein Zweifel, dass er die Verabreichung von irgendwelchen Tränken wohl zu verhindern wüsste.
Speaker 0: Darauf konnte sich Mr. Speaker 0: Brown verlassen – egal was er für eine Legitimation besaß! Speaker 0: Dann erklären sie mir doch nochmals genau das Anliegen ihres Besuches, verlangte er grimmig und setzte sich Mr Brown Speaker 0: gegenüber." Speaker 0: Ich dachte, das hätte ich Speaker 0: bereits!". Speaker 0: Mr. Speaker 0: brown zog erstaunt die Augenbrauen in die Höhe, lächelte dann aber gütig und meinte Aber ich wiederhole es gerne, denn wir legen großen Wert auf ein transparentes Speaker 0: Verfahren.".
Speaker 0: Er nahm seine Brille ab und putzte sie umständlich. Speaker 0: Wie es in ihrem Ehevertrag vermerkt ist hat das Ministerium die Aufgabe, in unregelmäßigen Abständen die magischen Verbindungen zu überprüfen – das geschieht unangemeldet und in Einzelgesprächen! Speaker 0: Sie überprüften die Ehren von Zauberern und Hexen… was Severus völlig überrascht? Speaker 0: Genau Freute sich Mr. Speaker 0: Brown über die rasche Auffassungsgabe seines Gastgebers, aber davon habe ich ja noch nie etwas gehört.
Speaker 0: Allerdings nicht – obwohl er nicht gerade viele verheiratete Näher kannte, war ihm dieses Vorgehen völlig neu! Speaker 0: Das können sie auch nicht Professor, schüttelte Mr. Speaker 0: brown geduldig den Kopf, denn dieses Vorgehen ist vertraulich und unterliegt der Geheimhaltung damit die Ergebnisse nicht durch vorherige Absprachen verfälscht werden Speaker 0: können.".
Speaker 0: Nicht, dass diese Informationen wesentlich zur besseren Verständigung von Mr. Speaker 0: Browns Anliegen beigetragen hätten – zudem fiel es ihm wirklich schwer an ein solches Prozedere zu glauben! Speaker 0: Aber wenigstens hatte sich Eileen über Mr. Speaker 0: browns leicht leiernde Erklärungen entschlossen die Augen zu schließen. Speaker 0: Etwas abwesend streichelte er ihr sanft den Rücken. Speaker 0: Gerade wollte er noch einige seiner Fragen stellen, da kam ihm Mr.
Speaker 0: Wissen Sie was, Professor? Speaker 0: Ich fange einfach mal an. Speaker 0: Wenn Ihnen noch etwas unklar sein sollte, dann können wir das ja zwischendurch Speaker 0: klären.". Speaker 0: Er notierte die Uhrzeit an den oberen Rand des Pergamentes. Speaker 0: Als erstes überprüfe ich immer die Daten, verkündete er Das ist ein super guter Einstieg und lockert stets die Stimmung auf. Speaker 0: Also Ist Ihr Name Severus Tobias Snape? Speaker 0: Nein mein Name is Severus Snape korrigierte ihn Severus sehr bestimmt und presste die Lippen fest aufeinander.
Speaker 0: Hier steht aber, dass sie einen zweiten Vornamen haben, verwunderte sich Mr Browne. Speaker 0: Den habe ich vor über zwanzig Jahren streichen lassen, knurte er eisig! Speaker 0: Ach so, dann ist das sicherlich ein Übertragungsfehler, Mr Brown gritzelte emsich einige Zeilen an den Rand des Speaker 0: Papiers.". Speaker 0: Stimmt es denn dann, dass sie am neunten ersten, neunzehntundsechzig in Birmingham statttals Spinner's End als einziges Kind der Hexar Eileen Amagan Estelle Snape geborene Prince und dem Muckel Tobias Jasper Snape geborgen worden sind?
Speaker 0: Das ist korrekt. Speaker 0: antwortet Severus mit düsteren Blick. Speaker 0: Sehr gut! Speaker 0: Sehen Sie das ist gar nicht schwer... Freut er sich, Mr. Speaker 0: Brown diese Hürde bereits ohne nennenswerten Schaden überwunden zu haben? Speaker 0: Hier steht weiter, dass sie am neunten ersten Jahrzehntausendvier die Hexe Hermine Jean Granger einziges Kind der Muckel Henry Paul Granger und Jean Charlotte Granger geborene Firmol geheiratet haben! Speaker 0: Das ist ebenfalls richtig – bestätigt to Severus – und spürte den dringenden Wunsch, Mr Brown vor die Tür zu setzen stetig steigen.
Speaker 0: Ausgezeichnet befand Mr. Speaker 0: Brown und schaute lächelnd auf. Speaker 0: Und warum? Speaker 0: Warum was? Speaker 0: Warum haben sie Miss Granger geheiratet, immerhin ist sie fast zwanzig Jahre jünger? Speaker 0: Wegen ihres Geldes! Speaker 0: schnaubte Severus. Speaker 0: ironisch. Speaker 0: doch als er sah dass mr. Speaker 0: brown diese information em sich aufschrieb beallte er sich anzufügen. Speaker 0: das war ein Scherz. Speaker 0: natürlich habe ich miss granger nicht wegen ihres geldes geheirattet.
Speaker 0: Ach nicht Schaute Mr. Speaker 0: Brown etwas irritiert, warum denn dann? Speaker 0: Aus was für Gründen heiraten den Menschen normalerweise, stellte Severus ungeduldig die Gegenfrage und zog seine Augenbrauen fragend in die Höhe. Speaker 0: Da gibt es statistisch gesehen mehrere Gründe – Mr.
Speaker 0: Zum einen wollen manche gerne einmal eine Traumhochzeit erleben, mit all ihren Freunden in festlicher Umgebung. Speaker 0: Und wo wir schon dabei sind – wie war Ihre Hochzeit so Professor? Speaker 0: Sie war sehr erfreulich. Speaker 0: dank der Nachfrage, knurte Severus säuerlich. Speaker 0: Schön für sie! Speaker 0: Er machte einige Notizen bevor er fortfuhr. Speaker 0: Dann haben wir dann auch die Familienplanungen, die meisten wollen eine Familie gründen und das ist in der Verlässlichkeit der Ehe sicherer.
Speaker 0: Er befeuchtete seinen rechten Zeigefinger und blätterte einige Seiten in seinem Skript weiter. Speaker 0: Wollten sie eine Familie gründen, Sir? Speaker 0: Nein – allerdings nicht! Speaker 0: Aber Sie haben jetzt ein Kind. Speaker 0: Der Ministerialbeamte blätterte verwirrt wieder nach vorne. Speaker 0: Eileen Jean Granger-Snape geboren am twenty- zwanzigsten Zwölften, Zweitausendvier Das ist offensichtlich richtig, schnaubte Severus und deutete auf das Schlafende Kind auf seinen Armen.
Speaker 0: Dann war dieses Kind also nicht der Ehegrund, schloss Mr Brown Messer scharf. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Mr Brown vermerkte das mit betrübtem Blick. Speaker 0: Dann vielleicht Einsamkeit bot er an? Speaker 0: Wie Einsamkeit, verstand Severus nicht. Speaker 0: Nun soll nichts für ungut, aber sie sind nicht mehr der Jüngste. Speaker 0: Vielleicht waren Sie einsam und haben die Gunst der Stunde genutzt um Miss Granger an sich zu binden? Speaker 0: Nein ich war NICHT einsam! Speaker 0: entgegnete er heftig.
Speaker 0: verdammt absolut nicht. Speaker 0: jedenfalls wusste er es damals nicht besser. Speaker 0: oder vielleicht wollten sie sich im Alter absichern Auch das Nicht. Speaker 0: Immerhin bekam er eine Pension. Speaker 0: HMM überlegte Mr Brown leicht ratlos Wo sie ja schon den finanziellen Aspekt einer Eheschließung bestritten haben, bleibt dann wohl nur noch eine die gute alte Liebe. Speaker 0: Sie sind zwar oft bemüht aber wenn ich ihnen meine ehrliche Meinung sagen soll erbeugte sich verschwörerisch vor.
Speaker 0: halte ich diesen Grund für völlig Speaker 0: überbewertet.". Speaker 0: So schnappte Severus und funkelte sein Gegenüber böse an. Speaker 0: Aber es soll ja Ausnahmen geben meinte Mr Brown schnell als er den Blick sah. Speaker 0: Waren Sie und Miss Granger so eine Ausnahmeprofessor? Speaker 0: Ich nehme es wohl an, denn auch mir fallen sonst keine Gründe für eine Ehe zwischen Miss Grenger und mir ein. Speaker 0: Idiot! Speaker 0: Zwar war das nicht ganz richtig – immerhin gab es da noch Freundschaften und Leidenschaften, aber das würde er diesem Menschen hier natürlich nichts sagen.
Speaker 0: Sehr erfreulich für sie, nickte Mr Browne doch seinem Gesicht sah man deutlich an, dass er ihn kein Wort Speaker 0: glaubte.". Speaker 0: Danke, höhnte Severus und wünschte Mr. Speaker 0: Brown mit seinen ganzen Papieren zu Hölle. Speaker 0: Kommen wir dann zur nächsten Frage! Speaker 0: Wie ist es Professor? Speaker 0: Er legte wieder an seinem Zeigefinger und drehte das Formular um. Speaker 0: Denken Sie immer an bedeutungsvolle Daten? Speaker 0: Was sind denn für sie bedeutungspole Daten?
Speaker 0: erkundigte sich Severus Und legte Eileen über die andere Schulter. Speaker 0: Nun Geburtstage, Hochzeitstage oder sonstige Termine die für ihre Beziehung mit Miss Granger von Bedeutung sind, konkretisierte Mr. Speaker 0: Brown. Speaker 0: sogleich Ich besitze ein recht gutes Gedächtnis antwortete Severus und streichelte Eileen beruhigend über den Rücken. Speaker 0: Er hätte sie ja am liebsten in ihrer Wiege gelegt aber er wollte diesen Menschen hier nicht unbeaufsichtigt lassen. Speaker 0: Wer wusste schon was der in der Zwischenzeit alles kontrollierte?
Speaker 0: Dann nennen sie mir bitte sowohl den Hochzeitstag als auch den ersten Tag ihrer Beziehung und den Tag des Ersten Streits. Speaker 0: – Sehr schön, war Mr. Speaker 0: Braun ganz begeistert! Speaker 0: Und wie stehen Sie so zum sozialen Umfeld Ihrer Frau? Speaker 0: fragte Mr. Speaker 0: Brown weiter. Speaker 0: Also wie kommen sie mit ihrer Familie und mit ihren Freunden Speaker 0: aus?". Speaker 0: Die Eltern meiner Frau sind mehr als akzeptabel und ihre Freunde leben noch. Speaker 0: das dürfte doch als Antwort ausreichen meinen sie Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: «Wenn Sie meinen…» erklärte Mr Brown zögerlich aber der Blick seines Gegenübers ließ ihn schnell zur nächsten Frage kommen Haben sie die Ehe vollzogen, Professor? Speaker 0: Wie bitte! Speaker 0: Wir haben ein Kind miteinander. Speaker 0: Was denken Sie Speaker 0: denn?" Speaker 0: Verdammt bemerkte Severus. Speaker 0: Er musste sich zusammenreißen sonst bekam er noch einen roten Kopf wenn er an die Hochzeitsnacht dachte und zu überhaupt an die ganze Reise nach Australien. Speaker 0: Ach wissen Sie es höre.
Speaker 0: ich denke nicht. Speaker 0: Beamte denken höchst selten. Speaker 0: das verfälscht ihre Objektivität. Speaker 0: Ich frage nur antwortete Mr Brown unbeeindruckt? Speaker 0: Also haben sie die Ehe mit Miss Granger vollzogen? Speaker 0: Ja, das hör'be ich. Speaker 0: Sir and the Severus mit unterirdischen Speaker 0: Grohlen.". Speaker 0: Schön gab Mr Browne mit einem Federstrich diesen Punkt gnädig auf und kam zur nächsten Frage. Speaker 0: Haben Sie Ihre Frau schon mal betrogen, Speaker 0: sir?".
Speaker 0: Wie hatte er das jetzt recht verstanden? Speaker 0: Betrogen erklärte Mr Brown deutlich im Sinne eines intimen Kontaktes mit einer anderen Person als Ihrer Frau. Speaker 0: Nein, das habe ich nicht, knurte Severus empört. Speaker 0: Auch nicht in Gedanken! Speaker 0: Mr. Speaker 0: Brown zeigte ein verständnisvolles Lächeln. Speaker 0: Es gibt viele schöne Blumen am Wegesrand, sollselte er verträumt Aber keine die ihr gleicht, rollte Severis mit finsteren Blick und zusammengebissenen Zähnen.
Speaker 0: Sehr schön Wieder einen Haken mehr, hoffentlich waren sie bald durch. Speaker 0: Haben Sie nach wie vor intimen Kontakt mit Ihrer Frau? Speaker 0: kam Mr. Speaker 0: Brown zu einem weiteren Punkt in seiner Liste. Speaker 0: »Verdammt, das ging jetzt aber wirklich zu weit! Speaker 0: Das geht sie gar nichts an, wollte ihn Severus wütend anschreien – doch im letzten Augenblick kam ihm die gerade eingeschlafene Eileen wieder in den Sinn und so wurde aus seinem Schrein ein sehr bedrohliches Knirschen.
Speaker 0: Ich verstehe Sie jahrs höher und es ist auch für mich nicht besonders spaßig, aber es muss leider sein«, seufzte Mr.
Speaker 0: Denn wenn ich keinen positiven Berichtablieferer wird, ihre Eheberechtigung aufgehoben. Speaker 0: Was? Speaker 0: Ich habe eine Ehe-Berechtigung, schnappt the Severus nach Luft. Speaker 0: Ungeheuerlich! Speaker 0: Und was passiert, wenn sie diese Berechtigung von der ich noch nie etwas gehört habe Speaker 0: auffäben?". Speaker 0: Ganz einfach – Sie sind nicht mehr verheiratet", zogte Mr. Speaker 0: Brown mit dem schmalen Schultern.
Speaker 0: Nun, atmete Severus erleichtert auf, das ist nicht das Wichtigste auf der Welt also machen sie, dass sie Speaker 0: rauskommen.". Speaker 0: Wenn dies ihr Wunsch ist, komme ich dem natürlich nach, Professor Snape. Speaker 0: Aber was wird Miss Granger dazu sagen? Speaker 0: gab Mr Brown zu Speaker 0: bedenken." Speaker 0: Verdammt! Speaker 0: Das war ein gutes Argument – Severus knifft die Augen zusammen. Speaker 0: Vor allem…. Speaker 0: Mister Brown blätterte wieder emsig in seinen Akten wo es mehrere Interessenten für Miss Grange gäbe wenn ihre Ehe gelöst würde.
Speaker 0: Was soll das heißen? Speaker 0: Schnellte Severus alarmiert von seinem Stuhl auf was Aline grummelnd ein Auge öffnen ließ. Speaker 0: Ganz einfach, Professor, dass schon mehrere Männer im Falle einer Trennung von ihnen Sir ihre Rechte an Miss Granger angemeldet haben! Speaker 0: Das ist ja Speaker 0: ungeheuerlich!". Speaker 0: Ihm wurde ganz anders und Aline legte solidarisch ihre Stirn in tiefe Falten, zog das Näschen kross- und beschwerte sich ärgerlich. Speaker 0: Zu ihrer und zu seiner eigenen Beruhigung eilte er einige Schritte vor seinem Estisch auf und ab.
Speaker 0: Bestimmt dieser Simon Beatty oder sonst so ein Idiot? Speaker 0: Sie war eben sehr beliebt und sehr schön. Speaker 0: Verdammt, verdammt! Speaker 0: Verdammt!". Speaker 0: Nun… Mr. Speaker 0: Brown schüttete noch etwas mehr Öhl ins eifersüchtige Feuer von Hogwarts-Tränkemeister, indem er in seine Akten starte und ergänzte – wenn ich mir ihre Frau so anschaue ist dies wohl ein recht normales Speaker 0: Begehren.". Speaker 0: »Sie haben sich meine Frau überhaupt nicht anzuschauen« polterte Severus und Alinares erschreckt beide Augen auf.
Speaker 0: Verflickst. Speaker 0: Er drückte sie mit einem schnellen. Speaker 0: Es ist alles gut, mein Schatz. Speaker 0: An sich, was sie ihm allerdings nicht ganz abnahm und verstört ihre Speaker 0: Unterlippevorschub." Speaker 0: Oh-oh! Speaker 0: Das war kein gutes Speaker 0: Zeichen!". Speaker 0: Ihre Tochter glaubt ihnen nicht. Speaker 0: Er kannte auch Mr. Speaker 0: Brown mitleidig die Zeichen des heraufziehenden Geschreis. Speaker 0: Wir machen lieber schnell weiter. Speaker 0: Er suchte die nächste Frage.
Speaker 0: Ach jäh…. Speaker 0: er rückte unruhig auf seinem Stuhl herum …. Speaker 0: Jetzt kommen die etwas pikanteren Fragen, mummelte er besorgt. Speaker 0: Ich fand ihre Fragen schon jetzt etwas mehr als übergriffig, Mr. Speaker 0: Brown zischelte. Speaker 0: Severus drohnt und wiegte seine schreiende Tochter beruhigend hin- und her. Speaker 0: Daher sollten sie sich gut überlegen, welche sie noch Speaker 0: stellen.". Speaker 0: Wie gesagt – die Fragen sind vorgegeben und von einer unabhängigen Sachverständigenkommission entworfen und geprüft wurden!
Speaker 0: Ich will lieber nicht wissen was die Mitglieder ihrer Sachverständige Kommission an unerlaubten Trinken zu sich genommen haben bevor Sie Ihre Arbeit aufgenommen. Speaker 0: Das ist aber eine sehr unschöne Unterstellung Professor, antwortete Mr. Speaker 0: Brown leicht Speaker 0: beleidigt.". Speaker 0: Ich finde ihre Fragen mehr als unschön, Mr. Speaker 0: brown, entgegnete Severus gnadenlos. Speaker 0: »Ich werde es unter Beschwerden und Rückmeldungen zum Überprüfungsverfahren notieren, Sir.
Speaker 0: Aber jetzt muss ich sie leider fragen – wie oft Sie in Teamen Kontakt mit Miss Granger haben? Speaker 0: Wie!« schnappt the Severus entsetzt. Speaker 0: Das nennen Sie pekant, das ist unverschämt und vor allem geht sie das absolut gar nichts an. Speaker 0: – Und das hatten wir doch schon, sorgte Mr Brown. Speaker 0: – Das ist mir egal. Speaker 0: ich werde Ihnen auf solche unverschennten Fragen keine Antwort geben! Speaker 0: Dann kann ich aber diese Frage nicht positiv werden Professor?
Speaker 0: Na dann lassen Sie es eben verdammt…das war ja hier die Höhe! Speaker 0: Sichtlich widerwillig machte Mr Brown einen dicken Kringel auf sein Formular und kam zur nächsten Frage Welche Arten von intimen Kontakt bevorzugen sie und welche Miss Granger? Speaker 0: erkundigte er sich, und sah Severus aufmerksam an. Speaker 0: Wenn ich Ihnen schon die Frage nach der Häufigkeit nicht beantwortet habe, sollselte Severus bitterböse, denken Sie allen Ernstes das Sie dann eine Antwort auf diese Frage bekämen?
Speaker 0: Nein wahrscheinlich nicht aber ich musste sie wenigstens stellen und Sie gleichzeitig darauf hinweisen dass ich dies vermerken muss! Speaker 0: erklärte Mr. Speaker 0: Braun betrübt, dann tun sie das und scheren Sie sich dann raus! Speaker 0: Reservoirs der Geduldsfaden. Speaker 0: Das geht es dann. Speaker 0: wenn ich alle Fragen gestellt habe, stellte Mr Brown ein wenig verschnupft klar. Speaker 0: Dann beeilen sie sich verdammt nochmal denn meine Tochter braucht ihren Schlaf – und er brauchte dringend etwas woran er seine Wut und seinen Ärger abreagieren konnte.
Speaker 0: Gut kommen wir zum letzten Abschnitt. Speaker 0: Haben sie während sie intim mit Miss Granger waren schon an andere Frauen gedacht? Speaker 0: Nein, an andere Männer? Speaker 0: Wie nein verdammt! Speaker 0: An andere Wesen. Speaker 0: Ich werde sie gleich mit einem tödlichen Fluch belegen der Sie an nichts anderes als an andere Wiesen denken lässt. Speaker 0: wenn Sie noch einmal wagen sollten eine solche Frage an mich zu stellen, so unter Severus ehrlich zornig. Speaker 0: ich werde das mal als ein Nein.
Speaker 0: Sollten Sie es anders werden wird dies Ihre letzte Wertung sein. Speaker 0: dass schwöre ich Ihnen. Speaker 0: Was sind Ihre stärksten Fantasien? Speaker 0: Momentan ist es eine sehr verbotene und sehr schmerzhafte, in der gewisse Sonderbeauftragte die Hauptrolle spielen. Speaker 0: Ich erkläre sie Ihnen gerne später! Speaker 0: Äh nein nicht nötig – ich gehe ihr dann besser gleich zur nächsten Frage über…. Speaker 0: Würden Sie Miss Granger nochmals heiraten Professor? Speaker 0: Nicht ohne vorher diesen Passus in meinem Ehevertrag zu streichen wo es um eine wie auch immer geartete Überprüfung geht.
Speaker 0: das können Sie mir glauben. Speaker 0: Das ist doch dann eher ein Ja, oder? Speaker 0: Das können Sie sich selbst überlegen. Speaker 0: Und jetzt wünsche ich Ihnen einen guten Tag! Speaker 0: Severus stand auf und wies zur Tür. Speaker 0: Halt halt Professor. Speaker 0: so einfach geht das leider nicht. Speaker 0: – Ich muss zuerst die Ergebnisse Ihrer Befragung mit einem unbeeinflusbaren Bewertungszauber einordnen und diese dann mit den Resultaten aus der Befragerung von Miss Granger Speaker 0: vergleichen.".
Speaker 0: Wie hielt Severus erstaunt inne? Speaker 0: Sie haben meine Frau ebenfalls befragt…. Speaker 0: Natürlich nickte Mr. Speaker 0: Brown, heute Morgen in Eddingborough! Speaker 0: Woher wussten Sie das meine Frau dieser Woche lehrt? Speaker 0: Sie machte nämlich für Ambrus Carter Vertretung der an einem Kongress im vorderen Orient teilnahm. Speaker 0: Ich habe so meine Quellen zogte Mr Brown die Schultern. Speaker 0: So haben sie das. Speaker 0: und was hat sie ihnen gesagt? Speaker 0: Das ist natürlich vertraulich, Professor.
Speaker 0: Aber ich kann Ihnen schon sagen, dass sie deutlich kooperativer war und sich durchaus Verbesserungen in Ihrer Partnerschaft vorstellen Speaker 0: kann.". Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Ihm rutschte das Herz in die Hose. Speaker 0: Verbesserungen, Sir! Speaker 0: wiederholte Mr. Speaker 0: Browne. Speaker 0: Was für Verbesserung meinen Sie denn Speaker 0: da?! Speaker 0: Das darf ich Ihnen nicht sagen aber Sie könnten Miss Granger ja fragen, schlug Mr. Speaker 0: Braun freundlich vor.
Speaker 0: Das werde ich auf alle Speaker 0: Fälle!". Speaker 0: Und wie er das täte, direkt in einer Dreiviertelstunde wenn sie endlich von der Uni nach Hause käme um sich umzuziehen und mit ihm zum Partner-Ritual zu apparieren. Speaker 0: Schön! Speaker 0: Eine offene Kommunikation ist doch eine gute Grundlage für jede Speaker 0: Beziehung.". Speaker 0: Und was jetzt, fauchte Severus als ich der Sonderbeauftragte nicht rührte? Speaker 0: Ach ja... Ich werde Ihnen nach dem Prüfzauber im günstigsten Fall die Verlängerung Ihrer Eheberechtigung aussprechen können, oder – was leider aufgrund Ihrer etwas unkooperativen Antworten wahrscheinlicher ist – Die Aberkennung der beschriebenen Berechtigung mitteilen müssen.
Speaker 0: Er saß Severus mitleidig an und zückte seinen Zauberstab. Speaker 0: Es könnte natürlich auch sein dass Sie Glück haben und mit einer Auflage davon kommen.
Speaker 0: Severus wollte gerade den Mund aufmachen um sich nach der Art einer solchen Auflage zu erkundigen. Speaker 0: Da schloss Mr. Speaker 0: Brown aber schon die Augen und wischte ein paar Mal mit seinem Zauberstab über dem dicken Formular herum, woraufhin sich auf einem leeren Pergament mit grüner Tinte nach-und-nach Buchstaben Worte und Sätze bildeten – ein kleines Pling zeigt an, dass der Zauberg beendet war.
Speaker 0: Ah ja, machte Mr. Speaker 0: brown und lass' ich die wenigen Zeilen sorgsam durch! Speaker 0: Was steht da? Speaker 0: Verlangt das Serverus zu wissen und weugte sich etwas näher an das Papier heran…. Speaker 0: Sie haben wirklich großes Glück, Professor Snape. Speaker 0: Es bedarf lediglich einer kleinen Auflage dann kann für den nächsten Zyklus die Berechtigung doch nochmal ausgesprochen Speaker 0: werden.". Speaker 0: So und was ist das für eine Auflage? Speaker 0: Nichts Großes wirklich, freute sich Mr. Speaker 0: Browne!
Speaker 0: Sie müssen nur an einem öffentlichen Ort mit mindestens zwei Dutzend Menschen Miss Granger in angemessener Form ihrer Zuneigung zeigen… denn einer der Mängel, die Miss Grange angemerkt hat, lassen sie mal sehen... Er kramte in seine Akkentasche herum und zog ein weiteres umfangreiches Formular heraus, war das sie stets in der Öffentlichkeit zu täten als wenn Sie sie nicht näher kennen würden. Speaker 0: Das hat verdammt nochmal seine Gründe! Speaker 0: verteidigte sich Severus heftig.
Speaker 0: – Oh! Speaker 0: Und die Wehren? Speaker 0: fragte Mr. Speaker 0: Braun interessiert und sah ihn aufmerksam an. Speaker 0: Bei Merlin! Speaker 0: Jetzt wurde es ihm endgültig zu bunt. Speaker 0: Das geht sie gar nichts an. Speaker 0: Und jetzt raus hier und ihre Auflage können Sie sich sonst wo hinstecken, zusammen mit all Ihren Formularen und Akten haben wir uns Speaker 0: verstanden.". Speaker 0: »Sie wäre schon mit einem Tanz beim Ball des Ministeriums im Mai zufrieden«, merkte Mr. Speaker 0: Brown noch an während er emsig seine Sachen zusammenpackte.
Speaker 0: Wenn ich mit meiner Frau tanze dann deswegen weil es mir Spaß macht oder sie mich darum bittet aber ganz bestimmt nicht wegen irgendwelcher Auflagen stellte Severus klar. Speaker 0: Schade! Speaker 0: zuckte Mr. Speaker 0: Brown bedauert mit den Schultern, dann darf ich mich verabschieden – sie erhalten dann in nächster Zeit Nachricht von uns. Speaker 0: guten Tag! Speaker 0: Was für ein guter Tag soll das denn sein? Speaker 0: poilter to savers und knallte die Türe hinter Mr. Speaker 0: brown ins Schloss.
Speaker 0: Dann alte er mit Aline zu deren Wiege damit das Kind endlich schlaf finden würde sonst konnte er einen ruhigen Verlauf des Partnerrituals vergessen Obwohl er nach diesem Gespräch nicht wusste, ob es einen ruhigen Verlauf von irgendetwas heute überhaupt noch geben würde. Speaker 0: Egal, ob Aileen schlafen würde oder nicht.
Speaker 0: Gerade hatte er die Schlafzimmer-Türe leise hinter sich geschlossen als es schon wieder an der Türe klopfte. Speaker 0: Und wer war das denn jetzt? Speaker 0: Denn die Zeit drängte mittlerweile, denn auch er musste sich noch umziehen! Speaker 0: Was bellte er während er die Kerker-Türer Speaker 0: aufriss?! Speaker 0: Entschuldigung Sir... Stammelte ein sehr ängstlich aussehender Ravenclaw-Schüler der zweiten Jahrgangsstufe und hielt seinem sichtlich wütenden Tränkeprofessor einen Briefumschlag entgegen, den hier soll ich Ihnen geben sah.
Speaker 0: Good! Speaker 0: knurlte Severus und riss ihm den Brief aus der Hand. Speaker 0: Der Ravenclaws war so dankbar dass er seinen boten Dienst lebendig überstanden hatte das er sich schnellstens aus dem Staub machte. Speaker 0: Mistrausch beäugte SeverUS den Umschlag – er war vom Ministerium, berufe magische Verbindungen Verdammt, die waren doch sonst nicht so schnell im Ministerium. Speaker 0: Etwas hektisch riss er das Kuvert auf und starte mit tief gefurchter Stirn auf die zwei Worte, die dort in grüner Tinte auf der Visitenkarte des Zaubereiministers standen.
Speaker 0: April, April! Speaker 0: Danach schaffte er es nur noch mit dem letzten bisschen Selbstbeherrschung einen stille Zauber über Eilins Zimmer zu legen bevor viele, sehr-viele, sehr wüste und vor allem sehr laute Beschimpfungen durch die Kerke Hockwurz halten.
Speaker 0: Wenig erhebend waren auch die Reaktionen seiner unsolidarischen Ehefrau, die sich wirklich gar nicht mehr beruhigen konnte – und erst aufhörte zu lachen als ihr der Bauch wehtat! Speaker 0: Er fand es immer noch unmöglich… Wirklich... Weiter geht es mit Kapitel Dreiundzwanzig, das Patenritual. Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein Regenschauer oder ein Regenschirm! Speaker 0: Ihr könnt es euch aussuchen. Speaker 0: Postet ihn schnell noch unten in die Kommentare um mich zu unterstützen.
Speaker 0: Vielen vielen Dank und jetzt ganz viel Spaß.
Speaker 0: Das war wirklich total witzig! Speaker 0: Grinste Hermine immer noch als sie wieder aus dem Bad kam und sich wieder neben ihm niederließ. Speaker 0: Nein, immer noch nicht, stellte Severus klar. Speaker 0: Allerdings war das Gesicht, dass unser Werter-Zaberei-Minister ein Jahr später machte. Speaker 0: Als ihm sein bester Aurohr mit panischem Ausdruck zittern der Stimme und Fall im Gesicht eröffnete, dass sich eine ganze Armee aus Zombies, Wehrwölfen, Vampiren und Gargäuels eben vor jedes Ministerium befinden würde um den Kopf des Ministers zu fordern sehr, sehr erhebend – und sozusagen eine kleine Wiedergutmachung!
Speaker 0: Ja, das war auch richtig gut! Speaker 0: Stimmte Hermine ihrem Mann bei. Speaker 0: Immerhin hatten nicht wenige kleine, feine Zauberkunsttricks die er sich von Hermine dafür erbeten hatte, die Glaubwürdigkeit dieser Akkuktion entscheidend unterstützt.
Speaker 0: Rache war schon eine wirklich befriedigende Angelegenheit gegen es Hogwarts-Tränkemeister zufrieden durch den Sinn – da gab es gar nichts gegen einzuwenden, egal was Hermine dazu Speaker 0: meinte.". Speaker 0: Zudem finde ich immer noch das an siches Horrors-Szenarium eine ausgesprochen gute Übung für das Krisenmanagement des Ministeriums war, überlegte Severus leicht spöttisch. Speaker 0: Es ist wirklich sehr beruhigend dass Englons Minister nicht zugleich in Ohnmacht fällt wenn es brenzlig wird sondern lediglich seine Sekretärin und die hatte ja auch noch nie Humor besessen.
Speaker 0: Nachdem sich Severus wieder einigermaßen beruhigt und seine Frau bei Merlin und allen anderen großen Zauberern geschworen hatte, ging Slee vielleicht doch nicht zu verfluchen. Speaker 0: Und dieser – sich wie Hermine zuvor von dem riesigen Lachanfall der ihn minutenlang geschüttelt hatte, wieder erholt hatte – konnten sich alle noch auf das große magische Patenritual konzentrieren. Speaker 0: Dies stellte, anderswie die eher förmliche Registratur, einen tiefgreifenden magischer Akt dar.
Speaker 0: Dazu trug auch der Geheimnis umwitterte Ort bei, dessen Zugang nur eine Handvoll Ministeriumsbeamter bekannt war und den man nur über einen speziellen Portschlüssel erreichen konnte.
Speaker 0: Hermine war noch niemals bei einem solchen Ritual dabei gewesen und ziemlich gespannt – aber Harry, Ginny und Ron, die ja alle schon Paten waren, hielten sich seltsamerweise sehr zurück. Speaker 0: Und auch aus Severus und Minerva war nicht allzu viel Informatives herauszulocken, was diese magische Notfallabsicherung konkret betraf. Speaker 0: Nur zu gerne hätte Hermine ja ausgiebig dazu recherchiert – aber ihre Erkrankungen, die Tauvorbereitungen und natürlich Alin ließen ihr leider nicht die nötige Zeit!
Speaker 0: So musste sie sich also gedulden, etwas das ihr bekanntlich sehr schwer fiel. Speaker 0: Zu dumm auch dass sie bei James-Partneretual gerade auf Hochzeitsreise gewesen war….
Speaker 0: Nun, sie hielt sich tapfer. Speaker 0: Aber man merkte schon wie aufgeregt sie war als endlich die gesamte Familie Granger Snape, Minerva McGonagall, die Potters Ron Weasley, Kingsley Shacklebold und eben Luna Lovegood versammelt vor dem Büro von Miss Trelawney aufschlugen – und Severus mit einem kleinen Lächeln angesichts der Aufgeregtheit seiner Frau leise an ihre Tür klopfte weil Aline gerade eingeschlafen.
Speaker 0: Seltsamerweise tat sich aber gar nichts und nach einem kurzen Blickwechsel mit Kingsley versuchte er es erneut, dieses Mal ein wenig lauter. Speaker 0: Immer noch nicht! Speaker 0: Er wollte es gerade wieder versuchen als eine sichtlich derorgierte Miss Trelawney mit nassem Haar-und nasser Kleidung völlig unsphärisch um die Ecke gestürmt kam – einen Zustand, der ihrem Äußeren nicht gerade zuträglich war.
Speaker 0: und wischte sich einige der wirrherabhängenden Haarstränen aus dem Gesicht. Speaker 0: Hermine, Ron und Harry werfen sich einen bezeichnenden Blick zu. Speaker 0: »Hatten wir nicht achtzehn Uhr vereinbart, Miss Trelawney« fragte Severos erstaunt und zückte seine Taschenuhr die exakt sechs Uhr anzeigte. Speaker 0: – Selbstverständlich! Speaker 0: selbstverständlich bestätigte miss trelawney schnell und knetete ihre Hände. Speaker 0: Es ist nur so, dass sich einige kleine Probleme aufgetan haben die ich gerne noch vor ihrer Ankunft behoben hätte.
Speaker 0: So welche Probleme sind das denn? Speaker 0: erkundigte sich Hermine vorsichtig und reichte Miss Trelawney eine von Aline Zwindeltüchern um sich abzutrocknen. Speaker 0: Zum heißt klimatische antwortete miss trelawney und nickte Hermine dankbar zu während sie erst einmal ihre Brille ausgiebig trocken bestimmten. Speaker 0: Und was heißt das genau Patricia ? Speaker 0: Mischte sich Kingsley besorgt ein. Speaker 0: Nun, Zauberheimminister! Speaker 0: Einige Familienangehörige des letzten Partnerituals waren ….
Speaker 0: nun ja sagen wir mal – etwas heißblütig…. Speaker 0: es war wohl einfach zu nah am Vollmond. Speaker 0: Nur verflickst — darum muss die Teilnahme von Wehrwölfen ja auch angezeigt werden, Kingsley schien fürchterliches zu schwannen? Speaker 0: Ja was sie aber nicht getan haben, solch zdem ist Trelawney. Speaker 0: Leider war es mir trotz größtmögliche Anstrengung nicht möglich, die Herrschaften zu beruhigen. Speaker 0: Süßer betrübt in die Runde! Speaker 0: Die umherfliegenden Flüche und Verwünschungen waren zwar nicht besonders schlimm – und es gab auch nur fünf Verletzte aber einige haben in die sehempfindliche Magie des Ritualorts eingegriffen und dies ein wenig aus dem Gleichgewicht gebracht.
Speaker 0: Oje, machte Kingsley besorgt… Und Miss Trelawney nickte Speaker 0: bedeutungsschwer.". Speaker 0: Und was heißt das jetzt für uns? Speaker 0: meldete sich Minerva McGonagall zu Wort, muss das Ritual verschoben werden. Speaker 0: – Nein! Speaker 0: ich denke es wird gehen, aber sie sollten besser alle einen Schirm mitnehmen und wahrscheinlich auch für warme Kleidung sorgen. Speaker 0: Sie beugte sich zu ihrem Chefin über. Speaker 0: die Wetterzauber sind am stärksten in Mitleidenschaft gezogen worden.
Speaker 0: Nun wenn es sonst nichts ist, zog der Kingsley Shacklebolt, die Herrschaften leben zumeist im Schottland da ist das Wetter die kleinste Sorge.
Speaker 0: Dazu hätte man wahrlich viel sagen können. Speaker 0: Vor allem Minerva hatte schon den Mund zu einigen entsprechenden Erwiderungen aufgemacht, aber Miss Trelawney erstickte ihre Proteste in dem sie ihr eine dicke Winterrobe mit langem Schal und Mütze anzauberte und auch die restliche Paten-Ritualgesellschaft in dickem Winterkleidung hüllte. Speaker 0: Danach bewaffnete sie sie alle mit Regenschirmen und schaute fragend in die Runde der nun dick vermunden. Speaker 0: So wenn keine Wehrwölfe unter ihnen sind, können wir es wagen!
Speaker 0: Natürlich schüttelte die gesamte Patengesellschaft sofort einvernehmlich mit dem Kopf. Speaker 0: Nur Ron, der alte Kinskopf konnte sich nicht verknifen leise zu ergänzen – nein nur Pseudofledermäuse! Speaker 0: Was ein echtes Wolfsknurren beim Kindsvater hervor rief aber glücklicherweise von Miss Trelawney nicht weiter verfolgt wurde denn sie klatschte froh in die Hände und bat erleichtert? Speaker 0: Sehr gut dann folgen Sie mir bitte. Speaker 0: Als alle der jungen Ministeriumsbeamtin durch zwei, drei lange düstere Gänge folgten, bemerkte Harry leise zu Ronn – sie bewegt sich wie ihre Tante.
Speaker 0: Sie sieht aus wie ihre tante! Speaker 0: Meinst du nicht? Speaker 0: Das könnte sich um eine und dieselbe Person Speaker 0: handeln?! Speaker 0: Nein das ist unmöglich… schüttelte Ron grinsen den Kopf... Die hier hat er noch nicht einmal den Tod vorausgesagt und wir sind schon zehn Minuten hier. Speaker 0: Das war ein echtes Argument von Harry und auch Hermine und Jenny nickten sich lachend zu.
Speaker 0: Nach einiger Zeit blieb ihre Führerin für eine unscheinbaren Türe stehen, legte ihre Hand auf das Türblatt und öffnete sie mit einem Körpererkennungszauber. Speaker 0: Sie winkte ihnen dann ihr in einen völlig leeren dafür aber wie eine große Halle anmutenden riesigen Raum zu folgen indem lediglich ein dickes Seil auf der Erde lag. Speaker 0: Na die Ausstattung lässt aber etwas zu wünschen übrig murmelte Henry Granger belustigt, als er sich in dem Kalenraum umsah und auch Hermine schien irgendwie enttäuscht.
Speaker 0: Keine Sorge! Speaker 0: Das ist nur eine Art Bahnhof Mr. Speaker 0: Granger. Speaker 0: Bitte treten Sie hier in die Mitte, bad Mr. Speaker 0: Lonnie – und stellen sie sich im Kreis Speaker 0: auf.".
Speaker 0: Als alle ihrer Bitte nachgekommen waren drückte sie Jean Granger, die neben ihr stand das eine Ende des Seils in die Hand. Speaker 0: Jetzt müssten sie nur noch alle dieses Tau anfassen, es ist ein Portschlüssel der Zug sozusagen, der durch einen speziellen Zauberspruch welche an das große Register angekoppelt ist aktiviert wird sobald ich die beiden Enden verbinde. Speaker 0: Besser ein Zug als ein Flugzeug, murmelte Henry Granger, der das Fliegen mindestens so sehr hasste wie seine Tochter.
Speaker 0: Sollten mir deinem Vater nicht sagen dass das Reisen mit Portschlüsseln in der Tat wesentlich eher mit einem Flug als mit einer Zugreise zu vergleichen flüsterte Jenny Hermine leise zu, die aber schnell den Kopf schüttelte. Speaker 0: Besser nicht! Speaker 0: Sonst besteht er noch darauf erst seine Reisetabletten holen zu gehen. Speaker 0: Es kommt aber bestimmt auch nicht gut wenn sich der Großvater des Kindes als Erstes auf dem Boden der heiligen Städte Speaker 0: übergibt.". Speaker 0: So schlimm wird das wohl nicht werden, hoffte Hermina mit einem kritischen Blick auf ihren Vater.
Speaker 0: Das Seil war gerade so lang dass alle es bequem anfassen konnten und als das Ende bei Miss Trelawney angekommen war fragte sie, sind Sie alle bereit? Speaker 0: Henry Granger schien zwar ein wenig skeptisch, nickte aber Tapfer. Speaker 0: Hermine atmete noch einmal tief ein und aus – denn Portschlüssel waren auch nicht ihre liebste Reiseformen als Miss Trelawney schon die Augenschloss- und beide Enden des Taus verbannt.
Speaker 0: Sogleich setzte das bekannte unangenehme Gefühl ein, dass alle Reisen mit Portschlüsseln begleitete und bei den Grangers vor einen sehr erschreckten Laut sorgte. Speaker 0: Es war ihrer erste persönliche Erfahrung mit Potschlüsseln!
Speaker 0: Gottlob dauerte die Reise nur wenige Sekunden und alle landeten doch recht sanft auf einer großen, freien Waldlichtung, die von riesigen majestätischen Steinblöcken umrandet war, welche von unzähligen Fackeln geheimnisvoll beleuchtet wurden. Speaker 0: Ah, machte Hermine blindselnd. Speaker 0: als sie sich umsah – und man konnte es geradezu in ihrem Kopf rattern sehen! Speaker 0: Sieht ein wenig aus wie Stonehenge, flüsterte Jean ihrer Mann zu der nicht wenig grün um die Nase herum war und sah sich beeindruckt um.
Speaker 0: »Nein, nein!« murmelt der Hermine erfurchtsvoll. Speaker 0: »Das ist viel, viel größer – großer Gott! Speaker 0: Das sind die Städte der Alten. Speaker 0: Die Bücher sind voll davon. Speaker 0: Es ist der wichtigste magische Ort überhaupt.«. Speaker 0: »Sieh richtig, Professor Granger. Speaker 0: Willkommen in Suffler-Hen. Speaker 0: Englansgroßer Magischer Städtel« erklärte Mr. Speaker 0: Lonnie mit einem erheblichen Maß an Stolz in der Stimme. Speaker 0: »Hier ist wirklich unbestritten der älteste und mächtigste Ort auf den Inseln.
Speaker 0: Hier erhielt bereits Merlin seinen Paten und alle Zaubereiminister Englerns und Irlands sowie die Vorsitzenden der Zaubergamots, und alle Leitungen der wichtigsten magischen Institutionen werden hier traditionell vereidigt. Speaker 0: Sie lächelt Professor McGonagall zu – natürlich auch die Schulleiter Hogwarts! Speaker 0: Genau Mr. Speaker 0: Lonnie nickte Minerva mit dem gleichen Stolz und ihr Blick huschte zu Severus hinüber, der sich allerdings mit gemischten Gefühlen umsa. Speaker 0: Natürlich war auch er damals hier gewesen.
Speaker 0: Unglaublich, flüsterte Hermine und betrachtete eingehend die mächtigen Steinsäulen, deren Schatten sich im Schein der Fackeln leicht hin- und herbewegten! Speaker 0: Der Wahnsinn, murmelte sie einums andere Mal völlig hin und weg bis dass sie plötzlich stehen blieb und ihren Freunden – und vor allem ihrem ehemann einen vorwurfsvollen Blick zuwarf. Speaker 0: Warum hat mir das eigentlich keiner vorher gesagt, daß das Patenritual ins zöffle Händstadt findet? Speaker 0: Ich hätte mich viel besser vorbereiten können.
Speaker 0: Wie, schüttelte Harry mit breitem grinsen, ernährgestellen Kopf und uns dann dein Gesicht entgehen lassen? Speaker 0: Nein! Speaker 0: Das sollte eine Überraschung Speaker 0: sein.". Speaker 0: Aber das ist zöffler hin, entgegnete Hermine und rang die Hände. Speaker 0: Es gibt keinen Ort wie diesen – er hat ganz besondere Speaker 0: Macht!". Speaker 0: Und was ist das für einem Macht, fragte Speaker 0: Jean?". Speaker 0: »Das ist eines der vielen Dinge, Dr. Speaker 0: Granger, die das Ministerium vor der Bevölkerung geheim hält.
Speaker 0: erklärte Luna freundlich und kam damit Miss Trelawney zuvor, die schon zu einer erklärenen Antwort ansetzen wollte. Speaker 0: Aber natürlich haben mein Vater und die anderen Glitterer Mitarbeiter es schon längst herausgefunden. Speaker 0: Nun lächelte die junge Ministeriumsbeamtin wie auch immer aber sie können die von ihrer Tochter beschriebene Macht ganz leicht selbst spüren wenn Sie nur die Augen schließen!
Speaker 0: Tatsächlich strahlte der ganze Ort unbestritten eine sehr intensive und besondere Atmosphäre aus. Speaker 0: Severus konnte sich noch ganz genau daran erinnern, wie er diese außergewöhnliche Magie zum ersten Mal gespürt hatte. Speaker 0: Wie gesagt damals als Erschulleiter von Hogwarts werden sollte! Speaker 0: Er hatte diese Berufung zusammen mit Elbis mit langer Hand vorbereitet – sehr geschickt glossiert so dass der dunkle Lord der Meinung war selbst auf diese famose Idee gekommen zu sein das Legitimations- oder Einsetzungsritual bei nur der Schlussstein gewesen.
Speaker 0: Doch Elbiss hat ihn gewarnt »Du musst wissen, safflerhen prüft dich« hatte er gesagt. Speaker 0: Es ist nicht immer angenehm aber lass es zu dann wird erkennen dass du der Richtige bist. Speaker 0: Ha! Speaker 0: hatte er damals gedacht. Speaker 0: Er und der Richtiger. Speaker 0: ganz bestimmt war er das nicht. Speaker 0: Aber das Versprechen, was er Albers gegeben hat und das Versprechen, das er Lilly gegeben hatte, zwangen ihn weiterzugehen und zu bleiben. Speaker 0: Sie hatte ihn fast erdrückt diese unglaubliche Macht dieses Ortes.
Speaker 0: Viel hätte nicht gefehlt und er wäre geflohen. Speaker 0: Aber wie Erbes es vorausgesagt hatte, hatte das überwältigende drängende Gefühl allmählich nachgelassen und anscheinend hatte der Ort seine Gründe dieses Amt zu wollen akzeptiert.
Speaker 0: Auch jetzt spürte nicht nur er sondern alle Anwesenden diese ganz besondere Macht des Ortes – und vielleicht war es auch das was Aline bewoght ihre Augen plötzlich wieder aufzumachen und ihr Nickerchen zu verschieben! Speaker 0: Vielleicht waren es aber auch die Auswirkungen des Portschlüssel oder, aber noch wahrscheinlicher das laute Donner-Grollen, dass ich aus den tief schwarzen Wolken am Himmel über ihnen vernehmen ließ. Speaker 0: – Oh! Speaker 0: Das wieder, seufzte Miss Trelawney mit kurzem kritischen Blick zum Himmel.
Speaker 0: Wir sollten uns beeilen, bitte treten sie näher wie Sie auf das Zentrum der Anlage. Speaker 0: Dort stand ein auffälliger tiefschwarzer Steinblock. Speaker 0: Was ist das denn für ein Gestein? Speaker 0: Ist das etwa ein Meteorit? Speaker 0: fragte Jean Leise, als sie sich dem Stein näherten. Speaker 0: Ja und nein Mrs. Speaker 0: Granger! Speaker 0: Das ist Celaston der Mächtige, erklärte Luna mit einem kleinen Lächeln und Kingsley ergänzte richtig Celastone der Himmelstein. Speaker 0: Die Legende sagt das er die Magie auf die Erde gebracht hat.
Speaker 0: Das ist keine Legende Mr. Speaker 0: Kingsley, widersprach Luna. Speaker 0: Es ist zweifelsfrei bewiesen dass es Merlin höchstpersönlich war, der ihn von einem fernen Planeten geholt hat. Speaker 0: Nun eigentlich fallen mit Heroiten einfach so vom Himmel, flüsterte Jean ihrem Mann zu der sich anscheinend wieder gefangen hatte. Speaker 0: Seine Gesichtspfarbe war wieder normal. Speaker 0: Außerdem kann Merlin ja hier nicht seinen Paten bekommen haben. Speaker 0: wenn er den Stein erst von wer weiß woher holen musste wandte Ron ein.
Speaker 0: Die fehlt immer noch die Fähigkeit das offensichtlich hinter dem Offensichtlichen zu sehen. Speaker 0: Ronald schüttelte daraufhin Luna ungerührt in Kopf. Speaker 0: Ja ganz offensichtig, murmelte Ron und verdrehte die Augen. Speaker 0: Der Wahnsinn, konnte Hermine nur wiederholen. Speaker 0: Zum Salisdown kommen die Insignien der Macht zurück wenn der Träger oder die Trägeren stirbt oder das Amt abgibt! Speaker 0: Allerdings bestätigte Mr. Speaker 0: Lonnie Sie kommen hierher zurück und nur der neue rechtmäßige Nachfolger kann sie entnehmen.
Speaker 0: Welche Insigniens sind das denn? Speaker 0: fragte Harry überrascht. Speaker 0: Es sind kostbare Amulette, die von Kobolden vor Uhrzeiten aus Gold und Platin getrieben wurden. Speaker 0: Und sie in der Mitte entstückte Celestone Bergen – mummeltes Severus. Speaker 0: Ja aber setzte Ron mit gefrüchter Stirn an…. Speaker 0: Sie sind nur hier sichtbar, kam Kingsley ihm zuvor und deutete auf seine und Minervas Brust wo sich plötzlich genau die beschriebenen Anhänger zeigten. Speaker 0: Außer Half-Saffle Hands kann man die Amuletten nur sehen wenn es unabdingbar ist, sich zu legitimieren!
Speaker 0: Wenn sie nicht sichtbar sind, dann sollte man sich gut daran erinnern wo man sie abends vor dem Zupedgehen ablegt. Speaker 0: Man kann sie nicht ablegen oder verlegen Mr. Speaker 0: Reece Lee entgegnete Minerva und man kann Sie nicht stehen oder einfach so weitergeben was in der Tat sehr praktisch und vor allem äußerst beruhigend ist.
Speaker 0: Als alle nah an dem circa einmal eineinhalb Meter großen Quader standen konnte man sehen dass der seltsame Himmelstein oben glatt poliert war und eine deutliche Kuhle aufwies. Speaker 0: Bitte geben Sie das Kind an Ihre Frau, Professor Snape. Speaker 0: Und sie muss es dann dort Speaker 0: hineinlegen." Speaker 0: bat Miss Trelawney Hermine. Speaker 0: Legte es deshalb nicht selbst dorthinein? Speaker 0: Weiß ich im Haar der Frauen in den ersten sechs Monaten des Jahres so viele Chips als Speaker 0: sammeln?"
Speaker 0: wollte Luna neugierig wissen, worauf Hermine wohl Skeptisch schaute – aber sucht er noch unsicher durchs Haarfuhr! Speaker 0: Nein, Miss Lovegood winkte miss Trelawnee ungerührt ab — mit diesem Phänomen hat das nichts zu Speaker 0: tun!". Speaker 0: Es lag nur daran, dass Professor Snape das Kind hielt und es damit an seine Frau übergeben musste, damit auch sie mit dieser Geste ihr Einverständnis zum Ritualkund tut. Speaker 0: Hätte sie das Kind getragen hätte ich den Professor gebeten sie zu nehmen und auf den Cellestone zu legen.
Speaker 0: Verstand selbst Luna die Hintergründe und schien zufrieden – vorerst jedenfalls! Speaker 0: Kaum hatte aber Severus Eileen an Hermine übergeben und sie sie dann in die Kuhle gelegt, zuckten plötzlich Blitze durch die Luft. Speaker 0: Und es begann augenblicklich wie aus Kübeln zu regnen. Speaker 0: – Bei Merlin schon wieder ein Zeichen? Speaker 0: fragte Severus überrascht und spannte schnell den Schirm über seine Frau und seine Tochter. Speaker 0: – Nein Sir! Speaker 0: meinte Miss Trelawney bedauert und schlug die Kapuze ihrer Robe über dem Kopf.
Speaker 0: Obwohl man wahrlich keine Wahrsagerin sein muss, um die Magie ihrer Tochter zu spüren ist dies hier leider eine der Auswirkungen des Schadens durch die Flüche. Speaker 0: Das hört aber gleich wieder auf. Speaker 0: Aha! Speaker 0: machte Hermine und warf ihrem Ehemann einen Blick zu, der ganz klar wie viele Zeichen brauchst du denn noch? Speaker 0: sagte Beweise sind immer gut, konterte ihr Mann daraufhin ungerührt. Speaker 0: Tatsächlich dauerte das Gewitter kaum eine halbe Minute, bevor es in einen kräftigen und sehr ungemütlichen Schneesturm überging.
Speaker 0: Der von einer ebenfalls unerfreulich heftigem Hitzewelle abgelöst wurde, die alle sofort ins Schweiß badete – was ja kein Wunder bei all der Kleidung war, die sie so trugen! Speaker 0: Wenigstens scheint Aline sich zu amüsieren, seufzte Ginny mit Blick auf das Quiche vergnügte Baby und entledigte sich ihres Schals unter Handschuhe.
Speaker 0: fragte Kingsley, als es auch noch begann zu hageln. Speaker 0: «Nein, gleich kommt eine längere Zeit der Beruhigung», winkte Mr. Speaker 0: Lonnie ab und dann können wir weitermachen. Speaker 0: Genau wie die Nichte von Hogwarts verrückter Wahrsage-Lehrerin gesagt hatte, war nach dem Hagel nur noch ein kurzer starker Wind aufgekommen – und dann hätte man meinen Können all das nur geträumt so haben, wenn denn die dicken Hagelkörner nicht überall herumgelegen hätten! Speaker 0: So freute sich Mr. Speaker 0: Jetzt bitte ich die Patin sich hier aufzustellen, sie sah sich nach Minervaum.
Speaker 0: Bitte Professor McGonagall genau hier, dirigierte sie Hogwarts-Schulleiterin auf einen Punkt direkt neben dem Schwarzen Stein. Speaker 0: dann blickte sie Severus und Termine an. Speaker 0: Die Eltern bitte genau auf die andere Seite. Speaker 0: sehr gut alle anderen bitte einen Schritt zurücktreten und in einem gleichmäßigen Kreis verteilen.
Speaker 0: Als alle ihren Anweisungen nachgekommen waren nickte sie zufrieden in der Runde. Speaker 0: Mit dem Paten-Ritual übergeben die Eltern ihr Kind einer dritten Person an Kindesstadt für den Fall, dass ihnen etwas passiert oder sie nicht mehr in der Lage sind, für ihr Kind zu sorgen. Speaker 0: Natürlich soll die Patin oder der Parter auch die Eltern beraten und ihnen helfen. Speaker 0: zur Seite stehen – ist dies Ihnen allen klar? Speaker 0: Sie sah Minerva, Hermine und Severus mit einem durchdringenden Blick an.
Speaker 0: Ja Mr. Speaker 0: Loni das isst uns klar! Speaker 0: antwortete Severus vor alle. Speaker 0: Gut…. Speaker 0: sie wandte sich an Minervah. Speaker 0: Werden Sie, Professor McGonagall dieses Amt freiwillig übernehmen? Speaker 0: Ja das werde ich, strahlte Minerva und ergänzte stolz. Speaker 0: Und ich darf anmerken dass es mir eine wirkliche Ehre ist! Speaker 0: Wie schön, freute sich auch Mr. Speaker 0: Lonnie. Speaker 0: Sie wissen, daß sie von nun an bis zum siebzehnten Geburtstag an dieses Kind gebunden sein werden und das kindern sie.
Speaker 0: Ja, das isst mir bewusst, neckte Minnava feierlich. Speaker 0: Sehr gut, dann spreche ich jetzt den Bindespruch. Speaker 0: Sie reusperte sich, schloss die Augen und hob ihren Zauberstab.
Speaker 0: Als Wächterin des Steines, Hüterin der Bücher und Meisterin des Theremoniells rufe ich Himmel-und Erde zu meinen Zeugen, murmelte sie mit ruhiger Stimme – und ein seltsames Glimmen ging plötzlich von ihr aus, das stetig stärker wurde! Speaker 0: Das gestern, das heute und das morgen bis zum Jahrlingstag nehme ich als Bürgen. Speaker 0: Diesem Kind hier, sie klopfte, sagte auf Alins Brust was das Glimmen auch auf die hochaufmerksame Professoren-Torte übertrug. Speaker 0: Aileen Jean Granger Snape, er ist geborene Tochter von Hermine Jean Grange und Severus Snape fuhr Mr. Speaker 0: Loniford und ein breites hellblaues Band des einer Blütenrankegleich dem Himmelsteinen Spross schlängelte sich langsam empor und umfasste Aileen's rechtes Ärmchen.
Speaker 0: wird Minerva Augusta McGonagall von dieser Stunde an bis zum Tag ihrer Vorjährigkeit als Partin zur Seite gestellt.
Speaker 0: Kaum hatte Miss Trelawney ihre Einsetzungsworte beendet, wuchs das blaue Band weiter und legte sich leicht wie ein Windhauch um Hermine und dann um Severus rechten Arm. Speaker 0: Dort verwahlte es aber nicht sondern wuchs weiter, um sich zu Minervas linkem Arm zu wenden.
Speaker 0: Miss Trelawni schlug nach einigen still gemurmelten Beschwörungen die Augen wieder auf und sah mit einem zufriedenen Lächeln, dass das Band zu leuchten und wie im Wind zu flattern begann. Speaker 0: Nach einem kurzen Nickenschloss sie erneut die Augen und wischte mit ihrem Stab komplizierte Formen durch die Luft und murmelte erneute einige unverständliche Worte. Speaker 0: Als Resultat zersprang das blaue Band unter den erstaunten und beeindruckten Ars-und Ost der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in tausend kleine Glitzerstückchen, die wir ein wunderbarer Feuerregen hellleuchtend zum Himmel aufstiegen und dort verglüten.
Speaker 0: Wunderschön, fand Jean Granger fasziniert! Speaker 0: Das ist eine der weiter Entwicklungen von Patricia, erläuterte Kingsley Stolz. Speaker 0: Früher zuckten immer Blitzer- und heftiger Donnerlis den Boden erzittern. Speaker 0: Ja alles macht volle Zeichen aber das hat die Kinder immer so erschreckt, erleuterte Mr. Speaker 0: Lonnie – und es war mehr als offensichtlich dass sie sich sehr über das Lob ihres Chefs freute. Speaker 0: So fuhr sie dann fort. Speaker 0: Faktisch sind sie jetzt schon die Partin dieses Kindes.
Speaker 0: Alles, was jetzt folgt, festigt den Zauber nur noch! Speaker 0: Würden Sie darum nun Ihre linke Hand ausstrecken, Professor McGonagall? Speaker 0: Bahrt sie so. Speaker 0: dann. Speaker 0: und als Minerva diesem Wunsch nachgekommen war, sprach Miss Trelawney einen weiteren Spruch und ein sehr schönes kleines goldenes Medaillon erschien auf der offenen Handfläche von Speaker 0: Hogwarts-Schulleiterin.". Speaker 0: Als Nächstes zog Miss Trelawney eine kleine, goldene Schere aus ihrer Robbe und schnitt eine winzige Strähne von Aline's Kohlrabenschwarzem Haar ab.
Speaker 0: Legte es in das Medaillon – dass daraufhin ebenfalls zu Glühnen begann – und sich nach einem kurzen gemurmelten Spruch und einem kleinen Stups mit ihrem Zauberstab ma Speaker 0: geschloss.".
Speaker 0: Das ist das Zeichen Ihrer Legitimation als Partinprofessor, erklärte Miss Trelawni. Speaker 0: Es erscheint, wenn sie die Patenschaft antreten müssen oder Sie sich in anderen Fällen beim Ministerium ausweisen müssen.
Speaker 0: Die kleine Pause, die entstand als Minerva das Medallion anlegte, nutzte Harry um Hermine Leise zuzuraunen – weil James hatte der Ministeriums beandte echte Schwierigkeiten irgendwelche Haare zu finden! Speaker 0: Er hat schon gedroht, sie mal geschwachsen zu lassen… Immer noch besser als das alte Blutritual. Speaker 0: Das hatte so viele schwarz- magische Anteile, dass dem Ministerium in Zeiten von Voldemort Angst und Bange wurde", flüsterte Kingsley. Speaker 0: «Das kann ich gut verstehen», antwortete Hermine erleichtert.
Speaker 0: Als die stolze Patin sich die Kette mit den Medaillons angelegt hatte, schaute Miss Trelawney sie fragend an. Speaker 0: «Gibt es Patengabenprofessor?». Speaker 0: »Ja!« antworteten Minervar mit kratziger Stimme und wischte sich eine Träne der Ergriffenheit aus den Augenbinkeln. Speaker 0: Ich habe nach Rücksprache mit meiner Familie eine große schottische Festtagsrobe im McGonagall-Tatar anfertigen lassen, die natürlich mitwächst. Speaker 0: Eine Ankündigung, die bei dem Kindsvater zu einem tiefen Säufzen führte ...
Ach das noch! Speaker 0: Ihm reichte schon eine Wolldeckenhexe – da musste seine Tochter doch nicht auch noch in grünblau und Karo herumlaufen. Speaker 0: Und obwohl mir schon bewusst ist, dass nicht alle dieses Geschenk entsprechend zu würdigen wissen …. Speaker 0: Sie schenkt du Severus einen vernichtenden Blick, werden mit einem solchen Geschenk seit Alters her alle Rechte und Pflichten einer McGonagall übertragen. Speaker 0: Sie sah erst Hermine und Severus und dann Eileen lange an bevor sie ergänzte – was bedeutet das sie einmal meine rechtmäßige Erben sein wird?
Speaker 0: Aber Minerva keuchte Hermine auf diese überraschende Ankündigung und auch Severus zog überrascht die Augenbrauen in die Höhe…. Speaker 0: Das ist doch …. Speaker 0: Das geht doch nicht! Speaker 0: Hast du dir das auch gut überlegt? Speaker 0: Selbstverständlich habe ich das, lachte Hogwarts-Schulleiterin und brach nun gänzlich in Tränen aus. Speaker 0: Ich bin mir sicher, dass sich mit Eileen eine sehr gute Wahl getroffen Speaker 0: haben.". Speaker 0: Ausgezeichnet, freute sich Mr. Speaker 0: Lonnie als sich fast die ganze Patengesellschaft in den Armen lag und klatschte in die Hände.
Speaker 0: Gibt es weitere Speaker 0: Gaben?". Speaker 0: Ähm ja, nickte Severus nach einem kurzen Reusbahn und mit einem schnellen Blick auf seine Frau, der ihn überrascht ansah. Speaker 0: – Davon hast du mir gar nichts gesagt? Speaker 0: flüsterte sie. Speaker 0: Ich weiß, es ist auch ein persönliches Geschenk von mir an meine Tochter. Speaker 0: Nach allem fand ich das angemessen, dass auch ich als ihr Vater ihr eine Kleinigkeit zukommen lasse, antwortete er und deutete auf Hermines rechte Hand.
Speaker 0: Außerdem fand ich deine Ideen für unsere Ringe so ansprechend. Speaker 0: Natürlich erzählte er ihr nicht, daß er so auch eine geschickte Art gefunden hatte den Gringords Schlüssel unbemerkt zu Speaker 0: verstecken.". Speaker 0: Er zog mit einem winzigen Grinsen ein kleines Kästchen, mit dem Zeichen der Senorinns aus der Innentasche seiner Robe und reichte es Miss Trelawney. Speaker 0: Diese nickte anerkennende als sie das Logo sah und öffnete es vorsichtig. Speaker 0: Auch Hermine bolgte sich nahe heran um das Geschenk in Augenschein zu nehmen.
Speaker 0: Da lag auf schwarzem Samt einen kleiner runder Anhänger mit feiner goldener Kette in Größe eines Sickles, die er auf der einen Seite aus Gold gefertigt eine Sonne darstellte und auf der anderen Seite aus Weißgold einen Mond. Speaker 0: Das Material war, wie Hermines und Severus Ehe-Ringe fein geknittert und in die Oberfläche waren Dezentzeichen und Zahlen eingraviert, die zusammengenommen Eilins Namen und ihr Geburtsdatum auf der Seite der Sonne ergaben – auf der Mondseite aber die Namen ihrer Eltern und der ganz speziellen Vollmundnacht im Speaker 0: April.".
Speaker 0: »Oh, Severus! Speaker 0: Es ist wunderschön« murmelte Hermine. Speaker 0: Ich weiß, war es Severus zufriedener Kommentar und er bergte sich sehr nah an das Ohr seiner Frau hinunter um ihr Leisezut zuflüstern. Speaker 0: So wie die Mutter dieses Kindes, die nur deswegen keine vergleichbare Gabe erhält weil mir Mrs. Speaker 0: Sinorin eindringlich davon abgeraten Speaker 0: hat.". Speaker 0: »So hat sie das? Speaker 0: Und sie ist sehr weise, wächelte Herr Mine! Speaker 0: Aber du hättest es mir ruhig vorhersagen können.«.
Speaker 0: – «Nein, du hattest es aus mir bestimmt ausgerätet.». Speaker 0: Warst so teuer? Speaker 0: fragte Hermine besorgt. Speaker 0: Wir werden uns leider diese Tochter jetzt nicht mehr leisten können, seufzt das Sever's und sollten sie besser sogleich an ihre Patin Speaker 0: abschieben.". Speaker 0: Du Verrückter! Speaker 0: Da würdest es keinen Tag ohne Sie aushalten war sich Hermine sicher. Speaker 0: Ja vielleicht grinst er frech. Speaker 0: Darum habe ich auch eine Patin gewählt die ihm gleich in Haus wohnt.
Speaker 0: Meine Werte, Hexen, Zauberer und Muggel verschaffte sich Miss Trelawney erneut Gehör und schaute äußerst zufrieden in die Runde. Speaker 0: Am Schluss dieses Rituals darf ich Ihnen allen noch die Glückwünsche des Ministeriums – aber auch meine persönlichen Glückwünche aussprechen! Speaker 0: Sie lächelte erst Termine, Severus und Minerva an und blickte dann auf Eileen. Speaker 0: Und ich freue mich schon sehr darauf mitzuerleben, in welcher Weise sich die Reaktion von Artemisias Feder zeigen wird.
Speaker 0: Wir können wahrlich Großes von dieser kleinen Hexie hier erwarten. Speaker 0: Kingsley nickte mit breitem Grinsen und Luna Lovegood ließ alle laut und deutlich wissen, bestimmt wird sie endlich die Flemminge aus ihrer Gefangenschaft bei den Knittlingen befreien? Speaker 0: Das ist etwas wirklich Großes! Speaker 0: Was sind Flemmingen miss Lovegood und wo sollen Sie gefangen sein? Speaker 0: fragte Kingsley verwundert. Speaker 0: Wir wissen doch aller das dies ein streng geheimes Projekt ist, winkt der Luna gut gelaunt ab Aber mein Vater hat noch letzte Woche einen langen Bericht darüber verfasst.
Speaker 0: Ah ja, lächelte Mr. Speaker 0: Lonnie unergründlich! Speaker 0: Wir freuen uns schon sehr darauf die Studien ihres Vaters eingehend zu studieren – sie sind stets ein Quell der Freude. Speaker 0: Oh, war Luna tatsächlich freudig überrascht? Speaker 0: Genau das finde ich auch. Speaker 0: Sehr schön, räusperte sich jetzt Henry Granger und rieb sich die Hände... Wenn ich jetzt noch die Heimreise überlebe und sie alle noch ein wenig Zeit hätten, würden meine Frau und ich uns freuen, Sie in unser Lieblingsrestaurant einzuladen.
Speaker 0: Denn ich denke es gibt einiges zu Speaker 0: feiern.". Speaker 0: Eine Ankündigung, die bei allen zur großer Zustimmung führte – und keiner schlug die Einladung aus! Speaker 0: Nur Miss Trelawney musste schweren Herzens ablehnen, denn die Reparatur der Wetterzauber duldete leider keinen Aufschub.
Speaker 0: Wirklich schade… denn erstens war Sybil Trelawneys Nichte wirklich gar nicht so übel Und zweitens verpasste sie so viele weitere unglaubliche Luna Lovegood-Geschichten, um geheimnisvolle Wesen, Bräuche und strenggeheime Ministeriumsprojekte. Speaker 0: Ja, Eileen's Patenritual war schon ein ganz besonderes Erlebnis, grinst der Hermine! Speaker 0: Richtig – aber auch das von Sarah drei Jahre später war sehr schön, erinnerte sich Severus, schränkte aber einen wobei lange nicht zu spektakulär.
Speaker 0: Nein, aber deine Gabe war genauso wunderbar ergänzte Hermine mit einem liebevollen Blick auf ihren Garten. Speaker 0: Bezeichnenderweise bekam ihre Tochter Seraphine zu ihrer Patenfeier einen ähnlich gearbeitetem Anhänger wie ihre Schwester geschenkt, nur mit der Gestalt eines Engels auf beiden Speaker 0: Seiten.". Speaker 0: Also wenn ich die Retrospektive der letzten vier Stunden mal zusammenfassen dürfte – Bootservorous an! Speaker 0: als sie sich gegen ein Uhr in der Nacht endlich aufrafften um ins Bett zu gehen.
Speaker 0: Zusammenfassungen sind meist sehr hilfreich, wusste Hermine und regte ihm Mitleid heischend ihrer Arme entgegen, um ihm so diskret zu verstehen zu geben das eigenständiges Gehen angesichts der vorgerückten Stunde völlig indiskutabel sei. Speaker 0: Dann würde ich sagen erhob sie ihr Mitleide erregend säufzend auf seine Arme. Speaker 0: – Das erste Jahr unserer Ehe brachte viel Aufregung, viel Arbeit, viel Ungeplantes, viel Übelkeit… Und ganz viel Glück mit sich! Speaker 0: vervollständigte Hermine die Zusammenfassung ihres schwarzzeherischen Ehemanns gerne, bevor dem noch mehr Früchterliches in den Sinn kam und schmiegte ihr Gesicht in seine Halsbeuge.
Speaker 0: – Nun auch das ist im Bereich des Möglichen! Speaker 0: gab er mit einem frechen Grinsen zu, bevor ihm doch ein entscheidender Gedanke kam. Speaker 0: Aber würdest du nicht doch einiges anders machen wenn du könntest? Speaker 0: fragte er und legte sie vorsichtig auf's Bett. Speaker 0: Hermine zog erstaunt die Augenbrauen hoch. Speaker 0: Was Speaker 0: denn?! Speaker 0: Nun, vielleicht eine andere Arbeitsstelle willen? Speaker 0: Began Severus mit etwas Unverfängnichen. Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Ich finde meinen Job klasse, kam es sofort. Speaker 0: Gut – das hatte er auch nicht anders erwartet. Speaker 0: Und die Kinder? Speaker 0: Das war schon deutlich brisanter, denn die waren ja wirklich gar nicht oder aus ihrer Sicht gesehen wenigstens nicht so schnell geplant gewesen und hatten zudem für vielerlei Planänderungen gesorgt. Speaker 0: Aber auch da musste Hermine nicht lange überlegen, sondern antwortete fest Auf gar keinen Fall! Speaker 0: Sie sind ein echtes Geschenk und ein wahres Glück.
Speaker 0: Ja, das sah er ebenso – keine Frage. Speaker 0: Gut Kinder-und Job wären also auch nach wie vor deiner Wahl gewesen aber was wäre eigentlich die Alternative gewesen? Speaker 0: Wollte er nebenher wissen? Speaker 0: als er sich nach einem kurzen Besuch im Bad neben sie liegte um seinen Arm zärtlich um sie herumschlagen Die Alternative zu was? Speaker 0: murmelte Hermine und zog die Bettdecke bis zum Kinn. Speaker 0: Die Temperaturen waren mehr als mäßig. Speaker 0: Nur die Alternative zu uns beiden und den beiden jungen Darmenswärtsimmer weiter, präzisierte ihr Mann und schub sich sein Kissen zurecht.
Speaker 0: Nun, da fallen mir zwei drei Varianten ein, überlegte Hermine und kuschelte sich gernend in seine Arme. Speaker 0: Zum Beispiel hätten wir uns nach meiner Meisterzeit in Freundschaft trennen können? Speaker 0: Ja, in der Tat, nickte er zögern wenig Erfreut. Speaker 0: Jeder von uns beiden hätte sein Leben gelebt... eifrig gelehrt und geforscht, Freundschaften und Feinschaften gepflegt, Karriere gemacht. Speaker 0: Hübsch getrennt – tu hier und ich in Speaker 0: Edinburgh.".
Speaker 0: Vielleicht stimmte er wieder zu… aber er war sich ziemlich sicher, dass er ohne sie in eine ganz andere Richtung gearbeitet hätte. Speaker 0: Die dunklen Künste hatten ihn immer stark angezogen …. Speaker 0: Und man konnte sich ihnen so unglaublich leicht verlieren! Speaker 0: Diese speziellen Forschungsergebnisse hätte er dann auch nicht veröffentlicht — ganz im Gegenteil. Speaker 0: Die dunklen Künste gedienen nur in Dunkeln und Geheimen, und so hätte wahrscheinlich auch nie jemand wirklich mitbekommen, dass er nicht nur ein zwielichtiger Doppelspion sondern auch als Tränkemeister einiges zu bieten hatte.
Speaker 0: Ach ja! Speaker 0: Ohne sie wäre vieles anders Speaker 0: gelaufen.". Speaker 0: Er reusperte sich, schaute ihr tief in die Augen und sein Herz klopft erheftig gegen seinen Brustkorb, als er sich langsam aber sicher auf den eigentlichen Knackpunkt zubewegte. Speaker 0: Und wo kommt bei diesem Szenarium die Freundschaft ins Spiel, oder wären wir dann nur sehr entfernte Freunde? Speaker 0: Die Freundschaft zwischen dir und mir lachte Hermine leise auf. Speaker 0: Tja! Speaker 0: Die würde sich sicherlich in regelmäßigen Treffen und gemeinsamen Projekten ausdrücken – sie grünste ihn schelmisch an.
Speaker 0: Aber vielleicht gäbe es auch eine kleine heimliche Daueraffäre... denn ich muss zugeben, dass ich dich nun mal unglaublich anziehen finde. Speaker 0: Da wären mir gelegentliche gemeinsame Aktionen und freundschaftliche Treffen deutlich zu wenig Speaker 0: gewesen.". Speaker 0: Die ein oder andere wilde Liebesnacht hätte auch dann nicht messen wollen. Speaker 0: »Hört sich doch nichts schlecht an« befand er mit einem kleinen und zufriedenen Grinsen und küsste sie schnell. Speaker 0: «Nein tut es nicht», nickte Hermine, bevor sie aber ein wenig von ihm abrückte und ihn ernst ansah.
Speaker 0: Allerdings würde mir trotzdem etwas Entscheidendes fehlen! Speaker 0: Und das wäre, heuchte er auf. Speaker 0: Einfach jemand mit dem ich meinen Alltag, mein Leben teile, antwortete sie schlicht. Speaker 0: Nicht nur gelegentlichen Austausch, nicht nur geplante wohlüberlegte Treffen – nicht nur ein paar Abenteuer! Speaker 0: Ihr Blick wurde sehr intensiv. Speaker 0: Ich liebe es mit dir zu leben, Severus. Speaker 0: Auch wenn wir unterschiedliche Rhythmen haben, unterschiedliche Angewohnheiten und Bedürfnisse.
Speaker 0: Ich möchte mein Leben mit dir teilen und will Teilhabe an deinem, und das jeden Speaker 0: Tag.".
Speaker 0: Ja ... davor hatte ich damals ja die meiste Sorge. Speaker 0: Murmelte er trotz aller Erleichterung – und konnte den Blick nicht von ihr lassen! Speaker 0: Das glaube ich unbesehn mein Lieber, lächelte Hermine. Speaker 0: Aber gibt es zu? Speaker 0: So schlecht wie befürchtet ist es dann doch nicht geworden. Speaker 0: Nein … nicht ganz so schlecht, läichelte Severus zurück, bevor er wieder ernst wurde und eine weitere Variante der Zukunftsalternative anführte. Speaker 0: Vielleicht hättest du aber auch jemand Anderen gefunden, der besser zu dir und einem Rhythmus passt", wagte er einzuwerfen.
Speaker 0: Und er merkte doch schon, dass ihn allein der Gedanke zutiefst unglücklich machte! Speaker 0: Ja vielleicht gab Hermine nachdenklich zu… Aber würde er dann auch sonst so gut zu mir passen? Speaker 0: Sie zog mit einem kleinen anröchigen Grinsen die Augenbraue hoch. Speaker 0: Vielleicht nicht – aber was ist mit dem Alter und den ganzen anderen Differenzen zum Beispiel unserer unterschiedlichen spirituellen Speaker 0: Ansichten?". Speaker 0: Ich halte das Alter nach wie vor für unerheblich.
Speaker 0: Ob ich das in fünfzig Jahren noch so sehe, kann ich dir natürlich nicht sagen. Speaker 0: Bisher jedenfalls hat es mich noch nicht gestört", lachte sie, bevor sie ergänzte. Speaker 0: und ich glaube ganz fest dass du ein sehr spiritueller Mensch bist, Severus Snape. Speaker 0: Jemand der dermaßen verbissen nach beweisen sucht, hat nur Angst vor seinem Glauben. Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Denk an deinen Glaubem an Eileen's Zauberkraft. Speaker 0: war Vermine ein! Speaker 0: Das war kein Glaube, sondern zum Glück unbegründeter Zweifel, stellte Severus klar.
Speaker 0: Sag ich doch denn jemand kann nur Zweifeln haben wenn er auch einen Glauben hat, erklärte Hermine Schmunzelt. Speaker 0: Aber wie dem auch sei mir macht das nichts. Speaker 0: Zudem gab sie zu bedenken schätze ich es sehr dass du nicht selten anderer Ansicht bist Denn dann vorderst du mich heraus meinen Geist mein ganzes fühlen und denken Und das ist unglaublich bereichernd. Speaker 0: Du erscheinst mir in der Tört unbeläber befand Severus und verwickelte sie kurz in einen ohne Zweifel sehr zufriedenstellenden Kuss.
Speaker 0: Ja, ganz gewiss! Speaker 0: gab Hermine sofort zu als sie wieder Luft bekam. Speaker 0: Und wie ist das jetzt mit dieser Vermalledeiten-Anfrage deiner ältesten? Speaker 0: Wollte Severus wissen, als eine Frau mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen die Augenschloss immerhin würde dass morgen früh garantiert zur Sprache kommen – das wusste er genau. Speaker 0: Was sage ich ihr denn nun, wie das mit dem Glück ist und mit dem Leben nach dem Jahr Speaker 0: sagen?". Speaker 0: Ach Severus, gähnt der Hermine.
Speaker 0: Ich meinte das hätte ich bereits mehr als klar gemacht aber wenn du es nochmal ganz genau hören willst dann frag mich morgen früh wieder. Speaker 0: jetzt ist es zu spät und ich bin einfach zu müde. Speaker 0: Als sie aber sein enttäuschtes Gesicht bemerkte fügte sich schnell an Aber ich glaube mal dass wir Alin eine sehr zufriedenstellende Antwort geben können. Speaker 0: So, aha. Speaker 0: Gut war Severus fürs erste Zufrieden. Speaker 0: Jawohl stimmt der Hermina zu. Speaker 0: Da sieht man mal wieder, dass ein paar Stunden Couch-Nachhilfe mit praktischen Übungen wirklich Wunder bewirken können.
Speaker 0: Vergiss mal lieber nicht wer hier Nachhilfe von wem brauchte, erinnerte Severus sie gerne. Speaker 0: Ach ja, grinst der Hermine und gab ihm einen gute Nachtkuss! Speaker 0: Jetzt wo du es sagst? Speaker 0: In der Tat das waren wirklich schöne Erinnerungen diese sich beide in den letzten Stunden ins Gedächtnis gerufen hatten. Speaker 0: egal wie viel Übelkeit und Sorge auch dabei vorkam – er wollte keine davon missen Obwohl er sich sicher war, dass ihnen bei längerer Betrachtung der Dinge noch viel mehr schöne spannende, erheiternde oder bedeutsame Episoden in den Sinn gekommen wären – aber das konnten sie ja vielleicht morgen Abend vertiefen.
Speaker 0: Er hätte jedenfalls nichts dagegen! Speaker 0: Wahrscheinlich brachte auch ein Ortswechsel wie der Teppich vor dem Kamin, der Raum der Wünsche oder ihr Sommerhaus im Cornwall noch weitere aufschlussreiche Erinnerungen zu Tage…. Speaker 0: Ha! Speaker 0: Das waren doch blendende Aussichten … Aber nicht mehr heute. Speaker 0: Hermine hatte Recht, es war spät und der Abend war zwar sehr schön aber eben auch anstrengend gewesen. Speaker 0: Und der neue Morgen kam viel zu schnell. Speaker 0: Seine innere Uhr ließ ihn pünktlich gegen fünf Uhr erwachen und er nutzte die Zeit bis seine Frauen ebenfalls die Augen aufschlugen mit Körperpflege und einigen Vorbereitungen zu einem neuen Trankprojekt in seinem Labor.
Speaker 0: Gegen sieben dann informierte ihn der Warnzauber dass auch seine beiden Mädchen erwacht waren. Speaker 0: Mit einem kleinen Lächeln wandte er sich zum Zimmer der Beiden. Speaker 0: Guten Morgen, meine Damen! Speaker 0: wünschte er seinen Töchtern und sorgte mit einem Schlenker seines Zauberstabes für frische Luft und etwas mehr Licht.
Speaker 0: Morgen, Dad! Speaker 0: nur scholter Eileen noch deutlich verschlafen und drägte und streckte sich genüsslich. Speaker 0: Diese Phase hatte ihre Schwester Cera wie immer schon lange hinter sich und hüpfte bereits auf ihrem Bett herum. Speaker 0: Als sie ihren Vater entdeckte, fieh sie ihm voller Freude um den Hals. Speaker 0: Da bist du ja endlich dad! Speaker 0: freute sich seine zweitgeborene euphorisch. Speaker 0: Können wir heute in den verbotenen Wald gehen? Speaker 0: Was?! Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Woher hatte dieses Kind eigentlich diese gute Laune und diese unmögliche Ideen am frühen Morgen. Speaker 0: Aber warum nicht, fragte sie enttäuscht und schob ihre Unterlippe einen klein wenig vor. Speaker 0: Warum denkst du das er verbotener Wald heißt, wollte ihr gestränger Vater wissen und lockerte ihren festen Griff um seinen Hals zu. Speaker 0: eine Gesichtspfarbe wechselte bestimmt geradein ein ungesundes Blau. Speaker 0: Weil er gefährlich ist, versuchte sie eine Antwort und gab ihm einen dicken feuchten Kuss.
Speaker 0: Richtig! Speaker 0: nicked the servers Und daher ist er auch verboten. Speaker 0: Aber du und Hagrid ihr geht doch auch hin? Speaker 0: Gab's dir zu bedenken. Speaker 0: Wir sind erwachsen und wissen wie wir uns gegen die gefährlichen Wesen, die dort leben zur Not wehren können. Speaker 0: Genau Nur den Übermut seiner Jüngsten hatte er nicht im Griff. Speaker 0: Aber wenn du doch mitgiss kannst du dich doch auch für uns gleich mitwehren. Speaker 0: gab's sehrer noch lange nicht auf. Speaker 0: Auch das geht nicht, denn ihr habt gar keine Zeit für den verbotenen Wald.
Speaker 0: Es gilt vielmehr einen reich gefüllten Tagesplan zu bewältigen. Speaker 0: Beendet der Cyrus die Diskussion! Speaker 0: Wie du dich sicherlich erinnerst, floht ihr heute Morgen direkt nach dem Frühstück zu den Portas Denn eure Mar muss mit euch am Nachmittag Schuhe und diverse Kleidungsstücke kaufen Weil ihr beide euch trotz eindringlicher Ermahnungen standhaft weigert das Wachsen einzustellen. Speaker 0: Ach ja, wähle Sarah wieder ein Aber ich hab mich echt bemüht, nicht größer zu werden, Dad.
Speaker 0: Und die Santalen passen auch noch! Speaker 0: Sie sind nur ein bisschen Speaker 0: kaputt.". Speaker 0: Genau eine von euch beiden weigert sich zudem standhaft pfleglicher mit ihren Sachen umzugehen. Speaker 0: Ja, Eileen, kicherte Serra, was ihr einen gut gezielten Schlag mit dem zweiten Kopfkissen ihrer großen Schwester beschärte. Speaker 0: Eine prima Vorlage für eine morgenliche Kissenschlacht fanden die Mädchen, wenn da nicht der vorwurfsvolle Blick ihres Vaters gewesen wäre…. Speaker 0: Grandpa sagt, dass die Dinge heutzutage nicht mehr so gut hergestellt werden wie früher und darum schneller kaputt gehen, half Aline ihrer wilden Schwester.
Speaker 0: Richtig! Speaker 0: Und Marms Reparatur-Zauber halten auch nicht mehrso gut als früher – ergänzt es Sarah mit treuem Gesichtsausdruck. Speaker 0: Na ich denke eher, dass du einfach zu viel Kraft und zu viele verrückte Ideen hast. Speaker 0: Diese Kombination hält keinen Schuh keine Hose und kein Reparaturtzauber. Speaker 0: auf Dauer aus war sich Servos sicher. Speaker 0: Wenn wir heute einkaufen gehen dann können wir doch morgen. Speaker 0: in den verbotenen Wald kam Sarah ein neuer Gedanke.
Speaker 0: Nein, auch das geht nicht, schüttelte Severus entschieden den Kopf. Speaker 0: Dieses Kind gab wirklich nie auf! Speaker 0: Denn morgen flohen wir alle nach London. Speaker 0: die Papentante deiner Mutter weit ihr neues Büro in der Londoner City ein und nach der Einweihungsparte gibt es anschließend bei Grandpa und Grandma Tee und Kuchen. Speaker 0: Yippie! Speaker 0: Das ist ja fast genau so gut wie der verbotene Wald. Speaker 0: Freut sich, Sarah – sie liebte Speaker 0: Kuchen.".
Speaker 0: Ja, und Tante Martha hat bestimmt viele tolle Geschichten von tollen Häusern und fernländern zu erzählen. Speaker 0: murmelte Eileen hoffnungsvoll, denn Tante Martha war eine gefragte Architektin die zudem spannend-und bildreich erzählen konnte. Speaker 0: Bestimmt! Speaker 0: Sie wäre immerhin für ein halbes Jahr auf dem Mond, wusste Sarah. Speaker 0: Nein sie war nicht auf den Mond korrigierte Sarah Lucy und nötigte sie endlich seinen Hals zu verlassen und ins Bad zu gehen – sie war im Jemen.
Speaker 0: Granma sagt, das wäre fast wie auf dem Mond, murmelt Sarah. Speaker 0: Ihr Gefühl ist nämlich stets sehr gut auf Dads Armen und sie zog dramatisch eine kleine Schnute, ließ sich dann aber doch mit großem Seufzen an ihm herabgleiten und trottete mir ziemlich wenig Begeisterung zum Zähneputzen. Speaker 0: Willst du nicht auch aufstehen? Speaker 0: fragt To Severus Eileen und schaute seine älteste verwundert an die es durch gerade wieder in ihren Kissen gemütlich machte. Speaker 0: Nein, ich will erst eine Antwort auf meine Frage, grünzte sie und rückte zur Seite damit ihr Dad auf der Bettkante Platz nehmen konnte.
Speaker 0: Immerhin hast du doch mit Mom eingehend darüber beraten oder? Speaker 0: Woher willst du das wissen, zog Severus alarmiert die Augenbrauen in die Höhe. Speaker 0: nicht, dass Herr Minnes Zauber einen Leck hatte – nicht auszudenken! Speaker 0: Weil noch bis ganz spät in der Nacht dem Wohnzimmer Licht brannte, antwortete Eileen wie aus dem Zaubertab geschossen und ein freches Grinsen umspielte ihre Lippen. Speaker 0: Sie kannte ihren schamhaften Vater eben auch ganz genau. Speaker 0: Ich hatte noch das ein oder andere mit deiner Mann zu besprechen, da kann es natürlich sein dass wir auch über deine Frage gesprochen haben.
Speaker 0: Gab's Severus würde Speaker 0: vollzu.". Speaker 0: Und was hat sie gesagt? Speaker 0: sah sich Aline Zufrieden bestätigt und schaute ihn aufmerksam an. Speaker 0: Dass es nach dem Jahr sagen noch viel viel besser wird als vorher je zu vermuten war antwortete Hermione an seiner Stelle von der Tür aus zog mit einem großen Gähnen den Gürtel ihres Morgenmantels enger und band ihr wieder spänstiges Harzer im Zopf zusammen. Speaker 0: – Echt ist das so? Speaker 0: fragte Aileen gespannt, und freute sich sichtlich als ihre Mutter sowohl ihr als auch ihren Dad einen guten Morgenkurs gab und sich anschließend genüsslich auf dem Schoß ihres Dads niederliess.
Speaker 0: Alles in allem betrachtet ist an dieser Aussage nichts zu bemängeln, Nikto Severus ebenfalls und schlang aus sicherheitstechnischen Gründen seine Arme um die schmale Hüfte seiner Frau, nicht dass sie herunterfiel. Speaker 0: Allerdings ist es nicht so das alles was nach dem Jahr sagen kommt immer nur erfreulich und rosarot wäre. Speaker 0: Nein bestätigte Hermine und lehnte sich an seiner Burst an. Speaker 0: ganz gewiss nicht aber das wäre ja auch stinkend langweilig. Speaker 0: wahrscheinlich stimmte ihr Gatte zu.
Speaker 0: höchstwahrscheinlich korrigierte ihn seine manchmal ziemlich besser wisserische frau Gerade, dass es eben nicht immer nur leicht ist macht das richtig gut. Speaker 0: Man muss alles miteinander teilen – nicht nur die Sonnenseiten sondern auch das was überraschend ungeplant über einen herein bricht, was nicht so gleich gelingt, was schwer ist oder auch was einen völlig gegen den Strich Speaker 0: geht.". Speaker 0: Genau und das Leben spielt sich ganz bestimmt nicht nur auf dem Sofa ab präzisierte Severus vorsorglich und küsste möglichst unbemerkt den weichen Nacken seiner Frau.
Speaker 0: Dann stell dir vor, Eileen, ergänzte Hermine. Speaker 0: Wir hätten nur auf dieser Couch herumgelegen, dann wären wir träg und fett geworden! Speaker 0: Und dann hätten wir dich uns Zöre auch nie bekommen – against the Severus. Speaker 0: Richtig und ich hätte ihn Erdingborough anfangen können, zählt der Hermine weiter auf… Dein Dad hätte seine Schüler nicht mehr quälen können... ...und doch sonst wäre das ganze Leben schnell eintönig und trostlos geworden. Speaker 0: Aber die Couch ist trotzdem nicht schlecht oder?
Speaker 0: Grinste Eileen. Speaker 0: – Nein, das ist die ganze Zeit gar nicht, antwortete Hermine schnell, bevor ihr Mann sich wieder über die Qualität ihres Sofas auslassen konnte. Speaker 0: Darum kehren wir auch immer mal wieder dahin zurück. Speaker 0: Das ist auch der Grund, warum jeder Mensch einen Ort braucht wo er zu Hause ist, wo er hingehört! Speaker 0: Und wir gehören hierher, er kannte Eileen mit leuchtenden Augen. Speaker 0: Ja, das tun wir. Speaker 0: Hier sind wir Zuhause, dass es sozusagen unser Basislager von demus wir wilde Abenteuer bestehen und so rumreichen Taten aufbrechen erklärte Hermine mit leuchtenden Augen.
Speaker 0: Was für rumreiche Taten wollte Sera interessiert wissen, die gerade ihren Mund abwischt und aus dem Bad kamen? Speaker 0: Die rumreichen Taten eines tollkühnen Zauberers und einer schlauen Hexe. Speaker 0: natürlich wusste Hermine und dreckte ihre Arme theatralisch in die Luft! Speaker 0: Freiheit und Abenteuer – Ruhm und Reichtum. Speaker 0: Darum müssen sich auch alle Granger Snapes zugleich für das nächste Abenteurer rüsten. Speaker 0: Das Einkaufsabenteuer fragte Sera vorsichtig Aber wer weiß, vielleicht wird völlig unerwartet aus.
Speaker 0: dem Hosen-Einkaufstag. Speaker 0: ein gewaltiges Abenteuer. Speaker 0: Entgegnete Hermine. Speaker 0: mit geheimnisvoller Stimme schnappte sich ihre Jüngste um sie kurz aber liebevoll zu knuddeln.
Speaker 0: Ja meine Damen in dieser Familie muss man immer bereit zur nächsten gewagten Unternehmung sein. Speaker 0: Stimmte Severus mit einem tiefen Seufzen zu? Speaker 0: Denn seitdem ich eure Mutter näher kennenlernen durfte musste ich deutlich mehr Abenteuern bestehen als ich mir je erträumt hatte! Speaker 0: Er gab ihr einen sehr kleinen Kuss. Speaker 0: Vor allem kommen sie immer so überraschend. Speaker 0: Spontanität und Kreativität sind eben wichtige Eigenschaften, freute sich Hermine stellte Sera wieder auf ihre Füße und klatschte froh in die Hände.
Speaker 0: So! Speaker 0: Und nun macht euch alle endlich fertig denn sonst sind sämtliche Schuhe, Hosen- und Pullover in ganz Edinburgh ausverkauft. Speaker 0: Aber maam da gibt es doch Millionen von Schuhen und Hosen und Pullova schüttelte Sarah nachsüchtig den Kopf. Speaker 0: Ihre Mutter übertrieb manchmal ziemlich Ja, aber was es mit denen die du gerne hättest gab sie zu bedenken. Speaker 0: Ich will welche mit Blumen drauf und entscheide mit rosa Herzen", rief Serra aufgeregt. Speaker 0: Für Dad können wir auch etwas Hübsches mitbringen – eine Ankündigung, die bei ihrem Vater für ein erschüttertes Augenrollen sorgte.
Speaker 0: Sehr gute Idee, Serra! Speaker 0: Wir bringen ihm rote Ringelsocken mit, die passen sehr gut zu seinen schwarzen Hosen, kicherte seine alberne Frau. Speaker 0: Klasse lachte auch Aline und schwang nun endlich ihre Beine aus dem Bett. Speaker 0: Aber ich habe letzte Woche in einem Schaufenster ein schwarzes Kapuznsch hat gesehen mit einem riesigen Totenkopf drauf, das wäre auch nicht schlecht. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Auf Totenköpfe steht er seit einigen Jahren nicht mehr so sehr – verwahr Femine diese Idee Speaker 0: wieder.".
Speaker 0: Und auf Schlangen ebenfalls nicht, wusste Eileen. Speaker 0: Wir könnten vielleicht Tante Molly bitten ihm einen Pullover zu stricken? Speaker 0: In grün mit dem Schriftzug Achtung meistens giftig, fiel Hermine noch ein…. Speaker 0: Danke, danke meine Damen aber ich erwerbe meine Kleidung entweder bei Madame Marken oder beim Mrs. Speaker 0: Willoughby – aber vor allem lieber allein! Speaker 0: entschied Severus schnell bevor diese verrückten auf noch schlimmere Gedanken kamen und warf seine freche Frau von seinem Schoß um für das Frühstück zu sorgen.
Speaker 0: Lade dann bleibt es wohl beim Einheitsschwarz. Speaker 0: in deinem Kleiderschrank kicherte Hermine. Speaker 0: Es muss doch irgendwas geben was bleibt? Speaker 0: zog to Severus arrogant mit der Schulter So wie die Coach von der willst du dich ja auch nicht trennen. Speaker 0: Auf gar keinen Fall, lachte Hermine und machte sich auf um sich Speaker 0: anzuziehen.". Speaker 0: Ja er wollte es auch auf gar keinen fall anders haben! Speaker 0: Diese drei Frauen in seinen Kerkern brachten ihn zwar um den Verstand und raubten ihm manchmal jeglichen Nerv aber sie waren das ganz große Glück seines Lebens Und wenn es nach ihm ging dann konnte wirklich alles so bleiben wie es war und unter seiner und Hermine's ganz persönlicher Geschichte durfte ebenfalls stehen, und sie lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.
Speaker 0: Oh! Speaker 0: Das würde ihn gut gefallen – sehr, sehr gut gefallen in der Speaker 0: Tat!". Speaker 0: Ein wunderschöner und klarer Frühlingstag erfüllte die schottischen Highlands mit seinem warmen Licht, und die ganze Vegetation schien nach diesem harten und langen Winter förmlich aufzuatmen. Speaker 0: Blumen und Tiere regten sich der Sonne entgegen, und so taten es auch die Menschen. Speaker 0: Selbst der eingefleischte Kärkerbewohner aus den Verließen Hogwarts konnte sich dem Reiz dieses Tages nicht entziehen – und hatte darum viel zu schnell dem Drängen seiner Frau nachgegeben, die endlich nach den ersten Knospen der schottischen Bergpinie ausschauhalten wollte aber vor allem unbedingt eine lange und genüssliche Wanderung unternehmen mochte.
Speaker 0: Da Kinder in der Regel von Spaziergängen nie besonders angetan waren und ihre Töchter Aline und Cera hier keine nennenswerte Ausnahme darstellten, hatten sie ihnen kurzerhand einen Tag im Schwimmbad in Edinburgh spendiert. Speaker 0: Wo sie sich zusammen mit den Potter-Jungen und deren Eltern die ebenfalls nicht zu sehr auf Wanderungen standen vergnügten!
Speaker 0: Nachdem wir letztes Wochenende in Addingborough endlich ein paar neue Schuhe und diese drei paar netten Hosen gefunden haben, berichtete Hermine gerade, während sie und ihr Mann den schmalen Fahrt folgten der sich den noch dampfenden Berg hinaufschlängelte hatte ich gestern auch endlich Zeit in Ruhe die Sommerkleider der Mädchen durchzusehen. Speaker 0: Sie raufte sich die Haare. Speaker 0: das Ergebnis war noch erschütternder als bei den Schuhen. Speaker 0: Wir mussten die Hälfte ausbeziehungsweise umsortieren – sie schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Die beiden wachsen unglaublich schnell. Speaker 0: Das ist nicht unglaublich, sondern völlig normal! Speaker 0: Sie erhalten ausreichende und ausgewogene Mahlzeiten und wir lassen es auch an sonstigen Wachstums unterstützenden Maßnahmen nicht fehlen – daher wäre es eher verwunderlich und sogar besorgniserregend wenn sie nicht dermaßen gut gedeihen Speaker 0: würden.". Speaker 0: Kommentierte diese Information ihr Gemahl zwei Meter vor ihr mit typisch arrogantem Unterton. Speaker 0: Allerdings kannte sie ihn so gut, dass sie seine Genugtuung und Stolz über das sichtbare Heran wachsen seiner Töchter ebenfalls deutlich wahrnahm.
Speaker 0: Natürlich! Speaker 0: Aber es ist nur gut, daß wir zwei Mädchen haben, überlegte Hermine weiter – so kann Sarah wenigstens Eilins Sachen noch tragen. Speaker 0: bei einem Bruder See das schon anders aus. Speaker 0: Gut, dass du mir eine Erinnerung rufst, dass es irgendwelche Vorteile hat, dass ich von lauter Frauen umgeben bin, schnaubt das Severus und hört sich mal wieder unglaublich leid, als einziger Mann in einem wie er es gerne beschrieb Hühnerhaufen von Weibernger landet zu sein.
Speaker 0: Allerdings war ihm schon klar dass eine Frau gerne hinter vorgehaltene Hand das Bild vom Hühnerstall weiterspannen und ihn als stolzen Hahn im Korb bezeichnete. Speaker 0: der ist ungemein Genoss diesen Hühnershaufen mit vordergründige Arroganz und Hintergründiger Liebe zu beherrschen. Speaker 0: Mam hat mich übrigens gefragt, ob wir die Baby-Sachen noch aufheben wollen. Speaker 0: Lächelt der Hermine und stieg über ein Schafgatter. Speaker 0: Aufheben? Speaker 0: Verstand Severus gerade nicht!
Speaker 0: Und freute sich daran, dass er den Verschlussmechanismus wesentlich schneller verstanden hatte als seine kluge Frau. Speaker 0: Genau, aufhebend, bestätigte Hermine für ein weiteres Kind. Speaker 0: Aber wenn wir sie nicht mehr brauchen, hat sie vorgeschlagen Sie Simon zu geben – der Tochter ihrer Nachbarin. Speaker 0: Sie bekommt im Herbst ihr erstes Kind. Speaker 0: Severus blieb so abrupt stehen, dass Hermine beinahe in ihn hineingelaufen wäre. Speaker 0: Und was hast du ihr gesagt?
Speaker 0: fragte er mit zusammengezogenen Augenbrauen. Speaker 0: Na, das wir darüber noch nicht gesprochen hätten, antwortete Hermine und bedeutete ihm, dass er endlich weitergehen sollte – immerhin stand der Mitten auf dem e-schmalen Pfad herum! Speaker 0: So machte ihr Mann und setzte sich wieder in Bewegung. Speaker 0: Allerdings schenkte er nun der herrlichen Landschaft um sich herum keine große Beachtung mehr, denn er war mit diesem verflicksten Gedanken beschäftigt, den ihm seine Frau so eben ins friedliche Frühlingsgemüt gepflanzt hatte – ein weiteres Kind!
Speaker 0: Er war ja bekanntlich generell gegen Kinder gewesen immer schon damals vor allem…. Speaker 0: Als sie kurz vor ihrer Ehe über dieses Thema gesprochen hatten, war für ihn klar gewesen dass Sie mit der Gründung einer Familie noch längere Zeit warten wollten. Speaker 0: Nun um es genau zu sagen er wollte warten am besten bis in alle Ewigkeit! Speaker 0: Die Vorstellung seine dubiosen Erbanlagen weiterzugeben hatte ihn stets erschaudern lassen. Speaker 0: Er hielt es verbessert, dass jemand wie er keine Nachkommen produzierte und keine neue Generation von unglücklichen Idioten die sich selbst im Weg stehen und den falschen Zielen hinterher hechteten hervorbrachte.
Speaker 0: Aber es war ja bekanntlich gänzlich anders gekommen. Speaker 0: Schon knapp zwölf Monate nach ihrer Hochzeit war Eileen geboren worden und stellte seine – auch Hermines Welt vollkommen auf den Kopf. Speaker 0: Unglaublich wie unbeschreiblich, es war ein Kind zu bekommen – auch wenn man nur der Vater war und diese lästigen Dinge wie Schwangerschaft und Geburt nicht selbst erledigen musste. Speaker 0: Es war ungeheuerlich! Speaker 0: Es war ein unfassbares Glück…. Speaker 0: Und er liebte dieses winzige, zerknautschte und ständig schreiende oder schlafende Wesen vom allerersten Augenblick an in eine Maße das er vorher nie für möglich gehalten hätte...
...und was er auch nicht für möglich erhalten hatte, dieses unglaubliche Klitzekleinewesen liebde ihn. Speaker 0: Ein Tag ohne einander machte fortan beide unglücklich.
Speaker 0: Zu dritt fanden sie nach einigen Schwierigkeiten bald einen Rhythmus, der alle Bedürfnisse berücksichtigte und wenn ihn einer gefragt hätte wäre seine Auskunft eindeutig gewesen – so konnte es bleiben!
Speaker 0: Aber Hermine war von Anfang an der Meinung gewesen das für Sie ein Einzelkind nicht in Frage käme. Speaker 0: immerhin hätte Sie unter Ihrem Einzel Kind da sein genug gelitten. Speaker 0: Nach längeren Diskussionen konnte er ihre Argumentation nachvollziehen und schließlich sogar teilen, so wurde knappe drei Jahre später ihre zweite Tochter Seraphina geboren. Speaker 0: Ein Energiebündel sondergleichen – sie war ihrer Mutter in Besen und Aussehen von Anfang an wie aus dem Gesicht geschnitten und hatte leider auch alle Eigenschaften die ihn an dem Kind Hermine Grainger zur Weißglut gebracht hatten… unmöglich!
Speaker 0: In der Tat.
Speaker 0: Gleichwohl hatte sie aber auch alle Eigenschaften, die er an der Frau Hermine Granger so außergewöhnlich fand und bis ihn die kleinste Ecke seines Seins liebte. Speaker 0: Seraphina Granger Snape war zum Kopfschütteln Haare raufen und aus der Haut fahren – aber eben auch zum Nie Böse sein können und von Herzen liebhaben müssen! Speaker 0: Sie war ein frischer Frühlingswind und ein warmer Sonnenstrahl.
Speaker 0: Seine Töchter in ihrer Unterschiedlichkeit hatten sich still und heimlich in sein Herz geschlichen, und es ohne Widerstand völlig eingenommen. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Er musste sich korrigieren – sie hatten es überrannt. Speaker 0: Und wenn er ehrlich war, wollte er es nicht mehr anders haben um keinen Preis der Speaker 0: Welt.". Speaker 0: Das war ja auch die Antwort gewesen, die Hermine und er neulich auf die Frage seiner Ältesten gegeben hatten als die sich danach erkundigt hatte ob es nach dem Jahr sagen nicht langweilig oder öde würde….
Speaker 0: Bei Merlin ganz gewiss weiß das nicht zu keinem Zeitpunkt, nicht mit dieser Frau und nicht mit diesen Kindern. Speaker 0: Er liebte sie und er würde alles für diese drei geben. Speaker 0: Da musste er nicht eine Sekunde lang überlegen – es würde ihm jetzt schon schwer ums Herz wenn er daran dachte dass die beiden Mädchen irgendwann erwachsen sein würden und ihr eigenes Leben an einem anderen Ort führen würden. Speaker 0: Alles gut also aber ein weiteres Kind? Speaker 0: Er säufzte tief.
Speaker 0: Müssten wir das gleich entscheiden, erkundigte er sich und warf während er langsam weiter trabter einen schnellen Blick nach hinten. Speaker 0: Was? Speaker 0: Das mit dem Kind? Speaker 0: Nein müssen wir nicht! Speaker 0: schmunzelte Hermine die garantiert genau wusste was gerade in ihm vorging. Speaker 0: Ich kann Mam sagen dass wir noch überlegen. Speaker 0: Er wollte gerade erleichtert aufatmen als sie mir fester Stimme mahnte Aber ich sag dir gleich dass ich diese Entscheidung nicht ewig aufschieben möchte.
Speaker 0: Wenn wir noch ein kind wollen dann gehen wir das in den nächsten zwei drei jahren an. Speaker 0: Und warum stöhnte er? Speaker 0: Das waren schon zwei, drei Jahre um solche Entscheidungen gründlich zu bedenken. Speaker 0: Aus verschiedenen Gründen. Speaker 0: mein Lieber erklärte ihm seine Frau gerne Zum einen sind zu große Altersunterschiede zwischen den Geschwistern schwierig und auch für uns wäre es nicht sehr erstrebenswert ein Kind in den Windeln und eines in der Pubertät zu haben.
Speaker 0: Die Pubertat unserer Töchter ist ohnehin ein Zeitraum den wir lieber im Ausland verbringen sollten, brummelte er besorgt. Speaker 0: Tja, wärst du nicht Lehrer hätte sich dieses Problem von selbst erledigt da unsere Töchter sich in Hogwarts befinden und uns nur selten mit Pickeln Unausgeglichenheit und Aufmüpfigkeit belästigen könnten. Speaker 0: Wewa! Speaker 0: Bestätigte Severos wusste aber genau dass er sehr froh war das seine Kinder nicht für mehrere Monate von ihm getrennt waren.
Speaker 0: Außerdem werden wir nicht jünger, erinnerte ihn Hermine.
Speaker 0: Also das faltete ich für kein Problem. Speaker 0: Du bist doch gerade erst dreißig. Speaker 0: wie der Sprach Severos charmant Ja, ich schon. Speaker 0: Aber du leider nicht! Speaker 0: Konnte der Hermine frech und wackelte mit den Augenbrauen. Speaker 0: Danke für den Hinweis, schnappte Severus mit einem pikierten Blick über die Schulter und ging zügig weiter. Speaker 0: Gern geschehen lachte Hermine und folgte ihm den Berg hinauf. Speaker 0: Für allem aber möchte ich irgendwann abschließen mit Windeln, Wechseln, Zahnen und sonstigen Aktionen – fügte sie nach einer Weile an als er die erste Bergpinie gefunden hatte und sie gerade noch Samen absuchte.
Speaker 0: Wenn wir bei solchen Dingen sinnvoll sind, vergiss auch die Übelköttin den Schwindel nicht. Speaker 0: Erinnerte er sie gerne und säufzte enttäuscht auf. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Dieser Baum war ein männliches Exemplar – die hatten eben keine Speaker 0: Samen.". Speaker 0: Da denke ich aber lieber nicht dran, meinte Hermine, und legte die Handschatten spendend über die Augen um die Gegend nach weiteren potentiellen Samenspändern abzuscannen. Speaker 0: Es gäbe keine Kinder wenn die Frauen immer daran denken würden….
Speaker 0: Die schlaflosen Nächte wegen all der Blähungen und Zähne sind dann wohl auch nicht hilfreich nehme ich an. Speaker 0: Nein, nicht wirklich! Speaker 0: Und wenn du es ganz schnell entschieden haben willst, dann erinnere mich an Schwangerschaftsstreifen wehlen, mich flecken auf der Bluse und ein Kinder die nicht sagen können was ihnen fehlt. Speaker 0: Gut, ich beherrsche mich, versprach Severus. Speaker 0: Obwohl er bei Bedarf vielleicht doch Hermines Aufmerksamkeit auf diese netten Nebenwirkungen von kleinen Kindern lenken Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Hermine deutete nachdenklich auf den Gipfel des Berges, der hoch über ihnen tronte. Speaker 0: Na? Speaker 0: Meinst du das wir es noch bis dahin aufschaffen? Speaker 0: Wenn wir apparieren, konnte Thucervirus ungerührt! Speaker 0: Nein, nein alter Mann schüttelte Hermini ihre braunen Locken. Speaker 0: hier wird nicht geschummelt Das ist aber noch weit, überlegt Thucvarus mit kritischem Blick auf die ferne Kuppe. Speaker 0: Ja aber was ist ein Berg ohne seinen Gipfeln? Speaker 0: also komm lass uns wagen.
Speaker 0: Warum muss ich mit jemandem zusammen sein, der ständig neue Zähle braucht? Speaker 0: Bommelte Severus resigniert und stapfte ihr säufzend den Berghang hinterher. Speaker 0: Damit dir nicht langweilig wird mein Lieber, lachte Hermine – sie hatte leider sehr gute Ohren!
Speaker 0: Nachdem Sie etwas atemlos die letzten steilen Mähte erklommen hatten, blickten sich beide zufrieden um. Speaker 0: Ach wie schön, brach der Hermine das in Worte, was Ihr Wortkarger Ehemann nur still dachte…. Speaker 0: Allerdings hatte man von hier oben einen wirklich atemberaubenden Ausblick auf saftige Weiden und kleine Bäche, schroffe Felswände und einen weiten blauen Himmel mit weißen Scheifchen Wolken die der frische Wind schnell vor sich hertrieb. Speaker 0: Hermine putzte sich lautstark ihre Nase und ließ sich säufzend auf einen Stein fallen.
Speaker 0: Der Wind geschützt hinter einer Hecke lag und rieb ihre kalten Hände Willste einen Tee? Speaker 0: fragte sie und nahm den Rucksack ab. Speaker 0: Nick to Severus und nahm neben ihr Platz. Speaker 0: Allerdings nicht ohne einen schnellen, kleinen Protektorspruch gegen den kalten Wind zu sprechen – nicht dass sie sich noch erkältete! Speaker 0: Ich hatte im Gegenzug einen deiner Lieblings-Kekse anzubieten, bot er an…. Speaker 0: Und auch er entledigte sich seiner Umhängetasche. Speaker 0: Dann kramte er darin aber längere Zeit ziemlich erfolglos herum.
Speaker 0: Verflickst, grummelte er... ich bin mir sicher das ich eine Packung eingesteckt Speaker 0: habe.".
Speaker 0: Also ich habe nur gesehen, dass du eine Packung auf den Tisch gelegt hast um sie dann einzustecken, meinte Hermine und reichte ihm schon mal einen Becher heißen Tee. Speaker 0: Du hast recht! Speaker 0: gab Severus zu und sah sie finster an. Speaker 0: Dann nickten beide und wie aus einem Munde kam die Lösung. Speaker 0: Sarah Ihre Jüngste liebte Kekse und alles Süße Und wenn man sie liesse würde sie so viel davon essen das es ihr schlecht werden würde. Speaker 0: Sie hatte die Packung garantiert in ihrer eigene Tasche gesteckt und würde sie zur Stunde wohl im warmen Schwimmbad aufwuttern.
Speaker 0: Weitere Kinder bedeuten auch, dass wir noch weniger zu Essen bekommen würden", kommentierte Severus resigniert. Speaker 0: Kekse sind eh ungesund – auch für Erwachsene sprach die Tochter zweier Zahnärzte. Speaker 0: Darum sollte dieses Kind auch keine Essen jedenfalls nicht so viele, sprach der Schwiegersohn zweier Zaunärzte belehrend, stutzte dann aber…. Speaker 0: Und was ist das? Speaker 0: Er fischte einen kleinen Strang lose miteinander verbundener bunter Wolffäden aus einer Tasche.
Speaker 0: Ah, machte Hermine lächelnd und faste in ihre Jackentasche um ein ähnliches Gebilde hervorzuziehen! Speaker 0: Das ist von Eileen – sie haben es gestern in der Schule geknüpft. Speaker 0: Und was soll das darstellen? Speaker 0: Severus besah sich die Handarbeit seiner ältesten kritisch. Speaker 0: Wild Speaker 0: schlingen?! Speaker 0: Nein, lachte Hermine auf…das sind Freundschaftspender. Speaker 0: Freundschafts-Was…? Speaker 0: Verstand ihr Ehemann mal gerade gar nichts. Speaker 0: Freundschaftspender, erklärte sie gerne – die sind unglaublich angesagt bei den Kindern!
Speaker 0: Die Farben haben eine Bedeutung und auch die Muster. Speaker 0: Sie schaute sich ihr Band genau an und gab dann zu…. Speaker 0: Allerdings übt Aline noch. Speaker 0: Aha, Mumet is Severus besorgt. Speaker 0: Hoffentlich ist sie später in Zauberrei entschieden besser als in Muckelhandarbeit, sonst sehe ich wirklich Schwarz für ihre magische Speaker 0: Zukunft.". Speaker 0: Also ehrlich? Speaker 0: Sie ist erst sechs und sie ist gar nicht so schlecht in Speaker 0: sowas?! Speaker 0: widersprach Hermine ihrem schwarzjährischen Ehemann energisch.
Speaker 0: Übrigens bedeutet rot und blau in der Kombination wie bei dir und mir, hab dich doch lieb und vermisse dich furchtbar! Speaker 0: Woher weißt du das? Speaker 0: staunte Severus und startete des fragile Kunstwerks seiner Tochter zweifelnd an. Speaker 0: Weil Alina es mir gesagt hat, antwortete Hermine Lapida. Speaker 0: Und was macht man mit diesen Dingen? Speaker 0: erkundigte sich Severus, und war froh dass Hermine nicht geantwortet hatte, daß so etwas jeder Idiot wissen müsse. Speaker 0: Ganz einfach, gebt mir deinen Arm, war Termine.
Speaker 0: Und als ihr Ehemann tatsächlich ihrem Wunsch nachkam – wenn auch sehr misstrauisch und zögerlich – band sie schnell wie der Wind das Wolgebinde an seinem Handgelenk Speaker 0: fest.". Speaker 0: »Bei Merlin muss sich das jetzt dort belassen« erkundigte er sich entsetzt und starte sein frisch geschmücktes Handgelenk an. Speaker 0: Natürlich! Speaker 0: Für alle Ewigkeit lachte Hermine und hielt ihm auch ihren Armen gegen. Speaker 0: Denn so sagst du ihr auch ich hab dich ganz unglaublich lieb und vermisse Dich, wenn Du nicht da bist.
Speaker 0: Könne ich das nicht auf andere Weise sagen? Speaker 0: Oder denken, ergänzte Ihr im Stillen? Speaker 0: Jetzt stell Dich nichts so an! Speaker 0: verlangt der Hermine. Speaker 0: Bester Laune. Speaker 0: Eileen wird ganz begeistert sein, wenn sie sieht, dass Du es trägst. Speaker 0: Nun überlegte ihr immer noch reichlich kritischer Irmann. Speaker 0: Ich kann das vielleicht unter der Manschette verstecken... Und Sie halten Deinen Puls schön warm, kicherte seine alberne Frau und ergänste Warte bisherer diese Kunst ebenfalls erlernt hat, dann wird deinen Armen nie mehr kalt.
Speaker 0: Wundervolle Aussichten mummelt es serverisch säufzend und trank einige kleine Schlucke heißen Tee. Speaker 0: Während er die warmen Sonnenstrahlen auf seinem Gesicht genoss Dann ließ er seinen Blick über die wahrlich wundervollen Aussicht ringsherum schweifen. Speaker 0: Die Armbänder waren ja immerhin nicht so eine wirkliche Sorge. Speaker 0: Schließlich gab er sich einen Ruck Herr Mine, erschaute sie Verstohlen von der Seite an. Speaker 0: Ja Sie hatte ihre Augen geschlossen und reckte ihr Gesicht ebenfalls der wärmenden Sonne entgegen.
Speaker 0: – Möchtest du ein weiteres Kind? Speaker 0: – sie öffnete langsam ihre Augen, und sah ihn eine Weile nachdenklich an…. Speaker 0: Ja ich glaube schon, antwortete sie dann leise und schob sich eine dicke Strähne ihres widerspenstigen Haares hinter's Ohr … Und warum hakte er nach? Speaker 0: ? Speaker 0: Ach weißt du das hat verschiedene Gründe! Speaker 0: Sie legte ihrer schöne Stirn in wilde Denkfalten bevor sie ihm ihre Beweggründe vorlegte. Speaker 0: Ich könnte dir zum einen glaubhaft erklären, dass Kinder immerhin unsere Zukunft sind.
Speaker 0: Dass sie unserer einzige Hoffnung sind auch in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten eine Gesellschaft zu haben die einander erträgt und trägt – und die es vielleicht schafft besser zu sein als ihre Speaker 0: Vorgänger.". Speaker 0: Das wäre sicherlich ein sehr frommer aber leider auch sehr unrealistischer Wunsch, grummeltes Severus.
Speaker 0: Aber ohne eine nächste Generation, die es wenigstens versucht sind wir tatsächlich schneller am Ende. Speaker 0: Egal ob Magisch oder Muckel, gab Hermine zu bedenken. Speaker 0: Manchmal denke ich das wir der Erde damit einen großen Dienst erweisen würden, schnaubte Severus. Speaker 0: Wenn wir so weitermachen wie bisher stimme ich dir von Herzen zu. Speaker 0: aber noch ist nicht alles verloren und Ich finde es schön wenn wir unseren Teil dazu beitragen. Speaker 0: Severus ergänzte Hermine ernst.
Speaker 0: Zudem könnte ich anführen, dass wir beide uns Kinder leisten können. Speaker 0: Ihnen eine gute Ausbildung und ein liebevolles achtsames Zuhause bieten können! Speaker 0: Und ich könnte sogar frank-und frei behaupten, dass selbst unsere diversen Betreuungsstrukturen sich freuen und selbst mit einem weiteren Kind gut zurechtkommen Speaker 0: würden.".
Speaker 0: Ja, wahrscheinlich könntest du das alles tun," kommentiert The Server auf diese Aussage, denn auch er wusste, dass Abby wirklich schon überlegte was sie anfangen sollte wenn die Granger Snape Mädchen sie bald nicht mehr brauchen würde. Speaker 0: Aber ich will ehrlich sein und gebe zu, dass alles wehren Heere oder auch einfach nur pragmatische Gründe. Speaker 0: Aber eigentlich…. Speaker 0: Hermine schöpfte tief Luft und warf ihm einen scheuen Blick Speaker 0: zu.". Speaker 0: Es ist einfach so, Severus – das sich gar nichts gegen ein weiteres Kind hätte, weil mir die Mädchen so viel Freude machen!
Speaker 0: Sie sind unglaublich! Speaker 0: Sie rücken mit ihrer Sichtweise ihren Bedürfnissen und Wünschen nochmals Vieles ins rechte Licht, machen mir die richtigen Prioritäten mehr als bewusst und …. Speaker 0: sie zuckte entschuldigend mit den Schultern. Speaker 0: Sie machen mich einfach unendlich glücklich. Speaker 0: Dieser wirklich sehr egoistischen Sichtweise aus dem Mund einer selbstlosen Gryffindor kann ich im Grunde genommen nicht widersprechen, denn ich fühle zuweilen ähnlich, gab Severos großmütig zu.
Speaker 0: Aber reichen dafür nicht die zwei Exemplare, die wir bereits haben? Speaker 0: Natürlich tun sie das, stellte Hermine sofort klar! Speaker 0: Es ist doch nicht so dass mir etwas fehlen würde – ganz und gar nicht…. Speaker 0: aber ich hätte eben auch nichts gegen noch mehr Glück und Speaker 0: Bereicherung.".
Speaker 0: Niktu Severus langsam und ließ sich ihre Ansichten durch den Sinn gehen. Speaker 0: Und was ist mit dir? Speaker 0: fragte Hermine nach einer Weile leise, und lehnte ihre Schulter an seine. Speaker 0: Wie stehst du zu einem weiteren Kind? Speaker 0: Ich weiß es wirklich nicht, seufzte Severus. Speaker 0: Immerhin wollte ich eigentlich überhaupt keine Kinder haben... ...und jetzt haste schon zwei! Speaker 0: Hermine ließ ihren Kopf auf seine Schulter fallen.
Speaker 0: Richtig! Speaker 0: Und wie wir vor einiger Zeit auf unserem Sofa eingehend beraten haben gebe ich auch keines von denen wieder her stand für ihn fest, bevor er ein breites Wolfsgrenzen aufsetzte. Speaker 0: Es fliegt ja auch wahrlich nicht an der Produktion selbst in könster Speaker 0: Weise.". Speaker 0: Ha! Speaker 0: Du Speaker 0: Lüstling!" Speaker 0: lachte Hermine. Speaker 0: Wobei ich zugebe, dass sich das genauso sehe – allerdings mache ich nicht nur sehr gerne Kinder, sondern ich bekomme zusammen mit dir auch gerne Kinder.
Speaker 0: Denn du bist ziemlich fürsorglich für einen Slytherin. Speaker 0: Cerberus zog erfreut eine Augenbraue empor, antwortete aber amüsiert. Speaker 0: Ich erinnere dich an deine Wort, wenn es dir weder übel ist und dann, wenn ich dich von unglaublich dummen Vorhaben abbringe zu denen du dich unbedingt berufen fühlst. Speaker 0: Bitte nicht! Speaker 0: Ich streite dann alles ab, lachte Hermine und griff nach dem Kragen seiner Wanderjacke um ihn dicht an sich heranzuziehen. Speaker 0: Aber neben dem Machenant bekommen sollte ich auch erwähnen dass ich unglaublich gerne mit dir zusammen Kinder habe.
Speaker 0: Ach, horch du Severus geschmeichelt auf und liest dich gerne einen sanften Kurs Speaker 0: geben.". Speaker 0: Ja, denn du bist – wie ich es niemals anders vermutet habe — ein wirklich guter Vater mein Schatz, bestätigte Hermine. Speaker 0: Nun, nur schulte er und gab sich nur zu gerne ihrem immer intensiver werdenden Kuss hin bevor er ergänzte. Speaker 0: auch dem könne ich ausnahmsweise nichts entgegensetzen. Speaker 0: Als sie bedauerlicherweise von ihm abließt und sich erhob um endlich mit ihrer Suche nach einem weiblichen Exemplar der schottischen Bergpinie zu beginnen verkündete sie frech.
Speaker 0: Ich muss dir übrigens sagen, dass ich neben den Kindersachen auch deinen Kleiderschrank durchgesehen habe. Speaker 0: Wie bitte? Speaker 0: Severus zog eine Augenbraue besorgt in die Höhe. Speaker 0: Bin ich etwa auch aus der Hälfte meiner Umhänge Speaker 0: herausgewachsen?". Speaker 0: Nein. Speaker 0: Aber nach eingehender Prüfung komme ich zu der unverrückbaren Erkenntnis, dass da ein nicht unerheblicher Teil deiner Kleidung an die Stiftung Zauberer und Hexen in Not gehen kann – weil ich es einfach indiskutabel finde, das mein Mann so solch schicken modisch aktuellen Armländern abgewärzte Hemd-Manchetten speckige Umhänge und verwaschende Hosen Speaker 0: trägt.".
Speaker 0: «Nein! Speaker 0: So etwas ist natürlich vollkommen inakzeptabel.» stimmte Severus leise zu und war doch froh, dass sie sich nicht einen zweiten Ehemann zulegen wollte an den er seine Kleidung weitergeben sollte.
Speaker 0: Allerdings beschloss er ebenfalls die besagten Umhängehosen- und Hemden nochmals gründlich anzusehen – nicht das Übertrieb, der sich völlig unnötig von ihnen trennen musste! Speaker 0: An seinen Sachen hing er nämlich auch irgendwie…. Speaker 0: vielleicht würde es ja ein Junge? Speaker 0: …fiel ihn gerade noch ein als er sich ebenfalls erhob und in Reißverschluss seiner Jacke Speaker 0: zumachte.". Speaker 0: Ja, vielleicht schmunzelte Hermine kryptisch und packte ihr Zeug zusammen. Speaker 0: Aber es könnte auch ein weiteres Mädchen werden, überlegte er weiter mit deutlich entsetztem Unterton.
Speaker 0: Ja das wäre ohne Weiteres möglich, stimmte Hermina grinsen zu. Speaker 0: aber egal was es wird wenn es nur so gelungen ist wie unsere Mädchen dann ist das doch völlig unwichtig oder?
Speaker 0: Ja das war es, aber das musste er eher nicht auf die Nase binden. Speaker 0: Außerdem würden sie sicherlich das Thema noch einige Male hin und her bewegen. Speaker 0: Das sah er an ihrem Gesichtsausdruck, der würde ebenfalls seine Gedanken ordnen und dafür die nächsten Aufsichtsstunden und Klassenarbeiten intensiv nutzen. Speaker 0: Bei einer Hexe wie Hermine Granger musste man vorbereitet sein und wirklich gute Argumente haben – sonst hatte man verloren! Speaker 0: Da nützte einem die düsterste Vergangenheit nichts und die besten Verführungstricks waren nutzlos….
Speaker 0: aber man würde sehen... Vielleicht wären ihre Argumente ja doch gar nicht so schlecht. Speaker 0: Trotzdem würde er dann auch mal intensiv in der verbotenen Abteilung nach geeigneten Zaubersprüchen oder Trinken suchen, die das Geschlecht eines Kindes unauffällig aber zweifelsfrei in die richtige Richtung lenken. Speaker 0: Definitiv!
Speaker 0: NOX Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Abos Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los. Speaker 0: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht? Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen! Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern der diesen Podcast am Laufen hält Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los, ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt einstitt weniger zauberhaft! Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte. Speaker 0: Deine Yanna.
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