Herzenswünsche - Snarry Hörbuch ❤️ Harry Potter FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter FanFictionErfüllt sich Severus Herzenswunsch? Oder hat da ein gewisser Albus Dumbledore seine Finger im Spiel? Und wie wird sich Harry entscheiden?
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🪄 Autor*in: Herzlos 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5a0c8eaa00004f67221ff32f/6/Snarry-Oneshots
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt?
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Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos Liebe Nicole, diese Geschichte ist für Dich!
Speaker 0: Vielen Dank für Deine Geschenke.
Speaker 0: Herzenswünsche eins Severus hatte es nicht geschafft.
Speaker 0: All die Jahre hatte er gehofft Harry eines Tages sein wahres Ich zeigen zu können Doch Er war gescheitert.
Speaker 0: Es gab Tage der hasste er sich für seine Feigheit.
Speaker 0: Dann gab es wieder Tage da redete er sich ein.
Speaker 0: all das wären ohnehin nur Hirngespinste.
Speaker 0: Der Gedanke, er würde Harry Alders erzählen möglicherweise sogar zeigen war einfach nicht realistisch.
Speaker 0: Es würde seine Welt aus den Angen heben!
Speaker 0: Der Junge hatte genug durchgemacht.
Speaker 0: Er verdiente ein ruhiges Leben nach dem Krieg.
Speaker 0: Er verdient es von der kleinen Weasley angehimmelt zu werden.
Speaker 0: Sicher würde er sie eines Tages heiraten.
Speaker 0: Auch verdiente er seine guten Freunde die nun ebenfalls ihr gemeinsames Glück gefunden hatten.
Speaker 0: Severus wusste all das und er tat, als würde es ihm nichts ausmachen.
Speaker 0: Doch an diesem Abend brach es über ihn zusammen – all die Jahre!
Speaker 0: Und der hatte nichts getan.
Speaker 0: Nun stand er auf dem Bahnsteig verschleiert in einem langen Umhang mit tiefer Kapuze damit man ihn nicht erkennen konnte.
Speaker 0: Die Schüler, die ihren Abschluss gemeistert hatten warteten nun auf ihrem Zug, der sie heimbringen würde….
Speaker 0: …und sie würden nicht mehr zur Schule
Speaker 0: zurückkommen.".
Speaker 0: Auch Harry, Ron und Hermine waren unter den wartenden Schülern.
Speaker 0: Auch die meisten Lehrer waren hier um die Schüler zu verabschieden.
Speaker 0: Severus beobachtete Harry.
Speaker 0: Mit jeder Sekunde, die verging wurde sein Herz schwere Und gerade als er dachte, er könne es nicht mehr aushalten, wird er ihn sagen Wo ist Professor Snape?
Speaker 0: Alle Lehrer sind hier aber wo isst er?
Speaker 0: Er sah sich suchend um doch Ron scherzte bloß Keine Ahnung.
Speaker 0: warum fragst du?
Speaker 0: Es ist doch super, ihn nie wieder zu sehen.
Speaker 0: Weißt du wie sehr ich mich darüber freue?
Speaker 0: Doch Harry schüttelte den Kopf und murmelte – Ich muss ihm noch was geben!
Speaker 0: Severus Herz zog sich schmerzvoll zusammen.
Speaker 0: Er rang mit sich, doch viel Zeit zum Überlegen hatte er nicht mehr.
Speaker 0: also zog er sich die Kapuze vom Kopf und trat aus seinem Versteck.
Speaker 0: Harry stand mit dem Rücken zu ihm.
Speaker 0: Severus schritt hoch erhobenen Hauptes auf ihn zu Ron, der ganz weiß im Gesicht wurde als er seinen ehemaligen Lehrer erblickte, zog an Harrys Ärmel, woraufhin dieser sich umdrehte und erleichtert ausatmete.
Speaker 0: Professor Snape!
Speaker 0: Er schenkte ihm ein Lächeln das Severus niemals vergessen würde.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter?
Speaker 0: Severus Muskel saß perfekt – er zog eine Augenbraue hoch.
Speaker 0: Haben Sie kurz Zeit, Professor?
Speaker 0: Ich möchte gerne einen Moment lang unter vier Augen mit Ihnen sprechen.
Speaker 0: Sicher... Sie entfernten sich ein paar Schritte von den anderen Schülern.
Speaker 0: Ich möchte mich bei ihnen bedanken,
Speaker 0: Sir.".
Speaker 0: Wieder wanderte eine Augenbraue nach oben.
Speaker 0: »Wie komme ich zu der Ehre, Mr.
Speaker 0: Potter?«.
Speaker 0: »Sie waren ein guter Lehrer – eigentlich sogar der Beste!«.
Speaker 0: Harry lächelte.
Speaker 0: «Ich möchte Ihnen etwas schenken.».
Speaker 0: Er zog eine kleine Fiole aus seiner Jackentasche und hielt sie seinem ehemaligen Lehrer hin.
Speaker 0: Was ist das...?
Speaker 0: Severus nahm die Viola an sich und beäugte sie interessiert.
Speaker 0: Es ist ein Traumerfüller, erklärte Harry.
Speaker 0: Professor Dumbledore hat ihn mir vor seinem Tod gegeben.
Speaker 0: Dieses Alexier erfüllt einem den tiefsten Herzenswunsch.
Speaker 0: Harry sprach so leise das nur Severus ihn verstehen konnte.
Speaker 0: Ich brauche es nicht mehr.
Speaker 0: Mein tiefster Herzens-Wunsch hat sich erfüllt.
Speaker 0: Voldemort ist tot.
Speaker 0: Severus brauchte einen Augenblick bevor er reagieren konnte.
Speaker 0: Er war sich der Tiefe dieses Geschenks durchaus bewusst.
Speaker 0: Aber sie werden gewiss noch andere Herzenswünsche haben, Mr.
Speaker 0: Potter – nicht?
Speaker 0: fragte er, während er seinen Blick nicht von der kleinen Fiole mit dem leicht schimmernden Inhalt abwenden konnte.
Speaker 0: Ja schon!
Speaker 0: Harry lächelt ihr wieder.
Speaker 0: Aber ich glaube das Sie es besser gebrauchen können.
Speaker 0: Ich glaube dass sie es verdienen glücklich zu sein.
Speaker 0: Diese Worte fielen Harry nicht schwer denn es war die reine Wahrheit.
Speaker 0: Severus wusste nicht, dass Harry besser über seinen wahres Ich Bescheid wusste als er dachte.
Speaker 0: Er hatte mit so vielen verschiedenen Menschen gesprochen und sie alle hatten ihm eines bestätigt – das Severus wie ein Schutzengel über Harry gewacht hatte vom ersten bis zum letzten Moment.
Speaker 0: Dieser letzte Moment war nun gekommen und es war an der Zeit, daß Harry etwas zurück gab.
Speaker 0: Sein ehemaliger Lehrer reagierte nicht, er schluckte bloß blickte zwischen Harry und der Fiole hin- und her, und schien vergeblich nach Worten zu suchen.
Speaker 0: Harry schmunzelte.
Speaker 0: Gebrauchen sie es gut!
Speaker 0: Es erfüllt nur einen einzigen Wunsch... ...und auch nur das was Sie sich am allermeisten wünschen.
Speaker 0: Dieses Alexier kennt ihr Herz besser als sie selbst.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter ich….
Speaker 0: Ich kann das nicht annehmen.
Speaker 0: Severus wollte ihm die Fiole wieder zurückgeben doch Harry hob eine Hand.
Speaker 0: Es ist ein Geschenk.
Speaker 0: Erneut besah Severus sich das Elixir, nickte schließlich langsam und flüsterte.
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: Sie standen einen Augenblick langschweigend voreinander, dann breitete sich ein verschmitztes Lächeln auf Harrys Gesicht aus.
Speaker 0: Sir, einen Wunsch hätte ich noch.
Speaker 0: Der da wäre?
Speaker 0: Darf ich sie zum Abschied umarmen?
Speaker 0: Beide Augenbrauen wanderten hinauf – Severus Herz begann zu rasen.
Speaker 0: Es kostete ihn Mühe, seine Maske aufrecht zu halten.
Speaker 0: Gleich hier vor allen Menschen wollen sie sich mit dem Snape-Virus anstecken, fragte er.
Speaker 0: Trocken und Harry lachte amüsiert.
Speaker 0: Der Snapevirus war vor Jahren von seinem Jahrgang eingeführt worden, jeder den Snape berührte, war ab diesem Zeitpunkt mit dem Snap virus infiziert und jeder der den Infizierten berührten, infizierte sich ebenfalls.
Speaker 0: Ein dummer Kinderscherz Doch Harry hatte keine Ahnung, dass sein Lehrer darüber Bescheid wusste.
Speaker 0: Im Grunde genommen wunderte es ihn aber auch nicht sonderlich – schließlich waren Snaps Ohren und Augen überall.
Speaker 0: Unbedingt, sagte er grinsend!
Speaker 0: Und noch bevor Severus reagieren konnte, hatte der Junge beide Arme um seinen Körper geschlungen und ihn fest an sich gedrückt.
Speaker 0: Severus Herz stolpert in seinem Brustkorb, eher erwiderte die Umarmung ein wenig zögerlich und spürte wie sich Harrys angenehme Wärme ihm ausbreitete….
Speaker 0: Viel zu schnell ging dieser Moment vorüber.
Speaker 0: Harry löste sich von ihm, lächelte ihn noch einmal glücklich an und sagte – Danke für alles Professor!
Speaker 0: Just in diesem Moment fuhr der Zug mit elendem Krach in den Bahnhof ein.
Speaker 0: Hermine und Ron riefen Harry zu sich doch dieser drehte sich noch einmal zu Severus um.
Speaker 0: Leben sie wohl professor.
Speaker 0: Ein letztes Lächeln.
Speaker 0: Dann drehte er sich um Und ging.
Speaker 0: Severus beobachtete, wie Harry sich noch rasch von Hagrid und einigen Lehrern verabschiedete, seinen Koffer anschließend in den Zug wuchtete – und dann mit Runn' und Hermine in einem Abteilplatz nahm.
Speaker 0: Als der Zug den Bahnhof schon längst verlassen hatte, stand Severus noch immer am Bahnsteig.
Speaker 0: Er war der Letzte, dennoch hier war.
Speaker 0: Gedanken verloren spähte er in die Ferne.
Speaker 0: «Neeb wohl, Harry!» flüsterte er, die Fiole festumfassend.
Speaker 0: Herzenswünsche zwei.
Speaker 0: Severus lief seit gefühlten Stunden in seinem Büro auf und ab.
Speaker 0: Die kleine Fiole mit dem Traumerfüller stand auf seinem Schreibtisch, immer wieder wanderte sein Blick dorthin.
Speaker 0: Eine Woche war vergangen, seit Harry die Schule verlassen hatte.
Speaker 0: Seit einer Woche quälte er sich Tag-und Nacht mit der Frage ob er das Alexier trinken sollte oder nicht.
Speaker 0: Er kannte seinen Herzens Wunsch nur zu gut.
Speaker 0: Es war Harry.
Speaker 0: Harry war sein tiefster, innigster Wunsch.
Speaker 0: Aber was wenn er sein Leben damit zerstören würde?
Speaker 0: Severo schüttelte verärgert den Kopf.
Speaker 0: Natürlich würde er das!
Speaker 0: Harry war noch jung –was sollte er mit einem Mann wie ihm?
Speaker 0: Einem ehemaligen Todesser, einem seiner ehemalligen
Speaker 0: Lehrer?!
Speaker 0: Er konnte Harry nichts bieten, rein gar nix.
Speaker 0: Leise fluchend ließ Severos sich auf einen seiner Sessel fallen.
Speaker 0: Er vergrub seinen Gesicht in den Händen und sorgste kaum herber.
Speaker 0: Das alles brachte ihn noch um den Verstand.
Speaker 0: Severus, mein Junge!
Speaker 0: Dumbledore's Stimme erklang plötzlich so ruhig und vertraut wie eh und je.
Speaker 0: Automatisch trete sich Severus' Kopf in Richtung des Porträts, indem Dumbledor seit seinem Tod zu finden war.
Speaker 0: Das Porträt zeigte ihn an seinem Rednerpult hinter welchem er nun hervortrat und die Hände locker ineinander faltete.
Speaker 0: Du zerbrichste ja noch den Kopf... der alte Mann lächelte.
Speaker 0: Erbos Severus schnaufte leise und fuhr sich müde durchs Gesicht.
Speaker 0: Ich weiß nicht, was ich tun soll!
Speaker 0: Es ist ganz einfach, Severus.
Speaker 0: Der Traumerfüller wird einen Herzenswunsch nur dann erfüllen wenn der freie Wille des jeweils anderen mitspielt.
Speaker 0: Flüsterte er verschwörerisch und zwingerte dem Tränkemeister zu.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Severus hob den Kopf und sah den ehemaligen Schuldirektor aufmerksam an.
Speaker 0: Dambelder lächelte verschmitzt.
Speaker 0: Der freie Wille wird nicht beeinflusst.
Speaker 0: Nun stand Severus auf und trat vor das Porträt.
Speaker 0: Du meinst, wenn Harry nicht zu dir möchte, dann wird er nicht kommen?
Speaker 0: Unterbracht Dumbledore ihn sanft.
Speaker 0: Wenn er jedoch zu dir kommt, dann nur aus freiem Willen!
Speaker 0: Du brauchst dir daher keine Sorgen zu machen ob du ihm unrecht tust, nur weil du deinen Herzenswunsch begehrst.
Speaker 0: Er wird sich nur erfüllen, wenn der Junge sich dasselbe wünscht.
Speaker 0: Severus senkte den Kopf.
Speaker 0: Das heißt, dass das Alexien nutzlos ist.
Speaker 0: Harry würde nicht zu mir kommen!
Speaker 0: Noch immer lächelte Dumbledore sein sanftes väterliches Lächeln.
Speaker 0: Probier es aus, Severus – was kann schon passieren?
Speaker 0: Ein weiteres Zwingkern folgte, dann verließ der alte Mann das Porträt und ließ Severus mit seiner Entscheidung alleine.
Speaker 0: Der Tränkemeister nahm die kleine Fiole zur Hand, drehte sie hin und her und schraubte sich schließlich auf.
Speaker 0: Merlin steh mir bei, mummelte er trocken, setzte die Fiole an und trank das Elixir in einem Zug leer.
Speaker 0: Nun musste erwarten... Und erwartete!
Speaker 0: Zwei lange Wochen zogen ins Land und nichts passierte.
Speaker 0: Cerberus gab die Hoffnung auf – es war töricht zu glauben Harry könnte dieselben Gefühle für ihn hegen.
Speaker 0: Er ärgerte sich so sehr über sich selber überhaupt Hoffnungen aufgebaut zu haben, er hätte es besser wissen sollen.
Speaker 0: An einem Samstagabend saß Severus mit einem Glas Feuer Whiskey in seinem Sessel und Glas.
Speaker 0: Er zuckte zusammen, als es an seiner Tür klopfte.
Speaker 0: Beinah lautlos stellte er das Glas auf den Tisch neben sich ab und stand auf.
Speaker 0: Wer sollte ihn um diese Uhrzeit in seinen Privaträumen besuchen wollen?
Speaker 0: Er zögerte überlegte kurz ob er so tun sollte, als würde er schon schlafen.
Speaker 0: Er hatte wirklich nicht die geringste Lust auf Besuch völlig egal wer es war.
Speaker 0: Als es jedoch erneut klopfte, dieses Mal deutlich penetranter, gab er sich doch einen Ruck und öffnete die Tür.
Speaker 0: Er hätte mit einigen Leuten gerechnet – doch niemals mit der Person, die tatsächlich vor seiner Tür stand.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter!
Speaker 0: keuchte Severus und sah ihn mit großen Augen an.
Speaker 0: Sein Herz schlug wie Wild in seiner Brust.
Speaker 0: Hallo Professor!
Speaker 0: Harry lächelte sein typisches Harry-Potter-Lächeln, das Severus insgeheim so sehr liebte.
Speaker 0: Kann ich reinkommen?
Speaker 0: Gewiß, Severus trat einen Schritt zur Seite und ließ Harry in sein Wohnzimmer.
Speaker 0: Der Schwarzhaarige sah sich um als würde er die Räumlichkeiten zum ersten Mal sehen – dann säufzte er leise.
Speaker 0: Ach!
Speaker 0: Hier erinnert mich alles an unseren Oklomantikunterricht….
Speaker 0: Ergrinste?
Speaker 0: Wissen Sie
Speaker 0: noch?".
Speaker 0: Natürlich ….
Speaker 0: Severus schloss die Tür.
Speaker 0: Aber wenn ich mir die Frage erlauben dürfte Mr Potter was tun sie hier?
Speaker 0: Harry drehte sich um und wirkte plötzlich etwas verlegen.
Speaker 0: Ich bin mir nicht sicher, Sir.
Speaker 0: Ich hatte gehofft, dass wir ... na ja, das wir reden könnten oder so.
Speaker 0: Räden?
Speaker 0: Noch immer hatte Severus Mühe seinen Herzschlag unter Kontrolle zu kriegen.
Speaker 0: Worüber möchten sie
Speaker 0: reden?!
Speaker 0: Ich weiß nicht!
Speaker 0: Harry blickte kurz zur Boden.
Speaker 0: Seine Finger spielten mit dem Saum des grauen Polovers den Erdruck.
Speaker 0: Professor ich hatte ge hofft jetzt wo ich nicht mehr ihr Schüler bin, könnten Sie mir ein wenig mehr erzählen.
Speaker 0: Sie wissen schon über meine Eltern Über sich selbst, über die Schulzeit damals.
Speaker 0: Über alles!
Speaker 0: Er schlugte nervös.
Speaker 0: Severus konnte nicht anders als zu lächeln.
Speaker 0: Harry war hier – er war bei ihm aus freien Stücken.
Speaker 0: Sein Herzenswunsch hatte sich erfüllt.
Speaker 0: Er würde Harry alles erzählen können.
Speaker 0: Möchten Sie einen Tee Mr.
Speaker 0: Potter?
Speaker 0: fragte Severus und bekam das sanfte Lächelparton nicht mehr aus dem Gesicht.
Speaker 0: Harry verbesserte er gerne Professor Severus.
Speaker 0: Sie lächelten nun beide, und das Eis war sofort gebrochen.
Speaker 0: Severus kochte ihnen einen Tee – sie setzten sich auf seine Couch – und er erzählte ihm alles was er wusste.
Speaker 0: Endlich, endlich konnte es sich all das von der Seele reden, was ihn seit Jahren quälte!
Speaker 0: Als er von Lillie erzählter blitzten Tränen in Harrys Augen auf und er nickte immer mal wieder wissend….
Speaker 0: Und als er schließlich von ihrem Tod erzählta Und Harry somit offenbarte, schon damals bei ihm gewesen zu sein, wischte sich dieser rasch eine Träne aus dem Augenwinkel und ergriff Severus Hand.
Speaker 0: Severus erzählte weiter – er erzählste alles – und Harry streichete seine Hand dabei.
Speaker 0: Obgleich ihn seiner eigenen Erzählungen stark aufwühlten, hatte er noch nie zuvor etwas Besseres gespürt als Harrys Hand in seiner eigenen.
Speaker 0: Erst spät in der Nacht fand Severus schließlich ein Ende.
Speaker 0: Er sah Harry an, der ihm die ganze Zeit überaufmerksam zugehört hatte.
Speaker 0: Severus hatte Harry's Hand der Wahl mit beiden Händen umfasst, um sie ebenfalls zu streicheln.
Speaker 0: Nun fuhr Harrys Daumen Gedanken verloren über Severus' Handrücken.
Speaker 0: Ich wusste es, flüsterte er.
Speaker 0: All das habe ich mir bereits gedacht – aber ich musste es von dir hören!
Speaker 0: Warum hast du mir nie etwas gesagt?
Speaker 0: Warum hast Du zugelassen, dass ich so schlecht über Dich dachte all die
Speaker 0: Jahre?!
Speaker 0: Es war zu riskant und am Ende dachte ich, dass es keinen Unterschied machen
Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Ich wollte dich nicht mehr länger mit Geschichten aus der Vergangenheit belasten, wo du all das doch gerade erst hinter dir gelassen hattest.
Speaker 0: Es erschien mir nicht richtig", erklärte Severus wahrheitsgemäß.
Speaker 0: Harry nickte nachdenklich.
Speaker 0: Sie schwiegen eine Zeit lang.
Speaker 0: dann drückte Harry seine Hand sanft.
Speaker 0: Severus ich muss dir eine Frage stellen.
Speaker 0: Dass Harry den Vornamen seines ehemaligen Lehrers benutzte fühlte sich so vertraut an als wäre es nie anders
Speaker 0: gewesen.".
Speaker 0: Ohne seine Antwort abzuwarten, fragte Harry.
Speaker 0: Hast du das Alexier genommen?
Speaker 0: Cerys Kehle schnöte sich augenblicklich zu und er zögerte zwei Sekunden zu lange.
Speaker 0: Mit seinem Schweigen und einem leicht erschrockenen Blick gab er Harry bereits die Antwort.
Speaker 0: Dennoch schluckte er Hörber und nickte dann.
Speaker 0: Hatte dein Herzenswunsch etwas mit mir zu tun?
Speaker 0: Fragte Harry gerade heraus und blickte ihm fest in die Augen.
Speaker 0: Mit dieser Direktheit hatte Severus nicht gerechnet, obwohl er Harry gar nicht anders kannte.
Speaker 0: Dennoch wusste er nicht wie er reagieren sollte – er wich seine Blick aus!
Speaker 0: Sollte er ihn anlügen?
Speaker 0: Im Grunde genommen würde Harry nie erfahren was Severus Herzens von Schwah noch konnte er die Wahrheit verhöhlen.
Speaker 0: Doch andererseits hat er das nicht schon zu lange getan?
Speaker 0: Severus schlugte erneut.
Speaker 0: Seine Augen huschten nervös von einem Punkt zum nächsten.
Speaker 0: Er war nun so weit gekommen Aber was wenn?
Speaker 0: Severus Gedanken wurden unterbrochen, als er eine warme Hand an seiner Wange spürte.
Speaker 0: Er sah auf.
Speaker 0: Harry war näher zu ihm gerutscht.
Speaker 0: Genau genommen war er plötzlich so nah dass Severus die Luft weg blieb.
Speaker 0: Severus sagte er leise und sein Blick wanderte ganz kurz zu den Lippen seines ehemaligen Lehrers dann wieder zu seinen Augen Sag hatte dein Wunsch etwas mit mir zu tun?
Speaker 0: Der Tränkemeister konnte keinen einzigen klaren Gedanken mehr fassen.
Speaker 0: Er nickte stumm und dann ging alles ganz schnell.
Speaker 0: Er sah noch Harrys Lächeln, sah er wie er immer näher kam, denn fielen ihm die Augen zu und er spürte Harry's hauchzarten Kuss auf seine Lippen.
Speaker 0: Er hielt die Luft an vor Aufregung, sein Herz raste!
Speaker 0: Harrys Lieben verwalten auf seinen, er bewegte sich kaum, dann löste er sich von ihm.
Speaker 0: eine Hand wanderte ans Hoverus hinter Kopf und Harry küsste ihn erneut, dieses Mal deutlich intensiver.
Speaker 0: Severus fasste hilflos an Harrys Schultern, erwiderte den Kuss, umfasste dann seinen Kopf mit einer Hand und zog seinen Körper mit der anderen Hand näher zu sich.
Speaker 0: Sie küsten sich wieder, lernten einander auf diese intime Art- und Weise kennen, spürten die Zunge des jeweils Anderen, schmeckten sich während schüchternde Hände auf Entdeckungstucking Als sie atemlos voneinander ablesen, zog Severus seinen Schützling in seine Arme hielt ihn ganz fest und flüsterte, oh Harry.
Speaker 0: Er knifft die Augen zusammen, vergrubs ein Gesicht in den schwarzen wirren Haaren und zog den angenehmen Duft tief in sich ein.
Speaker 0: Eng umschlungen saßen sie auf der Couch und während Harry zärtliche Streicheleinheiten ins Severus Nacken vollführte, flüstete er ihm ins Ohr.
Speaker 0: Merlin sei dank, dass ich zurückgekommen bin!
Speaker 0: Ich hatte da so ein Gefühl.
Speaker 0: Severus schnaubte leise und flüsterte glücklich zurück, ich habe seit Jahren dieses Gefühl.
Speaker 0: Harry löste sich plötzlich ein kleines Stück von ihm und grinste – ich auch!
Speaker 0: Und soll ich dir ein Geheimnis verraten?
Speaker 0: Was für ein Geheimnis….
Speaker 0: Der Traumerfüller war in Wahrheit lediglich Wasser mit Lavendel.
Speaker 0: Harrys Grinsen wurde breiter.
Speaker 0: SeverUS riss die Augen auf.
Speaker 0: Harry lachte leise, dreimal darfst du raten wer mit mir unter einer Decke steckte.
Speaker 0: Ein leises amüsiertes Pfeifen drang aus Dumbledos Portrait und Severus sah noch wie der alte Mann davon spazierte.
Speaker 0: Das ist doch nicht zu fassen, mummelte Severus und verfluchte den alten Greis innerlich.
Speaker 0: Dann aber wandte er sich wieder Harry zu Du hast mich ausgetrickst.
Speaker 0: Dieser zuckte entschuldigend mit den Schultern.
Speaker 0: Ich habe nur ein wenig nachgeholfen.
Speaker 0: Hast du dich nicht gewundert, dass du ein Elixir wie den Traumerfüller selbst gar nicht kennst?
Speaker 0: Doch!
Speaker 0: Aber... aber ich dachte es wäre….
Speaker 0: Ich dachte, ah verdammt der Gruschendor.
Speaker 0: Snape schmunzelte als Harry ihn in einen weiteren Kusszug.
Speaker 0: «Ich liebe Dich», sagte Harry Leise gegen Severus Lippen, lehnte sich dann zurück und lachte glücklich auf.
Speaker 0: «Haha, ich liebe DICH so sehr, weißt Du das
Speaker 0: eigentlich?!».
Speaker 0: Er schlang seine Arme um den Hals des Älteren und drückte sich fest an ihn.
Speaker 0: Ich dich auch Harry, flüsterte der Tränkemeister und küsste sein Haar.
Speaker 0: ich dich auch.
Speaker 0: Nox!
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen – ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft….
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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