Dramione 💖 Märchen schreibt die Zeit 12-15/22 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWarum das Schicksal Draco Malfoy und Hermine Granger gerade auf dem Friedhof zusammentreffen lässt können Beide nicht sagen. 13 Jahre nach der Schlacht um Hogwarts hat sich einiges verändert auch die Hexe und der Zauberer. Märchen schreibt die Zeit…
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5df0df01000b29fa127a7de5/3/Maerchen-schreibt-die-Zeit
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Tritt der Community bei: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1SdceKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/jannaambrosysprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@jannaliest ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok.
Speaker 0: Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Hallo meine Lieben, ich bin wieder halbwegs fit um weiter aufzunehmen.
Speaker 0: deswegen machen wir mit Märchen schreibt die Zeit weiter.
Speaker 0: Ich hoffe euch geht's allen gut und ihr seid nicht krank.
Speaker 0: Das wünsche ich dir auch niemandem von euch.
Speaker 0: Und ja postet noch schnell die Maske als Emoji unten in die Kommentare.
Speaker 0: und dann ganz viel Spaß mit Kapitel zwölf.
Speaker 0: Die Iren waren sofort ein Quoffelbesitz und spielten sich den Ball geschickt zu.
Speaker 0: Trotzdem traf Nolan nach nur zwei Minuten ein Klatscher, den Boyanoff geschleudert hatte.
Speaker 0: Nolans Besen geriet gefährlich ins Schlingern und entlockte dem entsetzten Publikum einen tiefen Schrei.
Speaker 0: – Bei Merlin das geht nicht gut aus!
Speaker 0: Hermine hatte sich beide Hände auf die Augen gedrückt um nicht mit ansehen zu müssen wie ein Mensch in die Tiefe stürzen würde.
Speaker 0: Als sie vorsichtig hinschaute saß Nolan zu ihrer Verwunderung bereits wieder sicher auf dem Besen.
Speaker 0: Draco grünzte sie an.
Speaker 0: Komm schon, Granger.
Speaker 0: Du hast doch keine Angst?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Kein Bisschen war die zickige Antwort.
Speaker 0: Das meine Damen und Herren War ein böses Fall von den Bulgarischen Treibern.
Speaker 0: Aber Nolan ist eben Weltklasse Und sitzt schon wieder gerade auf ihrem Besen.
Speaker 0: Aber glauben Sie mir, das hat weh getan.
Speaker 0: Bulgarien ist jetzt im Quoffelbesitz und Aleksandrov fliegt unauffaltsam auf die Torstangen der Iren zu!
Speaker 0: Was wird das meine Damen und Herren?
Speaker 0: Kann aus Halle wenn ein Tor
Speaker 0: verhindern?!
Speaker 0: NEIN!
Speaker 0: TOOOOOOON!
Speaker 0: Und zehn Punkte für Bulgarien!
Speaker 0: Draka und Scorpius – die beide für Irland waren – machten genau den gleichen misgelaunten Gesichtsausdruck….
Speaker 0: Der Hermines Herz vor einen Moment schmelzen ließ.
Speaker 0: Beide standen seit dem Fall gegen Nolan vorne an der Brüstung und seien gespannt zu, was passierte.
Speaker 0: Beschützend hatte Draco seine Hand um die Schultern seines Sohnes gelegt.
Speaker 0: Jetzt wollen es die Ehren wissen.
Speaker 0: Irland wieder am Quoffel besetzt vorsichtig dann.
Speaker 0: da kommt ein Klatschapar.
Speaker 0: Das ist gerade nochmal gut gegangen.
Speaker 0: Die Ehren haben weiter den Quoffeln.
Speaker 0: dann zu Nolan Nolan zu Brandon Und Thor!
Speaker 0: Thor für Irland.
Speaker 0: Viel verstand die junge Hexe nicht von Quidditch Aber dieses Spiel war sehr spannend.
Speaker 0: Die beiden Suche zogen ihre Kreise hoch oben über dem Spielfeld und Hermine fragte sich, wo der winzige Schnatz wohl abgeblieben sein könnte.
Speaker 0: Dann – es stand gerade vierzig zu dreißig für Irland – setzte der irische Sucher O'Carly zum Sturzflug an.
Speaker 0: Apostolov setzte ihm nach und beide schossen nahezu senkrecht in die Tiefe.
Speaker 0: Auch Hermine hielt das nicht auf ihrem Sitz!
Speaker 0: Was macht denn der irisches Sucher-Hattok?
Speaker 0: Helli den Schnerz entdeckt oder versucht, der Apostolov mit einem Ronski-Bluff frühzeitig fertig zu machen.
Speaker 0: Die anderen Spieler waren in der Luft stehen geblieben und seien gespannt ihren Suchern hinterher die sich nach wie vor im Sturzflug befanden.
Speaker 0: Hermine hielt die Luft an egal wer von beiden auf die Erde knallen würde.
Speaker 0: er tat Hermine vom Herzenleid.
Speaker 0: Wenn sie so weiter fliegen wird das weh tun.
Speaker 0: meine Damen und Herren fast haben Sie den Boden erreicht.
Speaker 0: ich mag gar nicht hinsehen.
Speaker 0: Im allerletzten Augen blieb Grisokali seinen Besen aus dem Sturzflug, aber Apostolov knallte nicht wie geplant auf den Boden.
Speaker 0: Von Krumm trainiert, riss er auch sein Gefährt aus der Quarenzone und folgte dem irrschen Sucher wütend gestikulierend nach oben – wobei er auch einige sehr unflähtige Gesten benutzte!
Speaker 0: Da ist der Pfiff, meine Damen und Herren.
Speaker 0: Aber nicht etwa für den so hervorragend ausgeführten Ronsky-Blub von O'Kelly.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Unsere maustralischen Kenner gefallen die wüsten Gesten des Bulgarien
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Der Schiedsrichter nahm sich dem bulgarischen Suche zur Brust und brauchte ganze fünf Minuten um diesem die Meinung zu geigen.
Speaker 0: Drago hatte sich zur Hermine umgedreht und warf ihr eine Kurshand zu.
Speaker 0: Alles okay liebes?
Speaker 0: Alles bestens... Bitte halt im Merlins Willensgott wieder fest.
Speaker 0: Natürlich,
Speaker 0: liebes.".
Speaker 0: Hermine merkte wie viel ihr der kleine Junge inzwischen bedeutete – sie stand auf und stellte sich an dessen andere Seite an die Brüstung.
Speaker 0: Beide hielten nun eine Hand auf dem Rücken des Jungen und wurden dabei beobachtet.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: McGonagall schaute erfreut auf die drei Menschen vor sich.
Speaker 0: Hier war anschannend das zwar geworden was sie sich nach dem Krieg immer erträumt hatte Sie beschloss ihre Schüler später auf jeden Fall noch zu begrüßen.
Speaker 0: Inzwischen war der Spielstand sechzig zu siebzig für Irland.
Speaker 0: Tja, meine Damen und Herren!
Speaker 0: Die O'Brien Zwillinge sind eben unschlagbar.
Speaker 0: Leichthalten Sie die Klatscher von Ihren Mannschaftskammeraden fern?
Speaker 0: Was für wunderbare Spielerinnen!
Speaker 0: Ganz plötzlich setzte der irische Sucher wieder zum Sturzflug an.
Speaker 0: Hermine sah gebannt hinterher.
Speaker 0: Würde er noch einen Wronski-Bluff versuchen oder... Aber dann sah sie ihn.
Speaker 0: Er trudelte um den Sockel einer der bulgarischen Torstangen.
Speaker 0: O'Kelly hatte tatsächlich den Schnatz gesehen.
Speaker 0: Das Publikum ächste und stöhnte, denn schon nahm Apostol auf die Verfolgung auf!
Speaker 0: Meine Damen und Herren es wird ernst, o'Kelly hat diesmal offensichtlich den Schnitz gesehen, entscheidet sich das Spiel hier und jetzt... O' Kelly schoss in die Tiefe und streckte die Hand nach dem kleinen goldenen Ball aus.
Speaker 0: Kurz bevor er diesen erreichte, nahm er auch die zweite Hand vom Besen und lehnte sich weit nach vorne, schlug plötzlich einen Salto und flog den Hosenboden voran vom Besen.
Speaker 0: Das ganze Stadion schien kollektiv die Luft anzuhalten, bis O'Kerlin noch auf dem Boden sitzend die Faust nach oben riss – er hatte den Schnatz gefangen.
Speaker 0: Sieg!
Speaker 0: Sieg, Irland ist mit... ...zweihundertzwanzig zu sechzig Punkten Weltmeister!
Speaker 0: Gratulation!
Speaker 0: Der Jubel der Menge entlud sich wie eine Bombe und rollte über das Stadio hinweg.
Speaker 0: Drako packte Hermine um die Hüften und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund.
Speaker 0: Skorp tanzte um beide herum, und jubelte mit so gut es ein dreijähriger vermochte.
Speaker 0: Die irische Mannschaft feierte ihren Sucher auf dem Platz – und die Bulgaren zogen sich enttäuscht in die Umkleiden zurück.
Speaker 0: Drako sammelte seinen Sohn ein und wandte sich gemeinsam mit Hermine von der Brüstung ab.
Speaker 0: Professor McGonagall schritt auf die beiden zu und blieb dann stehen bis die kleine Gruppe sie erreicht hatte.
Speaker 0: Miss Granger, Mr.
Speaker 0: Malfoy – schön sie beide zu sehen!
Speaker 0: Hallo Professor, die Freude ist ganz unsererseits.
Speaker 0: Drago hatte einfach für Hermine mitgesprochen was diese so mit einem Kopfnicken bestätigte.
Speaker 0: Es freut mich außerordentlich dass Sie beide sich offensichtlich gefunden haben.
Speaker 0: Die zauberer Welt wächst zusammen.
Speaker 0: Das ist fantastisch.
Speaker 0: Ja Professor, Hermine ist eine ganz wunderbare Frau.
Speaker 0: Das Paar hatte zur gleichen Zeit dasselbe gesagt, worüber die alte Professorin herzlich schmunzelte.
Speaker 0: Ich sehe sie verstehen einander.
Speaker 0: das ist doch die Hauptsache.
Speaker 0: ich wünsche ihnen alles Liebe!
Speaker 0: Ich muss zurück in die Schule.
Speaker 0: kommen Sie doch mal vorbei und es nicht erst wenn ihre Kinder Hogwarts besuchen.
Speaker 0: damit war sie in der Menge verschwunden die ihren Weg die Treppen hin untersuchten.
Speaker 0: beide konnten ihr gerade noch ein gerne wir kommen hinterher rufen.
Speaker 0: Sie machten sich ebenfalls auf den Weg die Treppen hinunter, unten angekommen führte Hermine sie einmal um das Stadion herum, um ihr Versprechen einzuhalten.
Speaker 0: Viktor Krum erwartete sie bereits vor der Tür der bogarischen Kabine und sah ein wenig geknickt aus.
Speaker 0: Hallo Victor!
Speaker 0: Hermine umarmte ihn herzlich.
Speaker 0: Tut mir leid dass er verloren hat.
Speaker 0: Schon gut Hermina ist nur ein Spiel.
Speaker 0: Die Ehren waren viel besser.
Speaker 0: Sie ich kenne aber auch oder?
Speaker 0: Erreichte Draco die Hand und Must hatte ihn interessiert.
Speaker 0: Ja, wir haben uns damals beim Trimagischen Turnier kennengelernt.
Speaker 0: Draco Malfoy – Sie haben an meinem Tisch gesessen!
Speaker 0: Na ja, Draco-Malfoy?
Speaker 0: Natürlich…ein Sliterin oder?
Speaker 0: Seit hier zusammen
Speaker 0: hier?!
Speaker 0: Ja Victor, Wir sind ein Paar.
Speaker 0: Hermine strahlte so sehr dass auch der bulgarische Trainer wieder lächelte.
Speaker 0: Das freute mich sehr, Hermina.
Speaker 0: Was sind Sie, Gott, auf dieser wunderbare Mädchen-Aufmister Malfoy?
Speaker 0: Das werde ich.
Speaker 0: Und wäre bist du, Junge Mann!
Speaker 0: Krum beugte sich zu Scorpios hinunter dem der Mund offen stand.
Speaker 0: Nie hätte er gedacht den berühmten Sucher und Trainer einmal so nahezukommen Ich bin Skorp...Skorp Malfoi das ist mein Daddy.
Speaker 0: Okay alles Skorp schön dich kennenzulernen.
Speaker 0: Nach ein paar Minuten Gespräch musste Krum wieder in die Kabine um seine Mannschaft aufzubauen.
Speaker 0: Vorher nahm er aber Skorp den Hut vom Kopf und brannte mit dem Zauberstab ein Autogramm hinein.
Speaker 0: Obenbreien organisierte er für den Kleinen ein paar echte Hüterhandschuhe, die Skorp wie einen wertvollen Schatz vor sich her trug als sie sich auf den Weg zu den Zelten machten.
Speaker 0: Wie damals war die Luft erfüllt mit Jubel- und Gesängen Aber diesmal gab es keine Todesser.
Speaker 0: Es war einfach ein friedliches Fest.
Speaker 0: Im Zelt angekommen konnte Skorpius Vermüdigkeit kaum noch stehen.
Speaker 0: Hermine half ihm beim Ausziehen und beide brachten ihn in einem der Schlafzimmer zur Bett.
Speaker 0: Augenblicklich schlief er ein, mit dem Dino den Handschuhn und dem unterschriebenen Hut in seinen Armen.
Speaker 0: Draco legte einen Ruhezauber über ihn.
Speaker 0: so hörte Scorpius nichts von dem Trubel draußen und auch nichts von denen was Draco jetzt vorhatte zu tun.
Speaker 0: Er drehte sich zu der jungen Hexe um die hinter ihnen getreten war und seine Augenschienen im Halbdunkel des Zeltes zu glühen.
Speaker 0: Hermine wurde von diesem Blick ein wenig schwindlig.
Speaker 0: Dankbar lehnte sie sich in die Umarmung, in die er sich zog.
Speaker 0: Ich lasse mein Visier jetzt fallen, Granger!
Speaker 0: Ganz und gar... Er streicherte ihr über die Haare sanft fast joy.
Speaker 0: Lass es fallen, Maifeu.
Speaker 0: Bei mir kannst du das versprochen.
Speaker 0: Draco küsste sie hart, fast brutal.
Speaker 0: Lasst uns ins Bett gehen, Hermina.
Speaker 0: Kapitel Dreizehn Es war fantastisch, die High Heels-und doch steifen Kleider auszuziehen Auch wenn Hermine fand, dass sie toll ausgesehen hatten.
Speaker 0: Die junge Hexe gefiel sich in der Rolle der Frau an seiner Seite sehr gut.
Speaker 0: Noch besser gefiel ihr Draco aber jetzt, der auf dem Sessel im Schlafzimmer des Zeltes saß und mit einem Seufzer der Erleichterung die eleganten schwarzen Schuhe los wurde, die er an diesem Abend getragen hatte.
Speaker 0: Hermine sah ihm lächelnd dabei zu.
Speaker 0: Seinen Zauberstab noch in den alten Gehstock verborgen hat er einfach zur Seite gelegt Allerdings erst, nachdem er einige Schutzzauber über das Zelt gelegt hatte.
Speaker 0: Die junge Hexe liebte es wie sehr er ihr doch vertraute ohne seinen Zauberstab weil er praktisch schwerlos besonders da sie ihren noch bei sich trug.
Speaker 0: Auch ihr entfuhr ein Stöhnen als sie die Schuhe von ihren geschundenen Füßen streifte.
Speaker 0: Draco sah sie an und lächelte.
Speaker 0: dieses wunderbar ehrliche süße Lächeln Tut gut oder Liebes?
Speaker 0: Und weh ich hab auf dem Rückweg gedacht mir fallen die Füße ab.
Speaker 0: Du hast toll ausgesehen, weißt du das?
Speaker 0: Heute Abend warst du die schönste Frau im Stadion.
Speaker 0: Und das ist nicht ganz fair, Miss Granger wo du doch sowieso schon die Intelligenteste bist.
Speaker 0: Oho, vielen Dank!
Speaker 0: Aber wer sagt dass ich immer Fair bin?
Speaker 0: Sie küsste ihn sanft auf die Lippen und stieg dann betont langsam aus ihrem Kleid ohne Drago aus den Augen zu lassen.
Speaker 0: sie konnte sehen wie sich seine Puppeln weiteten und sich dann gänzt und gar auf sie fokussierten.
Speaker 0: Scheiner Augenfarbe hatte sich dabei von Sturmgrau in reines Silber verwandelt.
Speaker 0: – Willst du dich nicht auch umziehen?
Speaker 0: Drago grinste sie an, ich genieße gerade ziemlich die Aussicht!
Speaker 0: Hermine errötete leicht und zog sich ein übergroßes T-Shirt über den Kopf das sie zum Schlafen tragen wollte.
Speaker 0: Der junge Zauberer zog eine Schnute, zogsich dann aber ebenfalls bis auf die Boxershots aus und kroch unter die Decke, von wo er mit hinter dem Kopf verschränkten Händen Hermine ansah.
Speaker 0: Komm her, ich weiß sie nicht.
Speaker 0: Dazu grinste er dieses unverschämt anzügliche Malfoy-Grinzen.
Speaker 0: Hermine legte sich neben ihn und er zog sie mit einem Ruck zu sich ran.
Speaker 0: Ich mag zwar sonst ganz lieb geworden sein aber im Bett bin und bleibe ich ein Malfoi.
Speaker 0: Olala!
Speaker 0: Jetzt wird's ein bisschen zu heiß für den freien Bereich.
Speaker 0: Ich hab die Szene lieber weggehext, aber wenn du wissen willst was wirklich passiert schnapp dir deinen Zauberstab und lausch als Hexe oder Zaubere im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Dort wird nichts zensiert!
Speaker 0: Für findige Muckel gibts den Text natürlich auch unten über den Link zum Nachlesen.
Speaker 0: Und dann war da sein Arm, sein linker Unterarm für immer entstellt durch das dunkle Mal schmerzte höllisch.
Speaker 0: Der junge Zauberer hatte während der Anwesenheit des Dunklen Lords im Mainer gelernt auf der Hut zu sein, schnell griff er trotz der Schmerzen nach seinem Zaubernstab – Lumos!
Speaker 0: Hermine schlief ruhig neben ihm und vor einen kurzen Augenblick gestattete er sich diesen Anblick in seinen Herz zu lassen.
Speaker 0: «Hermina, komm schon, steh auf, etwas stimmt nicht.».
Speaker 0: Seine Stimme klang barscher als beabsichtigt, aber es schwang auch eine große Angst darin mit.
Speaker 0: «Tracko!
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Was ist denn
Speaker 0: los?!».
Speaker 0: Er entfernte den Lärmschutzzauber und jetzt konnten sie deutlich hören was draußen passierte.
Speaker 0: Entsetzte Schreie drangen durch die Nacht etwas das Klang wie Böllerschüsse und ein Kreischen, als ob jemand mit Fingernägeln auf einer Tafel entlangfahren würde.
Speaker 0: Einige Wortfetzen drangen nun durch die Zeltbände.
Speaker 0: «Was sind das für
Speaker 0: Leute?!
Speaker 0: Das können keine Todesser sein.
Speaker 0: Wer bei Merlin hat es herauf beschworen?
Speaker 0: Wir müssen hier weg!
Speaker 0: Ah, helfe Kinder, wo seid
Speaker 0: ihr?".
Speaker 0: Immer wieder konnte man das Ploppen von hastigem Apparieren hören.
Speaker 0: Hermine sprang aus dem Bett, zog sich hastig an und wirbelte herum – sie stürmte in das andere Schlafzimmer und hob den verängstigten und verwirrten Scorpius aus dem Bet.
Speaker 0: »Mine was ist denn los?
Speaker 0: Wo ist Daddy?«.
Speaker 0: »Ich bin hier mein Schatz.».
Speaker 0: Drago war hinter sie getreten und legte beschützend einen Arm um die beiden wichtigsten Menschen in seinem Leben.
Speaker 0: Wir müssen hier weg, Hermine!
Speaker 0: Da draußen geht etwas vor etwas Schlimmes.
Speaker 0: Wir lassen alles hier und apparieren seit an Seit.
Speaker 0: erstmal weg
Speaker 0: hier.".
Speaker 0: Hermine ließ sich zum Eingang des Zeltes ziehen – und als sie nach draußen traten, wurden ihre schlimmsten Vermutungen zu schrecklicher Gewissheit.
Speaker 0: Hoch oben über dem Stadion erhellte das dunkle Mahl den Nachthemmel Der am Nachmittag nach friedlicher Zeltplatz glich einem Kriegsschauplatz, überall umgestürzte Zelte und schreiender panische Menschen.
Speaker 0: Wir müssen apparieren sofort!
Speaker 0: Die junge Hexe umschlang den kleinen Jungen auf ihrem Arm fest mit beiden Armen, Drago packte sie um die Hüften und sprang mit ihr in die Apparition.
Speaker 0: Das Letzte was Hermine sah war das dunkle Mal am Himmel – groß und bedrohlich.
Speaker 0: Als Sie formell vor Mäne erschienen und einige Schritte auf das Haus zuliefen Merkte Hermine, dass Draco weinte.
Speaker 0: Dicke Tränen rannen über sein Gesicht und einen kurzen Augenblick war sie damit überfordert, dann umarmte sie ihn fest.
Speaker 0: Hey!
Speaker 0: Wir sind hier erst mal in Sicherheit... ...Hermini ich Ich hab solche Angst.
Speaker 0: Du weißt nicht was unter dem Mal hier bei uns geschehen ist.
Speaker 0: Wer war das?
Speaker 0: Wer hat das mal darauf beschworen?
Speaker 0: Ich weiß es nicht.
Speaker 0: Draco Wolle mortes tot Aber von Harry weiß ich, dass man viele seiner wahren Anhänger noch nicht gefunden hat.
Speaker 0: Das war kein Streich oder Witz, Sophie steht fest!
Speaker 0: Mittlerweile hatten sie die Bibliothek erreicht und den wieder schlafenden Scorpius auf das Sofa gebetet.
Speaker 0: Draco lief unruhig auf-und ab und tat Hermine in seiner Verzweiflung so leid.
Speaker 0: Sie konnte die Angst, die diesen wunderbaren Mann – der sie vor kurzer Zeit nachso leidenschaftlich geliebt hatte – umtrieb beinahe schmecken.
Speaker 0: Zeig mir deinen Arm,
Speaker 0: Draco!".
Speaker 0: Der Zauberer tat wie Geheißen und die Hexe betrachtete fasziniert, die sich windende Schlange.
Speaker 0: Tut es noch weh?
Speaker 0: Nicht mehr so sehr wie eben aber immer noch kaum auszuhalten.
Speaker 0: Draco presste seine Hand auf das Mal als würde er sich dafür schämen.
Speaker 0: Es sollte nicht da sein Liebes!
Speaker 0: Mein Arm sollte sauber sein, rein!
Speaker 0: Hermine war auf ihn zugetreten und zog sanft seine Hand fort.
Speaker 0: Dieses Mal gehört zu dir, Draco.
Speaker 0: Ich weiß, dass du es nie haben wolltest.
Speaker 0: Aber es ist nun mal da!
Speaker 0: Und wenn ich dich liebe, dann liebe ich auch dieses verfluchte
Speaker 0: Mal.".
Speaker 0: Sie hob den Arm des jungen Zauberers an ihre Lippen und bedeckte das böse Zeichen mit einem Kuss.
Speaker 0: Drago zog sie an sich so nahe er es vermochte.
Speaker 0: »Lass mich nicht mehr allein, Hermine, bitte!«.
Speaker 0: – »Nein mehr, was verspreche ich dir?«.
Speaker 0: Sie küsten sich, besiegelten so ihrer nun ausgesprochene Liebe.
Speaker 0: Sie wollten nicht schlafen gehen und so kochten sie Tee, und erwarteten in der Bibliothek den Morgen eng umschlungen- und schweigend.
Speaker 0: Erst als das Tageslicht durch die hohen Fenstersickerte standen sie auf.
Speaker 0: Lass uns Frühstück machen liebes!
Speaker 0: Scorb wird gleich Aufstehen und Hunger
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Die Stimmen von mehreren Leuten vor der Haustüre ließen sie innehalten.
Speaker 0: Wer konnte das so früh am Morgen sein?
Speaker 0: Ein Blick durch das Fenster zeigte ihnen ein Ororenteam dass sich auf dem Anwesen umsaar.
Speaker 0: Hermine kannte viele von Harrys Kollegen, aber diese Männer hatte sie noch nie gesehen.
Speaker 0: Einer trat auf die Türe zu und betätigte die Klingel.
Speaker 0: Ich mach schon Aufschatz!
Speaker 0: Sicher wollen Sie uns als Zeugen befragen.
Speaker 0: Hermine ging Richtung Tür, aber Drago blieb skeptisch.
Speaker 0: Mein ganzes Team muss her um uns beide zu befragen?
Speaker 0: Die junge Hexe zuckte die Schultern und öffnete die Tür.
Speaker 0: Guten Morgen – was kann ich für Sie tun?
Speaker 0: Guten Morgen, mein Name ist Springer, Horrorenbüro.
Speaker 0: Mist Mr.
Speaker 0: Malfoyt zu Hause.
Speaker 0: Ich bin hier.
Speaker 0: Was gibt es denn?
Speaker 0: Hermine stellte fest, dass Draco sein Visier bereits wieder hochgefahren hatte.
Speaker 0: Seine Stimme klang kalt und gar nicht mehr nach seinem wirklichen Selbst.
Speaker 0: Müsste einmal für euch muss sie bitten uns zum Ministerium zu begleiten.
Speaker 0: befindet sich noch jemand hier im Haus?
Speaker 0: Ja mein dreijähriger Sohn schläft in der Bibliothek Nachdem er auf dem Zeltplatz unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde.
Speaker 0: Aber eine Zeugenaussage kann ich auch hier machen.
Speaker 0: Der Errohr sah sich nervös zu seinen Kollegen um.
Speaker 0: Es geht nicht in meine Zeugenaussage, Mr.
Speaker 0: Malphor.
Speaker 0: Sie werden verdächtigt gestern Abend gegen zweiundzwanzig Uhr dreißig das dunkle Male bei dem Quidditch-Stadion heraufbeschworen zu haben.
Speaker 0: Bitte wecken sie ihren Sohn!
Speaker 0: Er wird in der Zeit ihrer Abwesenheit unter der Obhut des Ministeriums
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: «So ein Blödsinn!
Speaker 0: Mr.Malphor war gestern um diese Zeit mit mir zusammen.
Speaker 0: Das weiß ich ganz sicher.».
Speaker 0: Der Arrohr sah sie an.
Speaker 0: «Ich kenne sie.
Speaker 0: Sie sind Miss Granger oder?
Speaker 0: Meine gute Freundin von Harry Potter.».
Speaker 0: «Ja, ganz genau.».
Speaker 0: Warum ist er nicht hier?
Speaker 0: Er ist am Stadion unabkömmlich, ma'am.
Speaker 0: Seine Einheit ist deutscher zoniert!
Speaker 0: Er weiß nichts von diesem Einsatz
Speaker 0: hier.".
Speaker 0: Hermine stellte sich dicht neben Draco der stumpfer Entsetzen von einem zum anderen schaute.
Speaker 0: Ich werde für Mr Malphay aussagen und mich natürlich auch um seinen Sohn kümmern bis seine Unschuld bewiesen ist was sicher schnell gehen dürfte.
Speaker 0: Der Blick den Draco ihr Zuwaffe so voller Verzweiflung aber auch so volle Liebe das die junge Hexe erschauderte.
Speaker 0: Natürlich können Sie für Mr.
Speaker 0: Muffer aussorgen, auch wenn wir vorher testen müssen ob sie nicht unter dem Imperius luht stehen.
Speaker 0: Es gibt eine Zeugin die ausgesagt hat ihn dabei gesehen zu haben.
Speaker 0: Diese zeugin berichtete dass mr.
Speaker 0: Malphäusig ihr gegenüber bereits vorher in der Loge aggressiv verhalten habe.
Speaker 0: Unter anderem soll er bei einem täglichen Angriff ihre spezielle Schreibfeder zerstört haben.
Speaker 0: Die Dame ist glaubwürdig.
Speaker 0: Das darauf beschwirrendes mal und alles was sonst noch passiert ist ein schweres Verbrechen Dass ich nicht begangen habe.
Speaker 0: Ich weiß genau, wer diese Dame ist und ich habe sie lediglich gebeten meine Familie und mich in Ruhe zu lassen.
Speaker 0: Dirkus Stimme war nun schneidend kalt.
Speaker 0: Nun wir werden die Wahrheit herausfinden, dass ihren Sohn betrifft kann sich Miss Granger nicht um ihn kümmern, da sie weder ihre Ehefrau ist noch ihren Sohnen offiziell adoptiert
Speaker 0: hat.".
Speaker 0: Und wenn ich beides mache?
Speaker 0: Hermine hatte nicht lange überlegt das zu sagen spürte aber instinktiv wie richtig Ihre Worte waren.
Speaker 0: Der Errohr grünste.
Speaker 0: Sie können natürlich mitkommen und beides im Ministerium machen, vorausgesetzt sie stehen nicht unter dem Imperiosfluch.
Speaker 0: Aber ich glaube nicht dass sie das
Speaker 0: wollen.".
Speaker 0: Selbstverständlich will ich!
Speaker 0: Die Hexer regte das Kind vor... ...und sie können testen was sie wollen.
Speaker 0: Draco ist das in Ordnung?
Speaker 0: Abwarten sah sie den jungen Zauberer an.
Speaker 0: Ihre Augen verschmolzen miteinander.. ..und die Hexolas in dem Sturm grau alles was sie wissen musste.
Speaker 0: Ich liebe dich, sagte er leise.
Speaker 0: für Hermine.
Speaker 0: Einwilligung und Bestätigung genug So brachen sie auf.
Speaker 0: Hermine trug Scorpius auf ihrem Arm, der sich ängstlich an sie lehnte.
Speaker 0: Draco hatte man seinen Zauberstab abgenommen und behandelte ihn auch sonst als wäre seine Schuld längst bewiesen – aber Hermine wusste es besser.
Speaker 0: Kapitel XV Das Ministerium war in heller Aufregung, aber Hermina konnte auch Angst in vielen Gesichtern erkennen.
Speaker 0: Fast alle hier Anwesenden hatten den Zauberger Krieg erlebt und fragten sich wohl was als Nächstes kommen würde?
Speaker 0: Als die Aroren Draco durch das Atrium führten, begannen die Leute zu tuscheln und mit den Fingern auf ihn zu zeigen.
Speaker 0: Noch mehr als sie auch Hermine erkannten, die nach wie vor Scorpios an sich gedrückt hielt.
Speaker 0: Draco hatte den Kopf gesenkt, sein Gesicht war ausdruckslos – und dieser Anblick krampfte Hermines Herz schmerzhaft zusammen.
Speaker 0: Sie wusste ganz genau dass er nichts mit all dem zu tun hatte….
Speaker 0: …und würde alles geben um ihm zu helfen!
Speaker 0: In der Abteilung für magische Strafverfolgungen bei Die Hölle los.
Speaker 0: Alle redeten und liefen durcheinander, und nur wenige beachteten hier die Ankunft von Hermine und Drako und Scorpius.
Speaker 0: Der Euror der auch an Mena gesprochen hatte – mit einem Kollegen Drako an den Armen gefasst hielt – drehte sich jetzt zu Hermine um.
Speaker 0: Wir werden sie jetzt trennen müssen, um feststellen zu können ob Sie ein Opfer des Imperios fluchs geworden sind.
Speaker 0: Dabei können Sie den Jungen nicht mitnehmen.
Speaker 0: Miss Granger Eine Kollegin vom Ministerium wird sich um ihn kümmern Sollte es tatsächlich zu einer Ehe Schließung und eine Adoption kommen bekommen Sie ihn anschließend zurück.
Speaker 0: Scorpios hatte panisch die Augen aufgerissen und klammerte sich an Hermine fest.
Speaker 0: «Mina, nicht weg ihn!
Speaker 0: Ich will bei dir bleiben!
Speaker 0: Bitte, bitte!«.
Speaker 0: Verzweifeltes Schlurzen brach aus dem kleinen Kerl hervor – und Hermines Herz zerr' es endgültig.
Speaker 0: Bei Merlin kann er nicht zumindest im Zimmer bleiben…nein leider nicht.
Speaker 0: Die junge Hexe schluckte ihre eigenen Tränen hinunter, setzte Scorpius ab und knieter sich vor ihn hin.
Speaker 0: «Skorp?
Speaker 0: Du musst jetzt ganz tapfer sein, hörst
Speaker 0: du?!».
Speaker 0: Geh mit der netten Dame, die gleich kommt und sei artig.
Speaker 0: Sobald alles geklärt ist, komme ich und hole dich
Speaker 0: versprochen.".
Speaker 0: Plötzlich sprach auch Draco dünn und brüchig zwar aber nachtrücklich.
Speaker 0: — Was Mine sagt Skorp?
Speaker 0: Seid tapfer!
Speaker 0: Sie isst bald wieder bei dir und...ich.
Speaker 0: Der Satz blieb unvollendet.
Speaker 0: Dem jungen Zauberer brach die Stimme.
Speaker 0: Herr Mine herzte und küsste Skorpius so liebevoll sie es vermochte.
Speaker 0: Seinem Vater wurde diese Geste der Zuneigung untersagt.
Speaker 0: Dann erschien eine Mitarbeiterin des Ministeriums und nahmen den nun leise weinenden Jungen mit sich fort.
Speaker 0: Miss Granger, wenn Sie mir bitte hier reinfolgen wollen?
Speaker 0: Das mache ich!
Speaker 0: Aber wo bringen sie Mr.
Speaker 0: Malphoy hin?
Speaker 0: Wir bringen ihn zunächst in einen anderen Raum – dort könnte sofern kein Fluch besteht und sehen nicht doch nur zu Vernunft kommen die ihr geschlossen und die Adoption vollzogen werden.
Speaker 0: Das hat mit Vernunft wenig zur Ton eher mit Liebe.
Speaker 0: Na losbringen wir diese Fluchtprüfung hinter uns….
Speaker 0: Einen kurzen Augenblick trafen sich Hermines und Rekus' Augen.
Speaker 0: Und stumm versprachen sie einander, das hier gemeinsam auszuhalten.
Speaker 0: Allein in dem Raum mit all den Mitarbeitern des Ministeriums führte sich die junge Hexe plötzlich schrecklich einsam.
Speaker 0: Hinzu kamen dass man Sie behandelte wie eine schwer verletzte oder wahlweise irre Die dringend Hilfe benötigte.
Speaker 0: Umso erstaunter wurden die Gesichter als man beim besten Willen keinen Fluch finden konnte.
Speaker 0: Der Mann der den Test durchführte schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Ich hätte viel auf den Imperius gebetet, eine Spezialität der Malpheus.
Speaker 0: Aber sie sind sauber, Miss Granger!
Speaker 0: Trotzdem sind Sie sicher, Mr.
Speaker 0: Malphar jetzt und heute heiraten zu wollen?
Speaker 0: Am Ende ist er tatsächlich schuldig und dann….
Speaker 0: Hermine schnaubte.
Speaker 0: Er war zur besagter Zeit mit mir zusammen – das weiß ich ganz genau.
Speaker 0: Außerdem hatte es ihre sogenannte Zeugin wahrscheinlich auf uns abgesehen, weil Mr.
Speaker 0: Malfur es schlicht abgelehnt hat sich aushorchen zu lassen.
Speaker 0: Wenn Sie mich bitte zu ihm bringen, damit wir alles erledigen
Speaker 0: können.".
Speaker 0: Ein kleiner Junge mit sicher großer Angst wartet auf mich.
Speaker 0: Der Ministeriums Angestellte zuckte mit den Schultern und führte Hermine in den angrenzenden Raum, in dessen Mitte Draco zusammengesunken auf einem Stuhl saß.
Speaker 0: Als sie auf ihn zugehen wollte, ertönte eine scharfe Stimme aus der Ecke des Raumes, wo ein weiterer Aurohr stand – alt!
Speaker 0: keinen Körperkontakt.
Speaker 0: An der Stirnseite des Zimmers saß so an einem Tisch einen weiteren Mitarbeiter der magischen Strafverfolgung und ein weiterer aus der Abteilung für magische Eheschließungen und Adoptionen.
Speaker 0: Sie ist absolut sauber, kein Fluch, keine sonstige Magie – nicht!
Speaker 0: Ihr könnt
Speaker 0: anfangen.".
Speaker 0: Der Mann aus der abteilung von magischer Ehechließungen war aufgestanden.
Speaker 0: «Und dann nehme ich sie….
Speaker 0: ähm, sie beide sind auch freien Stücken hier.».
Speaker 0: Beide nickten und der Mann fuhr fort.
Speaker 0: Da wir nicht viel Zeit haben, weil die Vernehmung von Mr.
Speaker 0: Malfoy erfolgen muss, fange ich sofort mit dem wesentlichen an.
Speaker 0: Ich frage zunächst Sie, Miss Hermine Jean Granger?
Speaker 0: Wollen sie denn hier anwesend den Dracolusius Malphor zu Ihrem Ehemann
Speaker 0: nehmen?"?
Speaker 0: Ja das will ich!
Speaker 0: Die junge Hexe zögerte keinen Augenblick – noch nie war sie sich bei etwas so sicher
Speaker 0: gewesen.".
Speaker 0: Dann frage ich nun auch Sie, Mister Dracoliusius-Malphor, wollen Sie die heranwesende Hermina Jean Grangere zu Ihrer Ehofrau
Speaker 0: nehmen?"?
Speaker 0: ja das will.
Speaker 0: Seine Stimme war leise, aber so voller Liebe, dass Hermine kurz die Augen schloss und sich schwurr diesen Moment niemals zu vergessen.
Speaker 0: Dann erkläre ich sie zum Mann und Frau – Sie sind jetzt verheiratet und es tut mir Leid, dass sie keine Ringe haben und sich nicht berühren dürfen!
Speaker 0: Aber Hermine und Rico hörten für einen Augenblick nichts davon.
Speaker 0: Sie sahen einander an und lasen all die unausgesprochenen Worte der Liebe darin.
Speaker 0: Dann räusperte sich der Mann, der sie getraut hatte.
Speaker 0: Nun ist es mal voll, da sie nun die Ehefrau von Mr.
Speaker 0: Malfoy sind, wäre die Adoption eine reine Formalität.
Speaker 0: Sie müssen bitte hier unterschreiben.
Speaker 0: Hey Merlin!
Speaker 0: Sie würde sich an den Namen gewöhnen müssen.
Speaker 0: Auch das Unterschreiben war ungewohnt.
Speaker 0: Wo kann ich unseren Sohn abholen?
Speaker 0: Sie werden gleich zu ihm gebracht.
Speaker 0: Gut Was passiert weiter mit meinem Mann?
Speaker 0: Das Wort halte in Hermines Kopf nach.
Speaker 0: Draco war ihr Mann und sie würde alles dafür tun um ihm zu helfen.
Speaker 0: Nun wir werden ihren Mann vernehmen und dann bis zu seinem Prozess nach Azkaban verlegen.
Speaker 0: Leider haben wir hier im Ministerium keine Zellen, wir bemühen uns aber den Prozess so schnell wie möglich stattfinden zu
Speaker 0: lassen.".
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Nicht nach
Speaker 0: Azkarban!".
Speaker 0: Das hatte Drako fast geschrien.
Speaker 0: Seine sorgsam aufgebaute Fassade begann zu bröckeln.
Speaker 0: Bitte nicht... Ich musste damals dahin nur für ein paar Tage.
Speaker 0: es war grauenvoll, bitte, bitte nicht….
Speaker 0: Es tut mir leid, Mr.
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Am besten Ihre Frau geht jetzt nach Hause!
Speaker 0: Wir werden ihr eine Eule schicken wenn der Prozess
Speaker 0: stattfindet.".
Speaker 0: Jetzt drehte sich Draco zu Hermine um.
Speaker 0: seine Stimme drohte zu kippen und in seinem Gesicht stand purer Verzweiflung.
Speaker 0: »Bitte Liebes, kümmere dich um Skorp erbrauch dich jetzt.
Speaker 0: Versuch mir zur Helfen so gut du kannst.
Speaker 0: Bitte ich halte das nicht aus dort im Askerbahn bitte«.
Speaker 0: – Hermina versprach es ihm und wurde dann unsanft aus dem Zimmer geschoben Ihren, jetzt ehemann zurücklassend der Leise zu Weinen begonnen hatte.
Speaker 0: Man führte sie in ein Zimmer wo Skorp in der Ecke eine Sofaß zusammengerollt lag und zitterte.
Speaker 0: Was haben Sie mit meinem Sohn gemacht?
Speaker 0: Nichts!
Speaker 0: Er hat sich gleich so hingelegt.
Speaker 0: Beim Klang dieser bekannten Stimme setzte der kleine Junge sich auf und sah Herr Mine bitten an.
Speaker 0: Kann wer nach Hause gehen, Mine bitte... Natürlich, mein Schatz!
Speaker 0: Du darfst jetzt überall mit mir hingehen.
Speaker 0: Wir gehören jetzt ganz fest zusammen.
Speaker 0: Ich habe deinen Daddy geheiratet und dich
Speaker 0: adaptiert.".
Speaker 0: Scorpius schlang ihr Festbeideärmchen um den Hals und flüsterte ihn hier ohr.
Speaker 0: «Du sag mal, dann wirst du ja jetzt irgendwie meine Momen oder?
Speaker 0: Ich hab aber schon eine Mom im Himmel das weißt du ja.
Speaker 0: Darf ich Dich deshalb lieber Mami nennen?».
Speaker 0: Hermine wischte sich einer kleine Träne fort die ihre Wange hinab lief.
Speaker 0: «Natürlich darf's.».
Speaker 0: du das?
Speaker 0: Ich hab dich, lieb Skorp!
Speaker 0: Und ich dich,
Speaker 0: Mami!".
Speaker 0: Die knie der jungen Hexe wurden weich und sie musste sich kurz auf das Sofa setzen.
Speaker 0: Sie war tatsächlich eine Mami – dazu Ehefrau und außerdem in der Situation ihren unschuldigen Ehemann aus Askaban herausholen zu müssen….
Speaker 0: Ganz schön vieler
Speaker 0: feinmal.".
Speaker 0: Sie bedankte sich bei der Dame vom Ministerium und ging mit Scorpios an der Hand hinaus.
Speaker 0: Alle Blicke folgten ihr Aber wie es sich für eine Missusmarfer gehörte, war ihr Gesicht ausdruckslos.
Speaker 0: Mami!
Speaker 0: Wann kommt Daddy denn nach Hause?
Speaker 0: Ich weiß das nicht mein Schatz.
Speaker 0: Sobald es ihm möglich war, zog sie ihren jetzt Sohn in ihre Arme und apparierte vor Das Mainer.
Speaker 0: Nox... Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung und eines Abos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen – ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los.
Speaker 0: Ohne Eure Alle Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Jana!
Podbean