Hermine & Remus 👼🏼 Schöne Bescherung - Harry Potter FF Hörbuch - Adventskalender Tür 17
Über diese Folge
Harry Potter FF HörbuchHermine hinkt ihrem Zeitplan für Weihnachten hinterher, was völlig untypisch für sie ist. Doch dieser Umstand hat seinen Grund …
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🪄 Autor*in: Guillotina Phallbeil 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61c8de72000c6ca133bcd42d/1/Schoene-Bescherung
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
Speaker 0: Es gibt tollen Harry Potter Merch und Handgemachtes zu gewinnen.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Schöne Bescherung von Guillotine Fallbeil.
Speaker 0: Der heutige Emoji für das Gewinnspiel und als Emoji of the Day ist ein Baby.
Speaker 0: Viel Spaß.
Speaker 0: Wir sind viel zu spät.
Speaker 0: Hast du was gesagt?
Speaker 0: Kommt Dremos körperlose Stimme aus dem Flur neben der Haustür.
Speaker 0: Dass wir viel zu spät dran sind.
Speaker 0: Hermine stemmt sich eine Hand ins schmerzende Kreuz und macht mit der anderen eine halbherzige Bewegung in Richtung des stattlichen Weihnachtsbaums, der zwar schon in seinem Spanner, dafür aber immer noch dunkelgrün und nüchtern in der Ecke des gemütlichen Wohnzimmers steht.
Speaker 0: Sie kann es nicht fassen, wie weit sie hinter ihrem Zeitplan zurück sind.
Speaker 0: Es ist fast schon elf Uhr Mittags am ersten Weihnachtsfeiertag.
Speaker 0: Da haben alle englischen Kinder schon längst ihre Geschenke ausgepackt.
Speaker 0: Und die Lupins haben noch nicht mal ihren Baum geschmückt.
Speaker 0: Sowas hat es bei ihr noch nie gegeben, weder als Kind noch in den letzten drei Jahren, seitdem sie und Remus ein Paar sind.
Speaker 0: Viel zu spät, kräht Teddy vom Sofa her.
Speaker 0: Remus betritt den Raum.
Speaker 0: Er hat gerötete Wangen und Schnee in den Haaren.
Speaker 0: Als er den Baum sieht, reißt er die Augen auf.
Speaker 0: Sag nicht, du hast das schwere Ding ganz allein dahin geschleppt, bellt er entgeistert.
Speaker 0: Du sollst doch nicht!
Speaker 0: Was blieb mir denn anderes übrig, ereifert sich seine Frau.
Speaker 0: Aber damit du beruhigt bist, sie wedelt mit ihrem Zauberstab.
Speaker 0: Zum Teufel mit meiner Zauberabstinenz an Weihnachten, dann schüttelt sie unglaublich den Kopf.
Speaker 0: Das sollte ich mal Jenny erzählen, dass mein Mann draußen im Garten stundenlang einen Schneemann baut und ich den ganzen Rest machen kann, den man an Weihnachten so macht.
Speaker 0: Sie nimmt ihre Finger zur Hilfe und zählt darin ab.
Speaker 0: Essen kochen, Geschenke einpacken, Baum aufstellen, Baum schmücken.
Speaker 0: Ich habe den Schneemann lediglich noch mit ein paar Kohlestücken und einer Karotte verziert, damit wir nicht immer irgendwas angefangenes irgendwo rumstehen haben, verteidigt sich immer.
Speaker 0: Ach, hatte dein Sohn keine Lust mehr auf Schneemann bauen?
Speaker 0: Ich warte auf den Tag in nicht mehr allzu ferner Zukunft, wo du das nicht mehr sagen kannst.
Speaker 0: Remus zieht eine Cremasse.
Speaker 0: Ab da heißt es dann unser Sohn.
Speaker 0: Ich hatte eigentlich gehofft, dass es noch vor Weihnachten passieren würde, aber die Adoptionsbehörde des Ministeriums lässt sich ganz schön viel Zeit.
Speaker 0: Glaub mir, in der Muckelwelt würde es noch länger dauern.
Speaker 0: Hermine betrachtet lächelnd den Agilen sechsjährigen, der auf dem Sofa auf und abhüpft.
Speaker 0: Und jetzt, jetzt hoffe ich, Remus schenkt Hermine einen zärtlichen Blick, dass der Termin vielleicht mit einem anderen Datum zusammenfällt, das mir sehr viel bedeutet.
Speaker 0: Meinst du, Sylvester?
Speaker 0: schnappt Hermine ein wenig abfällig, obgleich sie natürlich weiß, was er damit meint.
Speaker 0: Ich sag dir was, ich werde den ganzen verdammten Tag nicht aus dem Haus gehen, diese gestörte Ballerei.
Speaker 0: Du wolltest untermuggeln wohnen nicht ich, und ich meine selbstverständlich nicht Silvester, ich meine, wenn du das nächste Mal vergisst, deinen Trank rechtzeitig zu nehmen, wenn es soweit ist, dann werden wir auch nicht mehr lange untermuggeln wohnen, prophezeit Hermine mit der rund erhobenen Zeigefinger.
Speaker 0: Oder unter eine erheblich dezimierten Anzahl von Muggeln setzt sie säuerlich hinzu.
Speaker 0: Es waren nur zwanzig Minuten, die ich zu spät war, Hermine, und es ist doch alles gut gegangen.
Speaker 0: Warum bist du denn auf einmal so, so, sag jetzt ja nichts Falsches, gifte die junge Hexe selbst für ihren Geschmack ein wenig zu laut.
Speaker 0: Aber ihr tut alles weh und sie fühlt sich gehetzt und wie gerädert, weil sie kaum geschlafen hat in letzter Zeit.
Speaker 0: Es ist fast Mittag am fünfundzwanzigsten Dezember und der Baum ist noch nicht geschmückt.
Speaker 0: Ich könnte hier drin echt eine Hilfe gebrauchen, Schatz.
Speaker 0: Teddy ist heute eine rechte Plage.
Speaker 0: Ohne Witz jetzt, ich glaube, er ist hyperaktiv.
Speaker 0: Schau dir mal seine Haare an.
Speaker 0: Er hat sein gesamtes Farbspektrum heute schon dreidutzend mal durchgewechselt.
Speaker 0: Remus blickt zu dem Jungen, der jetzt angefangen hat, auf dem Sofa-Purzelbäume zu schlagen.
Speaker 0: Das ist die Aufregung.
Speaker 0: Er freut sich schon so auf die Geschenke.
Speaker 0: Letztes Jahr war es nicht so schlimm, glaub mir.
Speaker 0: Letztes Jahr warst du auch noch nicht.
Speaker 0: Hermine schießt Dremus einen Blick zu, der ihn verstummen lässt.
Speaker 0: Weißt du was?
Speaker 0: Wenn das so weitergeht, rufe ich Severus an.
Speaker 0: Was soll der denn machen, Kindermädchen spielen?
Speaker 0: Dann kriegen wir Teddy am Ende völlig verstört zurück.
Speaker 0: Wenn einer nicht mit Kindern kann, dann der.
Speaker 0: Er soll auch nicht auf Teddy aufpassen, sondern ihm einen Trank brauen, damit dein Sohn ein bisschen runterkommt.
Speaker 0: Herr Mine jetzt übertreibst du aber.
Speaker 0: Willst du das Kind wirklich sedieren?
Speaker 0: Teddy schreit mittlerweile unverständliches Zeug, fruchtelt mit einem Plastikzauberstab in der Luft herum und hüpft auf dem Sofa immer höher.
Speaker 0: Ich möchte nur, dass er ein wenig ruhiger ist, ruft Hermine über das Kindergeschrei hinweg ihrem Mann zu.
Speaker 0: Bei uns wird es bald sowieso laut und ich kann es einfach nicht brauchen, wenn er über die Strenge schlägt wie jetzt.
Speaker 0: Mit einem riesigen Satz springt Teddy vom Sofa auf den Teppich, und somit auf eine Plastiktüte, in der vorhin noch ein paar altmodische Weihnachtskugeln eingepackt waren.
Speaker 0: Jetzt ist sie zum Glück leer, denn Remus Sprössling rutscht natürlich darauf aus und landet in der stacheligen Tanne.
Speaker 0: Jetzt ist das Geschrei erst recht groß.
Speaker 0: Mach du das mit dem Baum, sagt Hermine stöhnt.
Speaker 0: Ich nehme Teddy mit in die Küche.
Speaker 0: Die Plätzchen sollten ohnehin gleich fertig sein.
Speaker 0: Sie nimmt den Schluchzen der Jungen, dessen Haarschopf jetzt auf der linken Seite des Kopfes tannen grün und auf der rechten Knall rot leuchtet an der Hand und zieht ihn aus dem Wohnzimmer.
Speaker 0: In der Küche beruhigt sie Teddy, streichelt ihm über den Kopf und steckt ihm eine noch ofenwarmen Schokokiks zu.
Speaker 0: Allmählich beruhigt sich der sechsjährige und seine Haarfarbe verwandelt sich in ein unauffälliges Rotbraun.
Speaker 0: Der kleine kann am allerwenigsten etwas dafür, dass sie sich so gestresst fühlt.
Speaker 0: Seit ein paar Tagen ist sie nicht ganz auf der Höhe.
Speaker 0: Ihre Füße tun ständig weh und ihr Rücken erst.
Speaker 0: Wenn sie in den Spiegel schaut, findet sie sich aufgequollen wie Dolores Umbridge in ihren schlechtesten Zeiten.
Speaker 0: Na ja, außer vielleicht ihre Augen.
Speaker 0: Aber dann noch Pansy Perkinsen spruch, als sie gestern auf den letzten Drücker noch in der Winkelgasse war, um ein paar Last-Minute-Geschenke und Zutaten zu besorgen.
Speaker 0: Etwas, was ihr früher nie, nie, niemals passiert wäre.
Speaker 0: Die ehemalige Slytherin hatte mit einer Mischung aus Neid und Ekel auf Hermines sich unter dem Wintermantel abzeichnenden Bauch gestarrt und so laut, dass alle Umstehenden und nicht zuletzt Termine es hören konnte, gezischt, es ist wirklich eine Schande, lässt sich von ihrem einstigen Lehrer schwängern, der zu allem Überfluss auch noch ein Wehrwolf ist.
Speaker 0: Na, was daraus wird, kann man sich herdenken.
Speaker 0: Normalerweise ist Hermine nicht zu nah am Wasser gebaut.
Speaker 0: Aber selbst bei der Erinnerung an die gehässigen Worte steigen ihr wieder die Tränen in die Augen.
Speaker 0: Klar, dass Pensy nur neidisch ist.
Speaker 0: Schon seit damals in Hogwarts ist sie es.
Speaker 0: Seit sich der von ihr achso angeschmartete Drucker-Malfoy nämlich für Hermine und nicht seine langjährige Hauskameradin interessiert hatte, dabei konnte sie mit dem blassen Jüngelchen noch nie etwas anfangen, einem Todesser.
Speaker 0: Und gewiss hätte sie nie auch nur annähernd geahnt, eines Tages ausgerechnet mit dem Mann, der sie und ihre Freunde ein Jahr lang in Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichtet hatte, zusammenzukommen.
Speaker 0: Als vierzehnjährige denkt man nicht an sowas, hätte sie Pansy am liebsten ins Gesicht geschrien.
Speaker 0: Doch im Ende hatte sie gar nichts erwidert, bloß dafür gesorgt, dass sich eine Ladungsschnee von einer der hohen Plantanen in der Winkelgasse urplötzlich auf ihre Widersacherin entlut, ein kleiner Triumph immerhin.
Speaker 0: Doch auch sie ist besorgt.
Speaker 0: Nicht weil Remus ein Wehrwolf ist.
Speaker 0: Es gibt Mittel und Wege, um diesen Zustand zu entschärfen.
Speaker 0: Doch was wenn ...?
Speaker 0: Unglücklich schaut sie hinunter auf ihren immensen Bauch.
Speaker 0: Lang wird es nicht mehr dauern.
Speaker 0: Und wenn es losgeht, muss sie Luna Bescheid sagen, die seit kurzem frisch gebackene Hebahme ist.
Speaker 0: Aber Harry und Jenny sind gemeinsam im Weihnachtsurlaub und ihre Eltern auch in Frankreich.
Speaker 0: Gerade jetzt, wo sie so gern mit jemand Vertrautem reden würde.
Speaker 0: Es ist ihre erste Schwangerschaft.
Speaker 0: Und bislang war sie unauffällig, aber man weiß nie.
Speaker 0: Sie hätte sich besser doch in einem dieser Muckelkrankenhäuser für die Geburt angemeldet.
Speaker 0: Und außerdem, ich bin eine Muckelgeborene, denkt sie.
Speaker 0: Vielleicht unterdrückt das Remus verändertes Erbgudia.
Speaker 0: Tonks war halb und halb, und bei der hat es schließlich auch geklappt.
Speaker 0: Vor la Zuneigung tätschelt sie Teddy die rosige Wange.
Speaker 0: An ihm ist der Kelch vorübergegangen.
Speaker 0: Es wird schon werden.
Speaker 0: Wir finden einen Weg.
Speaker 0: Nur wenige Minuten später ruft Remus die beiden zurück ins Wohnzimmer, wo sowohl Hermine als auch Teddy sich mit großen Augen umsehen.
Speaker 0: Der Baum ist fertig geschmückt, die Geschenke liegen eingepackt darunter.
Speaker 0: Zwei Dutzend Kerzen mindestens brennen über den ganzen Raum verteilt, gelandten hängen von der Decke und leise Weihnachtsmusik tönt aus dem alten Grammophon.
Speaker 0: Mit einem verzückten Aufschrei wirft Teddy sich unter den Baum und beginnt alles auszupacken, worauf mit großen bunten Lettern sein Name steht.
Speaker 0: Seine Haare leuchten golden wie die Spitze des Tannenbraums.
Speaker 0: Hermine tappt lauert mit einem Fuß auf den Boden.
Speaker 0: So schnell, das grenzt ja an, Zauberrei, Remus grinst und nimmt sie in die Arme.
Speaker 0: Frohe Weihnachten, meine Schönste, euch beiden.
Speaker 0: Frohe Weihnachten, liebster, sie küst ihn zurück.
Speaker 0: Ich dachte, wir würden dieses Jahr nicht zaubern.
Speaker 0: Ist doch egal, mummelt er an ihren Lippen.
Speaker 0: An Weihnachten soll man sich keinen Stress machen.
Speaker 0: Ich helfe dir nachher beim Kochen.
Speaker 0: Klingt perfekt, haucht sie und verzieht plötzlich das Gesicht.
Speaker 0: Ich habe schon wieder Krämpfe, Remus.
Speaker 0: Mist, ich hätte nicht selbst so viel vom Plätzchen teilknaschen sollen.
Speaker 0: Ich glaube, ich sollte besser.
Speaker 0: Du legst jetzt erstmal die Füße hoch und ich bringe dir deine Geschenke.
Speaker 0: Daddy ist sowieso fürs Erste beschäftigt.
Speaker 0: Remus führt Hermine zum Sofa, doch noch bevor sie dort ankommen, spürt Hermine plötzlich einen warmen Schwall, der ihren Schlüpfer in Sekunden schnelle durchnässt.
Speaker 0: Bei Merlins Unterhose entfernt es ihr und sie deutet unglaublich auf die feuchte Stelle in ihrer bequemen Leggins.
Speaker 0: Auch Remus erstarrt, aber nur für einen kurzen Augenblick, dann ist er ganz in seinem Element.
Speaker 0: Uh oh, dann geht es jetzt also los.
Speaker 0: Hier, setz dich, ich stecke nur kurz meinen Kopf in den Kamin und rufe Luna und danach Severus.
Speaker 0: Severs?
Speaker 0: Soll das an Witz sein?
Speaker 0: Ja, wir brauchen ein Kindermädchen.
Speaker 0: Ginny und Harry sind nicht da, denn du glaubst ja wohl nicht, dass ich dich auch nur eine einzige Sekunde alleine lasse.
Speaker 0: Hermine spürt der ersten Wehe nach, einer Vorbot hendessen, was da heute noch geschehen soll und wirft ihrem beinahe Adoptivsohn, der von dem ganzen Aufruhr Merlin Seidank noch gar nichts mitgekriegt hat, einen Blick zu.
Speaker 0: Also dann solft sie schöne Bescherung für jeden von uns.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Jetzt noch schnell einen Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch über PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Türchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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