Genau wie damals - Silvester Oneshot - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchAstoria Greengrass erlebt ein Déjà-vu, als sie Lucius Malfoy auf einer Silvesterfeier trifft.
🪄 Autor*in: Falling Angel 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61cedf7a00043812761f592/1/Genau-wie-damals
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Speaker 0: Ich freue mich, dass du wieder zu einem neuen Kapitel eingeschaltet hast.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumos.
Speaker 0: Ihr Lieben, ich wünsche euch jetzt schon erst mal ein wundervollen Jahresausklang.
Speaker 0: Einen guten Start ins neue Jahr und vor allem für das neue Jahr.
Speaker 0: Alles, alles Gute, viel Gesundheit und dass ihr einfach ein wundervolles Jahr haben werdet.
Speaker 0: Und natürlich hoffe ich, dass ihr mir treu bleibt und weiterhin meine Vertunungen anhört.
Speaker 0: Ich freue mich sehr, sehr darüber.
Speaker 0: Und ja, bin gespannt, wie ihr diese etwas andere Sylvester-Fanfiction findet.
Speaker 0: Der Emoji of the Day ist natürlich das Feuerwerk, ganz klar.
Speaker 0: Postet Ihnen gerne schnell noch unten in die Kommentare.
Speaker 0: und dann ganz viel Spaß bei genau wie damals von Falling Angel.
Speaker 0: Estoria blinzelte erschrocken, als ganz in ihrer Nähe ein verirrter Feuerwerkskörper explodiert.
Speaker 0: Sie hat sich auf die Menschenlehreterrasse des Mainer gerettet, um ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Speaker 0: Doch die Hauselfen, die das Farbenspektakel für später vorbereiten, haben anscheinend andere Pläne.
Speaker 0: Sie lauscht angestrengt in die Stille.
Speaker 0: Doch in den nächsten ein, zwei Minuten rührt sich nichts mehr.
Speaker 0: Mit einem erleichterten Seufzer nippt sie an ihrem erwärmten Elfenwein und flockert ihre angespannten Schultern.
Speaker 0: Ihr Atem fondt in der luftgraue Wölkchen, die vor der schneebedeckten Landschaft jedoch kaum zu erkennen sind.
Speaker 0: Astoria saugt den beruhigenden, pittoresten Anblick vor sich förmlich auf.
Speaker 0: Man muss es denn mal verschlossen, dass sie sich darauf verstehen, opulente Gärten zu gestalten.
Speaker 0: Sogar im Winter behält die Umgebung ihren majestätischen Eindruck, Obwohl an den kahlen Zweigen nun wirklich nichts beeindruckendes sein sollte.
Speaker 0: Als sie die Tür hinter sich aufschwingen hört, zwingt sie das Unwohlsein in ihrem Magen hinab.
Speaker 0: Natürlich hat Racko bemerkt, dass sie fort ist.
Speaker 0: Er wird sie wieder hineinholen wollen.
Speaker 0: Astoria schließt die Augen, atmet die wohltuende Luft noch einmal ein.
Speaker 0: Gleich wird sie wieder hineingehen in den überfüllten, stickigen Salon, voll mit Gesichtern, die von falschen Lächeln und übertriebene Aufregung gezeichnet sind.
Speaker 0: Diese Feste sind weder für sie noch für Draco, aber sie erfüllen beide eine Pflicht, indem sie hier sind.
Speaker 0: Ich komme schon, murmelt sie, und bemüht sich um ein Lächeln.
Speaker 0: Estaria dreht sich um, in der Erwartung in den Armen ihres Freundes zu landen.
Speaker 0: Stattdessen stößt sie ein wenig ungeschickt gegen Lucius, der hinter ihr steht.
Speaker 0: Genau wie damals.
Speaker 0: Er rastrit sie einen Schritt zurück und zwingt sich zu einem unverfänglichen Gesichtsausdruck.
Speaker 0: Lucius!
Speaker 0: Was machst du denn hier?
Speaker 0: Das gleiche wie du, schätze ich, vor den Sopperhexen da drin flüchten.
Speaker 0: Ein leises Kichern entflied ihre Mund, ehe sie es verhindern kann, verdammte Elfenbein.
Speaker 0: So geziemt er sich aber nicht, über seine Gäste zu reden.
Speaker 0: Ach, du hast doch genau dasselbe gedacht, sonst wärst du wohl kaum hier.
Speaker 0: Sie ist sich nicht sicher, ob sein Tunfall flörtend oder einfach nur freundlich ist, aber sie bleibt lieber auf der Hut.
Speaker 0: lässt zwei Ablängen Abstand und positioniert sich so, dass durch die Glastür eindeutig zu sehen ist, dass hier lediglich eine harmlose Unterhaltungsstand findet.
Speaker 0: Vor drei Jahren war sie sich auch nicht sicher.
Speaker 0: Rückblick.
Speaker 0: Es ist verdammt kalt und sie sollte wirklich wieder hineingehen.
Speaker 0: Sie wird in ihrem Kleidchen hier draußen erfrieren, aber sie bringt es einfach nicht über sich, Drago in diesem Augenblick ins Gesicht zu sehen.
Speaker 0: Wie sehr er strahlt und wie glücklicher wirkt, wenn er nur in der Nähe von Pansy ist.
Speaker 0: Astoria hat wirklich gehofft, dass er diese Schwermerei mit Hogwarts endlich hinter sich lassen würde.
Speaker 0: Aber da hat sie wohl zu viel erwartet.
Speaker 0: Weil ganz davon abgesehen, dass alle anderen Gäste außer Dragos Freunden mindestens doppelt so alt sind wie sie und das Ganze noch einmal unerträglicher machen.
Speaker 0: Da bleibt sie lieber an der frischen Luft und lässt den Alkohol in ihren Wänen zu eiser starren.
Speaker 0: Ein leises Quetschen hinter ihr lässt sie zusammenzucken und sie dreht sich hoffnungsvoll um.
Speaker 0: Doch es ist nur Mr.
Speaker 0: Malfoy, der sie besorgt mustert.
Speaker 0: Astoria versucht ein wenig nüchterner reinzuschauen, aber sie ist sich nicht ganz sicher, ob ihr das gelingt.
Speaker 0: Als er spricht, erstaunt, dass sie wie sanft seine Stimme ist.
Speaker 0: Miss Greengrass.
Speaker 0: Sie sind erwachsen.
Speaker 0: Aber ich will ihren Eltern nicht erklären müssen, weshalb sie bei unserer Feier im Garten erfroren sind.
Speaker 0: Also bitte.
Speaker 0: Er deutet auf die Terrassentür, durch die er selbst gerade getreten ist.
Speaker 0: Doch Astoria schüttelt vehement den Kopf.
Speaker 0: Sie kann da nicht wieder hineingehen.
Speaker 0: Nicht in Drakos Augen sehen, nicht in diesem Zustand.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Malvoll säufzt.
Speaker 0: Dann murmelt er in einem Tonpfeil, den sie nur als Kek interpretieren kann.
Speaker 0: So gerne ich sie in diesem Kleid sehe.
Speaker 0: Er löst seinen weichen, mit fäll gefütterten Mantel von sich und hält ihn ihr hin.
Speaker 0: Als sie keine Anstalten macht, ihn entgegenzunehmen, tritt er näher an sie heran und schlingt ihn um ihre Schultern.
Speaker 0: Als er so knapp vor ihr steht, bemerkt es Toria, wie ähnlich er Draco sieht.
Speaker 0: Er riecht sogar wie sein Sohn, und mittlerweile sind auch ihre Haare fast auf die gleiche Länge gewachsen.
Speaker 0: Draco hat mit neunzehn aufgehört, sie zu stützen.
Speaker 0: Sie hat mehr getrunken, als sie gut tut, gerade noch genug, um die Kontrolle über ihre Entscheidungen zu haben, aber nicht mehr genug, um die Guten von den Schlechten zu unterscheiden.
Speaker 0: Genug, um den Mut zu haben, etwas Dummes zu tun.
Speaker 0: Als Lüschus sich zurückziehen will, greift sie nach seinen Handgelenken, nicht fest, aber bestimmt.
Speaker 0: Er wirkt ein wenig erstaunt, macht sich aber nicht los.
Speaker 0: Mustert ihr Gesicht gespannt.
Speaker 0: Was haben sie für Miss Greengrass?
Speaker 0: Wonach sieht es denn aus?
Speaker 0: Es ist ein offenes Geheimnis, das Narcissa Lüschus verlassen hat.
Speaker 0: Drago hat seinem Vater die Todesserskapaden verziehen, aber seiner Frau ist nach dem Zauberer Krieg die Geduld ausgegangen.
Speaker 0: Wenn man der Hexenwoche glauben durfte, hatte sie es sich in Norwegen mit einem neuen Liebhaber gemütlich gemacht und der britischen Zauberer-Welt den Mittelfinger gezeigt.
Speaker 0: Gut für sie, hat Astoria immer gedacht.
Speaker 0: Es sieht danach aus, als würden sie ihren Liebeskummer mit dem nächsten besten Körper betäuben wollen.
Speaker 0: Er tappt.
Speaker 0: Sie hat nicht gedacht, dass ihre Gefühle so offensichtlich sind, aber anscheinend sind sie das für alle, außer Draco.
Speaker 0: Doch das bringt sie nicht von ihrem Plan ab.
Speaker 0: Und haben Sie etwas dagegen, der nächstbeste Körper zu sein?
Speaker 0: Ihre Direktheit scheint Ihnen fast ein wenig aus der Bahn zu werfen.
Speaker 0: Doch dann bildet sich ein Lächeln in seinem Mundwinkeln.
Speaker 0: Könnesfalls.
Speaker 0: Allerdings muss ich Sie doch darauf hinwösen, dass ich um einiges älter als Sie bin.
Speaker 0: Wollen Sie das wirklich?
Speaker 0: Dann wissen Sie hoffentlich wenigstens, was Sie tun.
Speaker 0: Anstatt eine Antwort abzuwarten und ihm damit eine weitere Gelegenheit zu geben, mit ihr zu diskutieren, Schließt sie die Augen, lehnt sich nach vorne und küst ihn.
Speaker 0: Bestimmt.
Speaker 0: Sie hat ein Ziel identifiziert, dass ihr wesentlich besser gefällt, als die restlichen Nachtlang an ihrem Schmerz zu ersticken.
Speaker 0: Lucius Überraschung schlägt binnen Sekunden in Begehren um.
Speaker 0: Er zögert nicht einen Moment länger, umschließt sie mit seinen Armen und vertreibt die Kälte um sie herum.
Speaker 0: Vertreibt das Eis in ihren Adern, sogar in den Fingerspitzen, die langsam taub geworden sind.
Speaker 0: Die Hitze betäubten Schmerz in ihrem Innersten, wandelt ihn in Hunger um.
Speaker 0: Lüschus löst sich für einen Augenblick von ihr, blickt sich in der verlassenen Umgebung um.
Speaker 0: Im nächsten Moment packt er ihre Hüfte beinahe grob und disappariert mit ihr.
Speaker 0: Der Knall geht sicherlich als verlorener Feuerwerkskörper durch.
Speaker 0: Sie braucht eine Sekunde, um sich in der neuen Umgebung zu orientieren.
Speaker 0: Es ist eines der unzähligen Gästezimmer im Mainer.
Speaker 0: Dann stürzt sie sich förmlich auf ihn, weil all ihre Gedanken ihn verlangen ertränken.
Speaker 0: Ihrer Beiderkleidung landet in einem unordentlichen Haufen auf dem Boden.
Speaker 0: Lysius hat seine Sinne noch genug beisammen, um die Tür zu schließen und einen Zauber zu sprechen, sodass sie niemand hören kann.
Speaker 0: Dann ist er auf ihr, über ihr, und sie vergisst ihren eigenen Namen und warum sie überhaupt traurig war, schmilzt in seinen Armen dahin.
Speaker 0: Rückblick Ende.
Speaker 0: Astoria glaubt nicht, dass Stryko je herausgefunden hat, was passiert ist.
Speaker 0: Sie hat ihm am nächsten Morgen erzählt, dass sie wegen Kopfschmerzen früher nach Hause gegangen ist.
Speaker 0: Er hat das nie in Frage gestellt.
Speaker 0: Seitdem hat sie die Silvesterfeiern im Mainer gemieden, aber weil Stryko und sie seit diesem Jahr zusammen sind, hat sie keine Ausrede mehr gehabt.
Speaker 0: Sie hat Lucius zwar einige Male kurz gesehen und offizielle als Strykos Freundin kennengelernt, aber da waren sie nie allein.
Speaker 0: Genauso eine Situation wollte sie eigentlich vermeiden.
Speaker 0: Aber Lucius scheint in Frieden gekommen zu sein.
Speaker 0: Er reuspert sich, meint dann ganz leise.
Speaker 0: Ich weiß, dass wir beide seit drei Jahren können einzigen Moment alleine verbracht haben.
Speaker 0: Das legt vermutlich daran, dass du mich gemieden hast.
Speaker 0: Ich wollte dir nur sagen, dass ich froh bin, dass du und Drako zueinander gefunden habt.
Speaker 0: Es ist schön zu sehen, wie er euch gegenseitig glücklich macht.
Speaker 0: Astorio schenkt ihm ein vorsichtiges Lächeln.
Speaker 0: Dankeschön.
Speaker 0: Und sie ist Lucius tatsächlich dankbar.
Speaker 0: Vor drei Jahren war er nur zu gerne genau das, was sie gebraucht hat.
Speaker 0: Sie bereut die Nacht nicht, das kann sie nicht sagen.
Speaker 0: Es ist nur nicht ideal, dass er Dracos Vater ist.
Speaker 0: Doch es scheint, als würde er sie auch jetzt verstehen, als wären sie auf einen Nenner gekommen.
Speaker 0: Ich sollte wieder hineingehen.
Speaker 0: Das wäre wohl klug.
Speaker 0: Lysius öffnet die Tür mit einem Schwung seines Zauberstabs und Astoria wendet sich von ihm ab.
Speaker 0: Ihre Zukunft mit Draco zu.
Speaker 0: die durch diese eine Nacht vor drei Jahren auch ganz anders hätte ausgehen können.
Speaker 0: Lucius sieht ihr nachdenklich hinterher, denkt an den Ring, den Drago in seiner Jackentasche verborgen hat und mit dem er später, wenn alle Gäste gegangen sind, vorerst Toria einen Kniefall machen will.
Speaker 0: Mit leisen Bedauern seht er sich ganz kurz danach, einige Jahre jünger zu sein.
Speaker 0: Aber er hat seine Chance bereits gehabt, seine große Liebe.
Speaker 0: Er wird nicht die seines Sohnes zerstören.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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