🌶️ Dramione ENDE 🐦🔥 Ein unbrechbarer Schwur 15+16/16 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWas, wenn man plötzlich erfährt dass man nicht die ist die man zu sein scheint? Was, wenn man durch einen vor langer Zeit gesprochenen Schwur auf Leben und Tod an eine Person gebunden ist? Und was, wenn diese Person vielleicht ganz anders ist als gedacht?
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61f991a0000b29fa23e17bda/9/Ein-unbrechbarer-Schwur
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Kapitel fünfzehn.
Speaker 0: Emoji of the Day, Strand und Meer.
Speaker 0: Wer wäre da jetzt auch gerne?
Speaker 0: Schreibt es gerne unten in die Kommentare und viel Spaß.
Speaker 0: Als sie auf dem Strand aufschlugen, wäre Hermine in ihrem langen Kleid und den ungewohnten Schuhen beinahe nach hinten umgefallen.
Speaker 0: Drago aber hielt sie geschickt fest und suchte selber nach seiner Balance, ehe er seinen Griff um ihre Hüften ein wenig lockerte.
Speaker 0: Stehst du sicher, Liebes?
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: Gerade so, lasst mich kurz diese Schuhe loswerden, sie bringen mich sonst noch um.
Speaker 0: Er lachte leise und küsste sie zärtlich auf den Schleier.
Speaker 0: Witt war nach ein paar Stunden wegen gemeingefährlichen Schuhen um Merlins Willen.
Speaker 0: Von seinem Lachen angesteckt, kickte die junge Hexe die unbequemen Schuhe nun einfach von den Füßen und säufzte dann vor Erleichterung.
Speaker 0: Hier am Meer wehte eine sanfte Brise, was auch Draco daran erinnerte, dass er sich eben noch in der Hitze des Tages überhaupt nicht wohlgefühlt hatte.
Speaker 0: Vorsichtig ließ er seine Frau nun ganz los und streifte das Schakett des Smokings von den Schultern.
Speaker 0: Dann lockerte er seine Fliege und ließ sie einfach in den Sand fallen.
Speaker 0: So fand Hermine Zeit sich genauer umzusehen und erst jetzt entdeckte sie, dass man auch hier alles für das Wohlergehen des Brautpaares vorbereitet hatte.
Speaker 0: Da die Trauung zur Mittagszeit stattgefunden hatte, wurde ihr erst jetzt bewusst, wie viel Zeit mit den Festlichkeiten vergangen sein musste.
Speaker 0: Dämmerung lag bereits über dem Meer und dem Strand, der mit magischen Fackeln romantisch erleuchtet wurde.
Speaker 0: Versonnen betrachtete sie die wunderschöne Szenerie und bemerkte nicht, dass auch sie längst beobachtet wurde.
Speaker 0: Drago genoss den Anblick seiner Frau in dem sanften Licht, begehrte in diesem Augenblick nichts mehr als sie, sie und wieder sie.
Speaker 0: Behutsam griff er nach ihrer Hand und zog sie langsam zu sich heran.
Speaker 0: Ehe er wieder etwas sagte, stellte er sicher, dass sie ihn ansah.
Speaker 0: Lass uns reingehen, ich möchte dich jetzt ein paar Stunden ganz für mich alleine haben.
Speaker 0: Sie nickte und gemeinsam stiegen sie die hölzernen Stufen zum Haus hinauf.
Speaker 0: Hermine schrie leise auf, als er sie vor der Tür einfach auf seine Arme hob.
Speaker 0: Man wird seine Braut doch noch über die Schwelle tragen dürfen, alle Humora.
Speaker 0: Drako trug sie durch den Flur in das Wohnzimmer, dessen Einrichtung man offensichtlich verändert hatte, und entließ sie dann aus seinen Armen.
Speaker 0: Anstelle der Sofa-Landschaft mit dem grandiosen Blick auf den Atlantik, gab es an dieser Stelle ein wunderschönes Bett.
Speaker 0: Fasziniert beitrachtete die Hexe die kunstvoll geschnitzten Ornamente an Kopf und Fustteil, Drako, der ihre Blicke bemerkt hatte, trat wieder hinter sie und schob seine Arme um ihre Hüften.
Speaker 0: Das ist das Brautbett der Familie Merfeu.
Speaker 0: Viele Brautpaare unserer Familie haben darin ihre Hochzeitsnacht verbracht.
Speaker 0: Das Bett ist so alt, dass die ersten Hochzeitsnächte noch unter Zeugen stattgefunden haben.
Speaker 0: Unter Zeugen?
Speaker 0: Ja, so konnte bewiesen werden, dass die Braudiung freulich in die Ehe gegangen war.
Speaker 0: Drako, das ist barbarisch, die armen Breute und... Aber Drako hatte sie einfach zu sich herumgedreht und verschloss ihre Lippen mit einem zärtlichen Kuss.
Speaker 0: Sanft stieß seine Zunge an ihre Lippen, die sie mit einem leisen Seufzen für ihn öffnete.
Speaker 0: Endlich!
Speaker 0: Endlich gestatteten sie sich Zärtlichkeiten dieser Art und ihn so zu küssen, war berauschend.
Speaker 0: Als er den Kuss löste, lehnte er seine Stirn an ihre und sah sie einbringlich an.
Speaker 0: Dann zog er ihr behutsam den Schleier aus den Haaren und legte ihn sorgfältig über das Fußende des Bettes.
Speaker 0: Sein Hemd zog er einfach über den Kopf und zischte leise, als er Hermine's kühle Hände auf seiner Brust spürte.
Speaker 0: Wieder zog er sie in einen leidenschaftlichen Kuss, konnte nicht genug davon bekommen, sie zu schmecken.
Speaker 0: Er kostete die Haut an den Seiten ihres Halses, lieb Koste ihre Schulterblätter und knurte ungeduldig als der Stoff ihres Kleides seinen Lippen-Einhalt-Gebot.
Speaker 0: Hermine, die genießend ihre Augen geschlossen hatte, öffnete diese nun wieder.
Speaker 0: Ich muss dieses enge Kleid loswerden, aber du musst mir helfen.
Speaker 0: Sie drehte sich in seinen Armen herum und deutete auf den Reißverschluss an ihrem Rücken.
Speaker 0: Als er danach geriff, um ihn zu öffnen, zitterten seine Hände leicht und erschaffte es nicht gleich auf Anhieb.
Speaker 0: Ich habe so lange auf diesen Augenblick erwartet, und jetzt bekomme ich dich nicht aus diesem verfluchtschönen Kleid heraus.
Speaker 0: Schließlich schaffte er es doch, und der Stoff ergoss sich rasend schnell in weißen Wellen um ihre Füße.
Speaker 0: Einen Augenblick sah er beinahe erstaunt darauf hinunter, dann hob sich sein linker Mundwinkel zu einem winzigen Lächeln.
Speaker 0: Langsam wanderten seine Augen dann an ihren Beinen entlang, verweilten einen Wimpernschlag zu lange auf ihrer Mitte und glitten dann über ihren Bauch und ihre Brüste.
Speaker 0: Schließlich sahen sie einander wieder an, so lange bis Hermine es nicht mehr aushielt, seinen Gürtel griff und ihn nah an sich heranzog.
Speaker 0: Ich hab die Szene lieber weggehäxt, aber wenn du wissen willst, was wirklich passiert, schnapp dir deinen Zauberstab und lausch als Hexe oder Zauberer im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Dort wird nichts zensiert.
Speaker 0: Für findige Muckel gibt's den Text aber natürlich auch unten über den Link zum Nachlesen.
Speaker 0: Kapitel XVI Im Mainer war unterdessen die Hochzeitsfeier weiterhin in vollem Gange.
Speaker 0: Lüsches und Narcissa saßen tatsächlich gemütlich mit Arthur und Molly Weasley zusammen, Bei einem Glas Wein tauschten sie all die Dinge aus, die in so vielen Jahren nicht hatten erzählt werden können.
Speaker 0: Einige ehemalige Professoren hatten sich bereits verabschiedet und die jungen Leute waren dazu übergegangen, ausgelassen zu tanzen.
Speaker 0: Jenny lehnte auf der Tanzfläche vertrauensvoll ihren Kopf an Harry's Schulter.
Speaker 0: Was meinst du, ob die beiden gerade schon alleine weiterfeiern?
Speaker 0: Keine Ahnung, ich hoffe nur für Dragor, dass er sie auf Händen trägt.
Speaker 0: Das wird er, Harry.
Speaker 0: Er weiß doch, dass sie für dich wie eine Schwester ist.
Speaker 0: Sag mal, war das eben eigentlich ernst gemeint?
Speaker 0: Was genau meinst du denn, Liebes?
Speaker 0: Jenny drehte sich zunächst einmal um sich selber und ließ sich dann wieder zu Harry heranziehen.
Speaker 0: Heute Mittag meine ich, naja, der Brautstrauß liegt bei meiner Mutter auf dem Tisch.
Speaker 0: Tod ernst, mein Schatz.
Speaker 0: Willst du mich denn überhaupt?
Speaker 0: Und wie?
Speaker 0: Ihr sanfter Kuss versicherte Harry, dass er bald ebenfalls ein verheirateter Mann sein würde.
Speaker 0: Auf Madeira stand mittlerweile der Vollmond groß und gelb über dem Meer.
Speaker 0: Er hüllte das Zimmer und das alte Brautbett der Familie Malfoy in beinahe unwirklich silbernes Licht.
Speaker 0: Eng umschlungen lag das Brautpaderin, beide schwiegen, waren einander genug.
Speaker 0: Drago hielt seine junge Braut fest im Arm und streichete zärtlich ihren nun wieder wirren Haare.
Speaker 0: Erst nach einer ganzen Weile stützte er sich auf einen Ellenbogen und sah er liebevoll auf sie hinunter.
Speaker 0: Hermine erwiderte seinen Blick und lächelte.
Speaker 0: Behutsam folgte er mit dem Finger den Konturen ihres geliebten Gesichtes.
Speaker 0: Bist du glücklich?
Speaker 0: Sie nickte und griff nach seiner Hand.
Speaker 0: Wahnsinnig glücklich!
Speaker 0: Gibt es etwas, was ich tun kann, um dich noch glücklicher zu machen?
Speaker 0: Ja, geh mit mir schwimmen im Meer.
Speaker 0: Jetzt gleich?
Speaker 0: Ja, es muss fantastisch sein, dort draußen im Mondlicht.
Speaker 0: Ist das was hat tief?
Speaker 0: Drago lächelte und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein, eine ganze Weile ist es nur hüftief.
Speaker 0: Also gut, gehen wir schwimmen.
Speaker 0: Hand in Hand betraten sie Minuten später nackt den Strand und warteten einige Meter in die sanfte Brandung hinaus.
Speaker 0: Kühl, aber nicht zu kühl, umschmeicherte das Wasser ihre noch von dem Liebesspiel erhitzten Körper.
Speaker 0: Er mehne softste Leise und ließ es nur zu gerne zu, dass Strakosi von hinten umfasste.
Speaker 0: In seinen Armen ließ sie sich einfach treiben, vertraute ihrem Ehemann voll und ganz.
Speaker 0: Zärtlich fuhren seine Hände über ihren Körper, erkundeten jede Stelle und bereiteten ihr ungeahnte Gefühle.
Speaker 0: Darf ich dich noch einmal lieben, gleich hier?
Speaker 0: Seine Stimme, nur ein leises Raunen an ihrem Ohr, versetzte ihren Körper und auch ihre Seele in Schwingungen.
Speaker 0: Sie drehte sich im Wasser zu ihm um, sah ihm tief in die Augen, Augen, die, wie sie wusste, bei Tag die Farbe des Wassers hatten.
Speaker 0: Jetzt im Mondschein aber schienen sie fast Silbern zu sein, musterten sie aufmerksam.
Speaker 0: Du brauchst nicht zu fragen, Draco.
Speaker 0: Von heute an bist du der einzige Mann der All das darf.
Speaker 0: Ulla la.
Speaker 0: Jetzt wird's ein bisschen zu heiß für den freien Bereich.
Speaker 0: Ich hab die Szene lieber weggehäxt, aber wenn du wissen willst, was wirklich passiert, schnapp dir deinen Zauberstab und lausch als Hexe oder Zauberer im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Dort wird nichts zensiert.
Speaker 0: Für findige Muckel gibt's den Text, aber natürlich auch unten über den Link zum Nachlesen.
Speaker 0: Lange standen sie dann auf diese besondere Weise miteinander verbunden im Wasser.
Speaker 0: Erst als Hermine leicht zu zittern begann, löste Draco vorsichtig seine Umarmung.
Speaker 0: Zu friast, lass uns reingehen.
Speaker 0: Nachdem sie sich im Inneren des Hauses abgetrocknet hatten, kehrten sie in das Bett zurück.
Speaker 0: So müde, um einander erneut zu lieben, zog Draco seine Frau zärtlich in seine Arme, bettete ihren Kopf auf seine Brust.
Speaker 0: Minuten später schliefen beide tief und fest.
Speaker 0: Die Sonne und der Duft von frisch aufgebrütem Kaffee weckte den Bräutigam am nächsten Morgen.
Speaker 0: Als Drago die Augen aufschlug, stellte er fest, dass Hermine das Bett bereits verlassen hatte.
Speaker 0: Er streifte seine Shorts über und betrat wenig später die Küche, die zum Haus gehörte.
Speaker 0: Hermine stand nur mit Höschen und seinem Hand bekleidet am Herd und beriet Eier.
Speaker 0: Die ihr viel zu langen Ärmel hatte sie bis zu den Ellenbogen gekrempelt und gefiel ihrem Mann in diesem Outfit viel zu gut.
Speaker 0: Eine Weile lehnte er sich einfach an den Türrahmen und sah ihr zu, dann räusperte er sich leise.
Speaker 0: – Guten Morgen, du bist schon fleißig.
Speaker 0: Er tappt vor Hermine herum, trat dann auf ihn zu und küsste ihn sanft auf den Mund.
Speaker 0: – Bin ich und alles für dich.
Speaker 0: Eigentlich wollte ich dir das Frühstück ans Bett bringen.
Speaker 0: Aber weißt du was?
Speaker 0: Jetzt gehen wir raus auf die Terrasse.
Speaker 0: Das Wetter ist nämlich herrlich.
Speaker 0: Vielleicht können wir danach noch einmal runter zum Wasser.
Speaker 0: Drago zog sie zu sich heran und ließ eine Hand unter das Hemd kleiten.
Speaker 0: Schwimmen gehen ist tatsächlich eine fantastische Idee.
Speaker 0: Schnell griff sie nach seinen Fingern und zog seine Hand energisch unter dem Hemd heraus.
Speaker 0: Genau.
Speaker 0: Wir werden diesmal wirklich schwimmen gehen.
Speaker 0: Schließlich haben wir doch den ganzen Tag Zeit.
Speaker 0: Und die ganze Nacht, mein Schatz.
Speaker 0: – Treko, bekommst du denn nie genug?
Speaker 0: – Ne, von dir nicht.
Speaker 0: Sich liebevoll ärgern, deckten sie den Tisch auf der Terrasse und frühstückten dort ausgebig.
Speaker 0: Im Anschluss gingen sie tatsächlich schwimmen, ganz artig in Bade-Shorts und Badeanzug.
Speaker 0: Trotzdem sah Hermine in ihrem schwarzen Einteiler fantastisch aus und kombinierte diesen zurück am Strand mit einem großen Strohhut.
Speaker 0: So machte sie er sich zwischen Drako's Beinen bequem, lehnte sich an seiner Brust und Genosses von ihrem Mann gehalten zu werden.
Speaker 0: Sie las, während Drako sie abwesend streichelte und einfach aufs Meer hinaus sah.
Speaker 0: Ein Jahr später.
Speaker 0: Schon den ganzen Morgen lief der alte Elf aufgeregt in der kleinen Jagdethome her.
Speaker 0: Seit Tagen war er mit Putzen beschäftigt und endlich, endlich war der große Tag gekommen.
Speaker 0: Der junge Master würde heute sein Versprechen einhalten, ein Versprechen, das er ihm vor etwas mehr als einem Jahr gegeben hatte.
Speaker 0: Von heute an würde das Leben wieder in dieses Haus einziehen.
Speaker 0: Zugegeben, dieses Leben war momentan auch winzig, kaum zwei Monate alt, aber diese Geschöpfe würden wachsen und ihm endlich wieder Arbeit geben.
Speaker 0: Pünktlich nahm er vor dem Feuer im Kamin Aufstellung, dass sich nun grün zu färben begann.
Speaker 0: Sekunden später traten der junge Master und seine Frau aus den Flammen Jeder mit einem Bündel auf dem Arm.
Speaker 0: Guten Tag, Norbert.
Speaker 0: Der alte Elf hüpfte vor Aufregung, ganz ohne es zu merken, auf und ab.
Speaker 0: Endlich, der Master ist da und seine wunderbare Frau.
Speaker 0: Sind sie das?
Speaker 0: Oh, da darf Norbert gratulieren, darf Norbert sie einmal ansehen.
Speaker 0: Als wäre alles nicht schon fantastisch genug, strich die junge Herrin ihm sanft über den Kölnschädel.
Speaker 0: Vielen Dank, Norbert, und natürlich darfst du sie ansehen.
Speaker 0: Bei ihren Worten sahen sich der Master und seine Frau so liebevoll an, dass dem alten Diener ganz warm ums Herz wurde.
Speaker 0: Behutsamen legten beide ihre Bündel auf dem weichen Sofa ab, bevor der Master sich neben ihn hockte und vorsichtig die kleinen Decken öffnete.
Speaker 0: Zwei winzige Babys ruderten eifrig mit Armen und Beinen, schauten ihn aus aufmerksamen Augen an.
Speaker 0: Das Norbert sind Scorpios und Charlotte.
Speaker 0: In den Ferien darfst doch du dich ab heute um sie kümmern.
Speaker 0: Vorsichtig stricht der alte Elf über die weichen Haare, der nun auch ihm anvertrauten Kinder.
Speaker 0: Norbert hat endlich wieder eine Aufgabe, eine richtige Aufgabe.
Speaker 0: Er saht zu seinem Master hinauf, der sich aufgerichtet hatte, um zärtlich einen Arm um seine Frau zu legen.
Speaker 0: Der Master vertraute ihm, wusste, dass er die Kinder nicht vom Sofa fallen lassen würde, niemals.
Speaker 0: Ja, Norbert.
Speaker 0: Ab heute zieht auch in dieses Haus das Glück wieder ein.
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