Dramione 💋 Doesn't even feel like Christmas 4/4 - Harry Potter FF Hörbuch - Adventskalender Tür 14
Über diese Folge
Harry Potter FF HörbuchWeihnachten läuft weder für Hermine noch für Draco dieses Jahr nach Plan. Ob das nun jedoch gut oder schlecht ist, bleibt abzuwarten.
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🪄 Autor*in: Nordkrone 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61c9bf31000042243931f22d/1/Doesn-039-t-even-feel-like-Christmas-at-all
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
Speaker 0: Es gibt tollen Harry Potter Merch und Handgemachtes zu gewinnen.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Sie war irgendwie zu groß.
Speaker 0: Und Hermine war sich auch nicht ganz sicher, ob sie die richtige Farbe gewählt hatte.
Speaker 0: Sie mochte das Beisch eigentlich gern, aber eventuell hätte sie einen helleren Cremeton wählen sollen.
Speaker 0: Einen, der einen stärkeren Kontrast zu ihrem brokatroten Teppich bildete.
Speaker 0: Aber nun war sie da, und wie erwartet war sie unfassbar bequem, und Hermine bezweifelte, dass sie jemals wieder etwas anderes tun wollte, als auf ihrer neuen Couch zu sitzen und zu lesen.
Speaker 0: Die letzten Tage hatte sie damit verbracht, ihr Wohnzimmer umzugestalten, ein paar kleinere Möbelstücke zu rücken, ihr Bücherregal neu anzuordnen und generell Ordnung zu schaffen.
Speaker 0: Erst hat ihr gut, ihre Wohnung auf Hochglanz zu bringen, um so völlig ohne Verpflichtungen ins neue Jahr zu starten.
Speaker 0: Sie hatte auch keine Vorsätze, außer einem einzigen vielleicht.
Speaker 0: Sie wollte versuchen, sich Dragomal voll schnellstmöglich wieder aus dem Kopf zu schlagen.
Speaker 0: Bisher war sie damit leider nicht wirklich erfolgreich gewesen.
Speaker 0: Egal, was sie versucht hatte, und es war einiges gewesen, es heißt nichts.
Speaker 0: Weder ihm auf der Arbeit aus dem Weg zu gehen, noch sich all die Schikanen in Erinnerung zu rufen, die sie während ihrer Schulzeit hatte ertragen müssen.
Speaker 0: In ihrer Verzweiflung hatte sie sich sogar in einem Online-Dating-Portal registriert, aber außer, dass sie eine einmalige Gebühr entrichtet hatte, war hier nichts weiter passiert.
Speaker 0: Sie war sogar Joggen gewesen an einem ihrer zwei freien Tage, die sie kurzerhand eingereicht hatte, nur um festzustellen, dass sie keine Kondition mehr besaß und dringend daran arbeiten musste.
Speaker 0: Sie hatte sich am vorherigen Abend mit Harry getroffen und erfahren, dass Ron an diesem Silvester allen seine neue Flamme vorstellen wollte, und es hatte sie wieder erwarten kein bisschen interessiert.
Speaker 0: Mehr noch, sie empfand seltsamerweise einen inneren Frieden seit Harrys Offenbarung, Und irgendwie fühlte es sich nun so an, als könnte sie damit abschließen.
Speaker 0: Was sie zwar schon getan hatte, aber nun fühlte es sich endgültiger an, irgendwie.
Speaker 0: Hermine säufzte, während sie einen Schluck ihres mittlerweile abgekühlten Tees nahm und begann, die Seite erneut zu lesen, die sie nun schon zum dritten Mal gelesen, aber nicht verinnerlicht hatte.
Speaker 0: Ständig waren ihre Gedanken abgedriftet und daran war nur Malfoy schuld und der bescheuerte Kuss an Weihnachten, den sie einfach nicht aus ihrem Kopf bekam.
Speaker 0: Könnte es sein, dass sie eine Schwermerei für mal vorentwickelt hatte?
Speaker 0: Vermutlich, denn anders konnte sie sich nicht erklären, warum sie ziemlich wütend auf ihn gewesen war, als er einfach so abrupt in den Flammen verschwunden war, obwohl er eindeutig etwas anderes hatte sagen wollen als «Komm gut ins neue Jahr».
Speaker 0: Hermene war klar, dass es wohl so ziemlich das Abwegigste war, anzunehmen, dass da auch nur irgendwas zwischen ihnen entstehen könnte.
Speaker 0: Sei es nur Freundschaft.
Speaker 0: An mehr war absurderweise schon überhaupt nicht zu denken.
Speaker 0: Dennoch, ganz von diesem Gedanken lösen konnte sie sich nicht.
Speaker 0: Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass das neue Jahr nur noch etwas weniger als eine Stunde entfernt war.
Speaker 0: Sie hatte nicht gelogen, was den Silvester Abend betraf, denn sie saß wie Prophezeit auf ihrem neuen Möbelstück und las ein Buch.
Speaker 0: Gegen Nachmittag hatte es wieder angefangen zu schneien und keine zehn Hypogreife hätte sie aus dem Haus gebracht und auch den morgigen Tag würde sie zu Hause, eingemummt in ihrer Decke mit Tee und Keksen verbringen.
Speaker 0: Sie war noch nicht mal im Badezimmer gewesen am heutigen Tag, außer in der Früh, um sich die Zähne zu putzen.
Speaker 0: Seitdem saß sie hier in ihrem Wohnzimmer, welches nur sperrlich vom Kerzenschein und dem flackenden Feuer erleuchtet wurde, und war hin und wieder einen Holzscheid in ihren Kaminen.
Speaker 0: Sie war sogar zu faul gewesen, zu kochen, wovon die leere Pizzaschachtel auf ihrem Wohnzimmer-Tisch zeugte.
Speaker 0: Langsam kam die Müdigkeit.
Speaker 0: Aber Hermine wollte auf jeden Fall bis Mitternacht wach bleiben, auch wenn sie alleine zu Hause war.
Speaker 0: Irgendwie ging es gegen jegliche Tradition, an Silvester vor Mitternacht ins Bett zu gehen.
Speaker 0: Hermine legte ihr Buch zur Seite und streckte sich, um die beginnende Müdigkeit ein wenig zu vertreiben, und sie fuhr erschrocken in die Höhe, als im selben Moment das schrille Geräusch ihrer Tür klingel erklang.
Speaker 0: Sie fluchte leise, weil sie dadurch eine ungeschickte Bewegung gemacht hatte und nun tat ihr Nackenweh.
Speaker 0: Viel wichtiger war die Frage, wer in Merlins Namen da um diese Uhrzeit vor ihrer Türe stand.
Speaker 0: Zügig stand sie auf und durchquerte den dunklen Flur, Griff auf dem Weg.
Speaker 0: ihren Zauberstab, der wie immer auf dem Sideboard neben ihrer Garderobe lag, blieb vor ihrer Türe stehen und stellte sich auf die Zehenspitzen, um durch den Spion zu schauen.
Speaker 0: Es war nicht so, dass sie gemalzt Angst alleine zu Hause gehabt hätte, doch seit dem Krieg war sie vorsichtiger geworden.
Speaker 0: Die Worte von Modi klingelten in solchen Situationen geradewegs in ihren Ohren.
Speaker 0: Immer wachsam.
Speaker 0: Auf keinen Fall gerechnet hätte sie aber damit, dass Melfäu vor ihrer Türe stehen würde, Und für einige Takte stopperte Hermines Herz in ihrer Brust.
Speaker 0: Was machte er hier?
Speaker 0: Granger, ich weiß, dass du zu Hause bist, mach die verfluchte Tür auf.
Speaker 0: Vernahm sie nun dumpf seine Stimme.
Speaker 0: Langsam entriegelte sie die Tür und zog sie in einer fließenden Bewegung auf.
Speaker 0: Malphoi, was machst du hier?
Speaker 0: Hörte sie sich selbst fragen.
Speaker 0: Doch ihre Stimme hörte sich seltsam fremd in ihren eigenen Ohren an.
Speaker 0: Die ganze Szene war recht so real, wie er hier vor ihr stand.
Speaker 0: Groß, blond, gut aussehend.
Speaker 0: und, wie Hermine nach seinen nächsten Worten vermutete, nicht mehr ganz nüchtern.
Speaker 0: Granger, ich habe jetzt eine Woche Zeit gehabt, darüber nachzudenken, und ich finde, wir sollten anfangen, wieder unauffrichtig miteinander zu sein, meinte er, während er sie auffordernnd ansah.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Sie verstand im Moment rein gar nichts von dem, was er ihr gerade mitteilen wollte, und irgendwie kam sie sich leicht veralbert vor, als er ein leises Lachen verlauten ließ.
Speaker 0: Lass mich rein, dann erkläre ich es dir.
Speaker 0: Hast du getrunken?
Speaker 0: Ihre Frage veranlasste Draco dazu, mit den Augen zu rollen.
Speaker 0: Man konnte ihr einfach nichts vorenthalten, aber prinzipiell war es ihm vorkommen, egal, ob sie ihn direkt durchschaute.
Speaker 0: Ein wenig.
Speaker 0: Ich war mit Blaze unterwegs bis vor ein paar Minuten.
Speaker 0: Mit diesen Worten trat er in ihre Wohnung und Termine-Schlossstürme ründseln die Türe hinter ihm und ermerkte sehr wohl, dass sie ihm einen irritierten Blick zuwarf, als er auch umgehen, seine Schuhe auszog und seine Jacke an die Garderobe hängte.
Speaker 0: Vermutlich war das tatsächlich den paar Whisky-Shots zuzuschreiben, die er und Blaze sich in ihrem Lieblingspub genehmigt hatten.
Speaker 0: In einer nüchternen Welt hätte er wohl nie die Dreistigkeit besessen, sich aufzuführen, als wäre er hier zu Hause.
Speaker 0: Aber er war auf einer Mission, und da hatte er nun keine Zeit, sich über solche Banalitäten Gedanken zu machen.
Speaker 0: Zwar war er weit entfernt von Betrunken, aber genau mutig genug, um heute Nacht bei Granger vor der Türe aufzutauchen.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: war ihre Reaktion darauf, Und wenn sie überrumpelt war, dann ließ sie es sich erstaunlicherweise nicht anmerken, denn sie zeigte in einer generösen Geste in die Richtung, in der er ihr Wohnzimmer vermutete.
Speaker 0: Ah, das ist also das neue Sofa, stellte er fest, während er seinen Blick durch den Raum schweifen ließ.
Speaker 0: Es sah exakt so aus, wie er sich Granger's Wohnzimmer vorgestellt hatte.
Speaker 0: Nicht, dass er sich wirklich vorgestellt hätte, wie sie wohnte, aber es sah einfach genauso aus, wie man es erwartete.
Speaker 0: Gemütlich, ordentlich, warme Töne, viel Holz, viel Rot und Unmengen an Büchern.
Speaker 0: Das hier schrie geradezu nach der Gryffindor und veranlasste ihn dazu, in sich hineinzuschmunzeln.
Speaker 0: Er hörte sie genervt schnauben.
Speaker 0: Was willst du hier, Draco?
Speaker 0: Draco, sie hatte ihn bei seinem Vornamen genannt.
Speaker 0: Er überlegte, ob dies überhaupt schon einmal vorgekommen war, stellte aber fest, dass dies wohl das erste Mal gewesen sein musste und sein Magen machte einen seltsamen Salto rückwärts.
Speaker 0: Er hatte sich die Worte auf dem Weg hierher so sorgfältig zurechtgelegt gehabt.
Speaker 0: Alles durchdacht und geplant.
Speaker 0: Und nun als sein Blick auf Hermine fiel, die dort im Türrahmen zu ihrem Wohnzimmer stand, mit einem unordentlichen Dutt aus dem sich langsam schon die Haare lösten, einer sündhaft engen schwarzen Leggings und einem weiten gestrickten Pullover in Waldgrün, der ihr über die linke Schulter gerutscht war, ihr Zauberstab in der rechten Hand und mit verschränkten Armen, da wusste er plötzlich gar nichts mehr.
Speaker 0: Statt seiner einstudierten Rede, sagte er, Sturrier hat einen anderen.
Speaker 0: Granger stutzte und er hätte sich selbst gerne eine Ohrfeige verpasst.
Speaker 0: Und mit dieser Information fange ich jetzt was genau an, schmunzelte sie und kam langsam auf ihn zu.
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Das tut nichts zur Sache.
Speaker 0: Oder vielleicht auch, keine Ahnung.
Speaker 0: Was ich sagen will, Granger, ich habe gelogen letzte Woche, als ich sagte, die Faszination für dich wäre nun vorbei.
Speaker 0: Ist sie nicht.
Speaker 0: Wird sie nie sein, wenn du es genau wissen willst.
Speaker 0: Er hielt inne, um nach den nächsten Worten zu suchen, doch Hermine unterbrach ihn sofort in seinen Gedanken.
Speaker 0: Ich weiß, dass du gelogen hast.
Speaker 0: Mir ist nur nicht klar, wieso.
Speaker 0: Zwischenzeitlich stand sie vor ihm, und die Tatsache, dass sie nach wie vor ihren Zauberstab hielt, behagt der Drakko nicht wirklich.
Speaker 0: Er sollte vielleicht jetzt einfach nichts Falsches sagen.
Speaker 0: Weil ich ein Idiot bin, stellte er die rhetorische Frage und schnaubte.
Speaker 0: Ich bin nicht mutig, Granger.
Speaker 0: Das ist schon mal das Erste.
Speaker 0: Und außerdem war ich überfordert.
Speaker 0: Estoria war gerade mal mit einem Fuß aus der Tür.
Speaker 0: Ich fühlte mich schuldig, für was auch immer, und erschweren kommt natürlich hinzu, dass wir, nun ja, nun mal wir sind.
Speaker 0: Er versuchte seine Worte in eine allesumfassenden Geste mit seiner Hand zusammenzufassen.
Speaker 0: Doch Hermine Stirnrünzen veranlasste ihn dazu, einmal tief durchzuatmen.
Speaker 0: Jetzt oder nie.
Speaker 0: Sie konnte ihm ehrlich gesagt nicht so ganz folgen.
Speaker 0: Diese ganze Situation war seltsam und Hermine wusste nicht, ob sie der Sache hier gewachsen war.
Speaker 0: Gerade wollte sie ihn fragen, ob er sich vielleicht setzen wollte oder ob sie ihm zur Berührung einen Tee machen könne, da sprach er auch schon weiter.
Speaker 0: Ich will, dass wir unauffrichtig zueinander sind, Granger.
Speaker 0: Ich möchte dir sagen, dass dein Essen wundervoll geschmeckt hat, selbst wenn es ungenießbar war.
Speaker 0: Ich will dir vorschwinden, dass ich nicht eifersüchtig bin auf den Trottel Ryan aus dem Arorenbüro, der dir ständig auf den Hintern start, obwohl ich ihm gern den Kopf abreißen möchte.
Speaker 0: Ich möchte, dass du mir sagst, dass du dich über deinen Geburtstagsgeschenk freust, auch wenn du es übertrieben und zu teuer findest.
Speaker 0: Dass du es in Ordnung findest, wenn ich mit meinem Kumpel um die Häuser ziehe, auch wenn du mich am liebsten dafür erschlagen möchtest, wenn ich betrunken nach Hause komme.
Speaker 0: Ich will dir sagen, dass ich mich freue, wenn Potter zu Besuch kommt, obwohl wir beide wissen, dass Freude das Letzte ist, was ich dabei empfinde.
Speaker 0: Fuck Ranger, ich wusste bis vor einer Woche noch nicht mal, dass ich das alles möchte, aber ich will es.
Speaker 0: Beendete er den Satz und Hermines Augen, wären bei seinen Worten immer größer geworden.
Speaker 0: Hatte er das gerade tatsächlich gesagt?
Speaker 0: Bedeutete es das, was sie glaubte, was es bedeutete?
Speaker 0: Ihre Beine fühlten sich schon wieder an wie Wackelpudding und ihre Augen branden verräterisch.
Speaker 0: Vermutlich war das hier das Romantischste, was jemals auch nur irgendwer zu ihr gesagt hatte.
Speaker 0: Und sie konnte kaum glauben, dass diese Worte aus Strackel mal volles Mund gekommen waren.
Speaker 0: Sie schluckte.
Speaker 0: Sie wusste nicht genau, was sie sagen sollte oder fühlen.
Speaker 0: Was erwartete er jetzt von ihr?
Speaker 0: War sie bereit, sich in diesem Umfang auf ihn einzulassen?
Speaker 0: War ein einziger Kurs und zwei Abende genug, um sich in eine Beziehung zu stürzen, mit jemandem, von dem man dachte, er habe einen ein Leben lang verachtet?
Speaker 0: Ihre innere Stimme schrie ihr klar und deutlich, ja, du Idiotin, zu, und einzig und allein die Tatsache, dass ich sogar kein rationales Denken einstellen wollte, verunsicherte sie.
Speaker 0: – Malfoy, ich, also, bekann sie nun zu stottern und fühlte sich im Moment keineswegs der Situation gewachsen.
Speaker 0: Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Speaker 0: Er lachte, und dieses Geräusch trug tatsächlich erheblich dazu bei, dass Hermine sich ein klein wenig entspannte.
Speaker 0: Sag einfach das Erste, was dir dazu einfällt.
Speaker 0: Willst du, jetzt, dass ich aufrichtig antworte oder unauffrichtig, grinst er sie nun und trat noch einen Schritt näher an ihn heran, bis sie letzten Endes dicht vor ihm stand und ihren Kopf ein wenig in den Nacken legen musste, damit sie zu ihm aufsehen konnte.
Speaker 0: Sie sah, wie er die Augen verdrehte und hielt die Luft an, während er seine rechte Hand langsam zu ihrem Gesicht führte und ihm mit dem Daumen federleicht über die Wange fuhr.
Speaker 0: Sag mir einfach, ob ich gehen oder bleiben soll, Granger.
Speaker 0: Er rollte mit den Augen und Hermine dachte kurz, dass es erschreckend leicht war, sich vorzustellen, mit Drackel Malphur zusammen zu sein.
Speaker 0: Er war immer noch eher irgendwie.
Speaker 0: Nur eine erwachsenere, reifere und attraktivere Version als früher.
Speaker 0: Hätte ihr das jemand noch vor einigen Tagen gesagt, hätte sie denjenigen vermutlich Postwänden ins Mungus geschickt auf die Station für bedenkliche Hirnschäden.
Speaker 0: Aber tatsächlich konnte man dem Jahresende wohl nachsagen, dass es etwas Magisches an sich hatte.
Speaker 0: Es musste wohl so sein, denn anders konnte sie sich ihre nächsten Worte nicht erklären.
Speaker 0: Du solltest gehen, morgen früh, um dir zu Hause in Ruhe zu überlegen, wohin du mich zu einem ersten offiziellen Date ausführen möchtest.
Speaker 0: Aber bis dahin ließ sie die Worte in der Luft hängen und beobachtete mit wachsender Faszination, wie Malfoy's Gesicht sich bei ihren Worten erhältte.
Speaker 0: Und sie konnte förmlich selbst die Anspannung spüren, die von ihm abfiel.
Speaker 0: Der erste laute Knall ertönte, und nur Sekunden später konnte man vor dem Fenster einen bunten Reigen der ersten Feuerbergsraquete des neuen Jahres herabrieseln sehen.
Speaker 0: Frohes neues Jahr, Draco.
Speaker 0: Sie stellte sich auf zehn Spitzen und umfasste nun ihrerseits ein Gesicht, um ihn für einen Kuss zu sich hinunter zu dirigieren, und weder Hermine noch Draco hätten später zu sagen vermocht, wie viele weitere Raketen draußen vor dem Fenster die Nacht in ein buntes Lichter mehr verwandelt hatten.
Speaker 0: Erst als die letzte Explosion schon lange Verhalt war, lösten sie sich voneinander.
Speaker 0: Das war wohl der perfekte Stadt in ein neues Jahr, den man sich vorstellen kann, meinte Drako, während er sie, sofern möglich, noch fester Ansicht zog und seine Stirn sachte gegen ihre Legte.
Speaker 0: Und Termine war sich noch nie so einig gewesen, mit Drako Malfoy, wie ihn eben diesen Moment.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Jetzt noch schnell einen Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch über PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Türchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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