Slow burn Snarry #18/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutschSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Heute. Speaker 0: der Emoji of the Day ist natürlich der Königs- oder Königinnen-Emoji. Speaker 0: Also gerne schnell noch unten in die Kommentare gepostet und dann zurücklehnen und genießen! Speaker 0: Als ich schließlich nach dem Abstieg, der sich tatsächlich überraschend kurz angefühlt hatte am Felssee angekommen waren hatte Edwisch mit einem zufriedenen Summen begonnen, seinen Rucksack auszupacken, während Severus mit einem interessierten und neugierigen Ausdruck den Blick schweifen ließ.
Speaker 0: Es dauerte nicht lange bis er am Ufer des zugegeben recht atmosphärischen Sees kupfern glänzende Fäden entdeckte. Speaker 0: Horvors hatte nicht übertrieben und nach nur wenigen Augenblicken gab's Severus Mit sorgsamer Behutsamkeit das empfindliche Moos Pinzette für Pinzetten in eine Handvoll kleiner Pheolen Stets leere Fiolen mit sich. Speaker 0: herumzutragen, war eine der unzähligen Angewohnheiten die er im Laufe seines Lebens von seinem ehemaligen Lehrmeister übernommen hatte.
Speaker 0: Er bemerkte nicht wie Harry ihn beobachtete – mit sanftem Blick und einem so offensichtlich liebevollen Lächeln auf den Lippen das es ihm fast schon peinlich gewesen wäre hätte Snape es gesehen! Speaker 0: Er beobachte the Severus Snape in seinem ganz natürlichen Habitat. Speaker 0: So amüsant der Gedanke auch war So falsch lag er damit vermutlich gar nicht. Speaker 0: Im Unterricht hat der Harry Nephi Zeit damit verbracht, Snape zu beobachten – doch nun konnte er die Augen gar nicht abwenden!
Speaker 0: Wie er am Ufer in die Knie ging mit unendlich vorsichtigen Fingern diverse Pflanzen aus dem Wegschub und Zutaten sammelte…. Speaker 0: Es sah irgendwie friedlich aus …. Speaker 0: es war schön, Snapes sozusehen.
Speaker 0: Harry hatte, seit er mit dem Porträt begonnen hat, durchaus das Gefühl, dass Snape sich in seiner Gegenwart wohl fühlte und entspannen konnte. Speaker 0: Doch so entspannt wie ihn diesen Moment, hätte er ihn vermutlich noch nie gesehen. Speaker 0: Als Severus sich schließlich nach einer überaus erfolgreichen Ernte zufrieden wieder aufrichtete, da hatte Edwish bereits eine Staffel Leih einen kleinen Koffer mit Malotensilien, ein leere Leinwand zwei Campingstühle und zwei Flaschen Butterbier aus einem Rucksack geholt.
Speaker 0: Offenkundig war er mit einem unaufspürbaren Ausdehnungszauber belegt worden, was Severus in Kombination mit dem reibungslosen Apparieren und den tadellos ausgeführten wortlosen Schutzzaubern die er offensichtlich umsehgelegt haben musste an seinem vorherigen Urteil das entwiesch ein unauffälliger Schüler gewesen sein musste dann doch zweifeln ließ. Speaker 0: Bei all diesen Dingen handelte es sich um Zauber deren Ausübung Severus selbst zwar problemlos beherrschte Doch er war sich durchaus bewusst, dass die meisten Zauberer und Hexen damit ihre Probleme hatten.
Speaker 0: Flohren wurde von den meisten Zaurern bevorzugt – Schutz- und Versteigerungszauber musste kaum jemand in seinem Alltag beherrschen! Speaker 0: Und auch Ausdehnungszauber hatten einen überaus spezifischen Anwendungsbereich. Speaker 0: Edwisch hatte nie eine Andeutung gemacht, der könnte eine weiterführende magische Ausbildung etwa eine aurorene Ausbildung absolviert haben Was wohl bedeutete, dass er bereits zu seiner Zeit in Hogwarts herausragend talentiert gewesen sein musste. Speaker 0: Doch wenn er wirklich wie er gesagt hatte in Zaubertränke schlecht gewesen war – dann war gut möglich das Severus von diesem Talent schlichtweg nie etwas mitbekommen hatte!
Speaker 0: Er nahm die Flasche Butterbier, die Edwisch ihm anbot, mit einem skeptischen Blick entgegen. Speaker 0: Es war eine Ewigkeit her, daß er das letzte Mal einen Schluck dieses flüssigen Zuckerschocks zu sich genommen hatte doch beschweren würde er sich sicherlich nicht. Speaker 0: Sie lag kühl in seiner Hand und die Sonne, die bereits am Zenit angekommen war, brannte hier im Süden Deutschlands bereits bedeutend wärmer als sie es in Schottland zu dieser Jahreszeit hat. Speaker 0: Etwisch hatte bereits seine Reiserobe abgelegt und stand nun in einer einfachen Stoffhose und einem lockeren Baum wohlhemd lächelnd vor Speaker 0: ihm.".
Speaker 0: Also dann sagte er unbeschwert auf uns. Speaker 0: Severus schnaubte sanft, ließ jedoch den Boden seiner Flasche gegen Etwish stoßen. Speaker 0: Mit Butterbier anzustoßen sollte ein Verbrechen sein, murmelte er. Speaker 0: Nahm jedoch ebenso wie sein Gegenüber einen kräftigen Schluck! Speaker 0: Es war überraschend köstlich und erfrischend – wieso hatte er sich seit so vielen Jahren keins mehr gegönnt?
Speaker 0: Et viche stehr das Butterbiel mit einer ähnlichen Intensität zu genießen schien mir. Speaker 0: der Erzimtsschneckenverschlang brummte zufrieden und sah mit einem kräftigem Ausatmen zum See. Speaker 0: Sein Lächeln wurde etwas größer. Speaker 0: Atemberaubend Speaker 0: oder?! Speaker 0: Severus zog es vor, nicht zu antworten. Speaker 0: Es war eine nette Aussicht keine Frage doch er wäre nie die Art Mensch gewesen, die beim Anblick einer hübschen Landschaft das Bedürfnis bekam so Nette zu verfassen.
Speaker 0: und sowieso fand er den Anblick von Edwish nackten Armen vielzu ablenkend.
Speaker 0: Sie sprachen nicht viel und dernoch fand Severus dass sich ihr miteinander wunderbar harmonisch gestaltete. Speaker 0: Die Campingstühle, die Edwisch mitgebracht hatte waren überraschend bequem. Speaker 0: Es war angenehm warm und Severos genoss die Ruhe, die um sie herrschte. Speaker 0: Hin und wieder tratten Wanderer hinunter an den See alte Einzelgänger verliebte oder sich streitende Paare ganze Gruppen mit Kindern unterschiedlichen Alters. Speaker 0: doch dank Edwisch Schutzzaubern näherten sie sich ihnen nicht weiter als ein paar Meter.
Speaker 0: Nach ein paar Minuten in der aufsteigenden Frühlingssonne hatte Severus kapituliert und seine Robe inklusive des Gerochs abgelegt während Edwish gerade damit beschäftigt war Fotos von dem See zu schießen.
Speaker 0: Er nutzte dafür die selbe Kamera, mit der er auch Severus und den Rest seines Büros fotografiert hatte als er mit dem Porträr begonnen hatte. Speaker 0: Als es wiescht sich die Kamera wieder um den Hals hing warf er Severus einen unverschleiert neugierigen Blick zu, kommentierte den Anblick des weißen Hemdes das er trug jedoch nicht weiter.
Speaker 0: Bereits wenige Minuten später scheiterte Severus fürchterlich bei dem Versuch Paul Sheldons Gefangenschaft angemessene Aufmerksamkeit zu schenken. Speaker 0: Misery, sein Lieblingsbuch, das er nach Edwishs Nachricht instinktiv gegriffen hatte, lag aufgeschlagen in seinem Schoß. Speaker 0: Doch Severus Blick lag auch auf Edwisch und der Leinwand.
Speaker 0: Er hatte Edwiche erst einmal Malen gesehen – das war natürlich Schwachsinn! Speaker 0: Severus sah ihn jede Woche für viele Stunden malen jedoch eben nur von Forme. Speaker 0: Das einzige Mal, dass er Edwich aktiv beim Malen beobachtet hat, war gewesen als dieser Hagrid Zötte gezeichnet hatte. Speaker 0: Bislang hatte er auch sein Wort gehalten und keinen einzigen Blick auf seinem Porträt geworfen. Speaker 0: Heute hingegen hatte er ihn nicht darum gebeten, ihm nicht beim Malen zuzusehen – und angesichts der Tatsache dass Edwish seine Staffelei nicht unweit vor Severus Stuhl platziert hatte, nahm Severus an das es in Ordnung war wenn er hin- und wieder an Edwisch zurück vorbei zur Leinwand sah.
Speaker 0: Hin und wieder war glücklicherweise ein überausdehnbarer Ausdruck! Speaker 0: Severus merkte schnell, dass es ihn faszinierte Edwish dabei zuzusehen wie er mit leicht schief gelegt im Kopf seine Farben auf der Leinwand verteilte. Speaker 0: In den ersten Momenten verwirrte es Severus. Speaker 0: Edwisch wählte Farben die nach Severus Empfinden überhaupt nicht zur Landschaft passten. Speaker 0: Er malte breite grobe Formen auf die Leinband und irgendwann kam ihm der Gedanke das ermöglicherweise lediglich ein abstraktes Bild malen wollte.
Speaker 0: Doch er erte sich. Speaker 0: Je länger Edwish malte, mit ruhigen Bewegungen und ohne jedes Zögern, desto deutlicher wurden die anfänglich verwirrenden Formen. Speaker 0: Bis Severus schließlich erkannte wie gut die Darstellung tatsächlich war. Speaker 0: Es war fesseln wie in dem einen Moment der See noch vorkommen flach und falsch aussah bis Edwisch selbst sicher mit weißer Farbe dünne Linien durch den grün-blauen Grundzug. Speaker 0: In seinem Gehirn legte sich irgendein Schalter um Und plötzlich sah alles richtig und echt aus.
Speaker 0: Aus kleinen Farbtupfern wurden Blumen, aus schnellen Strichen Spiegelungen im Wasser, aus groben Balken die die Landschaft durchbrachen wunderschöne Bäume.
Speaker 0: Severus realisierte in einer plötzlichen Erkenntnis was Edwish meinte wenn immer er davon sprach dass er authentische Bilder anstrebte. Speaker 0: Er war sicher das sich das was Edwie schmalte deutlich von dem unterscheiden würde was auf den zu vorgeschossenen Fotos zu sehen war weil sich jede Sekunde vom vorherigen Unterschied. Speaker 0: Das war es, was bereits Heraklid festgestellt hatte. Speaker 0: Panterei! Speaker 0: Jeder Ast wog im sanften Wind und die Sonne zog unerfällig ihren Weg entlang.
Speaker 0: Die Schatten wanderten, Wolken zogen vorüber – das Licht wurde wärmer. Speaker 0: All das schien Edwisch überhaupt nicht zu stören und das entstehende Bild störte sich auch nicht daran. Speaker 0: Es war kein Foto, keine perfekte Momentaufnahme aber es war authentisch…. Speaker 0: Und als Severus Etwisch beobachtete, kam ihm ein überwältigend passendes Wort in den Sinn. Speaker 0: Obgleich ist ihm gleichzeitig irgendwie Albern vorkam... Magie! Speaker 0: Obwohl kein einziger Zauber die Lippen des anderen Mannes verließ, zauberte er auf eine Art und Weise, die Severus noch nie gesehen hatte.
Speaker 0: Harry hatte keine Ahnung welche Auswirkungen er auf Severus hatte. Speaker 0: Er genoss die Ruhe und den Sonnenschein nicht weniger als ein ehemaliger Lehrer Und wie immer, wenn er aus keinem anderen Grunder zu reinen Vergnügen einen Pinsel in die Hand nahm, überkam ihn eine innere Ruhe, die mit Worten nicht so beschreiben war. Speaker 0: Es war ein wunderschöner Ort, ein wundertschöner Tag und er versuchte einen Bruchteil dieser Schönheit einzufangen – es machte Spaß! Speaker 0: Wie üblich verlor er jedes Zeitgefühl bis er an einem Punkt angekommen war, an dem er mit dem Bild zufrieden.
Speaker 0: Er nahm ein paar Schritte zurück und besah es ausgiebig, bevor er noch vereinzelte Highlights setzte. Speaker 0: Und zufrieden mit seiner Arbeit begann seine Mahlsachen wieder einzupacken. Speaker 0: Es ist großartig geworden, sagte Snape hinter ihm mit ruhiger Stimme. Speaker 0: Er sagte es geradezu beiläufig – doch kam Harry nicht umhin eine verlegene Wärme in den Wangen zu spüren. Speaker 0: Er lächelte als er sich zu dem Tränke-Meister umwandte. Speaker 0: Das Buch das er mitgebracht hatte hielt er immer noch in der Hand.
Speaker 0: Doch er hatte es geschlossen! Speaker 0: Die Beine hatte er entspannt überschlagen, der sanfte Wind hatte die glatten Haare leicht durcheinander gebracht und gemeinsam mit dem weißen Hemd das er unter seinem G-Rock trug. Speaker 0: Und dem leichten kaum sichtbaren Lächeln auf seinen Lippen sah er einfach unwiderstehlich aus. Speaker 0: Harry fand zunehmen dass Snape grundsätzlich unwiderstählig aussah doch der Anblick der sich ihm an diesem sonnigen Mittagbot war beinah unanständig hinreißend.
Speaker 0: Er nahm seine Kamera in die Hand und zog den Kopf aus der Gürtelschlaufe. Speaker 0: Danke, sagte er leise. Speaker 0: Und dann, bevor er es sich selbst wieder ausreden konnte, fügte er rasch hinzu – nicht bewegen! Speaker 0: Snape hob eine Augenbraue, bewegt du sich aber tatsächlich nicht. Speaker 0: Harry, die seltene Chance nutzend, hob die Kamera, er fand Snape durch den Sucher und betätigte den Auslöser. Speaker 0: Eine Sekunde darauf betrachtete er das Foto auf dem kleinen Bildschirm und stellte zufriedenfest, dass es nicht nur gestochen scharf war sondern er sogar noch Snaps kleines Lächeln hatte einfangen können.
Speaker 0: Sein Herz machte einen aufgeregten Hüpfer, als er wieder aufsah, runzelte Snape die Stirn. Speaker 0: Haben sie mich gerade fotografiert? Speaker 0: Vielleicht gab er Lächel zurück, die Kamera beschützend an die Brust ziehnt! Speaker 0: Er betete, dass Snape ihn nicht bitten würde das Bild zu löschen... ...Er würde es tun selbstverständlich aber er wollte es unbedingt behalten. Speaker 0: Snape richtete sich etwas auf und sah ihn irritiert an. Speaker 0: Wieso?! Speaker 0: fragte er in einem Tonfall, als hätte Harry etwas absolut Verrücktes getan.
Speaker 0: Harry noch immer lächelnd bis sich auf die Unterlippe – weil sie besonders umwerfend ausgesehen haben! Speaker 0: Es war die Wahrheit. Speaker 0: Doch wie so oft war es gerade die Wahrhalt, die Snape aus dem Konzept brav? Speaker 0: Er starte Harry mit einem blanken Gesichtsausdruck an. Speaker 0: Zum ersten Mal fragte Harry sich unwirklich ob Snape vielleicht dachte dass er mit ihm flirtete. Speaker 0: Es war ein alberner Gedanke, denn sobald er ihn hatte, schloss sich ihm einen Zweiter an.
Speaker 0: Natürlich flirtete er mit Snape! Speaker 0: Sicher war sich Snape dessen bewusst. Speaker 0: Diese Mann blieb nichts verschlossen – so sehr es ihn offenkundig auch überraschte und überforderte.
Speaker 0: Nun… wenn er ein Problem damit haben sollte das Harry im Komplimente machte dann sollte er es eben sagen. Speaker 0: Doch er sorgte nichts weiter und Harry zufrieden, und auch ein wenig erleichtert verstaute seine Kamera wieder in seinem Rucksack bevor er sich auf seinem Campingstuhl niederließ.
Speaker 0: Severus noch immer zu keiner Reaktion im Stande beobachtete Edwih stumm. Speaker 0: umwerfend hatte er gesagt Der Mann der Severus mit einem simplen Lächeln in Zustände äußerst der emotionaler Verwirrung versetzte. Speaker 0: Einfach so als wäre es nichts Besonderes. Speaker 0: Severus war überzeugt dass Edwisch nicht ahnte wie sehr ihn dieses einfache Wort durcheinander gebracht hat Wieder einmal.
Speaker 0: Edwisch zog die Beine mit auf den wackeligen Campingstuhl, bis er im Schneidersitz saß. Speaker 0: Währenddessen wühlte er noch immer in seiner Tasche herum und zog schließlich mit einem zufriedenen Lächeln zwei silberne Thermosflaschen heraus von denen er eine an Severus weiterreichte. Speaker 0: Keine Milch, zwei Zucker verkündete er. Speaker 0: Severus, der nicht damit gerechnet hatte, an diesem Mittag im Schwarzwald einen Kaffee gerechtzubekommen Vergas für einen Moment sein voriges Gefühlschaos und nahm die Flasche dankend und erleichtert entgegen.
Speaker 0: Im selben Moment erinnerte er sich an Edwishs Brief vom Morgen, und er zog seine Robbe von der Rückenlehne des provisorischen Sturz. Speaker 0: Ein kurzer Griff in die Innentasche unterhielt eine kleine Tüte in der Hand, die sich magisch zurück in ihre ursprüngliche Größe verwandelte.
Speaker 0: Edwisch neben ihm atmete tief ein und machte ein leises Geräusch das Veröberraschung und Freude nur so triefte. Speaker 0: Severus nahm sich seine Zimtschnecke und reichte die Tüte mit der anderen Wortlos an Edwisch weiter. Speaker 0: Der strahlte über das ganze Gesicht, und Severus versteckte sein eigenes Flächeln durch einen schnellen Schluck Hafe.
Speaker 0: Sie aßen mit einer unvergleichlichen Zufriedenheit, bevor sie sich in eine entspannten Unterhaltung über Misery verloren. Speaker 0: Und während sie sich unterhielten falterte Harry aus der braunen Tüthe, die Severus mitgebracht hatte Eine schiefe Krone, die ihr schließlich mit einem verschmitzten Lächeln auf den perplexen Kopf des Schulleiters setzte. Speaker 0: Cerberus verdrehte die Augen und nahm sich die Papierkrone wieder vom Kopf während Harry nur laut lachte. Speaker 0: Sie sind albern, mummelte Cerberos trocken.
Speaker 0: Harry lächelte noch immer! Speaker 0: Wenn sie das sagen eure Majestät?
Speaker 0: Die junge Schülerin, die am Anfang der Woche von Bands betäubt worden war, zuckte ein wenig zusammen, als er ihren Namen sagte. Speaker 0: Sie drehte sich zu ihm um und Severus registrierte den Erleichterten wenn auch peinlich berührten Ausdruck, der sich auf ihrem Gesicht ausbreitete, also ihn sah. Speaker 0: Professor Snape begrüßte sie ihn höflich! Speaker 0: Die anderen Mädchen, die seit ihrer Entlassung aus dem Krankenflügel mit tröstender Unterstützung und beschützenden Blicken an ihrer Seite wanderten, begrüsten Severus ebenfalls.
Speaker 0: Er nickte ihnen zu und wandte sich wieder an Sanders. Speaker 0: Haben Sie einen Moment, ich würde Ihnen gerne etwas Speaker 0: geben.". Speaker 0: Sanders sah ihn verwirrt an, warf einen rätselnden Blick zu den anderen Mädchen die jedoch ebenfalls nur fragende Blicke austauschten. Speaker 0: Sie sah zurück zur Severus und lächelte schüchtern. Speaker 0: Natürlich so antwortete sie zurückhaltend. Speaker 0: Severus nickte knapp und wart sie ihm zu folgen. Speaker 0: Er hatte sie vor der großen Halle abgefangen und der Weg hinab in sein Büro war nicht weit und doch spürte er den gesamten Weg die Unsicherheit, die sie ausstrahlte.
Speaker 0: Nicht zuletzt lag dies sicherlich an der neugierigen Blicken, die Sie seit den Ereignissen des vorherigen Mittwochs ertragen musste.
Speaker 0: In Severus' Büro angekommen entspannte sich ihre Haltung sichtlich – obgleich sie noch immer unsicher wirkte. Speaker 0: Severus schloss die Tür und begab sich hinter seinen Schreibtisch. Speaker 0: »Servy so! Speaker 0: Miss Sanders? Speaker 0: Ihre Mutter hat mir mitgeteilt, dass sie gerne malen, ist das wahr?«. Speaker 0: Sie sah ihn mit offener Verblüffung an bevor sie dem Blick senkte. Speaker 0: Was? Speaker 0: Ich ... ja, das stimmt. Speaker 0: Ich meine ich bin nicht besonders gut aber also ich habe kein wirkliches Talent oder so etwas wie.
Speaker 0: Talent gibt es Speaker 0: nicht." Speaker 0: antwortete Severus automatisch. Speaker 0: Er schnaubte leise unwillkürlich lächelnd und zumindest behauptet Meister Edwish dies und angesichts seiner Expertise in diesem Bereich tendiere ich dazu ihm Glauben zu schenken. Speaker 0: er bemerkte durchaus die Röte die sich um ihre Nase herum ausbreitete. Speaker 0: Mr. Speaker 0: Edwisch hat großes Talent, sagte sie leise noch immer zur Bodensehnt. Speaker 0: Seine Bilder sind überwältigend – er hat eine einzigartige Pinselführung!
Speaker 0: Severus machte ein nachdenkliches brummendes Geräusch. Speaker 0: Vor einer Ewigkeit wie es im Schien hatte Minerva sehr ähnliche Worte benutzt. Speaker 0: Er verstand noch immer nicht zurecht was damit gemeint war aber nichtsdestotrotz wusste er inzwischen wie begabt Edwish tatsächlich war. Speaker 0: Überwältigung der Tat stimmte er ihr zu Seine eigenen Aussagen nach jedoch ein Produkt ausdauernde und intensiver Übung, und nicht irgendeiner Art von Talent. Speaker 0: Er hat mir etwas gegeben!
Speaker 0: Er öffnete die obere Schublade seines Schreibtisches, schubte Papierkrone beiseite und holte die Gegenstände hervor, die Edwisch ihm vor einem Monat gegeben hatte – den mit Farbspritzen besprengelten Metallkasten, die beiden Pinsel-und das Skizzenbuch aus dem Severus am vorherigen Abend die erste Seite die seine kümmerlichen Malversuche zeigte herausgetrennt hatte. Speaker 0: Er schob sie über den Schreibtisch hinweg zu Sanders, die erst den Farbkasten mit großen Augen in die Hände nahm.
Speaker 0: Ihre Finger fuhren über das eingeprägte Zeichen.
Speaker 0: Das sind Winter and Newton Professionals, mummelte sie noch bevor sie den Kasten überhaupt öffnete. Speaker 0: Die sind richtig teuer! Speaker 0: So ein Zwölferset kostet locker hundert Pfund. Speaker 0: Severus hatte absolut keine Ahnung, was an solcher Preis angesichts der Menge oder Qualität der Farben bedeutete. Speaker 0: Er beobachtete wie Sanders einen Moment fasziniert die trockenen Farbenepfe betrachtete bevor sie ihre Aufmerksamkeit auf die beiden Pinsel richtete und auch die mit einem eher fürchtigen Einatmen in die Hände nahm.
Speaker 0: Oh wow! Speaker 0: hauchte sie mit den Fingerspitzen die Pinselhaare berührend ihrer Augenbaren geweitet. Speaker 0: Die gehören edwisch wirklich? Speaker 0: Er hat sie mir überlassen, sagt das Severus Wahrheitsgetreu. Speaker 0: Ich bin jedoch zugegebenermaßen kein besonders künstlerisch veranlagter Mensch – er hat vorgeschlagen dass ich sie an jemanden weiter gebe der mehr Spaß damit haben würde als ich.
Speaker 0: Wow! Speaker 0: machte Sanders wieder zurück auf die Pinsel in ihren Händen sehnt. Speaker 0: Einen Augenblick später sah sie ruckartig wieder auf einen Ausdruck purer Überraschungen Gesicht. Speaker 0: Moment Sie wollen sie mir geben wirklich? Speaker 0: Severus nickte Und Xander sah ihn an, als würde sie jeden Moment in Ohnmacht fallen können. Speaker 0: Das ... das geht doch nicht, stammelte sie unbeholfen den Blick senkend. Speaker 0: Die Farben sind viel zu wertvoll! Speaker 0: Ich bin gar nicht gut genug, dass ...
das wäre reine Verschwendung ich. Speaker 0: Cerverus hob eine Augenbrauern. Speaker 0: Es wäre Verschwändungen Sie nicht zu benutzen finden Sie nicht. Speaker 0: Sie starte sprachlos zur Boden und Cerverous seufzte leiser. Speaker 0: Miss Sanders, ich kann Ihnen versichern, dass Mr. Speaker 0: Edwisch großes persönliches Interesse daran hat, das jungen Menschen die Interesse an Kunst haben, die Möglichkeit gegeben werden, diesem Interesse Speaker 0: nachzugehen.". Speaker 0: Und in meinem Schreibtisch nutzen diese Farben niemandem etwas.
Speaker 0: Ich möchte, dass Sie sie haben und benutzen unter einer Bedingung. Speaker 0: Sanders öffnete leicht den Mund unsicher zu ihm aufsehend. Speaker 0: Er sah sie vielsagend an – sie hören damit auf, in ihre Schulbücher zu malen! Speaker 0: Sie errötete, woher wissen sie? Speaker 0: Severus schnaubte leise und sie verstummte den Blick senkend. Speaker 0: Offensichtlich schämte sie sich zu sehr um ihm zu antworten. Speaker 0: Der Unterricht mag sie zuweilen langweilen, sorgt's des Severus doch er ist wichtig.
Speaker 0: Ihre Ausbildung ist wichtig egal welche Zukunft sie anstreben. Speaker 0: Sie sind eine gute Schülerin. Speaker 0: nutzen sie ihr Potenzial. Speaker 0: Sanders bissig auf die Unterlippe noch immer seinen Blick ausweichend. Speaker 0: Mir is nicht langweilig sagte sie leise. Speaker 0: Es ist nur, es fällt mir schwer mitzumachen und wenn die Lehrer mich aufrufen dann werde ich nervös. Speaker 0: Es ist einfacher, wenn ich male. Speaker 0: Farben beruhigen mich. Speaker 0: Haben sie mal mit einem ihrer Lehrer darüber gesprochen oder sonst irgendjemandem?
Speaker 0: fragte er. Speaker 0: Sanders schüttelte den Kopf und Severus nickte nachdenklich. Speaker 0: Er wusste dass er Sanders Mutter um ein erneutes Gespräch bitten musste. Speaker 0: Er war kein Heiler und hatte keine Interesse daran Diagnosen zu stellen. Speaker 0: Doch so oder so standen sie vor einem Problem, für das es eine einfache Lösung zu geben schien. Speaker 0: Dies war jedoch nicht der Moment Versprechungen zu machen oder Lösungen anzubieten die er nicht mit dem Kollegium besprochen hatte.
Speaker 0: In Ordnung sagte er da heilediglich. Speaker 0: Ich werde darauf zurückkommen. Speaker 0: bis dahin. Speaker 0: ich bitte Sie dennoch Ihre Schulbücher zu verschonen. Speaker 0: Er tippte auf das leere Skizzenbuch. Speaker 0: Es gibt genug andere Möglichkeiten. Speaker 0: klingt aus für sie umsetzbar? Speaker 0: Sanders, die noch immer Farbkasten und Pinsel hielt nickte hektisch. Speaker 0: Sie war inzwischen tiefrot im Gesicht. Speaker 0: Danke! Speaker 0: brachte sie zurückhaltend heraus.
Speaker 0: Das ist ... Sie wissen gar nicht wie viel mir das bedeutet. Speaker 0: Severus konnte es sich gut vorstellen.
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