DRAMIONE/Snamione - Resozialisierung 11+12 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen! Fake Beziehung, Dramione + Snamione
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/60ac0303000b29fa7f74c60/4/RESOZIALISIERUNG
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos!
Speaker 0: Weiter geht es mit Resozialisierung.
Speaker 0: Heute eine etwas traurigere Folge?
Speaker 0: Wer das nicht hören möchte überspringt es gerne und ansonsten postet bitte unbedingt noch ein weißes Herz unten in die Kommentare um den Algorithmus und das Video zu puschen.
Speaker 0: Danke und jetzt gutes Hören!
Speaker 0: Nachdem sie sich noch mehrmals geliebt hatten, brachte keiner von beiden noch die Energie auf über das gerade Passierte zu reden.
Speaker 0: Draco ließ die Frau die Erliebte nicht los und Hermine genoss die Geborgenheit, die sie bei ihm empfand.
Speaker 0: Hinzu kamen die Erleichterung dass ihre besten und wichtigsten Freunde die Beziehung akzeptierten.
Speaker 0: Als der Junge Hexe von der Sonne geweckt wurde schlief Draco noch tief und fest.
Speaker 0: Nach einem sanften Kurs auf seine Stirn schub sie ihn vorsichtig zur Seite und schickte eine frühe Eule ans Ministerium, um einen Termin für ihre Trauung zu erbitten.
Speaker 0: Ihr war eine kleine intime Zeremonie mehr als recht – sollte doch Ihre Liebe zueinander im Vordergrund stehen!
Speaker 0: Auch Draco kam schließlich in die Küche und küsste sie zärtlich auf den
Speaker 0: Mund.".
Speaker 0: »Guten Morgen, Schönheit!
Speaker 0: Guten Morgen!
Speaker 0: Hast du gut geschlafen?
Speaker 0: Fantastisch!
Speaker 0: Wann schicken wir die Eule
Speaker 0: los?".
Speaker 0: Schon passiert, ich kann es eben nicht erwarten eine echte Merlvoll zu werden.
Speaker 0: Das ist mein Fast-Ehe-Weib!
Speaker 0: Mit einer leuchten Verbeugung stellte Hermine eine Tasse Kaffee vor ihm ab was ihr einen hochgezogenen Mundwinkel und ein Kopfschütteln bescherte.
Speaker 0: Du lernst erstaunlich schnell liebes Lachen zog er sie dann auf seinen Schoß wobei die junge Hexe im Stillen seine Dominanz genoss.
Speaker 0: Er war eben ein Merl voll und genauso wollte sie ihn haben.
Speaker 0: Was haben wir heute vor, bester Fast Ehemann von allen?
Speaker 0: Wir müssen noch einmal zur Baustelle und dort möchte ich dir etwas zeigen.
Speaker 0: Das wird furchtbar unromantisch aber es wäre mir eine Beruhigung wenn du weißt wo all diese Dinge zu finden sind.
Speaker 0: Der Safe das habe ich bereits kontrolliert ist noch da und niemand scheint ihn bei der Hausdurchsuchung gefunden zu haben.
Speaker 0: Draco muss das sein?
Speaker 0: Ich vertraue die uneingeschränkt.
Speaker 0: Reicht es nicht wenn du es weißt?
Speaker 0: Nein Liebes!
Speaker 0: Das hat mit Vertrauen nichts zu tun.
Speaker 0: Es ist nicht nur das Mainer, was dir bald zur Hälfte gehört.
Speaker 0: Wir besitzen auch Häuser im Süden und an der irischen Küste.
Speaker 0: Ich möchte einfach, dass du Bescheid weißt – nur für den Fall!
Speaker 0: Was meinst du?
Speaker 0: Alarmiert zur Hermine ihn an, und er erwiderte ihren Blick sehr ernst.
Speaker 0: Sanft nahm er ihre Hände in seine.
Speaker 0: Hört zu... Meine Vergangenheit war nicht immer einfach….
Speaker 0: ich möchte nicht, dass meine Frau ahnungslos ist wenn mir etwas passieren
Speaker 0: sollte.".
Speaker 0: Ich weiß, alle Todesser sind theoretisch in Auskörper an oder tot und trotzdem.
Speaker 0: Kryptisch beendete er seinen Satz nicht – verkupft stattdessen sein Gesicht an ihrer Schulter.
Speaker 0: So saßen sie eine lange Weile schweigend beieinander, nicht ahnend wiebald sich Drakos dunkle Ahnung bewahrhalten
Speaker 0: sollte.".
Speaker 0: Wenig später öffnet der Drago den schwarz-magisch versteckten Safe.
Speaker 0: Was Hermine zuerst sah waren Unmengen an Galeon — Eine Tatsache die ihr aber herzlich egal war!
Speaker 0: Außerdem enthielt der safe verschiedene Pergamente.
Speaker 0: Hier findest du alles Hermine, Galeon die Nummer von unserem Verlies mit den Zaubern, die du brauchst um es zu öffnen.
Speaker 0: außerdem Pergmente zu unseren Häusern nicht zuletzt das Testament meiner Eltern und Mainz.
Speaker 0: Du hast ein Testament?
Speaker 0: Ja liebes glaub mir wenn man mit dem dunklen Lord zusammen lebt ist das nötig.
Speaker 0: Hermine frohe plötzlich und schmiegte sich schnell in die Arme des größeren Mannes.
Speaker 0: Bitte macht das zu und lass uns hoffen, dass wir es niemals brauchen werden.
Speaker 0: Natürlich habe keine Angst aber ich bin froh, dass du jetzt nicht mehr ahnungslos bist.
Speaker 0: Ach ja der Code ist ganz einfach mein Geburtsdatum also Null Fünf Null Sechs Eins Neun Acht Null?
Speaker 0: Exakt!
Speaker 0: Und jetzt kommen wollen mal sehen was Mr Miller und Meister Wilson zu treiben.
Speaker 0: Auf dem Bauchstelle waren riesige Fortschritte zu sehen und als sie nur sieben Tage später aufgeregt das Ministerium betraten, war Beina alles für ihren Einzug bereit.
Speaker 0: Hermine sah in ihrem cremefarbenen Kleid bezaubernd aus, stand ihrem Smoking-Tragenden verlobten in nichts nach.
Speaker 0: Auch Ginny und Harry sah toll aus und hielten sich beinahe so aufgereght an den Händen wie die Brautleute.
Speaker 0: Nach dem Jahrwort aßen die Vier das erste Mal im Mainer zum Mittag Ein Essen, das Strakow vom teuersten Caterer der aufzutreiben gewesen war hatte liefern lassen.
Speaker 0: Janisar sich interessiert um.
Speaker 0: Ich bin zwar nie zuvor hier gewesen aber jetzt sieht es toll aus!
Speaker 0: Herr Renekte zustimmend Es ist wirklich toll geworden.
Speaker 0: Vielen Dank.
Speaker 0: Das habe ich nur meiner wunderbaren Frau zu verdanken.
Speaker 0: Sie hat endlich ein Zuhause geschaffen.
Speaker 0: Er hob sein Glas Auf Hermine Meine bezaubernde Frau die ich tatsächlich aus Liebe heiraten durfte dass ein größeres Geschenk ist, als ich wahrscheinlich verdiene.
Speaker 0: Die ersten Tage ihrer Ehe verbrachten sie damit, Hermines Wohnung auszuräumen und sich im Mainer häuslich einzurichten.
Speaker 0: Bald ging Hermine wieder arbeiten, worauf sie bestanden hatte – und Draco kontrollierte die letzten Bauarbeiten.
Speaker 0: Beide saßen an einem Abend circa zwei Monate nach ihrer Hochzeit gemütlich am Feuer im Salon als eine Eule des Ministeriums ans Fenster klopfte.
Speaker 0: Drago holte das Tier herein, versorgte es mit Wasser und Futter und entrollte dann das Pergament.
Speaker 0: Sehr geehrter Mr.
Speaker 0: Malfoy!
Speaker 0: Nach Durchsicht unserer Unterlagen und Sichtung der Aufnahmen aus der ehemaligen Wohnung ihrer Frau sind wir zu folgendem Schluss gekommen – sie sind berechtigt in der Winkelgasse einen neuen Zauberstab für ihren Gebrauch zu erwerben.
Speaker 0: Nicht zuletzt ihre nun geschlossene Ehe hat uns dazu bewogen, zu ihren Gunsten zu entscheiden.
Speaker 0: Mit den besten Wünschen Logan.
Speaker 0: Ministerium.
Speaker 0: Hermine freute sich mit ihm, wusste sie doch wie stolz ihr im Anderer war ein Zauberer zu sein.
Speaker 0: Gleich am nächsten Tag würde Draco in die Winkelgasse apparieren und war so stellte er verwundert fest dann das erste Mal wieder wirklich alleine unterwegs.
Speaker 0: Abends zu beschlossen Sie wollten sie den neuen Zaubernstab gebühren feiern.
Speaker 0: Vielleicht gäbe es noch einen weiteren Grund zu feiern obwohl die Hexe sich nicht zu hundert Prozent sicher war.
Speaker 0: Bereits zweimal waren ihre Tage ausgeblieben, was am Stress liegen könnte aber auch ganz andere Gründe haben konnte.
Speaker 0: Sie beschloss im Büro den nötigen Test zu machen und Draco eventuell am Abend damit zu überraschen.
Speaker 0: Am nächsten Morgen verabschiedeten sie sich liebevoll.
Speaker 0: Liebes ich bin verrückt nach dir.
Speaker 0: vergisst das nicht bis heute Abend niemals!
Speaker 0: Nein im Ernst Ich liebe dich Hermine Malvoi.
Speaker 0: Im nächsten Moment war er verschwunden und die junge Hexe konnte nicht ahnen, wie wichtig es war seine Worte in ihr Herz zu lassen.
Speaker 0: Sie apparierte ebenfalls und ging im Ministerium ihrer Arbeit nach.
Speaker 0: Draco aber apparierte aufgeregt in die Winkelgasse, schlenderte zuerst ein wenig herum und steuerte dann den neuen Laden für Zaubersteppe an.
Speaker 0: Als er aber darin verschwand wurde er beobachtet – der ehemalige Todesser hatte in einer Mauernnische gekauert, wo er noch immer den Tod des Meisters betrauerte!
Speaker 0: Seine Familie war inhaftiert, seine Freunde auch und alles was er suchte war entschuldiger.
Speaker 0: Natürlich wusste er das Mehlfeuer frei im Fuß war und nun vom Ministerium nichts mehr befürchten musste.
Speaker 0: Der verdammte Prophet hatte in schreiend großen Buchstaben von seiner Hochzeit mit Potters bester Freundin berichtet.
Speaker 0: Mal voll ging es gut.
Speaker 0: Er war wohl genährt Während er sich in der Gosse verstecken musste Was dieser blonde Bastard wohl verraten hatte um freizukommen?
Speaker 0: Womit hat er den Lord wohl noch nach seinem Tod verhöhnt?
Speaker 0: Er, er ganz allein würde den Meister rächen.
Speaker 0: Harry und seine Kollegen freuten sich auf eine Ruhigeschicht.
Speaker 0: Denn seit der Krieg zu Ende war passierte in der Winkel gar so selten etwas – meist waren es kleinere Streitigkeiten oder Ladendiebstahl, denen es oft zu klären galt.
Speaker 0: Drago war seelig, denn schon der dritte Stab suchte sich seinen Besitzer aus.
Speaker 0: Als er die Magie spürte, die durch seinen Körper floss, schloss er berauscht seiner Augen.
Speaker 0: In diesem Augenblick schwor er sich, diese Zeitlebens nur für das Gute einzusetzen.
Speaker 0: Er bedankte sich herzlich bei dem Ladenbesitzer, verstautete den Zauberstab sicher in seiner linken Innentasche und verließ glücklich den Laden.
Speaker 0: Den Mann der sich neben dem Geschäft in eine Gasse gedrängt hatte bemerkte er nicht.
Speaker 0: Er dachte an Hermine und an den heutigen Abend Pfeffleise vor sich hin – er würde ihr einen Geschenk kaufen?
Speaker 0: Etwas Schönes!
Speaker 0: Eine Feder vielleicht oder ein
Speaker 0: Buch?!
Speaker 0: Der Mann aber richtete unerbitterlich seinen Zauberstab auf Drakos Rücken.
Speaker 0: Das hier war für den Lord, für den Meister Avada Kedavra!
Speaker 0: Lautlos fiel Drako nach vorne – hätte keine Zeit gehabt, den Fluch abzuwehren.
Speaker 0: und so war sein letzter bewusster Gedanke der an seine junge Ehefrau.
Speaker 0: Der Man aber apparierte hämmisch grinsend ins Nichts.
Speaker 0: Harry hörte zuerst die Schreihe und machte seinen Kollegen darauf aufmerksam.
Speaker 0: Gemeinsam beschleunigten sie ihre Schritte, um dem Turmult auf den Grund gehen zu können.
Speaker 0: Als sie um die nächste Kurve der gewundenen Gasse bohgen, sahen Sie eine Menschentraube, die sich um eine am Boden liegende Person gebildet hatte.
Speaker 0: Bitte treten Sie zur Seite!
Speaker 0: Geschäftigt trat Harry in die Mitte des Kreises und schob einige besonders neugierige Unsanf zur Seite.
Speaker 0: Bitte lassen Sie uns unsere Arbeit machen, treten sie doch zurück!
Speaker 0: Erst dann fies ein Blick wieder auf die am Boden legende Person – und er
Speaker 0: erstarrte.".
Speaker 0: Drako's leblose Augen schienen, anklagend in seine Seele zu schauen.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: NEIN!
Speaker 0: Mal voll bitte nicht!
Speaker 0: Komm schon das kannst du ihr doch nicht antun!
Speaker 0: Harry war auf die Knie gesunken und schüttelte Drako beinahe unsanft.
Speaker 0: Erst die Hand seines Kollegen auf seiner Schulter ließ ihn innehalten.
Speaker 0: Lass es Potter da ist nichts mehr zum Machen.
Speaker 0: Ich mag es gar nicht aussprechen aber... Das war ein Todesfluch.
Speaker 0: Lass uns die Cavalry rufen Das ist Draco mal voll, oder?
Speaker 0: Hat er nicht gerade geheiratet?
Speaker 0: Tja.
Speaker 0: Einer wird es seiner Frau beibringen müssen!
Speaker 0: Er relief sich aufhelfen und zog dann langsam seine Uniformjacke aus die er sorgfältig über Draco ausbreitete.
Speaker 0: Ich... ich werde das machen.
Speaker 0: Tu mir den Gefallen und regle den Rest hier.
Speaker 0: Sie isst meine beste Freundin, da bin ich ihr verdammt nochmals schuldig.
Speaker 0: Sein Kollege reichte ihm Dracos gerade gekauften Zauberstab Den der Schwarzhaarige Beinar verwundert betratete.
Speaker 0: Gebe ihr den Stab, wir behandeln ihn wie ein Kriegsopfer.
Speaker 0: Das war eine rache Aktpotter, irgendein verrückter steht noch immer hinter Voldemort – eine Schande!
Speaker 0: Mal vor er hätte wirklich ne Chance gehabt.
Speaker 0: Beide Männer salutierten vor dem Toten, ehe Harry einen der schwersten Wege seines Lebens antrat.
Speaker 0: Hermine saß an ihrem Schreibtisch und lächelte.
Speaker 0: in ihrer Hand hielt sie den positivsten Schwangerschaftstest der Welt.
Speaker 0: Gregor würde sich so sehr freuen, hatten sie doch schon über Kinder gesprochen?
Speaker 0: Als es klopfte, erwartete sie allenfalls einen Kollegen und verschloss den Test schnell in ihrer Hand.
Speaker 0: Verwunderter kannte sie dann Harry, der mit ernstem Gesicht das Büro betrat.
Speaker 0: «Harry!
Speaker 0: Was machst du hier?
Speaker 0: Du hast doch Dienst heute.».
Speaker 0: Plötzlich sah sie ihn argwönisch an, denn Harry schlugte immer wieder, Schien nach Worten zu suchen.
Speaker 0: «Was ist los
Speaker 0: raus?!»
Speaker 0: Mit der Sprache – »Harry!
Speaker 0: Ist was passiert?«.
Speaker 0: Zu ihrem Erstaunen nahm sie ihr bester Freund wortlos bei den Schultern und buxierte sie auf das kleine Sofa in der Ecke des Büros.
Speaker 0: Jetzt bekam die junge Hexe ernstlich Angst, allerdings zunächst nicht um ihren Ehemann.
Speaker 0: Ist was mit den Weasleys Harry?
Speaker 0: Jetzt sag doch was!
Speaker 0: Hermine… Ich … ich weiß nicht….
Speaker 0: Ich … erhielt ihr einfach den Stab unter die Nase – und Hermine war nicht dumm.
Speaker 0: Moment ... ist da's … ist das Dracus Stab sein neuer
Speaker 0: Stab?!
Speaker 0: Harry nickte, als seine Träne seiner Wange hinablief.
Speaker 0: «Harry!
Speaker 0: Was ist mit ihm?
Speaker 0: Ist er
Speaker 0: verletzt?!
Speaker 0: Bitte sagt das ihr ihn ins Mungus gebracht habt!
Speaker 0: Bitte!
Speaker 0: Bitte bitte!
Speaker 0: Es... es tut mir so leid.
Speaker 0: Er hat einen Fluch abbekommen aus dem Hinterhalt.».
Speaker 0: Draco ist tot Hermine.
Speaker 0: Harry rief um Hilfe, als Hermine tonlos zusammensackte.
Speaker 0: Als ihre Hände die sie zu Fäusten geballt hatte sich in der Bewusstlosigkeit öffneten viel der Schwangerschaftstest auf den Boden.
Speaker 0: Im Tumult, der nun einsetzte, steckte Harry in schnell in die Tasche – bewahrte so Hermine's Geheimnis.
Speaker 0: Zwölftes Kapitel Nachdem an Hermina, die nach wie vor in gnädiger Bewusstlosigkeit lag, Incent Mungus gebracht hatte, blieb Harry noch einige Minuten in ihrem Büro sitzen.
Speaker 0: Verzweifelt barker das Gesicht in seinen Händen und softste.
Speaker 0: Hatte er den Slytherin doch in der letzten Zeit seines Lebens tatsächlich gemocht?
Speaker 0: Draco hatte sich verändert und nicht zuletzt Hermine so glücklich gemacht.
Speaker 0: Schließlich stand er auf, apparierte ebenfalls ins Krankenhaus und informierte von dort die Weasleys.
Speaker 0: Ginny Alter sichtlich bestürzt.
Speaker 0: sofort ein Hermines Bett dicht gefolgt von Morley und Arthur, die die junge Hexe jetzt auch nicht alleine lassen wollten.
Speaker 0: So konnte der Auro sich wieder aufmachen um zu sehen wie die Ermittlungen voranschritten.
Speaker 0: Das Ministerium war bei seiner Ankunft in heller Aufregung.
Speaker 0: Allzu lange war kein Todesfluch mehr verwendet worden.
Speaker 0: Nicht jeder trauerte allzu sehr um Draco, noch immer gab es skeptische Stimmen zu seiner Unschuld.
Speaker 0: Man hatte seinen Leichnam ebenfalls hierhergebracht und Harry betrat leise den abgedunkelten Raum in dem Draco lag.
Speaker 0: Noch immer deckte seine Uniformjacke den jungen Mann zu und schnell zauberte Harry eine warme Decke, in die er den Slytherin sorgfältig einwickelte.
Speaker 0: Er schöpft setzte er sich dann auf einen Stuhl in der Zimmerecke.
Speaker 0: Du wirst Vater, Draco und wirst es nie erfahren.
Speaker 0: Es tut mir so leid, wenn wir nur eine Minute früher gekommen
Speaker 0: wären.".
Speaker 0: Harry nahm seine Brille ab und riep sich verstohlen über die Augen.
Speaker 0: »Verflucht!
Speaker 0: Jetzt heul ich schon wegen dir.
Speaker 0: Aber mach dir keine Sorgen mal vor allem was mir heilig ist.
Speaker 0: Ich passe auf sie und das Kind auf.
Speaker 0: Sie wird auch immer Teil meiner Familie sein«.
Speaker 0: Mit nun wieder festen Schritten ging er hinaus und bekam nach einigen Fragen bei den richtigen Leuten die Erlaubnis, Dragos Körper nach einer gründlichen Untersuchung am nächsten Tag zu überführen.
Speaker 0: Er würde Hermine fragen müssen was nun geschehen sollte.
Speaker 0: war sie doch seine Ehefrau?
Speaker 0: Zurück im Krankenhaus fand er George auf dem Flur vor Hermines Zimmer der nervös auf- und ablief.
Speaker 0: Auf diese Familie konnte man sich einfach verlassen das Harrys Herz ganz warm werden ließ.
Speaker 0: George Schildelte betrübt den Kopf.
Speaker 0: Sie ist wach und hat nach dir gefragt, Mami, Dad oder Ginny sind bei ihr.
Speaker 0: Harry es geht dir überhaupt nicht gut.
Speaker 0: Gibt das denn schon etwas Neues?
Speaker 0: Nicht wirklich!
Speaker 0: Wir wissen nur dass ihn ein Todesflug getroffen hat.
Speaker 0: Merlin sei dank hat er nicht gelitten.
Speaker 0: Sie isst jetzt Witwe mit zwanzig.
Speaker 0: Das hätte einfach nicht passieren dürfen.
Speaker 0: Nein Die Männer umarmten einander kurz bevor Harry Hermione's Zimmer betrat.
Speaker 0: Die junge Hexe lag regungslos im Bett, die Augen starb zur Decke gerichtet.
Speaker 0: Molly und Jenny hielten je eine ihrer Hände – und Arthur betrachtete die Szenerie besorgt von einem kleinen Sofa aus.
Speaker 0: Als Harry erschien, machten sie Frauen Platz und ersetzte sich zu Hermina auf die Bettkante.
Speaker 0: Auch er nahm ihre Hand und drückte diese leicht.
Speaker 0: »Hermine ich?
Speaker 0: Ich bin hier!
Speaker 0: Ihre Stimme schien kaum noch zu ihr zu gehören, war tonlos und müde.
Speaker 0: Ist du ihn gesehen?«.
Speaker 0: Harry beschloss ihr, auch wenn es schmerzte die Wahrheit zu sagen.
Speaker 0: Ja sie haben ihn ins Ministerium gebracht.
Speaker 0: ich war eben bei ihm.
Speaker 0: Erst morgen können wir wieder mehr für ihn tun.
Speaker 0: Es wird noch eine Untersuchung geben.
Speaker 0: Wie in Zeitlupe drehte sie ihren Kopf und sah ihn an.
Speaker 0: Wir können nichts mehr für ihnen tun Harry Nie mehr!
Speaker 0: Er saur zu Boden versuchte sich zusammen und sah sie dann wieder an.
Speaker 0: Was sagen denn die Ärzte?
Speaker 0: Ich bin verdammt nochmal schwanger und er wird niemals erfahren, dass er Vater wird.
Speaker 0: Irgendwo im Ministerium liegt dieser verfluchte Test über den sich jetzt sicher alle das Maul zerreißen.
Speaker 0: Er ist hier Hermine.
Speaker 0: ich habe ihn genommen als du unmächtig geworden bist.
Speaker 0: Vorsichtig legte er den Test in ihrer Hand und schloss ihre Finger fest.
Speaker 0: darum Die junge Hexo kommentiert dir dies nicht aber in ihren Augen las er alles was er wissen musste.
Speaker 0: Wann kommst Du hier raus?
Speaker 0: Morgen!
Speaker 0: Aber ich kann nicht.
Speaker 0: Also allein ich meine für alles Sorgen.
Speaker 0: Plötzlich weinte Hermine, weinte haltlos und verzweifelt.
Speaker 0: Schnell alten auch Morley und Ginny wieder an ihrer Seite.
Speaker 0: Morley wiegte die junge Frau sanft in ihren Armen.
Speaker 0: Aber Kind das musst du doch gar nicht!
Speaker 0: Natürlich sind wir da wann immer du uns brauchst.
Speaker 0: Wir helfen dir bei allem was kommt.
Speaker 0: Morgen kommst Du erst einmal mit in den Fuchsbau.
Speaker 0: Hermine widersprachnicht war viel zu erschöpft.
Speaker 0: Mit Draco schien alle Hoffnung, alle Freude gegangen zu sein.
Speaker 0: Mit seinen Zauberstab in den Händen schlief sie schließlich ein – bewacht von Molly, Harry und den anderen.
Speaker 0: Noch immer wie Intranz verließ sie am nächsten Tag das Krankenhaus und blieb gleich vor dessen Türen stehen.
Speaker 0: Ich will ihn sehen!
Speaker 0: Alarmiert drehte sich Harry der die kleine Gruppe wieder in Uniform esquottierte zu ihr um.
Speaker 0: Hermine bist du sicher?
Speaker 0: Aber schon ihr Gesichtsausdruck machte deutlich, dass er auch diese Situation mit ihr durchstehen würde.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Er sah die anderen der Reihe nach an.
Speaker 0: Ihr erwartet uns im Fuchsbau?
Speaker 0: Wir können nicht apparieren weil du schwanger bist also wird es ein wenig
Speaker 0: dauern.".
Speaker 0: Niemand wunderte sich das Harry Hermine fest an der Hand hielt als beide das Ministerium betraten.
Speaker 0: Schon in der Abteilung für unverzeihliche Flüche teilte man ihr mit, dass Strakon nun überführt werden könne.
Speaker 0: Harry bat um ein wenig Zeit und brachte sie dann zu ihm.
Speaker 0: Dort lag er, wie im Dornröschen-Schlaf.
Speaker 0: Ehe Harry reagieren konnte war Hermine neben der niedrigen Pritsche auf die man ihn nun gebettet hatte in die Knie gesunken.
Speaker 0: «Harry?
Speaker 0: Er sieht gar nicht tot aus!
Speaker 0: Bitte hat man ihn richtig untersucht!
Speaker 0: Drago, Drago!
Speaker 0: Komm schon, Schatz, wach auf, komm schon!».
Speaker 0: Einige Male schüttelte sie den toten Beiner unsanft um dann haltlos schluchzend über ihm zusammenzubrechen.
Speaker 0: Harry zog sie auf die Füße, barg ihr Gesicht an seiner Schulter und hielt sie ganz fest.
Speaker 0: Es dauerte lange bis die junge Hexe sich soweit beruhigen konnte.
Speaker 0: Wieder sank sie auf den Knie, küsste Draco ein letztes Mal sanft.
Speaker 0: Was soll ich jetzt machen?
Speaker 0: Nichts liebes!
Speaker 0: Ich bringe dich in den Fuchsbau und kümmere mich dann um alles wenn du es mir erlaubst.
Speaker 0: Hermine nickte nur und lehnte sich wieder Halssuchend an ihren besten Freund.
Speaker 0: Die nächsten Tage verbrachte sie in einem Dämmerzustand, sah es oft stundenlang auf der alten Hollywood-Schaukel der Weasleys.
Speaker 0: Sie sprach nicht, aß nicht – war wie erstart!
Speaker 0: Jenny, die wieder einen unangörierten Teller in die Küche brachte, sah ihre Mutter besorgt an.
Speaker 0: «Sie hat schon wieder nichts zu sich genommen.
Speaker 0: Das kann nicht gut sein.
Speaker 0: Nicht für sie und auch nicht für das Baby.».
Speaker 0: Morlisa besorgt aus dem Fenster zu der jungen Hexe hinaus.
Speaker 0: »Das ist es auch nicht.
Speaker 0: Aber ich weiß mir keinen Rat mehr.
Speaker 0: Wir müssen abwarten, was nach der Beerdigung wird.
Speaker 0: Eine offiziell aussehende Eule klatschte an die Scheibe und Ginny holte das Tier
Speaker 0: herein.".
Speaker 0: Von einem Notar für Hermine?
Speaker 0: Na ja, Draco war sehr vermögend!
Speaker 0: Er würde ein Testament gehabt haben – dieses wird man Hermine jetzt eröffnen.
Speaker 0: Wenn mich nicht alles täuscht ist sie eine sehr reiche Frau….
Speaker 0: Aber was bringt es
Speaker 0: schon?".
Speaker 0: Hermine lasst den Brief mit wenig Interesse war aber erleichtert, als die Weasleys ihren Ibst Harry versicherten auch hier an ihrer Seite zu sein.
Speaker 0: Kündigte der Notar doch an, dass sie an diesem Tag den Nachlassverwalter kennenlernen würde, den die Familie Malfoy für den Fall der Fälle eingesetzt hatte.
Speaker 0: Hilfe würde sie bei diesem riesigen Besitz zweifellos brauchen – aber wer war dieser Zauberer mit dem Sie schon bald würde eng zusammenarbeiten müssen?
Speaker 0: Nox!
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkten in Form einer Bewertung und eines Abos Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft!
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Jana.
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