🌶️ DRAMIONE: Bad Omens #2/30 - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch PODFIC
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutschAm 31. Oktober wird ein elfjähriges Mädchen das Ende der Welt herbeiführen. Zumindest laut einer Prophezeiung – und jeder weiß, dass Prophezeiungen unfehlbar sind.
Glücklicherweise gibt es da ein Paar unwahrscheinlicher Helden. Hermione Granger und Draco Malfoy erklären sich selbstlos dazu bereit, ihren gegenseitigen Hass und ihren jahrelangen Kleinkrieg beiseitezulegen, um das Mädchen zu finden und die Apokalypse aufzuhalten. Wenn sie nur sicher sein könnten, dass sie auch das richtige Kind haben …
Für Fans von Terry Pratchett und dramatischer Ironie: eine Komödie der Irrungen und Wirrungen zweier Menschen, die so hartnäckig in Verleugnung aller Tatsachen leben, dass sich schließlich das Schicksal höchstpersönlich einmischt.
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🪄 Autor*in: onebedtorulethemall 👀 Link zur Geschichte: https://archiveofourown.org/works/50529346/chapters/127648939 ⌨️ Link zur Dt. Fassung: https://www.wattpad.com/1655263028-ein-böses-omen-dramione-übersetzung-vorwort-der Übersetzerin: https://www.youtube.com/@LisaMaierLiest/videos
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vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: So meine Lieben, es geht weiter mit Bad Omens und zwar werden wir heute etwas über die Prophezeiung erfahren. Speaker 0: Und auch wer sie tätigt? Speaker 0: Ich bin sicher ihr hättet nicht gedacht dass das diese Person ist also bleibt auf jeden Fall dran auch wenn es erst wirkt als würden wir jetzt vollkommen woanders seine der Geschichte. Speaker 0: ich liebe auf jeden fall diesen Schreibstil und natürlich auch die Übersetzung von Lisa Meyer. Speaker 0: Also vielen vielen Dank nochmal dafür dass du da auf mich zugekommen bist Und ja, ich bin sehr gespannt zu hören wie ihr die Geschichte bis jetzt findet.
Speaker 0: Schreibt mir das doch sehr gerne mal und wenn ihr aber einfach keine Lust habt dann schickt einfach sehr gerne eine Kristallkugel als Emoji unten in die Kommentare und unterstützt so das Video! Speaker 0: Herzlichen Dank und jetzt ganz viel Spaß mit dem zweiten Teil des ersten Kapitäts.
Speaker 0: In ihrem fortgeschrittenen Alter von zweiunddreißig überlegte die Hexe dass sie sich eigentlich etwas Frieden verdient hatte. Speaker 0: Hatte sie nicht das erste Viertel ihres Lebens bereits allein verbracht? Speaker 0: Oder wenn man Muggles Standards anwandte, wäre es ein generöses Drittel. Speaker 0: Hatte Sie nicht bis jetzt eine perfekte glückliche ehegattenlose Existenz geführt? Speaker 0: Zugegeben, glücklich war nicht der Schwerpunkt des Satzes aber der Umstand blieb bestehend dass sie Single war und trotzdem weiter überlebte sehr zum Verdruß ihrer Mutter.
Speaker 0: Aber statt Frieden lag das schwere Gewicht von Erwartungen auf ihren Schultern und manchmal wurde der Druck zu schwer, um ihn zu ertragen.
Speaker 0: An einigen Morgen schaffte sie kaum mehr als auf dem Rücken zu liegen während des Gewicht ihrer Fehler wie das eines kalten Steins auf ihr lag – genau wie bei jener Hexe aus Salem vor dreihundert Jahren die das Verbrechen begangen hatte zu existieren. Speaker 0: Die Salem in der Hexe war mutig gewesen und hatte nach Mehrgewicht gerufen bis sie verstarb. Speaker 0: Panzer Perkinson hätte gern um wenige gebeten, aber niemand schien ihr zuzuhören.
Speaker 0: Stattdessen wurde immer ein Stein hinzugefügt wenn ein Freund die einzigen Erfolge erreichte die alle zu interessieren schienen Hochzeit und Kinder bestenfalls in genau dieser Reihenfolge.
Speaker 0: Ein weiterer wurde jedes mal hinzugegefügt Wenn man sie daran erinnerte dass sie reinblütig war auch wenn nichts diesem Umstand den Glanz so sehr nahm wie einen Krieg deswegen zu verlieren. Speaker 0: Nein, schlimmer. Speaker 0: Sie war eine rein blütige Frau und es wurde deshalb von ihr erwartet dass sie eine ähnlich reine genetische Struktur in Form eines Kleinkindes zeugte. Speaker 0: wenn möglich bitte dieses mal ein männliches Danke.
Speaker 0: Weitere zehn für jeden wohl gemeinten Kommentar darüber das sie einfach bisher noch nicht den richtigen Mann getroffen hatte Hätte man sie gefragt, warum Sie sich bisher noch nicht mit dem richtigen Mann niedergelassen und die dazugehörige Menge männlicher Nachkommen gezeugt hatte. Speaker 0: Richtig wurde allgemein als reinblütig und nicht zu nah mit ihr Verwandt angesehen. Speaker 0: Hätte Ihre Antwort davon abgehangen wie viel Luft sie unter dem Gewicht von hunderten Granitplatten in ihre Lunge hätte aufnehmen können?
Speaker 0: Ich weiß es nicht. Speaker 0: wäre eine mögliche Antwort gewesen wenn sie genug Luft dafür gehabt hätte? Speaker 0: ich hatte bisher einfach nicht das Glück und ich fange an zu glauben, dass es mich nie ereilen wird. Speaker 0: Andernfalls das geht dich verfickt noch mal nichts an oder? Speaker 0: Petrifikus totalos! Speaker 0: Alles was sie sich wünschte war Frieden. Speaker 0: Aber Frieden war kaum zu finden auf der jährlichen St.Gergenigala zum Wohle von ungewollten Kindern und gefallenen Frauen beginnend damit, daß der Name wirklich ein Update gebraucht hätte.
Speaker 0: Nachdem Sie aus dem Flohnetzwerk gestiegen waren begabt sie sich auf direktem Weg zur Toilette. Speaker 0: Dort prüfte sie noch einmal schnell ihr Aussehen im Spiegel. Speaker 0: Zumindest sah die Ware, wie ihre Mutter es so grob ausdrückte angemessen aus – glattes schwarzes Haar das in einem Bob-Schnitt endete, dass mehr Schick als Strenge ausstrahlte? Speaker 0: Check! Speaker 0: Feine geradezu zarte Gesichtszüge, die glücklicherweise keine spuren Jahrhunderte langer Insucht zeigten, die beiläufig mit Einflossen und über die niemand zu sehr nachdenken wollte?
Speaker 0: Check. Speaker 0: Ein Kleid, das ihr einen Ehemann besorgen sollte. Speaker 0: Auf die Art wie es um ihre Beine schwangen wenn sie sich bewegte? Speaker 0: Check! Speaker 0: Schuhe, die ihr One-Eyed-Stands einbrachten von denen ihrer Mutter nie etwas erfahren durfte? Speaker 0: Check Ausreichend zufriedengestellt machte sie sich daran die Toilette zu verlassen statt auf ihren Notfallplan zurückzugreifen und sich für den Rest des Abends in einer der Kabinen einzuschließen. Speaker 0: Sie hätte sich wirklich in eine der Kabienen verstecken sollen.
Speaker 0: Nazissa malfeuscht die Beinahe mit ihr zusammen, als sie die Toilettenräume betrat und beide Frauen begannen mit ihrer einstudierten Routine höflichen Theatres. Speaker 0: Ach, Pancy! Speaker 0: Es ist wirklich wunderbar dich zu sehen liebes. Speaker 0: Pancy warft der Tür einer Toilettenkabine einen kurzen Blick zu bevor sie sich für den Moment dafür schämte. Speaker 0: Nazissa war wirklich kaum die schlimmste von den Müttern – ihre eigene war um vieles beängstigender. Speaker 0: Aber schon vor Langem hatte sie lernen müssen, dass man besser alle Frauen mied die unverheiratete Söhne besaßen.
Speaker 0: Oh! Speaker 0: Halle, Mrs. Speaker 0: Marfäu, es ist auch schön Sie zu sehen – ich wusste gar nicht, dass Sie auch hier Speaker 0: sind.". Speaker 0: Ich befürchte das Strakers leider nicht geschafft hat, antwortete Nazissa als ob sie danach gefragt worden wäre. Speaker 0: Er ist so beschäftigt mit seiner Arbeit. Speaker 0: Sie wussten beide, daß das nicht stimmte... Nun, es wäre möglich das es auf gewisse Weise wahr war. Speaker 0: Aber Draco wäre nur über seine Leiche auf diese Gala gegangen selbst wenn jede andere Aktivität auf dem Planeten permanent eingestellt worden wäre.
Speaker 0: So schade! Speaker 0: Pernzi versuchte freundlich ihr vollkommenes Desinteresse in Bezug auf den Verbleib von Nazissas Sohn zu vermitteln. Speaker 0: Unglaublich viel des Subtexts beansprochte dabei ihre Gesichtsmuskeln. Speaker 0: Da kommst doch irgendwann mal zum Mittagessen im Mainer vorbei oder? Speaker 0: Ich weiß, dass er sich freuen würde, dich zu sehen. Speaker 0: Wie lange ist das her? Speaker 0: Nazissa schaffte es alle von Pansy sorgfältig ausgeführten Augenbrauenbewegungen Speaker 0: wegzuignorieren.".
Speaker 0: Wie lange war's her seit sie miteinander ausgegangen waren oder seit Sie das letzte Mal miteinander geredet hatten – fünf und sieben Jahre in genau dieser Reihenfolge! Speaker 0: Sie hätte sagen können, ich habe das mit ihrem Sohn beendet weil er nicht aufhören wollte über Hermine Granger zu schwafeln. Speaker 0: Sie hätte sagen können, ihr Sohn wird nie jemand anderen heiraten der nicht den Namen Hermine Granger trägt. Speaker 0: Stattdessen entschied sie sich für ... schon etwas her!
Speaker 0: Pensy hätte das tatsächliche Gespräch nicht benötigt um zu wissen wie es verlaufen würde. Speaker 0: Sie wollte Narcissa schon bitten ans Ende zu springen so dass sie sich die Mühe ersparen konnte alles laut auszusprechen. Speaker 0: Es würde sich erfolgendermaßen verlaufen... Narcisa? Speaker 0: Ist das nicht schade? Speaker 0: nun ja Wie geht es deiner Mutter? Speaker 0: Pernzie, sehr gut danke. Speaker 0: Sie wird später am Abend ebenfalls Speaker 0: erscheinen.". Speaker 0: Nacissa, oh wie wunderbar!
Speaker 0: Ich werde sie aufsuchen um sie persönlich zu begrüßen. Speaker 0: Pernzie? Speaker 0: Sie wird sich sicher freuen sie zu sehen aber jetzt sollte ich mich wirklich in die Menge mischen. Speaker 0: es war schön mit ihnen gesprochen zu haben. Speaker 0: Nacisssa natürlich. Speaker 0: Ach Pernzi liebes vergiss nicht mehr wegen des Mittagessens zu eulen. Speaker 0: Ich werde sicherstellen das Drag oder Renteil nimmt etc.. Es war als rezeptierten sie die Zeilen eines Schul-Schauspiels, auch wenn Pansie diesen Vergleich nicht hätte ziehen können.
Speaker 0: Da Hogwarts keinen Schauspielklub besaß – wie dem auch sei! Speaker 0: Sie kannte ihre Rolle. Speaker 0: Aber noch bevor sie ihren Part der Szene spielen konnte, passierte etwas Außergewöhnliches. Speaker 0: Tatsächlich war das nächste was geschah abhängig von demjenigen den man danach fragte und man hätte drei unterschiedliche Menschen fragen müssen um ein vollständiges Bild davon zu erhalten. Speaker 0: Für Pansy war die Abweichung vom Standard nur geringfügig, tatsächlich kaum bemerkenswert.
Speaker 0: Einen Moment war Narcissa Malver gerade im Skript bei der Zeile angekommen – oh wie wunderbar. Speaker 0: ich werde sie aufsuchen um sie persönlich zu begrüßen! Speaker 0: Sie blinzelte und Narcissas starte sie seltsam an. Speaker 0: Ups, dachte Pansi, sie über ganz offensichtlich eine Reihe zu antworten. Speaker 0: Stille legte sich hierüber den Raum.
Speaker 0: Trotz ihres Manges an frühkindlichen Theaterstunden bekam sie nur die komplette Erfahrung, wie es war auf einer Bühne vor einem Publikum zu stehen und alles vergessen zu haben was man als nächstes sagen sollte. Speaker 0: Sie entschuldigte sich unbeholfen und verschwand in beschämender Eile darauf bedacht dass das Kleid, das sie einen Ehemann besorgen sollte nicht unter die One Night Stand Schuhe geriet. Speaker 0: Den Rest des Abends konnte sie ebenso wenig genießen – was ihr auch nicht erwartet hatte.
Speaker 0: also war zumindest das kein großer Verlust.
Speaker 0: Die zweite Perspektive war von der einzigen anderen Person, die zu diesem Zeitpunkt mit ihr den Raum teilte. Speaker 0: Narcissa blickte die wunderbare höfliche unverheiratete Frau vor sich an und wünschte sich das ihr Sohn endlich damit aufhören würde, Merlin weiß was mit Merlin Weiß wem zu tun – in diesem Fall handelte es sich um seine Zänkereien mit Hermine – und endlich an seine Zukunft zu denken! Speaker 0: Pansy sagte etwas Nettes und Liebenswertes, aber ihr Blick erinnerte an den eines gefangenen Fuchses.
Speaker 0: Für Nertzyser war dies absolut in Ordnung – wenn sie uns Pansies Mutter es schaffen würden ihre unwilligen Nachkommen in eine Ehe gefangen zu setzen, nun ja dann hätten Sie zumindest etwas gemeinsam! Speaker 0: Es hatte schon hervorragende Ehnen gegeben die sich auf weniger gründeten. Speaker 0: Aber dann veränderte sich der Ausdruck der jüngeren Frau und Ihr Gesicht viel wortwörtlich in sich zusammen. Speaker 0: Es blieb nichts außer dem leeren Blick eines Schlafwandlaufs. Speaker 0: Statt der gewöhnlichen erwarteten Worte über irgendein bedeutungsloses Thema, bei dem sie gerade angelangt waren, öffnete sich Pansy's Mund und sie sagte etwas wirklich Seltsames.
Speaker 0: An aller heiligen Abend vor elf Jahren wurde ein elternloses Kind geboren das kein Muckel ist mit der Macht die Welt zu zerstören. Speaker 0: Am Abend ihres zwölften Geburtstags wird sie Dämonen heraufbeschwören, um auf Erden zu wandeln und die Lebenden mit der Tod ereilen. Speaker 0: Ungelehrt und ungeholfen wird sie sich der Dunkelheit zu wenden – sie muss zum Licht geführt Speaker 0: werden.".
Speaker 0: Natsvisser versuchte immer noch zu verstehen wie eine solch tiefe Raustimme aus dem Mund dieser zierlichen Frau vor ihr kommen konnte als es endete und pansy sie in all ihrer Pansyhaftigkeit anblinzelte. Speaker 0: Und vielleicht war der nächste Teil der seltsamste überhaupt, weil es direkt im Anschluss an ihre verblüffende Ankündigung erfolgte. Speaker 0: Sie wird sich sicher freuen sie zu sehen... Na zürcher starte sie an! Speaker 0: Was? Speaker 0: Ein Kind mit der Macht die Welt zu zerstören würde sich sicher Freuen sie zu Seen.
Speaker 0: Es klang beinah wie eine Drohung. Speaker 0: Also wenn Pancy zu solchen Dingen fähig gewesen wäre.
Speaker 0: Aber noch bevor sie ihren Verstand genug zusammen hatte, um das was zum Teufel war dass in einen wohl erzogenen Euphemismus zu übersetzen begann der Ausdruck von Pansy der an ein gefangenes Tier erinnerte zurückzukehren und die Alte hinaus. Speaker 0: Narcissa blieb zurück ihre Welt in einem weit weniger geordneten Zustand als diese sich nach ein paar wenige Minuten zuvor befunden hat.
Speaker 0: Das Problem mit den Perspektiven eins und zwei war dass ihnen der Kontext fehlte.
Speaker 0: Pensy hatte keinen Kontext bezüglich des seltsamen Ausdrucks, den Narcissa ihr an diesem Abend in der Toilette zugeworfen hatte. Speaker 0: Wenn sie diesen gehabt hätte, hätte sie sich möglicherweise direkt in Sanctmungus einliefern lassen oder – wenn Sie etwas klarer hätte denken können – ihrer alten Wahrsagelehrerin geäult. Speaker 0: Aber ihr fehlte einen kritischen Teil der Information von dem Narcissas zuschockiert und höflich war um ihr Diesen zur Verfügung zu stellen. Speaker 0: Narcissa fehlte zeitgleich einen Detail im Kontext des Parkinson-Stammbaums.
Speaker 0: Die Parkinson's, auch wenn Pansy dieser Kontext ebenfalls unbekannt war da niemand darüber sprach waren eben nur beinahe reinblütig. Speaker 0: Man könnte es Buchstabieren als reinblühtig mit Sternchen versehen oder wenn man es laut aussprach mit starker Betonung oder während man mit den Händen Anführungszeichen machte.
Speaker 0: Dieser Umstand war auf eine Uhr, Uhr, Ur-Uhr Großmutter namens Veronica zurückzuführen die in ihrer Zeit eine hervorragende Nutznäserin der jährlichen St. Speaker 0: Galgenigala zum Wohle von ungewollten Kindern und gefallenen Frauen gewesen wäre.
Speaker 0: Kurz gesagt diese Parkinson Ahnen hatte sich irgendwann in einer kompromittierenden Position mit einem halblütigen bürgerlichen Wiedergefunden. Speaker 0: nichts von Beidem war für Veronica Eltern akzeptabel Nicht der Muckelanteil, aus offensichtlichen Gründen noch der Zauberer-Anteil. Speaker 0: Dies war darauf zurückzuführen dass er mütterlicherseits von einer langen Reihe von Wahrsorgern abstammte und es zu dieser Zeit nichts Anstößigeres geben konnte als einen Hellseher in der Familie zu haben – so seltsam dies auch klingen mag.
Speaker 0: inkludierte dies sogar Muckel! Speaker 0: Nun ja... Auch wenn Veronica als gefallene Frau bezeichnet werden konnte, war das daraus resultierende Kind tatsächlich nicht so ungewollt. Speaker 0: Es war immerhin ein Parkenzen. Speaker 0: Eine hastig arrangierte Ehe mit einem wahrscheinlich zu nahverwandten Kursor später und das Ganze war gut genug verschleiert, sodass niemand es herausfinden würde oder zumindest niemand der noch lebte und sich darüber das Maut zerreißen konnte. Speaker 0: Außerdem gab es keine Wahrsager unter den Nachkommen dieser ganz speziellen Verbindung.
Speaker 0: Keine Seeer popten wie ein ungewollter Zweig auf dem sorgfältig beschnittenen Stammbaum auf.
Speaker 0: Dem war zumindest bis zu die Sagala so gewesen! Speaker 0: Wenn man nach einer Erklärung suchen würde, warum Pancy Perkinson ihre erste Prophezeiung getätigt hatte als erste Seherin in ihrer rein blütigen Sternchen-Familie – Auf eine Toilette vor Narcissa Marfeu müsste man sich mit dem Universum und dessen irritierender Vorliebe für ihre Nebeschäftigten Das Perspektive drei von einer Person kam, die möglicherweise noch weniger Kontext als Narcissa und Pansy hatte ist vermutlich demselben Umstand geschuldet.
Speaker 0: Der dreieundzwanzig Jahre alte unaussprechliche Benjamin Davis Preston hatte etwas das die anderen beiden nicht hatten – er war hals über Kopf in Hermine Granger verschossen. Speaker 0: Tragischerweise berutet dies nicht auf Gegenseitigkeit. Speaker 0: Nichtsdestotrotz hatte er das Vergnügen eine Menge über sie nachzudenken! Speaker 0: Er dachte an sie, wenn er allein durch die Flure des Ministeriums lief in der Hoffnung auf sie zu stoßen. Speaker 0: Wenn er in den Lift stieg. Speaker 0: Er dachte on Sie, wenn ihr Name in den Pausenräumen erwähnt wurde – für gewöhnlich weil niemand wirklich verstand was Ihr Job war auch wenn dieser unglaublich wichtig erschien und etwas mit Draco Malfoy zu tun haben musste denn beide wurden oft gesehen wie sie miteinander stritten.
Speaker 0: Er dachte über sie und Dracoma vornach, und regte sich dabei bei seiner Arbeit so sehr auf, dass es ihn in einem Zustand der Verwirrung zurückließ. Speaker 0: Und als er seinen Pflichten während seiner Schicht nachkam, dachte er auch über sie nach. Speaker 0: Diese Pflichte beinhalteten Prüfen und sicherstellen das sich keine Beschriftungen von den Prophezeihungen gelöst hatten. Speaker 0: Klebezauber hatten die Tendenz sich nach circa einer Dekade aufzulösen Aufzeichnungen über Anfragen zu bestimmten Prophezeihungen aufzunehmen und zu bearbeiten, gemeinnützige Arbeiten der Sehergruppierung, Katalogisierung und Beschriftung neuer Prophezeitungen die sich magisch in den Schränken einreiten sowie ab- und anleicht des Staubwischen falls dies benötigt wurde.
Speaker 0: Er sparte sich die neuen Prophezeugungen immer bis zum Ende auf. Speaker 0: Es war der beste Teil des Jobs Der erste zu sein der darüber Bescheid wusste – zumeist sogar vor den Seeern selbst was in Zukunft auf sie zukommen würde. Speaker 0: Die Seeer selbst hatten meist keine Ahnung, dass sie gerade eben eine Prophezeiung ausgesprochen hatten – außer jemand hatte es ihnen gesagt. Speaker 0: Zugegeben die meisten Visionen der Zukunft waren eher langweilig aber es waren immer noch Visionen in der Zukunft!
Speaker 0: Man konnte dem Ganzen eine gewisse Coolness nicht absprechen.
Speaker 0: Benjamin war gerade erst mit der Neubeschriftung und der korrekten Einordnung der Vorhersage über einen Eisberg in der Antarktis fertig geworden. Speaker 0: Es gab in letzter Zeit eine ganze Menge über die Erwärmung der Ozeane, was auf seine ganz eigene Weise beunruhigend war. Speaker 0: Als ein bekannter Lichtblitz darauf hinwies, dass irgendwo im Land einen Seeer gerade eine neue Vision bekommen hatte. Speaker 0: Er suchte die Abschrift nachdem deren Eintrag magisch im Register erschienen war – er las sie ein zweites Mal!
Speaker 0: Unheilvolle Prophezeiungen über das Ende der Welt waren weit weniger alltäglich als man annehmen möchte. Speaker 0: Das liegt daran, dass pro Verzeihungen dazu tendieren sich zu bewahrheiten. Speaker 0: Ihm war tatsächlich nicht geläufig das es eine Gaber der es nicht so gewesen wäre. Speaker 0: und logischerweise konnte die Welt nur einmal enden. Speaker 0: vor dem Auftauchen dieser speziellen Nachricht hätte er darauf getippt Dass es etwas mit ansteigenden Meeresspiegeln zu tun haben würde.
Speaker 0: Und doch war da etwas grauenhaft vertrautus an einem elternlosen Kind Mit natürlicher Tendenz zur Dunkelheit und der macht alles zu beenden. Speaker 0: Vielleicht, wenn er nicht die ganze Zeit über Hermine Granger nachgegrübelt hätte, hätte er vermutlich die Verknüpfung zu der früheren Vorhersage nicht geschafft.
Speaker 0: Letzten Endes war er damals noch jung gewesen als alles den Bach runterging – nicht einmal in Hogwarts! Speaker 0: Seine Erinnerungen aus dieser Zeit waren dunkel verwirrend und schrecklich. Speaker 0: Hätte ihr Hermine gefragt was sie natürlich nie getan hatte. Speaker 0: da er zu großen Respekt vor ihr hatte um überhaupt viel in ihrer Anwesenheit zu sprechen hätte sie ihm dasselbe aus ihrer eigenen Erinnerung erzählt.
Speaker 0: Unabhängig davon war er sich schnell sicher, das in exakt diesem Moment ein kleines weibliches Woldinchen des englische Hinterland terrorisierte. Speaker 0: Er sollte wahrscheinlich einen Memo an Harry Potter schreiben, da er der ministrale Voldemort bezwinger war und wohl genauso relevant der Leiter der Aroren. Speaker 0: Tatsächlich wäre es am besten wenn er zuerst einen der Senior unaussprechlichen im Dienst informierte – Befehlskette usw. Speaker 0: Aber noch nie hatte ihn das Universum mit einer solch perfekten Gelegenheit gesegnet, mit Hermine Granger zu sprechen.
Speaker 0: Nächste Folge – Hermine schickt einen Heuler. Speaker 0: Drago erkennt einen falschen Stuhl wenn er einen sieht und plötzlich wächst ein Pilz!
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