Cozy Dramione 💖 ENDE! Märchen schreibt die Zeit 19-22/22 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWarum das Schicksal Draco Malfoy und Hermine Granger gerade auf dem Friedhof zusammentreffen lässt können Beide nicht sagen. 13 Jahre nach der Schlacht um Hogwarts hat sich einiges verändert auch die Hexe und der Zauberer. Märchen schreibt die Zeit…
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5df0df01000b29fa127a7de5/3/Maerchen-schreibt-die-Zeit
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Hey ihr Lieben, willkommen zu Märchen schreibt die Zeit, die letzten Folgen kommen heute.
Speaker 0: Mich würde natürlich mega interessieren wie hat euch die Geschichte gefallen?
Speaker 0: War sie euch zu cozy, zu wenig Dramatik oder fandet ihr es genau richtig damit ich auch in Zukunft gut Geschichten für euch aussuchen kann?
Speaker 0: Schreibt mir das also gerne mal unten in die Kommentare Und vergesst den Emoji auf the Day nicht Das rosa glitzende Herz.
Speaker 0: heute natürlich, zum Abschluss.
Speaker 0: Und jetzt ganz viel Spaß mit Kapitel neunzehn!
Speaker 0: Der Tag an dem Drakos Verhandlung stattfinden sollte begannen düster und regnerisch.
Speaker 0: Hermine war früh aufgestanden und wählt ihre Garderobe mit Sorgfalt.
Speaker 0: noch sah man nichts von ihrer Schwangerschaft – und doch war das Kind in ihrem Bauch wie ein wertvoller Schatz.
Speaker 0: Die Hexe wälte ein knielanges, schwarzes eher konservatives Kleid.
Speaker 0: Dazu dezenten Schmuck und eine ebenfalls schwarze aber sehr teure Handtasche.
Speaker 0: Ihre Haare hatte sie wieder streng frisiert – und als sie in den Spiegel sah musste sie trotz ihrer Sorgen
Speaker 0: grinsen.".
Speaker 0: »Guten Morgen, Mrs.
Speaker 0: Malfoy!«.
Speaker 0: »Mommy, warum redest du mit dem Spiegl?«.
Speaker 0: Scorpius war mit verwirrtem Gesichtsausdruck neben ihr stehen geblieben.
Speaker 0: «Hist schon gut liebling.
Speaker 0: Mommy hat nur Blödsinn gemacht.».
Speaker 0: Komm, ich helfe dir beim
Speaker 0: Anziehen.".
Speaker 0: Scorpius hatte unter Tränen darauf bestanden mit zur Verhandlung seines Vaters gehen zu dürfen und Hermine hatte nachgegeben.
Speaker 0: Gestern Abend hatte sie dem kleinen Jungen erklärt, dass sein Vater wahrscheinlich zunächst nicht so aussehen würde wie früher – das er dünn sein könnte, einen Bart haben könnte, eventuell sogar krank aussehen würden.
Speaker 0: Ascaphan war kein guter Ort und die Hexe mochte sich auch selber lieber nicht ausmalen, wie Draco die Zeit dort überstanden hatte….
Speaker 0: Viel früher, als sie hätte dort sein müssen, apparierte sie mit Scorpius zum Ministerium.
Speaker 0: Der Prozess sollte im Gerichtssaal zehn vor dem gesamten Gamott stattfinden – auch Harry würde dort sein, was Termine sehr beruhigte!
Speaker 0: Im düsteren Korridor vor Gerichtsaal Nummer zehn der er an einen Burgheller erinnerte, klammerte sich Scorpius ängstlich an ihre Hand.
Speaker 0: Ist schon gut mein Schatz, Mami ist bei dir.
Speaker 0: Harry kam den Gang entlang auf Sie zu.
Speaker 0: Er trug seine Uniform und machte ein ernstes Gesicht.
Speaker 0: – Harry, hast du Draco schon gesehen?
Speaker 0: – Nein noch nicht!
Speaker 0: Sie bringen ihn gerade von Askaban hierher.
Speaker 0: Eine schnarende Stimme mischte sich plötzlich in die Unterhaltung ein….
Speaker 0: Ja, sie holen ihn nur um ihn gleich wieder zurückzubringen.
Speaker 0: Ich bleibe bei meiner Aussage erst unfreundlich sein und mir nicht mal einen Interview geben und dann auch das dunkle Mal darauf beschwören.
Speaker 0: Beweisen Sie mal das Gegenteil, Mrs.
Speaker 0: Malfoy."
Speaker 0: Also ich habe Ihren Göttergärten gesehen, glaube
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: Hermine schwieg.
Speaker 0: Das Gesicht unbewegt, was Rita Kimkorn noch mehr zu ärgern schien.
Speaker 0: So so!
Speaker 0: Noch immerzu fein mir Räder und Antworten stehen?
Speaker 0: Am Ende haben sie ihm bei all dem geholfen – wie das der kleine Scorpius wohl finden würde, Mommy-und Daddy in Askaban….
Speaker 0: Aber eine rührende Story, meine Leser wirken es lieben.
Speaker 0: Harry trat energisch zwischen die beiden Frauen Miss Kimkorn, jetzt reicht es wirklich.
Speaker 0: Bitte lassen Sie Mrs.
Speaker 0: Malver jetzt in Ruhe!
Speaker 0: Die Verhandlung wird die Wahrheit ans Licht
Speaker 0: bringen.".
Speaker 0: – Ach, Mr.
Speaker 0: Porter oder darf ich noch Harry sagen?
Speaker 0: Halten sie etwa noch immer zu
Speaker 0: ihr?".
Speaker 0: Mit ihrem rot-lackierten Fingernagel deutete sie auf Hermine.
Speaker 0: Ja ohne jeden Zweifel und jetzt gehen sie bitte.
Speaker 0: Die junge Hexo schenkte ihrem besten Freund einen dankbaren Blick und er lächelte sie kurz an.
Speaker 0: Die Kimkorn wird zuerst aussagen dürfen, egal was sie sagt.
Speaker 0: Ruhe bewahren!
Speaker 0: Denkt dran welches Ass wie im Ärmel haben Hermine.
Speaker 0: Hermine nickte dankbar und lehnte sich für einen Moment an die Wand hinter ihr.
Speaker 0: Alles okay liebes?
Speaker 0: Herr Rysar besorgt aus.
Speaker 0: Alles in Ordnung ist.
Speaker 0: nur ein bisschen viel... ...die Türen zum Gerichtsaal wurden geöffnet und alle Anwesenden gebeten hereinzukommen um Platz zu nehmen.
Speaker 0: Das Zaubergamot, gekleitet in ihrer Pflaumenblauen Roben mit dem großen Zett auf der Brust hatte ebenfalls vollzählig Platz genommen.
Speaker 0: Eine beklemmende Stille legte sich über den Saal als der Großmeister sich erhob.
Speaker 0: Der Gerichtsdiener nickte und es öffnete sich eine kleine Seitentür, durch die Draco von zwei Wachleuten geführt wurde oder gestützt.
Speaker 0: Hermine hätte es beim besten Willen nichts sagen können.
Speaker 0: Dracker war nicht nur dünn, er war ausgemerkelt.
Speaker 0: Er trug einen Vollbad und einen der Sträflingsanzüge die alle Gefangenen in Askerbahn trugen, seinen Kopf hielt er gesengt.
Speaker 0: Der jungen Hexe entfuhr ein kleiner Jammer voller Laut, der ihn endlich aufschauen ließ.
Speaker 0: Ihre Augen trafen sich für einen Moment – uns.
Speaker 0: mit einem Mal erkannte Hermine das Dracker noch nicht aufgegeben hatte.
Speaker 0: Scorpius neben ihr wurde unruhig und begann leise zu weinen was in ihr Herz schnitt.
Speaker 0: Ihr Gesicht aber blieb unbewegt, stolz wie sie es ihrem Mann schuldig war.
Speaker 0: «Bitte, Mr.
Speaker 0: Ma, versetzen Sie sich hier vorne hin!».
Speaker 0: Draco sank auf den Stuhl, auf dem alle angeklagten Platz nehmen mussten.
Speaker 0: Hermine erkannte, dass er sich kaum alleine auf den Beinen halten konnte – aber Tapfer versuchte sich dies nicht anmerken zu lassen.
Speaker 0: Ihnen wird vorgeworfen, um vierzehntensiebten gegen zwanzig Uhr dreißig das dunkle Mal über dem Quidditch-Stadion heraufbespuren zu haben.
Speaker 0: Danach sollen sie mit anderen Todessern den Campingplatz verwüstet haben.
Speaker 0: Ihnen wird wenn man die Vergangenheit bedenkt ein schweres Verbrechen vorgeworfene Merlin sei dank es niemand ernsthaft zur Schaden gekommen.
Speaker 0: was sagen Sie dazu?
Speaker 0: Dracos Stimme war ein raues Flüstern als hätte er sie lange nicht mehr gebraucht.
Speaker 0: Das was ich schon die ganze Zeit sage.
Speaker 0: Ich habe das nicht getan.
Speaker 0: Ich war mit meiner Frau zusammen.
Speaker 0: Nun gut, ihre Frau werden wir gleich noch
Speaker 0: hören.".
Speaker 0: – Ist Mr.
Speaker 0: Malfoy's Zauberstab inzwischen geprüft worden?
Speaker 0: Wieder trat der Gerichtstiner vor.
Speaker 0: Ja, Großmeister!
Speaker 0: Leider ohne Ergebnis.
Speaker 0: Das heißt, mit seinem Zaubergstab wurde kein dunkles Mal heraufbeschworen... Es war nichts festzustellen, Sir.
Speaker 0: Ein Raunen ging durch den Saal, damit hatten die Wenigsten gerechnet.
Speaker 0: Dann rufe ich Miss Rita Kimkorn in den Zeugenstand, bitte erklären Sie dem Gammot was sie gesehen haben.
Speaker 0: Gerne Großmeisterchen!
Speaker 0: Also ich ging nach diesem gigantischen Spiel nach Hause um meinen Top-Artikel zu schreiben.
Speaker 0: da sehe ich mitten im Wald Mr.
Speaker 0: Malfoy mit erhobenen Zauberstab.
Speaker 0: als ich auch nach oben sehe trifft mich fast der Schlag.
Speaker 0: Er beschwore das dunkle Mal.
Speaker 0: Ich bekam natürlich furchtbare Angst und lief davon, ehe er mich sehen konnte.
Speaker 0: Den Turmult auf den Zeltplatz habe ich nicht mehr gesehen, gehe aber davon aus, dass er das angezettelt
Speaker 0: hat.".
Speaker 0: Wie spät war es Miss Kim Korn?
Speaker 0: »Gegen zweiundzwanzig Uhr dreißig Sir!«.
Speaker 0: »Danke Sie können sich wieder hinsetzen.
Speaker 0: Dann rufe ich jetzt miss Hermine Muffoy.».
Speaker 0: Hermine umklammerte das so wichtige Bild fest und ging mit erhobenem Kopf nach vorne.
Speaker 0: Nur wenige Schritte trennten sie jetzt von Draco.
Speaker 0: Dann liebsten wäre sie zu ihm gelaufen, um ihn in die Arme zu schließen.
Speaker 0: – Guten Morgen, Sir!
Speaker 0: – Guten Morgens, Mrs.
Speaker 0: Marfäu.
Speaker 0: Bitte schildern Sie uns doch wie sich der Abend am vierzehnten Siebten ihrer Meinung nach abgespielt hat?
Speaker 0: – Ja, Sir.
Speaker 0: Wir haben das Spiel in der Loge gesehen ganz oben im Stadion.
Speaker 0: Miss Kimcorn hat uns dort bedrängt und mein Mann hat sie lediglich gebeten zu gehen was sie sehr unleidlich werden ließ.
Speaker 0: Nach dem Spiel haben wir uns noch mit einigen Bekannten unterhalten und sind dann in unser Zelt gegangen.
Speaker 0: Unser kleiner Sohn war sehr müde.
Speaker 0: Um wieviel Uhr war das, Mrs.
Speaker 0: Marfohl?
Speaker 0: Gegen einundzwanzig Uhr dreißig!
Speaker 0: Wir sind dann auch zu Bett gegangen und haben etwas Zweisamkeit genossen.
Speaker 0: Dann haben wir geschlafen und sind erst durch den Tumult wieder aufgewacht.
Speaker 0: Ich brauche genauere Uhrzeiten, Mrs.
Speaker 0: Marfohl.
Speaker 0: Ja, Sir.
Speaker 0: Gegen einunzwanziger Uhr dreizig waren wir im Zelt.
Speaker 0: um einund zwanzig uhr viertund vierzig schlief unser Sohn... Von zwanzig bis drehundzwanzig Uhr waren wir noch wach und haben dann geschlafen.
Speaker 0: Können Sie alles irgendwie beweisen?
Speaker 0: Oh ja, das kann ich!
Speaker 0: Wieder ging ein Raunen durch den Saal als Hermine nach vorne schritt und das Bild vor dem Großmeister des Garmots auf den Tisch legte.
Speaker 0: Dieser sah es eine lange Weile an, dann schaute er Hermine in die Augen und lächelte zum ersten Mal an diesem Morgen.
Speaker 0: Bitte misses mal, vornehmen sie doch wieder Platz... Das hier ändert alles, meine Damen und Herren.
Speaker 0: Müsst es mal voll wenn sie eine Pause benötigen?
Speaker 0: Bitte nicht, Sir!
Speaker 0: Gut dann melden Sie sich bitte.
Speaker 0: Diese kluge Frau hat zu eben dafür gesorgt dass ich ihren Mann jetzt auf der Stelle freilassen werde.
Speaker 0: Der Grund ist ganz einfach.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Malvoll ist Vater Nicht einmal wo für der lebende Beweis hier vor uns sitzt Sondern zweimal was ihn in allen Punkten entlastet Ratlose Gesichter im ganzen Saal.
Speaker 0: Drakos Kopf war nach oben geschält.
Speaker 0: Er hatte sich Hermine zugewandt und in seinen Augenglom so viel Liebe und Hoffnung, dass ihr ganz schwindlig wurde.
Speaker 0: Hier vor mir, meine Damen und Herren, liegt ein magisches Ultraschallbild inklusive eines magischen Vaterschaftstests.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Malfoy kann zwischen zweiundzwanzig-und dreienzwanzighuhr kein dunkles Mal beschworen haben weil er zur fraglichen Zeit eine Tochter zeugte.
Speaker 0: Der Angeklagte wird hiermit in allen Punkten freigesprochen.
Speaker 0: Ihm wird sein Zauberstab ausgehändigt – anschließend darf er gehen!
Speaker 0: Hermine war mit wenigen Schritten bei Draco und ging vor dem großen Hölzernenstuhl in die Knie.
Speaker 0: Der junge Zauberer war zusammengesunken, und zitterte heftig.
Speaker 0: – Draco sieh mich an!
Speaker 0: Es ist vorbei, hörst du?
Speaker 0: Alles wird gut!
Speaker 0: – Mene, Merlin sei dank ich… Ich liebe
Speaker 0: dich!".
Speaker 0: Seine Hände griffen nach Ehren, und Hermine konnte spüren wie Emma'n das Bewusstsein verlor.
Speaker 0: Die junge Hexe sah sich panisch nach ihrem Freund, um der jetzt mit Scorpius in ihre Richtung halte.
Speaker 0: Niemand achtete auf die kleine Gruppe – er sah lehrt sich, das Gammoth ging hinaus und Hermine sah aus dem Augenwinkel, dass zwei auroren Rieter Kimkorn hinaus brachten.
Speaker 0: All das war ihr egal!
Speaker 0: Nur Draco zählte jetzt.
Speaker 0: Harry, er muss ins Krankenhaus.
Speaker 0: bitte hilf mir!
Speaker 0: Nimm Scorpius und komm'nach in St.
Speaker 0: Mungus.
Speaker 0: ich kümmere mich um Draco.
Speaker 0: Noch nie war die Hexe so froh gewesen ihren besten Freund an ihrer Seite zu haben.
Speaker 0: Als Aurore hatte Harry als einer der wenigen im Gerichtssaal die Möglichkeit, gleich von dort aus zu apparieren – was er auch sofort tat.
Speaker 0: Und dennoch immer bewusstlosen Draco dabei auf dem Rückentrug.
Speaker 0: So schnell sie es vermochte, verließt die Gryffindor mit ihrem Sohn das Ministerium und apparierte dann ebenfalls ins St.
Speaker 0: Mungus.
Speaker 0: Sie brauchte Harry nicht lange zu suchen, denn er erwartete sie bereits in der Eingangshalle.
Speaker 0: Sie untersuchen ihn schon!
Speaker 0: Sie werden ihm helfen Herr Mine.
Speaker 0: Er hatte kaum Gewicht….
Speaker 0: Das wird
Speaker 0: schon.".
Speaker 0: Etwas unbeholfen nahm er seine beste Freundin in den Arm, dann beugte es sich zu Scorpius hinunter.
Speaker 0: Hey, Sportsfreund!
Speaker 0: Mami muss jetzt hier bei deinem Daddy bleiben... Wie wäre es du kommst mit mir?
Speaker 0: Albus und James freuen sich sicher.
Speaker 0: Scorpius sah Hermine unsicher an die aber nickte Okay ich komme mal mit Ich will aber später noch zu Daddy.
Speaker 0: Ich weiß nicht wann das gehen wird.
Speaker 0: mein Liebling Ich schicke euch eine Eule einverstanden.
Speaker 0: Sollte keine kommen bringt Harry die Später ins Mainer.
Speaker 0: Harry sah sie eindringlich an.
Speaker 0: So machen wir es!
Speaker 0: Bitte, Mine, setz dich hin, ruh ein bisschen aus wenn du kannst.
Speaker 0: Versprichst du mir das?
Speaker 0: Versprochen.
Speaker 0: Harry wusste dass sie logg.
Speaker 0: Als Gorpius mit dem Zauberer verschwunden war ging Herr Mine im Flur vor den Behandlungszimmer in dem ihr Mann versorgt wurde unruhig hin und her.
Speaker 0: Nach einer langen Zeit öffnete sich endlich die Tür Und heraus trat ein bekanntes Gesicht.
Speaker 0: Miss uns Malphoi, schön Sie wieder zu sehen.
Speaker 0: Wie geht es Ihnen mit dem Baby?
Speaker 0: Sie sind das.
Speaker 0: Vielen Dank noch mal für das magische Bild, es hat bewirkt, dass mein Mann jetzt frei ist!
Speaker 0: Wie geht es ihm?
Speaker 0: Kommen sie auf ein Wort in meinen Büro, danach dürfen sie sofort zu ihm erfragt schon nach ihnen.
Speaker 0: Das heißt er ist wach?
Speaker 0: Ja aber kommen sie bitte kurz.
Speaker 0: Hermine nahm wieder vor dem großen Schreibtischplatz.
Speaker 0: Missus Malfoy ich möchte ehrlich zu Ihnen sein ihr Mann is sehr schwach wenig Essen, Schlafmangel dazu die Dementoren und einfach der Ort an sich.
Speaker 0: Das ist nicht gut gar nicht gut.
Speaker 0: Es wird Zeit brauchen um sich zu erholen.
Speaker 0: Wir haben ihm einige Tränke gegeben.
Speaker 0: damit können sie ihn bereits heute Abend mit nach Hause nehmen aber Er muss essen schlafen und ganz besonders viel ausruhen.
Speaker 0: Schließlich wird er bald wieder Vater.
Speaker 0: da wird er jede Kraft brauchen.
Speaker 0: Und jetzt gehen Sie zu ihm.
Speaker 0: Ach ja, er hat das Bild, falls ihr es sucht und wollte es einfach nicht mehr hergeben.
Speaker 0: Hermine betrat leise den abgedunkelten Raum in dem ihr Mann lag.
Speaker 0: Draco hatte die Augen geschlossen, atmete aber ruhig und auch das Zittern hatte aufgehört.
Speaker 0: Das Geräusch der Tür ließ ihn die Augen öffnen.
Speaker 0: Sturm grau traf auf Rehbraun.
Speaker 0: Er streckte beide Arme aus und Hermine ergriff seine Hände.
Speaker 0: Hey Mrs.
Speaker 0: Malfoy Da grüßt man so seinen Mann, der gerade aus Askerbahn kommt.
Speaker 0: Bei der jungen Hexel brach jetzt jede Fassade zusammen.
Speaker 0: Sie lachte und weinte gleichzeitig, und küsste Draco immer wieder.
Speaker 0: — Draco Malfoy!
Speaker 0: Musst du mich so erschrecken?
Speaker 0: Eh, ich bin ein Slytherin schon vergessen... Plötzlich wurde sein Gesicht wieder ernst.
Speaker 0: Es war grauenvoll, Mina.
Speaker 0: Manchmal habe ich gedacht, ich sehe euch nie wieder.
Speaker 0: Wo ist den Scorb?
Speaker 0: Erst bei den Potters.
Speaker 0: Harry bringt ihn heute Abend ins Mainer.
Speaker 0: Draco nickte Das ist gut Die Potters sind in Ordnung.
Speaker 0: Ja, das sind sie.
Speaker 0: Sag mal, erhielt ihr das Bild unter die Nase?
Speaker 0: Dann ist das hier absolut echt!
Speaker 0: Absolut!".
Speaker 0: Draco setzte sich im Bett auf und schlang beide Arme um seine Frau, die sich auf dem Bettrand niedergelassen hatte – dann küsste er sie liebevoll.
Speaker 0: «Ihr wird eine Prinzessin mein Schatz.
Speaker 0: Und was bin ich denn, die
Speaker 0: Königin?!
Speaker 0: So ähnlich besser du gewünscht dich dran.».
Speaker 0: Und jetzt bring mich hier raus.
Speaker 0: Ich brauche ein Bad und eine
Speaker 0: Rassur.".
Speaker 0: Es vergingen aber noch einige Stunden, bis Drako in der Lage war aufzustehen um mit Hermine seit an Seit zu operieren.
Speaker 0: Imäne angekommen ließ er den Sträflingsanzug, den er noch immer trug einfach im Flur liegen und ging langsam ins Bad wo seine Frau bereits einen Bad eingelassen hatte.
Speaker 0: Als das fast zu heiße Wasser seiner Haut berührte, säufzte er wohlig.
Speaker 0: Und das wurde ihr mit einem Mal klar, wie sehr sie diesen Mann liebte.
Speaker 0: Ich hab' dir eben im Ministerium gar nicht mehr antworten können!
Speaker 0: Du musstest ja bewusstlos werden – ich liebe dich nämlich
Speaker 0: auch!".
Speaker 0: Ein langer Kuss folgte.
Speaker 0: »Der Bart muss runter, du kratzt beim Küssen!
Speaker 0: Dein Wunsch sei mir befehl!
Speaker 0: Ehe weib', aber jetzt marsch ihn die Küche, der König hat Hunger.
Speaker 0: Die Hexe warf einen Waschlatten nach ihm und verließ dann grinsend das Bart.
Speaker 0: Sie hatte es so gewollt mal vor ihr
Speaker 0: eben.".
Speaker 0: Eine Viertelstunde später rührte sie gerade in den Spaghettis, als sich zwei Arme von hinten um sie schlossen und ein jetzt weicher und zarter Kuss ihren Hals traf.
Speaker 0: Du weißt schon, dass das mit dem Kochen ein Witz war?
Speaker 0: –
Speaker 0: Wieso?!
Speaker 0: Der Befehl meines Mannes ist mir heilig!
Speaker 0: Sie kicherte.
Speaker 0: So bist verrückt Hermine….
Speaker 0: Dann passen wir ja prima zusammen.
Speaker 0: Nudeln.
Speaker 0: Ein Mann der schon wieder viel mehr nach Drako aussah, saß am Tisch und aus beinahe einen Kilo nudeln.
Speaker 0: Hermine sah ihm einfach zu, stummen vor Glück.
Speaker 0: Als Harry mit Scorpius erschien drückte Drago ihm herzlich die Hand.
Speaker 0: Danke Potter für deine Hilfe und all das!
Speaker 0: Nicht dafür mal voll aber mach sie glücklich versprich mir das.
Speaker 0: Mein Leben lang Potter, das verspreche ich dir.
Speaker 0: Beide sahen zur Hermine hinüber die sich einige Tränen aus dem Gesicht wischte.
Speaker 0: Lass uns mit der Gefühlst du sehr leid aufhören Potter sonst holts sie wieder.
Speaker 0: Kommt lieber nächste Woche zum Essen hierher.
Speaker 0: Sie kann kochen weißt Du?
Speaker 0: Echt?
Speaker 0: Harry schien skeptisch zu sein.
Speaker 0: Ja, Harry echt!
Speaker 0: Hermine funkelte zwei der wichtigsten Männer in ihrem Leben böse an als der dritte Wichtigste Mann an ihrem Rock zog.
Speaker 0: Darf ich Daddy wieder umarmen?
Speaker 0: Natürlich mein Schatz!
Speaker 0: Drago war längst auf die Knie gesunken und Scorpius schmissig in die ausgebreiteten Arme seines Vaters.
Speaker 0: Ich bin Bec-Hermina Ist gut, Harry.
Speaker 0: Danke nochmal und nicht vergessen.
Speaker 0: Nächste Woche sagen wir gleich Montag, achtzehn Uhr bei uns und bringt die Kinder
Speaker 0: mit.".
Speaker 0: Als Harry gegangen war, zog Draco auch Hermine in seine Arme.
Speaker 0: Lass uns schlafen gehen!
Speaker 0: Nur kurze Zeit später lagen alle in einem Bett – Scorpius zwischen Draco und Hermine, wo er sofort eingeschlafen war.
Speaker 0: Vorsichtig legte Draco eine Hand auf Hermines noch flachen Bauch und ließ sie dort.
Speaker 0: Kurz darauf waren auch die Erwachsenen erschöpft.
Speaker 0: eingeschlafene Draco erholte sich relativ schnell von seinem Aufenthalt in Askerbahn, sein guter körperlicher Zustand vor seiner Zeit dort half ihm sehr.
Speaker 0: Bald hatte Hermine den Mann zurück, den sie geheiratet hatte und diese trug sie wirklich auf Händen.
Speaker 0: Mittlerweile waren einige Monate vergangen und ihre Schwangerschaft nun gut sichtbar.
Speaker 0: Jeder Wunsch, den sie hatte wurde sofort erfüllt und der Zauberer hatte trotz ihres großen Protests die Altenhauselfen der Familie wieder eingestellt.
Speaker 0: Dabei hatte er jedoch gleich klargemacht dass Sie nur gegen Bezahlung unregelmäßigen Urlaub zurückkehren durften.
Speaker 0: Den kleinen Wesen war alles recht wenn sie nur wieder der Familie Melford würden dienen dürfen.
Speaker 0: So waren beide Seiten zufrieden und Dracula froh in dem Großen Haus wieder etwas Hilfe zu haben.
Speaker 0: Scorpius freute sich sehr auf sein Schwesterchen und zeigte James & Elvis, die nun oft zum Spielen kamen.
Speaker 0: Die magischen Bilder, die sie aus dem Mungus mitbrachten.
Speaker 0: Sehr beeindruckt waren die beiden aber nicht, hatten sie doch längst selber eine kleine Schwester – Lily!
Speaker 0: Drako hatte beschlossen bei der Entbindung anwesend zu sein, hatte man ihn doch von Scorpius Geburt kurzerhand ausgeschlossen und wartens bei seinem Vater in der Bibliothek zurückgelassen.
Speaker 0: Auch Hermine würde ihr Kind im Mainer bekommen.
Speaker 0: Ein bisschen Familientradition dürfte schon sein….
Speaker 0: Eine Heilerin aus dem Mungus würde kommen und der werdenden Mutter vor Ort helfen, so war es zumindest geplant.
Speaker 0: Meistens aber kommt das anders als man denkt – Hermine war bereits eine Woche über den errechneten Geburtstermin, als sie ihren Mann mitten in der Nacht unsanft aus dem Schlaf rüttelte.
Speaker 0: Sie hatte wehen, ziemlich plötzlich und ziemlich heftig!
Speaker 0: Okay, ich schicke sofort eine Eule ins Mungus.
Speaker 0: Der Griff seiner Frau an seinem Abendlichdem eines sehr wütenden Trolls….
Speaker 0: Das Baby kommt jetzt!
Speaker 0: Draco,
Speaker 0: jetzt!".
Speaker 0: Fasziniert beobachtete sie dann zwischen den zwei nächsten Wehen wie ihr Mann völlig kopflos wurde – sich die Haare raufte und sämtlicher Hauselfen, die sich ängstlich die Augen zuhielten, herbeizutierte.
Speaker 0: Fast hätte sie über diese Szene lachen müssen aber die nächste Wehe verhinderte das Hermine, was machen wir denn jetzt?
Speaker 0: Wir, Draco.
Speaker 0: Wir!
Speaker 0: Ist das dein
Speaker 0: Ernst?!
Speaker 0: Ich bekomme jetzt ein Baby und du wirst gefälligst hier bleiben und mir helfen.
Speaker 0: Verdammt, vergiss das Mungus zu spät.
Speaker 0: Du musst es
Speaker 0: machen.".
Speaker 0: Und dann sah sie wie sich im Gesicht ihres Mannes etwas veränderte.
Speaker 0: Er ging ins angrenzende Bad und kam mit einigen großen Handtüchern zurück.
Speaker 0: Dann schickte er eine Hauselfe warmes Wasser holen.
Speaker 0: Zuletzt half er Ermine dabei sich auszuziehen.
Speaker 0: Ein Blick zwischen ihre Beine zeigte ihm, dass das Köpfchen seiner Tochter bald geboren werden würde.
Speaker 0: – sanft tupfte er seine Frau den Schweiß von der Stirn!
Speaker 0: Ich weiß, daß es weh tut.
Speaker 0: Versuch zu atmen wie die Heilerin es dir gezeigt hat….
Speaker 0: Ja so ist es prima!
Speaker 0: Die Hexe bäumte sich auf und dann konnte er sehen, dass Das kleine Köpfjen seiner Tochte auf der Welt war.
Speaker 0: Komm schon, Mine, einmal noch das Meister.
Speaker 0: hast du geschafft?
Speaker 0: Mit einer letzten Wehe kam das kleine Mädchen auf die Welt, in die Arme ihres Vaters dem dicke Tränen über die Wangen liefen.
Speaker 0: – Willkommen, kleine Prinzessin!
Speaker 0: Dann legte er das winzige Bündel auf den Bauch ihrer Mutter und deckte beide sorgfältig zu.
Speaker 0: Das Mädchen hatte die Haarfarbe seiner Mutter und der konnte sich nicht satt sehen an den beiden, die zusammen mit Scorpius sein Leben bedeuteten.
Speaker 0: Nach einiger Zeit schlug seine Tochter das erste Mal die Augen auf und für einen Moment vergass er zu atmen.
Speaker 0: Es war, als würde er in einem Spiegel schauen – mit sturmgrauen Seelenspiegeln sah seine Tochter ihn an!
Speaker 0: Hermine hielt ihr Kind in den Armen überwältigt von Glück und Zufriedenheit.
Speaker 0: Wie sollen wir sie nennen, Draco?
Speaker 0: Draco überlegte eine Weile.
Speaker 0: Es ist so eine Tradition, dass die Kinder der Familie Marfa nach Sternenbildern benannt werden….
Speaker 0: wie wäre es mit Casio Paya?
Speaker 0: Ich weiß, das ist ungewöhnlich.
Speaker 0: Aber ich möchte nicht, dass meine Kinder heißen wie ... Wie jeder Trottel beendete Hermine seinen Satz und grinste als sie Drakos verwirrtes Gesicht sah.
Speaker 0: Woher weißt du was ich meine?
Speaker 0: Scorp hat es mir gesagt, als wir uns damals auf dem Friedhof getroffen haben.
Speaker 0: Er hat sich mir vorgestellt – ich nannte seine Namen schön aber ungewönlich Und er hatte's mir so erklärt Nun geh'n und hol ihn.
Speaker 0: Es wird Zeit, daß er seine Schwester kennen lernt.
Speaker 0: Ach ja, und bitte schick eine Eulandsmungus.
Speaker 0: Es soll jemand kommen und schauen ob alles in Ordnung
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Merlin seit Dank war Hermine schon wieder fast die alte.
Speaker 0: Drago war darüber heilfroh.
Speaker 0: Scorpius liebte seine kleine Schwester vom ersten Augenblick an – sie hatte ihn angesehen und verzaubert.
Speaker 0: Kapitel XXII Acht Jahre später Bahnhof Kings Ross gleißneutre Viertel.
Speaker 0: Niemand beachterte die Familie besonders, die am Gleis neun, dreiviertel offensichtlich ihren Ältesten nach Hogwarts verabschiedete.
Speaker 0: Mit aufgeregten Gesichtern sahen sich seine kleinen Geschwister auf dem Bahnsteig um – heute würde hier das Abenteuer Schule für Ihren Bruder beginnen und wenn gar nicht zu ferner Zukunft würden auch sie in diesen wunderbaren Zug steigen dürfen!
Speaker 0: Seit dem Tag ihrer Geburt waren die achtjährige Kassiopeia der sechsjährige Opiojos und die dreijährige Hydra vorgemerkt für eine Ausbildung an dieser Schule.
Speaker 0: Denn sie steckten, genau wie ihre Eltern, voller Magie!
Speaker 0: Scorpius – der Schüler des heutigen Tages – bebte innerlich vor Stolz und Vorfreude auch weil er gemeinsam mit seinem besten Freund nach Hogwarts reisen würde, Albus Potter.
Speaker 0: Dieser betrat gerade ebenfalls mit seiner Familie den Bahnsteig und die beiden Jungen begrüßen sich mit High Five was beide Elternpaare schmunzelt über Sahne.
Speaker 0: Die Mütter und auch die Väter umarmten einander herzlich.
Speaker 0: Porter, mal voll!
Speaker 0: Mit den Jahren war aus Respekt Freundschaft geworden – ganz zur Freude ihrer Ehefrauen.
Speaker 0: Jetzt saßen die Männer oft bei einem Tee zusammen und referierten darüber wie Alzi doch geworden waren.
Speaker 0: Hermine und Ginny ihrerseits hielten es anders.
Speaker 0: sie fühlten sich jung und zeigten dies der ganzen Welt.
Speaker 0: Morgen, Hermine?
Speaker 0: Na ist der Erstkorb auch so
Speaker 0: aufgeregt?!
Speaker 0: Und wie?
Speaker 0: Merlin sei Dank fährt er mit Erbis zusammen hin und hat auch James als große Unterstützung.
Speaker 0: Besagte, große Unterstützung stand bereits in einigem Abstand mit seinen Freunden.
Speaker 0: Ich werde ihn einfangen müssen um meinen Abschiedskurs zu bekommen, Ginny säufzte.
Speaker 0: Ach Ginny!
Speaker 0: Schafft euch doch noch etwas Kleines an.
Speaker 0: Eure drei sind schon so groß.
Speaker 0: Nein, nein Mine wir sind vollzählig.
Speaker 0: Molly und Arthur Konkurrenz machen müsst ihr schon.
Speaker 0: Wo will gerade davon sprechen?
Speaker 0: Wie geht's dir denn?
Speaker 0: Ganz gut Sind ja nach zwei Monaten hin, aber Draco ist schon wieder völlig aus dem Häuschen.
Speaker 0: Besagter legte wie aufs Stichwort einen Arm um seine Frau.
Speaker 0: Kommt ihr?
Speaker 0: Die Kinder müssen einsteigen!
Speaker 0: Nach einer großen Verabschiedung und noch mehr Winken verschwand auch der letzte Vagon des Hogwarts-Express hinter einer Kurve... Wie sieht's aus?
Speaker 0: Frühstück bei
Speaker 0: uns?!
Speaker 0: Dracos war eine nach dem anderen abwartend an….
Speaker 0: Das Freudengeheul der zurückgebliebenen Kinder war Antwort genug – besonders laut.
Speaker 0: aber jubelte Lilly musste sie doch jetzt eine Zeit lang auf beide Brüder verzichten.
Speaker 0: Nox, wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos!
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Orbsmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie ein PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält!
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Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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